| Der Beleg für das soeben abgeschickte Einschreiben mit Rückschein. |
An die Step gGmbH - Geschäftsführer Serdar Saris
Sehr geehrter Herr Saris,
Ihr Angestellter Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat, schreibt nun auf seinen Seiten zum Thema "Stalking" (die Beiträge werden von ihm laufend verändert):
"Unverständlich ist, dass Dritte, die an diesen Verfahren gerade nicht selbst beteiligt waren und die auch sonst hiervon persönlich nicht betroffen sind, unter dem Fähnlein einer vermeintlichen Gerechtigkeit zum eigenen wirtschaftlichen Nutzen Schmähungen verbreiten und Gerüchte in die Welt setzen. Gerüchte meint die Kommunikation falscher oder höchst fragwürdiger Informationen – dies im Gegensatz zu journalistische korrekt recherchierten Informationen bzw. Meinungen.
Ich war - gerade in den Jahren seit 2010 - in einer Reihe von gerichtlichen Verfahren im Zusammenhang mit diesem "Cyber-Mobbing" erfolgreich, nicht nur gegenüber Heinz-Peter Tjaden, sondern auch noch gegen andere Personen, die falsche Dinge über mich oder die Arbeit in der TG Wilschenbruch verbreitet haben. Viele der herabsetzenden Veröffentlichungen im Internet sind auf meine Klagen hin verboten worden."
Zu den Dritten, die Stachowske auf seinen Seiten kritisiert, gehöre ich. Warum ich mich mit dem Thema beschäftige, müsste Ihr Angestellter eigentlich am besten wissen, denn er war es, der mir am 28. Mai 2009 über seinen damaligen Hamburger Anwalt eine Klageandrohung zugehen ließ, obwohl ich bis dahin noch kein einziges Wort über die seinerzeit von Stachowske geleitete Einrichtung veröffentlicht hatte. Ich verfasste damals auf www.pressemitteilung.ws einen ironischen Beitrag und schickte dem damaligen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Matthias Lange, eine Rechnung wegen nutzlosem Lesens einer Klageandrohung, die Matthias Lange an seinen Anwalt weiterleitete. Da meine Rechnung nicht beglichen wurde, veröffentlichte ich die Klageandrohung im Internet. Diese Veröffentlichung ließ Stachowske über seinen Anwalt sperren. Diese Seiten sind auch heute noch gesperrt. Der Anwalt berief sich dabei auf sein Urheberrecht.
Anschließend wechselte Stachowske den Anwalt, er nahm sich einen in Uelzen, der mich mit Abmahnungen, einstweiligen Verfügungen und Klagen überzog - fast immer vergeblich. Im Juni 2011 legte dieser Anwalt das Mandat nieder. In seinem Abschlussschreiben wies er darauf hin, dass er die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske abwechselnd gegen mich vertreten hatte. Das sei ihm nicht mehr möglich, weil die Sucht- und Jugendhilfe Stachowske entlassen wolle.
In meinen blog habe ich vor geraumer Zeit zwar einige Beiträge deaktiviert, weil ich daraus die Broschüre "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" gemacht habe, aber bis auf die Veröffentlichung eines Beschlusses des Landgerichtes Hamburg, der gegen eine Ex-Klientin ergangen ist, ist mir keine einzige Veröffentlichung verboten worden. Gegen die Broschüre ist auch niemand juristisch vorgegangen.
Um Stachowskes Tatsachenverdrehungen entlarven zu können, bitte ich Sie um Erlaubnis, beliebig aus allen Schriftsätzen zitieren zu dürfen. Auch Dokumentationen sollten mir erlaubt sein. Ich bitte Sie um Antwort bis zum 26. April 2013. Bis dahin ist auch die Frist abgelaufen, die ich Ihnen für die Sperrung des blogs mit anonymen "Dokumenten" gesetzt habe. Für dieses blog wird - wie Sie wissen - mein Name missbraucht. Was ich mir nicht gefallen lassen werde. In das laufende Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg werde ich Sie einbeziehen, wenn Sie meiner Forderung nicht entsprechen.
Alternativ können Sie selbstverständlich auch dafür sorgen, dass Stachowske seine Tatsachenverdrehungen aus dem Netz nimmt. Oder Sie entlassen ihn einfach...
Dieses Einschreiben mit Rückschein hat Serdar Saris ungeöffnet zurückgehen lassen. Ich leitete den ungeöffneten Briefumschlag an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiter. Die soll nun prüfen, ob Serdar Saris Straftaten duldet. Mehr hier
Alternativ können Sie selbstverständlich auch dafür sorgen, dass Stachowske seine Tatsachenverdrehungen aus dem Netz nimmt. Oder Sie entlassen ihn einfach...
Dieses Einschreiben mit Rückschein hat Serdar Saris ungeöffnet zurückgehen lassen. Ich leitete den ungeöffneten Briefumschlag an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiter. Die soll nun prüfen, ob Serdar Saris Straftaten duldet. Mehr hier