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Dienstag, 7. August 2018

Das Geschäftsmodell

Jugendämter hereinlegen
Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

Dienstag, 24. Juli 2012

Im Wald...(II)

...und auf der...

Viele Betroffene haben ähnliche Erfahrungen mit Gisela van der Heijden gemacht wie ich. Nun berichtet jemand, dass sie zu Beginn ihrer Amtszeit vieles versprochen habe, sogar Faxe habe sie als Geschäftsführererin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verschickt, von denen sie später nichts mehr habe wissen wollen. Eines dieser Faxe werde von einem Anwalt aufbewahrt.

Außerdem berichtete mir kürzlich eine Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch abgehauen ist, dort seien vor ihrer Flucht im Frühjahr 2012 immer noch zwei Kinder gewesen, deren Familien schon lange nicht mehr dort sind. Die Frage, was diese Kinder in einer Drogentherapieeinrichtung zu suchen haben, stellte ich schon vor Monaten, die Antwort lieferte ein Mitarbeiter des Jugendamtes von Lüneburg: "Die bleiben dort, bis sie 14 sind." Also noch zwei Jahre?

Bei meiner Auseinandersetzung mit dieser Einrichtung ist es mir stets um die Kinder gegangen. Die meisten sind glücklicherweise wieder zu Hause. Immer mehr Jugendämter machen einen großen Bogen um die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Zahl der Therapeuten, die entsetzt sind, steigt weiter.

Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat heute wieder einmal Post von mir bekommen. Serdar Saris soll endlich einmal klären, wo eine Mahnung abgeblieben ist, die ich am 23. März 2012 an die Privatadresse von Gisela van der Heijden geschickt habe, weil sie nach eigenen Angaben nur noch selten an ihrem Arbeitsplatz war. Einen Monat später schickte ich ihr im Namen einer Mutter eine Aufforderung zur Herausgabe aller Unterlagen, die sich in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch befinden. Auch die blieb ohne Antwort.

Wenn es um ihre vermeintlichen Interessen gegangen ist, reagierte Gisela van der Heijden dagegen stets schnell. Dritte bekamen mails, in denen sie sich über mich beklagte. Das wäre sicherlich nicht geschehen, wenn ich getan hätte, was ihr Anwalt und sie vor einem Jahr von mir erwartet hatten: "Mit Stachowske können Sie machen, was Sie wollen."

Das fand ich schon damals sonderbar. Denn ich hatte mit dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gar nicht gemacht, was ich wollte. Sonst hätte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ihm nicht eher lächerliche juristische Auseinandersetzunngen finanziert, sondern maßgebliche. Außerdem stellte ich der Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mehrmals Fragen, die ohne Antwort blieben. Sogar mein Vorschlag, mich doch einmal mit Klientinnen und Klienten sprechen zu lassen, die positive Erfahrungen gemacht haben, blieb ohne Resonanz.

Und dann ist da immer noch die Behauptung, die Ruthard Stachowske am 19. April 2010 gegenüber dem Landgericht in Hamburg aufgestellt hat: "Fachlich kann er einem Diskurs mit dem Kläger nicht standhalten." Deshalb habe ich zum wiederholten Male eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Stachowske vorgeschlagen. Warum reagiert darauf niemand?

Seriös ist was anderes





Montag, 30. April 2012

Ich habe nun...

...hier nach und nach alle Posts als Entwürfe gespeichert

Denn ich kann die Namen Ruthard Stachowske, Gisela van der Heijden, Heidrun G., Wilfried Osterkamp-Andresen, Winfried Harendza, Arnhild S. nicht mehr hören. Die Löschung des blogs habe ich wieder rückgängig gemacht, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich diese Veröffentlichungen für weitere Auseinandersetzungen nicht doch irgendwann noch benötige. Derzeit fordern wir von Gisela van der Heijden die Herausgabe von Unterlagen, stellen Schmerzensgeldforderungen. Darauf reagiert die nicht mehr ganz so neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bislang mit keinem einzigen Wort.


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Montag, 27. Februar 2012

Mein Lebenslauf

Diesen Artikel hat der Anwalt von
Ruthard Stachowske dem
Hamburger Landgericht vorgelegt.
Bei google-Bildersuche ist er
verlinkt mit einem anonymen blog
über mich...




















14. Februar 2012
Soll bis zu meinem 70. Geburtstag fortgeschrieben werden

"Zufall ist der Schnittpunkt zweier Notwendigkeiten." Hat meines Wissens Friedrich Engels festgestellt. Deshalb habe ich heute festgestellt, dass bei google eines der Fotos, das man unter meinem Namen findet, verlinkt ist mit einem blog, das im März 2011 ins Netz gestellt wurde. Dort sollen angeblich Freunde und Bekannte von mir aus meinem Leben berichten, fertig sein soll das Teil an meinem 70. Geburtstag. Doch wie bei allen anonym ins Netz gestellten Veröffentlichungen haben die Initiatoren dieses Vorhabens schnell wieder das internette Weite gesucht.

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske und seine Anhänger sind weder intelligent noch fantasievoll genug, um sich vor dem Start solcher anonymen Projekte klar zu machen, dass Verlinkungen und die Veröffentlichung bestimmter Dokumente verräterisch sein können. Der Foto-Link bei google liegt unter einem Artikel über mich, den ich das erste Mal gelesen habe, als er in einem Schriftsatz von Stachowskes Anwalt auftauchte.

Verfasser ist der ehemalige Magazinmacher Paul Rohde aus Burgdorf, der im Frühjahr 2004 über mich behauptete, ich sei wohnungslos und Sozialhilfeempfänger. Zu jener Zeit wohnte ich seit einem guten Vierteljahr in Wilhelmshaven und bereitete die Gründung der Wochenzeitung 2sechs3acht4 vor.

Ebenso jämmerlich ist das, was die anonymen blogbetreiber über mich zusammengetragen haben. Einmal abgesehen davon, dass sie den Namen der Stadt, in der ich zurzeit lebe, nicht durchgängig richtig schreiben können, behaupten sie, ich sei bei den Zeugen Jehovas zwangsausgeschlossen worden und hätte mit den Frauen, mit denen ich verheiratet war, einen "Rosenkrieg" geführt.

Sicherlich kann sich ein Familienzerstörer wie Ruthard Stachowske nicht vorstellen, dass sich scheiden lassen auch ohne "Rosenkrieg" geht. Warum meine vier Ehen überhaupt erwähnt werden, wird wohl für immer Geheimnis von Energiefeldtherapeuten bleiben. Die Namen der bezaubernden Frauen, mit denen ich verheiratet gewesen bin, werde ich hier nicht veröffentlichen, denn sonst bestünde durchaus die Gefahr, dass über sie auch noch anonyme blogs verfasst werden.

Erweckt wird zudem der Eindruck, ich hätte Ärger mit Jugendämtern, weil in meinem Leben etwas schief gegangen ist. Dann taucht auch noch der Name meines Anwaltes aus Münster in diesem blog auf. Über den dürfte sich Ruthard Stachowske nach etlichen juristischen Niederlagen oft genug geärgert haben. Also darf der wohl keinesfalls fehlen.

Fehlt nur noch ein blog, das mein Hund Mike verfasst. Aber da ist mein Jagdterrier schneller gewesen. Dieses blog gibt es schon - wie es augenscheinlich in Niedersachsen einen Sozialpädagogen zu viel gibt...

Ein weiteres Kapitel - 24. Februar 2012

Schluss mit Schmutz stammt von diesem Mann - 27. Februar 2012

Montag, 13. Februar 2012

Aus dem mail-Kasten

"Eltern aus Wilhelmsburg" laden zu einer Demonstration gegen die Arbeitsweise der Jugendämter ein. Wir möchten: Dass sich zum Wohle aller Kinder in der Politik etwas bewegt und geben dazu Denkanstöße.

Was jeden einzelnen bewegt- kann er auf einem Plakat deutlich machen.

Wir sind am 3. 2.2012 einen Schweigemarsch für die Sternenkinder aus Wilhelmsburg gelaufen.

Dieser Abend war unvergesslich und soll der einzige Schweigemarsch für tote Kinder gewesen sein.

Wir hoffen.... Der neue Marsch wird genauso friedlich.....

Wir möchten aufrütteln und keinen aggressiven Feldzug starten!

Tenor: Schützt unsere Kinder

Donnerstag 16. 2.2012 um 16:00 Uhr

Start/Treffpunkt: Hachmannplatz-Hamburg

Organisator: Anne Böhm

Kontakt: SCHWEIGEMARSCH@LIVE.DE

Dienstag, 1. November 2011

Grundsätzliches

1. November 2011
Diese Jugendämter leisten eine tolle Arbeit

Irrtümlicherweise gehen viele davon aus, dass so manches Jugendamt gar nicht weiß, was es tut. Behauptet wird das immer wieder über die Behörden in Eutin, Lüneburg, Münster, Mönchengladbach, Verden und Hamburg-Harburg. Diese Behauptung ist falsch. Diese Jugendämter leisten eine hoch qualifizierte Arbeit, die morgens mit einer Schaltkonferenz beginnt. Dann flammen Bildschirme auf.

Jugendamt Lüneburg an Jugendamt Eutin: Bitte melden.
Jugendamt Eutin an Jugendamt Lüneburg: Guten Morgen. Haben gerade ein störendes Element eliminiert. Nannte sich Großmutter. Wissen nicht, was das ist.

Jugendamt Münster an Jugendamt Eutin: Wir haben hier auch einmal so ein Element gehabt. Haben uns noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt. Haben Element erst einmal ignoriert.

Jugendamt Mönchengladbach-Rheydt an alle: Wir haben hier jetzt eine Alarmglocke. Verscheucht solche Elemente. Einige nennen sich nicht Großmütter, sondern Mütter. Weiß jemand, was das ist?
Alle Jugendämter an Jugendamt Mönchengladbach-Rheydt: Wissen wir noch nicht. Es gibt ja diese kleinen Wesen, die wir von diesen Elementen fernhalten müssen. So weit das geht. Klappt leider nicht immer.

Jugendamt Hamburg-Harburg: Das Problem haben wir gelöst. Wir schicken die kleinen Wesen nach Helsinki oder Bukarest.
Alle Jugendämter an Jugendamt Hamburg-Harburg: Liegen Helsinki und Bukarest in den neuen Bundesländern?
Jugendamt Hamburg-Harburg an alle Jugendämter: Könnte sein. Sollen wir das klären?

Jugendamt Eutin: Nicht nötig. Uns ist nur wichtig, dass Helsinki und Bukarest nicht in Schleswig-Holstein liegen.
Jugendamt Münster: Schließen uns Eutin an. Wir sind froh, wenn wir gelegentlich einmal eine Information in unserem westfälischen Dickschädel speichern können. Unsere Dickschädel-Festplatte ist voll.

Jugendamt Verden an alle Jugendämter: Wir scheinen am weitesten zu sein. Wir isolieren die kleinen Wesen von Wesen, die größer sind als sie. Wie die sich nennen, interessiert uns gar nicht.
Alle Jugendämter an Jugendamt Verden: Gute Idee, die wir für unsere Arbeit nutzen werden. Wir werden einfach immer besser. Das ist und bleibt unser Ziel.

Mattscheiben wieder dunkel.

Montag, 7. Februar 2011

Pinocchio

7. Februar 2011
Wundersames im Kino und aus Wilschenbruch

Kinder mögen die wundersamen Abenteuer von Pinocchio - und das seit auf den Tag genau 71 Kino-Jahren. Damals hat Walt Disneys Zeichentrickfilm über dieses "hölzerne Bengele" Premiere gefeiert. Dem wuchs beim Lügen die Nase.
Erwachsene dagegen sollen die wundersamen Schilderungen eines Honorarprofessors aus Lüneburg mögen, der seit 54 Tagen auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch dies behauptet: "Die Entscheidungen waren Folge von schweren Gefährdungen des Kinderwohls, so zum Beispiel bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder bei schwerer Gewalt gegen Kinder. Einige der betroffenen Eltern haben sich nach diesen familienrechtlichen Entscheidungen mit ´Stalkern´ verbunden und ihre Unzufriedenheit über Texte im Internet mitgeteilt"?

Alle mal herhören, auch die - wie dieser Honorarprofessor - schwer hören: Kein einziger der auf den Familiensteller-Seiten von Heinz-Peter Tjaden veröffentlichten Erfahrungsberichte stammt von Eltern, Müttern oder Vätern, die sexuelle oder andere schwere Gewalt gegen ihre Kinder angewendet haben! Gegen diese Beleidigung werden wir uns juristisch wehren, eine Strafanzeige gibt es bereits. Eine einstweilige Verfügung ist ebenfalls unterwegs.

Auch ansonsten erzählt dieser Honorarprofessor höchst Wundersames - und zwar nicht nur im Internet. Auf Briefpapier Jugendämtern und Familiengerichten. Davon erträumt er sich - ebenfalls auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft seit dem 15. Dezember 2010 unter "Cyberstalking" nachzulesen: "Die Gerichte haben unsere Rechtsposition und die Rechtmäßigkeit unseres Handelns eindeutig und klar bestätigt."

Wie das Familiengericht von Lüneburg? Das hat in den beiden mir bekannten Fällen für eine Rückkehr der Kinder gesorgt. Die sind nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Wie das Familiengericht von Wolfsburg. Wie das Familiengericht von Uelzen? Wie das Familiengericht von...?

Einige Kinder waren allerdings länger in dieser Einrichtung als ihre Mütter. Jetzt hat sich bei mir eine Mutter gemeldet, die ist nach acht Wochen zu nächtlicher Stunde abgehauen. Vor einem halben Jahr gewann sie den Kampf um ihre Tochter.

Herzlich willkommen in Absurdistan! Als sich abzeichnet, dass ein Familiengericht gegen diesen Honorarprofessor entscheiden wird, fährt eine Mutter nach Wilschenbruch und nimmt ihre Tochter mit nach Hause. Sogleich wird die Polizei alarmiert. Die steht bei einer anderen Ehemaligen vor der Wohnungstür, weil dort das entführte Kind vermutet wird.


Auch das geschieht in Absurdistan: Bei einem öffentlichen Termin der Einrichtung schwingt sich eine Mutter auf ein Rad, fängt ihren Partner und ihre Kinder ab, die in Lüneburg unterwegs sind. Sie fahren mit dem Zug zur Großmutter. Die Polizei lässt nicht lange auf sich warten - muss aber wieder vondannen ziehen, weil die Mutter das Sorgerecht für ihre Kinder hat.

Mütter mit Sorgerecht leiden in Absurdistan schnell unter Entzugserscheinugen. Nicht wegen der Drogen, die sie genommen haben...