Samstag, 28. November 2009

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch IX

Wie bei E. T. - Das ist die Realität?

Wer auf sich hält, steht im Internet – also auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Da lässt sich fein stöbern – nur nicht, wenn man Näheres über das Konzept der Einrichtung erfahren möchte. Hinter diesem Unterlink verbirgt sich nur eins: eine Liste der Bücher, die Professor Dr. Ruthard Stachowske im Laufe der Zeit geschrieben hat. Die Titel verraten zwar Eingeweihten etwas über den therapeutischen Hintergrund des Leiters, aber wer eilt schon in eine Buchhandlung, wenn er dringend Hilfe braucht und welche Behörde verbringt eigentlich Tage damit, Lesefutter zu verschlingen? Also: Weg von der Theorie, die sich auf diesen Internetseiten nur erahnen lässt.

Das ist die Realität, heißt es in dem Kultfilm E. T. Diese beiden Buchstaben könnten in dieser Serie für “eines Tages” stehen. Und zwar so: Eines Tages muss sich doch herumgesprochen haben, was in dieser Einrichtung wirklich geschieht, meinen immer mehr Eingeweihte. Zurzeit geschehe dies, berichten Großmütter und Mütter von Kindern und Enkeln, die sich immer größere Sorgen machen: “Die Daumenschrauben werden angezogen.”

Auf die für Ruthard Stachowske unerwartet laut gewordene Kritik werde mit Sanktionen und mit der Ankündigung weiterer Sanktionen reagiert. Klingt wie in dem Schreiben des Anwaltes vom 28. Mai 2009 – ist aber doch anders: Angst gehe um. Nicht nur bei den Erwachsenen, auch bei kleinen Kindern, für die es in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zwei Bereiche gibt, in denen laut Internet-Auftritt ein besonderes Klima herrschen soll.

Wenn jedoch stimmt, was diese Großmütter und Mütter erzählen, dann sind die Wände dieser Kinderbereiche mittlerweile schalldicht. Denn der Professor als Leiter der Einrichtung schreie immer häufiger herum. Das sollen inzwischen sogar Außenstehende mitbekommen haben. Nicht als Besucherinnen und Besucher der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern als Gesprächspartner bei strittigen Themen, die Ruthard Stachowske nach seinem eigenen Belieben anschneiden oder nicht anschneiden wolle. Klappe das nicht, gebe es Zoff.

Wer schreit, hat Unrecht, sagt der Volksmund und was der zu Aussagen wie “Die Kleine ist fröhlich und gesund gewesen, als sie in die Einrichtung kam, jetzt ist sie ängstlich und verwirrt”, “Ich wache manchmal nachts auf, weil ich von Wilschenbruch geträumt habe” oder “Wir sind so froh, dass sich endlich einmal jemand um uns kümmert” sagen würde, soll dahingestellt bleiben. Am besten dort hin, wo es Aufsichtsbehörden gibt, die sich doch endlich einmal vergewissern müssten, ob das hier Veröffentlichte aus der Luft gegriffen ist oder nicht. Wer anderen als mir Strafbefehle zukommen lässt, muss deshalb noch lange nicht mit Generationen gesegnet sein, in denen immer alles auch ohne jede Therapie geklappt hat.

Veröffentlicht am 12. Juli 2009

Kommentare:

  1. Nachgehakt:Kinderpornografie

    Hallo Herr Tjaden,

    auf Ihren Seiten lassen Leute schreiben, die wegen Verbreitung von Kinderpornogtafie im Internet verurteilt sind. Dann war "Burgdorf" kein Justizskandal- Sie haben doch etwas mit Kinderpornografie im Internet zu tun. Wie in Burgdorf- unter dem Deckmantel von "Kinderschutz" verstecken sich die Täter- und Sie helfen. Wenn Sie wirklich freigesprochen wurden, dann veröffentlichen Sie doch das Urteil/den Freispruch auf Ihren Seiten, so kann sich ein jeder "Bild Dir Deine Meinung".
    Sie hören und lesen "Neues" über sich.

    Best regards,

    Bob Woodward Carl Bernstein

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  2. Wie viele Stunden habt ihr eigentlich gebraucht diesen Scheiß hier reizusetzen?
    Und nun kommt aus der aufregenden Mitteilung auf allen Blogs nur heiße Luft?

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