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Sonntag, 8. August 2021

Der doppelte Wendt

Auf diesem Foto
ist Manfred
Wendt nur einmal
zu sehen.


Gratuliert Step gGmbH Hannover zum 50-jährigen Bestehen

Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat. 

So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte. 

Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH

Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück. 

Montag, 12. Oktober 2015

Beliebte Ratgeber

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Interesse wächst

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Mittwoch, 27. März 2013

Lange Antwort

Von Serdar Saris - Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Voriges Jahr hat mich jemand beim Jobcenter in Wilhelmshaven angeschwärzt. Der Denunziant kannte die genauen Summen, die mir von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Kostenerstattung überwiesen worden waren. Behauptet wurde, es habe sich um Einnahmen gehandelt, die ich hätte melden müssen. Darüber informierte ich Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Er schwieg.

Fast ein Jahr lang beriet ich die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Als die Geschäftsführung wechselte, fragte ich Serdar Saris, wie es weitergehen solle. Er schwieg.

Nun hat der Angestellte Ruthard Stachowske auf seinen Seiten einen Text veröffentlicht, der im Gegensatz zu einer schriftlichen Erklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg steht. Ich habe Serdar Saris informiert. Der reagierte darauf mit einer ausführlichen Stellungnahme. Hier ist sie:

Beginn der Mitteilung

















Ende der Mitteilung

Verschickt hat Serdar Saris seine ausführliche Antwort als Keinschreiben mit Verdrückschein

Hier klicken für den Überblick

Ich helfe gern


















Dienstag, 24. Juli 2012

Im Wald...(II)

...und auf der...

Viele Betroffene haben ähnliche Erfahrungen mit Gisela van der Heijden gemacht wie ich. Nun berichtet jemand, dass sie zu Beginn ihrer Amtszeit vieles versprochen habe, sogar Faxe habe sie als Geschäftsführererin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verschickt, von denen sie später nichts mehr habe wissen wollen. Eines dieser Faxe werde von einem Anwalt aufbewahrt.

Außerdem berichtete mir kürzlich eine Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch abgehauen ist, dort seien vor ihrer Flucht im Frühjahr 2012 immer noch zwei Kinder gewesen, deren Familien schon lange nicht mehr dort sind. Die Frage, was diese Kinder in einer Drogentherapieeinrichtung zu suchen haben, stellte ich schon vor Monaten, die Antwort lieferte ein Mitarbeiter des Jugendamtes von Lüneburg: "Die bleiben dort, bis sie 14 sind." Also noch zwei Jahre?

Bei meiner Auseinandersetzung mit dieser Einrichtung ist es mir stets um die Kinder gegangen. Die meisten sind glücklicherweise wieder zu Hause. Immer mehr Jugendämter machen einen großen Bogen um die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Zahl der Therapeuten, die entsetzt sind, steigt weiter.

Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat heute wieder einmal Post von mir bekommen. Serdar Saris soll endlich einmal klären, wo eine Mahnung abgeblieben ist, die ich am 23. März 2012 an die Privatadresse von Gisela van der Heijden geschickt habe, weil sie nach eigenen Angaben nur noch selten an ihrem Arbeitsplatz war. Einen Monat später schickte ich ihr im Namen einer Mutter eine Aufforderung zur Herausgabe aller Unterlagen, die sich in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch befinden. Auch die blieb ohne Antwort.

Wenn es um ihre vermeintlichen Interessen gegangen ist, reagierte Gisela van der Heijden dagegen stets schnell. Dritte bekamen mails, in denen sie sich über mich beklagte. Das wäre sicherlich nicht geschehen, wenn ich getan hätte, was ihr Anwalt und sie vor einem Jahr von mir erwartet hatten: "Mit Stachowske können Sie machen, was Sie wollen."

Das fand ich schon damals sonderbar. Denn ich hatte mit dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gar nicht gemacht, was ich wollte. Sonst hätte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ihm nicht eher lächerliche juristische Auseinandersetzunngen finanziert, sondern maßgebliche. Außerdem stellte ich der Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mehrmals Fragen, die ohne Antwort blieben. Sogar mein Vorschlag, mich doch einmal mit Klientinnen und Klienten sprechen zu lassen, die positive Erfahrungen gemacht haben, blieb ohne Resonanz.

Und dann ist da immer noch die Behauptung, die Ruthard Stachowske am 19. April 2010 gegenüber dem Landgericht in Hamburg aufgestellt hat: "Fachlich kann er einem Diskurs mit dem Kläger nicht standhalten." Deshalb habe ich zum wiederholten Male eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Stachowske vorgeschlagen. Warum reagiert darauf niemand?

Seriös ist was anderes





Mittwoch, 27. Juni 2012

Die Sucht-Mafia (III)

Immer wieder sonntags

Viermal werden wir noch wach, dann wird Deutschland im Endspiel gegen Spanien Europameister - das zweite Top-Ereignis soll sein: "Das Thema Stalking und Cyber-Mobbing erfährt in der öffentlichen Meinung ebenso wie in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion zunehmende Aufmerksamkeit. Deshalb werde ich Mitte 2012 dieses Thema und die Kulturgeschichte des Stalkings und Cyber-Mobbings beschreiben." Kündigt der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Ruthard Stachowske seit geraumer Zeit auf seinen Internet-Seiten an. Nächsten Monat entscheidet das Arbeitsgericht von Lüneburg über seinen Arbeitsplatz bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen zur Step gGmbH Hannover gehört. Neuer Geschäftsführer ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.

Die Grünen sind eine Partei, die sich aus Protestbewegungen gegen Atomkraftwerke entwickelt hat, vor 30 Jahren zum ersten Mal in den niedersächsischen Landtag einzog und inzwischen bei Claudia Roth gelandet ist, worauf die Piratenpartei noch eine Antwort finden muss, die aber keinesfalls so knallig ausfallen sollte wie Claudia Roths Auftritte bei Musiksendungen.

Oliver Bierhoff scherzt derweil vor dem Halbfinale gegen Italien mit Anmerkungen herum wie England wäre ihm lieber gewesen, weil die schwächer seien als die Italiener, wie die Step gGmbH im Internet scherzhaft verbreitet, sie reagiere auf Beschwerden mit Telefonanrufen beim Beschwerdeführer. Wer das ernst nimmt, nimmt derzeit auch Oliver Bierhoff ernst.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 1993 mit Ruthard Stachowske als Spitzenmann entstanden und somit als Antwort auf Einrichtungen mit psychologischen Psychotherapeuten, die auch welche sind. Doch mit seinem Werk über Cyberstalking wird er zweifellos Mitte des Jahres, also in vier Tagen, Furore machen.

Damit die Begeisterung nicht getrübt wird, hat mir dieser Sozialpädagoge auf dem Postweg am 17. Mai 2012 die "Web-Killer" aus München vorbeigeschickt, die mich "höflichst um Löschung/Entfernung des folglich benannten Online-Inhaltes"

http://wagniskinder.de/11.html

baten. Denn dort ist nachzulesen, dass Stachowske mit seinem Werk über Cyberstalking ein Jahr in Verzug ist.

"Bitte teilen Sie uns Ihre Entscheidung mit, damit unser Auftraggeber über das weitere Vorgehen entscheiden kann", schrieben die "Web-Killer", was mich zu einer Reaktion veranlasst hat, die der Step gGmbH entspricht. Ich reagierte gar nicht.

Deutschland als Europameister halte ich für wahrscheinlicher als das Erscheinen des Stachowske-Werkes zum zweiten angekündigten Zeitpunkt, denn auch bei seinen schriftlichen Äußerungen muss man sehr vorsichtig sein. Auf seinen Seiten erweckt er an anderer Stelle den Eindruck, dass vom Hamburger Landgericht tatsächlich die Entscheidung getroffen worden ist, die er dort veröffentlicht.

Der macht immer, was er will. So hat er vor eineinhalb Jahren auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch behauptet, ich hätte mich mit Müttern "verbunden", die ihren Kindern schwere körperliche oder sexuelle Gewalt angetan hätten. Knapp zwei Wochen vor Stachowskes Entlassung - gegen die er sich vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg wehrt - versicherte die damalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, dass diese Behauptung nie wieder aufgestellt werde. Sollte das dennoch geschehen, dürfe ich Schadenersatz nach freiem Belieben fordern, der allerdings von einem Richter auf den Prüfstand gestellt werden könne.

Gisela van der Heijden hat inzwischen das Weite gesucht und gefunden, auf meine Schadenersatzforderung reagierte sie schon gar nicht mehr. Wie Serdar Saris als dritter Geschäftsführer in zwei Jahren, wobei nun hoffentlich niemand sagt, demnächst gäbe es den vierten, denn laufend wechselnde Geschäftsleitungen seien nützlich für Einrichtungen, die so viel unter den Teppich kehren müssen, dass jeder Verantwortliche spätestens nach einem Jahr mit den Kräften am Ende ist.

Was das Landgericht von Hamburg wirklich entschieden hat, würde ich gern veröffentlichen. Aber dann gerieten Mütter und Kinder erneut in die Gefahr, dass jemand dies oder jenes von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Behauptete für bare Münze nehmen würde. Da würde nicht einmal mein Hinweis helfen, dass es in dieser Einrichtung Wunderheilungen gegeben haben muss. Wie das denn?

Dazu greife ich einmal ein Kind heraus, das laut Aussage der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg so schwer geschädigt gewesen sein soll, dass es ohne Hilfe der Therapeutischen Gemeinschaft Wilshenbruch  nicht wieder auf die Beine käme. Widerwillig brachte diese Einrichtung dieses Kind auf Anweisung eines Jugendamtes zu einem Facharzt für Kinderheilkunde, der diese Befunde zu Papier brachte: "fröhlich freundlich", "nicht pathologisch", "sportlich aktiv ohne Auffälligkeiten"...Nach diesem Arztbesuch holte das Jugendamt dieses Kind sofort aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Nicht nur in diesem Fall sind die Kostenträger von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg für eine Therapie zur Kasse gebeten worden, die mit Fehldiagnosen in die Länge gezogen wurde. Sind wir bei des Pudels Kern: Wenn die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit offenen Karten spielte, liefe sie Gefahr, dass Kostenträger sagen, das Geld, das wir nutzlos ausgegeben haben, fordern wir zurück. Dazu müsste allerdings auch bei den Kostenträgern erst einmal etwas geschehen. Denn nach Angaben von Ruthard Stachowske sind die ihm sogar dann noch gefolgt, wenn er Esoterik als Heilmethode anbot...Behauptet hat er das kurz vor seiner Entlassung, die noch nicht rechtskräftig ist, in einem Schreiben an die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden.

Wollte ich meine Schadenersatzforderung durchsetzen, müsste ich vorab 300 Euro an das Amtsgericht in Lüneburg zahlen. Der Prozess würde spannend werden...




Samstag, 25. Februar 2012

Jugendamt führt Krieg

25. Februar 2012
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hisst weiße Flagge?

"Ebenso differenziert sind unsere langjährigen fachlichen Kooperationen für Jugendliche und Erwachsene in den Bereichen Fachärzte, Therapeuten und Schulen. Wir arbeiten mit Jugendämtern in der gesamten Bundesrepublik zusammen. Wir arbeiten mit den Fachstellen Sucht zusammen, darüber hinaus mit verschiedensten Kosten– und Leistungsträgern in Deutschland. Engen Kontakt pflegen wir zu den anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH."

Steht auf den neuen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.  Die Probe aufs Exempel machen, darf man allerdings nicht. Erst einmal ist die Einrichtung bis zum 4. Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet worden, der vieles im Sinn gehabt hat, aber keine Kooperation. Seine rechten Hände waren die Sozialpädagoginnen A. S. und H. G. Der neue Leiter heißt Wilfried Osterkamp-Andresen. Seine rechten Hände sind die Sozialpädagoginnen A. S. und H. G. Nennt man Erblast.

Bei Anrufversuchen haben eine Mutter und ich kürzlich erstaunt festgestellt, dass zumindest eine Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH keinesfalls eng mit den anderen Einrichtungen zusammenarbeitet. Und im Umkehrschluss die Therapeutische Gemeinschaft auch nicht. Die Auskunft lautete: "Wir haben kaum miteinander zu tun."

Ebenfalls Erstaunliches fördert man zutage, wenn man der Frage auf den Grund geht: "Wie sehen die Wechselbeziehungen zwischen Klienten und den Kooperationspartnern der Einrichtung aus?" Gibt es da so etwas wie Gleichberechtigung, offener Umgang, stetige Qualitätskontrolle? Kann nicht sein.

In einem aktuellen Fall hat noch zu Stachowskes Zeiten die Sozialpädagogin A. S. die Weichen gestellt für ein Familiendrama, das sich gar nicht ereignen könnte, wenn stimmen würde, was im Internet steht. Im Jahre 2011 versorgt A. S. ein Jugendamt mit Einschätzungen einer familiären Situation, mit denen Großeltern ins Abseits gestellt werden. Der Großmutter sagt eine Jugendamtsmitarbeiterin: "Bei mir laufen Sie gegen eine Wand."

Geschehen müsste nun dies: Die Großmutter wendet sich wegen dieser Drohung an die Einrichtung, gemeinsam wird ein vernünftiger Weg eingeschlagen. Doch es bleibt bei einem Gesprächsversuch des neuen Leiters mit dem Jugendamt, an dem die Großmutter nicht teilnehmen darf. Sie muss auch weiterhin draußen bleiben und stellt entsetzt fest, ihre Enkel, die sie betreut hat, sind nicht mehr fröhlich, in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geht es ihnen immer schlechter.

Führt zu einer Ursachenforschung? Keinesfalls. Das Jugendamt ist nicht aufzuhalten, sucht Pflegeeltern für die Kinder. Hat sie offenbar gefunden. Die Großmutter sagt: "Ich habe zwei entsetzliche Fehler gemacht. Wir haben das Jugendamt eingeschaltet, und ich bin dafür gewesen, dass meine Tochter mit ihren Kindern in die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geht."

Besser wäre gewesen: Die Großeltern hätten sich weiter ohne Einschaltung des Jugendamtes um ihre Enkel gekümmert, die Mutter wäre in eine gute Einrichtung gegangen. Dieses Prädikat kann man der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch heute noch nicht ausstellen. Wenn niemand das Heft in der Hand hat, kann auch niemand ein neues Kapitel aufschlagen...

Kann man im aktuellen Fall nur hoffen: Die Kinder kommen nicht in eine Pflegefamilie, sonst dauert der Kampf um die Rückkehr Jahre, die Mutter findet eine Einrichtung, in der sie von ihren Eltern und von ihren Kindern so oft wie möglich besucht werden kann.

Siehe auch

Samstag, 7. Januar 2012

Höhle des Löwen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 7. Januar 2012


















7. Januar 2012
Geschäftsführung zieht nach Wilschenbruch um

Jede Woche in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" ein Bericht über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und deren Sorgenkind Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die demnächst Sitz der Geschäftsführung wird? Und trotzdem nicht viel Erhellendes?

Gisela van der Heijden begibt sich im zweiten Jahr ihrer Amtszeit in die Höhle des Löwen - in das Rest-Stachowske-System, wo sie die verbalen und gedanklichen Messer wetzen - wie am 25. Dezember 2011, als man der neuen Geschäftsführerin  in einer anonymen Internet-Veröffentlichung "wirre Ideen" vorgeworfen hat. Die jetzt - fürchten sicherlich die im Verborgenen für Ruthard Stachowske aktiven Teammitglieder - umgesetzt werden. Weil die Konkurrenz die Preise verdirbt? Die Konkurrenz - die groß ist? Meines Wissens jedoch gibt es auf dem Gebiet, auf dem die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch arbeitet, deutschlandweit nur vier weitere Einrichtungen und laut Internet will sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bei ihrem Einzugsgebiet auf Niedersachsen beschränken.

Wer die Vorträge von Stachowske gelesen oder gehört hat, erinnert sich noch gut daran, dass er immer beklagte, Einrichtungen wie die seine seien rar gesät. Mit dem neuen Konzept kamen die Konkurrenten? Wie dem auch sei, nun wird gespart. Das Gebäude in der Dahlenburger Landstraße wird verkauft. Nicht von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die eine gemeinnützige GmbH ist, sondern vom Trägerverein, der für die Nutzung als Eigentümer von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Miete verlangt. Die dann wegfällt. Verkaufsentscheidungen treffen Eigentümer, nicht Mieter. Wieder so ein "wie dem auch sei"?

Bleiben die "Beschuldigungen", die es immer noch gibt - und gegen die sich - wer nicht mehr wehrt? Mal lässt die "Landeszeitung" dazu den Vereinsvorstand zu Wort kommen - und jetzt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg? Deren ehemaliger Geschäftsführer eine "Abwehrschlacht" genehmigt hat, die erfolglos war und deshalb von Gisela van der Heijden beendet wurde? Oder wurde sie vom Trägerverein beendet? Außerdem ist mir bis heute keine Kampagne für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bekannt, die man bis zur fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske als positiv bezeichnen könnte. Es gab ein blog, in dem man sich über Ex-Klientinnen und Ex-Klienten lustig machte, die es nach Auffassung der blogbetreiber nicht geschafft haben konnten, clean zu leben, in dem gefälschte "Erfahrungsberichte" von angeblichen Klienten erschienen und in dem munter für die Energiefeldtherapiemethode geworben wurde.

Diesem Treiben hat Gisela van der Heijden ein Ende bereitet. Was nicht immer einfach war. Denn nach Einstellung besagten blogs schrieb Ruthard Stachowske auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft weiter und veröffentlichte u. a. einen Beitrag über "Cyber-Stalker", die ihn angeblich verfolgen und mit denen er sich bei einer Tagung und in Fachaufsätzen beschäftigen werde. Aus Tagung und Fachaufsätzen ist bis heute nichts geworden - und der Anwalt, den er im Januar 2011 als Mitorganisator angegeben hat, legte vor einem knappen halben Jahr das Mandat nieder.

Ein paar Monate später gelang Stachowske der letzte Internet-Streich. Eine mail an die neue Geschäftsführerin reichte - und auch dieser Beitrag war wieder weg. Welche "positive Kampagne" ist also gemeint? Außerdem: Die Beiträge, die ich geschrieben habe, wurden Stachowske immer wieder unter die Nase gehalten. Gisela van der Heijden hat auch nie behauptet, dass die Vorwürfe nicht zutreffend sind. Ein Anruf hätte genügt - und die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" hätte von mir die Informationen bekommen, die ich geben darf.

Statt dessen reproduziert diese Lüneburger Lokalzeitung Behauptungen, die nicht wahr sind.

Die erste Veröffentlichung

Sonntag, 1. Januar 2012

2012

1. Januar 2012
Ein Schlag ins Gesicht

Ist doch typisch, schreiben die einen, die labern alles weg. Ist immer so gewesen. Warum machen die das? fragen sich die anderen. Und eine Leserin, die nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen ist, merkt an: "Da steht kein Wort über Stachowske."

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass bei dieser Einrichtung Hopfen und Malz verloren ist, dann wurde er gestern mit dem  Bericht in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" geliefert. Der liest sich so, als habe Ruthard Stachowske eine intakte Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hinterlassen, die seit Juli 2011 von Wilfried Osterkamp-Andresen geleitet wird. Und sonst ist alles bestens. Nur ein wenig Geld für den eingeschlagenen Weg fehlt.

Doch es gibt gar keinen eingeschlagenen Weg. Sondern seit der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske einen Zick-Zack-Kurs. Erst kündigt Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, man werde die Presse nur kurz über die Veränderung an der TG-Spitze informieren. Anschließend werde man eine Hotline für Betroffene einrichten und einen Runden Tisch bilden.

Schön und gut, sagen sofort Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, aber mit Leuten, die prächtig mit Stachowske zusammengearbeitet haben und immer noch in der Einrichtung sind, setzen wir uns nicht an einen Tisch. Doch die TG-Geschichte muss wirklich aufgearbeitet werden.

Die neue Geschäftsführerin wird derweil mit anonymen Briefen an Kostenträger, Dokumentendiebstahl und Intrigen hinter den Kulissen in Atem gehalten. Der neue TG-Leiter trifft sich mit Ex-Klienten, macht einen ratlosen Eindruck. Diese Treffen werden von Gegnern der neuen Leitung beobachtet. Eine Verbündete von Stachowske will Informationen beschaffen.

Gisela van der Heijden lässt sich zermürben, irgendwann weiß sie nicht mehr, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht. Der Riss mitten durch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird immer tiefer. Wird die neue Geschäftsführerin um Hilfe gebeten, zuckt sie zusammen, weil sie offenbar nicht weiß, ob sie überhaupt helfen darf. Wenn ich das tue, teilt sie im November 2011 mit, werde ich fristlos entlassen. Kann nur bedeuten: Der Vereinsvorstand will etwas anderes als sie.

Völlig unbehelligt arbeiten können dagegen die Verbündeten von Ruthard Stachowske. Was die auch tun, nicht einmal mit einer Abmahnung müssen die rechnen.

Keine Einrichtung würde sich in solch einer Situation an die Öffentlichkeit wenden, um so zu tun, als sei alles in Ordnung. So viel Verlogenheit müsste sich von selbst verbieten. Für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch dagegen verbietet sich wohl nichts mehr von selbst. Im Büro des neuen TG-Leiters Wilfried Osterkamp-Andresen unterhält sich die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" mit einer Mutter und deren Tochter. Die Mutter ist seit vier Jahren in der Einrichtung, also dreieinhalb Jahre mit Ruthard Stachowske als Leiter. Wird jedoch vorsichtshalber verschwiegen.

Statt dessen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen, schon immer hat die TG für ihre Klientinnen und Klienten das Beste getan, erweckt Wilfried Osterkamp-Andresen einen Eindruck, der nicht einmal nach der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske mit der Wirklichkeit in Einklang gebracht werden kann. Dann gibt er auch noch ein Kurzinterview und beantwortet die Frage, ob es in den Lebensläufen der TG-Klienten Parallelen gibt so, als habe er vorher Ruthard Stachowske angerufen.

Wenn dieser Mann Vater ist, müsste er wissen, dass die meisten Eltern Angst davor haben, dass ihre Kinder auf die schiefe Bahn geraten. Doch es geschieht immer wieder. Keine Familie ist davor geschützt. Deshalb sollten sich Eltern auch nicht von dieser Angst leiten lassen. Und zum TG-Spezialthema: Drogensüchtige gibt es in allen Kreisen. In manchen Kreisen gilt Drogenkonsum sogar als schick. Außerdem haben Drogen auch eine Kulturgeschichte. Deshalb hat es Zeiten gegeben, als sich junge Leute auf den Weg nach Indien machten. Müsste Wilfried Osterkamp-Andresen als 59-Jähriger eigentlich wissen.

Doch der entscheidet sich für einen Schlag ins Gesicht aller Betroffenen, für die Gisela van der Heijden eigentlich einen Runden Tisch bilden wollte. Nun haben sie alles zur Lüge gemacht und einen zum Gewinner: Ruthard Stachowske.

2012 gibt es also viel Wasser auf die Mühlen der Dokumentendiebe, Intriganten und Verfasser anonymer Schreiben. Sollten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske weiter vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg treffen, wird der Anwalt des Klägers den Landeszeitungs-Artikel von gestern immer dabei haben.

Ob Stachowske die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg betrogen hat, ist die eine Frage, die andere ist seit Silvester 2011 beantwortet: Kann Wilfried Osterkamp-Andresen wegen Selbstbetrug entlassen werden? Nein...

Siehe auch

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Geschäftsführerin lügt

8. Dezember 2011
Schreibt der Anwalt von Ruthard Stachowske

Wer die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nachmacht oder eine nachgemachte Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg in Umlauf bringt, wird mit Rückzahlungsforderungen nicht unter 1 000 000 Euro bestraft.

Der Anwalt von Ruthard Stachowske, Sozialpädagoge, fristlos entlassener Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SJL), Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, hat wieder einmal zugeschrieben. In einem weiteren Schriftsatz an das Hamburger Landgericht bezichtigt er die neue SJL-Geschäftsführerin Giesela van der Heijden der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung.

Vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg klagt Ruthard Stachowske gegen seine fristlose Entlassung. Bei der ersten Verhandlung hat er auf eine Rückkehr gepocht. Der SJL-Anwalt bot ihm statt dessen an: Alle Vorwürfe werden zurückgenommen, Stachowske bekommt ein tolles Zeugnis, wenn er auf seinen SJL-Arbeitsplatz verzichtet.

Vor dem Landgericht in Hamburg bezichtigt Stachowske die Geschäftsführerin seiner Arbeitgeberin einer Straftat. Wer das jetzt noch zusammenbekommt, muss schon auf ein Niveau sinken, das manche Talkshows haben.

Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen neuen Wissenschaftszweig, der sich mit der Möglichkeit beschäftigt, dass auch Leute, die sich für Wissenschaftler halten, irre sein können. Am wenigsten würde das sicherlich in einem Irrenhaus auffallen...

Darum geht´s: In einer eidesstattlichen Versicherung behauptet Gisela van der Heijden, Stachowske habe mich als pädophil verleumdet. Stimmt gar nicht, schreibt nun Stachowskes Anwalt, denn sein Mandant sei stets davon überzeugt gewesen, dass eine solche Behauptung falsch wäre. Außerdem sei Stachowske bereits von dem Anwalt, der ihn vorher vertreten hat, darauf hingewiesen worden, dass eine solche Behauptung verhängnisvoll sein könnte.

Kennt doch jeder von uns: Gehen wir zu einem Anwalt, dann warnt der uns erst einmal davor, die Gegenseite als Kinderschänder zu bezeichnen. Ob wir uns gegen ein Bußgeld oder gegen eine Versicherung wehren, diese Warnung lässt nicht lange auf sich warten, sonst bekommen wir nie Recht.

Gisela van der Heijden hat weiterhin an Eides Statt versichert, dass ich kein Einzelfall sei. Für Stachowske seien fast alle Männer der Pädophilie verdächtig. So ein Humbug, entgegnet der Anwalt des Honorarprofessors an der Evangelischen Hochschule Dresden, in der TG seien so viele Männer, schon von daher betrachtet könne das gar nicht stimmen.

Kommen wir zu Geschichte 3 aus der eidesstattlichen Versicherung von Gisela van der Heijden: Auch ein Mann, der sich auf einem Spielplatz mit einer TG-Mitarbeiterin unterhalten habe, sei von Stachowske in einen solchen Verdacht gebracht worden.

Schuld sind aber eigentlich laut Stachowskes Anwalt die Castor-Transporte. Bei einem solchen habe jene TG-Mitarbeiterin diesen Mann kennengelernt, der fortan den TG-Kindern Süßigkeiten mitgebracht habe, sobald die auf dem Spielplatz in Lüneburg auftauchten. Darüber habe er mit der neuen Geschäftsführerin gesprochen, weil er der Meinung gewesen sei, dass man diesem Mann möglicherweise nicht trauen könne. Bei einer Testfahrt hätten diese Kinder sogar das Haus wiedererkannt, in dem dieser Mann wohne. Das Jugendamt von Lüneburg habe seine Bedenken geteilt.

Muss nichts heißen, denn das Jugendamt von Lüneburg teilt noch mehr mit Ruthard Stachowske. Die Leiterin taucht mit ihm bei Vortragsveranstaltungen auf, seine Ehefrau arbeitet in der Behörde und ein Mitarbeiter ist nach eigenen Angaben Vormund bzw. Ersatzpfleger mehrerer TG-Kinder. Aber wenigstens hier klingt der Schriftsatz des Anwaltes von Stachowske etwas fürsorglich.

Ansonsten lässt dieser Schriftsatz keinen Irrwitz aus, den man sonst noch einem Richter erzählen könnte. Einer davon: Eine ehemalige TG-Mutter, die 2005 von einem Gericht verurteilt worden ist, trägt möglicherweise Mitschuld daran, dass dieses Urteil im Netz gelandet ist. Stachowske jedenfalls habe mit dieser Veröffentlichung nichts zu tun, eher schon andere Klientinnen oder Klienten, die alle wüssten, was damals geschehen sei.

Als Kronzeugin ruft Stachowskes Anwalt in einem anderen Fall Arnhild Sobot auf, als sei das eine unabhängige Expertin. In Wirklichkeit arbeitet die aber bis heute in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und hat alles nachgebetet, was ihr dieser Sozialpädagoge vorgebetet hat. Manchmal bis zum Erbrechen...

Nun verlassen wir das Hamburger Landgericht wieder und hoffen, dass dies nicht noch ein Irrwitz ist. Eine Mutter, deren Kinder noch in der TG sind, behauptet, sie habe von Gisela van der Heijden die schriftliche Zusage, dass ihre Kinder die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch nach einem entsprechenden Gerichtsbeschluss verlassen können. Sie kämen dann in ein Kinderheim in räumlicher Nähe jener Mutter.

Dieses Kinderheim ist mir hinlänglich bekannt. Das Jugendamt dieser Stadt auch. Gisela van der Heijden hat von mir die Informationen bekommen, die genügen müssten, um an sowas gar nicht erst zu denken. Ein anderes Familienmitglied, das den Kontakt mit Gisela van der Heijden gesucht hat, erlebte inzwischen nach ihren Angaben derart merkwürdige Dinge mit der neuen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, das man sich fragen muss, was sich seit geraumer Zeit ein Ex-Klient aus anderen Gründen fragt: Hat in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg überhaupt noch jemand den Überblick?

Siehe auch

Mittwoch, 30. November 2011

Beschimpfung

30. November 2011
Einer Unbescholtenen

Jetzt nehmen wir einmal an: Ein Kind hat noch Geschwister in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Gelegentlich ruft dieses Kind in der Einrichtung an, manchmal auch das Jugendamt von Lüneburg. Würde man doch sagen: "Hör mal zu, Kleine. Wir tun alles, damit du deine Geschwister bald wiedersiehst." Niemand von uns würde deswegen als Jugendamtsmitarbeiter die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch anrufen. Bekäme man als Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dennoch solch einen Anruf, würde man bestimmt den Ball flach halten und Verständnis äußern für ein Kind, das Sehnsucht nach seinen Geschwistern hat. Keinesfalls würde man dann auch noch eine Verwandte der Kleinen anrufen und ihr Vorwürfe machen.

Sagen TG-Kenner jetzt bestimmt: Ist doch typisch Ruthard Stachowske. Aber der ist fristlos entlassen worden. Die TG hat einen neuen Leiter, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine neue Geschäftsführerin.

Müsste die Antwort lauten: Das soeben Geschilderte ist gestern geschehen. In einem Telefongespräch mit jener Verwandten fiel seitens der neuen Geschäftsführerin sogar das Wort "Strafantrag". Gegen wen? Gegen das Kind? Gegen die Verwandte? Warum macht sich die neue Geschäftsführerin nicht erst einmal schlau, bevor sie derartiges verkündet? Und dann verschickt sie auch noch eine mail an eine mit dem Fall gar nicht Befasste und gibt dort einen Hinweis, der diese Verwandte für Insider erkennbar macht! Der Vorname des Kindes steht auch drin...

Wäre jetzt die Geschichte zu Ende, wäre sie schon schlimm genug. Denn wieder weint deswegen ein Kind.

Leider aber: Fortsetzung folgt heute. Besagte Verwandte dieses Kindes ruft die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an. Am Apparat ist eine Mitarbeiterin der neuen Geschäftsführerin. Die will die Verwandte nicht durchstellen. Denn - so ihre Auskunft: Die neue Geschäftsführerin wolle nicht mehr mit ihr sprechen. Sie lasse sich nicht erpressen.

Erpressung? Ist das ein Vorwurf, den man einfach so macht, ohne lange darüber nachzudenken? Nach mir die Sintflut?

Sonntag, 27. November 2011

Kinder in der TG

27. November 2011
Kommentator sollte endlich Informationen liefern

Immer wieder weist hier ein Kommentator darauf hin, dass noch Kinder aus der Stachowske-Ära in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind. Weiß ich. Dann regt er sich darüber auf, dass es nicht nur zwei seien. Gemach.

Gerüchteweise ist mir zu Ohren gekommen, dass die Einrichtung einen neuen Leiter haben soll. Der müsste also eigentlich schon an Familienzusammenführungen arbeiten, wenn sie denn möglich sind. Sind sie nicht möglich, müsste er für die Kinder eine andere Einrichtung suchen, in denen die Kleinen  besser aufgehoben sind als in einer Drogentherapieeinrichtung.

Nun zu den beiden Kindern. Ich kenne nicht jede Leidensgeschichte. Aber diese kenne ich. Deswegen habe ich bei Facebook Kontakt aufgenommen mit der Familie. Die hat sich erst einmal darüber gewundert, dass eine Rückkehr möglich sein soll. Ein Bekannter der Familie hat´s auch sogleich bestritten.

Von den Stachowske-Methoden Betroffene wissen demnach gar nicht, was sich in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch getan hat. Nach der Kontaktaufnahme mit dieser Familie habe ich mich bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach näheren Einzelheiten über die beiden Kinder erkundigt. Dort kannte man nicht einmal die Namen! Aber immerhin versprach man mir Recherchen - und zwar bis Freitag.

Samstag bekam ich die Mitteilung, dass eine Rückkehr möglich sei. Die Familie müsse nur aktiv werden. Daraus schloss ich sogleich, dass der neue Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wohl nur ein Gerücht sein kann. Denn: Warum hat der nicht längst alle Kinder zusammengerufen? Dann hätte er die Kleinen fragen können, wie lange sie schon in Wilschenbruch sind und wo die Familie lebt. Anschließend hätte er die Familien informieren können. Das nächste Gespräch wäre eins mit allen Familienmitgliedern gewesen. Themen hätten sein müssen: Wer hat welche Rechte? Wer hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht? Wer entscheidet darüber, welche Bildung die Kinder bekommen? Welches Jugendamt ist zuständig? Welches Familiengericht? Kann man bei Gericht eine Verfügung beantragen, mit der eine Rückkehr der Kinder möglich wird?

Akten aus der Therapeutischen Gemeinschaft schmuggeln, scheint möglich zu sein, wenn man die ins Netz stellen will, um Ex-Klientinnen und Betroffene zu diffamieren, Akten sichten, um das Stachowske-Knäuel zu entwirren aber nicht? Oder schaut man nicht in die Akten, weil dort immer wieder die gleichen Namen auftauchen? Will man die Augen verschließen vor all den Entsetzlichkeiten, die in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geschehen sind?

Also, lieber Kommentator, wie heißen die Kinder? Was wissen Sie über die Kleinen, über Mütter und Väter? Wie könnte man die erreichen?

Kinder in der TG (II)

Montag, 14. November 2011

Die Psycho-Sekte

14. November 2011
Stachowske-System frisst sich wie ein Geschwür in die Jugendhilfe Lüneburg

Jetzt soll ich die therapeutische Leitung angreifen. Steht in einem Kommentar, den ich hier nicht veröffentliche, weil er Begriffe enthält, die Ruthard Stachowske zum nächsten Gang zum Gericht veranlassen könnten. Hingewiesen werde ich auch darauf, dass zum engeren Team des fristlos Entlassenen eine ehemalige Klientin gehört hat. Weiß ich.

Schon denke ich daran, dass der Vereinsvorstand Winfried Harendza gegenüber der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" behauptet hat, Stachowske sei die Beschäftigung von ehemaligen Patienten untersagt gewesen. Dass zum Leitungs-Trio der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Ex-Klientin gehörte, hat dieser Vereinsvorstand bis dahin nicht mitbekommen?

Ich bin Vorsitzender oder Vorstandsmitglied mehrerer Vereine gewesen. Hätte sich in einem dieser Vereine auch nur annähernd das ereignet, was in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschehen ist, wäre ich zurückgetreten. Zeigt: Wer sich mit dem Stachowske-System beschäftigt, betritt eine Parallelwelt. Dieses System hat sich wie ein Geschwür in die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gefressen.

Wie krank dieses System ist, zeigen jetzt auch die Schmutzfink-Seiten mit Dokumenten über Ex-Klientinnen. Die würden Betroffene bis heute nicht kennen, wenn nicht der Anwalt von Ruthard Stachowske in einem Schriftsatz vom 8. November 2011 auf diese Seiten aufmerksam gemacht hätte.

In diesem Schriftsatz weist der Anwalt des fristlos Entlassenen auf einen Kommentar hin, der im Jahre 2009 auf meinen Seiten erschienen ist. Behauptet wurde seinerzeit, zu den Kommentatoren gehörten auch verurteilte Kinderpornografen. Von mehreren Personen ist nicht mehr die Rede, nur noch von einer Person. Ich habe die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg darauf hingewiesen, eine Kopie dieser mail bekam jenes Teammitglied, das im Jahre 2001 in diesem Fall eine wichtige Rolle gespielt hat.

Solche Widerlichkeiten gehören zu dem Stachowske-System der Angst, Erniedrigung und Einschüchterung, der Tatsachenverdrehung und der Lügen. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wenn jemand Druck ausübt, kann er nur erfolgreich sein, wenn sich jemand diesem Druck beugt. Offenbar führt Drogenkonsum auch dazu, dass Stoppschilder beseitigt werden, die man eigentlich haben sollte, wenn es um die eigene Familie, um Freunde und Bekannte geht.

Auch da weiß ich, wovon ich rede. Ich bin als Kind mehrmals in der Woche mitgeschleppt worden in die Neuapostolische Kirche. Doch bei widerlichen Predigten habe ich auf Durchzug geschaltet, ich ließ mir nicht einreden, dass ich etwas Besseres sei als die anderen und deswegen Katastrophen entginge, die dieser Erde in sehr naher Zukunft bevorstehen. Heute steht fest: Diese Katastrophen hat es nicht gegeben. Diese Welt  ist nicht vernichtet worden.

Eine Mutter, die nur kurze Zeit in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, schrieb vor Jahren an Ruthard Stachowske, dass sie in seiner Einrichtung Robotern begegnet sei, die alles vermissen ließen, was wichtig sei: Solidarität, gegenseitige Unterstützung, Gegenwehr.

Ruthard Stachowske hatte kein Interesse an der Förderung solcher Eigenschaften, der folgte seinem Fixierbild: Hier geblieben. Draußen kommt ihr nicht zurecht. Denen da draußen, die das Geld für sein System locker machten, erzählte er, er mache eine familienorientierte Drogentherapie.

Eine Studie über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch könnte zu interessanten Ergebnissen führen. Dabei müssten aber alle mitwirken. Auch die Geldgeber. Und für die Studie müsste man selbst Geld haben. Und Zeit.

Lange streiten kann man sich darüber, wie man Menschen wieder auf die Beine stellt, wie man Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten macht. So aber geht es nicht: Mein Neffe sitzt neben mir und sagt, er gehe davon aus, dass ich noch nie einen Fehler gemacht hätte. Daraufhin habe ich meinen Neffen gefragt, ob er mich für einen Idioten hält. Wenn er erst so viele Fehler gemacht hätte wie ich, dürfe er auf das Thema zurückkommen.

Hätte ich damals die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch schon gekannt, hätte ich möglicherweise hinzugefügt, dass es reicht, wenn es in Lüneburg eine fehlerlose, über alles erhabene Person gebe, die immer im Recht ist und seit 1993 nichts dazulernen will...

Zu einem hat die Veröffentlichung der Schmutzseiten geführt: Alle Betroffenen sind zur Polizei gegangen. Geht doch: an einem Strang ziehen.

So fing es in diesem Jahr an: Kaum war die neue Geschäftsführerin da, begann Ruthard Stachowske damit, mich zu verleumden. Er behauptete einer eidesstattlichen Versicherung zufolge, dass ich pädophil sei. Soll bei ihm so eine Art Standardvorwurf sein...

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Lilly

19. Oktober 2011
TV-Kronzeugin für Ruthard Stachowske

Lilly, die angeblich nach erfolgreicher Therapie seit fünf Jahren drogenfrei ist, hält Alfred Lessing, den Drogenbeauftragten der Stadt Hannover für naiv. Hat vorgestern der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in seinem Magazin "Hallo Niedersachsen" gemeldet. Wo die Aufnahmen von Lilly gemacht worden sind, bleibt unklar. In Wilschenbruch? Im Hintergrund sieht man eine Rutsche. Also ein Spielplatz. In Lüneburg? Ihr Junge läuft ein wenig tapsig durch ein Zimmer. Ist das ein Zimmer in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch? Der Junge ist blond, zwei oder drei Jahre alt.

"Angst um Kinder von Drogen-Eltern" lautet der Titel des Beitrags. Alfred Lessing setzt auf Vertrauen, leistet erfolgreiche Arbeit, will Kinder nicht von ihren Eltern trennen und bleibt gelassen angesichts zweier Studien aus Bremen, mit denen angeblich nachgewiesen wird, dass Eltern, die Drogen nehmen, ihren Kindern Drogen geben, um sie ruhig zu stellen. Einen solchen Beweis kann niemand führen, sagt Lessing.

Dann wird Ruthard Stachowske ins Fernsehbild gerückt und als erfolgreicher Drogentherapeut vorgestellt. Der Anfang Juli 2011 fristlos entlassene Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch behauptet, dass wegen einer falschen Drogenpolitik bereits 20 Kinder gestorben sind. Er teilt also die Auffassung von Lilly - oder Lilly die Meinung von Ruthard Stachowske? In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch können die Aufnahmen nicht gemacht worden sein. Dort hat Ruthard Stachowske Hausverbot.

Zeit für Notizen: NDR, 17. Oktober 2011, „Hallo Niedersachsen“: Lilly ist Mutter von zwei Kindern, wo sie lebt, wird nicht verraten, wo der in dem Beitrag gezeigte Junge durch ein Zimmer tapst, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Der Junge ist blond, zwei oder drei Jahre alt. Lilly ist Kronzeugin für die Thesen von Ruthard Stachowske.

Immer wieder Schlagzeilen gemacht haben in der Vergangenheit Frauen und Männer, die in fast schon jeder Talkshow auftauchen. Dazu gehört diese Drogenmutter nicht. Doch:

Im April 2011 ist Hanna Möllers, Redakteurin bei Radio Bremen, nach Lüneburg gefahren. Sie besuchte in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zwei Mütter, die auf einem Spielplatz zwei Kinder auf Schaukeln in Schwung hielten. Auch damals war das Methadonprogramm von Bremen Thema.

Eine der beiden Mütter war Lilly, Hanna Möllers erzählte von Drogenpartys, von herumliegenden Nadeln und die Kinder mittendrin. Lilly behauptete, sie habe Drogenberatungsstellen hinters Licht geführt. Ausgestrahlt wurde dieser Beitrag am 5. April 2011 im Magazin "buten un binnen".

Anschließend war Ruthard Stachowske im Studio von Radio Bremen, kritisierte das Methadonprogramm von Bremen. Die beiden Mütter hatten zuvor gesagt, sie würden wohl in der Einrichtung bleiben, bis ihre Kinder aus der Schule sind.

Zeit für Notizen: Lilly bringt einen Jungen auf einer Schaukel in Schwung, der Junge ist dunkelhaarig. Gezeigt werden auch zwei Kinder, die Fußball spielen. Beide sind dunkelhaarig. Gehen angeblich zur Schule. Lilly und die andere Mutter sind seit fünf Jahren in der Einrichtung. Lilly hat zwei Kinder, als sie nach Lüneburg kommt.

Wer ist dann der blonde Junge, der in der Sendung des Norddeutschen Rundfunks auftaucht?
Immer wenn die Öffentlich-Rechtlichen an der Gebührenschraube drehen wollen, behaupten sie, sie brauchten das Geld für gute Recherchen. Sorgfältige Arbeit unterscheide diese Sender von den Privaten. Scheint nur eine Geldscheffel-Behauptung zu sein. Der Norddeutsche Rundfunk verschweigt die fristlose Entlassung von Ruthard Stachowske. Der Arbeitsgerichtsprozess findet am 27. Oktober 2011 in Lüneburg statt. Derweil versucht Stachowske, Kritiker zu zermürben. Einen Kritiker verleumdet er als pädophil, über eine Kritikerin behauptet er, sie mache Drogenberatung, um Drogen zu verkaufen. Ist aktenkundig. Aber für den Norddeutschen Rundfunk nicht von Interesse?

Jetzt noch etwas Positives: Während Ruthard Stachowske in den Beiträgen, die über ihn gedreht werden, stets Kinder präsentiert und Mütter, die sich selbst beschuldigen, hat sich der Drogenbeauftragte der Stadt Hannover geweigert, als er vom Norddeutschen Rundfunk um Filmaufnahmen beim Besuch von Eltern aus der Drogenszene gebeten worden ist. Er wolle niemandem schaden, sagte Alfred Lessing...

Freitag, 7. Oktober 2011

Sprachmüll V

7. Oktober 2011
Überdeutliche Lügen einer überdeutlichen Lügnerin/Versuch einer Deutung

Der Junge der heutigen Anruferin ist 11 Jahre alt, die Mutter war im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), der Kleine kam kurz nach der Geburt in eine Pflegefamilie, die behauptete über die Mutter, sie sei tot. Kürzlich erzählte dieser Junge, dass er nun Gott kennenlernen und "verkündigen" solle. Das ist: Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.

Jede Sekte entwickelt eine eigene Sprache, erschwert so die Kommunikation der Mitglieder mit der Außenwelt. Ist zu Zeiten von Ruthard Stachowske auch in der TG so gewesen. Abgeladen wurde Sprachmüll aber nicht nur in der Einrichtung, sondern auch bei Jugendämtern.

Jedes Werk hat irgendwann seinen Meister gefunden, wie Ruthard Stachowske und die TG-Sozialpädagogin Arnhild Sobot mit diesen Zeilen über eine Mutter: "Zum Störungsbild der Mutter ist ergänzend darauf hinzweisen, dass wir auf Grund der Erkenntnis und diagnostischem Prozess davon ausgehen..." Erst ist die Erkenntnis und dann der Prozess, der zu einer Annahme führt?

Wollten sich Stachowske und Sobot für ein solches Gefasel entschuldigen, könnten sie sich nur auf Fusel berufen. Sehr tief in Glas geschaut haben müssten die beiden dann aber auch vor diesem Absatz: "Im Verhalten der Mutter fiel besonders auf, dass sie in einer überdeutlichen Weise ´gelogen hat´. Für dieses Verhalten, das wir als Lüge bezeichnen, gibt es in der internationalen Krankheitsklassifikation keinen eigenständigen Krankheitswert, gleichzeitig war jedoch deutlich, dass die Mutter in der Alltagsrealität kaum sicher zu begleiten war, weil vieles von ihrem Verhalten ´auf Lügen aufgebaut war´ und sie in einem komplexen ´Lügengebilde´ gelebt hat."

Wenn das keine Sätze voller Weisheit sind! Eine Mutter lügt in überdeutlicher Weise, macht sich also der überdeutlichen Lüge schuldig und lebt deswegen überdeutlich in einem Lügengebilde, das überdeutlich auf Lügen aufgebaut ist. Überdeutlich wird da: Wären Sobot und Stachowske freie Mitarbeiter einer Zeitung, würden die Zeilengeld schinden, bis der Verlag pleite ist.

Was aber ist des Pudels Kern gewesen? Immer wieder schmuggelte diese Mutter Handys in die Einrichtung, hielt so Kontakt mit ihrem Freund und bereitete ihre Flucht vor. Die gelang. Deswegen waren Sobot und Stachowske stinkig. Wie Sobot und Stachowske immer stinkig waren, wenn Kinder und Eltern wieder zueinander fanden trotz der vielen Hindernisse, die sie aufgebaut hatten, trotz der vielen Lügen, die sie Behörden erzählt hatten, trotz Psychoterror, auf den die beiden spezialisiert sind.

Die Mutter, die heute angerufen hat, nimmt seit elf Jahren keine Drogen mehr: "Das habe ich geschafft, weil ich das schaffen wollte. Dazu braucht man keine Therapie."

Montag, 3. Oktober 2011

Sprachmüll II

3. Oktober 2011
Jugendamtsmitarbeiter schaltet Telefon ab

Zum hoch qualifizierten Personal der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gehört die Sozialpädagogin Arnhild Sobot. Naheliegender Spitzname "Nervensäge". Die hat in Telefonaten mit einem Jugendamtsmitarbeiter so lange an dessen Nerven gesägt, bis der in einen Telefonstreik trat.

Das Faxgerät dieses Jugendamtsmitarbeiters jedoch funktionierte immer noch und spuckte eines Tages eine "Risikomitteilung" aus. In der teilten Ruthard Stachowske und Sobot mit, dass es um das Wohl eines Kindes schlecht bestellt sei, weil sich dieses Kind in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch befinde. Das hatten sie zwar nicht so gemeint - aber so geschrieben.

Da Sobot und Stachowske total von der Fax-Rolle waren, spielten ihre weiteren Ausführungen für den Jugendamtsmitarbeiter keine Rolle mehr. Behauptungen über die Mutter rauschten an ihm nur noch vorbei. Wie in einem Rausch reihten Sobot und Stachowske einen Vorwurf an den anderen und starteten sogar den Versuch, geplante Maßnahmen des Jugendamtes als nicht geplant darzustellen.

So verschwende niemand auch nur einen Gedanken an einen Besuchskontakt zwischen Eltern und Kind. Verschwendete das Jugendamt aber doch. Begleitet wurde dieser Kontakt von einer Erzieherin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Er fand in Lüneburg statt.

Die Therapiedauer für Eltern und Kind veranschlagten Sobot und Stachowske in diesem Fax auf mindestens zwei Jahre, Sobot schlug wenig später vor einem Familiengericht mit absoluter Unkenntnis über die TG-Methoden auf. Daraufhin schlug die Richterin die Akte zu, das Jugendamt holte das Kind aus der TG.

Als dieses Fax den Jugendamtsmitarbeiter ereilte, hatte die Familienrichterin bereits einen unabhängigen Gutacher eingeschaltet. Was Sobot und Stachowske wohl auf die Palme gebracht hatte. Sie hielten die hausgemachten Diagnosen immer noch für zutreffend und beriefen sich dabei auf ein "differenziertes Aufnahmeverfahren, soweit dies möglich war".

So weit mir bekannt ist, heißt "differenziert" immer noch "differenziert", also ins Detail gehend. So weit das möglich war, ist da nicht. In der TG aber wohl...

Sprachmüll III: Wie funktioniert die TG? Gespräch mit Arnhild Sobot
Sprachmüll IV: Flucht trotz engmaschiger Kontrollen

Dienstag, 6. September 2011

Der Fragesteller

6. September 2011
Bekommt trotz Energiefeldtherapie Antworten

Immer wieder fragt hier ein ehemaliger Mitarbeiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, was dieser Einrichtung eigentlich vorgeworfen wird. Was er auf diesen Seiten entdecke, seien lediglich Anekdoten. Der muss also bei einer Energiefeldtherapiestunde von H. G. einen Kurzschluss-Schaden erlitten haben.

Dennoch sollen hier die Vorwürfe noch einmal zusammengefasst werden, die während der Amtszeit des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske erhoben worden sind:

1. Etikettenschwindel. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wirbt mit familienorientierter Drogentherapie. Zerstört aber Familien, zerschmettert Beziehungen.

2. Täuschung von Behörden. Mit Pseudo-Diagnosen ist die Aufenthaltsdauer von Klientinnen und Klienten verlängert worden, manchmal bis zum point of no return in ein selbstbestimmtes Leben.

3. Freiheitsberaubung. Gelegentlich hat ein Widerwort gereicht, schon wurden Klientinnen weggesperrt, durften ihre Kinder nicht mehr sehen.

4. Fahrlässigkeit: Klientinnen haben nachts Medikamente von unqualifiziertem Personal bekommen.

5. Menschenverachtung: Klientinnen sind dermaßen wüst beschimpft worden, dass Gossensprache einer Untertreibung gleicht.

6. Lügen: Ruthard Stachowske hat in juristischen Verfahren dem Landgericht Hamburg gegenüber Behauptungen über mich aufgestellt, die erstunken und erlogen waren.

7. Missachtung der Rechte von Kindern: Kinder sind nicht nur von ihren Familien getrennt worden, sie mussten sich auch schockierende Gespräche anhören. Kindern wurde das Recht auf angemessene Bildung verweigert. Kinder wurden tätlich angegriffen.  Kinder wurden von Klienten betreut, die dazu überhaupt nicht geeignet sind.

8. Betrug. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hat Geld kassiert für Hilfsmaßnahmen, die nie geleistet worden sind.

9. Anwendung von Schwindel-Methoden: Bei der auch so schon unzulänglichen Therapie sind auch noch Methoden angewendet worden, die von Experten als Humbug eingestuft werden. Angeblich ist das in Rücksprache mit der Rentenversicherung geschehen, die dazu Stellung nehmen sollte.

10. Unzulässige Einmischung in das Privatleben: Paare mussten sich Sex genehmigen lassen. Zu diesem Zweck soll nach Aussagen der Stachowske-Mitarbeiterin A. S. das Jugendamt von Lüneburg ein "Beziehungszimmer" genehmigt haben.

11. Dubiose Zusammenarbeit mit dem Jugendamt von Lüneburg: Diese Behörde hat entweder weggesehen oder bewusst mitgewirkt. Die Indizien sprechen für eine bewusste Zusammenarbeit. Das weiß der Oberbürgermeister der Stadt. Hat ihn aber nicht gekümmert.

Donnerstag, 25. August 2011

Ohnemichel

25. August 2011
So wird das nichts mit dem Neuanfang

Ohnemichel ist früher ein Symbol für alle gewesen, die sich aus Bequemlichkeit oder weil sie Nachteile fürchten, nicht einmischen. Die keine Fragen stellen. Die keine dicken Bretter bohren. Wie jetzt in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Erste Tatsache: Im Internet veröffentlicht die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) unter "Das Team", wie viele Experten angeblich in der Einrichtung sind. Geht man immer dann, wenn der Plural benutzt wird, lediglich von zwei Experten aus, kommt man auf 21. Nun bestätigt mir ein weiterer Ehemaliger, dass es allenfalls neun sind. Außerdem hat der ehemalige TG-Leiter Ruthard Stachowske vor dem Landgericht in Hamburg behauptet, unter 10 Prozent der Teammitglieder seien Ex-Klienten. Wären 0,8 oder weniger. Das geht schon einmal gar nicht.

Zweite Tatsache: Zur Qualifikation gehört auch soziale Kompetenz. Die Zahl der Teammitglieder mit sozialer Kompetenz hat zu Stachowske-Zeiten bei 0 gelegen. Sonst wäre zumindest ein Teammitglied immer dann eingeschritten, wenn Klienten erniedrigt worden sind.

Dritte Tatsache: Ein Teammitglied hat häufiger Klienten geraten, dass sie die TG verlassen sollten, wenn sie wirklich Hilfe bekommen wollen. Das ist mir inzwischen von so vielen Ex-Klienten erzählt worden, dass ich keine Zweifel mehr daran habe.

Vierte Tatsache: Die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung hat seit dem 1. Januar 2011 eine neue Geschäftsführerin. Eine leichte Aufgabe hat sie nicht übernommen. Die TG bekam einen neuen Leiter. Nicht von außerhalb, sondern aus den eigenen Reihen. Das verstehe, wer will. Wenn jemand neu anfangen will, setzt er auf Leute, denen man nicht an die Karre fahren kann.

Fünfte Tatsache: Hat sich gestern bei mir jemand gemeldet, der nie in der TG gewesen ist, aber dennoch weiß, was dort geschieht. Die Nachricht lautete: "Wir müssen dort so viele Kinder wie möglich herausholen." Weitere Informationen soll ich demnächst bekommen. Bekomme ich die, handeln wir!

Sechste Tatsache: Dieses blog wird von Leserinnen  und Lesern geradezu gestürmt. Was nicht der Fall wäre, wenn sich Grundsätzliches geändert hätte. Dann hätte sich die Situation längst beruhigt.

Siebte Tatsache: Immer wieder kündigen Ex-Klienten rechtliche Schritte an. Ein paar sind bereits eingeleitet worden. Mehr werde ich St., H. G. und A. S. nicht verraten...

Mittwoch, 3. August 2011

Vertagt

3. August 2011 (13 Uhr)
Und dann auch noch im Internet versagt

Die Brille lustig halb auf der Nase grüßt Ruthard Stachowske von den Internetseiten seines Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Darüber freuen sich sicherlich H. G. und A. S., die in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) arbeiten. Schließlich arbeitet er im IMFT nicht nur mit H. G. zusammen, sondern auch in der TG. Dort sogar noch mit A. S. Denn er leitet die TG. Behauptet er immer noch auf seinen Institutsseiten.

Damit daran keine Zweifel aufkommen, hat er die Behauptung,  er sei weiterhin TG-Leiter, verlinkt. Dieser Link führt zu den offiziellen Internet-Seiten der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung. Nun ist es nicht mehr weit bis zu den offiziellen Internet-Seiten der TG. Dort werden uns "Infos von A-Z" angeboten. Ein weiterer Klick und wir landen bei "Grundwerte unserer Arbeit". Die laut Internet-Info immer noch von Ruthard Stachowske geprägt werden. Geworben wird auch für eine Fachtagung, die 2009 stattgefunden hat.

Ideengeber war Ruthard Stachowske, zu den Referentinnen gehörte zweimal A. S. Auf den offiziellen Internetseiten der TG erfährt man auch, dass die Tagungsergebnisse in einem Buch zusammengefasst worden sind. Hat man noch Fragen dazu, kann man ein Kontaktformular nutzen. Die Fragen landen bei der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch - die diese an Stachowskes Privatadresse weiterleitet, weil er fristlos entlassen worden ist?

Kehren wir auf die Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie zurück, finden wir dort ebenfalls ein Foto von H. G. mit Angaben zu ihrer Arbeit.  Die erledigt sie nicht nur in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern auch außerhalb. Infos darüber bekommt man auch von ihr per Klick. Auf ihren Seiten verrät sie ihr Netzwerk. Dazu gehört das Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie. Stachowske lässt grüßen. Mit lustiger Brille halb auf der Nase...

Und was lernen wir daraus? Einerseits führen alle Wege nach Rom, andererseits führen die hier beschriebenen Internet-Wege stets zu den offiziellen Seiten der Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Wäre ich Anwalt von Stachowske, hätte ich für den geplanten Arbeitsgerichtsprozess Screenshots. Ich bin sicher; Hat er! Allerdings muss er sich ein wenig gedulden. Denn der Arbeitsgerichtsprozess findet nicht - wie geplant - am 13. Oktober 2011 statt. Die Vorsitzende Richterin der 4. Kammer des Lüneburger Arbeitsgerichtes hat am 1. August 2011 diesen Beschluss verkündet: "In dem Rechtsstreit Prof. Dr. Stachowske ./. Jugendhilfe Lüneburg gGmbH wird der Termin vom 13. 10. 2011 auf Antrag des Beklagtenvertreters aufgehoben.

Neuer Termin zur Kammerverhandlung wird im vermuteten Einverständnis der Parteien bestimmt auf Donnerstag, den 27. Oktober 2011, 12.30 Uhr, Sitzungssaal 1, in 21337 Lüneburg, Adolph-Kolping-Str. 2.

Zu diesem Termin wird hiermit umgeladen.

Die Anordnung des persönlichen Erscheinens bleibt aufrechterhalten. (Az. 4 Ca 220/11)"

Den Antrag, der zu diesem Beschluss geführt hat, stellte also die Jugendhilfe Lüneburg.

Bei Facebook darf ich mich schon gar nicht mehr anmelden. Tue ich es doch, hagelt es Fragen von Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und weiteren Betroffenen. Die verstehen gar nichts mehr, denn einige von ihnen sind die gleichen Internet-Wege gegangen wie ich.

Die müssten eigentlich schon seit Wochen ins Nirwana der virtuellen Welt führen. Hätte keine Viertelstunde gedauert. Eigene Seiten wieder aus dem Netz nehmen, hat mein Neffe schon in Minutenschnelle geschafft, als er zehn Jahre alt gewesen ist.

Dem Vernehmen nach heißt der neue Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Wilfried Osterkamp-Andresen. Der soll es mit A. S. und H. G. als Stachowske-Anhängerinnen schwer haben. Was niemanden wundern sollte, denn die müssen sich doch geradezu schlapp darüber lachen, dass Internet-offiziell immer noch Ruthard Stachowske die Einrichtung leitet...Während Wilfried Osterkamp-Andresen offiziell noch gar nicht vorgestellt worden ist.

Auch das muss man sich einmal vorstellen...Dann stellen Sie sich auch noch vor, was Sie entdecken, wenn Sie bei http://www.ehs-dresden.de/ die Dozentinnen und Dozenten aufrufen...Ruthard Stachowske ist an dieser Hochschule Honorarprofessor - und leitet den dortigen Angaben zufolge - die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch!

Der Rektor der Hochschule ist von mehreren Seiten auf die fristlose Kündigung hingewiesen worden, was aber nichts an dieser Eintragung änderte.

Das muss man sich einmal vorstellen...

3. August 2011 (19.16 Uhr)
Geht doch!

Jetzt sind die hier aufgezählten Verlinkungen auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) verschwunden.  Auf Stachowskes Institutsseiten steht zwar immer noch, dass er die TG leitet. Aber so kennen wir ihn...Wenn der jemandem die Hand gibt, gilt: Anschließend die Finger zählen.

Wie perfide das System dieses Herrn gewesen ist, zeigt auch eine Wortmeldung, die mich gestern bei Facebook erreicht hat. On war ein Mädchen, das in der TG des Herrn Stachowske so wenig Bildung wie möglich genoss - auch dieses Mädchen entwickelt sich nun wesentlich besser als von dem Schwindel-TG-Leiter vorhergesagt.

Warum der Klienten, Klientinnen und deren Kinder mies gemacht hat? Ganz einfach: Je schlechter die Beurteilungen, desto mehr Geld...

Seine TG-Stellvertreterin H. G. machte daraus sogar noch ein lukratives Nebengeschäft.  Sie bot zumindest einem Klienten Hilfe außerhalb der TG an. Der ging auf diesen Vorschlag ein und bezahlte dafür.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Stachowske klagt

28. Juli 2011
Gegen fristlose Kündigung/13. Oktober 2011, 9.45 Uhr

Beim Arbeitsgericht in Lüneburg geht eine Frau an den Apparat. Meldet sich mit: "Lüneburg." So heißt nicht nur die Stadt, in der sie arbeitet, so heißt auch sie. Deshalb wird sie ihren Familiennamen niemals vergessen können. Sollte das doch einmal der Fall sein, müsste sie nur auf das Ortseingangsschild schauen...

Auch sonst liebt man in dieser Stadt die Einfachheit bei der Lösung möglicher Probleme. Leitet dort jemand eine Einrichtung, in der auch Kinder betreut werden, arbeitet die Ehefrau im Jugendamt. Ist die Leiterin dieser Behörde nicht an ihrem Arbeitsplatz, ist sie möglicherweise mit dem Leiter dieser Einrichtung auf Vortragsreise.

Den Oberbürgermeister interessiert das alles nicht. Der kann sich schließlich nicht um jede und jeden der 71 000 Einwohnerinnen und Einwohner kümmern.  Außerden sind die Begrüßung der Schwalben mit Nistplätzen im Frühjahr und jetzt ein Balkon- und Giebelwettbewerb verständlicherweise wichtiger als das Wohl von Kindern.

Dennoch sind wir dem Leiter einer Lüneburger Einrichtung vor über zwei Jahren aufs Dach gestiegen. Die nennt sich Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch und hätte nach unserer Auffassung eigentlich Therapeutische Gemeinheit Wilschenbruch heißen müssen.

Die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin dieser Einrichtung hat den Leiter der Einrichtung nicht nur machen lassen, sie hat ihn dem Vernehmen nach auch noch mit fast 100 000 Euro für Prozesse gegen Kritikerinnen und Kritiker versorgt.

Dann kam ene neue Geschäftsführerin. Die entließ den Leiter dieser Einrichtung am 4. Juli 2011 fristlos. Dagegen wehrt er sich - wie zu erwarten war.

Also fragte ich das Lüneburger Arbeitsgericht nach dem Verhandlungstermin. Den bekam ich heute schriftlich: 13. Oktober 2011. Da in diesem Schreiben die Uhrzeit fehlte, rief ich das Gericht an, hatte erst Frau Lüneburg am Apparat, dann den zuständigen Rechtspfleger. Der gab mir mit 9.45 Uhr die fehlende Information, wies mich aber zugleich darauf hin, dass ich um den 10. Oktober 2011 noch einmal anrufen sollte, weil sich der Termin noch verschieben könne (Az. 4 Ca 220/11).

Kammerverhandlung vertagt

Freitag, 15. Juli 2011

Kaum zu glauben

15. Juli 2011
Argumente wie von Marc

Die Kommentare auf diesen Seiten werden von mir moderiert, ich veröffentliche alle, in denen auf wüste persönliche Beschimpfungen verzichtet wird. Deshalb ist auch dieser Kommentar im Netz:

"ich kann nicht verstehen was das hier soll , nach 15 jahren abhängigkeit , hat Ruthard Stachowske und sein Team mir sehr geholfen , ich habe ein neues leben geschenkt bekommen und wäre jetzt nicht da wo ich jetzt bin...ohne abhängigkeit . Ihr dürft nicht vergessen das drogenabhängige Eltern nicht in der lage sind Kinder zu erziehen , also stellt euch nicht als Engel dar...manchmal muss man Kinder vor den Eltern schützen , ihr solltet einmal die Leute befragen die es geschafft haben , dank dem starken Team und heute nach vielen Jahren immer noch clean sind und ein neues Leben begonnen haben...ich kann auch verstehen das nicht jeder mit der Therapie Methode klar kommt , doch muss man nicht alle auf einen haufen werfen..."


Diese Argumentationsweise kommt mir bekannt vor. Aus einem Gegen-blog, das von einem gewissen Marc gepflegt worden ist, bis er sich als Verteidiger von Ruthard Stachowske in Schweigen hüllte.

Marc machte sich mehrfach lächerlich, das ist hier genügend gewürdigt worden. Diese Fragen wird aber auch der Verfasser des obigen Kommentars nicht beantworten können: Warum hat Stachowske nie auf meine Bitte reagiert, mir Gespräche mit erfolgreich Therapierten zu ermöglichen? Warum wurde keine meiner Fragen beantwortet? Warum belog Stachowske das Landgericht von Hamburg, warum beschimpfte er im Netz Ex-Klientinnen und behauptete sogar noch, er habe alle Gerichtsverfahren eindeutig gewonnen?

Fakt ist doch: Stachowske und sein Team haben unzählige Behörden und Gerichte mit derart vielen Falschinformationen und Fehleinschätzungen zugeschüttet, dass die gar nicht mehr wussten, wie ihnen geschah. Einige Behörden begreifen erst jatzt, auf was sie hereingefallen sind. Andere Behörden müssen sich den Vorwurf der gewissenlosen Zusammenarbeit mit Stachowske und seinem Team gefallen lassen. Einige Behörden und Gerichte sind früh genug aufgewacht und haben Stachowske und seinem Team den Stuhl vor die Tür gesetzt...

Das ist nun Geschichte, die aufgearbeitet werden muss. In aller Ruhe. Und konsequent. Nie wieder dürfen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Menschen so gedemütigt, erniedrigt und in Angst versetzt werden, wie bis zur Entlassung von Stachowske geschehen...