Dieses Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg ruht nur
"Das Verfahren ist eingestellt worden, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte.
Sollten sich nachträglich noch Anhaltspunkte ergeben, die zur Ermittlung der Täter führen könnten, wird das Verfahren wieder aufgenommen. Falls Ihnen entsprechende Hinweise bekannt werden, bitten wir, uns zu der obigen Geschäftsnummer zu benachrichtigen."
Hat mir die Lüneburger Staatsanwaltschaft am 10. August 2012 mitgeteilt. Dabei ging es um einen Strafantrag von mir gegen Unbekannt, weil jemand im Oktober 2011 ein anonymes blog ins Netz gestellt hatte. In die Internet-Adresse wurde mein Name eingebaut. Vor der Veröffentlichung hatte ich eine ebenfalls anonyme mail bekommen. Die klang sehr höhnisch.
Als ich die Seiten aufrief, bekam ich einen Schock. Veröffentlicht worden waren Schriftstücke aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, in denen auch die Namen von Kindern mit Adressen standen. Schockiert war ebenfalls die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Die Dokumente seien gestohlen worden, berichtete sie mir. Sie berief eine Mitarbeiterversammlung ein, zu der eine Mitarbeiterin gar nicht erst erschien...
Mein Anwalt wendete sich an google, auch die Lüneburger Polizei schaltete sich ein. Es dauerte einige Wochen, bis die Polizei eine Löschung der Schriftstücke erreicht hatte, mit denen der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch schon zum Hamburger Landgericht geeilt war, um nach mehreren Niederlagen endlich einmal wieder einen Erfolg gegen mich zu erzielen. Dem Gericht versicherte Ruthard Stachowske, das blog mit diesen Schriftstücken habe er nie geöffnet. Woher also hatte er diese Dokumente? Keine Frage. Die Antwort lautete: Von dem anonymen Blogbetreiber. Oder...? Gegen den Unsinn, der dort über mich verbreitet wurde, wehrte ich mich bewusst nicht. Ich verließ mich darauf, dass Eingeweihte sehr schnell die Mischung aus Tatsachen, Halbwahrheiten und Lügen erkennen würden. Die größte Lüge war, dass ich Vergleichbares auch schon getan hätte. Statt dessen richtete ich sofort das blog http://tjadenleaks.blogspot.com ein. Das schnell ein großer Erfolg wurde - und die Einträge aus dem anderen blog bei google auf hintere Ränge verwies.
Die Angst davor, dass ein Kind den Namen eines Mitschülers oder einer Mitschülerin googeln könnte und dann lesen würde, was dort über einen Schulfreund oder eine Schulfreundin stand, verließ mich lange nicht. Die Folgen hätten verheerend sein können. Wofür sich Stachowske in seinen Schriftsätzen an das Hamburger Landgericht nicht interessierte. Er distanzierte sich nicht von diesem blog.
Bei einem Telefongespräch, das ich 2012 mit der Lüneburger Polizei führte, erzählte mir die Ermittlerin, dass die Spur stets in Hamburg oder in den Niederlanden ende. Sie war ebenfalls fassungslos ob der kriminellen Energie dieses Dokumentendiebes, der nur aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen konnte. Dafür sprach schon sein Hintergrundwissen über die neue Geschäftsführerin, den Betriebsratsvorsitzenden und das Stachowske-Team.
Vor Kurzem stieß ich auf einige Querverbindungen, die einen bestimmten Verdacht erhärteten. Ich schaltete einen Facebook-Freund ein, der eine merkwürdige Antwort bekam. Dass ich weitere Hinweise bekomme, ist wahrscheinlich. Der Widerling, der Kinder in Gefahr bringt, um Kritik an Stachowske abzubügeln, sollte erwischt werden. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt...Der anonyme Blogbetreiber muss Komplizen gehabt haben. Vielleicht bekommt einer von denen endlich einmal ein schlechtes Gewissen. Falls er eins hat...
Ein fürwahr lesenswertes blog
www.tjadenleaks.blogspot.com
Gegen den Verfasser plane ich keinen Strafantrag. Sonst läuft er mir weg...
Für Hinweisgeber: Die Adresse der Staatsanwaltschaft Lüneburg lautet: Postfach 2880, 21318 Lüneburg
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Freitag, 8. Februar 2013
Samstag, 15. Oktober 2011
Artikel...
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| Die Fotos sind entfernt worden. |
15. Oktober 2011
...in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Stachowske verliert 100 000-Euro-Schlacht
Was der Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg über Internetveröffentlichungen sagt, ist zwar bedenklich - aber was soll´s...Die Zerstörung von Familien halte ich keineswegs für eine "Kleinigkeit", Herr Winfried Harendza! Die Isolation von Müttern auch nicht...Winfried Harendza hat auch keinesfalls "die Notbremse" wegen der Prozesskosten gezogen. Ruthard Stachowske verlor ein Verfahren nach dem anderen - "Notbremse" war da nicht mehr vorhanden! Die Verfahren verlor der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, obwohl Winfried Harendza stets Schützenhilfe als Zeuge gegeben hatte. In jeder Klageschrift tauchte sein Name mehrfach auf. Hat der Vereinsvorstand das etwa nicht gewusst?
Außerdem war der Vereinsvorstand und der Betriebsrat zumindest in einem Fall darüber informiert, dass Stachowske auch Psychoterror gegenüber Mitarbeiterinnen ausübt. Herr Harendza, Sie haben sich als Zeuge in Klageschriften des Herrn Stachowske eintragen lassen, ohne zu prüfen, worum es geht? Sie lügen auf Anweisung? Und wenn Stachowske immer wieder verliert, ging es um Kleinigkeiten? Wie Gewalt gegen Kinder?
Leserbrief an die Landeszeitung
Donnerstag, 9. Juni 2011
Aussage verweigert
3. Mai 2011
Ermittlungsverfahren wegen "Beleidigung"
Der Vorgang trägt die Nummer 2011 00 532 932. Das Schreiben stammt von der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland. Es handelt sich um eine: "Vorladung als Beschuldigter".
Inzwischen weiß ich: Ruthard Stachowske hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wegen "Beleidigung" angestrengt. Beleidigt fühlt er sich von einer Veröffentlichung, die am 28. Februar 2011 oder vorher erschienen ist.
Der Polizei habe ich mitgeteilt, dass ich keine Aussage machen werde. Das erhöht die Chancen für einen Prozess...Das Interesse der Staatsanwaltschaft an einem solchen Verfahren dürfte allerdings gering sein!
9. Juni 2011
Letzte Aufforderung
Heute habe ich noch einmal Post von der Lüneburger Staatsanwaltschaft bekommen. Ein letztes Mal werde ich zu einer Stellungnahme aufgefordert Die Frist endet am 17. Juni 2011. Da haben wir früher den "Tag der deutschen Einheit" gefeiert, erinnert wurde an einen Aufstand in der DDR.
Ermittlungsverfahren wegen "Beleidigung"
Der Vorgang trägt die Nummer 2011 00 532 932. Das Schreiben stammt von der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland. Es handelt sich um eine: "Vorladung als Beschuldigter".
Inzwischen weiß ich: Ruthard Stachowske hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wegen "Beleidigung" angestrengt. Beleidigt fühlt er sich von einer Veröffentlichung, die am 28. Februar 2011 oder vorher erschienen ist.
Der Polizei habe ich mitgeteilt, dass ich keine Aussage machen werde. Das erhöht die Chancen für einen Prozess...Das Interesse der Staatsanwaltschaft an einem solchen Verfahren dürfte allerdings gering sein!
9. Juni 2011
Letzte Aufforderung
Heute habe ich noch einmal Post von der Lüneburger Staatsanwaltschaft bekommen. Ein letztes Mal werde ich zu einer Stellungnahme aufgefordert Die Frist endet am 17. Juni 2011. Da haben wir früher den "Tag der deutschen Einheit" gefeiert, erinnert wurde an einen Aufstand in der DDR.
Dienstag, 13. April 2010
This old house is...
1. April 2010
Der Professor und die Wahrheit
Ruthard Stachowske und die Wahrheit - auch Thema des Artikels "Von wegen: gemeinsame Lösung suchen". Und meins. Denn über mich hat der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft auf schriftlichem Wege in die Welt gesetzt: "ehemaliger Redakteur", "selbst ernannter Redakteur", dann behauptete er sogar, ich sei wegen meiner Berichte "gerichtlich belangt worden". Damit kann Ruthard Stachowske eigentlich nur ein Ziel verfolgen: mich unglaubwürdig machen. Das schreckt mich nicht. Andere haben das auch versucht. Ist stets misslungen. Denn: Eines Tages kommt die Wahrheit doch ans Licht.
Nur weil Ruthard Stachowske gegen mich eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg erwirkt hat und einen Antrag auf Einleitung eines Ordnungsmittelverfahrens stellte, bin ich längst noch kein gerichtlich Belangter. Was endgültig aus der einstweiligen Verfügung wird, entscheidet das Gericht erst noch, dem Ordnungsmittelverfahrens-Antrag ist noch gar nicht entsprochen worden. Dieser Antrag basiert übrigens auf einer merkwürdigen Aussage, die unkonkret ist wie jeden Tag in der Tageszeitung mein Horoskop...
5. Dezember 2009
Von wegen: gemeinsame Lösung suchen
„This old house is not a home/Without you here“, heißt es in einem wunderschönen Lied von Marit Larsen aus Norwegen. Kim Steiner (Name geändert) kennt dieses Gefühl. Sommer 2007: Die 24-Jährige ist seit ein paar Tagen mit ihrer Tochter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Freiwillig. Dann will sie wieder weg, zurück zu ihrer Familie, zu dem Vater ihrer Tochter.
Nun hätte Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung dies tun können: Mit Mutter und Kind gemeinsam eine Möglichkeit suchen, damit die Familie auch räumlich wieder zusammenrücken kann. Macht er nicht. Statt dessen sagt er: „Deine Abhängigkeit von deiner Familie ist zu groß.“
In Schreiben an Behörden gibt sich Ruthard Stachowske gern als jemand, dem eines am wichtigsten ist: eine schöne Atmosphäre schaffen. Kim Steiner aber erlebt, was viele ehemalige Patientinnen berichten: Sie wird so lange unter Druck gesetzt, bis sie sich immer schwerer selbst belastet. Schriftlich. So wird aus einer Mutter, die sich trotz ihrer Drogenabhängigkeit um ihre Tochter und ihre Wohnung gekümmert hat, die Hilfe von ihren Eltern, ihren Geschwistern und von anderen bekam, wenn sie Hilfe brauchte, eine Gewalttäterin, die ihr Kind züchtigte und ihre Wohnung verkommen ließ.
Solche Geschichten hebelt der Leiter der Einrichtung vielen Berichten Betroffener zufolge mit Psychotricks in die Welt der Jugendämter und Familiengerichte, die dieses Spiel nur durchschauen könnten, wenn sie Tag und Nacht in der Einrichtung wären. Können sie aber nicht sein. Darum glauben Behörden eine Zeitlang, es sei besser, wenn Kinder von ihren Müttern getrennt werden. Ist dieser Punkt erst erreicht, wächst die Angst der Patientinnen vor dem Verlust alles Liebgewonnenen. Beihilfe leisten andere Patienten und Patientinnen, die immer dann zusammengetrommelt werden, wenn es gilt, jemanden in die Enge zu treiben.
Das bleibt vielen Angehörigen nicht verborgen. Auch der Familie dieser Patientin nicht. Die Mutter von Kim Steiner reagiert darauf im Internet mit wütenden Attacken gegen Ruthard Stachowske. Der schaltet nicht nur die Staatsanwaltschaft ein, die 24-Jährige muss auch lesen, was ihre Mutter schreibt: „Vieles davon hat mich verletzt, weil ich die Beweggründe meiner Familie nicht kannte.“
Das Team von Ruthard Stachowske sammelt aber nicht nur Material über diese Familie, er füttert die Staatsanwaltschaft auch mit Material über andere Familien. Zweimal erreicht er so eine Verurteilung, ein drittes Verfahren ist inzwischen eingestellt worden. So kommt er also nicht mehr weiter - und Kim Steiner hat vor einigen Wochen die Einrichtung mit ihrer Tochter verlassen, weil sie „es nicht mehr aushielt“. Dafür nahm sie all ihren Mut zusammen - und hatte Hilfe von außen, mit der sie nicht rechnete.
Wie aber eine Katze das Mausen nicht lässt, verlässt auch der Leiter der Einrichtung den juristischen Weg nicht. Erst ein Anwalt aus Hamburg, dann ein Anwalt aus Uelzen verschickt Abmahnungen und Unterlassungserklärungen, droht mit Klage und anderen Widrigkeiten, bis die Empfänger beschließen: „Wenn der Postbote mit einem Einschreiben vor der Tür steht, sagen wir ihm: Ich verweigere die Annahme.“
Damit hat Ruthard Stachowske offenbar Probleme. Allmählich wird er begreifen müssen, dass er in einer Sackgasse gelandet ist, aus der er so nicht mehr herauskommt: mit Klagen. Denn zumindest zwei derart aufs Korn Genommene haben beschlossen: „Wenn der Leiter der Einrichtung vor Gericht auf uns schießt, dann fliegt ihm der Gefechtsstand um die Ohren.“ Und wie!
Der Professor und die Wahrheit
Ruthard Stachowske und die Wahrheit - auch Thema des Artikels "Von wegen: gemeinsame Lösung suchen". Und meins. Denn über mich hat der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft auf schriftlichem Wege in die Welt gesetzt: "ehemaliger Redakteur", "selbst ernannter Redakteur", dann behauptete er sogar, ich sei wegen meiner Berichte "gerichtlich belangt worden". Damit kann Ruthard Stachowske eigentlich nur ein Ziel verfolgen: mich unglaubwürdig machen. Das schreckt mich nicht. Andere haben das auch versucht. Ist stets misslungen. Denn: Eines Tages kommt die Wahrheit doch ans Licht.
Nur weil Ruthard Stachowske gegen mich eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg erwirkt hat und einen Antrag auf Einleitung eines Ordnungsmittelverfahrens stellte, bin ich längst noch kein gerichtlich Belangter. Was endgültig aus der einstweiligen Verfügung wird, entscheidet das Gericht erst noch, dem Ordnungsmittelverfahrens-Antrag ist noch gar nicht entsprochen worden. Dieser Antrag basiert übrigens auf einer merkwürdigen Aussage, die unkonkret ist wie jeden Tag in der Tageszeitung mein Horoskop...
5. Dezember 2009
Von wegen: gemeinsame Lösung suchen
„This old house is not a home/Without you here“, heißt es in einem wunderschönen Lied von Marit Larsen aus Norwegen. Kim Steiner (Name geändert) kennt dieses Gefühl. Sommer 2007: Die 24-Jährige ist seit ein paar Tagen mit ihrer Tochter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Freiwillig. Dann will sie wieder weg, zurück zu ihrer Familie, zu dem Vater ihrer Tochter.
Nun hätte Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung dies tun können: Mit Mutter und Kind gemeinsam eine Möglichkeit suchen, damit die Familie auch räumlich wieder zusammenrücken kann. Macht er nicht. Statt dessen sagt er: „Deine Abhängigkeit von deiner Familie ist zu groß.“
In Schreiben an Behörden gibt sich Ruthard Stachowske gern als jemand, dem eines am wichtigsten ist: eine schöne Atmosphäre schaffen. Kim Steiner aber erlebt, was viele ehemalige Patientinnen berichten: Sie wird so lange unter Druck gesetzt, bis sie sich immer schwerer selbst belastet. Schriftlich. So wird aus einer Mutter, die sich trotz ihrer Drogenabhängigkeit um ihre Tochter und ihre Wohnung gekümmert hat, die Hilfe von ihren Eltern, ihren Geschwistern und von anderen bekam, wenn sie Hilfe brauchte, eine Gewalttäterin, die ihr Kind züchtigte und ihre Wohnung verkommen ließ.
Solche Geschichten hebelt der Leiter der Einrichtung vielen Berichten Betroffener zufolge mit Psychotricks in die Welt der Jugendämter und Familiengerichte, die dieses Spiel nur durchschauen könnten, wenn sie Tag und Nacht in der Einrichtung wären. Können sie aber nicht sein. Darum glauben Behörden eine Zeitlang, es sei besser, wenn Kinder von ihren Müttern getrennt werden. Ist dieser Punkt erst erreicht, wächst die Angst der Patientinnen vor dem Verlust alles Liebgewonnenen. Beihilfe leisten andere Patienten und Patientinnen, die immer dann zusammengetrommelt werden, wenn es gilt, jemanden in die Enge zu treiben.
Das bleibt vielen Angehörigen nicht verborgen. Auch der Familie dieser Patientin nicht. Die Mutter von Kim Steiner reagiert darauf im Internet mit wütenden Attacken gegen Ruthard Stachowske. Der schaltet nicht nur die Staatsanwaltschaft ein, die 24-Jährige muss auch lesen, was ihre Mutter schreibt: „Vieles davon hat mich verletzt, weil ich die Beweggründe meiner Familie nicht kannte.“
Das Team von Ruthard Stachowske sammelt aber nicht nur Material über diese Familie, er füttert die Staatsanwaltschaft auch mit Material über andere Familien. Zweimal erreicht er so eine Verurteilung, ein drittes Verfahren ist inzwischen eingestellt worden. So kommt er also nicht mehr weiter - und Kim Steiner hat vor einigen Wochen die Einrichtung mit ihrer Tochter verlassen, weil sie „es nicht mehr aushielt“. Dafür nahm sie all ihren Mut zusammen - und hatte Hilfe von außen, mit der sie nicht rechnete.
Wie aber eine Katze das Mausen nicht lässt, verlässt auch der Leiter der Einrichtung den juristischen Weg nicht. Erst ein Anwalt aus Hamburg, dann ein Anwalt aus Uelzen verschickt Abmahnungen und Unterlassungserklärungen, droht mit Klage und anderen Widrigkeiten, bis die Empfänger beschließen: „Wenn der Postbote mit einem Einschreiben vor der Tür steht, sagen wir ihm: Ich verweigere die Annahme.“
Damit hat Ruthard Stachowske offenbar Probleme. Allmählich wird er begreifen müssen, dass er in einer Sackgasse gelandet ist, aus der er so nicht mehr herauskommt: mit Klagen. Denn zumindest zwei derart aufs Korn Genommene haben beschlossen: „Wenn der Leiter der Einrichtung vor Gericht auf uns schießt, dann fliegt ihm der Gefechtsstand um die Ohren.“ Und wie!
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Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Staatsanwalt ermittelt
15. Oktober 2009
Tatvorwurf: üble Nachrede
Heute ist morgen schon gestern, heißt es in einem Lied. Das Vergangene wird schnell wieder vergessen - und ist plötzlich erneut brandaktuell. Denn jetzt ermittelt die Oldenburger Staatsanwaltschaft. Laut Schreiben vom 12. Oktober 2009 hat das Verfahren dieses Aktenzeichen: NZS 169 Ujs 53254/09. Tatvorwurf: üble Nachrede.
Ganze Breitseiten sind gegen meine Berichte über die Therapeutische Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch abgefeuert worden. Drei Kommentar-Beispiele:
Erschienen in einem blog der TG Wilschenbruch: „Da sitzt jetzt nur noch einer alleine vor seinem PC und wundert sich. Er ist enttäuscht, das er nicht die negative Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich so sehnt. Er möchte, das wir ihn bestrafen. Ein Opfer seiner selbst sucht einen Täter. Doch ist er nicht schon betraft genug? Ja, aber ein schönes Geschenk werden wir ihm noch machen, dann hat er erstmal wieder was zu tun.“
Erschienen auf meinen Seiten über die TG Wilschenbruch: „Hallo Herr Tjaden,
auf Ihren Seiten lassen Leute schreiben, die wegen Verbreitung von Kinderpornogtafie im Internet verurteilt sind. Dann war ´Burgdorf´ kein Justizskandal- Sie haben doch etwas mit Kinderpornografie im Internet zu tun. Wie in Burgdorf- unter dem Deckmantel von ´Kinderschutz´ verstecken sich die Täter- und Sie helfen. Wenn Sie wirklich freigesprochen wurden, dann veröffentlichen Sie doch das Urteil/den Freispruch auf Ihren Seiten, so kann sich ein jeder ´Bild Dir Deine Meinung´.
Sie hören und lesen ´Neues´ über sich.
Best regards,
Bob Woodward Carl Bernstein.“
Erschienen auf den Seiten der Landeszeitung für die Lüneburger Heide: „Ich empfehle allen, die anfällig sind für die diffusen Anschuldigungen des selbst ernannten Skandal-Journalisten Heinz-Peter Tjaden, sich ein unabhängiges Bild von der Einrichtung zu machen. TG Wilschenbruch bekommt bundesweit Anerkennung für ihre Erfolge und Konzepte. Aufsichtsbehörde ist neben des Jugendamtes auch die ´Die Deutsche Rentenversicherung ´. Bei der Klientel gibt es natürlich auch Ehemalige, die es nicht geschafft haben. Eine kleine Gruppe betreibt jetzt ein regelrechtes ´Internet-Stalking´. ohne wirklich nachvollziehbare Argumente. Tjaden lebt von Google-Anzeigen in seinen Blöcken und Hartz IV. Seine Vergangenheit ist mehr als dubios, wenn man sich die Mühe macht ihn auszugoogeln. Ich kenne verschiedene seiner Opfer persönlich. Mit ihm ist nicht zu spaßen. Er zerstört Menschen mit unrecherchierter Schmähkritik.“
Ähnlich wütende Reaktionen habe ich schon häufiger erlebt: bei Berichten über die Zeugen Jehovas, die Neuapostolische Kirche und die Scientology Church. Diese drei Kommentare jedoch sind von anderer Qualität. Es handelt sich um frontale Angriffe gegen meine Person. Die hat es bei meiner kritischen Auseinandersetzung mit Sekten und Psychovereinen nur hinter den Kulissen gegeben. Jetzt aber flattern Schmutzfinken auf Internet-Dächer, pfeifen ihr garstig Lied und hoffen, dass sie in einem Schwarm anderer Schmutzfinken unerkannt davon flattern können. Doch: Für die Kommentare auf den Seiten der Landeszeitung und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gibt es Verantwortliche. Die können nicht weg fliegen.
Auch die Lüneburger Staatsanwaltschaft habe ich eingeschaltet. Handelt die konsequent, kommt es zu einem Strafprozess. Denn: Kommentatoren, die sich bei ihrer Kritik an der Drogentherapie-Einrichtung im Ton vergriffen haben, wurden angeklagt und verurteilt. Dass so manche wütende Reaktion provoziert wurde, spielte dabei keine Rolle.
Merke: Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wird zum Vielfach-Anrufer, wenn er mit einer Entscheidung nicht einverstanden ist. Ein Mitarbeiter eines Jugendamtes berichtet: „Ich habe irgendwann den Anrufbeantworter eingeschaltet.“ Ein verstörtes Teammitglied erzählt: „Ich bin nicht mehr ans Telefon gegangen.“
Tatvorwurf: üble Nachrede
Heute ist morgen schon gestern, heißt es in einem Lied. Das Vergangene wird schnell wieder vergessen - und ist plötzlich erneut brandaktuell. Denn jetzt ermittelt die Oldenburger Staatsanwaltschaft. Laut Schreiben vom 12. Oktober 2009 hat das Verfahren dieses Aktenzeichen: NZS 169 Ujs 53254/09. Tatvorwurf: üble Nachrede.
Ganze Breitseiten sind gegen meine Berichte über die Therapeutische Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch abgefeuert worden. Drei Kommentar-Beispiele:
Erschienen in einem blog der TG Wilschenbruch: „Da sitzt jetzt nur noch einer alleine vor seinem PC und wundert sich. Er ist enttäuscht, das er nicht die negative Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich so sehnt. Er möchte, das wir ihn bestrafen. Ein Opfer seiner selbst sucht einen Täter. Doch ist er nicht schon betraft genug? Ja, aber ein schönes Geschenk werden wir ihm noch machen, dann hat er erstmal wieder was zu tun.“
Erschienen auf meinen Seiten über die TG Wilschenbruch: „Hallo Herr Tjaden,
auf Ihren Seiten lassen Leute schreiben, die wegen Verbreitung von Kinderpornogtafie im Internet verurteilt sind. Dann war ´Burgdorf´ kein Justizskandal- Sie haben doch etwas mit Kinderpornografie im Internet zu tun. Wie in Burgdorf- unter dem Deckmantel von ´Kinderschutz´ verstecken sich die Täter- und Sie helfen. Wenn Sie wirklich freigesprochen wurden, dann veröffentlichen Sie doch das Urteil/den Freispruch auf Ihren Seiten, so kann sich ein jeder ´Bild Dir Deine Meinung´.
Sie hören und lesen ´Neues´ über sich.
Best regards,
Bob Woodward Carl Bernstein.“
Erschienen auf den Seiten der Landeszeitung für die Lüneburger Heide: „Ich empfehle allen, die anfällig sind für die diffusen Anschuldigungen des selbst ernannten Skandal-Journalisten Heinz-Peter Tjaden, sich ein unabhängiges Bild von der Einrichtung zu machen. TG Wilschenbruch bekommt bundesweit Anerkennung für ihre Erfolge und Konzepte. Aufsichtsbehörde ist neben des Jugendamtes auch die ´Die Deutsche Rentenversicherung ´. Bei der Klientel gibt es natürlich auch Ehemalige, die es nicht geschafft haben. Eine kleine Gruppe betreibt jetzt ein regelrechtes ´Internet-Stalking´. ohne wirklich nachvollziehbare Argumente. Tjaden lebt von Google-Anzeigen in seinen Blöcken und Hartz IV. Seine Vergangenheit ist mehr als dubios, wenn man sich die Mühe macht ihn auszugoogeln. Ich kenne verschiedene seiner Opfer persönlich. Mit ihm ist nicht zu spaßen. Er zerstört Menschen mit unrecherchierter Schmähkritik.“
Ähnlich wütende Reaktionen habe ich schon häufiger erlebt: bei Berichten über die Zeugen Jehovas, die Neuapostolische Kirche und die Scientology Church. Diese drei Kommentare jedoch sind von anderer Qualität. Es handelt sich um frontale Angriffe gegen meine Person. Die hat es bei meiner kritischen Auseinandersetzung mit Sekten und Psychovereinen nur hinter den Kulissen gegeben. Jetzt aber flattern Schmutzfinken auf Internet-Dächer, pfeifen ihr garstig Lied und hoffen, dass sie in einem Schwarm anderer Schmutzfinken unerkannt davon flattern können. Doch: Für die Kommentare auf den Seiten der Landeszeitung und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gibt es Verantwortliche. Die können nicht weg fliegen.
Auch die Lüneburger Staatsanwaltschaft habe ich eingeschaltet. Handelt die konsequent, kommt es zu einem Strafprozess. Denn: Kommentatoren, die sich bei ihrer Kritik an der Drogentherapie-Einrichtung im Ton vergriffen haben, wurden angeklagt und verurteilt. Dass so manche wütende Reaktion provoziert wurde, spielte dabei keine Rolle.
Merke: Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wird zum Vielfach-Anrufer, wenn er mit einer Entscheidung nicht einverstanden ist. Ein Mitarbeiter eines Jugendamtes berichtet: „Ich habe irgendwann den Anrufbeantworter eingeschaltet.“ Ein verstörtes Teammitglied erzählt: „Ich bin nicht mehr ans Telefon gegangen.“
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