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Donnerstag, 7. April 2022

Gisela van der Heijden

Nicht mehr Geschäftsführerin beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding

Gisela van der Heijden habe ich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kennengelernt, die während der Zeit der juristischen Auseinandersetzungen mit dem damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, meine Hilfe suchte und bekam. Doch schon bald brach sie alle Versprechen, sie dachte gar nicht mehr daran, die Geschichte der TG aufzuarbeiten, konkrete Hilfe für Kinder, die in der Einrichtung unter der Willkürherrschaft von Stachowske litten, leistete sie nicht. Sie verhinderte sie sogar, indem sie beispielsweise über mich behauptete, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt. Dann entschwand sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Dort ist sie nun auch nicht mehr:

Eine Sprecherin des Arbeitsgerichts München teilte auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit, dass das Verfahren Ende vergangenen Jahres beendet worden sei. Die beiden Parteien, Klägerin van der Heijden und der von ihr beklagte BRK-Kreisverband, hätten einen Vergleich geschlossen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat van der Heijden in dem Arbeitsrechtsprozess eine große Menge von ihr überobligatorisch geleisteter Arbeitszeit geltend gemacht, für die sie einen Ausgleich forderte. Eine solche Klage erscheint doch vor allem dann wahrscheinlich, wenn ein Arbeitsverhältnis zu Ende geht und die Auflösung eines Arbeitsvertrags geregelt wird. 

Hier weiterlesen

Inzwischen ist Gisela van der Heijden verabschiedet worden. 

Dienstag, 15. April 2014

Turbulente MV

Wieder in der Kritik

Gisela van der Heijden, die sich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kämpferisch gegeben hat, aber immer wieder Rückzieher machte, die sie mit Psychoterror seitens eines ehemaligen Angestellten begründete, muss sich nun auch Kritik als Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding gefallen lassen.

Bericht über eine turbulente Mitgliederversammlung

Aus Lüneburg verschwand Gisela van der Heijden über Nacht. Sie verabschiedete sich mit einigen merkwürdigen Aktionen. Dann geschah auch noch dies. Hier klicken

Mittwoch, 20. November 2013

Von Stachowske gelernt? (II)

Zurück damit. Foto: Heinz-Peter Tjaden











Zurück nach Erding

Der Bürgermeister von Erding hat im Juni 2012 Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes vorgestellt. Ihr Vorgänger musste gehen, weil er zu "ruppig" war. Die "Süddeutsche Zeitung" lobte die Neue, sie sei "offen, ehrlich und direkt".

Nun ist mir diese angeblich so offene, ehrliche und direkte Frau von hinten herum gekommen - und das gleich zweimal. Sie schaltete die "Webkiller" ein, damit ich einen Beitrag auf Kommissar Internet wieder lösche. Das wurde mir vorige Woche erst einmal per mail mitgeteilt. Sofort fragte ich Gisela van der Heijden, was sie eigentlich von mir will. Der Beitrag, den ich löschen sollte, ist nicht nur über zwei Jahre alt, er ist ihr als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bekannt gewesen. Ich bekam keine Antwort.

Gestern bekam ich das Schreiben der "Webkiller" auch noch auf dem Postweg. Heute schickte ich es zurück - an den Bürgermeister von Erding, der morgen Gisela van der Heijden fragen sollte, wie offen, ehrlich und direkt sie tatsächlich ist...

Inzwischen hat sich auf diesen Seiten mehrfach ein Kommentator gemeldet, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch fein säuberlich trennen möchte. Allen anderen wirft er einen "Tunnelblick" vor. Ob dieser Mann für die Sucht- und Jugendhilfe arbeitet oder gearbeitet hat, verrät er nicht. Sollte er für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeiten, dann könnte er dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris dies vorschlagen: Wir schicken dem Tjaden eine Erklärung mit einer Entschuldigung für das Geschehen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und erklären der Öffentlichkeit, wie wir zukünftig derlei verhindern wollen. Außerdem bremsen wir einen gewissen Sozialpädagogen und nehmen dem einen Titel gegen Tjaden weg, weil er den gar nicht haben dürfte, und zerreißen ihn.

Sonst droht nämlich neues Ungemach...

Von Stachowske gelernt? (I)


Freitag, 6. Juli 2012

Toller Job (II)

Warum geht Gisela van der Heijden so massiv in die Öffentlichkeit?

Nun berichtet auch der "Münchner Merkur": "Die 52-Jährige tritt die Nachfolge von Stephan Klauert an. Er und das BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) Erding hatten sich nach internen Dissonanzen getrennt. Schon im Januar war die Entscheidung bekannt gegeben worden." Stephan Klauert hat inzwischen ebenfalls einen neuen Job.

"Interne Dissonanzen" begleiten Gisela van der Heijden seit Jahren. Ende 2009 hat sie als kaufmännischer Vorstand die Finneck-Stiftung bei Erfurt verlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter heftete sich an ihre Fersen, behauptete mir gegenüber bei einem Anruf: "Sie zieht eine Spur der Verwüstung hinter sich her." Nach Angaben von Gisela van der Heijden wurde sie von diesem Mitarbeiter nach ihrem Wechsel zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bei der Rentenversicherung Braunschweig-Hannover angeschwärzt. Nennen wir diesen Mitarbeiter Jürgen Schneider.

Darauf reagierte Gisela van der Heijden mit schweren Vorwürfen gegen die Finneck-Stiftung. Jürgen Schneider habe sie entlassen müssen, weil der einen Privatdetektiv angeheuert habe, um sie auszuspionieren. Zutreffend sei zwar, dass sie von Schneider wegen eines von ihr geführten Doktor-Titels bei der Staatsanwaltschaft in Erfurt angezeigt worden sei. Das Verfahren habe die Staatsanwaltschaft jedoch eingestellt, Voraussetzung sei gewesen, dass sie auf diesen Titel verzichte.

Außerdem habe sie bei der Finneck-Stiftung einen Mitarbeiter in der Probezeit gefeuert, weil der während der Arbeitszeit an seine Freunde "pornographische Schriften und Medien" verschickte. Von ihr entlassen worden sei zudem eine Erzieherin, die ein Kind geschlagen und den Tod eines Behinderten zu verantworten habe.

Mit diesen Vorwürfen habe ich den Vorstand der Finneck-Stiftung und Schneider konfrontiert. Der Vorstand lud mich zu einem Gespräch ein, zu dem  ich Gisela van der Heijden mitbringen sollte, Schneider reagierte gar nicht. Da es zu dem Gespräch nicht kam, schaltete ich die Staatsanwaltschaft in Erfurt ein. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Schneider arbeitet wieder für die Finneck-Stiftung.

Gisela van der Heijden war bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erst wenige Wochen im Amt, als sie mir in einer mail ein Gespräch anbot. Dann hörte ich monatelang nichts mehr von ihr. Dieses vorübergehende Schweigen begründete sie später mit Vorwürfen, die der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, gegen mich erhoben habe. Stachowske bestritt vor Gericht diese Vorwürfe.

Dann fand das Treffen mit Gisela van der Heijden doch noch statt. Anwesend waren auch unsere Anwälte.  Über den Inhalt des Gesprächs vereinbarten wir Stillschweigen. Wenige Tage später behauptete van der Heijden in einer mail an meinen Anwalt, ich hätte dieses Stillschweigen gebrochen. Was meinen Anwalt verwunderte. Er teilte Gisela van der Heijden mit, dass dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen sei. Schon hatte ich den Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an der Strippe, der mir manipulierte Informationen ankündigte, um meine Informanten in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zu enttarnen. Darüber beschwerte ich mich bei van der Heijden, die mir antwortete, dass sie meine Verärgerung verstehen könne.

Ruthard Stachowske hatte sie inzwischen fristlos entlassen. Vorgeworfen wurde ihm Betrug und Veruntreuung. Diese Vorwürfe sind vor dem Lüneburger Arbeitsgericht in sich zusammengefallen, die Kündigung ist nach über einem Jahr immer noch nicht rechtswirksam.

Muss festgehalten werden: Die Staatsanwaltschaft in Erfurt ermittelt gegen van der Heijdens Arbeitgeber bis 2009, die juristischen Auseinandersetzungen bei ihrem Arbeitgeber bis Juni 2012 sind noch nicht abgeschlossen. Trotzdem tritt sie mit dem Bürgermeister von Erding vor die Presse. Das verstehe, wer will.

Ich an ihrer Stelle hätte das Bayerische Rote Kreuz gebeten, auf solche öffentlichen Auftritte erst einmal zu verzichten, bis noch nicht Erledigtes geklärt ist. Was geschähe eigentlich, wenn die Finneck-Stiftung den Spieß umdrehte und Ruthard Stachowske - wie Jürgen Schneider - seinen Arbeitsplatz bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurückbekäme? 























Sonntag, 1. Juli 2012

Toller Job

Gisela van der Heijden redet sich die Vergangenheit schön

"In den letzten Jahren hat van der Heijden in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen gearbeitet. Zuletzt in Lüneburg, wo sie die Sucht- und Jugendhilfe führte. "Ein toller, aber sehr anstrengender Job" sagt sie und zeigt ein Buch, das ihr die Arbeitskollegen zum Abschied schenkten."

Steht in der "Süddeutschen Zeitung". Montag wird die 52-Jährige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Erding. In Lüneburg habe sie sich selbst wegrationalisiert, sagt Gisela van der Heijden, zwei Geschäftsführer könne sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht leisten.

Si tacuisses! möchte man dem ehemaligen kaufmännischen Vorstand der Finneck-Stiftung bei Erfurt und der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurufen. Bei Erfurt werden sie über diesen Artikel staunen, weil Gisela van der Heijden dieser Einrichtung schwere Vorwürfe gemacht hat, in Lüneburg wird man sich wundern, weil sie eigenen Angaben zufolge das Opfer von Intrigen, Verleumdungen und Psychoterror geworden ist. Anstrengend ist das sicherlich gewesen - aber auch toll?

Warum redet Gisela van der Heijden das, was sie selbst angeprangert hat, nun in der "Süddeutschen" schön? Wem soll damit geholfen werden? Beim Bayerischen Roten Kreuz möchte sie bleiben, bis sie in Rente geht. Aber, warum gönnt sie Betroffenen kein offenes Wort, wenn sie schon über die vorherigen Stationen ihrer Laufbahn spricht?

Bleibt noch diese Frage: Beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding läuft alles rund? Dann lesen Sie doch einmal diesen Bericht.

Toller Job (II)