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Montag, 3. April 2023

Jugendamts-Satire

Bitterböse und witzig
Wenn ein Jugendamt Akten vertauscht
Hier bestellen

Eine Satire mit Anhang

-Ritalin
-Das Schweigen der Suchthelfer (Step gGmbH Hannover)
-Die Frau, die schummelte (Jugendamt Hamburg)
-Die getrennten Geschwister aus Münster
-600 unerforschte Sekten

Mit linker Mousetaste vergrößern. 
Kartengruß eines Regionsabgeordneten
"Buch gefällt mir gut"
Lob aus der Region Hannover

Sonntag, 8. August 2021

Der doppelte Wendt

Auf diesem Foto
ist Manfred
Wendt nur einmal
zu sehen.


Gratuliert Step gGmbH Hannover zum 50-jährigen Bestehen

Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat. 

So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte. 

Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH

Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück. 

Freitag, 31. Mai 2019

Alkoholismus

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019
Weiterhin befreundet mit der "Neuen Presse"

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der "Neuen Presse" interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

Die "Neue Presse" veröffentlicht also weiterhin Interviews mit (Führungs-) Persönlichkeiten der Step gGmbH Hannover, jetzt sogar Step Niedersachsen. Jeder Hinweis, dass diese Einrichtung geschenkte Gebäude in Lüneburg verhökert hat und dabei dem Oberbürgermeister eine Nase drehte, als er ein Kinderheim bzw. ein Flüchtlingsheim in einem der Gebäude plante, und dass diese Einrichtung immer wieder einem Scharlatan Stellenangebote machte, bis der dem Geschäftsführer Serdar Saris vor dem Lüneburger Arbeitsgericht pampig kam, wird also immer noch genauso ignoriert wie die Leidensgeschichten vieler Väter, Mütter und Kinder. Siehe familiensteller.blogspot.de mit inzwischen über 850 000 Klicks.

Wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer Hier klicken

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Donnerstag, 30. März 2017

Im Auftrag des Therapeuten?

"Ich kenne auch einen Hacker in Hamburg"
Ruthard Stachowske zu einem Jungen
in der Therapeutischen Gemeinschaft
Wilschenbruch
Sie sind bei yahoo
Offene mail an anonyme blogger
Hier klicken

Anonyme blogs
Staatsanwalt kann Täter nicht ermitteln
Hier lesen

Der nächste anonyme blog
Zurück nach Lüneburg
Hier lesen  

Freitag, 13. Januar 2017

Dies und das

Das Mädchen, dem in diesem Stachowske-
Schriftstück eine düstere Zukunft
prophezeit wird, wenn es die Einrichtung
verlässt, hat gerade seine
Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. 
Danke
Für diesen Gruß
Hier klicken

Keine Therapie
Psychische Gewalt
Hier klicken 

Noch mehr Anonymes

Nun auch noch Kinderorgien
29. Mai 2016. Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).
Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.
Hier weiterlesen

Gesucht: die anonymen blogger und Briefschreiber

1. August 2016. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt seit 2012 wegen der anonymen blogs. Bisher sind die Ermittlungen immer im Sande verlaufen, doch die Ermittlungsbehörden geben nicht auf. Soeben bekam ich einen Anruf von einer Ermittlerin, der ich weitere Informationen gab. Für die nächste Woche ist ein ausführliches persönliches Gespräch geplant. Sie stöbert derweil weiter im Internet. Auch die anonymen Briefe, die ich seit November 2015 bekommen habe, werden ein Thema sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Großburgwedel, Telefon 05139/991 115 (Frau Tick), entgegen. 

Akte bei Staatsanwaltschaft Hannover

8. August 2016. Die Akte ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Meine Aussage habe ich soeben gemacht, ich gab den Ermittlern sieben Hinweise, nannte den Namen und die Adresse des vermeintlichen Täters. Meine Beweismittel wurden kopiert, die Ermittler haben sich auch schon eigene Informationen besorgt.

Zurück nach Lüneburg

13. Januar 2017. Die Staatsanwaltschaft von Hannover scheint keine Zweifel daran zu haben, dass ein gewisser Sozialpädagoge hinter den anonymen Briefen steckt. Sie schlägt aber eine Schlichtung vor. Ich habe um Weiterleitung der Akte nach Lüneburg gebeten, da es dort noch ein ruhendes Ermittlungsverfahren gibt. (Az. der Staatsanwaltschaft Hannover NZS 7462 Js 90909/16, Az. der Staatsanwaltschaft Lüneburg NZS 1207 UJs 16940/14)  

Siehe auch "Das Netz" Hier klicken  


Samstag, 19. Dezember 2015

Abgestempelt in Hamburg

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven:
Hier sollen die Erpresser ihre 
Köpfe zusammengesteckt haben. 
"Betrug bei Verfahren mit Ruthard Stachowske"
Erpresser fordern Löschung aller meiner blogs
Hier lesen

Betr. Erpresserbriefe
Ein Flugblatt zum Ausdrucken
Hier klicken 

Blogs nicht gelöscht
Ihr lieben kleinen Erpresserlein...
Was habt Ihr nun erreicht?

Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen informiert werden 

Montag, 12. Oktober 2015

TG Wilschenbruch

Stadt droht mit Beschlagnahme

9. Oktober 2015. Das hat etwas: Aus dem Gebäude der geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) soll ein Flüchtlingsheim werden. Die Stadt Lüneburg droht mit Beschlagnahme, wenn der neue Eigentümer nicht einlenkt. Melden Radio und Zeitungen. Ein Beispiel 

Flüchtlinge rein, das wäre eine Umkehrung der TG-Zeiten, als Mütter und Kinder aus der Einrichtung flüchteten, weil sie die Methoden des damaligen Leiters Ruthard Stachowske satt hatten, der mit seinem Team mehr von Demütigung hielt als von Rückenstärkung seiner Schutzbefohlenen.

Eltern und Kinder in diesem Gebäude, die Krieg, Not und Verzweiflung entkommen sind statt Eltern und Kinder, die in diesem Haus Psychokrieg, emotionale Not und seelische Verzweiflung erlebt haben, das wäre schon eine Beschlagnahme wert.

Die Randnotiz, dass die Step gGmbH Hannover das Gebäude nicht an die Stadt Lüneburg verkauft hat, die dort ein Kinderheim einrichten wollte, sondern an einen privaten Investor, spricht ebenfalls dafür.

Beschlagnahme untersagt

12. Oktober. Die Stadt Lüneburg darf das ehemalige TG-Gebäude nicht beschlagnahmen. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Die Stadt müsse erst einmal alle anderen Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen prüfen.   

  

Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ruthard Stachowske

Ein Mann der Tat

  • Rechtstreit, in dem der Kläger seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld nach vorangegangenen unwirksamen fristlosen Kündigungen in Anspruch nimmt - unter AZ.: 2 Ca 300/14

  •  
    Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: "Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit." Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: "Nichts hören, nichts sehen - und abends immer schön beten." Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.
     
    So ein Umzug kostet Geld. Das hätte Ruthard Stachowske gern von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Step gGmbH Hannover. So um die 60 000 Euro sollen es schon sein. Bekommt er. Wenn nicht alles, dann aber den größten Teil davon. Weil die Sucht- und Jugendhilfe nach der fristlosen Entlassung von Stachowske im Juli 2011 unglaubliche - aber wohl auch gewollte Fehler gemacht hat. Erst wurden - so die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - aus der Einrichtung Dokumente gestohlen, die anonym ins Netz gestellt wurden, dann verlor man während des Kündigungsschutzprozesses kein Wort über die Therapiemethoden von Stachowske. Die waren tabu. Ende 2011 erschien in der Lüneburger "Landeszeitung" ein Jubel-Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  
     
    Als ich weiter über Stachowskes Methoden berichtete, schwärzte mich van der Heijden sogar bei meinem Anwalt an und erzählte frei erfundene Geschichten. Sie hatte das Motto ausgegeben: "Alle auf Stachowske. Niemand auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg." Die sei sowieso klamm - und: Wären die Therapiemethoden damals Prozessthema geworden, hätten Medien darüber möglicherweise berichtet, diese Berichte hätten auch die Kostenträger wecken können, die Millionen für Therapien ausgegeben hatten, die es nie gab.
     
    Als Gisela van der Heijden im Sommer 2012 das Weite gefunden hatte, trat Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover ihre Nachfolge an und steckte am Leine-Ufer den Kopf in den Sand. Einen Brief von mir ließ er ungelesen zurückgehen, bei Anrufen von mir sprang der Anrufbeantworter an. Das wird nun wohl teuer. Serdar Saris plant in Hannover einen Neubau, einige Baustoffe wird er sich kaum noch leisten können.
     
    Verhandelt wird die Angelegenheit am 23. Februar, 10.30 Uhr, vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, hat mir das Gericht heute mitgeteilt. And the winner is...Wenn Stachowske den gleichen Anwalt wie 2011 hat, dann zieht der alle Loblieder auf den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aus der Tasche, die sogar noch nach der fristlosen Entlassung von Stachowske gesungen worden sind. Dazu sagte Gisela van der Heijden seinerzeit immer nur: "Die habe ich auch gehört."

    Kurzinfo über Ruthard Stachowske

    Und dann ist da noch eine Drohung Hier klicken

    Ruthard Stachowske (II): Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

    Dienstag, 29. Juli 2014

    Nach meiner Rückkehr

    Gutes Motto. 


















    Für diese Bohne interessieren sich nun viele

    Über 25 Jahre lang bin ich in und um Hannover Lokalredakteur gewesen, habe mitgewirkt bei Sendungen für den Evangelischen Kirchenfunk, die "Evangelische Zeitung" druckte einige meiner Berichte. Seit meiner Rückkehr treffe ich auch viele Regionalpolitiker, die sich darüber freuen, dass ich wieder da bin. Mein Ruf ist so gut, daran hat sich auch schon die Neuapostolische Kirche die Zähne ausgebissen. Bei Begegnungen werde ich natürlich auch gefragt, wie es mir in den vergangenen Jahren so ergangen ist. Einiges haben meine Freunde und Bekannten inzwischen aus meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" erfahren. Wenn sie dann auch noch hören, dass ich nicht nur von einem Angestellten der Step gGmbH Hannover und von anonymen bloggern verleumdet worden bin, sondern dass dazu der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover schweigt, dann werden besonders die Regionalpolitiker hellhörig. Das i-Tüpfelchen bildet die Abfuhr, die mir dermaleinst der Gebäudemanager der Step gGmbH Hannover erteilt hat, als er mir am Telefon bestätigte, dass er für die Therapiekette Niedersachsen zuständig gewesen ist und sogleich per mail hinzufügte, dass er sich für meine Probleme nicht die Bohne interessiere...Hier klicken 

    Samstag, 26. Juli 2014

    Aus gegebenem Anlass

    Foto: Tjaden



















    Kinder halten mich für einen Übeltäter

    26. Juli 2014. Diese Aussagen stammen von der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden: Aus der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind vor drei Jahren Dokumente gestohlen worden. Van der Heijden ließ sich damals von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versichern, dass sie mit diesem Diebstahl nichts zu tun haben. Nur die Mitarbeiterin Arnhild Sobot verweigerte diese Versicherung. Das hat mir auch die Polizei von Lüneburg erzählt.

    Wenige Tage später bekam ich in einem anonymen Kommentar die Mitteilung, dass nun belastende Dokumente über ehemalige Klientinnen und Klienten im Netz stünden. Für dieses anonyme blog wurde mein Name missbraucht. Er wurde in die blog-Adresse eingebaut. Mit Hilfe der Polizei von Lüneburg gelang uns eine Sperrung in Deutschland und in der Schweiz. Gegen den anschließenden Umzug nach Ungarn konnte google angeblich nichts mehr unternehmen.

    Nun geschieht das, was ich befürchtet habe: Kinder einer ehemaligen Klientin, mit der Stachowske von Anfang an nicht zurecht kam, weil sie wissen wollte, was er eigentlich macht, haben Probleme bekommen. Außerdem vermuten diese Kinder, dass ich hinter dem anonymen blog stecke, weil sie in der Adresse meinen Namen lesen. Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris, weiß von diesem blog. Meines Wissens unternimmt er nichts. Ein Einschreiben mit Rückschein von mir in dieser Sache hat Serdar Saris ungelesen zurückgehen lassen. Diese Tatsache allein hätte eigentlich zu seiner sofortigen Entlassung als Geschäftsführer führen müssen.

    Mit einigen Tricks haben es die anonymen blogger inzwischen geschafft, im Netz auch wieder Dokumente auftauchen zu lassen, die vorübergehend nicht mehr aufgerufen werden konnten. Über mich sind sogar neue Lügen hinzu gekommen. Für die Kostenträger kann das nur bedeuten: Keinen Cent mehr für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

    Herr Saris, behauptet wird von diesen anonymen bloggern sogar, dass meine dritte Ehefrau gegen mich hetzt. Als sie das getan haben soll, ist sie bereits tot gewesen. Ich habe deswegen Strafantrag gestellt. Das Ermittlungsverfahren wurde von der Lüneburger Staatsanwaltschaft zu den Akten gelegt, bis es neue Hinweise gibt. (Az. NZS 1207 UJs 16940/14)

    Herr Saris, Ihr Angestellter Ruthard Stachowske (Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule ehs-Dresden) behauptete auf seinen Internet-Seiten, ich hätte etwas mit der Kinderporno-Industrie zu tun! Hier klicken

    Herr Saris, Ihr öffentlich verbreitetes Märchen, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch sei an einem veralteten Konzept gescheitert und müsse deshalb geschlossen werden, zumal die Kostenträger ein neues Konzept nicht akzeptieren würden, mögen Leute geglaubt haben, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen, aber doch niemand, dem bekannt ist, dass diese Einrichtung finanziell lange erfolgreich war, weil sie Klientinnen und Klienten über Jahre ohne sinnvolle Therapie, dafür aber mit Psychoterror festhielt.

    Dann flog der Laden auf, und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, war vor dem Landgericht in Hamburg überhaupt nicht in der Lage, seine Therapiemethoden zu erklären. Deshalb wurden sie auch von Ihrer Vorgängerin auf Anordnung der Kostenträger im Jahre 2011 verboten.

    Dieses Verbot führte zu wütenden Reaktionen von Stachowske und des damaligen  Arztes der Einrichtung. Sie vermuteten in Briefen und mails an Ihre Vorgängerin, ich könnte bei diesem Verbot die Finger im Spiel gehabt haben. Das stimmt! Irgendwie bin ich sogar der stolze Vater dieses Verbotes. Was Stachowske bis heute natürlich nicht verwunden hat. Zumal ich alle Vorgänge in meiner Broschüre "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" veröffentlicht habe, einschließlich eines Gespräches mit einem Jugendamtsmitarbeiter aus Lüneburg, aus dem klar hervorgeht, dass diese Behörde alles gedeckt hat, was Stachowske machte - und das sogar noch nach dem Verbot seiner Methoden.

    Die oben erwähnten Kinder wissen inzwischen, dass ich mit dem anonymen blog nichts zu tun habe. Sie müssen nun nur noch die Begriffe Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch und Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gegenüber möglichst vielen erwähnen, dann erledigt sich auch der Rest. Das beruhigt mich. Wenn sie auch noch berichten könnten, dass nicht nur die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschlossen worden ist, wäre das natürlich auch nicht schlecht.

    Wie Serdar Saris auf diesen Beitrag reagieren wird, ist mir klar. Gar nicht. Ist das den Kostenträgern auch klar?

    Liebe Kostenträger, hingehen und schließen:

    Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gemeinnützige GmbH
    Dahlenburger Landstr. 150, 21337 Lüneburg

    Tel.: 04131 / 8561-0
    Fax.: 04131 / 8561-20

    e-mail: mail@sucht-und-jugendhilfe.de
    Internet: www.sucht-jugendhilfe.de

    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft AG, Konto: 945 8800, BLZ: 251 205 10 & Sparkasse Lüneburg, Konto: 54577, BLZ.: 240 501 10
    Gesellschafter: Step gGmbH
    Geschäftsführer: Serdar Saris
    Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg (Handelsregisterblatt HRB 200 105). Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 51 ff. Abgabenordnung und ist daher von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Freistellungsbescheid vom Finanzamt Lüneburg, Steuernummer 33/270/03116.

    Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV: Geschäftsführer Serdar Saris.

    Sonntag, 8. Juni 2014

    Bitte umblättern

    Wer kann Tipps geben?
    Ermittlungsverfahren gegen anonyme blogger


    Nicht mehr verfolgt

    Über die Zähmung des Widerspenstigen wundere ich mich doch ein wenig. Auf seinen Internet-Seiten gibt sich der ehemalige Leiter der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch mittlerweile lammfromm - dass er natürlich auf therapeutischem Gebiet eigenen Angaben zufolge weiterhin mehr kann als die meisten, verstehe ich dabei fast von selbst.

    Ruthard Stachowske beschwert sich nicht mehr darüber, dass man ihn auch negativ googeln kann, die Behauptung, er habe sich möglicherweise mit der Kinderporno-Industrie angelegt, die ihn deswegen "Tatort"-mäßig verfolgt, hat er gestrichen. Alle dürfen sich nun wieder vertrauensvoll an ihn wenden, wenn er nicht gerade anderweitig wissenschaftlich beschäftigt ist. Klingt alles wie ein modernes Märchen.

    Dieses blog wird weiterhin fleißig gelesen, deswegen lasse ich die Beiträge im Netz. Sozusagen als Frühwarnung vor anderen Einrichtungen, die sich in eine ähnliche Richtung entwickeln, bis jemand behauptet, er habe zwar ein tolles Konzept, bekomme dafür aber kein Geld (mehr). Viele Grüße an Serdar Saris von der Step gGmbH in Hannover.

    Ich bin inzwischen wieder in die Region Hannover zurückgekehrt. Bei Facebook pflege ich weiterhin einige Kontakte, die sich während der Recherchen über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ergeben haben. Was Stachowske diesen Menschen prophezeit hat oder prophezeien ließ, ist in keinem einzigen Fall eingetreten. Und das ist gut so.

    22. April 2014

    Klick zu meinen Seiten im Internet

    Heinz-Peter Tjaden




    Samstag, 15. März 2014

    Nun also Heidrun

    Huldvolles Energiefeld ohne Kinderporno-Industrie

    Die Energiefeld-Würfel sind gefallen und neigen sich huldvoll zur Heidrun-Seite. Der an der Nordsee aufgegriffene SuHiLü-Hund bekommt den Namen einer der besten Therapeutinnen der nicht besiedelten Gebiete von Lüneburg. Wie sagte schon ein bekannter Dichter: "Es gibt nichts Gutes außer man gehört zur Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch." Die nun geschlossen worden ist.

    Unklar blieb bis zuletzt, ob sich Geschäftsführer Serdar Saris bei dieser Schließung geirrt hatte, weil er eigentlich eine andere, weniger erfolgreiche Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SuHiLü) dicht machen wollte. Die Auswahl war wahrscheinlich zu groß wie jetzt die Freude des neuen Herrchens des SuHiLü-Hundes, der seit wenigen Tagen nicht mehr von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird, was er folglich nun auf seinen Seiten nicht mehr behauptet, weil es sowieso nie wahr gewesen ist. Wie jede seiner Expertisen über seine Klientinnen und Klienten.

    Das therapeutische Gebäude soll demnächst verkauft werden. Einen Interessenten gebe es bereits, behauptet Serdar Saris in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide", die alles druckt, was ihr von der SuHiLü diktiert wird. So macht man heutzutage eine Zeitung - ohne mitgeteiltes Leid...

    Heidrun wünschen wir von Herzen alles Gute - dem Hund, der keine kurzen Beine hat. Die haben nur Lügen...

    Weitere Informationen

    Freitag, 3. Januar 2014

    Abschied von Stachowske

    Dieser große Mann wird Opfer einer Verschwörung

    18. Dezember 2013. Im Ergebnis komme ich daher zu der Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art „Auftrags-Cyber-Mobbing“ handeln könnte.  Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, diesen Zusammenhänge. Bitte bedenken Sie weiter, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Es ist klar, dass dies sowohl Kinderpornografen als auch der schulmedizinischen Lobby ein Dorn im Auge sein muss.

    Veröffentlichung eines großen Wissenschaftlers auf www.ruthardstachowske.de unter "Stalking"

    Da hat der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske sicherlich Recht. Selbstverständlich bin ich für alle kritischen Berichte über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die Stachowske bis Anfang Juli 2011 in vorbildlicher und geradezu unermüdlicher Weise geleitet hat, als "Auftrags-Cyber-Mobber" bezahlt worden. Die Schecks kamen natürlich sowohl von Kinderpornografen als auch von Schulmedizinern. Zweifellos stecken die schon lange unter einer Decke, was jeder Verschwörungstheoretiker gern bestätigen wird.

    Kinderpornografen und Schulmediziner sind es auch gewesen, die vorigen Monat die Schließung der Einrichtung beschlossen haben. Serdar Saris, der in Hannover die Step gGmbH leitet, war nur der wahrscheinlich ebenfalls bezahlte Überbringer der völlig unverständlichen Botschaft, für die in der Evangelischen Hochschule (EHS) Dresden endlich ein Lehrstuhl geschaffen werden sollte. Dann hätte Stachowske endlich zwei. Dass dieser Sozialpädagoge EHS-Honorarprofessor ist, spricht zweifellos für die hohe Qualität dieser Hochschule, die deswegen auch ganz bestimmt weder von Kinderpornografen noch von Schulmedizinern bezahlt wird. 

    Diese Zusammenhänge sollte in der Tat - und nicht nur im Wort - jeder beachten, der zukünftig noch etwas Negatives über diesen großen Wissenschaftler liest. Kein Satz davon wird wahr sein. Wenn Stachowske in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Mütter weggeschlossen und Kinder von ihren Eltern getrennt hat, dann doch nur, weil es in Lüneburg dermaßen viele Kinderpornografen und Schulmediziner gibt, dass man zum Schutz von Kindern und Eltern auch zu drastisch anmutenden Maßnahmen greifen muss. 

    Wie mutig ist doch dieser Mann! Von dem wird man noch vieles hören oder lesen. Stachowske wird noch viele Verschwörungen aufdecken. Er wird weder rasten noch ruhen - bis er sein wertvolles Leben aushaucht. Eines natürlichen Todes wird er wohl kaum sterben. Kinderpornografen werden ihn dahin meucheln, wenn Schulmediziner ihn so lange leben lassen. Die Gedenkfeier in der Evangelischen Hochschule zu Dresden wird feierlich sein und nachdenklich stimmend. Ein Kämpfer für eine bessere Welt ist von uns gegangen worden, werden sie sagen und lange weinen werden sie. Wer die wahren Mörder sind, wird erst ein zweiter Stachowske herausfinden. Oder ein Wiedergeborener...

    Kinderpornografen und Schulmediziner finanzieren zukünftig Berichte von mir, die ich auf www.heinzpetertjaden.de veröffentliche. Und tschüss!

    Diese Professorinnen und Professorgen gehören nicht zu den Verschwörern. Sie lehren an der EHS. 

    Donnerstag, 28. November 2013

    Ein Klick entfernt

    Die Haasenburg in Brandenburg (Die Einrichtung ist am 6. 11. 2013 geschlossen worden)
    Und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
    Die Geschichte einer 22-Jährigen

    Sag mir, wo sie geblieben ist...
    In Hamburg-Altona ist sie geblieben
    Hinweis eines Kommentators

    Kein öffentliches Interesse

    Staatsanwalt stellt Ermittlungsverfahren ein
    Stachowske und die Kinderporno-Industrie

    Illegale Seiten
    Mehr kann Staatsanwaltschaft nicht tun
    Nur Löschung in Deutschland erfolgreich

    Einbruch am Montagabend
    Haben die mein Energiefeld gesucht?
    Sachdienliche Hinweise erbeten

    Methoden in Bildern
    Nötigung von Eltern und andere Lügen
    Hier anschauen

    Es ist mir eine Ehre
    Aber leider auch eine Lüge
    Die Step gGmbH in Hannover

    Offener Brief und...
    Einschreiben mit Rückschein
    An Serdar Saris von der Step gGmbH

    Weiteres anonymes blog
    Wenn Menschen Gott spielen
    Verräterische Behauptungen







    Auch ich bedanke mich
    Bei diesem "einzigartigen Menschen"
    Für den steigenden Bekanntheitsgrad dieser Seiten


    Donnerstag, 14. November 2013

    Ein Schelm...

    ...wer Serdar Saris dabei denkt

    Die Therapeutische Gemeinschaft wird geschlossen, rund 30 Vollzeitstellen werden vernichtet, der Trägerverein der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird mehrere 100 000 Euro an Abfindungen zahlen müssen. Die hat er nicht. Deshalb sollte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an den Kosten der Schließung beteiligen. Denkt sich Serdar Saris, seit Sommer 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover. Steht so in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" von heute.

    Der Mann hat Humor. Hilfreich könnte vielleicht eine Energiefeldtherapie bei Heidrun G. sein, die zum Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört hat und Klientinnen und Klienten mit großem Erfolg von Störungen frei klopfte. Wurde jedenfalls jahrelang auf den Internet-Seiten der Einrichtung behauptet, bis diese Methode vom Kostenträger verboten wurde. Weil sie so erfolgreich war?

    In 20 Jahren dürfte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit eher schädlichen Therapiemethoden Millionen gescheffelt haben. Klientinnen und Klienten, die nicht früh genug wieder abgehauen waren, mussten anschließend von Experten auf die Beine gestellt werden. Das verdrängt Serdar Saris und geht nun mit dem Hut rum? Hoffentlich macht er sich damit lächerlich.

    Den Geschäftsführern vor ihm wirft Serdar Saris Versäumnisse vor. Aber leider die falschen. Für das Elend verantwortlich zeichnen vor allem der ehemalige Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, und sein Duo Inkompentenzia Heidrun G. und Arnhild S., die Jugendämter mit unsäglichem Gefasel belästigt haben. Las das jemand mit einem Hauch Ahnung von der Materie bekam der beim Kopfschütteln einen steifen Hals. Das Lüneburger Jugendamt allerdings blieb steif auf der Seite von Ruthard Stachowske, Heidrun G. und Arnhild S. Bis sie das Verbot der Therapiemethoden fast geschieden hätte.

    Ein früher Abschied von diesem Trio hätte die Wende zu einer Einrichtung bedeuten können, die wirklich familienorientiert arbeitet. Hat sie aber nie. Also, Serdar Saris, gehen Sie nicht mit dem Hut rum! Kommen Sie für den Schaden auf! Erwachsene machen das so. Als Alternative bliebe natürlich: Sie heulen herum wie gestern Uli Hoeneß und verbreiten das Foto von Ihrem Tränenausbruch im Internet.

    Nun dreht sich in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg das Personalkarussell. Wer runterfliegt, steht noch nicht fest. Vielleicht kann jemand Ruthard Stachowske so platzieren, dass er in einer Rauswurfkurve den Halt verliert. Das Duo Inkompentenzia ist schließlich nicht mehr in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, warum also soll aus diesem Duo nicht wieder ein Trio werden?

    Dann könnte Stachowske endlich die Schuldigen für seine Misere bei der Kinderporno-Industrie suchen. Oder hat Serdar Saris auch diesen Beitrag nicht gelesen - neben anderen Lügen, die dieser Sozialpädagoge auf seinen Seiten verbreitet - oder verbreitet hat? Den Kinderporno-Beitrag löschte Stachowske sofort wieder, als ich ihn veröffentlicht hatte.

    Stachowske und seine Verfolger aus der Kinderporno-Industrie

    Der Bericht der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide"


    TG wird geschlossen

    Landeszeitung für die Lüneburger Heide.
    Das Foto zeigt nicht die TG Wilschenbruch.