Mittwoch, 12. Juli 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Donnerstag, 30. März 2017

Erfahrungsbericht

Ex-Klientin berichtet
Flucht als Kind-Selbstmord einer Mutter
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Im Auftrag des Therapeuten?

"Ich kenne auch einen Hacker in Hamburg"
Ruthard Stachowske zu einem Jungen
in der Therapeutischen Gemeinschaft
Wilschenbruch
Sie sind bei yahoo
Offene mail an anonyme blogger
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Anonyme blogs
Staatsanwalt kann Täter nicht ermitteln
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Der nächste anonyme blog
Zurück nach Lüneburg
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Donnerstag, 9. Februar 2017

An die Wand gedrückt

Großeltern brechen Tür auf

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz. 

Das berichtet eine heute 29-Jährige, die von 1997 bis 2001 mit ihrer Mutter in der TG gewesen ist. Ihre Mutter habe in der Einrichtung von Ruthard Stachowske freiwillig eine Drogentherapie gemacht, Mutter und Kind durften sich nur selten sehen: "Ich weiß nicht, wem diese Trennung mehr seelischen Schaden zugefügt hat."

Immer wieder sei sie bestraft worden: "Wenn ich Stachowske nicht zuhörte, schlug er mich. Er packte mich am Hals und würgte mich. Er drückte mich an der Wand hoch." Das könnten ein "Mann namens Marc und eine Kinder- und Jugendpsychiaterin" bestätigen. Auch einer Klientin namens Ulrike habe sie sich anvertraut.

Einige Namen habe sie inzwischen vergessen, aber "an das Gesicht von Ruthard Stachowske" erinnere sie sich noch sehr gut. Auch in dessen Büro sei sie von den anderen isoliert worden, wenn sie nicht brav gewesen sei: "Dreimal täglich durfte ich zum Essen und aufs Klo." Eines Tages sei sie so wütend geworden, dass sie eine Scheibe des Büros eingeschlagen habe und geflüchtet sei. Ihr einziger Gedanke: Ich setze mir in Hamburg den "goldenen Schuss". Doch sie sei nur 30 Kilometer weit gekommen, habe in der TG angerufen und sei von einer gewissen Ulrike abgeholt worden. Danach habe ihr die Kinder- und Jugendpsychiatrie einen Pflegeplatz verschafft: "Ich war ein psychisches Wrack." 

Wenn sie an die Zeit in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch denke, breche sie immer noch in Tränen aus, auch ihre Großmutter müsse weinen. Immer noch wolle sie "Stachowske das Handwerk legen" und ihn mit anderen Betroffenen verklagen: "Es ist an der Zeit, sich aus der Verzweiflung zu erheben." 

"Die Mutter einer Freundin hat sich erhängt, als man ihr sagte, dass sie ihr Kind nie wiedersehen werde", erzählt sie noch und hofft auf Unterstützung. Ihre mail-Adresse lautet kadikadi@web.de. Ihre Telefonnummer wird hier nicht verraten, damit gewisse Anhänger von Stachowske nicht per Rückwärtssuche ihre Adresse ermitteln, an die sie dann anonyme Briefe schicken. Wie mir geschehen.   

Mittwoch, 8. Februar 2017

Impressum


Verantwortlich für diesen blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
05139/9519599
0152/34577775
heinzpetertjaden02@gmail.com

Für Inhalte auf verlinkten Seiten wird keine Verantwortung übernommen.

Bei www.lulu.com sind zwei Broschüren über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) erschienen. Außerdem beschäftige ich mich in "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" mit einem Verleumder-Netzwerk, zu dem auch der ehemalige TG-Leiter Ruthard Stachowske gehört. Diese Broschüre kann auch bei Amazon bestellt werden. 

Freitag, 13. Januar 2017

Dies und das

Das Mädchen, dem in diesem Stachowske-
Schriftstück eine düstere Zukunft
prophezeit wird, wenn es die Einrichtung
verlässt, hat gerade seine
Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. 
Danke
Für diesen Gruß
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Keine Therapie
Psychische Gewalt
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Noch mehr Anonymes

Nun auch noch Kinderorgien
29. Mai 2016. Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).
Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.
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Gesucht: die anonymen blogger und Briefschreiber

1. August 2016. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt seit 2012 wegen der anonymen blogs. Bisher sind die Ermittlungen immer im Sande verlaufen, doch die Ermittlungsbehörden geben nicht auf. Soeben bekam ich einen Anruf von einer Ermittlerin, der ich weitere Informationen gab. Für die nächste Woche ist ein ausführliches persönliches Gespräch geplant. Sie stöbert derweil weiter im Internet. Auch die anonymen Briefe, die ich seit November 2015 bekommen habe, werden ein Thema sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Großburgwedel, Telefon 05139/991 115 (Frau Tick), entgegen. 

Akte bei Staatsanwaltschaft Hannover

8. August 2016. Die Akte ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Meine Aussage habe ich soeben gemacht, ich gab den Ermittlern sieben Hinweise, nannte den Namen und die Adresse des vermeintlichen Täters. Meine Beweismittel wurden kopiert, die Ermittler haben sich auch schon eigene Informationen besorgt.

Zurück nach Lüneburg

13. Januar 2017. Die Staatsanwaltschaft von Hannover scheint keine Zweifel daran zu haben, dass ein gewisser Sozialpädagoge hinter den anonymen Briefen steckt. Sie schlägt aber eine Schlichtung vor. Ich habe um Weiterleitung der Akte nach Lüneburg gebeten, da es dort noch ein ruhendes Ermittlungsverfahren gibt. (Az. der Staatsanwaltschaft Hannover NZS 7462 Js 90909/16, Az. der Staatsanwaltschaft Lüneburg NZS 1207 UJs 16940/14)  

Siehe auch "Das Netz" Hier klicken