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Samstag, 9. November 2013

Ekelhaft

"Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind."

So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten "Kommissar Internet" veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die "Welt" ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

Gisela van der Heijden müsste mich also verklagen. Aber mit welcher Begründung? Mein Beitrag richtet sich gegen anonyme Schmierfinken, die einen Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bedroht haben. Dieser Ex-Klient wurde damals auf Schritt und Tritt beobachtet, sogar mit wem er wann in einem Restaurant war, wurde publik gemacht.

Gisela van der Heijden ist nach einem nicht ganz geräuschlosen Abgang als kaufmännischer Vorstand bei der Finneck-Stiftung in Sömmerda Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden. Anfang 2011 meldete sie sich bei mir per mail und bat um ein Treffen. Kurz darauf rief mich ein ehemaliger Mitarbeiter von ihr an und erhob schwere Vorwürfe gegen van der Heijden, die in Sömmerda einen falschen Doktor-Titel geführt habe. Gleichzeitig soll mich der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch als "pädophil" verleumdet haben. Das hat Gisela van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung behauptet, die ich hier veröffentlicht habe. 

Mir wurde klar, dass ich mich in einem Sumpf der Intrigen befand. Dennoch beriet ich Gisela van der Heiden fast ein Jahr lang. Doch mein Glaube, dass sie gründlich aufräumen würde, schwand mit der Zeit immer mehr, zumal sie sich immer häufiger merkwürdig benahm. Als ich ein klärendes Gespräch mit der Finneck-Stiftung vereinbaren wollte, wurde sie zickig. Das Treffen hat nie stattgefunden. 

Angeschossen wurde ich von allen Seiten. Derweil beobachtete jeder jeden, unzählige anonyme Briefe verstopften die Postwege. Im Juni 2012 verabschiedete sich Gisela van der Heijden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer mail an Dritte, in der sie die Frage stellte: "Wer stoppt den Tjaden?" Diese mail wurde mir auf Umwegen zugepielt. Glücklicherweise hatte van der Heijden für die meisten Empfänger falsche oder veraltete mail-Adressen verwendet.

Dann rief mich eine Frau an und berichtete mir von einem Telefongespräch mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Van der Heijden habe behauptet, dass sich Ruthard Stachowske eine "halbe Zulassung" als Psychotherapeut gekauft habe. Daran glaubte ich keine Sekunde. Stachowske ist einer der Therapeuten, an die man sich als Hilfesuchender erst wenden kann, wenn alle Experten, die von der Krankenkasse anerkannt werden, keine Zeit haben. Sonst muss man die Kosten selbst tragen. So was kauft keiner. Dass die Frau das Gespräch mit van der Heijden richtig wiedergegeben hat, bezweifele ich.

In diesen Tagen sind die Haasenburg-Einrichtungen in Brandenburg geschlossen worden, die Jugendministerin will das Kontrollsystem auf den Prüfstand stellen. Das muss überall geschehen. Dann müsste sich Serdar Saris als jetziger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Frage stellen, warum sein Angestellter Stachowske im Internet weiter falsche Behauptungen veröffentlichen darf, dann müsste sich Gisela van der Heijden fragen lassen, was sie von mir will und was sie antreibt, dann müsste das Jugendamt von Lüneburg erklären, warum ein Mitarbeiter dieser Behörde einem Kind erzählt hat, seine Geschwister müssten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bleiben, bis sie 14 sind, obwohl niemand von der Familie noch dort ist. 

Lesenswert könnten in diesem Zusammenhang meine beiden Broschüren sein, die bei Lulu erschienen sind. Was in diesen Büchern steht, hat bislang niemand bestritten oder ist vom Hamburger Landgericht bestätigt worden. 

Zu dem Beitrag bei "Kommissar Internet" gibt es inzwischen weitere Kommentare. Hier lesen 

Donnerstag, 25. April 2013

Gisela van der Heijden

Ist leicht beherrschbar

"Seit vielen Jahren zieht Gisela van der Heijden als Wander-Saniererin durch die Lande – oder sie wird als Wander-Saniererin benutzt. Dabei schlägt sie in aller Regel eine Schneise der Verwüstung und hinterlässt „verbrannte Erde“." So beginnt ein weiteres anonymes blog, das seit dem 27. Februar 2013 im Netz steht.

Diese Formulierungen erinnern mich an einen Anruf, den ich im Februar 2011 von einem Mitarbeiter der Finneck-Stiftung aus Sömmerda bekommen habe. Der Anrufer hieß Holger H. und fragte mich, ob ich darüber informiert sei, dass die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, wegen eines falschen Doktortitels vorbestraft sei. Diese Frau wechsele laufend ihre Namen, habe diesen Doktortitel als Gisela Springmann geführt und ziehe eine Spur der Verwüstung durch alle Einrichtungen, für die sie gearbeitet habe. Er sei damals von Dr. Gisela Springmann entlassen und später wieder eingestellt worden. Ich bat Holger H. um Beweise für seine Behauptungen, er meldete sich nie wieder.

Weiter heißt es in dem anonymen blog: "Die Einrichtungen, die sie geleitet hat, bleiben dabei als schwer beschädigte Institutionen zurück (so u.a. die Stiftung Finneck) – oder sie sind, wie bei ihrer letzten Tätigkeit bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, so zerstört, dass sie von Dritten übernommen werden mussten."

Vor dem Anruf von Holger H. hatte sich bereits Gisela van der Heijden bei mir gemeldet, sie wollte sich mit mir treffen. Dieses Treffen fand aber erst Anfang Juni 2011 statt. In einer eidesstattlichen Versicherung begründete sie diese Verzögerung mit dem Verhalten des damaligen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ruthard Stachowske habe im Januar und Februar 2011 behauptet, ich sei pädophil. Vorbestraft sei sie keinesfalls, die Geschichte vom falschen Doktortitel stimme aber. Dann schickte mir Gisela van der Heijden ein Schreiben ihres Anwaltes an Holger H. Er sei aufgefordert worden, die Behauptung, die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sei vorbestraft, nicht zu wiederholen.

In dem anonymen blog wird Gisela van der Heijden vorgeworfen, sie sei eine "brutale Saniererin", potenzielle Arbeitgeber werden davor gewarnt, sie zu beschäftigen, denn jede Einrichtung, für die diese Frau arbeite, müsse die Betriebsgenehmigung verlieren. Tauche sie irgendwo auf, müssten sofort die Gewerkschaften informiert, Rechtsschutzversicherungen abgeschlossen und Therapien begonnen werden. Von Vorteil sei allerdings, dass Gisela van der Heijden keinen juristischen Überblick habe und deshalb von einem guten Anwalt "leicht beherrschbar" sei.

Wollte ich nun lästern, dann würde ich schreiben, dass sie dieses Manko mit Ruthard Stachowske teilen würde, der Anfang 2011 im Internet behauptet hat, er habe alle juristischen Verfahren gegen Kritiker gewonnen. Als mein Anwalt und ich gegen diese falsche Behauptung vor dem Hamburger Landgericht vorgegangen sind, schrieb Stachowskes Anwalt an dieses Gericht, sein Mandant sei ein juristischer Laie, von dem man nicht verlangen könne, dass er rechtliche Sachverhalte korrekt darstellen könne. Aber ich lästere nicht...

Angekündigt werden in dem anonymen blog weitere Veröffentlichungen, Leserinnen und Leser werden um Hinweise auf "das Wirken" von Gisela van der Heijden gebeten. Wohin aber sollte man solche Tipps schicken, denn das blog ist anonym. Werden vermeintliche Informanten etwa gezielt angeschrieben?

Unter Punkt 7.3 wollen sich die anonymen blogger angeblich diesem Thema widmen: "Heinz-Peter Tjaden – Freud & Leid einer hoffnungsfrohen Beziehung". Mit meiner "Beziehung" zu Gisela van der Heijden ist das so eine Sache, zu der Begriffe wie "Freude", "Leid" und "hoffnungsfroh" nicht passen. Schnell musste ich feststellen, dass ich in die Richtung "Auf Stachowske - und zwar mit Gebrüll" gedrängt werden sollte. Kritik an der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sollte ich unterlassen. Da ich das nicht tat, bekam ich einen wütenden Anruf des Anwaltes der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Der kündigte an, dass er alle meine Informanten entlassen werde, sobald er sie gefunden habe. Gisela van der Heijden reagierte darauf mir gegenüber mit der Anmerkung, sie könne verstehen, dass ich "verärgert" sei...Meinen Anwalt versorgte sie mit Desinformationen. Die gipfelten in der Behauptung, ich würde in ihrem Namen Faxe an Jugendämter schicken!

Dass sich in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach der Entlassung von Ruthard Stachowske vieles nicht geändert hatte, erfuhr ich, als ein Kind, das aus der Einrichtung geflüchtet war, einen Mitarbeiter des Jugendamtes von Lüneburg anrief. Dieses Kind erkundigte sich nach seinen beiden Geschwistern, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch waren. Die Antwort des Jugendamtsmitarbeiters lautete: "Wenn du in der Einrichtung anrufst und mit deinen Geschwistern sprichst, dann darfst du ihnen nicht sagen, dass sie bald zuhause sind. Die bleiben dort, bis sie 14 sind." Das wären noch zwei bzw. drei Jahre gewesen. Die Mutter jedoch war schon lange nicht mehr in Wilschenbruch.

Ende 2011 erschien in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" ein Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Der Nachfolger von Ruthard Stachowske tat so, als sei in dieser Einrichtung immer alles in Ordnung gewesen. Gisela van der Heijden gab sich überrascht. Da war sie eigenen Angaben zufolge schon seit einigen Monaten auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Den fand sie im Juni 2012 beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Von mir verabschiedete sie sich eher indirekt. In einer mail an die Lüneburger Polizei und an ein Medium stellte sie die Frage: "Wer stoppt den Tjaden?"

Fest steht: Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist ein Trümmerhaufen. Aufgerichtet werden dort anonyme Veröffentlichungen, Ruthard Stachowske verleumdet die Mütter, Väter, Großeltern und andere Betroffene, die sich bei mir gemeldet haben, sogar schon öffentlich. Der neue Geschäftsführer Serdar Saris tut derweil so, als habe er alles im Griff.

Die eidesstattliche Versicherung von Gisela van der Heijden

Gisela van der Heijden (II)





Sonntag, 21. April 2013

Aktuelles

Stachowske sucht Tjadens
Hintermänner.
Das erste Enthüllungsfoto. 




Kinderporno-Industrie
Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen/Strafantrag gestellt
Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

Stachowske verdreht weiter die Tatsachen
Auch Arbeitgeberin bekommt Tritt vors Schienbein
Hier lesen

Bonnie und Kleid
Wo endet Stachowske-Monopoly?
Bin schon beschäftigt

Ruthard Stachowske
Lebt wohl gern gefährlich
Akte demnächst beim Staatsanwalt

Wort zum Sonntag
Schnee, der leise fällt
Bleibt lange liegen

Der Krisenstab
Bald nur noch Gast in der eigenen Einrichtung
Die Methoden des Herrn S.

Das soll der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nützen?
"Dokumente" sollen wieder ins Netz gestellt werden
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg

Ruht immer noch
Ermittlungsverfahren gegen anonymen Blog-Betreiber
Wann bekommen Komplizen ein schlechtes Gewissen?

Alle Kritiker sind Spinner?
Nageln Sie doch mal einen Pudding an die Wand!
Von Knüppeln zwischen den Beinen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Suchthilfe-Sprachrohr für Schwachsinn?
Über nichtprofessionelle Arbeit

Atemberaubend
Wie meine Freundin während meiner Lehrzeit
Er ist wieder da

Die Lügner
Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage
Können sie haben

Neues aus einem Kinderheim in Rumänien
Holt Gisela van der Heijden zurück!
Ehemaliges TG-Kind in Cund

Wieder oft angeklickt
Der merkwürdige Marc
Einst aktiv für Ruthard Stachowske

So hat es begonnen

Fotos statt Gespräch

11. Juli 2011 - Mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) beschäftige ich mich seit Ende Mai 2009. Zur Klärung schlug ich damals ein Gespräch in Lüneburg vor, zu dem Treffen kamen Anfang September 2009 Ex-Klientinnen und Ex-Klienten. Matthias Lange, seinerzeit Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Ruthard Stachowske, damals Leiter der TG, kamen nicht, sie folgten meiner Einladung nicht.

Wenn wir auf die Straße gingen, um uns die Beine zu vertreten, wurden wir fotografiert. Bei den Fotografinnen handelte es sich um Therapeutinnen der TG, die im zweiten Stock eines Gebäudes standen, in dem die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kinder aus der Einrichtung fördert.

Nach dem Treffen stellte ich deswegen Stachowske und Lange schriftlich zur Rede. Sie wimmelten mich ab. Auch später beantworteten sie keine meiner Fragen.

Mail an Evangelische Hochschule Dresden

Evangelische Hochschule Dresden
Herrn Rektor Evers
Dürerstraße 25
01307 Dresden

Sehr geehrter Herr Professor Evers,

nach meiner Intervention beim zuständigen sächsischen Ministerium hat Ihre Hochschule dankenswerterweise im Internet vermerkt, dass Ihr Honorarprofessor Ruthard Stachowske, der nicht einmal psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene ist und diesen Titel niederlegen musste, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch auch nicht mehr leitet.

Ihr Honorarprofessor hat in seinen zusammengelogenen und von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg finanzierten Klageschriften behauptet, ich sei ihm nicht gewachsen. Deswegen forderte ich Sie seinerzeit auf: Stellen Sie den größten Saal zur Verfügung, den Sie haben, damit ich die Chance bekomme zu beweisen, dass Ihr Honorarprofessor nicht Recht hat.

Ich erneuere dieses Ersuchen und hoffe, dass Sie meiner Bitte nun nachkommen. Um ihr Nachdruck zu verleihen, veröffentliche ich sie erneut in meinem blog familiensteller.blogspot.com.

Eine Kopie dieser mal bekommt die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, die auch Esoterik thematisiert - und in evangelischen Einrichtungen gut heißt?


11. Juli 2012

14. September 2012. Dass diese mail von niemandem beantwortet worden ist, muss ich wohl nur kurz erwähnen...


Hat mich Stachowske verleumdet oder lügt Gisela van der Heijden?
Staatsanwaltschaft Lüneburg empfiehlt Schiedsmann
Zuständig ist Kirchgellersen


"Lebenshilfe-Szene" splittet sich auf
"Klassische Sekten" schrumpfen
Und verschwinden langsam?


Im Wald (VIII)
Arzt findet Berichte über Patienten in seiner Personalakte
Und dann werden sie gestohlen?


Gisela van der Heijden
Und die Finneck-Stiftung
Staatsanwaltschaft von Erfurt schickt mir einen Fragenkatalog

Sonntag, 16. Dezember 2012

Keck sein

"Wir streben eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Leitung und Mitarbeiter an und beteiligen die Mitarbeiter so weit wie möglich an Entscheidungen. Wir arbeiten beständig daran, ein positives Betriebsklima zu gestalten und pflegen einen respektvollen Umgang untereinander. Teamgeist und das Bewusstsein, miteinander an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, sind Ausdruck unserer Unternehmenskultur."

Mit dieser selbstbetrügerischen Behauptung macht sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerade auf die Suche nach neuem Personal. Die Fachklinik Südergellersen braucht einen Gesamtleiter und einen psychologischen Psychotherapeuten. Die sollen mit einem Leitbild angeworben werden, das doch wohl eher ein Leidbild ist. Der Vorhang ist keinesfalls zu - und alle Fragen offen.

Wieder klicken viele meine Beiträge an, in denen ich schildere, welche Vorwürfe die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, als ehemals kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung gegen diese Einrichtung erhoben hat (Vernachlässigung von Behinderten bis hin zu einem Todesfall), wieder bekomme ich merkwürdige Anrufe - anonyme Briefe habe ich schon genug bekommen.

Seit der erfolglosen fristlosen Entlassung des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske wissen alle, was der im Monat verdient hat, ohne psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene zu sein. Was will man da einem Experten bezahlen? Was sollen Teammitglieder von der Behauptung halten, dass sie an Entscheidungen "so weit wie möglich" beteiligt werden, wenn sie doch wissen, dass die meisten von ihnen mit Entscheidungen noch nie etwas zu tun gehabt haben? Worüber sie nur froh sein können.

Keines dieser Teammitglieder hat behauptet, es werde von einer Ex-Klientin mit SMS belästigt, keines dieser Teammitglieder hat einer Ex-Klientin mit falschen Behauptungen die Polizei in die Wohnung geschickt, keines dieser Teammitglieder stellt im Internet Thesen auf, die von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht mehr verbreitet werden dürfen. Keines dieser Teammitglieder muss sich so wenig Sorgen um den Arbeitsplatz machen, wie jener Sozialpädagoge, dem von der ehemaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden Psychoterror vorgeworfen worden ist.

Die Ehrlichen sind wieder die Dummen, die nur im Verborgenen Kritik üben. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist ein Ort der Verlierer, die nach dem Diebstahl von Dokumenten unter Generalverdacht gestellt worden sind, die heimlich Kindern rieten, doch endlich abzuhauen, damit es ihnen besser gehe, die sich zur neuen Geschäftsführung gar nicht mehr äußern wollen, die aus der Zeitung erfahren, dass auch das nächste Konzept scheitert, die sich eingestehen müssen, dass die Führung stets den Mund zu voll nimmt und weder mit sich selbst noch mit anderen ehrlich umgeht.

Gisela van der Heijden hätte dafür sorgen können, dass glaubwürdige Betroffene vor Gericht zu Wort kommen. Nicht in einem Arbeitsgerichtsprozess - sondern vor einem ordentlichen Gericht. Diese Geschäftsführerin hat versagt...

Die Behauptungen von Gisela van der Heijden über die Finneck-Stiftung

Die Behauptungen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verboten worden sind

Unglaublich sein

Donnerstag, 8. November 2012

Fiktives Interview

Als "offen, ehrlich und direkt" wird sie in der "Süddeutschen Zeitung" vorgestellt. Gisela van der Heijden ist seit Anfang Juli 2012 Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vorher war sie Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Dieses Amt übernahm sie am 1. Januar 2011. Sie kam damals von der Finneck-Stiftung. Dort hatte sie als Gisela Springmann noch einen Doktortitel.

Das Gespräch führte Heinz-Peter Tjaden, dem sie eine Zeit lang fast täglich mails schickte. Erkundigte sich Tjaden bei ihr nach Kindern, die in der Einrichtung sind oder waren, versicherte sie: "Ich habe das gelesen. Einfach erschreckend. Das ist eine kranke Welt." Als sie davon nichts mehr wissen wollte, verschickte sie eine mail mit der Frage: "Wer stoppt den Tjaden?", der sich daraufhin in "Tjaden stoppen" umtaufen ließ.

Tjaden stoppen: Sehr geehrte Frau van der Heijden, Sie sind Sozialmanagerin.  Was soll ich mir darunter vorstellen?
Gisela van der Heijden: Einen sehr schönen, aber auch sehr anstrengenden Beruf. Nehmen Sie doch mal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die ist von einem Mann geleitet worden, an den hat sich niemand herangetraut. Ich habe ihm fristlos gekündigt. Die Kündigung war nach monatelangen Recherchen absolut wasserdicht.

Tjaden stoppen: Sie meinen Professor Dr. Ruthard Stachowske, der mit der Energiefeldtherapiemethode und mit systemischer Familientherapie sensationelle Erfolge erzielt hat?
Gisela van der Heijden: Sagen Sie das nicht so laut. Vor dem Mann habe ich immer noch Angst. Der schafft nachts Betonringe vom Gelände und baut sie in seinen Garten ein. Unser Anwalt hat sich deswegen im März  2011 zwei Stunden lang mit ihm unterhalten. Stachowske schwieg.

Tjaden stoppen: Was will der mit Betonringen in seinem Garten? Fließt dann die Energie besser?
Gisela van der Heijden: Keine Ahnung. Vielleicht versteckt er sich immer in einem der Betonringe, wenn er mich anonym anruft.

Tjaden stoppen: Sie bekommen anonyme Anrufe?
Gisela van der Heijden: Ja, habe ich bekommen. Und anonyme Briefe. Die werden auch von einem Mitarbeiter der Finneck-Stiftung geschrieben. Überall schwärzt man mich an. Sie machen das doch auch!

Tjaden stoppen: Wenn man glaubt, was sie gegenüber der Lüneburger Polizei behauptet haben...
Gisela van der Heijden: Es ist wahr! Das wissen Sie ganz genau! Was ich behaupte, ist immer wahr.

Tjaden stoppen: Es dürfte wohl so wahr sein wie die fristlose Kündigung von Stachowske wasserdicht war...
Gisela van der Heijden: Da ist etwas schief gegangen. Leider. Zum Glück habe ich noch früh genug einen neuen Job gefunden.

Tjaden stoppen: Trotzdem finden Sie Ihren Job spannend und aufregend?
Gisela van der Heijden: Schön und anstrengend. Bei der Finneck-Stiftung war es besonders schön. Dort wurde ich sogar von einem Privatdetektiv beobachtet. Da wurde es nie langweilig. Bekam ich anonyme Briefe, habe ich die untersuchen lassen. So wusste ich immer, wer der Absender war.

Tjaden stoppen: Das finde ich sehr clever von Ihnen. Haben Sie eigentlich auch einmal in einer Einrichtung gearbeitet, in der Sie Briefe mit Absenderangabe bekommen haben?
Gisela van der Heijden: Das Glück hatte ich noch nicht. Kaum war in der Finneck-Stiftung ein Behinderter fast in der Badewanne ertrunken, ging es los. Dass die anonymen Briefe von dem Behinderten kamen, konnte ich ausschließen. Der lag im Koma.

Tjaden stoppen: Das ist ein Argument. Und wie war das mit Ihrem Doktor-Titel?
Gisela van der Heijden: Den habe ich auf Wunsch der Staatsanwaltschaft wieder zurückgegeben. Wenn man von der Staatsanwaltschaft um etwas gebeten wird, sollte man dem Folge leisten.

Tjaden stoppen: Auch Titel zurückgeben, scheint in den Einrichtungen, in denen Sie arbeiten, schwer in Mode zu sein. Auch Stachowske tat das.
Gisela van der Heijden: Ich weiß auch nicht. Manche Leute sind da eigen, wenn es um falsche Titel geht. Viel schlimmer finde ich es aber, wenn jemand gestohlene Betonringe verbuddelt.

Tjaden stoppen: Haben Sie auch schon als Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding anonyme Briefe bekommen?
Gisela van der Heijden: Noch nicht. Darüber wundere ich mich bereits. Dafür gibt es dort etwas viel Schlimmeres.

Tjaden stoppen: Und das wäre?
Gisela van der Heijden: Öffentliche Kritik. Der Bürgermeister von Erding hat gesagt, dass er bestimmte Dinge nicht mitmachen werde. So kann man doch nicht arbeiten. Ich brauche diesen Nervenkitzel. Nehmen Sie doch mal die Sache mit Serdar Saris, der jetzt Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist. Der arbeitet an einem neuen Konzept - und niemand bekommt das mit.

Tjaden stoppen: Stimmt. Das ist der richtige Mann in der richtigen Einrichtung.
Gisela van der Heijden: Ganz genau. Der weiß, wie man Kostenträger irritiert und in Trab hält. Erst haben wir uns gemeinsam ausgedacht, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch Alkoholiker behandelt werden könnten, und nun schlägt der eine Umwandlung vor. In der Einrichtung sollen künftig traumatisierte Kinder behandelt werden. Das finde ich klasse! Daraus wird zwar nichts, aber die Kostenträger sind beschäftigt.

Tjaden stoppen: Noch brillanter fände ich eine Einrichtung, in der betrunkene Kinder vor dem Schlafengehen kiffen, um das Personal besser ertragen zu können. Wenn die Kleinen erst so richtig weggetreten sind, könnten die Ihnen auch anonyme Briefe schreiben, damit es für Sie in Erding nicht so langweilig wird...
Gisela van der Heijden: Ich ruf sofort den Serdar Saris an. Das muss ich ihm erzählen.

Tjaden stoppen: Das hat keinen Wert. Der lässt Tag und Nacht Automaten laufen, mit denen Anrufer und mail-Absender abgewimmelt werden. Derweil sitzt der am Maschsee und verwechselt diesen See in Hannover mit dem Bosporus.
Gisela van der Heijden: Wir sind eben alle irgendwie total überarbeitet...

Tjaden stoppen: Was man von Stachowske nicht behaupten kann. Der kommt frisch und munter zurück.
Gisela van der Heijden: Der teilt sich ja auch seine Kräfte ein. Seine Frau arbeitet im Jugendamt von Lüneburg und übernimmt den Kindesentzug. Kaum sind die Kinder weg, hauen die Mütter ab. So spart der sich doch viel Arbeit. Das bisschen Trauma stört den doch nicht.

Tjaden stoppen: Dass Frau Stachowske irgendwo die Finger im Spiel hatte, ist mir unbekannt.
Gisela van der Heijden: Sie bekommen ja auch nicht so viele anonyme Briefe wie ich.

Wenn Sie die Aktion "Stoppt den Tjaden" finanziell unterstützen möchten, dann spenden Sie bitte auf das Konto-Nr. 11017977 bei der Sparkasse Wilhelmshaven (BLZ 28250110). Spendenquittungen werden nur anonym verschickt.


Samstag, 13. Oktober 2012

Die nächste Migräne

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 12. 10. 2012

















Dann verhandelt man schön...

"Mein Ziel war es zurückzukehren, das habe ich erreicht", zitiert die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zog die siebte Kündigung zurück, mit den anderen sechs war sie bereits vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg gescheitert. Serdar Saris, Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, ist mit Ruthard Stachowske in Verhandlungen über seinen neuen Platz eingetreten. Außerdem wird mit den Kostenträgern über das nächste neue Konzept für die Therapeutishe Gemeinschaft Wilschenbruch diskutiert.

Heiße Eisen wird Serdar Saris nicht anfassen. Immer noch verleumdet Ruthard Stachowske auf seinen eigenen Seiten Ex-Klientinnen, obwohl die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mir gegenüber erklärt hat, auf solche Verleumdungen verzichten zu wollen. Diese Erklärung unterschrieb Gisela van der Heijden als Nachfolgerin des entlassenen Geschäftsführers Matthias Lange.

Die Amtszeit dieser Sozialmanagerin ist ein Irrtum gewesen. Viel zu oft war sie damit beschäftigt, sich gegen Vorwürfe wehren zu müssen. Nach ihren Angaben kamen die auch von der Finneck-Stiftung, bei der sie kaufmännischer Vorstand war. Dort habe man einen Privatdetektiv auf sie angesetzt, berichtete Gisela van der Heijden, in anonymen Briefen sei sie verleumdet worden. Weiteres Thema war demnach ein Doktor-Titel, den sie zurückgeben musste. Sie hatte den Kopf also nie frei, schrieb schon vor einem Jahr, sie sei auf der Suche nach einem neuen Job.

Auch als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist sie nach ihren Angaben terrorisiert worden. Dahinter vermutete sie Ruthard Stachowske und einen Mitarbeiter der Finneck-Stiftung. Ob diese Behauptungen glaubwürdig sind, ist immer zweifelhafter geworden. Da sie auch meinem Anwalt Lügen über mich erzählte und Familien im Regen stehen ließ,  gehören solche Geschichten zu einer Parallel-Welt, die man kaum noch jemandem erklären kann.

Vor der fristlosen Kündigung von Ruthard Stachowske krallten sich Gisela van der Heijden und der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geradezu an einen Betonring, den Ruthard Stachowske in seinem eigenen Garten verbuddelt haben soll, an Strafgelder für die Klientinnen und Klienten, an Winterdienst von Klientinnen und Klienten vor dem Haus von Stachowske und an eine Vortragsreise, die er sich von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bezahlen ließ.

Dass Ruthard Stachowske stets freie Hand hatte, alles vom Vereinsvorstand Winfried Harendza, vom Geschäftsführer Matthias Lange und von den Kostenträgern gedeckt worden war, durfte sie gar nicht ins Feld führen. Als ich sie einmal in diese Richtung drängen wollte, antwortete sie, dass ich nun ihr Leben zerstört hätte. Sie habe sich nun zwei Tickets besorgt und werde sich ins Ausland absetzen.

Wie verschlagen Ruthard Stachowske ist, wie verlogen und intrigant, haben mein Anwalt und ich vor dem Landgericht Hamburg und manchmal auch schon vorher erfahren. Ich bekam eine Abmahnung und eine Strafanzeige für Beiträge die ich nie geschrieben hatte, Stachowske und sein damaliger Anwalt aus Uelzen erfanden eine Räuberpistole, die sie "aus Kostengründen" doch nicht mehr abfeuern konnten, obwohl sich mein Anwalt und ich darüber köstlich amüsiert hätten.

Nach einem Treffen in Bremen Anfang Juni 2011 wollten mich der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden dazu bringen, dass ich "mit Stachowske mache, was ich will", die  Einrichtung aber nicht kritisiere, obwohl dort immer noch Kinder waren, deren Familien längst das Weite gesucht hatten.

Ruthard Stachowske ist also weiter Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Der Arbeitsvertrag gilt weiter. Soll man dazu gratulieren? Oder Wetten darauf annehmen, wann sich herausstellt, dass auch Serdar Saris lediglich ein Irrtum gewesen ist? Die Artikel, die über die Step gGmbH Hannover erschienen sind, dürfte auch Stachowske in seinem Archiv haben...

Die nächste Migräne bitte...

Er ist wieder da

Donnerstag, 20. September 2012

Brillanter Kopf

Die Pech-Pflegeeltern und das Jugendamt von Verden

Was jetzt schon wie ein Krimi klingt, wird noch spannender. Verloren hat die Mutter ihren Jungen im Säuglingsalter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Diese Einrichtung wurde bis Anfang Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet, der diese Einrichtung in eine Psycho-Sekte verwandelte und Familien systematisch zerstörte. Die Mutter aus Lübeck war schon nach kurzer Zeit aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder abgehauen. Als sie ihren Jungen aus der Einrichtung holen wollte, sagte Stachowske: “Deinen Jungen bekommst du nie wieder.” So ist er zu Pflegeeltern in Langwedel gekommen, die ihrem Pflegekind erzählten, dass seine Mutter tot sei.

“War es – wie angeklagt – ein Mordversuch, oder doch nur ein, allerdings gefährlicher Streich, für den eine 19-jährige Heranwachsende aus der Nähe von Langwedel seit gestern vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Verden steht?”

Diese Meldung vom 20. September 2012 ist nicht in fast allen deutschen Zeitungen erschienen, sondern lediglich in der Regionalpresse.

Glückliches Händchen des Jugendamtes von Verden? 20. September 2012


Diese Geschichte beginnt in der TG und hat bald ein Happy End: Denn Stachowske irrt sich wieder...

Im Frühjahr 2012 habe ich das Bilderbuch “Wenn Zahlen einen Kopfstand machen” veröffentlicht, die Zeichnungen stammten von einer 7-Jährigen aus Lübeck, deren Bruder zu jener Zeit angeblich im Wichernstift Ganderkesee war. Also schickte ich dem damals 11-Jährigen dieses Buch. Ob es angekommen ist, weiß ich bis heute nicht. Weiß die Schwester nicht. Weiß die Mutter nicht. Also stellte ich mir die Frage: Wie seelenlos sind die eigentlich? Der Junge ist inzwischen nicht mehr im Wichernstift Ganderkesee.

Zuständig war seinerzeit das Jugendamt von Verden, das keine meiner Fragen beantwortete, jeden Hinweis ignorierte und im Februar 2012 vor dem Familiengericht froh darüber war, “für den Jungen diese Einrichtung gefunden zu haben”. Die schon nach wenigen Tagen gestand: “Wir sind überfordert.” Der 11-Jährige tat, was er seiner Mutter vor Jahren angekündigt hatte: “Ich reiße so lange aus, bis ich wieder zu Hause bin.” Das haben sie alle überhört…

Hier weiterlesen , 16. September 2012

Nach Titelverlust will der Sozialpädagoge Stachowske einen Titel von mir

Verständlich! Sobald der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske aus Reppenstedt einen Titel losgeworden ist, will er einen neuen Titel. Jetzt einen von mir. Dafür bemüht er nun wieder einen Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven. Wie bereits Anfang des Jahres, als noch Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe gewesen ist und diesen Gerichtsvollzieher mit leeren Versprechen so nervös machte, dass der mich wieder nach Hause schickte, als ich bei ihm eine eidesstattliche Versicherung über meine Vermögensverhältnisse abgeben sollte.

Doch Gisela van der Heijden ist inzwischen Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding und kurvt dort in einem Rettungswagen herum, um anschließend festzustellen, dass ihre Mitarbeiter keinen Beruf haben, sondern einer Berufung folgen. Wie vorher auch schon die Mitarbeiter der Finneck-Stiftung, die nach ihren Angaben nur eins im Sinn hatten: die Nachfolge Jesu. Jedenfalls, bis sie als kaufmännischer Vorstand gehen musste. Da behauptete sie plötzlich, in der Finneck-Stiftung hätten katastophale Verhältnisse geherrscht, sei sie ausspioniert und mit anonymen Briefen belästigt worden. Das Internet hat ein gutes Gedächtnis...Menschen nicht immer.

Erscheinen soll ich am 8. Oktober 2012, 8.30 Uhr, im Amtsgericht von Wilhelmshaven. Hat mir heute der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven mitgeteilt. Stachowske habe einen Haftbefehl gegen mich. Käme ich nicht, könne man mich ins Gefängnis stecken oder meine Wohnung aufbrechen, und zwar zu einer mir "nicht genehmen Zeit". Das habe ich am 3. November 2003 schon einmal erlebt, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover keine solide Arbeit macht. Anschließend bin ich in einem Magazin monatelang verleumdet worden, diese verleumderischen Artikel hat Stachowske dem Landgericht von Hamburg vorgelegt, um ein Verfahren zu gewinnen. Was ihm mit seinen Lügen nur teilweise gelang. Auch sonst log der, dass sich die Balken biegen.

Der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven ist sicherlich am 8. Oktober 2012 genauso sauer auf Stachowske und Gisela van der Heijden wie schon Anfang 2012. Erst einmal werde ich jedoch das Jobcenter von Wilhelmshaven über den Termin informieren. Dort hat mich zwischenzeitlich jemand angeschwärzt wegen angeblicher Einnahmen, die von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen sollen. Ich will endlich wissen, wer dahinter steckt. Infrage kommen nur wenige Leute.

Sie hüllen sich alle in Schweigen: Auch der angeblich neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, reagiert auf nichts. Was zu Stachowskes Zeiten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geschehen ist, wollen die unter dem Teppich lassen. Das gilt auch für die Evangelische Hochschule Dresden. Sonst würde sie die von mir gewünschte Diskussionsveranstaltung mit ihrem Honorarprofessor Stachowske organisieren.

Auch diese Geschichte würde dieser Sozialpädagoge nicht gern hören wollen, denn auch sie scheint endlich ein gutes Ende zu nehmen. Das ist die Geschichte eines Kindes, das die Mutter Stachowske zufolge nie wieder zurückbekommen sollte. Könnte jedoch anders kommen. Die Weichen werden am 19. September 2012 gestellt. Zuständig ist inzwischen ein anderes Jugendamt. Das noch zuständige Gericht verzichtet bereits auf das Erscheinen der ehemaligen Pflegeeltern dieses Kindes. Die hätten auch gar nicht kommen können, weil sie am gleichen Tag vor dem Landgericht in Verden erscheinen müssen. Dort wird über einen Mordversuch verhandelt.

Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Anfechtung des Haftbefehls






Freitag, 6. Juli 2012

Toller Job (II)

Warum geht Gisela van der Heijden so massiv in die Öffentlichkeit?

Nun berichtet auch der "Münchner Merkur": "Die 52-Jährige tritt die Nachfolge von Stephan Klauert an. Er und das BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) Erding hatten sich nach internen Dissonanzen getrennt. Schon im Januar war die Entscheidung bekannt gegeben worden." Stephan Klauert hat inzwischen ebenfalls einen neuen Job.

"Interne Dissonanzen" begleiten Gisela van der Heijden seit Jahren. Ende 2009 hat sie als kaufmännischer Vorstand die Finneck-Stiftung bei Erfurt verlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter heftete sich an ihre Fersen, behauptete mir gegenüber bei einem Anruf: "Sie zieht eine Spur der Verwüstung hinter sich her." Nach Angaben von Gisela van der Heijden wurde sie von diesem Mitarbeiter nach ihrem Wechsel zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bei der Rentenversicherung Braunschweig-Hannover angeschwärzt. Nennen wir diesen Mitarbeiter Jürgen Schneider.

Darauf reagierte Gisela van der Heijden mit schweren Vorwürfen gegen die Finneck-Stiftung. Jürgen Schneider habe sie entlassen müssen, weil der einen Privatdetektiv angeheuert habe, um sie auszuspionieren. Zutreffend sei zwar, dass sie von Schneider wegen eines von ihr geführten Doktor-Titels bei der Staatsanwaltschaft in Erfurt angezeigt worden sei. Das Verfahren habe die Staatsanwaltschaft jedoch eingestellt, Voraussetzung sei gewesen, dass sie auf diesen Titel verzichte.

Außerdem habe sie bei der Finneck-Stiftung einen Mitarbeiter in der Probezeit gefeuert, weil der während der Arbeitszeit an seine Freunde "pornographische Schriften und Medien" verschickte. Von ihr entlassen worden sei zudem eine Erzieherin, die ein Kind geschlagen und den Tod eines Behinderten zu verantworten habe.

Mit diesen Vorwürfen habe ich den Vorstand der Finneck-Stiftung und Schneider konfrontiert. Der Vorstand lud mich zu einem Gespräch ein, zu dem  ich Gisela van der Heijden mitbringen sollte, Schneider reagierte gar nicht. Da es zu dem Gespräch nicht kam, schaltete ich die Staatsanwaltschaft in Erfurt ein. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Schneider arbeitet wieder für die Finneck-Stiftung.

Gisela van der Heijden war bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erst wenige Wochen im Amt, als sie mir in einer mail ein Gespräch anbot. Dann hörte ich monatelang nichts mehr von ihr. Dieses vorübergehende Schweigen begründete sie später mit Vorwürfen, die der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, gegen mich erhoben habe. Stachowske bestritt vor Gericht diese Vorwürfe.

Dann fand das Treffen mit Gisela van der Heijden doch noch statt. Anwesend waren auch unsere Anwälte.  Über den Inhalt des Gesprächs vereinbarten wir Stillschweigen. Wenige Tage später behauptete van der Heijden in einer mail an meinen Anwalt, ich hätte dieses Stillschweigen gebrochen. Was meinen Anwalt verwunderte. Er teilte Gisela van der Heijden mit, dass dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen sei. Schon hatte ich den Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an der Strippe, der mir manipulierte Informationen ankündigte, um meine Informanten in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zu enttarnen. Darüber beschwerte ich mich bei van der Heijden, die mir antwortete, dass sie meine Verärgerung verstehen könne.

Ruthard Stachowske hatte sie inzwischen fristlos entlassen. Vorgeworfen wurde ihm Betrug und Veruntreuung. Diese Vorwürfe sind vor dem Lüneburger Arbeitsgericht in sich zusammengefallen, die Kündigung ist nach über einem Jahr immer noch nicht rechtswirksam.

Muss festgehalten werden: Die Staatsanwaltschaft in Erfurt ermittelt gegen van der Heijdens Arbeitgeber bis 2009, die juristischen Auseinandersetzungen bei ihrem Arbeitgeber bis Juni 2012 sind noch nicht abgeschlossen. Trotzdem tritt sie mit dem Bürgermeister von Erding vor die Presse. Das verstehe, wer will.

Ich an ihrer Stelle hätte das Bayerische Rote Kreuz gebeten, auf solche öffentlichen Auftritte erst einmal zu verzichten, bis noch nicht Erledigtes geklärt ist. Was geschähe eigentlich, wenn die Finneck-Stiftung den Spieß umdrehte und Ruthard Stachowske - wie Jürgen Schneider - seinen Arbeitsplatz bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurückbekäme? 























Sonntag, 1. Juli 2012

Toller Job

Gisela van der Heijden redet sich die Vergangenheit schön

"In den letzten Jahren hat van der Heijden in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen gearbeitet. Zuletzt in Lüneburg, wo sie die Sucht- und Jugendhilfe führte. "Ein toller, aber sehr anstrengender Job" sagt sie und zeigt ein Buch, das ihr die Arbeitskollegen zum Abschied schenkten."

Steht in der "Süddeutschen Zeitung". Montag wird die 52-Jährige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Erding. In Lüneburg habe sie sich selbst wegrationalisiert, sagt Gisela van der Heijden, zwei Geschäftsführer könne sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht leisten.

Si tacuisses! möchte man dem ehemaligen kaufmännischen Vorstand der Finneck-Stiftung bei Erfurt und der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurufen. Bei Erfurt werden sie über diesen Artikel staunen, weil Gisela van der Heijden dieser Einrichtung schwere Vorwürfe gemacht hat, in Lüneburg wird man sich wundern, weil sie eigenen Angaben zufolge das Opfer von Intrigen, Verleumdungen und Psychoterror geworden ist. Anstrengend ist das sicherlich gewesen - aber auch toll?

Warum redet Gisela van der Heijden das, was sie selbst angeprangert hat, nun in der "Süddeutschen" schön? Wem soll damit geholfen werden? Beim Bayerischen Roten Kreuz möchte sie bleiben, bis sie in Rente geht. Aber, warum gönnt sie Betroffenen kein offenes Wort, wenn sie schon über die vorherigen Stationen ihrer Laufbahn spricht?

Bleibt noch diese Frage: Beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding läuft alles rund? Dann lesen Sie doch einmal diesen Bericht.

Toller Job (II)

Dienstag, 15. Mai 2012

Stachowske hat Recht (III)

Auf dieses Feindbild hat man sich eingeschossen

Wieder ist im Internet ein Beitrag erschienen, der zur Desinformation beiträgt. Angegriffen werden die Jugendamtsleiterin von Lüneburg, die sich in den Ruhestand verabschiedet, und die Frau von Ruthard Stachowske, die in diesem Jugendamt zu dem Team gehört, das für Heimeinweisungen zuständig ist.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist 1993 von Stachowske gegründet worden. In der Einrichtung, in der er bis dahin für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gearbeitet hatte, war er immer wieder von seinem Chef um einen anderen Umgang mit Menschen gebeten worden. Das steht seit Jahren in meinem blog, das wurde nie bestritten. Dennoch durfte er die TG gründen und deren Leiter werden.

Zur Team-Frau fast der ersten TG-Stunde gehört Arnhild S., die als Klientin in die Einrichtung gekommen ist und Stachowske so sehr anhimmelte, dass der sich darüber im Beisein anderer lustig machte. Bis sie die Genehmigung für ein Liebesverhältnis mit einem Klienten bekam. Der nahm schließlich Reißaus, bevor er die TG verließ, drohte er Stachowske mit der Polizei. Arnhild S. machte derweil Karriere, wurde Teammitglied, gehörte später zum inneren Führungszirkel und ist heute noch in der Einrichtung. Arnhild S. warf jeder Mutter, die um ihre Kinder kämpfte, Knüppel zwischen die Beine. Das macht sie auch heute noch.

Als die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe wechselte und die TG einen neuen Leiter bekam, keimte Hoffnung auf. Die trog. Bei der Entlassung von Stachowske ging es gar nicht um die Methoden, die Arnhild S. verinnerlicht hatte, sondern um die fürstliche  Bezahlung von Stachowske, die sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht mehr leisten wollte. Also heftete man ihm ein paar Vorwürfe an den Sozialpädagogen-Kittel, die vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg wieder herunterfielen. Wichtig ist auch nur: Das Verhältnis zwischen Arbeitgeberin und Arbeitnehmer ist zerrüttet, das reicht für eine fristgemäße Kündigung mit Abfindung.

Mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beschäftige ich mich seit fast drei Jahren. Von den rund 100 Betroffenen, die sich bei mir gemeldet haben, gab es nur wenige, die mit dem Jugendamt von Lüneburg zu tun hatten. Eine Mutter berichtete mir, dass sich die scheidende Jugendamtsleiterin von Lüneburg sehr für sie eingesetzt habe. Niemals fiel in solchen Zusammenhängen der Name der Frau von Stachowske. Der Schwerpunkt lag in Hamburg.

Kurz bevor Gisela van der Heijden die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg übernahm, kam eine Mutter mit ihren beiden Kindern in die TG. Vor einigen Wochen ist sie von ihren Kindern getrennt worden. Als Gisela van der Heijden seit knapp zwei Monaten Geschäftsführerin war, haute eine 13-Jährige ab. Wurde van der Heijden um Hilfe gebeten, geschah Seltsames. So bekam ich vor einem halben Jahr eine mail von meinem Anwalt, in der er mir mitteilte, dass sich die neue Geschäftsführerin bei ihm gemeldet habe. Er schrieb mir am 1. Dezember 2011: "Frau vdH berichtete, Sie hätten ein Telefongespräch aufgenommen und damit gedroht, dieses zu veröffentlichen.
Das heimliche Anfertigen von Telefonaufzeichnungen ist ein Straftatbestand, Nötigung ebenfalls."

Diese Mitteilung haute mich vom Hocker, denn der Mitschnitt eines Telefongespräches und die Androhung einer Veröffentlichung waren frei erfunden. Warum hatte Gisela van der Heijden meinen Anwalt mit einer Lüge belästigt?

Dann war bei mir ein Gerichtsvollzieher, weil Stachowske Geld von mir haben wollte. Sofort unterrichtete ich Gisela van der Heijden. Sie antwortete am 1. Februar 2012 per mail: "ich habe vor wenigen Wochen versucht, Auskunft über seine Aktivitäten bei
Dr. Springer zu erhalten. Man hat das ganze richtig geschickt gedreht. Da
man ja teilweise mit dem Namen St. geklagt hat (aber die Adresse der
Einrichtung angegeben wurde) komme ich da nicht ran, er muss seine
Zustimmung geben und das tut er nicht. Wenn ich Ihre Unterlagen habe, kann
ich zur Polizei gehen und über die Polizei die Herausgabe erwirken. In einer
anderen Sache agiere ich ähnlich."

Dr. Springer war bis wenige Wochen vor der Entlassung von Ruthard Stachowske Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und von Stachowske, die mich mehrfach vor dem Landgericht in Hamburg verklagt hatten und so weitermachen wollten. Da dafür aber bereits mehrere 10 000 Euro ausgegeben worden waren, hatte die neue Geschäftsführerin den Klageweg verlassen. Den Segen für die Klagen hatte Stachowske vom Vorstand des Vereins bekommen, der die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter seinen Fittichen hat.

Gisela van der Heijden bekam die Unterlagen, mit denen sie zur Polizei gehen wollte. Ob sie das getan hat, weiß ich nicht. Mit dem Gerichtsvollzieher ließ sie mich allein...Inzwischen habe ich mich mit Stachowske geeinigt. Gisela van der Heijden habe ich mit jeder Behauptung und mit jedem ihrer gebrochenen Versprechen konfrontiert. Sie reagierte nicht.

Mit den Vorwürfen, die Gisela van der Heijden ihrem vorherigen Arbeitgeber gemacht hat, beschäftigt sich jetzt die Staatsanwaltschaft von Erfurt...Darauf wird sie wohl spätestens beim Polizeiverhör reagieren müssen. Falls überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

Siehe Kommissar Internet












  


Dienstag, 27. März 2012

Die Bilanz

"Wanderer, kommst du nach Wi...."

"Wanderer, kommst du nach Spa..." von Heinrich Böll ist eine der bekanntesten Kurzgeschichten der so genannten "Trümmerliteratur". "Klientin, Klient, kommst du nach Wi..." könnte eines Tages zu den bekanntesten Schilderungen der psychotherapeutischen Trümmerliteratur gehören.






Mütter und Kinder ohne Zukunft haben sie doch noch bekommen, sobald Ruthard Stachowske und sein Team nur noch die Hacken der Schutzbefohlenen sahen. Daran ändert auch die jüngste Verleumdungskampagne des ehemaligen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG)nichts. Viele der Kleinen posten heute munter bei Facebook, Mütter ebenfalls.



Falls jemand Wetten darauf annehmen will, dass Stachowskes "Stalker"-Veröffentlichung trotz Abschlusserklärung im Netz bleibt, sollte sich an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wenden. Ich  habe kein Geld zu verschenken.



Das Arbeitsgericht von Lüneburg ist zu dem Schluss gekommen, dass die Vorwürfe "Veruntreuung und Betrug" gegen Ruthard Stachowske nicht eindeutig genug belegt worden seien. Solche Vorwürfe sollte man belegen können, sehr geehrte Frau Gisela van der Heijden, neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und ehemals kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung. Diese Vorwürfe haben Sie gegen die Finneck-Stiftung erhoben, die deswegen ein Gesprächsangebot gemacht hat, das aber wohl inzwischen wieder vergaß.






Zu bestimmten Vorwürfen gegen Ruthard Stachowske ermittelt die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Zeugen werden vernommen. Das Verfahren ist auch nach einem Jahr noch nicht abgeschlossen.



Im Februar 2011 hat mir Gisela van der Heijden per mail ein Gesprächsangebot gemacht. Ich rief deswegen mehrfach die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, doch die neue Geschäftsführerin war stets nicht an ihrem Schreibtisch, als ich in Südergellersen anrief, war sie gerade wieder in ihr Auto gestiegen. Über ein halbes Jahr später - nach der Entlassung von Stachowske - berichtete mir Gisela van der Heijden, Stachowske habe sie mit der Behauptung, ich sei pädophil, von einem Treffen abgebracht. Das versicherte sie auch an Eides Statt. Deswegen habe ich Stachowske vor dem Landgericht in Lüneburg verklagt.


Das unablässige Versteckspiel hat Ruthard Stachowske in die Karten gespielt. Klüger wäre gewesen: Mich in die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch einladen, das Gespräch in der Einrichtung führen, während Ruthard Stachowske nebenan sitzt. Dann Stachowske herholen und ihn mit der Behauptung, ich sei pädophil, konfrontieren. Dann hätte man ihm auch noch mitteilen können, dass ich ab sofort an einer Hotline sitze und für alle Betroffenen da bin. Das hätte Stachowske nicht verhindern können. Er ist Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen. Unverzüglich hätte man Stachowske die Anwendung aller Methoden, die einer familienorientierten Drogentherapie widersprechen, verbieten müssen.

Doch: Was ist geschehen? Eine 13-Jährige haut im Februar 2011 aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ab. Ich halte Kontakt mit der Lüneburger Polizei und erfahre: Immer wieder meldet sich dort eine enge Mitarbeiterin von Stachowske. Und Gisela van der Heijden? Die erzählt mir später, dass sie die Geschichte der Flucht auf meinen Seiten gelesen habe! Die Kleine musste nicht nach Wilschenbruch zurück, sie lebt bei ihrer Familie in Südwestdeutschland und meldet sich bei mir gelegentlich über Facebook. Bei mir! Nicht bei Gisela van der Heijden oder beim neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch! Einer der Sprüche der inzwischen 14-Jährigen lautet: "Wenn jemand ein Problem mit mir hat, dann ist das sein Problem." Das hätte man Stachowske auch sagen können. Man hätte es aber nicht nur Stachowske sagen können, sondern auch dem Vereinsvorstand, der diesen Sozialpädagogen jahrelang gedeckt und im vorigen Jahr gegenüber der Lokalpresse windige Erklärungen abgegeben hat, die immer weiter verbreitet, deswegen aber auch nicht wahr werden.

Für jeden Verstoß gegen Anweisungen hätte Stachowske eine Abmahnung bekommen müssen. Was aber soll statt dessen geschehen sein? Nicht einmal eine 13-seitige Aufforderung zu einer Stellungnahme habe Stachowske beantwortet, berichtet Gisela van der Heijden. Und verliert trotzdem vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg? Stachowske hat vor Gericht Zeugen aufgerufen, beispielsweise den ebenfalls entlassenen Vorgänger der neuen Geschäftsführerin. Und wo sind die Zeugen von Gisela van der Heijden gewesen?


Der Lokalpresse hat der neue Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch berichtet, dass ein Teammitglied sich nicht mehr melde. Gedankensprung: Vor Gericht fordert Stachowske die Bezahlung von Überstunden. Die hat er fürwahr gemacht. So hat mir ein Teammitglied berichtet, es werde von Stachowske immer wieder angerufen, obwohl es krank geschrieben sei. Handelt es sich dabei um jenes Teammitglied, das sich beim neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nicht meldet? Als Stachowske wieder einmal in Dresden war, soll er dem Bericht einer Mutter zufolge bei ihr gewesen sein, um Druck auf sie auszuüben. Dennoch ist ihr Kind inzwischen zuhause. Stehen solche Anrufe und Besuche auch auf dem Überstundenzettel von Stachowske? Überprüft Gisela van der Heijden, was ihr Angestellter - das ist er immer noch - in den Überstunden, die er bezahlt haben will, getan hat?
Dafür wäre Gisela van der Heijden auf die Hilfe von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten angewiesen. Doch mit einigen hat sie es sich gründlich verscherzt. Zum Beispiel mit einer Mutter, der sie helfen wollte. Deshalb schickte diese Mutter nach ihren Angaben einen Brief an die Privatadresse der neuen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Als ich mich erkundigte, ob dieses Schreiben angekommen sei, antwortete Gisela van der Heijden: "Können Sie mir sagen, an welche Adresse dieser Brief gegangen ist?" Das teilte ich ihr mit - und hörte zu diesem Thema nichts mehr von ihr...

Mittwoch, 14. März 2012

Der 1. FC Köln

Der deutschen Therapie-Liga

Nach gängiger Kölner Auffassung ist Düsseldorf lediglich der Parkplatz der Domstadt. Zum Glück ist aber die Fortuna nicht der FC der Landeshauptstädter. Sonst würde dort keine Ruhe herrschen, stünde die Mannschaft nicht auf Platz 3 der Zweiten Liga.

Jetzt hat der FC Sportdirektor Volker Finke entlassen. Damit Ruhe einkehrt. Denn Finke und FC-Trainer Stale Solbakken haben sich in jüngster Zeit immer häufiger gefetzt. Ruhe ist aber nicht beim FC. Unruhe ist.

Auch in der deutschen Therapie-Liga gibt es einen 1. FC Köln. Das ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Die hat den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu spät entlassen. Oder den Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe zu früh. Beide hätten am gleichen Tag entlassen werden müssen. Denn die haben zusammengehalten wie Pech und Schwefel.

Hat das bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg niemand gewusst, ist das kein Pech, sondern ein Verdienst des Vereins, dem die Gebäude gehören, in denen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sich gewehrt hat gegen gegnerische Angriffe. Bis die Abwehr so löchrig war wie die vom SC Freiburg. Dort saß Volker Finke bei Bundesligaspielen in einem Strandkorb. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dagegen ist im Treibsand. Schäufelchen und Eimerchen kamen vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg abhanden. Der ehemalige TG-Leiter hätte sowieso nicht mehr mitgespielt...

Rückblende: Die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung gewesen. Der machte sie jüngst folgende Vorwürfe. Lesen Sie hier. Entweder sind diese Vorwürfe wahr - oder eben nicht.

Aber: Weder Gisela van der Heijden noch die Finneck-Stiftung sind sonderlich interessiert an einer Aufklärung. Also bekomme ich von beiden Seiten keine Antwort...

Ich könnte nun Zeitungen anrufen, niemand würde sich dafür interessieren.

Themen, die noch offen sind:

- Wie steht es um das Ermittlungsverfahren der Lüneburger Staatsanwaltschaft gegen Ruthard Stachowske? Wir haben die Polizei von Lüneburg um einen Sachstandsbericht gebeten.

- Wann findet die Verhandlung vor dem Lüneburger Landgericht statt, bei der es um die Frage geht, ob mich Ruthard Stachowske und Heidrun Girrulat tatsächlich wüst verleumdet haben?

- Wie hoch wird die Abfindung, die Ruthard Stachowske entweder vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg oder vor dem Landesarbeitsgericht erstreitet? In diesem Zusammenhang stelle ich mir die Frage, ob die taktischen Fehler des Anwaltes der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg beabsichtigt sind oder ihm einfach so untelaufen...

Kommt Zeit, kommt entsprechender Bericht...

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Die Elster-Schwalbe

29. Dezember 2011
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Nun auch ein Blockwart?

Im Netz gibt es inzwischen mindestens drei blogs, in denen für den fristlos entlassenen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) Partei ergriffen wird. Den Inhalt eines blogs will sich Ruthard Stachowske vor dem Landgericht in Hamburg sogar zunutze machen. Ob das gelingt, wird sich am 13. Januar 2011 erweisen. Dann ist Beschlussverkündung.

Ein blogger widmet sich in einer Auseinandersetzung mit einem Ex-Klienten, der unter ständiger Beobachtung zu stehen scheint, auch der neuen Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und dem neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, also Gisela van der Heijden und Wilfried Osterkamp-Andresen.

Der jüngste Beitrag stammt vom 25. Dezember 2011. Dort heißt es über Osterkamp, er sei "berauscht von wirren ideen eines schwäbisch-ostddeutschen kopfes". Mit diesem "Kopf" gemeint ist van der Heijden, die aus Schwaben stammt und vorher bei Erfurt kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung gewesen ist. An anderer Stelle wird sie als geschäftsführendes "elster-schwalbe-kuckucksei aus der dahlenburger landstrasse" bezeichnet. Die Dahlenburger Landstraße ist Sitz der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

Aus einem TG-Mitarbeiter, der Hans Joachim heißen soll, wird ein "Wilschenbrucher blockwart" und aus mir der "Krake Tjaden" mit Netzwerken. Im Schlussabsatz macht der blogger aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Ort, an dem sich "Menschen aufgehoben fühlen und die dort ihren weg in ein anderes leben haben".

Kann eigentlich nur bedeuten: Dieser blogger ist in der TG, beobachtet von dort aus das Geschehen und kommentiert es auf seine Weise in fehlerhaftem Deutsch.  Seine Beiträge sind bei google immer leichter zu finden, er will also von möglichst vielen gelesen werden. Nun sage noch jemand, dass es in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jemanden gibt, der das Heft in der Hand hat. Statt desssen gibt es inzwischen so viele Hefte, dass jeder gefahrlos schreiben kann, was er will.

Und niemand steht mit seinem Namen zu seinen Äußerungen...

Freitag, 18. März 2011

Das TG-Team

9. Februar 2011
Hereinspaziert - alle sehr qualifiziert?

"Hereinspaziert", steht Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung sozusagen an der Internet-Tür der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: "Hallo, schön dass du bei uns reinschaust. Wir wollen dir die Informationen geben, die wichtig sind, wenn du dich für eine Therapie entscheiden möchtest. Wenn du drogenabhängig bist und Kinder hast, kannst du bei uns Hilfe erhalten. Wir unterstützen dich auf deinem Weg in ein cleanes Leben und helfen gleichzeitig deinen Kindern in unserer Einrichtung. Wir nehmen aber auch Erwachsene ohne Kinder auf."

Informationen gibt gelegentlich auch der Anwalt von Ruthard Stachowske. Beispielsweise am 20. April 2010 dem Hamburger Landgericht. Da hat dieser Anwalt behauptet, das Team der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sei qualifiziert, unter 10 Prozent seien - wie das nun einmal so üblich sei - Ex-Klienten. Dafür hat sich das Gericht allerdings überhaupt nicht interessiert, weil die Einrichtung gar nicht auf dem Prüfstand war.

Jede und jeder, die oder der jemals in dieser Einrichtung gewesen ist, bestreitet mir gegenüber diese Angaben der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die bekommt nach Insiderinformationen jeden Monat 3 000 Euro für jedes Kind. Viele dieser Kinder sind aber gar nicht bei ihren Eltern, bei ihrem Vater oder ihrer Mutter. Möglicher Grund: Die sind längst wieder abgehauen. Haben das Sorgerecht verloren Von anderen Klienten und Teammitgliedern werden zurzeit 14 Kinder betreut. Dafür bekommen sie von der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch monatlich zwischen 100 und 450 Euro.

Schaut man mit Hilfe eines Eingeweihten hinter die Teamkulissen, dann entdeckt man:

In der Kinderförderung arbeiten A. B. (Ausbildung unbekannt), B. W. (Ausbildung unbekannt), M.  B. (Bürokauffrau), M.  (Friseurin), C. M. (Ausbildung unbekannt), M. K. (keine Ausbildung), S. (keine Ausbildung),  M. (keine Ausbildung) und zwei Praktikanten.

Für Buchhaltung und Verwaltung sind zwei Frauen zuständig, für die Medikamentenvergabe während des Nachtdienstes sorgen M. Ö. (keine Ausbildung), N. T. (Bürokauffrau, kein Vertrag) und Y. (Hauptschulabschluss, kein Vertrag).

In der Werkstatt arbeiten S. K. (keine Ausbildung, 400-Euro-Job von der Arge) und J. (keine Ausbildung, kein Vertrag).

In der Küche bruzzeln A. S. (keine Ausbildung) für 8 Euro netto in der Stunde und 7,5 Stunden in der Woche, außerdem zwei Klienten.

Winterdienst machen J. und S. Psychotherapeutisch aktiv werden C. T. (keine Ausbildung), C. D. (wahrscheinlich Diplom-Sozialpädagogin) und A. S., die etwas von ihrem Fach versteht.

Dann gibt es noch die Diplom-Sozialpädagogin H. G., die bei Energiefeldern anklopft, R. H. und Ruthard Stachowske (Dr. phil. und weiterer Titelträger).

Das Dach der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bildet die Jugendhilfe Lüneburg. Neue Geschäftsführerin ist G. v. d. H., im November 2009 bei der Finneck-Stiftung als kaufmännischer Vorstand ihres Amtes enthoben, vormals nach Informationen aus Thüringen Dr. G. S.

Diesen Text haben die neue Jugendhilfe-Geschäftsführerin und der Anwalt von Ruthard Stachowske vorab per Fax zwecks eventueller Korrekturen bekommen. Beide reagierten nicht.

18. März 2011
Schluss mit Aschenputtel

C. T., die den Recherchen zufolge keine Ausbildung hat (weder die neue Jugendhilfe-Geschäftsführerin noch der Anwalt von Stachowske widersprachen), mausert sich in einer eidesstattlichen Versicherung, die sie gegenüber dem Hamburger Landgericht abgegeben hat. Sie behaupet, dass sie Dr. Lechner bei seinen wöchentlichen Visiten begleite und dabei mit einer "Arzthelferin vergleichbar" sei. Geboren ist sie in Aurich, einmal in der Woche richtig etwas geworden offenbar in Wilschenbruch...