Dienstag, 6. September 2011

Der Fragesteller

6. September 2011
Bekommt trotz Energiefeldtherapie Antworten

Immer wieder fragt hier ein ehemaliger Mitarbeiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, was dieser Einrichtung eigentlich vorgeworfen wird. Was er auf diesen Seiten entdecke, seien lediglich Anekdoten. Der muss also bei einer Energiefeldtherapiestunde von H. G. einen Kurzschluss-Schaden erlitten haben.

Dennoch sollen hier die Vorwürfe noch einmal zusammengefasst werden, die während der Amtszeit des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske erhoben worden sind:

1. Etikettenschwindel. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wirbt mit familienorientierter Drogentherapie. Zerstört aber Familien, zerschmettert Beziehungen.

2. Täuschung von Behörden. Mit Pseudo-Diagnosen ist die Aufenthaltsdauer von Klientinnen und Klienten verlängert worden, manchmal bis zum point of no return in ein selbstbestimmtes Leben.

3. Freiheitsberaubung. Gelegentlich hat ein Widerwort gereicht, schon wurden Klientinnen weggesperrt, durften ihre Kinder nicht mehr sehen.

4. Fahrlässigkeit: Klientinnen haben nachts Medikamente von unqualifiziertem Personal bekommen.

5. Menschenverachtung: Klientinnen sind dermaßen wüst beschimpft worden, dass Gossensprache einer Untertreibung gleicht.

6. Lügen: Ruthard Stachowske hat in juristischen Verfahren dem Landgericht Hamburg gegenüber Behauptungen über mich aufgestellt, die erstunken und erlogen waren.

7. Missachtung der Rechte von Kindern: Kinder sind nicht nur von ihren Familien getrennt worden, sie mussten sich auch schockierende Gespräche anhören. Kindern wurde das Recht auf angemessene Bildung verweigert. Kinder wurden tätlich angegriffen.  Kinder wurden von Klienten betreut, die dazu überhaupt nicht geeignet sind.

8. Betrug. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hat Geld kassiert für Hilfsmaßnahmen, die nie geleistet worden sind.

9. Anwendung von Schwindel-Methoden: Bei der auch so schon unzulänglichen Therapie sind auch noch Methoden angewendet worden, die von Experten als Humbug eingestuft werden. Angeblich ist das in Rücksprache mit der Rentenversicherung geschehen, die dazu Stellung nehmen sollte.

10. Unzulässige Einmischung in das Privatleben: Paare mussten sich Sex genehmigen lassen. Zu diesem Zweck soll nach Aussagen der Stachowske-Mitarbeiterin A. S. das Jugendamt von Lüneburg ein "Beziehungszimmer" genehmigt haben.

11. Dubiose Zusammenarbeit mit dem Jugendamt von Lüneburg: Diese Behörde hat entweder weggesehen oder bewusst mitgewirkt. Die Indizien sprechen für eine bewusste Zusammenarbeit. Das weiß der Oberbürgermeister der Stadt. Hat ihn aber nicht gekümmert.

Kommentare:

  1. Mir fällt dabei noch der Tatbestand der Nötigung ein, Verleumdung sollte nicht fehlen,
    Erpressung könnte man auch noch erwähnen.
    Ich kenne eine Familie seit mittlerweile gut 5,5 Jahren und habe die Schikane dieser Leute aus der TG Wilschenbruch erduldet, die ich hier besser nicht veröffentliche.
    Sonst denken einige noch, ich habe einen Hang zu solchen Familien.
    Es zweifelten dort ein Experte und sein Anhang in aller Öffentlichkeit an den Fähigkeiten einiger Klienten, obwohl sie selbst ihre Vergangenheit offensichtlich nicht bewältigt haben und nur aufgrund der sektierisch handelnden Gemeinschaft ,,etwas´´ geworden sind.
    Das ist so skuril, dreist, verblendet und bedauerlich zugleich.
    Ich habe da übrigens noch den Text von einem Eintrag in das Gästebuch des IMFT gespeichert:

    Gästebucheintrag ImFT 17.01.2008

    Hallo Herr Stachowske,
    das ist also familienorientiert arbeiten??? Wie kann jemand wie Sie vom `Wohl der Kinder`predigen
    und gleichzeitig den Kindern so etwas antun . Wer sonst , wenn nicht Sie , wissen doch wie
    stark die Mutter ist und wie die Kinder zur Mutter stehen , und umgekehrt . Sie haben doch auch dazu beigetragen ( das soll ein Lob sein ). Meine Hochachtung dafür haben Sie !
    In den letzten 2 Jahren , in denen ich bis zuletzt immernoch an das Gute glaubte , ist mir so viel Verlogenheit und menschenverachtendes Verhalten noch nicht begegnet . Ich bin zutiefst
    erschüttert und sehr , sehr traurig und enttäuscht über diese Art der Umsetzung von
    'Jugendhilfe' .
    U. wird weiterhin ihr Leben meistern , trotz dieser erniedrigenden Äußerungen und den
    Fäden , die Sie gesponnen haben .
    Diese Zeilen mögen Ihnen lächerlich erscheinen , oder provokativ,ist mir egal. Die ' wirkliche ' Wahrheit wird ans Licht kommen , so oder so ,
    Mir war jetzt nur wichtig das mal an die richtige Adresse zu schicken . Denn alle anderen Beteiligten sind eh nur Marionetten , aber das wissen Sie ja mindestens genauso gut wie ich .

    Gruß Ein abgrundtief enttäuschter Mensch

    Und nun ist er gekündigt?

    Das Lob hab ich inzwischen innerlich revidiert

    AntwortenLöschen
  2. Nach meinem Wissen -genauen Wissen- ist der 4. Punkt:Fahrlässigkeit ( Medikamente werden von unqualifizierten Gegeben und der Punkt7 Missachtung der Rechte der Kinder werden nicht geachtet ( noch immer werden Kinder unqualifizierten Klienten und Möchtegernpflegeeltern, sage nur Bürokauffrau mit wütendem Partner, der in seinem Dienst die Kinder zusammenschreit, da leben 4!Kinder, anstatt bei ihren Mütter in der Einrichtung!
    Und verdammt nochmal, es ist keine Änderung in Sicht- hoffentlich kann sommersonne das hier verstehen-

    AntwortenLöschen
  3. Einiges werden wir hier noch nicht veröffentlichen, schließlich müssen sich die Täter der Tg nicht auf alles vorher einstellen können wenn es zum Prozess kommt.
    Und nun viel Spass beim widerlegen der
    11 Punkte.
    Es wird euch nichts nützen.

    AntwortenLöschen
  4. zu Punkt 3,9,10 aus dem Tagebuch einer Klienten, das sie heimlich schrieb:

    Tennung von Ehemann, über große Zeiträume keinen Kontakt innerhalb der Einrichtung

    14. August
    "Habe Konflikt mit Rut. gehabt. Wollte gehen. ...
    Soll das Sorgerecht abgeben und aus der Familie raus. Bin voll abgegangen. Rut. hat mich auf Klausur geschickt."

    15. August:
    Klausur

    16. August:
    Klausur
    "Musste mein Sorgerecht abgeben. Hab ganz üble Gedanken."

    24. August:
    "keine Nacht, soll in 2 Wochen nachfragen, hab nur Mist gebaut mit dem Kontaktbrief (Mann).
    Arn.hat angerufen, ich soll ins Beziehungszimmer ziehen, weil sie ....(Mann) eine Nacht gewährt haben und nicht mir.
    Hab keinen Bock auf diese Demütigungsscheiße und ich habe mich entschieden zu gehen. Das ist es nicht wert, nur um zu warten, das der Rest sich scheiden lässt.Das es allen gut geht. Mir ist das scheißegal. Ich werde morgen gehen. Zu lange gegen Trennung angekämpft. Genung ist genug und ich bin alleine, aber keine Nutte, die man so behandeln darf."

    25. August:
    PH-1 Therapie, Chr.,Jör.,Rit., Rut., ... Mann.

    RAUS

    "Hab gesagt, dass ich gehe. Ich kann das ganze hin und her nicht mehr. Da ist keine Sicherheit in meinem Leben und ich kann das nicht mehr aushalten...."

    28. August:
    Fallbesprechung(Achi, Rit.,Kat.,Fra., Arn., Dor.)
    "Ich muss in die Psychiatrie.
    Ich kann den Schmerz und das auf und ab nicht mehr aushalten.
    4-6 Wochen
    Danach wird es mir besser gehen und die Chance auf meine Kinder ist da, wenn der Prozess für mich hier weitergeht.
    Das ist aber noch offen, sagt Arn."

    29. August:
    "Ich warte darauf in die Klapsmühle zu kommen....
    Ich glaube ich halte das nicht mehr lange durch. In der Klapse wird es mir auch nicht besser gehen. Ich kann hier so eingesperrt nicht leben."

    30. August:
    "Ich werde hier alleine gehalten. Ist nicht schlimm, kenne ich ja.....
    Ich spüre immer mehr den Drang zu gehen. Ich will nicht mehr hier sein.Ich packe das nicht, dabei versuche ich wie wild an die Kinder zu denken....."

    1. September:
    Ich habe ... Mann, nur kurz gesehen, nicht gesprochen. Er war mit ... Sohn, zur Einschulung.Diese ganzen Gedanken machen mich irre.Ich habe dn Satz im Kopf, dass ich zu Nachsorge wieder kommen kann. Ich gehe in keine Klapse...."

    2. September:

    Irgendetwas stimmt nicht. Hab ich gestern schon gedacht. Hat bestimmt mit... Mann, Therapie am Do. zu tun
    Er redet nicht mehr mit mir.
    Arn. sagt ich soll keinen Kontakt zu den Kindern haben.
    Jetzt ist es soweit, ich kann gehen!"

    Fortsetzung folgt
    @ Sommersonne. Ist das genug Struktur?

    AntwortenLöschen
  5. Ergänzung:
    Hilfeplan mit Jugendamt:
    Auszug
    "....Frau... hat sich im Konsens mit der Einrichtung am 4.10. entschieden, für zunächst sechs Monate die Einrichtung zu verlassen.
    Es hat sich herausgestellt, dass ihr individueller Therapiebedarf die Möglichkeiten der TG Wilschenbruch übersteigt und sie daher in eine stationäre psychiatrische Versorgung wechselt....."

    AntwortenLöschen
  6. Alle Mitarbeiter/innen vom Jugendamt Lüneburg, die diese vermeintlich-therapeutischen Maßnahmen zum Kindesentzug der Menschen in der TG Wilschenbruch unterstützt und als ,,Exekutive`` letztlich veranlasst und in Stachowskes Fußstapfen tretend, eben den Kindesentzug von den Eltern befürwortet haben, sollten sich ebenfalls ganz fürchterlich schämen.
    Eine Verbandelung mit der ehemaligen Leitung der Tg W.und dem Jugendamt Lüneburg ist meines Erachtens leider nicht auszuschließen.

    Wir können bezeugen, dass eine Jugendamtmitarbeiterin sogar in einer schriftlichen Stellungnahme für das Familiengericht gelogen hat.

    HIFEPLANGESPRÄCHE?
    Was für ein Wort, für was? Sie bedeuteten zu der Zeit des Aufenthaltes der Famile in der TG W.:
    weitere Sanktionen, beschneiden der Besuchskontakte, etc. zwischen der rausgeworfenen Mutter und den in der TG W. verbliebenen Kindern.
    Alle Nas lang gab es diese HIFEPLANGESPRÄCHE.
    Als Außenstehender, seit geraumer Zeit quasi Familenangehöriger hab ich mir derzeit mal ein,,FEHLVERHALTEN`` erlaubt, prompt gab es ein HILFEPLANGESPRÄCH.
    Hey , wer hier nicht Katzenscheiße im Dunkeln riecht...........
    Ich würde fast wetten, daß es nicht nur uns so ging!

    AntwortenLöschen
  7. das ist doch totaler bullshit....kann gar net so viel fressen,wie ich über so einen scheiß kotzen könnte...das jugendamt habt ihr zu euch in die tg bestellt,um mir die pistole auf die brust zu setzen,dass ich mein sorgerecht abgeben soll....das man da durchdrehen könnte,wird wohl jeder mutter klar sein,ich mußte dann nach fleckenbühl.....das ist weder ein stattionäre ,geschweigedenn eine psychatrische versorgung...ist ne lebensgemeinschaft von nur ex-usern...und wißt ihr was????????????DIE HABEN OHNE PROFESSIONELLE HILFE MEINE ACH SO SCHWERE ANGEBLICHE KLATSCHE BEHOBEN...soviel zu eurer ach so großen hilflosigkeit und meiner angeblichen psychischen störung.die konnte nämlich in keinster weiße auch nur von einem der bewohner festgestellt werden.was sie festgestellt haben,ist,dass ich eine sehr verängstigte person war...das war ich vor der tg nie.

    AntwortenLöschen
  8. Ob es ein Zufall ist, dass die Ehefrau des (Ex-)Leiters Ruth. Sta.
    Frau A.Sta. beim Stadtjugendamt Lüneburg u.a. im Bereich 'Heimbetreuung' zuständig ist?

    Siehe hier:
    http://buergerservice.niedersachsen.de/modules/bs/serviceportal/index.php?mode=static&OP[0][c]=contentdiv&OP[0][f]=search&OP[0][p][LLG_ID]=8664928&OP[0][p][GBT_ID]=8663421&OP[0][p][ORG_ID]=8688331&dclp=1a89272665fb6f0c6e522a1bfba0a017&fs=0

    Wer böswillig denkt, könnte glatt auf den Gedanken kommen, sie habe möglicherweise ihrem Mann Klienten 'zugeschanzt' ...

    Bestenfalls könnte man meinen, dass eine solche Konstellation (Ehefrau an Schaltstelle im Jugendamt/Ehemann Einrichtungsleiter) ungeschickt ist und Fragen aufwerfen könnte.

    Eigentlich hätte Frau Otte vom Stadtjugendamt selbst auf den Gedanken kommen müssen, dass FRAU St. besser nicht eine Funktion besetzen hätte sollen, die auch nur den Hauch eines Verdachts erwecken könnte.

    Ich selbst wohne im übrigen im Landkreis Lüneburg und kenne die Verhältnisse hier einigermaßen gut.

    AntwortenLöschen
  9. Fortsetzung
    4. September:
    "Habe mit Mel... geredet. Bei ihr ist alles wie bei mir. Sie erlebt das Gleiche."

    5.September:
    "Habe ...Mann kurz gesehen. Geht mir so ganz gut.
    Habe ...Tochter und...Sohn gesehen.
    ....Sohn hat Angst. Der spürt das alles.
    Kifö -Putz.
    Es tut mir so leid, dass ich meine Kinder nicht sehe.
    Den Schmerz und die Angst."

    6. September:
    Sonder PH II Gruppe (Arn.,Rut.,Bir.)
    "Bin aggro aufgewacht. Kein Bock Antidepressiva zu nehmen.
    Gruppe: soll für 3 - 6 Monate in eine andere Therapie. Ich habe Angst. Hab gesagt, dass ich nicht weiß, ob ich das alles hinkriege und ob es Sinn macht.
    Dan.H. muß auch für 6-12 Monate woanders hin.
    (Ihre Kinder bleiben da)
    Dan.D. geht nächste Woche.
    (Ihre Kinder bleiben da)
    Nächst Woche besprechen wir, wo ich hin kann."

    9. September:
    ...jüngster Sohn Geburtstag.
    "Hab ... Sohn, heute gesehen und gedrückt und geküsst.
    Hoffe ...Mann, ruft mich morgen an! Ich vermisse ihn so sehr!"

    10. September:
    ...Mann, hat mich heute angerufen. War voll schön. Muß morgen wegen Geburtstag fragen.
    Dan.H. musste heute gehen. Nach Berlin.
    U. ist gestern gegangen.
    Hab Angst.
    Kifö-Putz."

    11. September:
    "Durfte ... jüngster Sohn, Geburtstag nicht mitfeiern. Hab 3 Torten hingebracht.
    ....Tochter, sagt, sie liebt mich. Sie sieht traurig aus.
    ...Mann geht gegen Trennung an.
    Er will das alles so nicht.
    Ich bin ziemlich ruhig.
    Dan.D. bleibt diese Woche noch hier. Da.(andere Klientin),sagt, sie geht ganz zu ihrer Mutter! Ob das stimmt?"

    12. September:
    "Habe erfahren, dass ich Mittwoch mit Dan.D. nach Fleckenbühl soll.
    Totale Kontaktsperre zu...Mann und den Kindern.
    Dienstag soll eine Abschiedsgruppe sein.
    Ich habe gesagt, daß ich das nicht mache.
    ...Mann, sagt, ich soll jetzt nicht durchdrehen und egal was das Team sagt,ich soll ja sagen und er liebt mich.
    Ich kann das nicht!"

    13.September:
    Hab Ker... gesagt, dass ich zu meiner Mutter gehe und Anwalt einschalte.
    Hat sie in der Phase III Gruppe gesagt.
    ...Sohn war da. Hat gesagt ich soll zum Beziehungsabend mit ihm ja sagen. Er hat das durchgeboxt.
    Morgen um 10:00 Uhr ruft er an."

    14. September:
    Rit.. hat angerufen. Was ich machen will soll ich aufschreiben.
    Hab gesagt, ich gehe nicht nach Fleckenbühl.
    Muss dann über Gericht gehen.
    Ich habe geschrieben, dass ich hier bei meiner Familie bleiben will + dass ich nach Fleckenbühl gehe.
    Sie sagt, dass es verrückt ist.
    ...Mann hat nicht angerufen."

    15. September:
    ...Mann, hat angerufen. Er will das alles so nicht. Er hat sich ( heimlich)ein Handy besorgt und gibt mir die Nummer. Ich habe gesagt, ich könnte zu Su... gehen.
    Er sagt, wir haben am Anfang der Woche Abschiedsabend, ich soll nicht abdrehen.
    Er hat voll den Konflikt mit dem Team.
    Er liebt mich und ich soll ehlich zu ihm sein. Er hat überlegt ob er meine Mutter anruft."

    17. September:
    Kifö- 1/2 Putz
    " Gehe dem Team aus dem Weg."

    18.September:
    Arn. hat heute zu mir gesagt, das meine Verlegung bis ende des Monats verschoben wird. Ich muss das HPG abwarten.
    Die glauben doch nicht, das sie mich zwingen können nach Fleckenbühl zu gehen oder mein Elternrecht abzugeben.
    In die christliche Lebensgemeinschaft zu gehen (Wunsch der Klientin), machen sie nicht.
    Dan. D. muss jetzt warten.
    Habe kurz ... Sohn gesehen.
    Ich vermisse ....Mann und meine Kinder."

    Fortsetzung folgt.

    AntwortenLöschen
  10. Punkt 5:
    2. August:
    "Flurputz, Hauswäsche für Mad. gemacht.
    14:30 Uhr - 15:30 Uhr Einzel.
    Über Angst, Härte, Einsamkeit und Unsicherheit gesprochen. War voll schön.
    Danach war Heid. G. ziemlich sauer und hat gesagt:" Wenn ich mich so kopflos anstelle, kann ich nicht in dei Ritterstraße (zu Mann und den Kindern)ziehen.
    Ich soll mich zusammenreißen.
    Bin eine Drohne, die sich dick und fett füttern lässt."
    Das hat mir weh getan."

    AntwortenLöschen
  11. zu Punkt 8.

    8 Mai:
    Werkstatt-
    Gruppe: (Arn.+Kat.)
    Werkstatt, Flurputz, Gartenarbeit mit...
    "12.45 Uhr Gruppe mit Team wg Waschpulver.
    10 € Konsequenzgeld bezahlt wegen Teamverarsche.
    Ob alle noch ganz dicht sind, das so hoch zu bauschen."

    AntwortenLöschen
  12. Fortsetzung
    19. September:
    Hab... Sohn gesagt, dass ...Mann kurz zu mir kommen soll.
    ... Mann hat angerufen. Wollte nur sagen, dass er mich liebt.
    Kifö -Putz
    Sie haben heute Mar.., rausgeschmissen.
    Seine 2 Kinder sind hier geblieben.

    20 September
    ... Mann war kurz da. Hat gesagt, dass er egal wohin ich gehe, auch geht.
    Wir gehen zusammen und holen die Kinder da raus.
    Beim HPG will er loslegen.
    Er sagt, er ist als Familie gekommen und er geht als Familie.
    Hat die fettten Konflikte mit dem Team.
    ______________________________________________
    Die haben zu ihm gesagt: wenn das nix wird, kann er in 6 Monaten ja eine neue Beziehung ansprechen, weil eine Frau an seine Seite gehört.
    ______________________________________________
    Da hats bei ihm ausgesetzt.Mir wurde gleich schlecht. Ich hatte recht, dass sie uns trennen wollen.
    Wir haben uns geküsst.
    Ich lasse mich nicht trennen. Nicht von meiner Familie.

    21. September:
    ...Mann war kurz hier
    Wir haben telefoniert. Er sagt ich soll sagen wann wir gehen.
    ..Sohn und ... Tochter fühlen das, sagt er.
    Ich habe Angst. Was wird aus den Kindern?
    Ange.. sagt, dass ... Mann gesagt hat, er hätte das nicht mitgemacht was die mit mir machen, aber er verlässt mich nicht. Ich liebe ihn so sehr. Wir werden das schaffen und die Kinder holen wir raus.

    22.September:
    Ange.. hat gesagt, dass die Fahrt nach Fleckenbühl für Mittwoch festgesetzt ist.
    And.. (Zivi) sagt, mindestens eine D. fährt er weg......
    Ric. ist gestern abgehauen und hat Geld geklaut.
    Jetzt wird es ernst!

    23. September:
    15 Monate hier.

    25. September:
    Hatte 1 1/2 Stunden mit ... Sohn Kontakt.
    U... war dabei. Wie im Knast.
    Trotzdem hat es mich gefreut, dass ... Sohn Kontakt mit mir haben wollte.Das war sehr schön......
    Carm.. ist abgehauen. Ohne die Kinder.

    Fortsetzung folgt

    AntwortenLöschen
  13. es ist schon sooooo lange her und wenn ich das lese und mir die erinnerungen wieder hochkommen,fange ich jedesmal wieder an zu weinen.selbst nach so langer zeit und obwohl ich wir unsere kinder schon 2 jahre wieder haben,kann ich immernoch nicht verstehen,warum wir alle so leiden mußten,warum sie uns so entfremdet haben.wir waren eine familie,die immer zusammengehalten hat und sich unendlich geliebt hat...die tg hat mir kostbare jahre meiner kinder gestohlen....weil sie wohl doch nicht so familienorientiert arbeiten können,wie sie behaupten.hat das überhaupt mal jemand überprüft?mal mit klienten gesprochen,ohne das ein teamer zu gegen war?selbst meiner bewährungshelferin ist das beim ersten gespräch aufgefallen....trotzdem ein teamer bei uns war.was hat der dabei zu suchen gehabt?????kontrolle!!!!!!das schreiben von ihr habe ich immernoch,in dem sie ihr unverständnis kund tat,weil sie mich nicht mehr besuchen sollte....der helle wahnsinn...ich bin da kranker wieder raus,als ich rein bin.wenn man bedenkt,dass ich schon 3 monate absolut clean war,bevor ich dort hin kam......wow.....ich bin nur froh,dass es fleckenbühl gibt.

    AntwortenLöschen
  14. Fortsetzung
    27. September:
    Rut. Geburtstag

    ...Mann war kurz hier.
    Haben uns geküßt und er hat mir die Tel.Nr. gegeben.
    Rut. hat gesagt, dass HPG (Hilfeplangespräch)
    ernst ist. Was da geschrieben steht, gilt.


    29. September:
    HPG Kreis Ostholstein (Fr. B. / Hr. S.)
    Muss weg für 6 Monate, kann dann wiederkommen. Hab gesagt, ich gehe nicht nach Fleckenbühl und gebe das Elternrecht nicht ab.
    ... Mann sagt, ich habe das gut gemacht.
    Wir kriegen noch eine Nacht bevor wir gehen.
    ... Tochter hat geweint.
    Ich weiß nicht, ob ich das schaffe mit ... Mann zu gehen und die Kinder hier alleine zu lassen.Ich weiß noch nicht mal, ob ich das clean schaffe und ... Mann will ich nicht mit reinziehen.
    ______________________________________________
    DENN HEUTE HABE ICH BEGRIFFEN; DASS ES SICH NICHT LOHNT ZU KÄMPFEN.
    ______________________________________________

    ...Mann hat angerufen und er sagt, daß er mich liebt und er will mit mir gehen.

    3. Oktober:
    Gespräch mit Rut., Mann und den Kindern.

    Ich gehe morgen für 6 Monate nach Fleckenbühl.
    Hab noch einen Abend und und die Nacht mit ... Mann.
    Und Abendessen mit meiner Familie.
    ... jüngster Sohn hat geweint.
    ICH BIN UNENDLICH TRAURIG.
    ______________________________________________

    AntwortenLöschen
  15. 6. Dez. 07
    An das Amtsgericht Lüneburg.
    Es schreibt ihnen Dr. Rut. St.
    Eilantrag auf einstweiligen entzug von Teilen der elterlichen Sorge...

    ...
    Punkt 3:Frau M. ist über die eigentliche Diagnose politox. Drogenabhängigkeit hinaus ebenfalls komplex gestört; hier sind pyschiatrische Störungsbilder manifest, die nach unserem Verständnis ausschließen, dass ohne einen langfristigen Therapieprozess im Kontext des Familiensysthems ein ausreichender Grad an Gesundheit erreicht wird.
    4. Beide Eltern haben aus unterschiedlichen Gründen erklärt, dass sie nicht mehr mit ihren Kindern im Rahmen der Einrichtung und im Verlauf der Jugendhilfemaßnahme zusammenleben wollen.
    5. Frau M. hat wiederholt erklärt, dass sie die Einrichtung nicht wieder betreten wird.
    ______________________________________________
    Arn.S. TGW übernimmt die 3 Kinder.

    AntwortenLöschen
  16. An das Amtsgericht Lüneburg
    weitere Stellungnahme am 6. Dez.07!!!

    Eine besondere Krise und Dynamik zeichnet sich dadurch ab, dass sich nun auch Her M.
    NACH UNSEREM VERSTÄNDNIS "ENDGÜLTIG VON SEINER FAMILIE GETRENNT HAT"
    Beide Elternteile haben entweder INDIREKT oder durch den Therapieabbruch oder DIREKT durch Aussagen erklärt, dass sie nicht weiter bei ihren Kindern leben wollen.
    Daher leben alle 3 Kinder im Rahmen der Jugendhilfemaßnahme in unserer Einrichtung, ohne das wichtige elternrechtliche Fragestellungen geklärt sind. Die Jugendhilfemaßnahme ist so konsipiert, dass die begonnene helfende Strukturen für die Kinder fortgesetzt werden müssen.

    Daher beantragen wir aufgrund einer aktuellen Kindeswohlgefährdung durch die Trennung beider Elternteile von ihren Kindern und!!!
    ______________________________________________
    AUFGRUND DER NICHTERREICHBARKEIT BEIDER ELTERNTEILE
    ______________________________________________
    sowie vor allem aufgrund der lebenspraktisch ausgeschlossenen Versorgung der Kinder durch beide Elternteile einen sofortigen Entzug der elterlichen Sorge für

    Frau M. wohnhaft z.Zt. Suchthilfe Fleckenbühl.....(gesamte Adresse)
    Herr M. Aufenthaltsort unbekannt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rut. St

    ----------------------------------------------
    3. Dezember 07!

    Mail an Mat. B. Bezugstherapeut TGW
    Hallo.M.
    ich benötige........
    ich bitte dich die Unterlagen an meine
    ( vollständige Adresse), zu schicken.
    Sollte es dir nicht möglich sein bitte ich um eine kurze Nachricht.
    (emailadresse) auch angegeben.
    ______________________________________________
    Von uns erfuhr Herr M. von diesem Gerichtstermin. Herr M war anwesend.

    AntwortenLöschen
  17. Suchthilfe Fleckenbühl, 17.07.07

    Kreisjugendamt Eutin

    Sehr geehrte Frau B
    Sehr geehrter Herr W.

    Hiermit teile ich ihnen mit, dass ich meine Mutter, Frau B-S. in Kenntnis gesetzt habe, dass der Kontaktabbruch von mir, von Wilschenbruch manipuliert war. Dazu stehe ich auch heute noch nach wie vor. Die erhobenen Anschuldigungen sind völlig aud dem Zusammenhang gerissen.
    Ich kann aufgrund des Streites zwischen Herrn Dr.Stachowske und meiner Mutter immer noch keinen Kontakt zu meinen Kindern haben, da Herr Dr. Stach. dies bis auf weiteres untersagt hat.
    Ich denke , ich habe jetzt lange genug geschwiegen und mir 9 Monate lang den Kontakt zu meinen Kindern untersagen lassen. Da ich mittlerweile weiß, deß es nicht rechtmäßig war, wie ich dazu genötigt wurde, mein Sorgerecht "freiwillig" abzugeben, werde ich jetzt auf mein Recht pochen und notfalls auch die entsprechenden Schritte einleiten.
    Der erste Schritt ist für mich die Kontaktaufnahme zu ihnen.
    Ich möchte sie dringend bitten, mit mir einen Termin, ggf. telefonisch zu vereinbaren.
    Mit freundlichem Gruß

    AntwortenLöschen
  18. Weiter an das Amtsgericht Lüneburg 06.Dez. 2007

    ... haben wir uns entschieden, Frau M. in Abstimmung mit ihr und dem zuständigen Jugendamt für eine begrenzte Zeit
    ______________________________________________
    FÜR EINE ART HOSPITATION IN EINE EINRICHTUNG IN DER REGION FRANKFURT ZU VERMITTELN.
    ______________________________________________
    Abgesprochen war, dass Frau M. sich dort für einen Zeitraum von 6 Monaten "in ihrem eigenen Leben selbst erfährt", um so mit dieser Erfahrung wieder mit ihrer Familie zusammenzuleben.
    Dieser Prozess war mit dem zuständigen Jugendamt im Rahmen der Hilfeplanung abgestimmt.
    Nach Ablauf der dieser Zeit erklärte Frau M, dass sie nicht mehr beabsichtige, in unsere Einrichtung zurückzukommen.

    ( ZUM GLÜCK !!!!! :-)))))))))))))))))))))

    AntwortenLöschen
  19. 2009 das Amtsgericht Lüneburg spricht D.und M. wieder die Kinder zu.

    2010
    D.und M. schaffen es nicht mehr als Ehepaar zusammenzuleben.
    Heute sind sie Freund.
    D. lebt mit ihrem jüngsten Sohn und ihrem Lebensgefährten clean in Lüneburg.
    M. lebt mit seiner Tochter, deren Lebensgefährten und ältestem Sohn clean in Lüneburg.
    Im März 2012 werde ich Urgroßmutter und D.und M. Großeltern.
    Die TGW hat es nicht geschafft uns als Familie zu trennen. Zu allen besteht ein herzlicher, liebevoller Kontakt.
    Heute hat jüngster Enkelsohn Geburtstag, nur diesesmal isst er den Kuchen mit seiner Mutter und der Familie.
    D. und M. haben erfahren, dass sich kämpfen lohnt.
    Ich habe die Hoffnung nie aufgegeben
    Monika Bogner-Schultze

    http://www.youtube.com/watch?v=zQkRh2p6YH4

    AntwortenLöschen
  20. lach.....jaaaaa,heute feiern wir alle zusammen...obwohl mein mann und ich uns getrennt haben,sind wir nicht wirklich getrennt.....im gegenteil...unsere familie hat durch meinen lebensgefährten und die freundin meines mannes zuwachs bekommen...und wir verstehen uns alle richtig gut.
    und bald bekommen wir noch mehr zuwachs....das ist eine große freude für uns alle.
    ja,das prinzip "hoffnung" von dem wir immer schon gelebt haben,konnte auch hr.st. nicht zerstören,obwohl er es mit allen mitteln und lügen versucht hat.
    ich habe nie gesagt,dass ich nicht mit meinen kindern leben will.....ich habe gesagt(wörtlich)"in diese verschissene therapie setze ich keinen füß mehr".das hört sich ja wohl anders an,als: "ich will nicht mit meinen kindern leben"!!!!!das hat hr.st.daraus gemacht,weil er unsere kinder einfach behalten wollte.auch ist es vollkommen gelogen,dass ich nicht erreichbar gewesen wäre.in fleckenbühl gibt es eine bereitschaft,die rund um die uhr erreichbar ist.auch fleckenbühl hat telefone...jaaaa....und man stelle sich sogar vor:auch fax und computer gibt es da!!!!!wie gesagt,ich kann das rumgedrehe der fakten,wie es hr.st.oder auch das team gerade gebraucht haben,nur verwerfen.ich frag mich ganz oft,wer denn die kranken sind...und ja...das darf ich mich fragen,denn ich war da....

    AntwortenLöschen
  21. zu:
    28. August:
    Fallbesprechung(Achi, Rit.,Kat.,Fra., Arn., Dor.)
    ________________________________________________
    "Ich muss in die Psychiatrie.
    ______________________________________________
    Am 25. August. bekundet diese Frau, dass sie die TGW verlassen wird.
    Am 28. August, 3 Zage später, wird vom o.g. Team festgestellt, das diese Frau in eine Psychiatrie soll.
    ______________________________________________
    FRAGE: Wer sind Achi., Rit., Katj.,Fran.,????
    ______________________________________________
    Wer Arnh. ist wissen wir, - ganz sicher keine Psychologin oder Psychiaterin!
    Sind Achi., Rit., Katj., Fran., evtl. Psychologe oder Psychiater?
    Kann mir jemand diese Frage beantworten? und
    gibt es mehr solche Beispiele von Frauen in der TGW, die während ihrer "familienorientierten Drogentherapie" in der TGW, in die Psychiatrie kamen?

    AntwortenLöschen
  22. 2. Frage zu 28. August:
    Ich muss in die Psychiatrie
    ______________________________________________Falls Achi., Rit.,Fran., Arnh., Dor., keine Psychologen oder Psychiater sind:
    Sollte in diesen 3 Tagen, vorher oder nachher,
    ein Psychiater hinzugezogen worden sein..?,
    Wer war dieser Arzt?
    Gibt es eine schriftliche Diagnose dieses Arztes und wieso wurde dem dann nicht Folge geleistet?
    Denn bis zum 4. Oktober muss dann eine spontane Wunderheilung bei dieser Frau geschehen sein, denn so viel ich gelesen habe, wurde diese Frau am. 4. Oktober,
    in eine Suchtselbsthilfe Einrichtung
    - zu einer Art Hospitation- verlegt,
    (in der keine Psychiater, Psychologen, Ärzte, Sozialpädagogen, sondern EX- User die Einrichtung leiten und arbeiten,)

    wie dem Gericht von Dr. phil. Ruthard Stachowskevom 6. Dez. mitgeteilt wurde.
    ______________________________________________
    Sollte die psychiatrische Diagnose gestimmt haben, würde ich dies dann fahrlässige, unterlassene Hilfeleistung nennen.

    Und wenn nicht??? Wie nennt man das dann?

    AntwortenLöschen
  23. Sehr geehrter Herr Tjaden, meine Anmerkungen kann man auch konstruktiv verstehen. Ich bin weder Mitarbeiter noch Klient (auch nicht ehemaliger) der Jugendhilfe Lüneburg. Mein Blickwinkel ist ein anderer. Ich bin inzwischen davon überzeugt, das die Vorwürfe der ehemaligen Patienten auf Wahrheiten beruhen, obwohl ich es, zugegeben, zunächst nicht glauben konnte und immer noch nicht fassen kann.

    Vielen Dank für Ihre Strukturierung. Neue Besucher des Blogs werden die Vorwürfe besser erfassen können. Warum Sie mir vorab unbedingt einen "Kurzschlussschaden" diagnostizieren mussten, wird mir nicht ganz klar, es macht auch aus diesem Beitrag wieder etwas Befremdliches. Und es passiert doch wieder genau das (Achtung Kurzschlusswiederholung): Man bekommt den Eindruck, das sich hier alle anneinander abarbeiten, statt sachlich und strukturiert aufzuarbeiten, das man von aussen wirklich was an die Hand bekommt um etwas zu unternehmen. Als gutes Beispiel kann man doch die Wikis nehmen, mit denen die Fälscher von Doktorarbeiten entlarvt wurden. Hinter jeden Ihrer 11 Punkte gehört ein Verweis auf die Hintergründe des Vorwurfs, damit es keine Behaupung bleibt, also ein Tagebucheintrag, eine Quelle, ein PDF .... was auch immer.

    By the way: Wenn alle "Anonym" heißen, verwirrt das doch total, es wäre doch zumindest hilfreich, wenn ich herauslesen kann, welche Beiträge vom selben Autoren kommen (Anonym 95, Anony96, ....wie auch immer)

    Dann ist hier von "Tatbeständen" die Rede. Gemeint sind wohl Straftatbestände. Wenn das so ist, was ich durchaus auch vermute, gehört das angezeigt und nicht einfach nur hier behauptet.

    Wie Sie vielleicht herauslesen, Herr Tjaden, bin ich nicht Ihr Gegner und stelle die Vorwürfe der Ex-Klienten nicht grundsätzlich in Frage. Im Gegenteil, besonders die Tagebuchauszüge wirken auf mich authentisch und es schmerzt mich, das zu lesen.

    Ich bin mal sehr gespannt, Herr Tjaden, ob Sie mich weiter verunglimpfen möchten und ... ob Sie trotz der Tatsache, das Sie hier einen arbeitsintensiven, guten Job geleistet haben - auch noch an konstruktiver Kritik interessiert sind ... um am Ende vielleicht über diesen Blog hinaus etwas zu bewirken.

    Das Ziel kann doch nur sein, die Vorwürfe und Behauptungen zu beweisen, die Verantwortlichen vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen und dafür zu sorgen, das sich nicht wiederholt ....

    AntwortenLöschen
  24. @anonym
    Es ist ziemlich erschreckend zu lesen, was Du durchgemacht hast und unfassbar, aber ich habe einige Frauen nach Fleckenbühl gehen sehen und die Kinder sind in der TG geblieben, zum Teil sind sie nach Jahren ohne die Mutter IMMER noch dort, auch heute gibt es es immer noch, dass die Mütter in der TG sind und die Kinder leben bei SOGENANNTEN Pflegestellen... Also auch nachdem R.S nicht mehr da ist, ändert sich das Mutter Kind Verhältnis in der Einrichtung immer noch nicht.
    Warum unternimmt Frau v.d.H. dagegen nichts?
    Für mich sind diese ganzen Erlebnisse - Geschehnisse UNBEGREIFLICH!

    AntwortenLöschen
  25. @ sommersonne

    tschuldigung, dann habe ich sie wohl verwechselt. mir wäre es auch lieber, wenn sich alle kommentatoren mit klarnamen melden würden. oder mir wenigstens mitteilen würden, dass sie etwas geschrieben haben. die meisten kenne ich, aber leider nicht alle.

    die vorwürfe nun auch noch zu verlinken, wäre eine arbeit, die ich nicht leisten kann. ich schreibe seit über 2 jahren über die tg. außerdem gibt es eine broschüre...

    zu juristischen schritten verrate ich immer etwas, wenn die zeit gekommen ist. dass es die gibt, davon dürfen sie getrost ausgehen.

    heinz-peter tjaden

    AntwortenLöschen
  26. Danke Sommersonne, es wäre schön, wenn Sie nicht nur Fragen hätten, sondern auch Hilfe anbieten könnten.

    Anonym 1

    AntwortenLöschen
  27. @sommersonne: Tut mir leid für mein Anonym, aber meinen namen sage ich hier nicht aus Angst vor Herrn Tjaden oder Ihnen oder etc...NEIN, den sage ich nicht, weil ich geprägt von der TG W bin, ich habe soviel Schlimmes erlebt in meiner Zeit und möchte nicht wieder Angst vor denen haben, denn auch trotz neuer Geschäftsführung und neuen Leiter sind alle anderen noch da und deshalb möchte ich vorsichtig sein

    AntwortenLöschen
  28. AUFRUF!
    Gibt es Rechtsanwälte,(Strafrecht/Familienrecht)
    die uns helfen können/wollen, all das zu strukturieren?
    Die meisten EX-Klienten sind doch mittellos, deshalb ist R.St. doch immer in der Einrichtung rumgerannt und hat den Leuten erzählt, dass sie keine Chance haben gegen ihn, bei einem Prozess, zu gewinnen.
    Nur deshalb haben auch einige Mütter/Eltern ihre Kinder immer noch nicht herausklagen können.

    --- HÖRT UNS DA DRAUßEN JEMAND???---
    Kontaktaufnahme über Herrn Tjaden

    AntwortenLöschen
  29. Nenne ich mich Anonym 22, habe vorhin schon den Artikel geschrieben, dass ich vor Angst meinen Namen nicht sagen werde, habe aber schon mehrere Kommentare hier geschrieben, aber bin echt geprägt von der TG,
    aber es gibt auch Mütter in der Einrichtung und obwohl sie da sind, leben die Kinder bei Möchtegernmitarbeiter, dass kann doch auch nicht sein, in vielen Kommentaren von mir, zweifel ich es an, dass es nun besser dort ist, aber es hat sich dort nichts geändert zum Positiven, es ist so wie es war und es wird so bleiben, denn ich kann NICHT verstehen, dass ungelernte Kräfte in der TGW arbeiten, Fortbildungen? Das ich nicht lache, Kinder immer noch in internen Stellen, unausgebildete Kräfte im KInderbereich etcetcetc. Haaaaaaaaaaaaaalllloooooooo Jugendhilfe- Frau vdH- neuer Leiter: Wann fangen Sie endlich an, die Dinge zu ändern? Und bitte auch dort und nicht noch mehr zu Lasten der Klienten und Kinder. Anonym22

    AntwortenLöschen
  30. werdet alle mal erwachsen und macht euch gerade für eure/diese sache!!! ich melde mich mit vollen namen denn ich habe vor niemanden angst!!! wie denn auch das schlimmste hab ich ja auch hinter mir!!! ich war in der tg wilschenbruch.... aber ich denke wenn ihr euch hinter anonym versteckt dann baut das diese "therapeuten" nur auf!! denn die denken ihr habt angst vor ihnene!!!! das braucht ihr nicht denn sie können euch nix mehr antun!!! also kommt !! mut zu euren namen, mut zur wahrheit!!! gebt diesen verbrech... "therapeuten" nicht die befriedigung!!! MFG Florian Piotrowski Geb. am 24.11.82 wohnhaft in Lüneburg.

    AntwortenLöschen
  31. Beginn Therapie in der TGW, Fam. M mit ihren 3 Kindern
    23. Juni 2005

    Einladung zu Familientherapiegespräch
    Dez 06 (Freude)
    Anwesend:
    Ruth. Stachowse + Heidrun Girrulat.
    ?????
    Mein Mann und ich durften die Kinder und die Enkelkinder weder sehen noch sprechen.

    Wir mussten uns unglaublich wirres Familienstammbaumgefasel anhören.
    Zwischendurch habe ich nur noch laut gelacht, weil ich dachte: "Ich sei bei "Irren" gelandet."

    Wir sind enttäuscht wieder abgefahren.

    Jeglicher telefonischer Kontakt zu unserer Tochter und Schwiegersohn,waren verboten und wurden stets seitens der TGW abgewiesen.

    Fortstzung folgt
    M

    AntwortenLöschen
  32. @Herrn Tjaden, Entschuldigung angenommen, ich verstehe den Schwierigkeitsgrad.

    @Anonym vom 12.September 2011 14:45, das "Anonym" an sich war nicht meine Kritik, sommersonne ist auch anonym, mich verwirrt halt das viele Anonymen eben "Anonym" heißen und man sie nicht unterscheiden kann.

    @Anonym 1: Um was bewegen zu können müssen Betroffene aus dem anonymen Schatten treten, sich zusammentun, sich an Medien und Justiz wenden. Ein Anwalt bin ich leider auch nicht, wäre aber gut einen engagierten Anwalt zu haben, oder einen Journalisten (Stern, Spiegel, TV, ...), der das strukturiert aufarbeitet. Mir ist klar, das Herr Tjaden das nicht alleine leisten kann und er ist auch schon selbst zu sehr Teil des Ganzen, fast schon ein Betroffener. Das müßte neutraler und sachlicher rüberkommen.

    Gerichtprozesse sind natürlich immer kompliziert, teuer und schmerzhaft und am Ende weiß man nicht was dabei herauskommt. Medieninteresse bewirkt sicher mehr, wie man ja auch bei anderen Skandalen in Einrichtungen sehen konnte. Kann allerdings auch verpuffen.

    Was mir zunächst ganz wichtig erscheint, das es nicht weiter geschieht und die TG sich wirklich erneuert, die Vergangenheit lässt sich eh nicht ungeschehen machen. Vielleicht hilft es den Ehemaligen ein wenig, wenn sie zumindest dafür sorgen können, das es so nicht weiter geht.

    AntwortenLöschen
  33. @Florian Meinen Respekt hast du für deine Courage. Diese Einstellung birgt viel Kraft, Kraft, die alle Betroffenen brauchen, aber verständlicherweise nicht jeder hat, aber vielleicht fühlen sich ja durch dich weitere ermutigt ... es gibt nichts mehr zu befürchten, es ist schon alles geschehen. Es muß aber auch für andere aufhören.

    Ich kann auch gut verstehen, das ehemalige Klienten der TG von der Jugendhilfe eine klare Stellungnahme zu den Geschehnissen erwarten, es ist wichtig für die Betroffenen auch mal Eingeständnisse zu hören um wieder nach vorne und nicht nur nach hinten schauen zu können. Das wird aber voraussichtlich nicht passieren, weil ja Schuldeingeständnisse seitens der Einrichtung eine rechtliche Relevanz hätten. Da gibt es ja genug Beispiele in der Geschichte des Gesundheitsbereiches (Die Firma, die das Contagan hergestellt und verkauft hat, hat bis heute keine Schuld eingestanden)

    AntwortenLöschen
  34. @Florian, ich bin erwachsen, schon lange und es geht nicht, dass ich meinen Namen hier sage/nenne. Du bist alleine, ich habe Kinder und werde den Teufel tun, meinen Namen zu sagen, weißt Du, was das selbst nach Jahren noch heißt? Es war schlimm und ist schlimm. Und es wird sich dort NICHTS mehr ändern,

    Die Idee mit Stern oder Spiegel finde ich genial.
    Anonym22

    AntwortenLöschen
  35. @sommersonne
    Es hört aber nicht für die Anderen dort in der Einrichtung auf, R.S. ist nicht mehr da, dafür aber die anderen Teammitglieder, deshalb wird sich NICHTS ändern,
    oder hast DU/haben Sie schon gehört, dass es nun dort qualifizierte Mitarbeiter in den Kinderbereichen gibt, oder in der Nachtwache? oder? nein, immer noch Bürokauffrau, Friseuse, Exklient
    oder gehört, dass die Mütter dort in der Einrichtung ihre Kinder selber wieder versorgen können? Nein, immer noch bei Exklienten zur - muss man sich echt vorstellen- PFLEGE!
    Anonym22

    AntwortenLöschen
  36. nun strahlt hier also die sommersonne vom internet-himmel :-) wen sie wärmen will, wird sie wohl noch verraten.

    1. mit tv habe ich bereits kontakt. der zuständige redakteur fand viel drastischere worte für die stachowske-ära als ich jemals gefunden habe.

    2. Ist das Interesse von Medien für solch ein Thema nur schwer zu wecken. Es geht um Quoten, Auflagen...

    3. Die Justiz ist doch schon einige Male mit der TG befasst gewesen. Nicht nur Stachowske hat die gegen mich bemüht (und verloren), auch wir zogen vor gericht (und gewannen). nur zwei verfahren sind noch in der schwebe.

    4. wird nicht verraten. soll eine überraschung bleiben...

    5. scheint hier die sommersonne, seit stachowske wieder einmal den king of wilschenbruch spielt. gibt es da einen zusammenhang?

    6. gibt es bereits einen engagierten juristen.

    heinz-peter tjaden

    AntwortenLöschen
  37. wir hatten 2009 bereits einen blog,
    den hat Herr Stachowske akribisch durchforstet.
    Als dann bei einigen klar war, welche Kommentare den Kommentatoren zuzuordnen waren, hat er Strafanzeigen rausgejagt.
    Meine wurde, zu seinem Bedauern, von der Staatsanwaltschaft Lüneburg, eingestellt.
    Tatvorwurf: Verleumdung.
    Sonne hin-Regen her:
    wer anonym bleiben will, bleibt anonym, so lange bis sich sommersonne bei Heinz Peter Tjaden geoutet hat. Richtiger Name kann ja im Internet anonym bleiben.
    Anonym

    AntwortenLöschen
  38. jeder wie er will!!! ich sage meinen namen da mit diese "therapeuten" wissen das ich noch da bin und das ich nicht einfach schweigen werde!!! sie kriegen ihre rechnung, von jedem von uns! und die ist mit sicherheit sehr sehr lang!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ich habe auch noch was offen aber ich schaffe es nicht alleine . bin froh dich gefunden zu haben . ich war auch in der einrichtung als du da warst . wir haben uns mal am Bahnhof getroffen ich war mit meiner schul klasse da. und konnte nicht so reden wie ich wollte wurde beobachtet wie bei der Stasi. ich bin froh und frei

      Löschen
  39. @tjaden: ich habe nicht den Eindruck, das hier allen "Anonymen" mit soviel Mißtrauen begegnet wird wie mir, na ja Hauptsache Sie behalten Ihren Humor und Ihren Spaß an Ihren Wortspielereien ;--)

    "5. scheint hier die sommersonne, seit stachowske wieder einmal den king of wilschenbruch spielt. gibt es da einen zusammenhang?"

    Welcher sollte das sein? Und wo spielt R.S. den King zurzeit?

    Ich halte inzwischen auch R.S. und den Psychiater V.L. (über diesen wurde hier noch nicht viel gesprochen, er hat aber u.a. alle Verlängerungen bewirkt, die Diagnosen gestellt etc.) für die Köpfe der "Sektierer".

    Das noch entscheidende Sektierer in der TG sind hat u.a. den Grund, das die JH nicht ohne Ende Arbeitsverträge kündigen kann und sich auch nicht ohne Ende Prozesse und Abfindungen leisten kann. Unterschiedliche Therapievorstellungen reichen für eine fristlose Kündigung nicht aus und hauptverantwortlich für alles was geschehen ist waren in der Vergangenheit der Leiter R.S. und der Arzt V.L.

    Für neues Personal stimmen die Belegungszahlen nicht mehr, die Kostenträger warten ja auch erst mal ab.

    Der neue Leiter ist integer und vertrauenswürdig, aber noch nicht durchsetzungsfähig genug.

    Die neue Geschäftsführung ist voll im Bilde, reibt sich auf, kann sich aber nur im Bereich des Machbaren bewegen. Revolutionen sind nicht zu erwarten.

    Das ist meine Sicht der Dinge, mehr Offenheit kann ich mir auch nicht leisten, möchte aber gerne meinen Teil beitragen, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich wünsche mir:

    1. Eine umfängliche Aufklärung der unhaltbaren Mißstände unter der Leitung von R.S. in der T.G. unter Einbeziehung der geschädigten Ex-Klienten

    2. Eine Neustrukturierung der T.G. und Korrekturen aller fehlorientierten Prozesse (mit externem Qualitätsmanagement und Kontrolle), Transparente Therapiekonzepte, personeller Neuaufbau und strengere Vorgaben für die beruflichen Qualifikationen.

    Hier strahlt und wärmt nix, ich habe auch keine Erwartungen zu wecken, aber ich bin frei und keine Marionette.

    Ob ich mich weiter an diesem Blog beteilige, ob ich mich Herr Tjaden anvertraue oder andere Möglichkeiten nutze um etwas beizutragen, überlasse ich den Entwicklungen.

    AntwortenLöschen
  40. ja, was sie heimlich hinter den TG Mauern geflüstert und getan haben-
    wird man von den Dächern schreien!
    Anonym 1

    AntwortenLöschen
  41. @ sommersonne

    jeder neue wird hier erst mal ein wenig durchleuchtet :-)

    was sie über ruthard stachowske und volker l. schreiben, ist zutreffend. ich besitze schlicht unfassbare dokumente, die von diesen beiden unterschrieben worden sind. aber auf manchen sind noch zwei andere unterschriften von zwei mitarbeiterinnen.

    diese mitarbeiterinnen haben aktiv mitgewirkt bei der familienzerstörung, sie haben behörden geradezu behelligt mit anrufen und schreiben.

    dass sich nun viele ex-klienten fragen, warum zwei entlassen worden sind und zwei nicht, ist folgerichtig. dass die jugendhilfe lüneburg finanzielle probleme hat, ist auch klar.

    unfassbar für mich bleibt, dass stachowske 18 jahre lang diese einrichtung leiten konnte und jetzt noch nach dem motto durch die gegend läuft: "heute ist nicht alle tage, ich komme wieder, ohne frage..."

    völlig versagt hat das kontrollsystem, ein mitarbeiter der rentenversicherung hannover-braunschweig hat stachowske für seine prozesse gegen mich sogar noch einen persilschein ausgestellt!

    ich beschäftige mich seit fast vier jahren mit dem deutschen jugendhilfebereich. da stolpert man von einem skandal zum nächsten.

    und bei der tg haben sich wohl viele gedacht: sind drogenkranke, hauptsache, die sind weg...

    wenn man schon aktuell h. g. und a. s. nicht entlassen kann, dann könnte man aber doch

    1. dafür sorgen, dass kinder nicht mehr von unfähigen personen betreut werden (die nennen sich sogar noch pflegeeltern)

    2. h. g. und a. s. für gartenarbeiten und den abwasch einsetzen (klappt mit energiefeldern doch sicherlich fast wie von selbst)

    3. den nachtdienst regeln

    4. klienten, die seit jahren in der tg sind, auf den alltag außerhalb der tg vorbereiten

    5. kontrollgänge zu den außenwohnungen machen (anschließend ein bummel zu einer gewissen kneipe in lüneburg?)

    6. eine vertrauensperson der ex-klienten benennen, die für ein wenig ruhe sorgt

    7. frage: warum ist therapeutische kurpfuscherei eigentlich kein kündigungsgrund in einer therapeutischen einrichtung? hätte der fahrer der bundeskanzlerin keinen führerschein, würde der doch auch sofort entlassen werden...

    heinz-peter tjaden

    AntwortenLöschen
  42. @sommersonne, dass wirklich erste Mal, dass mir ein Kommentar gefällt von Ihnen, nur hoffe ich, dass es keine leeren Worte sind.

    AntwortenLöschen
  43. @ sommersonne
    Es geht nicht um die Anzahl der Belegung, sondern um die Qualität. Selbst wenn nur 2 Personen da wären, müssten die professionell betreut werden. Schließlich zahlen die Rentenversicherungsträger gutes Geld und kein Tachengeld für Exklienten die sich jetzt, mit Genehmigung der Jugendhilfe GgmbH,Therapeuten schimpfen dürfen.

    Unsere Forderung ist doch nicht zusätzliches Personal einzustellen,hä???
    sondern der Mannschaft dort zu kündigen und dann! prof. neue Mitarbeiter einzustellen, wie sich das gehört.
    Und außerdem empört mich das richtig:
    -----
    Was ist das denn für eine Botschaft????????
    -----
    Das noch entscheidende Sektierer in der TG sind hat u.a. den Grund, das die JH nicht ohne Ende Arbeitsverträge kündigen kann und sich auch nicht ohne Ende Prozesse und Abfindungen leisten kann. Unterschiedliche Therapievorstellungen reichen für eine fristlose Kündigung nicht aus und hauptverantwortlich ...
    -----
    NEIN! HAUPTVERANTWORTLICH SIND ALLE MITARBEITER TG WILSCHENBRUCH!
    Wir sind hier doch nicht mehr im Dritten Reich, wo sie alles auf den Führer geschoben haben. Was soll denn der Scheiß???
    Die jetzigen Mitarbeiter, ob prof. oder nicht, sind voll verantwortlich für das was dort geschehen ist.
    Sie haben gemeinsam dieses Netzwerk entstehen und lebendig werden lassen.
    Das was dort abgegangen ist sind keine unterschiedlichen Therapievorstellungen.
    Wenn sie Freiheitsberaubung, Nötigung, Erpressung u.s.w. als Therapievorstellung einstufen, dann wundert mich nicht mehr, dass die Leute da immer noch arbeiten.
    Was die Jugendhilfe sich leisten kann oder nicht, eins ist sicher:
    SIE LEISTEN SICH EINE RIESENGROßE SAUEREI AUF KOSEN DER KLIENTEN UND NOCH VIEL,VIEL SCHLIMMER; AUF KOSTEN DER KINDER DIE DANN ZU DEN TG MITARBEITERN MAMA UND PAPA SAGEN SOLLEN: SCHÄMT EUCH!
    DAS SCHREIT ZUM HIMMEL.

    ansonsten bin ich immer sehr auf ihre konstruktiven Beiträge gespannt. :-)

    AntwortenLöschen
  44. @Heinz-Peter Tjaden,
    Ihren Kommentar finde ich noch besser. Respekt

    AntwortenLöschen
  45. Herzlichen Glückwunsch und BRAVO an die Rentenversicherungsträger.
    Auch ich würde keinen Cent mehr in die Einrichtung fliessen lassen.
    Ihre Botschaft ist doch geradezu eindeutig! Verstehen die das nicht?
    Vielleicht sollten wir hier für die Verantwortlichen mal eine Übersetzung liefern:

    Veränderung in der TG Wilschenbruch, sonst gibts keinen roten Heller mehr!

    AntwortenLöschen
  46. Bei dem Kommentar von anonym um 19.18h musste ich echt schlucken, der ist so wahr und real geschrieben, wahnsinn, danke für den Beitrag und ich hoffe, dass der auch von der Rentenversicherung und Jugendhilfe gelesen wird und das endlich endlich etwas anderes dort geschehen wird und sich zum Guten wendet,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.

    AntwortenLöschen
  47. @tjaden: Danke für Ihren (für mich) sehr aufschlussreichen Kommentar, den ich grundsätzlich unterschreiben kann.

    Was H.G. und A.S. betrifft bin ich auch grundsätzlich Ihrer Meinung. Auch die Frage ist wichtig, was ist mit den Kinder in der Obhut von TG-Mitarbeitern, die zu Pflegeeltern erklärt wurden, war das alles rechtens? Was hat das Jugendamt gemauschelt? Wie wurde die private Verbindung von R.S. zum Jugendamt eingesetzt? Welche Wirkungen Folgen hatte die freundschaftliche Verbindung von R.S. zu einem Mitarbeiter der Rente?

    Was mögliche Kündigungsgründe sind kann ich nicht beurteilen, sondern auch nur mutmaßen, hilft aber nicht. Wie Personal eingesetzt werden darf entscheiden die Arbeitsverträge, die kenne ich nicht .. und natürlich gibt es in allen Einrichtungen und Unternehmen eine nach "Führungsstruktur" verteilte Verantwortlichkeit und speziell im medizinischen Bereich klar einzuhaltende Anweisungen, Verordnungen, Vorgaben ... das hat nichts mit "Drittes Reich" zu tun. Es gibt immernoch Chef und ausführende Mitarbeiter. Und das wird vor Arbeitsgerichten genauso gesehen.

    Ob das ansonsten vorhandene Personal die ausreichende Qualifikation besitzt muss auch dem Kostenträger und den genehmigenden Behörden vorliegen, ich kann das nicht beurteilen. Da gibt es klare Regeln.

    Die weniger sachlichen und eher wütenden Kommentare kann ich gut nachvollziehen, würde mir genauso gehen, helfen wird aber vermutlich eher ein nüchterner Weg.

    AntwortenLöschen
  48. man kann nur jedem Suchtkranken raten und insbesondere wenn ihr Kinder habt, macht einen großen Bogen um die "familienorientierte" Drogenhilfe Wilschenbruch.
    Wenn ihr nicht wollt, dass euch eure Kinder in der Therapie dort, abgenommen werden und ihr euer Sorgerecht loswerdet, dann sucht euch eine andere Therapie. Es gibt einige gute Therapien in Deutschland, die auch Kinder mitaufnehmen und gute Arbeit leisten.
    Von den Rentenversicherungsträgern würde ich gerne wissen, ob in den letzten 10 Jahren in der Jugendhilfe Lüneburg-TGW, Klienten ihre Therapie regulär mit ihren Kindern abgeschlossen haben und dementsprechend mit ihren Kindern entlassen wurden?. Nicht die, die übergangslos, ohne Ausbildung, Mitarbeiter in der TGW werden konnten.
    Ich wette meinen A. darauf, dass ihr nur grauselige Berichte von extrem kranken Missbrauchern, Schlägern,extrem hochgradig gestörten Menschen u.s.w. in euren Unterlagen findet.
    Wie lange wird eine reguläre Entwöhnungstherapie bezahlt?
    Warum werden die Frauen während ihrer von der Rentenversicherung bezahlten Therapie, in eine Selbsthilfeeinrichtung, immer nach Fleckenbühl oder Synanon Berlin gebracht.
    Diese Häuser werden nicht von den Rentenversicherungsträgern finanziert. Dort gibt es keine Verpflichtung an die Kostenträger, Rechenschaft ablegen zu müssen. Die verschwinden ganz einfach.
    Gibt es einen Zusammenhäng zwischen den auslaufenden Kosten und der Verlegung in Selbsthilfeeinrichtungen?
    Als Schein für das Jugendamt, damit die Kosten für die Kinder weiter übernommen werden?
    Warum schickt die TGW nicht die Frauen mit ihren Kindern in die Selbsthilfeeinrichtungen???
    Sie sind doch kein Kinderheim die von Klienten und Ex-klienten dann als Pflegefamilie betreut werden!
    Warum ist das in all den Jahren nicht den Selbsthilfeeinrichtungen Synanon und Fleckenbühl aufgefallen?
    Sitzen oder saßen die Leiter dieser Einrichtungen evtl. mit Stachowske und co zusammen in einigen Gremien oder Dachverbänden?
    Warum habt ihr sooo lange geschwiegen?

    AntwortenLöschen
  49. @sommersonne
    ich wünsche mir:
    Sonne für jedes Land und Weltfrieden!
    und ein schönes großes Haus.
    :-) :-) :-)

    AntwortenLöschen
  50. Am 6. Dez. schreibt Herr Stachowske an das Amtsgericht Lüneburg: s.o.
    ----------------------------------------------
    "Die Jugendhilfemaßnahme ist so konsipiert, dass die begonnene helfende Strukturen für die Kinder fortgesetzt werden müssen."
    ----------------------------------------------
    Damit waren ihm die Kinder immer sicher.
    Was aus den Eltern wird ist doch dann völlig unerheblich.

    Dies war/ist die Grundlage um den Klienten permanent damit zu drohen und unter Druck zu setzen, ihnen die Kinder zu entziehen und Eltern, aus dieser Angst heraus, jahrelang an die TGW zu binden.
    Das Hilfemaßnahmen fortgesetzt werden finde ich auch gut, nur bitte keine jahrelange Betreuung von Randgruppen, Klienten, oder Ex-Klienten. Diese Kinder werden jahrelang kranken Menschen ausgesetzt, die dort "Therapie" machen.
    ______________________________________________
    Meine Forderung ist:
    Diesen Passus unverzüglich zu ändern.
    Überarbeitung der Konseption!
    Damit Eltern auch die Chance haben mit ihren Kindern in eine andere Therapie zu gehen, wenn ihnen die TGW nicht zusagt.

    AntwortenLöschen
  51. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Suchthilfe Fleckenbühl gemacht.

    Die Fleckenbühler WIKIPEDIA

    An dieser Stelle noch einmal
    VIELEN DANK
    Monika Bogner-Schultze

    AntwortenLöschen
  52. Nachtrag: die Suchthilfe Fleckenbühl hat für unsere Tochter den Rechtsanwalt bezahlt um die Enkelkinder aus der Jugendhilfe Lüneburg herauszuklagen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ein feiner zug von der suchthilfe fleckenbühl. leider ist fleckenbühl nicht überall gewesen...Heinz-Peter Tjaden

      Löschen
  53. das ist leider wahr. Die Fleckenbühler Einrichtungen in Frankfurt und Marburg arbeiten vorbildlich und sind bei Sucht immer allerbestens zu empfehlen. Auch Angehörige werden dort gut beraten und respektvoll behandelt und man kann sicher sein, dass Daten die unter Schweigepflicht stehen nicht ausgeplaudert werden und schon gar nicht im Internet auftauchen als Machtkampf gegen Kritiker. Das ist professionelles Arbeiten auf hohem Niveau.
    Monika Bogner-Schultze

    AntwortenLöschen
  54. für stachowske ist therapie ein machtmittel. mit diesem machtmittel lebt er seine irre fantasie aus. widerspricht jemand, spannt er seine verbündeten für die verleumdung der kritiker ein oder er macht es gleich selbst. wie bei mir. wie krank dieser mann ist, hat er mit seinen anschuldigungen bewiesen. ein gesunder mensch würde auf so etwas gar nicht kommen...heinz-peter tjaden

    AntwortenLöschen
  55. nun, es sind ja nicht nur Verbündete.
    In meinem Fall wurden unsere Tochter und Schwiegersohn dazu genötigt negatives über mich zu schreiben. Mit welcher Absicht, wer hat ein Interesse im Kreis OH, dass meine Arbeit in Verruf kommen könnte? Diese Briefe an die ATS Suchtberatungsstelle, Jugendamt Kreis Ostholstein und nicht unterschriebener Brief ohne Adresse von Manuel,
    kann ich komplett widerlegen.

    Hätte ich das alles nicht selbst erlebt, hätte ich es nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist.

    Jetzt soll das Gebäude Wilschenbruch vom neuen Besitzer dem Erdboden gleich gemacht werden, vielleicht in Kürze, wenn sich die Leute da einig
    werden, ist es so, als hätte es die TG Wilschenbruch nie gegeben.
    Monika Bogner-Schultze

    AntwortenLöschen
  56. ruthard stachowske beschäftigt sich auch mit der frage, wie sich das gestern auf das jetzt auswirkt, und zwar so, als sei er selbst mit seinem gestern nicht fertig geworden. solche menschen suchen sich gern schwächere, damit sie sich stärker fühlen. bietet ihm jemand die stirn, ist aggression die folge. seine aggressionen hat er in der tg wilschenbruch auf mehrere schultern verteilt. eine lieh ihm arnhild sobot, die als führendes teammitglied prognosen über mütter in die welt von familiengerichten und jugendämtern setzte, die sich samt und sonders als falsch herausgestellt haben. das sollte aber auch so sein. auf eine seriöse analyse kam es doch gar nicht an, zumal auch niemand dazu in der lage war. zu einem sind aber einige immer noch in der lage: die stachowske-methoden weiter anwenden. denen wurde nie mit dem mut zur wahrheit begegnet. auch nicht von der zwischenzeitlichen geschäftsführerin. wenn sie glaubte, dass ich zu forsch sei, schrieb sie an meinen anwalt und erzählte dem unfug, wie "tjaden verschickt faxe in meinem namen" oder "tjaden schneidet telefonanrufe mit". diesen quatsch erzählte sie auch betroffenen! ich bekam deswegen sogar einen anruf von einem anwalt, der mich wütend fragte: "geht es denen um die kinder - oder doch nur ums geld?" er hatte von der zwischenzeitlichen geschäftsführerin eine akte bekommen, die aus einem einzigen blatt bestand. die anderen waren nach seiner meinung geschreddert worden. ich dagegen kannte alle dokumente, weil ich sie mir schon vorher besorgt hatte. ein streetworker leistete vorbildliche arbeit für eine ex-klientin, ein psychologe bescheinigte ihr großes potenzial. das alles hätte dieser anwalt nie von der gegenwärtigen geschäftsführerin erfahren, die unbedingt die sucht- und jugendhilfe lüneburg retten wollte als es nichts mehr zu retten gab.

    ich bekomme weiter anonyme briefe mit hinweisen, die nur von stachowske stammen können. ich lasse diese briefe inzwischen zurückgehen - da es keine absender gibt, landen die bei den detektiven der post. mal sehen, was die herausfinden.

    und bei der evangelischen hochschule dresden ist es wie immer. der rektor schweigt... heinz-peter tjaden

    AntwortenLöschen