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Donnerstag, 12. Dezember 2019

Strafantrag

Wegen Beihilfe zur Verleumdung
Ich habe heute Strafantrag gegen den Geschäftsführer des Portals „issue“ wegen Beihilfe zur Verleumdung gestellt. Hauptsitz des Unternehmens ist Kopenhagen, in Berlin gibt es eine Filiale. Trotz mehrfacher Aufforderungen wird von „issue“ weiterhin ein Beitrag veröffentlicht, in dem meine Familie mich angeblich schwer beschuldigt. So soll ich Kontakt zu pädophilen Kreisen haben und ein übler Kinderschänder sein. Als Quellen für diese frei erfundenen Behauptungen werden blogs genannt, die ebenfalls anonym ins Netz gestellt worden sind (und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland). Die Verleumder berufen sich also auf sich selbst.

Dienstag, 8. Juli 2014

Erneut gescheiterte Verleumder

Alles korrekt

Ein paar anonyme blogger, die im Netz so allerlei über die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, behauptet haben, warfen mir in diesem Zusammenhang Bestechlichkeit vor und jonglierten mit einer Summe, die auf Euro und Cent mit einem Betrag übereinstimmte, die in den Büchern der Einrichtung als Kostenerstattung stehen muss. Geplaudert haben kann also nur eine enge Mitarbeiterin der damaligen Geschäftsführerin, die weiter für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeitete. Diese Mitarbeiterin verriet den anonymen bloggern auch, wo sich Gisela van der Heijden Anfang Juni 2011 mit mir treffen wollte. Dass dieses Treffen dort gar nicht stattfinden würde, konnte sie nicht ahnen...Sie hatte den eigentlich geplanten Treffpunkt aus einer Mail erfahren, die mich aus dem Büro der Geschäftsführerin erreichte. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kann durchaus als NSA-Kopie bezeichnet werden. Doppelagentinnen gibt es dort auch...

Einer der oben erwähnten anonymen blogger stellte Anfang des Jahres gegen mich Strafantrag wegen dieser Summe, die ich mir erschlichen haben soll. Nun ist mir aber offiziell bestätigt worden, dass alle meine Angaben korrekt gewesen sind. Korrektes Verhalten mögen die anonymen blogger für ungewöhnlich halten, soll aber - vorkommen...

Ob sich die anonymen blogger etwas Neues einfallen lassen, bleibt abzuwarten. Nichts ist unmöglich - Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

Mein blog hat übrigens so viele Leserinnen und Leser wie eh und je. Das Interesse an dieser NSA-Kopie ist keinesfalls gesunken!


Mittwoch, 27. März 2013

Lange Antwort

Von Serdar Saris - Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Voriges Jahr hat mich jemand beim Jobcenter in Wilhelmshaven angeschwärzt. Der Denunziant kannte die genauen Summen, die mir von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Kostenerstattung überwiesen worden waren. Behauptet wurde, es habe sich um Einnahmen gehandelt, die ich hätte melden müssen. Darüber informierte ich Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Er schwieg.

Fast ein Jahr lang beriet ich die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Als die Geschäftsführung wechselte, fragte ich Serdar Saris, wie es weitergehen solle. Er schwieg.

Nun hat der Angestellte Ruthard Stachowske auf seinen Seiten einen Text veröffentlicht, der im Gegensatz zu einer schriftlichen Erklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg steht. Ich habe Serdar Saris informiert. Der reagierte darauf mit einer ausführlichen Stellungnahme. Hier ist sie:

Beginn der Mitteilung

















Ende der Mitteilung

Verschickt hat Serdar Saris seine ausführliche Antwort als Keinschreiben mit Verdrückschein

Hier klicken für den Überblick

Ich helfe gern


















Dienstag, 26. März 2013

Strafantrag

Gegen Ruthard Stachowske

Ich stelle hiermit Strafantrag gegen
Ruthard Stachowske, S...e 2, 21391 R...,

wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufmord und aller weiteren möglichen Straftaten.

 Begründung

Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, jetzt Adaption der  Sucht- und  Jugendhilfe  Lüneburg , beschäftigt sich in einem aktuellen Beitrag auf seinen Internet-Seiten mit dem Thema „Hintergründe der Internet-Kampagne  gegen meine Arbeit und meine Person“ (Anlage 1).
Unter „Ereignisse“ widmet sich Stachowske der Rolle, die ich angeblich bei dieser Kampagne spiele. So sollen sich bei mir „Personen, die hiernach strafrechtlich wegen des Missbrauchs eigener Kinder belangt wurden“ gemeldet haben.

Das ist schlicht unwahr. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Arbeitgeberin von Ruthard Stachowske hat dazu in einer Abschlusserklärung (Anlage 2) versichert, dass sie eine solche Behauptung weder verbreiten werde noch verbreiten lasse.  Diese Erklärung stammt vom 24. Juni 2011 und ist unterschrieben von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden. Ihr  Nachfolger ist Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, den ich gestern über die Veröffentlichung von Ruthard Stachowske informiert habe. Der neue Geschäftsführer sorgt hoffentlich für eine Löschung. Sonst verstieße er gegen die Abschlusserklärung. Für diesen Fall stelle ich gegen ihn ebenfalls Strafantrag.
Einleitend erwähnt Ruthard Stachowske ausdrücklich die Jugendhilfe Lüneburg (jetzt Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg) und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Stachowske schreibt in seinem Beitrag nirgendwo, dass er diese Einrichtung nicht mehr leitet. Außenstehende müssen also den Eindruck gewinnen, er spräche im Namen der Einrichtung oder mit deren Einwilligung.

Im dritten Absatz des Kapitels „Ereignisse“ zieht Stachowske Parallelen zu zwei „Tatort“-Krimis, die in Hannover spielen. Dabei geht es um Korruption, Zwangsprostitution, Menschenhandel und Mord. Die Erwähnung meines Namens in diesem Zusammenhang erfüllt die eingangs erwähnten Straftatbestände. Das gilt auch für die von Stachowske vermutete oder für möglich gehaltene Unterstützung der Kampagnen gegen ihn durch die Kinderporno-Industrie.

Die Erwähnung von Rechtsstreitigkeiten ist ebenfalls verwunderlich. Stachowske hat diese Auseinandersetzungen begonnen. So ließ er mir bereits im Mai 2009 mit Klage drohen, bevor ich auch nur eine Zeile über seine Einrichtung geschrieben hatte. Über diese Klageandrohung verfasste ich einen ironischen Beitrag, der zu unzähligen Anrufen Betroffener führte. Zwei Ex-Klientinnen organisierten deshalb ein Treffen Ehemaliger, das Anfang September 2009 in Lüneburg stattfand. Auch der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Matthias Lange, und Stachowske wurden dazu eingeladen. Sie kamen nicht. Statt dessen wurden wir von Mitarbeiterinnen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch fotografiert, wenn wir das Lokal verließen.
Im letzten Absatz seines Beitrages versucht sich Stachowske als Verschwörungstheoretiker. Zu den Verschwörern könnte aus seiner Sicht auch die Kinderporno-Industrie gehören. Mit der ich angeblich etwas zu tun haben könnte.

Die in diesem Beitrag enthaltene Beleidigung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten mit ihren Kindern ist ebenfalls unerträglich. Stachowske hat Mütter in der Einrichtung isoliert, er hat sie von ihren Kindern getrennt, er hat Kinder in Pflegefamilien untergebracht, er hat die Kinder, die ich kenne, nie angemessen gefördert.
Alle Mütter, Väter und Eltern, die ich beraten habe, bekamen ihre Kinder wieder. Sie entwickeln sich prächtig, vergessen die Erlebnisse in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dazu sind gelegentlich auch Anschlusstherapien erforderlich gewesen.

Kinderpornografie, Kindesmissbrauch und sexueller Missbrauch sind derart schwere Verbrechen, dass ich es mir nicht gefallen lassen muss, in diesem Zusammenhang  genannt zu werden.

Lange Antwort

 

 

 

Montag, 13. August 2012

Strafantrag

Ich erstatte hiermit Strafanzeige und stelle Strafantag gegen

Gisela van der Heijden - bis Ende Juni 2012 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Reiherstieg 15, 21337 Lüneburg - heute ...Die Privatadresse ist mir nicht bekannt.

wegen Betruges und aller weiteren infrage kommenden Straftaten.

Begründung

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - damals noch Jugendhilfe Lüneburg - ist 1973 gegründet worden. Zu ihr gehört seit 1993 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske gegründet worden ist. Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch kürze ich mit TG ab.

Ende Dezember 2010 und am 24. Januar 2011 hat Ruthard Stachowske auf den Internet-Seiten der TG einen Beitrag veröffentlicht, in dem mir vorgeworfen wurde, ich hätte mich "mit Eltern von Kindern verbunden, welche Kinder und/oder Jugendliche der Gefahr sexueller Gewalt und/oder schwerer Gewalt aussetzen und/oder derartige Gefahren selbst begründen". Daraufhin erwirkte ich am 9. März 2011 vor dem Landgericht in Hamburg (324 O 127/10) einen Beschluss, dem sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg am 24. Juni 2011 per Abschlusserklärung unterwarf. Das Hamburger Landgericht stellte fest, dass Ruthard Stachowske in seinem Beitrag zwar lediglich von Stalkern gesprochen hatte, ich aber eindeutig erkennbar sei, weil ich der Einzige sei, der regelmäßig über diese Einrichtung berichtet.

Die Abschlusserklärung wurde von Gisela van der Heijden unterschrieben. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verpflichtete sich nicht nur dazu, diese Behauptung nicht selbst aufzustellen, sondern auch dazu, diese nicht verbreiten zu lassen. Für "jeden Fall schuldhafter Zuwiderhandlung" wurde eine Vertragsstrafe vereinbart, "deren Höhe nach Billigkeit festzulegen ist, die von einem Gericht überprüft werden kann".

Da ich am 23. März 2012 um 10.30 Uhr auf den Internet-Seiten von Ruthard Stachowske einen Beitrag entdeckte, in dem diese Behauptung wiederholt wurde, schickte ich noch am gleichen Tag ein Schreiben an Gisela van der Heijden und bezifferte die Vertragsstrafe auf 4 999 Euro. Ich bot der Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine richterliche Überprüfung meiner Forderung an. Sie reagierte nicht.  In seinem Internet-Beitrag, den ich am 23. März 2012 entdeckte, bediente sich Ruthard Stachowske der Formulierung: "Hintergrund...war, dass wir an familienrechtlichen Entscheidungen beteiligt waren, in denen Entscheidungen gegen das Elternrecht getroffen wurden." Dieses "Wir" hat sich eindeutig auf die TG bezogen, die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehört. Darauf wies ich Gisela van der Heijden hin, die aber weiter duldete, dass Ruthard Stachowske im Namen der TG, somit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sprach.

Deswegen beantragte ich beim zentralen Mahngericht in Uelzen einen Mahnbescheid, der Anfang Mai 2012 zugestellt wurde. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg widersprach ohne Begründung. Also plante ich eine Klage, bat aber erst einmal das Mahngericht um eine Kopie des Widerspruchs, um festzustellen, wer diesen Widerspruch unterschrieben hatte. Diese Kopie bekam ich am 10. August 2012. Unterschrieben hatte Gisela van der Heijden, der Widerspruch war laut Eingangsstempel am 2. Mai 2012 beim Mahngericht eingegangen.

Ich war stets um eine gütliche Einigung bemüht, bekam aber auch von dem Nachfolger von Gisela van der Heijden keine Antwort. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist seit Anfang Februar 2012 eine hundertprozentige Tochter der Step gGmbH in Hannover. Nach dem Ausscheiden von Gisela van der Heijden übernahm der Step-Geschäftsführer Serdar Saris auch die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Jedenfalls wird das im Internet so behauptet. Die Staatsanwaltschaft möge prüfen, ob meine Strafanzeige und mein Strafantrag auf Serdar Saris erweitert werden muss, da er den Vorgang kennen müsste.

Von der Lüneburger Polizei habe ich am 17. Juli 2012 folgende mail bekommen:

Guten Morgen Herr Tjaden,
ich lasse mich ungern vor fremde Karren spannen..., aber ich habe von
Frau van der Heijden eine E-Mail bekommen, dass Sie Ihr weiterhin
E-Mails schicken, obwohl Sie jetzt einer ganz anderen Tätigkeit
nachgeht. Sollte dies der Fall sein, möchte ich Sie bitten, Frau van der
Heijden in Ruhe zu lassen. Belästigen Sie sie bitte nicht weiter mit
E-Mails, Sie haben doch Ihr Ziel erreicht.
Ich habe Frau van der Heijden geraten, wenn Sie weiterhin unerwünschte
E-Mails mit entsprechenden Inhalten bekommen sollte, Strafanzeige zu
erstatten -und die Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte reagieren bei
Stalking sehr empfindlich. Ich will Ihnen keinen falls drohen, es
handelt sich um eine Bitte.

Mit frdl. Gruß
--
Polizeiinspektion Lüneburg /
Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Fachkommissariat 3
Birgit Prüße

Kriminalhauptkommissarin
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
Tel. 04131/29-2431
Fax 04131/29-2330


Einmal abgesehen davon, dass ich Gisela van der Heijden keine "belästigenden mails" schicke, ist für mich rätselhaft, warum sie sich an die Lüneburger Polizei gewendet hat. Wäre ich der Auffassung, dass mich jemand mit mails belästigt, würde ich mich an die für mich zuständige Staatsanwaltschaft in Oldenburg wenden. Das ungewöhnliche Vorgehen werte ich als Einschüchterungsversuch. Offenbar wollte Gisela van der Heijden unangenehmen Fragen zur Abschlusserklärung und zu ihrem Schweigen vorbeugen.

Mit Gisela van der Heijden, die am 1. Januar 2011 die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg übernahm, hatte ich nach einem Treffen in Bremen einen intensiven mail-Kontakt. Sie stellte mir ab 2. Juni 2011 viele Fragen zu Vorkommnissen in der TG. Dabei handelte es sich um eine bezahlte Beratertätigkeit. Ihre Kündigung bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kam für mich überraschend. Im Netz fand ich einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", dass sie nun Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding sei. Also schickte ich ihr eine mail, in der ich sie über einen noch nicht abgearbeiteten TG-Vorgang informierte.

Was das mit Belästigung zu tun hat, weiß ich nicht - und warum sie einer klaren Stellungnahme zu der Vertragsstrafe und zu meiner Sichtweise ausweicht, verstehe ich nicht. Nach meiner Rechtsauffassung ist eine richterliche Überprüfung meiner Forderung Sache der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, nicht meine. Außerdem vermeide ich juristische Auseinandersetzungen, wenn ein Gespräch sinnvoll erscheint.

Auch in einer anderen mail hat mich Gisela van der Heijden angeschwärzt. Meinen Anwalt versorgte sie hin und wieder mit falschen Behauptungen, die ihn irritierten. So bekam ich am 1. Dezember 2011 von ihm diese mail:

Frau vdH berichtete, Sie hätten ein Telefongespräch aufgenommen und damit gedroht, dieses zu veröffentlichen.
Das heimliche Anfertigen von Telefonaufzeichnungen ist ein Straftatbestand, Nötigung ebenfalls.

Mit vdh meinte er Gisela van der Heijden. Dass ich ein Telefongespräch aufgenommen habe, war ebenso frei erfunden wie die angebliche Drohung mit einer Veröffentlichung. Damals hatte ich die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg um Hilfe gebeten, weil sich eine Familie bei mir gemeldet hatte. Dabei ging es um eine 10- und eine 11-Jährige, die immer noch in der TG waren, obwohl die Mutter nicht mehr dort ist. Die 13-jährige Schwester der beiden Mädchen war im Februar 2011 aus der Einrichung abgehauen. Sie lebt inzwischen in Süddeutschland. Meine Frage, was diese beiden Kinder in einer Drogentherapieeinrichtung verloren haben, scheint mir berechtigt zu sein.

Die nötigen Unterlagen reiche ich nach, sobald mir die Vorgangsnummer vorliegt. Abschließend weise ich noch darauf hin, dass es inzwischen eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Ruthard Stachowske gibt. Zeitungsberichten zufolge hat die Sucht- und Jugendhilfe den Kündigungsschutzprozess bereits in fast allen Punkten verloren, noch in diesem Monat soll der dritte Termin stattfinden.

Strafantrag Ende

12. August 2012. Diese Veröffentlichung sollte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als letzte Möglichkeit zu einer gütlichen Einigung werten. Morgen werde ich mich noch mit dem Mahngericht in Uelzen beraten...Die beiden Kinder, von denen hier die Rede ist, sollten längst in Wohnortnähe ihrer Familie sein...

13. August 2012. Ich habe mit dem Gericht gesprochen. Darüber ist auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg informiert. Im Netz findet man übrigens immer noch die Behauptung, die Therapie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch dauere sechs Monate im Stammhaus...







Dienstag, 7. August 2012

Amazon

56,63 Euro für eine Broschüre von mir?

Eines meiner Bücher finde ich zu teuer: Jemand bietet bei Amazon "Kauft nicht bei Ex-Neuapostolischen" für einen Mindestpreis von 56,63 Euro an. Denn diese Broschüre verkaufe ich immer noch bei www.lulu.com. Für 9,94 Euro.

Auf keine Veröffentlichung von mir hat die Neuapostolische Kirche so höhnisch und so wütend reagiert wie auf diese. Der damalige Kirchenpräsident Richard Fehr schrieb mir sinngemäß, ich solle doch schreiben, was ich wolle, die Leserinnen und Leser würden schon wissen, was sie davon zu halten hätten. Kaum war das Buch auf dem Markt, erstattete die Neuapostolische Kirche gegen mich Strafantrag. Begründet wurde die Anzeige mit der frei erfundenen Behauptung, ich hätte geschrieben, dass die Neuapostolische Kirche ihre Mitglieder so behandele wie "Hitler die Juden". Die Staatsanwaltschaft legte den Vorgang zu den Akten.

Ausgewertet hatte ich alle neuapostolischen Schriften, in denen es um den dritten Kirchenpräsidenten Johann Gottfried Bischoff ging, der erst hinter den Kulissen, dann ab Weihnachten 1951 öffentlich predigte, er werde nicht sterben, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme. Seine Kritiker überzog er mit Hasspredigten, wer widersprach oder Kontakt suchte mit Zweiflern, wurde ausgeschlossen und verleumdet. Einige Kritiker zahlten mit gleicher Münze zurück.

Wirklich aufgearbeitet hat die Neuapostolische Kirche diese Geschichte nie. Mehr oder weniger zaghafte Versuche scheiterten an mangelnder Bereitschaft zu einer schonungslosen Aufklärung. Ein enger Vertrauter von Johann Gottfried Bischoff drohte Jahrzehnte später mit Enthüllungen, die das Aus für viele bedeuten würden. Doch er beließ es mit Ankündigungen in mitgeschnittenen Telefongesprächen. Ich habe mir diese Mitschnitte angehört und war erstaunt über den rüden Ton.

Heute kämpft die Neuapostolische Kirche mit Mitgliederschwund, den sie auf die demographische Entwicklung schiebt. Doch das Problem ist viel tiefgreifender: Junge Leute laufen dieser Glaubensgemeinschaft weg, neue kommen kaum dazu. Wo die Neuapostolische Kirche früher den Teufel vermutet hat, entstand ein Vakuum. Predigten sind durchsetzt mit Durchhalteparolen. Motto: "Wer bleibt, wird irgendwann von Gott reichlich belohnt."

Freitag, 18. November 2011

Dreckspatzen

18. November 2011
Wippen auf der Verleumdungsleitung

Jetzt wippen die Dreckspatzen auf der Verleumdungsleitung und schlagen so wild mit den Stachowske-Flügeln, dass ein Kommentator heute Morgen Fragen an mich gerichtet hat, um nicht den Halt zu verlieren. Die Fragen beziehen sich auf eine Meinungsäußerung, die ich gar nicht veröffentlicht habe. Er schreibt an sich selbst. Der Mann scheint sehr verwirrt zu sein.

Fakt ist: Die Rechtsabteilung von google beschäftigt sich seit gestern mit der Veröffentlichung von "Dokumenten" über Ex-Klientinnen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter Leitung von Ruthard Stachowske und mit der Veröffentlichung von "Dokumenten" über weitere Betroffene in einem google-blog, das seit Oktober 2011 im Netz ist.

Stachowskes Anwalt führte dieses blog vor dem Hamburger Landgericht am 8. November 2011 schriftlich in ein Verfahren ein. Untersagt werden soll dem fristlos entlassenen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die Behauptung, ich hätte mich mit Eltern verbunden, die ihren Kindern sexuelle oder schwere körperliche Gewalt angetan haben. Mit den im Internet veröffentlichten "Dokumenten" will der Anwalt von Stachowske beweisen, dass dieser Vorwurf zutreffend ist. Wird ihm nicht gelingen...Denn: Eine Mutter hat er bereits wieder aus dem Verfahren genommen, diese Mutter ersetzte er mit einer Mutter, deren Fall ich gar nicht kenne und mit der ich auch nie gesprochen habe. Mit der kann ich mich also gar nicht verbunden haben.

Den im Internet veröffentlichten Schmutz habe ich nur überflogen, dann informierte ich die Betroffenen, die erstatteten in den vergangenen Tagen Strafanzeige. Zur Polizei ging auch die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Der Kommentator von heute Morgen beschäftigt sich erneut mit einer Mutter aus Wolfsburg.  Den Fall H. L. habe ich in diesem blog vor zwei Jahren ausführlich geschildert. Die Namen der betroffenen Kinder verschwieg ich selbstverständlich. Ich gehöre nicht zu den Dreckspatzen. Die Mutter war mit der Veröffentlichung ihres Namens einverstanden.

Veröffentlicht worden ist auf den Schmutzseiten im Oktober 2011 auch eine Notiz des Wolfsburger Jugendamtes, die sich nicht in den Unterlagen befindet, die mir vorliegen. Für die Kinder von H. L. soll demnach im Mai 2007 höchste Gefahr bestanden haben. Alle mir vorliegenden Dokumente, die ich aus dem Wolfsburger Jugendamt bekommen habe, tragen die Unterschrift des zuständigen Jugendamtmitarbeiters. Die im Netz veröffentlichte Notiz trägt keine.

Jetzt nehmen wir trotzdem einmal an, dass diese Gefahr tatsächlich bestanden hat. Dann erkläre man mir mal dies: Vor dem Familiengericht in Wolfsburg findet am 20. Dezember 2007 eine Verhandlung statt.  Ein vom Gericht bestellter Experte hat ein Gutachten über H. L. und ihre Familie erstellt. Dieser Gutachter spricht auch mit Ruthard Stachowske und berichtet anschließend der Familienrichterin: "Konkretisierungen der verschiedenen Bedenken erfolgen nicht." Das hält die Richterin am 21. Dezember 2007 in einer Verfügung fest, die dazu führt, dass die Tochter von H. L. die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch verlassen darf.

Außerdem notiert diese Richterin, dass auch sie den Eindruck habe, dass Stachowske einerseits der Mutter H. L. "erhebliche Vorwürfe" mache, dabei aber "z. T. ebenfalls unkonkret" bleibe. Statt dessen stelle er "eine Verbindung zu den Vorfällen aus der Presse (Bremen etc.)" her. Kennen wir aus Stachowskes Vorträgen...

Ein Gutachter und eine Richterin aus Wolfsburg sind also zu einem vernichtenden Urteil über Stachowske gekommen, bis zur Rückkehr der Tochter zu H. L. verging nicht mehr viel Zeit.

Vertreten worden ist die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch am 20. Dezember 2007 vor dem Familiengericht in Wolfsburg von Arnhild Sobot, die zum engeren Führungszirkel gehört hat. Muss man festhalten: Kaum hat Sobot Wolfsburg verlassen, ist das Kind von H. L. wieder in Wolfsburg...

Bei der Mutter, die von dem Kommentator heute Morgen ebenfalls erwähnt worden ist und die kurz vorher vom Anwalt von Ruthard Stachowkse in das Verfahren vor dem Hamburger Landgericht eingeführt wurde, geht es möglicherweise um eine derart wilde Geschichte, dass ich erst einmal Heidrun Girrulat, die es zu Stachowske-Zeiten zur stellvertretenden Leiterin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gebracht hat, per mail gefragt habe, ob sie die ihr unterstellte unrühmliche Rolle tatsächlich gespielt hat. Bis heute schwieg Girrulat dazu...

Sollte ich mich in dem Kommentator von heute Morgen täuschen, möge er sich zu erkennen geben. Ich bekomme zurzeit so viele Kommentare, die derart merkwürdig sind, dass ich sie gar nicht erst veröffentliche...Jedenfalls nicht hier, allenfalls in meiner Broschüre "Meine Tante..."

Dreckspatzen II

Donnerstag, 4. August 2011

Wieder verliert er

4. August 2011
Juristische Bruchlandung auch bei Staatsanwaltschaft

Zivilrechtlich bekommt Ruthard Stachowske schon lange keine juristische Schnitte mehr. Also muss sich der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gefagt haben: Wozu gibt es Staatsanwälte?

Sogleich gab er sich die Antwort: Die gibt es für Strafanzeigen gegen Heinz-Peter Tjaden. Das hat sich vor langer Zeit auch schon einmal die Neuapostolische Kirche gedacht, die gegen jedes meiner Bücher über Sekten strafrechtlich vor- und einging.

Ging jetzt auch Ruthard Stachowske. Sein Vorwurf, ich hätte mich der Beleidigung schuldig gemacht, wurde von der Staatsanwaltschaft in Lüneburg nicht geteilt. Deswegen teilte sie mit: Es gibt nicht einmal einen Anfangsverdacht, dass Tjaden so etwas getan haben könnte.

Staatsanwälte stellen scheint für Ruthard Stachowske noch schwerer zu sein als Familien stellen.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Stachowske rennt

22. Juni 2011
Noch schneller als Lola?

Im November 1988 hat der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen (EKN) ein Gespräch mit mir über die Neuapostolische Kirche ausgestrahlt. Ein Strafantrag ließ nicht lange auf sich warten und ein Kollege sagte: "Wenn die so reagieren, solltest du dich näher mit dem Thema beschäftigen." Machte ich. Nach einem halben Jahr staunte der Chef der Neuapostolischen Kirche darüber, was ich alles über interne Vorgänge wusste. Hätten sie sich nach der EKN-Sendung still verhalten, wäre das Interview schon bald wieder in Vergessenheit geraten.

So ist es nun auch mit der Psychosekte von Ruthard Stachowske. Seit geraumer Zeit bin ich mitten drin. Mich erreichen Briefe, mails und Anrufe. Kaum ist in Wilschenbruch etwas geschehen, erfahre ich davon. So berichtet man mir jetzt, Stachowske renne durch seine Einrichtung und sage, dass er "alle Vorwürfe widerlegen" werde.

Und schon fragen sich Teammitglieder, was für Vorwürfe er meint. Und fragen mich. Doch ich kann derzeit auch nur vermuten, dass es um seine Therapiemethoden geht.

Auch die Szene der Systemsteller ist ein Klatschverein. Kenne ich aus der eigenen Branche. Wenn dort etwas geschieht, weiß das auch schnell jeder andere Redakteur. Wie das? Einfache Erklärungen: Verschickt jemand eine mail, kann er nie sicher sein, dass eine solche Nachricht nicht weiter geleitet wird. Sie macht dann die Runde. Das Gleiche kann geschehen, wenn ein Schreiben per mail-Anhang verschickt wird. Viele scheinen einfach noch nicht im  Internet-Zeitalter angekommen zu sein. Heutzutage geht alles noch viel schneller als 1988.

Außerdem scheint Ruthard Stachowske bestens zu wissen, wie er Neugier weckt und wie er sich Feinde schafft. Jüngst ist er in einer Einrichtung aufgetaucht, mit der er eigentlich befreundet sein sollte. Dort spielte er sich als neuer Chef auf und forderte schriftlich (!) die Entlassung der Hälfte der dortigen Teammitglieder, weil die keine Ahnung hätten.

Steht das in meinem blog, vergisst Ruthard Stachowske, dass er mit seinem Verhalten Gegenreaktionen geradezu provoziert...Nicht alle lassen sich alles gefallen. Warum der die Schuld so oft bei anderen sucht, kann wohl nur ein Psychologe beantworten. Ich bin keiner.

Samstag, 28. November 2009

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (XIII)

Strafantrag gestellt/Kein Ermittlungsverfahren

Schmähkritik hat Professor Dr. Ruthard Stachowske in zwei Kommentaren vermutet, die in einem meiner blogs erschienen sind. Deswegen bekam ich am 28. Mai 2009 ein Anwaltsschreiben, deshalb wurde ich zur Löschung der Kommentare aufgefordert. Wenn aber der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch kritische Veröffentlichungen über diese Einrichtung der Jugendhilfe Lüneburg als „Dreckseiten“ einstuft, ist das eine freie Meinungsäußerung? Von mir aus!

Doch der Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, der Anwalt, der zweifellos genau verfolgt, was ich schreibe, weil Ruthard Stachowske das gern juristisch verfolgt hätte, schweigen nicht nur dazu, sie schweigen auch, wenn man sie fragt, ob es stimmt, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine google-Liste verteilt worden ist, mit der ein Klick-Wettrennen gegen meine Berichte gestartet worden sein soll?

So geschehen ab 16. Juli 2009. An diesem Tag habe ich Faxe und mails an die Genannten geschickt, habe sie darauf hingewiesen, dass google mein Adsense-Konto am 23. Juni 2009 deaktiviert hat, weil meine Seiten zu einer Gefahr für die Anzeigenkunden geworden seien – eine mögliche Folge dieses Wettklickens. Futsch sind meine Anzeigenerlöse für Mai und Juni 2009, weitere kann ich nicht mehr erzielen.

Mitarbeiter wird nicht geschützt?

Dieses Schweigen ist verwunderlich, die prompte Antwort hätte doch lauten müssen: Ruthard Stachowske hat keine google-Listen verteilt. Dann hätte ich das Gegenteil beweisen müssen. Kann ich zwar, aber warum wird ein Anwalt, der jedes blog in Stundenschnelle hat sperren lassen, in dem sein Schreiben vom 28. Mai 2009 als PDF-Datei erschienen ist, plötzlich so schreibfaul? Und was ist mit der Geschäftsführung der Jugendhilfe Lüneburg als Betreiberin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch? Die stellt sich nicht mehr schützend vor ihren Mitarbeiter? Der Geschäftsführer soll zwar Urlaub machen, aber erreichbar wird er doch wohl sein oder einen Vertreter haben, der auf solche Anfragen reagiert.

Vielleicht müssen sie jetzt reagieren: Ich habe bei der Staatsanwaltschaft in Lüneburg Strafantrag gegen Ruthard Stachowske wegen der merkwürdigen Vorkommnisse gestellt. Sollte ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, würden auch noch andere Dinge auf den Tisch kommen. Beispielsweise diese handschriftlich verfassten Zeilen aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: „Ich habe die Internetseiten…schmuggeln lassen.“ Geschrieben in diesen Tagen und ein weiteres Indiz dafür, dass stimmen könnte, was Teammitglieder berichten: In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch soll das Lesen kritischer Artikel sogar den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern untersagt sein.

Anrufe zu später Stunde

Eine Anweisung dieser Art würde an das Verhalten anderer Gemeinschaften erinnern. So heißt es bei den Zeugen Jehovas, die Leitung dulde die Auseinandersetzung mit Kritik nicht. Gibt es in und außerhalb der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch dennoch Querköpfe, sollen sie anderen Berichten zufolge nicht einmal vor Telefonanrufen des Professors zu fast mitternächtlicher Stunde sicher sein.

Drei Stufen muss man in dieser Einrichtung überwinden, dann darf man in eine Wohnung, die zu dieser Gemeinschaft gehört. „Dieses Konzept ist eigentlich toll“, sagt eine Kennerin der Szene und gibt zu bedenken: „Wie dieses Konzept allerdings angewendet wird, steht auf einem anderen Blatt.“

Wie dieser ebenfalls handschriftliche Hilferuf aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: „…ich bin so allein.“ Gleichfalls geschrieben in diesen Tagen.

Veröffentlicht am 25. Juli 2009

Antwort der Lüneburger Staatsanwaltschaft vom 29. Juli 2008

Ich habe Ihr Vorbringen auf eine mögliche Strafbarkeit des Beschuldigten geprüft. Ein Ermittlungsverfahren kann nur eingeleitet werden, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat bestehen. Aus ihrer Sachverhaltsschilderung kann ich solche nicht erkennen. Insbesondere liegen keine Anhaltspunkte für einen Betrug vor. Voraussetzung dafür wäre eine Täuschungshandlung. Eine solche ist nicht ersichtlich. Zudem fehlt es an einer für einen Betrug erforderlichen (Dritt-)Bereicherungsabsicht.

Freitag, 9. Oktober 2009

Geschäftsführer duldet drei Tage lang Drohungen

Vorgangs-Nummer 2009100900008281
Noch ein Geschenk?

Verantwortet werden auch diese Kommentare laut Impressum von Geschäftsführer Matthias Lange, Jugendhilfe Lüneburg. Gepflegt werden die Seiten von einem Patienten, der in einer Außenwohnung lebt. Den Kommentar von "Siggi" kann man nur als Bedrohung werten. Ich habe deshalb gegen Matthias Lange Strafantrag gestellt.

So wird die TG Wilschenbruch im Internet vorgestellt:

Liebe Blogbesucher, vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit der TG Wilschenbruch.


Samstag, Oktober 03, 2009
Eingestellt von Marc
Post bearbeiten

Vielleicht haben Sie uns über Google gefunden, dann wird Ihnen aufgefallen sein, das es Blogs gibt, die sich auf uns „eingeschossen“ haben und in unserer Einrichtung „Skandale“ wittern und produzieren wollen.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Man stelle sich einmal vor, der "stern" würde im Netz veröffentlichen: "Da es über unser Magazin viele negative Äußerungen gibt, werden Sie uns wohl deshalb über Google gefunden haben."

Die Menschen dahinter wissen natürlich, dass eine öffentliche Diskussion über die vermeintlichen Inhalte aus Gründen der Schweigepflicht nach § 203 STGB nicht möglich ist und von uns auch nicht gewollt ist.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat mir am 28. Mai 2009 ein Anwaltsschreiben zukommen lassen. Darin wird im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung ein Verzicht auf die Schweigepflicht angekündigt, weil es einen "Notstand" gebe.

In der Drogentherapie gibt es nicht nur erfolgreiche Therapieverläufe und die Folgen sind manchmal bitter für die Klienten und ihre Angehörigen. Für die Kinder ist es oft ganz schlimm, wenn Therapien abgebrochen werden oder nicht zu einem drogenfreien Leben führen, hier tragen wir eine große Verantwortung. Darüber hinaus sind an wichtigen Entscheidungen im Leben von Familien immer auch die Jugendämter und Familiengerichte beteiligt Wir erinnern uns hier an den Fall „Kevin“ in Bremen. Im Nachhinein wird die „Schuldfrage“ gestellt, wenn in den Familien Katastrophen passieren.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Inzwischen berichtet ein Jugendamt von unzähligen Anrufen, Faxen und Mitteilungen auf AB aus der TG Wilschenbruch, weil die Behördenentscheidung den Vorstellungen des Leiters der Einrichtung zuwider lief. Auch Gerichtsurteile passen mittlerweile nicht mehr zu den TG-Einschätzungen.

Wenn Jugendämter und Familiengerichte unseren Empfehlungen nicht folgen, geht die Verantwortung auf die Behörden über. In solchen Fällen wünschen wir den betroffenen Familien selbstverständlich, das sie es schaffen, drogenfreie, verantwortliche Eltern zu sein oder zu werden.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Mütter, die bei mir  zu Wort kommen, sind drogenfreie und verantwortungsbewusste Menschen.

Falls Sie persönlich an einer Therapie in unserer Einrichtung interessiert sind, freuen wir uns auf eine persönliche Kontaktaufnahme. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Einige Erfahrungsberichte finden Sie in diesem Blog, mit den Menschen dahinter können Sie in unserer Einrichtung persönlich sprechen. Auch ehemalige Klienten stehen für Gespräche zur Verfügung.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Ehemalige Klienten findet man allerdings nicht in diesem TG-Blog.

Nun die Kommentare, von denen vier  nach meinem Strafantrag gelöscht worden sind:

13 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich kann das nicht verstehen das es Menschen gibt die so einen Unsinn sagen,wer die Tg Wilschenbruch nicht kennt der sollte nicht so schlecht Urteilen,ich kenne jemanden der schon lange tief verbunden mit der TG ist und sich gar nicht mehr vorstellen kann die Einrichtung nicht kennen gelernt zu haben.



3. Oktober 2009 20:57

schnecke hat gesagt…

die TG ist und war immer mein zu Hause. Mehr Menschlichkeit fand ich bis dato nirgends.



3. Oktober 2009 23:49

Reinhold hat gesagt…

Hallo Marc, ich kenne als Arzt sehr viele Menschen, die der TG Wilschenbruch viel zu verdanken haben. Ein paar Stimmen im Internet ändern daran gar nichts. Außerdem: Hunde die bellen beißen nicht. Im Internet wird das Gebelle nur einfach etwas laut in ein paar einsamen, seltsamen Ecken. Danke für dein offenes Engagement und lass dich bitte nicht zu sehr auf die Provokationen ein.

Gruß Reinhold

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Wenn der Verfasser dieses Kommentars Arzt ist, warum nennt er dann nicht auch seinen Nachnamen?

4. Oktober 2009 16:28

Olli hat gesagt…

upps ich war gerade mal auf den seiten, jetzt wirds ja richtig schlecht, die greifen ja nach jedem strohhalm um daraus einen justizskandal zu machen, viel futter haben sie ja offenbar nicht, woher auch, die kennen uns ja gar nicht. vielleicht war irgendeiner von denen ja mal hier, aber das hat wohl auch nichts mehr gebracht. den kram lese ich mir jedenfalls nicht nochmal durch. man ist das durchgeknallt.

Olli



4. Oktober 2009 17:56

Anonym hat gesagt…

Hallo,ich kann nur sagen das solche Menschen anscheinend sehr einsam sein müssen und sich so Selbstbewusstsein holen,ganz klar wir die TG Wilschenbruch sind stärker,so ein Mist bringt gar nichts,die sollten lieber zu ihren Fehlern stehen anstatt sie anderen zuzuschieben. Das ist traurig,ich bin sehr dankbar in der TG gewesen zu sein sie ist wie eine Familie für mich und wird es immer sein. gruß



4. Oktober 2009 18:33

Hajo S. hat gesagt…

Hi, bin ganz überrascht. Ihr seit ganz seltsamen Anfeindungen ausgesetzt. Bin nach 30 Min. durchlesen einiger Blogs im Web nicht dahinter gekommen, was euch eigentlich vorgeworfen wird. Klingt wie diese Verschwörungstheoretiker "Ich weiß was was du nicht weißt und bin jetzt ganz mächtig". Ich denke, das regelt der gesunde Menschenverstand. Bleibt relaxed.

Gruß Hajo



5. Oktober 2009 13:19

Rolf hat gesagt…

schon witzig, wie wütend sie werden weil sie nicht mehr alleine anonyme kommentare schreiben. jetzt ist das plötzlich böse. sie sind mit ihren eigenen (stumpf gewordenen) waffen geschlagen und sie sind wieder da wo sie zu hause sind. ganz in sich selbst. da hilft auch kein gefasel mehr *heul*

rolf



6. Oktober 2009 11:39

Anonym hat gesagt…

Hallo....

ich kann nur sagen, dass solche Menschen kein Bock um sich zu verändert hatten und suchen nur neue Gründe um weiter wie damals zu machen...ich habe es geschafft...DANKE Wilschenbruch..

Nicht aufgeben...Vielen Menschen brauchen Hilfe..



Luca 71



6. Oktober 2009 12:15

schnecke hat gesagt…

Hallo Ihr Lieben,

es ist schön zu hören das wir zusammen halten. Wir wissen wo wir her kamen und wo wir jetzt sind. Leider gibt es da viele Neider die das leider nicht von sich behaupten können.

Alles Liebe Schnecke



6. Oktober 2009 12:25 (inzwischen gelöscht)

Siegfried hat gesagt…

Da sitzt jetzt nur noch einer alleine vor seinem PC und wundert sich. Er ist enttäuscht, das er nicht die negative Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich so sehnt. Er möchte, das wir ihn bestrafen. Ein Opfer seiner selbst sucht einen Täter. Doch ist er nicht schon betraft genug? Ja, aber ein schönes Geschenk werden wir ihm noch machen, dann hat er erstmal wieder was zu tun.

Gruß Siggi



9. Oktober 2009 08:48 (inzwischen gelöscht) 

Ulli hat gesagt…

Ich kenn den Typen, der kann einem wirklich leid tun. Vielleicht kann er ja mal in der TG Wilschenbruch Therapie machen wegen Geltungssucht. Ihr würdet ihm wirklich helfen können.

Ulli



9. Oktober 2009 09:04 (inzwischen gelöscht)

Anonym hat gesagt…

Ich finde es furchtbar, das die Leute sich mit Hilfe de Internets so aufplustern können.



9. Oktober 2009 09:06 (inzwischen gelöscht)

Marc hat gesagt…

Ja, aber Lufblasen können auch wieder platzen wie man sieht. Wird schon!

Gruß Marc



9. Oktober 2009 09:07

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Kommentare müssen frei geschaltet werden!