Frist bis zum 17. Oktober 2012 verlängert
Wie nur bekomme ich Gisela van der Heijden, ehemals Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover als angeblich aktuellen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur ins Laufen? Wie abgebrüht sind die eigentlich?
Heute hat sich das Jobcenter von Wilhelmshaven zum zweiten Mal bei mir gemeldet. Immer noch geht es um Einnahmen, die ich zu Zeiten von Gisela van der Heijden von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg in der 20. und 21. Kalenderwoche 2011 bezogen haben soll. Die Angaben, die ich dazu machen kann, reichen dem Jobcenter nicht. Das Jobcenter fordert von mir "einen schriftlichen Vorgang, aus dem ersichtlich ist, dass es sich bei dem Betrag ausschließlich um entstandene Gerichtskosten handelt".
Die erste Aufforderung bekam ich am 24. August 2012 vom Jobcenter Wilhelmshaven. Sofort wendete ich mich auf mehreren Wegen an Gisela van der Heijden, jetzt Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding, Serdar Saris und an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Die Telefonistin bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg legte beim zweiten Anruf gleich wieder auf, die Step gGmbH warf bei jeder mail einen automatischen mail-Beantworter an, Gisela van der Heijden hatte schon vorher gegenüber der Lüneburger Polizei behauptet, dass ich sie mit mails belästige, und stellte sich fortan taub.
Wer mich beim Jobcenter von Wilhelmshaven angeschwärzt hat, weiß ich immer noch nicht. Hoffentlich geht die Staatsanwaltschaft von Lüneburg der Sache auf den Grund.
Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe war, meldete sie sich eine Zeitlang fast täglich bei mir, stellte Fragen, die ich beantwortete. Das hat viel Zeit gekostet. Nebenbei kümmerte ich mich noch um ein paar Familien, die um ihre Kinder kämpften. Dabei bin ich von Gisela van der Heijden eher behindert als unterstützt worden. Vermutlich tat sie das nicht aus freien Stücken, sondern auf internen Druck. So schrieb sie mir einmal, dass sie ihren Job verliere, wenn öffentlich werde, dass sie mir Informationen liefere.
Siehe auch: Sozialschmarotzer
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Samstag, 29. September 2012
Sonntag, 23. September 2012
Sozialschmarotzer
Hat logen in Berufsbezeichnungen eine tiefere Bedeutung?
Wenn ein Hartz-IV-Empfänger dem Jobcenter Einnahmen verschweigt und das irgendwann auffliegt, wird er früher oder später als "Sozial-Schmarotzer" in der "Bild"-Zeitung an den Pranger gestellt. Wenn aber offenbar jemand aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dem Jobcenter in Wilhelmshaven suggeriert, ich könnte so etwas getan haben, ducken sich Serdar Saris als angeblich neuer Geschäftsführer und Gisela van der Heijden als jetzige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding weg und bestätigen mir nicht, dass es sich bei zwei Überweisungen in den Kalenderwochen 20 und 21/2011 um Kostenerstattungen gehandelt hat.
Solche Leute sind dann Soziologen, Politologen und studierte Sozialmanager - wobei mich das Gefühl beschleicht, dass logen zumindest in zwei Berufsbezeichnungen eine tiefere Bedeutung haben muss, denn die Step gGmbH Hannover log mir in automatischen Antworten auf meine mails vor, ich bekäme eine Antwort, sobald die gerade nicht am Automaten sitzenden Mitarbeiterinnen wieder an ihrem Arbeitsplatz sind. Auch auf Briefe reagieren die nicht, bei einem Anruf wurde gleich wieder aufgelegt.
Noch weiß ich nicht, ob und wie das Jobcenter von Wilhelmshaven und die Staatsanwaltschaft von Lüneburg darauf antworten. Spreche ich gelegentlich mit einem Behördenvertreter persönlich, teilen die sofort diese Auffassung: "Solche Einrichtungen müssten geschlossen werden."
Dafür scheint es aber allenthalben an gutem Personal zu fehlen. Deshalb wird Karussell gefahren. Beschäftigt man sich mit mehreren Einrichtungen gleichzeitig, stellt man fest, dass ein Geschäftsführer, der in der Einrichtung A kritisiert worden ist, in der Einrichtung B als Geschäftsführer auftaucht und dort einen Geschäftsführer ablöst, der dort kritisiert wurde. Der taucht dann in der Einrichtung C als Geschäftsführer auf. Und alle Bosse stöhnen: "Einfach war das nicht." Schon ist der ehemalige C-Geschäftsführer Geschäftsführer der Einrichtung A.
Solche Spielchen werden überall gespielt. An einem beteilige ich mich gerade als Aktiver und bringe den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages irgendwie ins Schleudern.
Jüngst mit einer Salbe...Hier lesen
Wenn ein Hartz-IV-Empfänger dem Jobcenter Einnahmen verschweigt und das irgendwann auffliegt, wird er früher oder später als "Sozial-Schmarotzer" in der "Bild"-Zeitung an den Pranger gestellt. Wenn aber offenbar jemand aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dem Jobcenter in Wilhelmshaven suggeriert, ich könnte so etwas getan haben, ducken sich Serdar Saris als angeblich neuer Geschäftsführer und Gisela van der Heijden als jetzige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding weg und bestätigen mir nicht, dass es sich bei zwei Überweisungen in den Kalenderwochen 20 und 21/2011 um Kostenerstattungen gehandelt hat.
Solche Leute sind dann Soziologen, Politologen und studierte Sozialmanager - wobei mich das Gefühl beschleicht, dass logen zumindest in zwei Berufsbezeichnungen eine tiefere Bedeutung haben muss, denn die Step gGmbH Hannover log mir in automatischen Antworten auf meine mails vor, ich bekäme eine Antwort, sobald die gerade nicht am Automaten sitzenden Mitarbeiterinnen wieder an ihrem Arbeitsplatz sind. Auch auf Briefe reagieren die nicht, bei einem Anruf wurde gleich wieder aufgelegt.
Noch weiß ich nicht, ob und wie das Jobcenter von Wilhelmshaven und die Staatsanwaltschaft von Lüneburg darauf antworten. Spreche ich gelegentlich mit einem Behördenvertreter persönlich, teilen die sofort diese Auffassung: "Solche Einrichtungen müssten geschlossen werden."
Dafür scheint es aber allenthalben an gutem Personal zu fehlen. Deshalb wird Karussell gefahren. Beschäftigt man sich mit mehreren Einrichtungen gleichzeitig, stellt man fest, dass ein Geschäftsführer, der in der Einrichtung A kritisiert worden ist, in der Einrichtung B als Geschäftsführer auftaucht und dort einen Geschäftsführer ablöst, der dort kritisiert wurde. Der taucht dann in der Einrichtung C als Geschäftsführer auf. Und alle Bosse stöhnen: "Einfach war das nicht." Schon ist der ehemalige C-Geschäftsführer Geschäftsführer der Einrichtung A.
Solche Spielchen werden überall gespielt. An einem beteilige ich mich gerade als Aktiver und bringe den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages irgendwie ins Schleudern.
Jüngst mit einer Salbe...Hier lesen
Freitag, 14. September 2012
Ich bin dann mal wech
Nächste Woche schalten sie bei der Step gGmbH Hannover die Automaten ab, die mails beantworten. Wie versprochen meldet sich eine Mitarbeiterin nach der anderen bei mir, entschuldigt sich dafür, dass man nicht mitgewirkt hat, als ein anonymer Hinweisgeber gegenüber dem Jobcenter von Wilhelmshaven den Eindruck erweckte, ich hätte von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die angeblich seit über einem halben Jahr zur Step gGmbH gehört, in der 20. und 21. Kalenderwoche 2011 Geld bekommen, um eine Zeitlang in Saus und Braus leben zu können, und erklärt mir, warum man bislang zu einem Haftbefehl geschwiegen hat, mit dem der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von mir eine eidesstattliche Versicherung erzwingen will. Dann meldet sich Serdar Saris, Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, bei mir und verspricht: "Wenn Sie noch einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrufen, legt niemand mehr auf. Ihre Fragen werden von der Buchhaltung beantwortet." Außerdem - wird er mir erzählen - habe seine Vorgängerin Gisela van der Heijden die Anweisung bekommen, sich in Erding auf Fahrten mit dem Rettungswagen zu beschränken, statt ihre Zeit mit mails an die Lüneburger Polizei zu verplempern.
Dann ist alles Hannover. Diese Stadt hat Serdar Saris 1978 auf dem falschen Weg erwischt. Aus unerfindlichen Gründen verirrte er sich beim ersten Mal beim Abbiegen von der Autobahn auf die Vahrenwalder Straße und erschrak. Wäre mir auch so gegangen. Später benutzte der ehemalige Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover aber auch andere Straßen in der niedersächsischen Landeshauptstadt, denn irgendwie musste er zur Uni kommen. Mit immer die Vahrenwalder Straße rauf- und runterfahren hätte das nie geklappt...Schon fand er Hannover so schön, dass er sich als Grüner in die Kommunalpolitik geradezu hineinstürzte - wie später auch in den Maschsee? Dann hätte ich ihn sogar irgendwann gesehen, denn zu jener Zeit habe ich als Student im Maschseebad gearbeitet...Die Saison war völlig verregnet, die Zahl der Badegäste so gering...
Wie die Chance, dass bei der Step gGmbH Hannover tatsächlich die Automaten ausgeschaltet werden, wenn ich mich dort melde. Was die Staatsanwaltschaft von Lüneburg aus den Geschichten macht, die ich erzähle, weiß ich nicht. Wie das Jobcenter von Wilhelmshaven auf das Schweigen der Step gGmbH Hannover reagiert, warte ich ab. Ob das Amtsgericht von Wilhelmshaven Gisela van der Heijden wegen des Haftbefehls als Zeugin lädt, werde ich schon bald erfahren. Denn immer noch gibt es Einrichtungen, die aktiv werden, wenn man sie dazu auffordert.
Gestern hat mir ein Insider geschrieben, dass er keine Geschichte über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kenne, die nicht irre ende. Woran das wohl liegen mag?
Montag, 3. September 2012
Abgeschmettert
Unter Gesetzlosen?
Das Jobcenter von Wilhelmshaven hat mich am 24. August 2012 schriftlich zur Mitwirkung aufgefordert, weil dort "bekannt" geworden sei, dass ich 2011 Zahlungen von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommen hätte. Aufgelistet werden zwei Beträge aus der 20. und 21. Kalenderwoche des vorigen Jahres. Dabei handelt es sich um die Erstattung von Kosten, die ich gehabt habe. Das müsste mir jetzt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bestätigen. Will sie aber offenbar nicht. Heute habe ich dort ein zweites Mal angerufen, wollte die Buchhaltung sprechen, die laut telefonischer Auskunft bei meinem ersten Anruf aus dem Urlaub zurückgekehrt ist. Die Mitarbeiterin R. wimmelt mich ab: "Ich darf Ihnen keine telefonische Auskunft geben."
2011 ist Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen. Sie hat mir diese Beträge überweisen lassen. Auch sie reagiert nicht. Was ebenfalls für Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover gilt, der angeblich die Nachfolge von Gisela van der Heijden angetreten hat. Der lässt Briefe unbeachtet, schicke ich der Step gGmbH mails, bekomme ich keine oder automatisierte Antworten. Einmal gleich drei hintereinander von drei verschiedenen Absenderinnen.
Darauf habe ich heute die Mitarbeiterin R. hingewiesen. Sie legte auf...Auch darüber werde ich die Staatsanwaltschaft von Lüneburg informieren.
Jobcenter Wilhelmshaven: "Mir wurde bekannt"
Step-Einsamkeit: Allein unter Automaten
Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Das Jobcenter von Wilhelmshaven hat mich am 24. August 2012 schriftlich zur Mitwirkung aufgefordert, weil dort "bekannt" geworden sei, dass ich 2011 Zahlungen von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommen hätte. Aufgelistet werden zwei Beträge aus der 20. und 21. Kalenderwoche des vorigen Jahres. Dabei handelt es sich um die Erstattung von Kosten, die ich gehabt habe. Das müsste mir jetzt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bestätigen. Will sie aber offenbar nicht. Heute habe ich dort ein zweites Mal angerufen, wollte die Buchhaltung sprechen, die laut telefonischer Auskunft bei meinem ersten Anruf aus dem Urlaub zurückgekehrt ist. Die Mitarbeiterin R. wimmelt mich ab: "Ich darf Ihnen keine telefonische Auskunft geben."
2011 ist Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen. Sie hat mir diese Beträge überweisen lassen. Auch sie reagiert nicht. Was ebenfalls für Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover gilt, der angeblich die Nachfolge von Gisela van der Heijden angetreten hat. Der lässt Briefe unbeachtet, schicke ich der Step gGmbH mails, bekomme ich keine oder automatisierte Antworten. Einmal gleich drei hintereinander von drei verschiedenen Absenderinnen.
Darauf habe ich heute die Mitarbeiterin R. hingewiesen. Sie legte auf...Auch darüber werde ich die Staatsanwaltschaft von Lüneburg informieren.
Jobcenter Wilhelmshaven: "Mir wurde bekannt"
Step-Einsamkeit: Allein unter Automaten
Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Donnerstag, 30. August 2012
Step-Einsamkeit
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| Landeszeitung für die Lüneburger Heide. |
Offene mail an die Step gGmbH in Hannover - 29. August 2012
Geschäftsführer Serdar Saris
Sehr geehrter Herr Saris,
wie auch Sie sicherlich im Februar 2012 der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" entnommen haben, kooperiert die von Ihnen geleitete Step gGmbH Hannover seither mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sogar ein Foto von Ihnen ist damals erschienen, das Sie mit Gisela van der Heijden zeigt. Die war da noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.
Dieses Foto ist zwar nicht so berühmt geworden, wie vor vielen Jahren ein Foto der Staatenlenker des so genannten "Ostblocks", auf dem Alexander Dubček fehlte, obwohl er bei diesem Treffen dabei gewesen war, aber mir sind inzwischen auch bei dem in der "Landeszeitung" veröffentlichten Schnappschuss Zweifel an der Echtheit gekommen. Dubček hatten seine sozialistischen Brüder wegretuschieren lassen, weil der "Prager Frühling" inzwischen niedergewalzt worden war, Sie, Herr Saris, sind möglicherweise von der "Landeszeitung" hinzuretuschiert worden, weil Sie eine Reform der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nie in Erwägung gezogen haben. Sie sind ja auch kein Sozialist, sondern ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.
Ob Sie mittlerweile auch wissen, dass Gisela van der Heijden nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz gegangen ist, um dort Kreisgeschäftsführerin zu werden, weiß ich nicht. Das hat auch nur in Zeitungen gestanden, die in Bayern erscheinen. Die lesen Sie wahrscheinlich nicht. Was auch für das Internet-Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gelten könnte. Dort werden Sie seit dem Weggang von Gisela van der Heijden als Nachfolger genannt.
Seit Sie, Herr Saris, Geschäftsführer der Sucht- und Jugenhilfe Lüneburg sein sollen, scheitert jede Kontaktaufnahme mit Ihnen, obwohl mich Gisela van der Heijden vor über einem Jahr um Hilfe gebeten hatte, die ich ihr auch zuteil werden ließ, und Sie sich eigentlich dafür interessieren müssten, ob es noch offene Fragen gibt. Die gibt es.
Und was ist geschehen? Am 2. August 2012 habe ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Katharina Jahn bekommen, die mir um 16:01:38 Uhr mitteilte, sie kehre am 8. August 2012 zurück. Nach ihrer Rückkehr hörte ich trotz einer zweiten mail nichts von ihr.
Gestern bekam ich ein Schreiben des Jobcenters von Wilhelmshaven. Darüber habe ich die Step gGmbH sofort informiert. Und was ist geschehen? Um 16:01:51 Uhr bekam ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Inga Schuster, die mir mitteilte, sie sei am 18. September 2012 wieder an ihrem Arbeitsplatz, um 16:01:58 Uhr eine von ihrer Mitarbeiterin Franziska Toennies, die mir mitteilte, sie sei in diesem Jahr nicht mehr erreichbar, um 16:02:04 Uhr eine von Ihrer Mitarbeiterin Madeleine Linkendey, die mir mitteilte, sie sei am 12. September 2012 wieder da.
Sehr geehrter Herr Saris, Sie bekommen diese mail, weil ich feststellen möchte, wer heute nicht für die Step gGmbH arbeitet. Eine Kopie bekommt das Jobcenter von Wilhelmshaven.
Die mails vom 28. August 2012
Doch jemand im Büro? 30. August 2012
Gestern habe ich von der Step gGmbH Hannover keine automatisierten mails bekommen. Ist doch jemand im Büro?
Sehr geehrter Herr Saris, Sie bekommen diese mail, weil ich feststellen möchte, wer heute nicht für die Step gGmbH arbeitet. Eine Kopie bekommt das Jobcenter von Wilhelmshaven.
Die mails vom 28. August 2012
Doch jemand im Büro? 30. August 2012
Gestern habe ich von der Step gGmbH Hannover keine automatisierten mails bekommen. Ist doch jemand im Büro?
Dienstag, 28. August 2012
"Mir wurde bekannt"
"Mir wurde bekannt", beginnt ein Schreiben, das ich heute vom Jobcenter in Wilhelmshaven bekommen habe. Weiter im Text: "...dass Sie im Jahre 2011 folgende Zahlungen von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH bekommen haben..."
Es folgen zwei Beträge, bei denen es sich um die Erstattung von Fahrtkosten für ein Treffen mit der damaligen Geschäftsführererin Gisela van der Heijden in Bremen und um die teilweise Erstattung von Gerichts- und Anwaltskosten geht. Wer - außer der Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ich - kennt die genaue Höhe der Beträge?
Dann schreibt mir das Jobcenter von Wilhelmshaven auch noch: "Des Weiteren sollen Sie Zahlungen von Ihrem Rechtsanwalt K. bekommen haben." Woher kennt das Jobcenter den Namen meines Anwaltes, der mich auch noch bezahlt haben soll? Mein Anwalt hat dafür keine Erklärung. Will mir aber bescheinigen, dass er mich keinesfalls für irgendetwas entlohnt hat.
Nach mehreren Anläufen habe ich soeben die Servicestelle der Jobcenter in Uelzen erreicht. Die kann mich angeblich nicht direkt mit dem Jobcenter in Wilhelmshaven verbinden, auch die Telefonnummer des zuständigen Mitarbeiters will man mir nicht verraten. Das Jobcenter werde informiert, eventuell bekäme ich innerhalb von 48 Stunden einen Rückruf, heißt es.
Über das Schreiben des Jobcenters von Wilhelmshaven habe ich inzwischen auch die ehemalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden und den neuen Geschäftsführer Serdar Saris von der Step gGmbH in Hannover in Kenntnis gesetzt.
Wissen will ich vom Jobcenter in Wilhelmshaven: Handelt es sich um einen anonymen Hinweis? Klar gemacht habe ich der Servicestelle in Uelzen, dass ich es satt habe, nicht nur viel Zeit und Geld für die Beratung von Betroffenen zu investieren, auf Anwalts- und Gerichtskosten von nahezu 3 000 Euro sitzen zu bleiben, weil die Sucht- und Jugendhilfe entweder gar nicht reagiert oder Versprechen bricht - und dann auch noch solche Schreiben zu bekommen, während sich der neue Geschäftsführer Serdar Saris in meiner Sache um nichts kümmert und die ehemalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden so tut, als ginge sie das alles nichts mehr an.
Sollte sich jemand die Frage stellen, warum ich Hartz-IV-Empfänger geworden bin, der lese mein blog über die Staatsanwaltschaft Hannover, die ab 2003 ein Ermittlungsverfahren gegen mich verschlampt hat, mich ohne Beweismittel anklagte, dann belog. Inzwischen ist nach Auskunft des Bundesverfassungsgerichtes eine Verfassungsbeschwerde von mir verschwunden. Worüber ich den Bundespräsidenten Joachim Gauck informiert habe. Der antwortet nicht.
Ist die Step gGmbH eine Phantom-Einrichtung?
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg blockt ab
Mein blog über die Staatsanwaltschaft Hannover
P. S. Hoffentlich wendet sich Gisela van der Heijden nicht wieder an die Lüneburger Polizei, um zu behaupten, sie bekäme belästigende mails von mir...
Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
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