Dieses Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg ruht nur
"Das Verfahren ist eingestellt worden, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte.
Sollten sich nachträglich noch Anhaltspunkte ergeben, die zur Ermittlung der Täter führen könnten, wird das Verfahren wieder aufgenommen. Falls Ihnen entsprechende Hinweise bekannt werden, bitten wir, uns zu der obigen Geschäftsnummer zu benachrichtigen."
Hat mir die Lüneburger Staatsanwaltschaft am 10. August 2012 mitgeteilt. Dabei ging es um einen Strafantrag von mir gegen Unbekannt, weil jemand im Oktober 2011 ein anonymes blog ins Netz gestellt hatte. In die Internet-Adresse wurde mein Name eingebaut. Vor der Veröffentlichung hatte ich eine ebenfalls anonyme mail bekommen. Die klang sehr höhnisch.
Als ich die Seiten aufrief, bekam ich einen Schock. Veröffentlicht worden waren Schriftstücke aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, in denen auch die Namen von Kindern mit Adressen standen. Schockiert war ebenfalls die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Die Dokumente seien gestohlen worden, berichtete sie mir. Sie berief eine Mitarbeiterversammlung ein, zu der eine Mitarbeiterin gar nicht erst erschien...
Mein Anwalt wendete sich an google, auch die Lüneburger Polizei schaltete sich ein. Es dauerte einige Wochen, bis die Polizei eine Löschung der Schriftstücke erreicht hatte, mit denen der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch schon zum Hamburger Landgericht geeilt war, um nach mehreren Niederlagen endlich einmal wieder einen Erfolg gegen mich zu erzielen. Dem Gericht versicherte Ruthard Stachowske, das blog mit diesen Schriftstücken habe er nie geöffnet. Woher also hatte er diese Dokumente? Keine Frage. Die Antwort lautete: Von dem anonymen Blogbetreiber. Oder...? Gegen den Unsinn, der dort über mich verbreitet wurde, wehrte ich mich bewusst nicht. Ich verließ mich darauf, dass Eingeweihte sehr schnell die Mischung aus Tatsachen, Halbwahrheiten und Lügen erkennen würden. Die größte Lüge war, dass ich Vergleichbares auch schon getan hätte. Statt dessen richtete ich sofort das blog http://tjadenleaks.blogspot.com ein. Das schnell ein großer Erfolg wurde - und die Einträge aus dem anderen blog bei google auf hintere Ränge verwies.
Die Angst davor, dass ein Kind den Namen eines Mitschülers oder einer Mitschülerin googeln könnte und dann lesen würde, was dort über einen Schulfreund oder eine Schulfreundin stand, verließ mich lange nicht. Die Folgen hätten verheerend sein können. Wofür sich Stachowske in seinen Schriftsätzen an das Hamburger Landgericht nicht interessierte. Er distanzierte sich nicht von diesem blog.
Bei einem Telefongespräch, das ich 2012 mit der Lüneburger Polizei führte, erzählte mir die Ermittlerin, dass die Spur stets in Hamburg oder in den Niederlanden ende. Sie war ebenfalls fassungslos ob der kriminellen Energie dieses Dokumentendiebes, der nur aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen konnte. Dafür sprach schon sein Hintergrundwissen über die neue Geschäftsführerin, den Betriebsratsvorsitzenden und das Stachowske-Team.
Vor Kurzem stieß ich auf einige Querverbindungen, die einen bestimmten Verdacht erhärteten. Ich schaltete einen Facebook-Freund ein, der eine merkwürdige Antwort bekam. Dass ich weitere Hinweise bekomme, ist wahrscheinlich. Der Widerling, der Kinder in Gefahr bringt, um Kritik an Stachowske abzubügeln, sollte erwischt werden. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt...Der anonyme Blogbetreiber muss Komplizen gehabt haben. Vielleicht bekommt einer von denen endlich einmal ein schlechtes Gewissen. Falls er eins hat...
Ein fürwahr lesenswertes blog
www.tjadenleaks.blogspot.com
Gegen den Verfasser plane ich keinen Strafantrag. Sonst läuft er mir weg...
Für Hinweisgeber: Die Adresse der Staatsanwaltschaft Lüneburg lautet: Postfach 2880, 21318 Lüneburg
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Freitag, 8. Februar 2013
Sonntag, 25. November 2012
Dieb sein
Nichts ist unmöglich - Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Schreiben an Wilhelmshavener Amtsgericht - Entwurf
Az.
NZS 14M 4602/12
Da
Gisela van der Heijden, vom 1. Januar 2011 bis 21. Juni 2012 Geschäftsführerin
der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, in mails an mich und in Telefongesprächen
mit dem Obergerichtsvollzieher Thomas O. im Februar 2012 behauptet hat, dass
sie die Sache klären werde, gehe ich davon aus,
dass sich die Forderung erledigt hat.
Andernfalls wären Herr O. und ich von der ehemaligen
Geschäftsführerin getäuscht worden. Bei einem persönlichen Gespräch am 2. Juni
2011 in Bremen versicherte sie mir, dass ich die Kosten aus diesem Verfahren
nicht tragen müsse. Anwesend waren mein Anwalt...aus Münster und der
Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, ...aus Lüneburg.
Die
Stellungnahme des aktuellen gegnerischen Anwaltes ist bei mir am 22. November
2012 per Jadepost eingegangen. Zu etwaigen noch laufenden Verfahren gegen den
Sozialpädagogen Ruthard Stachowske kann ich nicht viel sagen, mir ist lediglich bekannt, dass ein Verfahren
ruht. Neue Hinweise würden zu einer Wiederaufnahme führen.
Ermittlungsgegenstand ist der Diebstahl von Dokumenten aus einer Einrichtung
der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die bis zum 4. Juli 2011 von Ruthard
Stachowske geleitet worden ist. Gegen Herrn Stachowske hat es in jüngster Zeit
so viele Verfahren bis hin zur Niederlegung eines Titels gegeben, dass der
gegnerische Anwalt nicht von mir verlangen kann, dass ich da den Überblick
behalte.
Ob
Herr Stachowske aktuell seinerseits Verfahren führt, ist mir gänzlich unbekannt.
Mir hat er seit 2010 so viele Abmahnungen und Klagen zukommen lassen, dass die
Schriftstücke ein dickes Buch füllen würden. In fast allen Fällen scheiterte
der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der auch schon über einen Anwalt – die wechseln
laufend – behaupten ließ, er sei promovierter Psychologe.
Die
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist wegen vieler Skandale in schweres
Fahrwasser geraten. Die von Ruthard Stachowske angestrengten Verfahren sollen die
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine fast sechsstellige Summe gekostet haben,
hat der Vereinsvorstand Winfried Harendza im Oktober 2011 gegenüber der
Lokalpresse erklärt. Der Sozialpädagoge habe der Einrichtung vorgelogen, für
die Kosten käme eine Rechtsschutzversicherung auf, sagte der Vereinsvorstand
seinerzeit.
Gesellschafter
ist jetzt die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris als Geschäftsführer. Auch
mit ihm wollte ich die Sache klären. Er reagiert auf nichts. Dann rief ich noch
einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, weil ich die Buchhaltung sprechen
wollte. Das Telefongespräch wurde von der Gegenseite abrupt beendet.
Möglicherweise
gehört der Kostenfestsetzungsbeschluss, mit dem Ruthard Stachowske jetzt bei
mir Geld eintreiben will, zu den gestohlenen Dokumenten. Bei ihren Ermittlungen
biss die Lüneburger Polizei bislang auf Granit. Der Nachfolger von Ruthard
Stachowske, Wilfried Osterkamp-Andresen, behauptete nach Angaben der Lüneburger
Polizei, die Dokumente könne jeder
gestohlen haben, deswegen könne er Hilfe bei der Suche nach dem Dieb nicht
leisten. Die Behauptung, jeder könne ein Dieb sein, halte ich keinesfalls für
ein Qualitätsmerkmal.
Wegen
einer Kostenerstattung seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bin ich
jüngst sogar beim Wilhelmshavener Jobcenter angeschwärzt worden (Anlage). Wilfried Osterkamp-Andresen würde nun
wahrscheinlich sagen: „Auch das kann jeder gewesen sein.“
Ich
beantrage noch einmal eine Befragung von Gisela van der Heijden und des
Obergerichtsvollziehers Thomas O.
Unglaublich sein
Unglaublich sein
Montag, 9. Juli 2012
Neues Spiel
Gedanklich bin ich immer noch mit dem heutigen Telefonat mit der Lüneburger Polizei beschäftigt. Meine Gesprächspartnerin berichtet, dass sie mit allen Verantwortlichen gesprochen habe. Mit dem neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Wilfried Osterkamp-Andresen. Mit der abhanden gekommenen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Zu hören bekommen habe sie immer nur, dass die aus der Einrichtung verschwundenen Dokumente von jedem gestohlen worden sein könnten - und jede Recherche ende in Hamburg oder in den Niederlanden. Bedeutet: An Aufklärung des Dokumentendiebstahls besteht bei der Sucht- und Jugendhilfe offenbar gar kein sonderliches Interesse.
Kinder mögen das Spiel "Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist..." Und die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat das Spiel "Ich stehle, was du nicht stiehlst und das ist..." erfunden? Sollte man aber wohl kaum mit Kindern spielen.
Rückblende: Als der Dokumentendiebstahl bekannt geworden ist, fand nach Angaben von Gisela van der Heijden eine Mitarbeiterversammlung statt, alle hätten eine eidesstattliche Versicherung abgeben müssen, dass sie mit dem Diebstahl nicht zu tun haben. Das teilte sie mir am 10. November 2011 per mail mit. Sind diese eidesstattlichen Erklärungen ebenfalls gestohlen worden? Warum hat mir die Lüneburger Polizei heute nicht auch berichtet, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Ex-Mitarbeiterinnen und Ex-Mitarbeiter, die diese Erklärung unterschrieben haben, von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Polizei gegenüber als Diebe ausgeschlossen worden sind? Und wenn alle die Dokumente gestohlen haben können, muss zumindest eine oder einer eine falsche eidesstattliche Erklärung abgeben haben.
Ebenfalls am 10. November 2011 bekam ich eine anonyme mail, in der jemand seine Freude über den Dokumentendiebstahl bekundete. Heute ist wieder etwas bei mir gelandet, was ich mir nicht erklären kann. Kommentare in meinem blog werden von mir moderiert, müssen also von mir genehmigt werden. Dennoch schlüpfen immer wieder Kommentare durch oder ich werde per mail über Kommentare informiert, die ich bei google unter den Kommentaren, die ich noch moderieren soll, gar nicht finde. Wie dieser heutige: "Thanks for finally writing about > "Klauen kann jeder" < Liked it!\nMy page:..." Diese mail endet mit einem Link, den ich selbstverständlich nicht anklicke. Ich werde die mail an die Lüneburger Polizei weiterleiten.
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