Tote Ehefrau für Verleumdung missbraucht
Machenschaften im Netz
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"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Dienstag, 17. November 2015
Samstag, 17. November 2012
Peinlich sein
Wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Noch vor zehn Jahren hätte niemand gedacht, dass vier popelige
Buchstaben einmal Millionen Euro wert sein könnte. Heute, 2005, ist genau das
der Fall. Die vier Buchstaben lauten E, B, A und Y, kurz: Ebay. Doch Ebay ist
nicht die einzige wertvolle Domain im Web und so hat sich neben einem blühenden
Domain-Markt auch eine Szene entwickelt, die Domains stiehlt oder
kidnappt.
Sollten eigentlich alle wissen, die sich im Netz vorstellen. Außerdem ist jeder auch für die Inhalte verlinkter Seiten verantwortlich. Schutz bieten soll dieser Hinweis: "Unter Bezug auf das Urteil vom 12. Mai 1998 (Geschäftsnummer 312 0 85/98) der 12. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf der gesamten Homepage inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seite, zu denen Links oder Banner führen."
Die Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sind im vorigen Jahr überarbeitet worden. Bis dahin hatte der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, angeblich ohne Wissen seiner Arbeitgeberin Texte veröffentlicht, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht nur peinlich gewesen sein sollen, sondern auch in einem Fall Kosten für eine Abmahnung verursachten. Außerdem kündigte Stachowske monatelang einen großen wissenschaftlichen Wurf an und machte so Werbung in eigener Sache, die der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden angeblich gar nicht gefiel, zumal aus mehreren solcher Ankündigungen nie etwas geworden ist. Warum solche teuren Alleingänge kein wirksamer Kündigungsgrund gewesen sind, bleibt rätselhaft.
Möglicherweise ist bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg vieles auch nur "angeblich". So sollen angeblich Experten die neuen Seiten gestaltet haben. Denen ist aber nicht aufgefallen, dass der für den Fachverband Drogen und Suchtmittel gesetzte Link (irgendwann) zu einem Spieleanbieter führte? Die Domain dieses Spieleanbieters war zwar nur 419,37 Euro wert - während die Domain des Fachverbandes bereits 925,23 Euro kosten würde, aber prüfen Experten nicht, was für Links sie setzen?
Erstaunlich ist, wie schnell die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover auf meinen Hinweis reagiert hat, dass sich auf den Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Seltsames tut. Ob der Fachverband Grapping-Opfer geworden ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur: Viele Fragen bleiben ohne Antwort. Einige davon habe ich der Staatsanwaltschaft vorgelegt.
Die preiswerteste Domain, die ich besitze, ist übrigens 437,73 Euro wert. Die wollte Stachowske vertreiben. Sie lautet www.wagniskinder.de
Sollten eigentlich alle wissen, die sich im Netz vorstellen. Außerdem ist jeder auch für die Inhalte verlinkter Seiten verantwortlich. Schutz bieten soll dieser Hinweis: "Unter Bezug auf das Urteil vom 12. Mai 1998 (Geschäftsnummer 312 0 85/98) der 12. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf der gesamten Homepage inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seite, zu denen Links oder Banner führen."
Die Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sind im vorigen Jahr überarbeitet worden. Bis dahin hatte der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, angeblich ohne Wissen seiner Arbeitgeberin Texte veröffentlicht, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht nur peinlich gewesen sein sollen, sondern auch in einem Fall Kosten für eine Abmahnung verursachten. Außerdem kündigte Stachowske monatelang einen großen wissenschaftlichen Wurf an und machte so Werbung in eigener Sache, die der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden angeblich gar nicht gefiel, zumal aus mehreren solcher Ankündigungen nie etwas geworden ist. Warum solche teuren Alleingänge kein wirksamer Kündigungsgrund gewesen sind, bleibt rätselhaft.
Möglicherweise ist bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg vieles auch nur "angeblich". So sollen angeblich Experten die neuen Seiten gestaltet haben. Denen ist aber nicht aufgefallen, dass der für den Fachverband Drogen und Suchtmittel gesetzte Link (irgendwann) zu einem Spieleanbieter führte? Die Domain dieses Spieleanbieters war zwar nur 419,37 Euro wert - während die Domain des Fachverbandes bereits 925,23 Euro kosten würde, aber prüfen Experten nicht, was für Links sie setzen?
Erstaunlich ist, wie schnell die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover auf meinen Hinweis reagiert hat, dass sich auf den Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Seltsames tut. Ob der Fachverband Grapping-Opfer geworden ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur: Viele Fragen bleiben ohne Antwort. Einige davon habe ich der Staatsanwaltschaft vorgelegt.
Die preiswerteste Domain, die ich besitze, ist übrigens 437,73 Euro wert. Die wollte Stachowske vertreiben. Sie lautet www.wagniskinder.de
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Freitag, 20. Juli 2012
Therapiekette Niedersachsen (III)
Weiser Kommentar auf Seiten über Region Hannover
Immer wieder wird mir Zuspruch aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zuteil, die seit dem 4. Februar 2012 zur Step gGmbH Hannover gehört. Darüber freue ich mich natürlich. So kommentiert jetzt jemand meine kritischen Anmerkungen zur Therapiekette Niedersachsen und deren Internet-Auftritt. Dort wird immer noch behauptet, Ruthard Stachowske leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Dieser Sozialpädagoge ist bekanntermaßen Anfang Juli 2011 entlassen worden.
Dazu merkt ein Kommentator vom Stamme der konstruktiven Aufklärer an: "Tjade Du bis ein alter Schmierfink. Kümmere Dich doch mal um deine eigenen Probleme. Jeder Erstklässler weiß, das das Internet und die Aktualität der dortigen Einträge und Adressen immer der Realität hinterherhinken."
Auf diesen Seiten hat der Kommentator seine weisen Anmerkungen nicht unterbringen können, weil hier nur noch Mitglieder des blogs kommentieren können. Möglicherweise deswegen weicht er aus auf
meine Internet-Seiten über die Region Hannover.
Zugeben muss ich, dass ein Kind aus der ersten Klasse mehr wüsste als ich, wenn stimmte, was dieser Kommentator schreibt...Ob er damit gerechnet hat, dass ich diesen Kommentar veröffentliche?
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