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Donnerstag, 14. Juni 2012

Handtuch geworfen

Geschäftsführerin geht nicht mehr hin/Step gGmbH jetzt Gesellschafter/Ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen Geschäftsführer

Gisela van der Heijden, seit dem 1. Januar 2011 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, wirft das Handtuch. Sie will sich am 21. Juni 2012 an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen und nach Hause zurückkehren. Seit Wochen betritt sie die Einrichtung nicht mehr.

Die Nachfolgefrage wird der Vereinsvorstand wohl kaum beantworten können. Müsste schon an der Stellenausschreibung scheitern: "Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sucht Nachfolger/Nachfolgerin für einen entlassenen Geschäftsführer und für eine entfleuchte Geschäftsführerin.

Wir erwarten von dem Nachfolger/der Nachfolgerin: keine Bereitschaft zur Aufarbeitung der Missstände, keine Ansprüche an das Personal und Durchhaltevermögen in so mancherlei Nervenkriegen..."

Aber es geht auch anders. Denn Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist jetzt die Step gGmbH, Geschäftsführer Serdar Saris aus Hannover, der bis 2010 Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung gewesen ist.




Donnerstag, 9. Februar 2012

Kooperation

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9. 2. 2012












Alle suchen nun Verbündete

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat also mit "step" einen neuen Kooperationspartner, der ebenfalls damit rechnet, dass sich die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit Ruthard Stachowske noch lange hinziehen wird. Auch das Stachowske-Lager rückt enger zusammen. Dabei bedient sich der im Juli 2011 fristlos entlassene TG-Leiter mehrerer Schnittmengen: Verbündete, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) sind und dort die innere fristlose Kündigung abgegeben haben, kooperieren mit ihm in seinem Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT)  und erobern sich nun auch noch Vortragsplätze in der Volkshochschule von Lüneburg. Rückenstärkung bekommt dieses Lager von der Evangelischen Hochschule Dresden, wo Stachowske Honorarprofessor ist, in Weinheim beim Institut für Familientherapie (IFW), das ein IMFT-Teammitglied gegründet hat.

Will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jemanden aus diesem Stachowske-Lager zur Rede stellen, verbarrikadieren die sich und ein potenzieller Zeuge in einem Verfahren gegen Ruthard Stachowske teilt mir mit, dass er vor einer Mitarbeiterin aus dieser Schnittmenge so große Angst habe, dass er sich nun in psychologische Betreuung begebe. Auf dieser Schnittmenge gestapelt werden gestohlene und erpresste Dokumente, mit denen Stachowske weiterhin über Ex-Klienten herzieht und Schriftsätze, in denen die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Lügnerin bezeichnet wird.