...wenn WiKi-Geschäftsführer den Mut zu einer Kündigung beweist?
Das ist so durchsichtig, dass es fast schon wieder transparent ist. Die Erzieherin, die Matthias Lange als Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) entlassen hat und die er wieder einstellen musste, soll ab Montag "unbehelligt" arbeiten. Das wurde am Freitag in einem Gespräch mit betroffenen Eltern vereinbart.
Und nun behelligt man mich mit Kommentaren, in denen diese Erzieherin schlecht gemacht und Langes Entscheidung mutig genannt wird? Seit wann gehört Mut dazu, einer Angestellten zu kündigen? Wie man sich fühlt, wenn einem gekündigt wird, weiß Matthias Lange doch aus eigener Erfahrung...
Dieser heutige WiKi-Geschäftsführer hatte Anfang September 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg doch nicht einmal den Arsch in der Hose, einer Einladung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten zu folgen. Dafür erlebten wir dies: Immer wenn wir das Café verließen, in dem wir uns getroffen hatten, wurden wir von gegenüber aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg fotografiert. Auch eine Elfjährige, die mit meinem Hund Gassi ging, wurde aufgenommen, als sei sie eine derartige Bedrohung, dass man sie an diesem September-Nachmittag auf Schritt und Tritt beobachten musste.
Als ich nach dem Treffen Matthias Lange und den damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu einer Stellungnahme zu dieser Foto-Aktion aufforderte, verschanzten sie sich hinter einer Mitarbeiterin. Die wisse Näheres. Kommentar der Elfjährigen: "Ich hab dir doch gesagt, dass die eine Macke haben."...
Matthias Lange beteiligte sich sogar an Klageschriften mit Behauptungen, die da lauteten, ich sei vor langer Zeit Redakteur gewesen, aber nur für kurze Zeit, außerdem hätte ich eine "Spur der Verwüstung" durch die Zeugen Jehovas und eine Lokalpartei gezogen.
Die Mütter, die für die WiKi-Erzieherin eingetreten sind, kenne ich namentlich mitsamt Telefonnummern. Die Kommentatorinnen, die nun Öl ins Feuer gießen wollen, bleiben anonym...
Das System Wilschenbruch
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Samstag, 20. Oktober 2012
Ruhe ist...
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Montag, 27. August 2012
Die "Lebenshilfe-Szene"
"Für Stefan Barthel von der Berliner Sekten-Leitstelle ist dies nur ein Beispiel dafür, dass Scharlatane zunehmend im Verborgenen – oft im privaten Rahmen – arbeiten. "Seit vier, fünf Jahren gibt es das Phänomen, dass sich die sogenannte Lebenshilfeszene stark splittet und große klassische Sekten langsam verschwinden", weiß Barthel. Solange diese Gruppen sich nicht strafbar machten, könnten sie nur schwer bekämpft und nicht namentlich genannt werden, sagt Barthel." Schreibt die "Berliner Zeitung".
Zu den "großen klassischen Sekten" wird in diesem Artikel auch die Scientology Church gezählt, die jedoch in Deutschland nie sonderlich groß gewesen ist, sondern groß spekuliert wurde, bis die Mitgliederzahl angeblich bei 300 000 lag. So sicherte beispielsweise eine Verbraucherschützerin aus dem Raum München die hohen Auflagen ihrer Bücher, die werbewirksam nachts in die Buchhandlungen gebracht wurden. Mit Hysterie hat man schon häufiger genauso viel Geld verdient, wie mit Sekten- und Esoterik-Humbug.
In Krisenzeiten klammern sich Menschen auch an den letzten Strohhalm und reagieren mit ihren Gurus blindwütig-verzweifelt auf Warnungen. Scharlatane werden reich, können sich deshalb teure Anwälte leisten, die Kritiker mundtot machen. Ein Jurist aus Münster kann davon ein garstig Lied singen, das ich hier nicht einmal verlinken darf, wenn ich nicht Gefahr laufen will, ebenfalls verklagt zu werden.
Das wäre auch aus einem zweiten Grund gefährlich. Der heißt: Feigheit der Kritiker. Unzählige Weltansschauungsbeauftragte der evangelischen Kirche haben sich vor Jahren hinter einer Äußerung von Norbert Blüm verschanzt, der die Scientology Church als "kriminelle Organisation" einstufte. Schon zogen sie mit der Formulierung los: "Die nach Auffassung von Norbert Blüm ´kriminelle Organisation´..." Eine eigene Meinung schienen sie nicht zu haben.
Auf die verzichtete auch der Weltanschauungsbeauftragte von Hannover, als mich die Neuapostolische Kirche 1988 wegen eines Interviews mit dem Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen angezeigt hatte. Obenauf war der erst wieder, als die Staatsanwaltschaft von Hannover das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte, weil meine Kritik berechtigt sei. Diesen Beschluss kopierte dieser Weltanschauungsbeauftragte und verschickte ihn an seine Kolleginnen und Kollegen. Verteidigt hatte ich mich alleine - ohne jede offizielle Hilfe von evangelischer Seite. Dafür half ich anschließend ungefähr 2 000 Sektenaussteigerinnen und Sektenaussteigern, von denen viele den Weg über die Evangelische Zentralstelle für Weltansschauungsfragen (EZW) zu mir fanden. Als ich die EZW auf die Beratungskosten hinwies, überwies man mir eine "einmalige Spende" in Höhe von 200 Mark!
Die Neuapostolische Kirche ist übrigens tatsächlich eine "klassische Sekte" - und zwar in mehrfacher Hinsicht. Sie entstand 1896 nach unzähligen Abspaltungsprozessen und folgte bedingungslos Meistern, die sich "Stammapostel" nannten. Nur diese Meister verkörperten den "richtigen Weg". Wer ihnen nicht glaubte, galt als verdammt und gehörte zum Anhang des Teufels, dem bis zum Jahre 2000 der Garaus gemacht werden sollte. Was sich als Irrtum erwiesen hat, von dem sich die Neuapostolische Kirche nur schwer erholt - oder gar nicht mehr.
Die Zeugen Jehovas sind die zweite "klassische Sekte". Die hat in Deutschland eine erstaunlich stabile Zahl an Anhängern, obwohl alle, die sich hartnäckig nicht an die internen Regeln halten, wieder ausgeschlossen werden. Offenbar sind in dieser Sekte Angst und das Gefühl des Auserwähltseins stärker verankert als in den "klassischen Sekten", die laut "Berliner Zeitung" schrumpfen und "langsam verschwinden".
Parallelwelten erschaffen sich immer wieder neu. Dafür gibt es viele Gründe. Wer nicht in diesen Sog geraten will, muss stark sein oder gestärkt werden.
Samstag, 9. Juni 2012
Die Psycho-Sekte
Zweifel, Wut, Angst, Alpträume kennen viele Aussteigerinnen und Aussteiger aus religiösen Sekten. Als Zeuge Jehovas oder als Mitglied der Neuapostolischen Kirche ist ihnen jahrelang eingeredet worden: Hier bist du in Sicherheit. Hier bist du auf dem einzig richtigen Weg. Das schüttelt man nicht so leicht ab.
Auch viele langjährige Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) schütteln nicht so leicht ab, was sie in dieser Einrichtung erlebt haben, die von einem esoterischen Sozialpädagogen geleitet wurde, der seinen Schutzbefohlenen dasselbe einredete. Dass es sich bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske um eine Psychosekte gehandelt hat, bestreitet auch Gisela van der Heijden, Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, nicht. Der neue TG-Leiter Wilfried Osterkamp-Andresen müsste das ebenfalls wissen.
Wissen sie das jedoch, dann kann man ihr gegenwärtiges Verhalten nur als verantwortungslos bezeichnen. Beide sollten endlich zugeben, dass sie ihrer Aufgabe überhaupt nicht gewachsen sind. Ex-Klienten, die zu den Auserwählten von Ruthard Stachowske gehört haben, fallen ins Bodenlose, weil man sie nicht behutsam durch die Phasen eines Sektenaussteigers führt oder führen lässt.
Dafür geeignet ist auch nicht jeder Psychotherapeut oder Psychiater. Dazu bedarf es einer Spezialausbildung. Das wissen Experten seit Jahrzehnten. Sie arbeiten mit Fachkliniken zusammen. Doch bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gibt es eine solche Zusammenarbeit nicht. Auch die Gründung einer von Experten betreuten Selbsthilfegruppe ist mir nicht bekannt.
Was ich zurzeit aus Wilschenbruch höre, lässt nur zwei Möglichkeiten zu: Der Sucht- und Jugendhilfe wird ein solches Expertenteam verordnet - oder man schließt die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Die dritte Möglichkeit kann niemand wollen...
Immer wieder suchen Verzeifelte Hilfe bei mir. Die kann ich bald nicht einmal mehr finanzieren...
Rundgang auf dem Religionsmarkt
Freitag, 21. Oktober 2011
Jugendamt Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Kopie
Gisela van der Heijden
Geschäftsführerin
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Sandra S. (Name geändert, als betroffene Mutter)
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
ich beziehe mich auf die mail, die Sie gestern von Sandra S. als Mutter des inzwischen 11-jährigen Manuel (Name geändert) bekommen haben.
Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist diese Mutter im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen. Ihr Sohn wurde ihr nach der Geburt vom Hamburger Jugendamt weggenommen, er kam in eine Pflegefamilie.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet. Das Schicksal von Sandra S. teilten seit Gründung der TG im Jahre 1993 viele Mütter und Väter. Familien wurden systematisch zerstört, Jugendämter und Gerichte hinters Licht geführt. Bei näherer Beschäftigung mit den TG-Methoden fiel so mancher Richter und so manche Richterin aus allen Wolken. Wurden endlich Experten eingeschaltet, waren Kinder bald wieder zuhause. Bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske handelte es sich um eine Einrichtung mit Psycho-Sektencharakter. Verbandelt ist Ruthard Stachowske bis heute mit esoterischen Kreisen, die sogar behaupten, man müsse sich in Familien auf die Suche nach Traumata machen, von denen die Familie bis dahin nichts weiß.
Klientinnen und Klienten wurden in der TG so lange wie möglich festgehalten, professionelle Hilfe bekamen sie nicht. Trägerin der Einrichtung ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die seit Anfang 2011 mit Gisela van der Heijden eine neue Geschäftsführerin hat. Sie bestreitet die Vorwürfe gegen Ruthard Stachowske nicht. Er wurde vor drei Monaten fristlos entlassen.
Sinnvoll könnte also ein Gespräch Ihrerseits mit der neuen Geschäftsführerin sein. Aus den Schilderungen der Mutter geht hervor, dass sich der Junge in der Pflegefamilie nicht wohl fühlt. Kürzlich soll er die Garage seiner Pflegeeltern angesteckt haben. Außerdem berichtet Manuel, dass er Gott kennenlernen und verkündigen solle. Das ist Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.
Sandra S. hat Sie in ihrer mail um Rückkehr des Jungen gebeten. Diese Rückkehr entspreche auch dem Wunsch des Kindes. Dringend geklärt werden müsste, wie im Jahre 2000 die Zusammenarbeit zwischen Ruthard Stachowske und dem Hamburger Jugendamt gelaufen ist. Was hat er behauptet, was glaubte die Behörde?
Folgte auch dieser Kindesentzug dem bekannten TG-Muster: Mutter ist schwerst gestört, dem Kind droht Gefahr? Das haben Ruthard Stachowske und seine Helferinnen in geradezu grässlicher Regelmäßigkeit über fast schon unzählige Mütter und Väter behauptet. Die schossen sogar noch quer, wenn Kinder in ihre Familien zurückgekehrt waren und sich prächtig entwickelten. Jüngstes Beispiel dafür ist ein Mädchen, das zu TG-Zeiten nur einmal in der Woche zur Schule durfte, weil sie angeblich mehr nicht schaffte. Seit einem guten halben Jahr ist die Kleine nicht mehr in der Einrichtung - und besucht die Realschule!
Viele Jugendämter müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie bei der Kontrolle versagt und deswegen viel Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.
13. Oktober 2011
Zweite Mitteilung an das Jugendamt
Kopie Geschäftsführerin Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Betroffene Mutter
Landrat Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Str. 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
offenbar ist nicht nur der Mutter Sandra S. im Jahre 2000 ein kleines Kind entzogen worden. Über weitere Kindesentzugs-Fälle auf der Basis illegaler freiwilliger Sorgerechtsverzichtserklärungen berichtet eine zweite Mutter (Name, Adresse). Auch sie bekam die Kinder zurück, als sich endlich niemand mehr um die merkwürdigen Stellungnahmen von Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, kümmerte.
Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat vor einigen Wochen bestätigt, was ich bis dahin nur für ein Gerücht gehalten habe. Die Frau von Ruthard Stachowske arbeitet im Jugendamt von Lüneburg. Das dürfte so manchen Kindesentzug erleichtert haben.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen Ruthard Stachowske. Es liegen mehrere Strafanträge vor. Zurzeit werden Zeugen vernommen.
14. Oktober 2011
Dritte Mitteilung an das Jugendamt Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
die neue Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg und Sandra S. haben heute miteinander telefoniert. Frau van der Heijden teilt schon seit Amtsantritt das Entsetzen über die Methoden des Herrn Stachowske, über die morgen eine Zeitung berichten wird.
In Lüneburg kommt es demnächst zu einem Treffen der neuen Geschäftsführerin, des neuen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und von Ehemaligen. Dabei soll über die Zukunft gesprochen werden. Zu den Themen werden sicherlich auch Jugendämter gehören, die mit Stachowske zusammengearbeitet haben. Einigen muss da dringend das Handwerk gelegt werden.
17. Oktober 2011
Vierte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
Gisela van der Heijden, seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, hat mir gestern noch einmal bestätigt, dass sie die Mutter Sandra S. unterstützen wird. Sie werde mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Sie teilte mir außerdem mit, dass der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch offenbar das Privatleben von Kritikern ausspioniert hat. Fand Ruthard Stachowske nichts, erfand er demnach drauflos.
Das ist nach Angaben von Gisela van der Heijden und nach meinen eigenen Recherchen der gegenwärtige Kenntnisstand: Über eine Therapeutin behauptete Ruthard Stachowske, sie arbeite nur für eine Drogenberatungsstelle, um mit Drogen zu handeln. Über mich behauptete er, ich sei pädophil. Sobald ich das schriftlich habe, gehe ich gegen Stachowske strafrechtlich vor. Das wäre dann nur eine Strafanzeige mehr.
In alten Akten fand die neue Geschäftsführerin so mancherlei. Dazu gehörte auch ein Artikel, den ein Magazinmacher aus Burgdorf im Frühjahr 2004 geschrieben hat. In dieser Stadt bin ich bis Ende 2003 Lokalredakteur gewesen, zog dann nach Wilhelmshaven um und wirkte dort bei der Gründung einer Wochenzeitung mit. Dieser Magazinmacher behauptete dennoch, ich sei wohnungslos...
Mit diesem Mann hat Stachowske den wohl für ihn typischen Verbündeten gefunden. Ein Geschäftsmann aus Burgdorf sagte einmal zu mir, er inseriere in dem Magazin dieses Herrn, damit der nicht auch noch über ihn herfalle. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich auch davon aus, dass dieser Magazinmacher mitgewirkt hat, als über mich in Wilhelmshaven das Gerücht verbreitet worden ist, ich "sei wohl vorbestraft. Deswegen musste er aus Hannover weg."
Gestern habe ich wieder einmal an die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover als Kostenträger geschrieben. Auch dieses Schreiben gebe ich Ihnen zur Kenntnis:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beschäftige mich - wie Sie wissen - seit über zwei Jahren kritisch mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und mit den menschenverachtenden Methoden, die in dieser Einrichtung während der Amtszeit von Ruthard Stachowske angewendet worden sind.
Dieser Mann, der zwischenzeitlich sogar behauptet hat, er sei zweifacher appr. pp, ist inzwischen fristlos entlassen worden und setzt nun wohl alle Hebel in Bewegung, um kritische Geister zu verleumden.
So soll er über mich behauptet haben, ich sei pädophil. Das wird mir in den nächsten Tagen per EV bestätigt. Dann gehe ich wieder strafrechtlich gegen Herrn Stachowske vor, gegen den bereits mehrere Strafanzeigen vorliegen.
Derzeit werden Zeugen vernommen. Darüber hat gestern auch die Landeszeitung für die Lüneburger Heide berichtet.
Auch mein Anwalt aus Münster wird sich noch bei Ihnen melden. Stachowske hat 100 000 Euro für juristische Auseinandersetzungen durch den Schornstein gepustet. Die sollten Sie von ihm persönlich zurückklagen.
21. Oktober 2011
Fünfte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
mir ist schon seit langer Zeit klar, dass der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und jetzt als fristlos Entlassener nicht nur Mütter verleumdet, die in seiner Einrichtung gewesen sind, sondern auch jeden, der sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt.
Auch gegen mich hetzt er, doch nun habe ich Konkretes in der Hand. Ich werde mich gegen die jüngste Verleumdungskampagne dieses Herrn straf- und zivilrechtlich wehren. Von acht Verfahren habe ich 7,25 gewonnen.
Die Rückkehr des Jungen in seine Familie muss das Ziel sein - ab sofort. Der Leistungsbescheid, den die Mutter von Ihrem Jugendamt am 28. September 2011 bekommen hat, genügt keinesfalls § 36 SGB VIII. Vielleicht sollten Sie sich einmal auf den Seiten des Jugendamtes von Nürnberg darüber informieren, wie moderne Kinder- und Jugendhilfe auszusehen hat. Dazu abschließend noch die Aussage eines Mitarbeiters des Wilhelmshavener Jugendamtes in einem Gespräch mit mir: "Mit dem Kindesentzug beginnt die Rückführung in die Familie." Dafür gibt es in Wilhelmshaven mehrere Einrichtungen. Die vertreten diese Auffassung: "Wir sind nicht die besseren Eltern und mit Pflegeeltern beginnt die Entfremdung der Kinder von ihren leiblichen Eltern. Das wollen wir nicht."
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Kopie
Gisela van der Heijden
Geschäftsführerin
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Sandra S. (Name geändert, als betroffene Mutter)
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
ich beziehe mich auf die mail, die Sie gestern von Sandra S. als Mutter des inzwischen 11-jährigen Manuel (Name geändert) bekommen haben.
Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist diese Mutter im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen. Ihr Sohn wurde ihr nach der Geburt vom Hamburger Jugendamt weggenommen, er kam in eine Pflegefamilie.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet. Das Schicksal von Sandra S. teilten seit Gründung der TG im Jahre 1993 viele Mütter und Väter. Familien wurden systematisch zerstört, Jugendämter und Gerichte hinters Licht geführt. Bei näherer Beschäftigung mit den TG-Methoden fiel so mancher Richter und so manche Richterin aus allen Wolken. Wurden endlich Experten eingeschaltet, waren Kinder bald wieder zuhause. Bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske handelte es sich um eine Einrichtung mit Psycho-Sektencharakter. Verbandelt ist Ruthard Stachowske bis heute mit esoterischen Kreisen, die sogar behaupten, man müsse sich in Familien auf die Suche nach Traumata machen, von denen die Familie bis dahin nichts weiß.
Klientinnen und Klienten wurden in der TG so lange wie möglich festgehalten, professionelle Hilfe bekamen sie nicht. Trägerin der Einrichtung ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die seit Anfang 2011 mit Gisela van der Heijden eine neue Geschäftsführerin hat. Sie bestreitet die Vorwürfe gegen Ruthard Stachowske nicht. Er wurde vor drei Monaten fristlos entlassen.
Sinnvoll könnte also ein Gespräch Ihrerseits mit der neuen Geschäftsführerin sein. Aus den Schilderungen der Mutter geht hervor, dass sich der Junge in der Pflegefamilie nicht wohl fühlt. Kürzlich soll er die Garage seiner Pflegeeltern angesteckt haben. Außerdem berichtet Manuel, dass er Gott kennenlernen und verkündigen solle. Das ist Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.
Sandra S. hat Sie in ihrer mail um Rückkehr des Jungen gebeten. Diese Rückkehr entspreche auch dem Wunsch des Kindes. Dringend geklärt werden müsste, wie im Jahre 2000 die Zusammenarbeit zwischen Ruthard Stachowske und dem Hamburger Jugendamt gelaufen ist. Was hat er behauptet, was glaubte die Behörde?
Folgte auch dieser Kindesentzug dem bekannten TG-Muster: Mutter ist schwerst gestört, dem Kind droht Gefahr? Das haben Ruthard Stachowske und seine Helferinnen in geradezu grässlicher Regelmäßigkeit über fast schon unzählige Mütter und Väter behauptet. Die schossen sogar noch quer, wenn Kinder in ihre Familien zurückgekehrt waren und sich prächtig entwickelten. Jüngstes Beispiel dafür ist ein Mädchen, das zu TG-Zeiten nur einmal in der Woche zur Schule durfte, weil sie angeblich mehr nicht schaffte. Seit einem guten halben Jahr ist die Kleine nicht mehr in der Einrichtung - und besucht die Realschule!
Viele Jugendämter müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie bei der Kontrolle versagt und deswegen viel Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.
13. Oktober 2011
Zweite Mitteilung an das Jugendamt
Kopie Geschäftsführerin Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Betroffene Mutter
Landrat Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Str. 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
offenbar ist nicht nur der Mutter Sandra S. im Jahre 2000 ein kleines Kind entzogen worden. Über weitere Kindesentzugs-Fälle auf der Basis illegaler freiwilliger Sorgerechtsverzichtserklärungen berichtet eine zweite Mutter (Name, Adresse). Auch sie bekam die Kinder zurück, als sich endlich niemand mehr um die merkwürdigen Stellungnahmen von Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, kümmerte.
Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat vor einigen Wochen bestätigt, was ich bis dahin nur für ein Gerücht gehalten habe. Die Frau von Ruthard Stachowske arbeitet im Jugendamt von Lüneburg. Das dürfte so manchen Kindesentzug erleichtert haben.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen Ruthard Stachowske. Es liegen mehrere Strafanträge vor. Zurzeit werden Zeugen vernommen.
14. Oktober 2011
Dritte Mitteilung an das Jugendamt Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
die neue Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg und Sandra S. haben heute miteinander telefoniert. Frau van der Heijden teilt schon seit Amtsantritt das Entsetzen über die Methoden des Herrn Stachowske, über die morgen eine Zeitung berichten wird.
In Lüneburg kommt es demnächst zu einem Treffen der neuen Geschäftsführerin, des neuen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und von Ehemaligen. Dabei soll über die Zukunft gesprochen werden. Zu den Themen werden sicherlich auch Jugendämter gehören, die mit Stachowske zusammengearbeitet haben. Einigen muss da dringend das Handwerk gelegt werden.
17. Oktober 2011
Vierte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
Gisela van der Heijden, seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, hat mir gestern noch einmal bestätigt, dass sie die Mutter Sandra S. unterstützen wird. Sie werde mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Sie teilte mir außerdem mit, dass der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch offenbar das Privatleben von Kritikern ausspioniert hat. Fand Ruthard Stachowske nichts, erfand er demnach drauflos.
Das ist nach Angaben von Gisela van der Heijden und nach meinen eigenen Recherchen der gegenwärtige Kenntnisstand: Über eine Therapeutin behauptete Ruthard Stachowske, sie arbeite nur für eine Drogenberatungsstelle, um mit Drogen zu handeln. Über mich behauptete er, ich sei pädophil. Sobald ich das schriftlich habe, gehe ich gegen Stachowske strafrechtlich vor. Das wäre dann nur eine Strafanzeige mehr.
In alten Akten fand die neue Geschäftsführerin so mancherlei. Dazu gehörte auch ein Artikel, den ein Magazinmacher aus Burgdorf im Frühjahr 2004 geschrieben hat. In dieser Stadt bin ich bis Ende 2003 Lokalredakteur gewesen, zog dann nach Wilhelmshaven um und wirkte dort bei der Gründung einer Wochenzeitung mit. Dieser Magazinmacher behauptete dennoch, ich sei wohnungslos...
Mit diesem Mann hat Stachowske den wohl für ihn typischen Verbündeten gefunden. Ein Geschäftsmann aus Burgdorf sagte einmal zu mir, er inseriere in dem Magazin dieses Herrn, damit der nicht auch noch über ihn herfalle. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich auch davon aus, dass dieser Magazinmacher mitgewirkt hat, als über mich in Wilhelmshaven das Gerücht verbreitet worden ist, ich "sei wohl vorbestraft. Deswegen musste er aus Hannover weg."
Gestern habe ich wieder einmal an die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover als Kostenträger geschrieben. Auch dieses Schreiben gebe ich Ihnen zur Kenntnis:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beschäftige mich - wie Sie wissen - seit über zwei Jahren kritisch mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und mit den menschenverachtenden Methoden, die in dieser Einrichtung während der Amtszeit von Ruthard Stachowske angewendet worden sind.
Dieser Mann, der zwischenzeitlich sogar behauptet hat, er sei zweifacher appr. pp, ist inzwischen fristlos entlassen worden und setzt nun wohl alle Hebel in Bewegung, um kritische Geister zu verleumden.
So soll er über mich behauptet haben, ich sei pädophil. Das wird mir in den nächsten Tagen per EV bestätigt. Dann gehe ich wieder strafrechtlich gegen Herrn Stachowske vor, gegen den bereits mehrere Strafanzeigen vorliegen.
Derzeit werden Zeugen vernommen. Darüber hat gestern auch die Landeszeitung für die Lüneburger Heide berichtet.
Auch mein Anwalt aus Münster wird sich noch bei Ihnen melden. Stachowske hat 100 000 Euro für juristische Auseinandersetzungen durch den Schornstein gepustet. Die sollten Sie von ihm persönlich zurückklagen.
21. Oktober 2011
Fünfte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
mir ist schon seit langer Zeit klar, dass der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und jetzt als fristlos Entlassener nicht nur Mütter verleumdet, die in seiner Einrichtung gewesen sind, sondern auch jeden, der sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt.
Auch gegen mich hetzt er, doch nun habe ich Konkretes in der Hand. Ich werde mich gegen die jüngste Verleumdungskampagne dieses Herrn straf- und zivilrechtlich wehren. Von acht Verfahren habe ich 7,25 gewonnen.
Die Rückkehr des Jungen in seine Familie muss das Ziel sein - ab sofort. Der Leistungsbescheid, den die Mutter von Ihrem Jugendamt am 28. September 2011 bekommen hat, genügt keinesfalls § 36 SGB VIII. Vielleicht sollten Sie sich einmal auf den Seiten des Jugendamtes von Nürnberg darüber informieren, wie moderne Kinder- und Jugendhilfe auszusehen hat. Dazu abschließend noch die Aussage eines Mitarbeiters des Wilhelmshavener Jugendamtes in einem Gespräch mit mir: "Mit dem Kindesentzug beginnt die Rückführung in die Familie." Dafür gibt es in Wilhelmshaven mehrere Einrichtungen. Die vertreten diese Auffassung: "Wir sind nicht die besseren Eltern und mit Pflegeeltern beginnt die Entfremdung der Kinder von ihren leiblichen Eltern. Das wollen wir nicht."
Freitag, 15. Juli 2011
Die Flunder
15. Juli 2011
Als Gebirge unter den Fischen
Die verbliebenen Anhänger von Ruthard Stachowske sind platt. Dagegen ist eine Flunder ein Gebirge unter den Fischen. Dennoch erheben sie nun die Stimme für den entlassenen Chef ihrer Psychosekte.
Ihre Stimme erheben müssen sie, weil sie taub sind. Deshalb überhören sie auch meinen Hinweis, dass mir Stachowske nie einen "geheilten Klienten" präsentieren konnte. Und sortieren mich gleich bei der "Bild"-Zeitung ein.
Dieses sortierte Weltbild haben sie von Stachowske übernommen. Dessen Sortiment sieht so aus: Wer aus der Sekte abgehauen ist, ist gescheitert. Wer in der Sekte bleibt, wird errettet. Irgendwann.
Setzte man für Energiefeldtherapiemethode himmlische Klasse, wäre man bei den Zeugen Jehovas, setzte man dafür Brücke zur totalen Freiheit bei der Scientology Church, setzte man dafür Könige und Priester im Tausendjährigen Friedensreich bei der Neuapostolischen Kirche.
Wenn aus Betrug Selbstbetrug wird, haben Sektenchefs ihr Ziel erreicht. Wenn Sektenanhänger in den Spiegel schauen, sehen sie alles seitenverkehrt. Das aber wissen sie nicht. Wollen es gar nicht wissen, denn sonst wüssten sie: Je früher man eine Sekte wieder verlässt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für ein Leben danach.
Das weiß ich aus über zweijähriger journalistischer Erfahrung mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Je länger jemand in der Psychosekte von Ruthard Stachowske war, desto komplizierter wurde der Versuch, diesem Menschen zu helfen.
Als Gebirge unter den Fischen
Die verbliebenen Anhänger von Ruthard Stachowske sind platt. Dagegen ist eine Flunder ein Gebirge unter den Fischen. Dennoch erheben sie nun die Stimme für den entlassenen Chef ihrer Psychosekte.
Ihre Stimme erheben müssen sie, weil sie taub sind. Deshalb überhören sie auch meinen Hinweis, dass mir Stachowske nie einen "geheilten Klienten" präsentieren konnte. Und sortieren mich gleich bei der "Bild"-Zeitung ein.
Dieses sortierte Weltbild haben sie von Stachowske übernommen. Dessen Sortiment sieht so aus: Wer aus der Sekte abgehauen ist, ist gescheitert. Wer in der Sekte bleibt, wird errettet. Irgendwann.
Setzte man für Energiefeldtherapiemethode himmlische Klasse, wäre man bei den Zeugen Jehovas, setzte man dafür Brücke zur totalen Freiheit bei der Scientology Church, setzte man dafür Könige und Priester im Tausendjährigen Friedensreich bei der Neuapostolischen Kirche.
Wenn aus Betrug Selbstbetrug wird, haben Sektenchefs ihr Ziel erreicht. Wenn Sektenanhänger in den Spiegel schauen, sehen sie alles seitenverkehrt. Das aber wissen sie nicht. Wollen es gar nicht wissen, denn sonst wüssten sie: Je früher man eine Sekte wieder verlässt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für ein Leben danach.
Das weiß ich aus über zweijähriger journalistischer Erfahrung mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Je länger jemand in der Psychosekte von Ruthard Stachowske war, desto komplizierter wurde der Versuch, diesem Menschen zu helfen.
Donnerstag, 27. Mai 2010
Das Stachowske-Lexikon
Frage des Tages:
Was ist eigentlich Familienstellen?
3. Mai 2010
In Kladde geschrieben
In dem jüngsten Schriftsatz seines Anwaltes hat Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Schmutzkübel über mir ausgegossen. Den Gipfel erreichte er mit dem Vorwurf, ich ginge einer direkten Auseinandersetzung mit ihm aus dem Wege, weil ich der nicht gewachsen sei.
Nun könnte ich diesen Vorschlag machen: Beispielsweise in der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden findet eine Podiumsdiskussion mit Stachowske als Honorarprofessor dieser Hochschule statt. Stachowske dürfte dazu drei Gäste einladen, ich ebenfalls. Entscheiden würde ich mich für eine Betroffene (die anderen würden sicherlich im Saale sitzen) und für zwei bestimmte Jugendamtsmitarbeiter.
Auf diesen Vorschlag würde ich nie eine Antwort bekommen. Gemacht habe ich ihn hiermit aber...
7. Mai 2010
Ob jemand antwortet?
Diese Aufforderung habe ich geschickt an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, an die Therapeutische Gemeinschaft Dachtmissen und an die Therapeutische Gemeinschaft Südergellersen, die zur Jugendhilfe gehören, und an den Rektor der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden.
5. Mai 2010
Was bin ich? - Ohne Robert Lembke
Ein schlichtes Studio, Robert Lembke mit einem Studiogast auf der einen, vier Fragesteller auf der anderen Seite. Geraten werden soll der Beruf des Gastes, der mit einer Handbewegung aus seinem Tätigkeitsfeld einen Hinweis gibt. Für jedes Nein nach einer Frage bekommt der Gast fünf Mark. Bis 1989 ist diese Ratesendung ein Straßenfeger gewesen. Die Nation riet mit.
Wäre ich im Jahre 2010 Studiogast und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, der Moderator, dann hätten es die Fragesteller leicht. Schließlich hat mich Stachowske in Schriftsätzen seines Anwaltes schon zu vielem abgestempelt. Demnach bin ich
- Drahtzieher einer Internetkampagne
- ein Feigling, der sich hinter einer Ehemaligen versteckt
- ehemaliger Redakteur
- selbsternannter Redakteur
- jemand, der sich wie ein Straßenschläger benimmt und sich willkürlich Opfer sucht, denen er die Nase blutig schlägt. Liegt das Opfer am Boden, sage ich: "Steh auf du Sau!" (wörtliches Zitat)
- jemand, der im Internet seit 15 Jahren eine Spur der Verwüstung hinterlässt und sogar die Zeugen Jehovas verwüstet hat. Ebenfalls von mir verwüstet: die CDU von Burgdorf bei Hannover
- doch Redakteur, der aber schlecht recherchiert, weil er die Gegenseite nie befragt (was schlicht gelogen ist, der Verf.)
- jemand, der Müttern schwerst misshandelter Kinder hilft
- ein Blogger, der seine Berichte im Ausland veröffentlicht, damit er nicht juristisch belangt werden kann. Hinweis: Meine Artikel erscheinen in Portalen, die in Hamburg, Berlin und Aachen beheimatet sind. Frage: Wo beginnt für Stachowske das Ausland?
Nicht ausgeschlossen, dass dieses Stachowske-Lexikon demnächst verlängert wird
Burgdorfer CDU doch nicht verwüstet
Sexualkunde mit der TG Wilschenbruch
Leider noch nicht von allen verstanden
Mail an Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Bundeszentrale hält nichts von TG-Sexualkunde
14. Mai 2010
Wieder eine Unterlassungserklärung
Dieses Mal soll ich um die 1100 Euro an den Anwalt von Ruthard Stachowske berappen. In der Unterlassungserklärung, die ich heute vorab per mail-Anhang bekommen habe, geht es um Seminare in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach der Hellinger-Methode. Berichte darüber stammen aus mehreren Quellen. Zu einem der Seminare sollen auffällig viele mit Autos aus Delmenhorst angereist sein.
Professor Dr. Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch widerspricht zum wiederholten Male solchen Schilderungen. Gemeldet habe ich das bereits vor geraumer Zeit.
Verwunderlich finde ich die neuerliche Unterlassungserklärung aber auch, weil der Anwalt von Ruthard Stachowske gegenüber dem Hamburger Landgericht behauptet hat, ich schriebe für ausländische Portale, weil ich so von der deutschen Justiz nicht belangt werden könne. Wäre das so, wären solche Schreiben reine Zeitverschwendung.
Noch verwunderlicher ist, dass mir Stachowskes Anwalt "Verleumdung" vorwirft. So ein fest gefügter Block ist die Hellinger-Szene doch gar nicht. Es gibt schließlich auch Vertreter dieser Methode, die nichts von den Massenveranstaltungen des Psycho-Gurus halten und Zweifel an den Schlussfolgerungen durchaus zulassen.
Was ist eigentlich Familienstellen?
3. Mai 2010
In Kladde geschrieben
In dem jüngsten Schriftsatz seines Anwaltes hat Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Schmutzkübel über mir ausgegossen. Den Gipfel erreichte er mit dem Vorwurf, ich ginge einer direkten Auseinandersetzung mit ihm aus dem Wege, weil ich der nicht gewachsen sei.
Nun könnte ich diesen Vorschlag machen: Beispielsweise in der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden findet eine Podiumsdiskussion mit Stachowske als Honorarprofessor dieser Hochschule statt. Stachowske dürfte dazu drei Gäste einladen, ich ebenfalls. Entscheiden würde ich mich für eine Betroffene (die anderen würden sicherlich im Saale sitzen) und für zwei bestimmte Jugendamtsmitarbeiter.
Auf diesen Vorschlag würde ich nie eine Antwort bekommen. Gemacht habe ich ihn hiermit aber...
7. Mai 2010
Ob jemand antwortet?
Diese Aufforderung habe ich geschickt an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, an die Therapeutische Gemeinschaft Dachtmissen und an die Therapeutische Gemeinschaft Südergellersen, die zur Jugendhilfe gehören, und an den Rektor der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden.
5. Mai 2010
Was bin ich? - Ohne Robert Lembke
Ein schlichtes Studio, Robert Lembke mit einem Studiogast auf der einen, vier Fragesteller auf der anderen Seite. Geraten werden soll der Beruf des Gastes, der mit einer Handbewegung aus seinem Tätigkeitsfeld einen Hinweis gibt. Für jedes Nein nach einer Frage bekommt der Gast fünf Mark. Bis 1989 ist diese Ratesendung ein Straßenfeger gewesen. Die Nation riet mit.
Wäre ich im Jahre 2010 Studiogast und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, der Moderator, dann hätten es die Fragesteller leicht. Schließlich hat mich Stachowske in Schriftsätzen seines Anwaltes schon zu vielem abgestempelt. Demnach bin ich
- Drahtzieher einer Internetkampagne
- ein Feigling, der sich hinter einer Ehemaligen versteckt
- ehemaliger Redakteur
- selbsternannter Redakteur
- jemand, der sich wie ein Straßenschläger benimmt und sich willkürlich Opfer sucht, denen er die Nase blutig schlägt. Liegt das Opfer am Boden, sage ich: "Steh auf du Sau!" (wörtliches Zitat)
- jemand, der im Internet seit 15 Jahren eine Spur der Verwüstung hinterlässt und sogar die Zeugen Jehovas verwüstet hat. Ebenfalls von mir verwüstet: die CDU von Burgdorf bei Hannover
- doch Redakteur, der aber schlecht recherchiert, weil er die Gegenseite nie befragt (was schlicht gelogen ist, der Verf.)
- jemand, der Müttern schwerst misshandelter Kinder hilft
- ein Blogger, der seine Berichte im Ausland veröffentlicht, damit er nicht juristisch belangt werden kann. Hinweis: Meine Artikel erscheinen in Portalen, die in Hamburg, Berlin und Aachen beheimatet sind. Frage: Wo beginnt für Stachowske das Ausland?
Nicht ausgeschlossen, dass dieses Stachowske-Lexikon demnächst verlängert wird
Burgdorfer CDU doch nicht verwüstet
Sexualkunde mit der TG Wilschenbruch
Leider noch nicht von allen verstanden
Mail an Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Bundeszentrale hält nichts von TG-Sexualkunde
14. Mai 2010
Wieder eine Unterlassungserklärung
Dieses Mal soll ich um die 1100 Euro an den Anwalt von Ruthard Stachowske berappen. In der Unterlassungserklärung, die ich heute vorab per mail-Anhang bekommen habe, geht es um Seminare in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach der Hellinger-Methode. Berichte darüber stammen aus mehreren Quellen. Zu einem der Seminare sollen auffällig viele mit Autos aus Delmenhorst angereist sein.
Professor Dr. Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch widerspricht zum wiederholten Male solchen Schilderungen. Gemeldet habe ich das bereits vor geraumer Zeit.
Verwunderlich finde ich die neuerliche Unterlassungserklärung aber auch, weil der Anwalt von Ruthard Stachowske gegenüber dem Hamburger Landgericht behauptet hat, ich schriebe für ausländische Portale, weil ich so von der deutschen Justiz nicht belangt werden könne. Wäre das so, wären solche Schreiben reine Zeitverschwendung.
Noch verwunderlicher ist, dass mir Stachowskes Anwalt "Verleumdung" vorwirft. So ein fest gefügter Block ist die Hellinger-Szene doch gar nicht. Es gibt schließlich auch Vertreter dieser Methode, die nichts von den Massenveranstaltungen des Psycho-Gurus halten und Zweifel an den Schlussfolgerungen durchaus zulassen.
Montag, 19. Oktober 2009
Marc ist Marc?
19. Oktober 2009
Zähne knirschen im Kukident-Glas
„Ein die Religionsgemeinschaft ´Jehovas Zeugen in Deutschland´ vertretender Rechtsanwalt hat sich an Google wegen Ihres Blogs ´Vom Wachtturm herunter´, das sie unter der Adresse: zeugenjehovas.blogspot.com betreiben, gewandt und um Löschung der Domain gebeten. Für den Fall der Nichtlöschung hat die Religionsgemeinschaft rechtliche Schritte angedroht und eine klageweise Löschung der von Ihnen genutzten Domain in Aussicht gestellt.“
Diese mail habe ich am 12. Juni 2008 von google bekommen. Dann rief mich ein Mitarbeiter an, wir überlegten uns einen neuen Namen für meine Seiten. Dazu kam es aber nicht. Google entschied: „Wir warten die Klage ab.“ Das bekamen die Zeugen Jehovas schriftlich. Danach geschah nichts mehr. Mein blog behielt seinen Namen und ist weiter im Netz mit Neuigkeiten aus der religiösen und Psycho-Szene.
Auch familiensteller.blogspot.com ist seit fast fünf Monaten im Netz. Bei allen haben Anwälte der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch auf der juristischen Matte gestanden. Meine Artikel verschwanden bei Sajonara, bei pressemitteilung.ws, bei Premium Presse und bei Readers Edition.
Bei google sind sie nicht verschwunden. Die haben nämlich noch Rückgrat und eine Rechtsabteilung, die nicht bei jedem Anwaltsschreiben das journalistische Weite suchen würde. Auch auf wagniskinder.de stehen meine Artikel weiterhin. Diese Seiten habe ich bei 1 und 1 eingerichtet und bezahle dafür. Käme die Jugendhilfe Lüneburg mit einem Anwalt, bekämen sie es mit mir zu tun.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hat auf meine Berichte mit einem Gegen-Blog reagiert. Seitenpfleger ist ein gewisser Marc. Der steht nun einem Phänomen gegenüber. Kaum hat er eine positive Stellungnahme veröffentlicht, melden sich mehrere, die energisch Widerspruch anmelden. Der allerdings nicht im TG-blog veröffentlicht wird - sondern auf anderen Seiten.
Möglicherweise ist dieser Marc einfach nur zu beschäftigt mit privaten mails an Kritiker - oder er darf kritische Kommentare nicht frei schalten. Öffentlich diskutiert werden soll also offenbar gar nicht.
Nun ist im TG-Blog ein Erfahrungsbericht von jemandem erschienen, der sich ebenfalls Marc nennt. Der versichert: „PS: Meine Therapie habe ich 1989 (nicht in der TG Wilschenbruch) gemacht. Das ist also 20 Jahre her. Inzwischen ist sehr viel passiert, aber rückfällig bin ich nie geworden.“ Der Seitenpfleger jedoch lebt in einer Außenwohnung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Also handelt es sich um zwei Marcs? Eher unwahrscheinlich.
Wer die Anwaltsschreiben kennt, die im Auftrag der Jugendhilfe Lüneburg verschickt werden, kann eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Diese Einrichtung knirscht mit Zähnen, die auf einem Nachttisch in einem Glas mit Kukident schwimmen. Das hat inzwischen wohl auch die Lüneburger Staatsanwaltschaft registriert. Denn: Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske als TG-Leiter hätte gerne eine Strafbefehl-Lawine losgetreten. Zwei Strafprozesse hat es gegeben - schon riss die geplante Serie, weil das Team von Stachowske Behauptungen zusammengetragen hatte, die einer Überprüfung nicht standhalten.
Unverdrossen behauptet die Jugendhilfe Lüneburg, sie habe einen „exzellenten Ruf“. Dazu gibt es nun auf familiensteller.blogspot.com eine Umfrage. Wie bewerten Betroffene die Arbeit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch?
Zähne knirschen im Kukident-Glas
„Ein die Religionsgemeinschaft ´Jehovas Zeugen in Deutschland´ vertretender Rechtsanwalt hat sich an Google wegen Ihres Blogs ´Vom Wachtturm herunter´, das sie unter der Adresse: zeugenjehovas.blogspot.com betreiben, gewandt und um Löschung der Domain gebeten. Für den Fall der Nichtlöschung hat die Religionsgemeinschaft rechtliche Schritte angedroht und eine klageweise Löschung der von Ihnen genutzten Domain in Aussicht gestellt.“
Diese mail habe ich am 12. Juni 2008 von google bekommen. Dann rief mich ein Mitarbeiter an, wir überlegten uns einen neuen Namen für meine Seiten. Dazu kam es aber nicht. Google entschied: „Wir warten die Klage ab.“ Das bekamen die Zeugen Jehovas schriftlich. Danach geschah nichts mehr. Mein blog behielt seinen Namen und ist weiter im Netz mit Neuigkeiten aus der religiösen und Psycho-Szene.
Auch familiensteller.blogspot.com ist seit fast fünf Monaten im Netz. Bei allen haben Anwälte der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch auf der juristischen Matte gestanden. Meine Artikel verschwanden bei Sajonara, bei pressemitteilung.ws, bei Premium Presse und bei Readers Edition.
Bei google sind sie nicht verschwunden. Die haben nämlich noch Rückgrat und eine Rechtsabteilung, die nicht bei jedem Anwaltsschreiben das journalistische Weite suchen würde. Auch auf wagniskinder.de stehen meine Artikel weiterhin. Diese Seiten habe ich bei 1 und 1 eingerichtet und bezahle dafür. Käme die Jugendhilfe Lüneburg mit einem Anwalt, bekämen sie es mit mir zu tun.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hat auf meine Berichte mit einem Gegen-Blog reagiert. Seitenpfleger ist ein gewisser Marc. Der steht nun einem Phänomen gegenüber. Kaum hat er eine positive Stellungnahme veröffentlicht, melden sich mehrere, die energisch Widerspruch anmelden. Der allerdings nicht im TG-blog veröffentlicht wird - sondern auf anderen Seiten.
Möglicherweise ist dieser Marc einfach nur zu beschäftigt mit privaten mails an Kritiker - oder er darf kritische Kommentare nicht frei schalten. Öffentlich diskutiert werden soll also offenbar gar nicht.
Nun ist im TG-Blog ein Erfahrungsbericht von jemandem erschienen, der sich ebenfalls Marc nennt. Der versichert: „PS: Meine Therapie habe ich 1989 (nicht in der TG Wilschenbruch) gemacht. Das ist also 20 Jahre her. Inzwischen ist sehr viel passiert, aber rückfällig bin ich nie geworden.“ Der Seitenpfleger jedoch lebt in einer Außenwohnung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Also handelt es sich um zwei Marcs? Eher unwahrscheinlich.
Wer die Anwaltsschreiben kennt, die im Auftrag der Jugendhilfe Lüneburg verschickt werden, kann eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Diese Einrichtung knirscht mit Zähnen, die auf einem Nachttisch in einem Glas mit Kukident schwimmen. Das hat inzwischen wohl auch die Lüneburger Staatsanwaltschaft registriert. Denn: Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske als TG-Leiter hätte gerne eine Strafbefehl-Lawine losgetreten. Zwei Strafprozesse hat es gegeben - schon riss die geplante Serie, weil das Team von Stachowske Behauptungen zusammengetragen hatte, die einer Überprüfung nicht standhalten.
Unverdrossen behauptet die Jugendhilfe Lüneburg, sie habe einen „exzellenten Ruf“. Dazu gibt es nun auf familiensteller.blogspot.com eine Umfrage. Wie bewerten Betroffene die Arbeit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch?
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