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Freitag, 13. Januar 2017

Noch mehr Anonymes

Nun auch noch Kinderorgien
29. Mai 2016. Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).
Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.
Hier weiterlesen

Gesucht: die anonymen blogger und Briefschreiber

1. August 2016. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt seit 2012 wegen der anonymen blogs. Bisher sind die Ermittlungen immer im Sande verlaufen, doch die Ermittlungsbehörden geben nicht auf. Soeben bekam ich einen Anruf von einer Ermittlerin, der ich weitere Informationen gab. Für die nächste Woche ist ein ausführliches persönliches Gespräch geplant. Sie stöbert derweil weiter im Internet. Auch die anonymen Briefe, die ich seit November 2015 bekommen habe, werden ein Thema sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Großburgwedel, Telefon 05139/991 115 (Frau Tick), entgegen. 

Akte bei Staatsanwaltschaft Hannover

8. August 2016. Die Akte ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Meine Aussage habe ich soeben gemacht, ich gab den Ermittlern sieben Hinweise, nannte den Namen und die Adresse des vermeintlichen Täters. Meine Beweismittel wurden kopiert, die Ermittler haben sich auch schon eigene Informationen besorgt.

Zurück nach Lüneburg

13. Januar 2017. Die Staatsanwaltschaft von Hannover scheint keine Zweifel daran zu haben, dass ein gewisser Sozialpädagoge hinter den anonymen Briefen steckt. Sie schlägt aber eine Schlichtung vor. Ich habe um Weiterleitung der Akte nach Lüneburg gebeten, da es dort noch ein ruhendes Ermittlungsverfahren gibt. (Az. der Staatsanwaltschaft Hannover NZS 7462 Js 90909/16, Az. der Staatsanwaltschaft Lüneburg NZS 1207 UJs 16940/14)  

Siehe auch "Das Netz" Hier klicken  


Donnerstag, 28. März 2013

Kinderporno-Industrie

Bis Dienstag habe ich wichtige Termine in Hannover. Aber
erst einmal habe ich meine Hinterfrauen und Hintermänner
begrüßt. Foto: Jemand hinter der Kamera.















Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen?
 
"Prostitution und Korruption in der feinen Gesellschaft – Stoff für zweimal 90 Minuten. Und so versucht „Tatort“-Ermittlerin Maria Furtwängler zum ersten Mal in einer Doppelfolge den Mord an einer blutjungen, zuvor sexuell schwer missbrauchten Weißrussin in Hannover aufzuklären.
 
Düster und drastisch gerät der Einstieg des neuen Doppel-„Tatorts“. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) vom LKA der niedersächsischen Landeshauptstadt bekommt es in „Wegwerfmädchen“ und „Das goldene Band“ mit ihrem 20. Fall zu tun – der sie emotional an ihre Grenzen führt: Frauenhandel aus Osteuropa, Zwangsprostitution und dabei Korruption bis in die Spitzen unserer Gesellschaft sind die so grausigen wie brisanten Themen."
 
"Bis heute weiß ich nicht mit Sicherheit, ob es sich hierbei um persönliche Racheakte einzelner Eltern gegen mich handelt oder ob ich mich möglicherweise sogar mit einem größeren System angelegt habe. Die Ereignisse, die zu den genannten Ermittlungs- und Strafverfahren geführt haben, ähneln sehr den Inhalten der beiden Tatort-Folgen mit Maria Furtwängler, die im Dezember 2012 ausgestrahlt wurden. In diesem Zusammenhang stellen sich auch andere Fragen, die derzeit noch nicht mit ausreichender Sicherheit beantwortet werden können - so die Frage, ob solche Kampagnen möglicherweise von der Kinderpornografie-Industrie oder durch andere Dritte unterstützt werden könnten."

Schreibt jetzt der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske auf seinen Internet-Seiten.
 
Bei den rund 100 Müttern, Vätern und Eltern, die sich wegen meiner Recherchen über die 1993 gegründete Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bei mir gemeldet haben, kann man keinesfalls von "einzelnen Eltern" sprechen, zumal sich immer neue melden. Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.
 
Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden "Tatort"-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.
 
"Seit 2004 habe ich zusammen mit betroffenen Eltern und ihren Kindern mehrfach Ermittlungsbehörden Vorfälle zur Kenntnis gebracht, bei denen Kleinkinder, Kinder und Jugendliche durch sexuelle Gewalt, sexuellen Missbrauch oder die Produktion von Internetpornografie mit Kindern zum Teil schwer traumatisiert wurden. Infolge dieser Anzeigen kam es zu verschiedenen Ermittlungs- und Strafverfahren gegen die Täter und ihre Unterstützer, vereinzelt auch zu Verurteilungen wegen sexuellen Missbrauchs der eigenen Kinder.

Genau diese Personen, die hiernach strafrechtlich wegen des Missbrauchs eigener Kinder belangt wurden oder bei denen die zuständigen Familiengerichte oder Jugendämter wegen der Gefährdung des Kindeswohls intervenierten, haben sich später mit Heinz-Peter Tjaden verbunden, um im Internet mit zahlreichen Veröffentlichungen gegen mich vorzugehen."
 
Das kann Ruthard Stachowske noch tausendmal behaupten, es wird nicht wahrer. Wahr ist vielmehr, alle diese Mütter, Väter und Eltern haben ihre Kinder wiederbekommen. Ohne eine einzige Ausnahme. Dazu haben Jugendämter und Familiengerichte aber erst die Lügen- und Wahngebäude dieses Sozialpädagogen durchleuchten müssen. Alle Mütter, Väter und Eltern, die zu Zeiten von Ruthard Stachowske in dieser Einrichtung gewesen sind, haben nun allen Grund zu Verleumdungsklagen gegen Ruthard Stachowske, die sich gewaschen haben sollten.
 
"Im Rahmen dieser Arbeit haben wir auch Schicksale von Kindern erlebt, die den bekannten Kindeswohlgefährdungen wie denen der Kinder Kevin in Bremen, Chantal in Hamburg, Kieron-Marcel in Leipzig oder Karoline in Memmingen ähnelten."
 
Mit wir meint Ruthard Stachowske die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Auch gegenüber einem Gutachter hat er sich 2008 so geäußert. Als dieser Experte von Stachowske Belege für diese Behauptungen in einem konkreten Fall verlangte, war er dazu nicht in der Lage. Das vermerkte eine Richterin in einer Aktennotiz, die mir vorliegt. Da dieser Gutachter das von Stachowske Behauptete für unseriös hielt, ordnete das zuständige Jugendamt die sofortige Entlassung eines Kindes aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch an. So geschah es. Dieses Kind ist schon seit 2009 wieder bei seiner Mutter.
 
"Fest steht jedenfalls, dass sowohl die handelnden Personen als auch die mit ihnen kooperierenden Rechtsanwälte in der Folge der Rechtsstreitigkeiten in erheblichem Umfang "Umsätze" verbucht haben. Es kann daher nicht überraschen, dass auch Heinz-Peter Tjaden versucht hat, mir die Veröffentlichung der Erklärungen gerichtlich verbieten zu lassen. Das Landgericht Hamburg hat jedoch in einem Urteil vom 27.01.2012 zum Az. 324 O 204/11 entschieden, dass ich die vorstehenden Äußerungen und Erklärungen öffentlich machen darf. Der Antrag Tjadens, mir diese Äußerungen gerichtlich verbieten zu lassen, wurde vom Landgericht Hamburg abgewiesen."
 
Kein Gericht der Welt hat Stachowske die Verbreitung von Wahngebilden erlaubt. Seine Arbeitgeberin distanzierte sich von ihm in schriftlicher Form, als er auch nur ansatzweise diese Richtung einschlug. Außerdem haben besonders die Anwälte von Stachowske "Umsätze" gemacht. Für die kam die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auf.
 
"Im Ergebnis komme ich daher zu der dringenden Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art "Auftrags-Cyber-Mobbing" handeln könnte.

Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, dass diese mutmaßlich im Auftrag von Personen geschrieben wurden, deren primäres Ziel es ist, mich als Person und als Therapeut anzugreifen. Berücksichtigen Sie bitte ferner, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Dass dies bekannten und möglicherweise den noch "unbekannten Dritten" im Hintergrund ein Dorn im Auge sein könnte, würde nicht wirklich überraschen."

Diese "dringende Vermutung" von Ruthard Stachowske kann nur noch mit Verfolgungswahn erklärt werden. Außerdem brauchen Verschwörungstheoretiker immer irgendwelche Dritte, die im Hintergrund wirken. Wer aber soll das sein? Die Kinderporno-Industrie? Sollte Stachowske das "dringend vermuten", dann gehört er in eine geschlossene Anstalt. Jeder Richter müsste ihn wegen Unzurechnungsfähigkeit strafmildernd in ärztliche Behandlung schicken. Doch auch dann würde sich dieser Sozialpädagoge wohl kaum aus seiner Opferrolle befreien können.

Ich habe inzwischen ein Einschreiben an die Step gGmbH aus Hannover geschickt, zu der die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mitsamt Therapeutischer Gemeinschaft Wilschenbruch gehört. Ich kündigte einen Strafantrag an und forderte Schmerzensgeld. Bei Einschreiben kann der Geschäftsführer Serdar Saris keine Automaten anschmeißen, die Postbotin bzw. der Postbote ist aus Fleisch und Blut.

Ich habe der Step gGmbH auch diese Abschlusserklärung geschickt

26. März 2013: Strafantrag gegen Ruthard Stachowske

27. März 2013: Lange Antwort von Serdar Saris

28. März 2013: Ich helfe gern


  




 


Montag, 14. November 2011

Die Psycho-Sekte

14. November 2011
Stachowske-System frisst sich wie ein Geschwür in die Jugendhilfe Lüneburg

Jetzt soll ich die therapeutische Leitung angreifen. Steht in einem Kommentar, den ich hier nicht veröffentliche, weil er Begriffe enthält, die Ruthard Stachowske zum nächsten Gang zum Gericht veranlassen könnten. Hingewiesen werde ich auch darauf, dass zum engeren Team des fristlos Entlassenen eine ehemalige Klientin gehört hat. Weiß ich.

Schon denke ich daran, dass der Vereinsvorstand Winfried Harendza gegenüber der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" behauptet hat, Stachowske sei die Beschäftigung von ehemaligen Patienten untersagt gewesen. Dass zum Leitungs-Trio der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Ex-Klientin gehörte, hat dieser Vereinsvorstand bis dahin nicht mitbekommen?

Ich bin Vorsitzender oder Vorstandsmitglied mehrerer Vereine gewesen. Hätte sich in einem dieser Vereine auch nur annähernd das ereignet, was in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschehen ist, wäre ich zurückgetreten. Zeigt: Wer sich mit dem Stachowske-System beschäftigt, betritt eine Parallelwelt. Dieses System hat sich wie ein Geschwür in die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gefressen.

Wie krank dieses System ist, zeigen jetzt auch die Schmutzfink-Seiten mit Dokumenten über Ex-Klientinnen. Die würden Betroffene bis heute nicht kennen, wenn nicht der Anwalt von Ruthard Stachowske in einem Schriftsatz vom 8. November 2011 auf diese Seiten aufmerksam gemacht hätte.

In diesem Schriftsatz weist der Anwalt des fristlos Entlassenen auf einen Kommentar hin, der im Jahre 2009 auf meinen Seiten erschienen ist. Behauptet wurde seinerzeit, zu den Kommentatoren gehörten auch verurteilte Kinderpornografen. Von mehreren Personen ist nicht mehr die Rede, nur noch von einer Person. Ich habe die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg darauf hingewiesen, eine Kopie dieser mail bekam jenes Teammitglied, das im Jahre 2001 in diesem Fall eine wichtige Rolle gespielt hat.

Solche Widerlichkeiten gehören zu dem Stachowske-System der Angst, Erniedrigung und Einschüchterung, der Tatsachenverdrehung und der Lügen. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wenn jemand Druck ausübt, kann er nur erfolgreich sein, wenn sich jemand diesem Druck beugt. Offenbar führt Drogenkonsum auch dazu, dass Stoppschilder beseitigt werden, die man eigentlich haben sollte, wenn es um die eigene Familie, um Freunde und Bekannte geht.

Auch da weiß ich, wovon ich rede. Ich bin als Kind mehrmals in der Woche mitgeschleppt worden in die Neuapostolische Kirche. Doch bei widerlichen Predigten habe ich auf Durchzug geschaltet, ich ließ mir nicht einreden, dass ich etwas Besseres sei als die anderen und deswegen Katastrophen entginge, die dieser Erde in sehr naher Zukunft bevorstehen. Heute steht fest: Diese Katastrophen hat es nicht gegeben. Diese Welt  ist nicht vernichtet worden.

Eine Mutter, die nur kurze Zeit in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, schrieb vor Jahren an Ruthard Stachowske, dass sie in seiner Einrichtung Robotern begegnet sei, die alles vermissen ließen, was wichtig sei: Solidarität, gegenseitige Unterstützung, Gegenwehr.

Ruthard Stachowske hatte kein Interesse an der Förderung solcher Eigenschaften, der folgte seinem Fixierbild: Hier geblieben. Draußen kommt ihr nicht zurecht. Denen da draußen, die das Geld für sein System locker machten, erzählte er, er mache eine familienorientierte Drogentherapie.

Eine Studie über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch könnte zu interessanten Ergebnissen führen. Dabei müssten aber alle mitwirken. Auch die Geldgeber. Und für die Studie müsste man selbst Geld haben. Und Zeit.

Lange streiten kann man sich darüber, wie man Menschen wieder auf die Beine stellt, wie man Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten macht. So aber geht es nicht: Mein Neffe sitzt neben mir und sagt, er gehe davon aus, dass ich noch nie einen Fehler gemacht hätte. Daraufhin habe ich meinen Neffen gefragt, ob er mich für einen Idioten hält. Wenn er erst so viele Fehler gemacht hätte wie ich, dürfe er auf das Thema zurückkommen.

Hätte ich damals die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch schon gekannt, hätte ich möglicherweise hinzugefügt, dass es reicht, wenn es in Lüneburg eine fehlerlose, über alles erhabene Person gebe, die immer im Recht ist und seit 1993 nichts dazulernen will...

Zu einem hat die Veröffentlichung der Schmutzseiten geführt: Alle Betroffenen sind zur Polizei gegangen. Geht doch: an einem Strang ziehen.

So fing es in diesem Jahr an: Kaum war die neue Geschäftsführerin da, begann Ruthard Stachowske damit, mich zu verleumden. Er behauptete einer eidesstattlichen Versicherung zufolge, dass ich pädophil sei. Soll bei ihm so eine Art Standardvorwurf sein...