"Ich habe gerade auf google maps - Reiherstieg 15 - eingegeben. Dieses Bild einer leeren Fläche wo einst die TG Wilschebruch stand, ist wenigstens eine extreme Genugtuung... Diese Einrichtung ist nicht nur geschlossen, sondern dem Erdboden gleichgemacht... Das freut mich schon sehr. Danke Herr Tjaden" bei An die Staatsanwaltschaft
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"Ich war 2001 bis 2002 und 2007 in Wilschenbruch. Habe zwei Kinder verloren und kann bis heute nicht damit abschließen. Heute weiß ich das mir das zu Unrecht passiert ist. Ich leide seit meiner frühen Jugend an Traumafolge. Auch ist heute wissenschaftlich bewiesen, dass Cannabis bei der Traumproblematik einen positiven Einfluss hat, da bei Trauma gewissen Botenstoffe im Gehirn nicht produziert werden und durch Cannabinoide ein Ausgleich stattfindet. Heute bekomme ich wegen einer komplexen PTBS Cannabis verschrieben. Das mir meine Kinder, trotz meiner Liebe und Fürsorge auf so schreckliche Weise entzogen wurden, werde ich R. Stachowske, A. Sobot, Rita, Heidrun, Jörg und Iris und allen weiteren herangezüchteten Mitarbeiterin nie verzeihen. Ich wurde als Minderjährige nach Wilschenbruch gefahren mit dem Ziel nach 12 Monaten wieder nachhause zu dürfen. Nach zwei Jahren und in der Phase 2 angelangt, wurde mir klar gemacht, dass keine Ende in Sicht ist. Also blieb mir nur zu flüchten. Die " bei Stachowske lügt weiter
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"ich habe von 2001 mein Theraietagebuch aufgehoben und kann ebenfalls nachweisen, dass ich Strafgelder für banale Dinge zahlen musste. Wenn Sie Fotos davon benötigen kann ich ihnen diese gerne schicken" bei System Wilschenbruch
Veröffentlicht bei http://kommissarinternet.blogspot.de |
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Mittwoch, 4. November 2020
Die jüngsten Kommentare
Montag, 9. Juli 2012
Neues Spiel
Gedanklich bin ich immer noch mit dem heutigen Telefonat mit der Lüneburger Polizei beschäftigt. Meine Gesprächspartnerin berichtet, dass sie mit allen Verantwortlichen gesprochen habe. Mit dem neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Wilfried Osterkamp-Andresen. Mit der abhanden gekommenen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Zu hören bekommen habe sie immer nur, dass die aus der Einrichtung verschwundenen Dokumente von jedem gestohlen worden sein könnten - und jede Recherche ende in Hamburg oder in den Niederlanden. Bedeutet: An Aufklärung des Dokumentendiebstahls besteht bei der Sucht- und Jugendhilfe offenbar gar kein sonderliches Interesse.
Kinder mögen das Spiel "Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist..." Und die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat das Spiel "Ich stehle, was du nicht stiehlst und das ist..." erfunden? Sollte man aber wohl kaum mit Kindern spielen.
Rückblende: Als der Dokumentendiebstahl bekannt geworden ist, fand nach Angaben von Gisela van der Heijden eine Mitarbeiterversammlung statt, alle hätten eine eidesstattliche Versicherung abgeben müssen, dass sie mit dem Diebstahl nicht zu tun haben. Das teilte sie mir am 10. November 2011 per mail mit. Sind diese eidesstattlichen Erklärungen ebenfalls gestohlen worden? Warum hat mir die Lüneburger Polizei heute nicht auch berichtet, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Ex-Mitarbeiterinnen und Ex-Mitarbeiter, die diese Erklärung unterschrieben haben, von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Polizei gegenüber als Diebe ausgeschlossen worden sind? Und wenn alle die Dokumente gestohlen haben können, muss zumindest eine oder einer eine falsche eidesstattliche Erklärung abgeben haben.
Ebenfalls am 10. November 2011 bekam ich eine anonyme mail, in der jemand seine Freude über den Dokumentendiebstahl bekundete. Heute ist wieder etwas bei mir gelandet, was ich mir nicht erklären kann. Kommentare in meinem blog werden von mir moderiert, müssen also von mir genehmigt werden. Dennoch schlüpfen immer wieder Kommentare durch oder ich werde per mail über Kommentare informiert, die ich bei google unter den Kommentaren, die ich noch moderieren soll, gar nicht finde. Wie dieser heutige: "Thanks for finally writing about > "Klauen kann jeder" < Liked it!\nMy page:..." Diese mail endet mit einem Link, den ich selbstverständlich nicht anklicke. Ich werde die mail an die Lüneburger Polizei weiterleiten.
Freitag, 28. Oktober 2011
Daniel Schwers
28. Oktober 2011
Will mein blog sperren lassen?
(Gast) Lüneburger (28.10.2011/10:33 Uhr) Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein bisschen im Internet zu Recherchieren. Und bin auch auf Die Blog´s von Tjaden gestoßen ? Wirkt alles ein bisschen Unseriös und kauzig. Und nur weil man einen Blog schreibt ist man noch lange kein Journalist!!!
(Gast) Daniel Schwers (27.10.2011/20:05 Uhr) Bekannt ist inzwischen, das es in der TG Wilschenbruch eine Art "Sonnenkönig" gegeben hat, der keine "persönlichen" Grenzen kannte. Die Tg war offenbar sein "Poona" Andere Meinungen und kritische Stimmen hatte es nicht zu geben. Nun, er ist nicht mehr da. Einen anderen Wichtigmann gibt es immernoch, er schart die Ex-Klienten um sich und bildet seine eigene Sekte. Informationen, die er daraus saugt bietet er wie Sauerbier für Geld an ... und er fühlt sich als Sieger im Streit mit dem Sonnenkönig. Scharenweise laufen sie ihm zu und jubeln .... schreibt er zumindest, auch hier kann er seine Finger nicht von der Tastatur lassen und muss jetzt laut schreien: Habt ihr mich denn nicht gelesen, ich habe alles aufgedeckt! ... Hans-Peter Tjaden ist doch mindestens aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Sonnenkönige, nur eben von der Hinterbank, um die Menschen geht es ihm auch nicht, traut keinem außer euch selbst, möchte man zurückrufen.
Diese beiden Kommentare sind zu einem Artikel der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" erschienen. Die Stichworte für den Beitrag des "Lüneburgers" liefert zweifellos der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dessen damaliger Anwalt hat am 11. Juni 2010 in einer Klage dem Hamburger Landgericht vorgelogen: "Der Beklagte, der sich selbst als "Redakteur" bezeichnet, jedoch allenfalls für kurze Zeit - und das ist Jahrzehnte her - als Journalist tätig war..."
Auch diese Lüge hat Stachowske nichts genützt, mit seiner Klage scheiterte er auf geradezu jämmerliche Weise.
Was der zweite Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, erreichen will, bleibt erst einmal rätselhaft. Bei Ex-Klienten schlecht machen kann er mich nicht, die wissen, was ich getan und was ich nicht getan habe. Doch dann schreibt er dies:
Ach, Herr Tjaden(Gast) Daniel Schwers (28.10.2011/11:29 Uhr) ... Sie sind was Sie sein wollen, meinetwegen auch Redakteur. Nur Opfer, das sind Sie in diesem Falle nicht. Das glaubt Ihnen keiner mehr. Seriösen Journalismus können Sie auch nicht für sich proklamieren. Wo Sie auftauchen, danach kann man die Uhr stellen, werden Kommentarbereiche und Blogs wegen Verleumdungen geschlossen. Ihr Familienstellerblog zum Glück auch bald, jetzt gibt es ja endlich auch für Google-Blogs neue BGH-Urteile. Nur das es keine Missverständnisse gibt: Ich bin auch für eine Aufklärung der Vorfälle in der TG Wilschenbruch, aber dafür braucht niemand Herrn Tjaden.
Stimmt, ich bin kein Opfer von Ruthard Stachowske geworden. Weil: Ich war nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Behauptung, dass "wo ich auch auftauche" Kommentarbereiche und blogs "wegen Verleumdungen geschlossen werden", hat dieser Kommentator exklusiv.
Wollte dieser Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, eine Schließung meines Familiensteller-blogs erreichen, müsste er für diesen Vorstoß schon mit seinem tatsächlichen Namen einstehen. Die ersten Probleme bekäme er mit google. Sogar die Zeugen Jehovas sind vor Jahren mit dem Versuch gescheitert, meine Berichte über diese Sekte zu stoppen.
Im Nachhinein ist mir stets bestätigt worden: Was Tjaden schrieb, entsprach den Tatsachen. Niemand steht "Daniel Schwers" im Wege, wenn er in einem blog seine Sichtweise darstellen will. Aber bitte mit Realnamen!
Immer, wenn Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gemeint haben, es könne nützlich sein, wenn sie mit mir sprechen, habe ich zugehört und Tipps gegeben. Wer "Tjaden braucht oder nicht braucht" entscheiden die Anruferinnen und Anrufer, nicht "Daniel Schwers"...
Will mein blog sperren lassen?
(Gast) Lüneburger (28.10.2011/10:33 Uhr) Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein bisschen im Internet zu Recherchieren. Und bin auch auf Die Blog´s von Tjaden gestoßen ? Wirkt alles ein bisschen Unseriös und kauzig. Und nur weil man einen Blog schreibt ist man noch lange kein Journalist!!!
(Gast) Daniel Schwers (27.10.2011/20:05 Uhr) Bekannt ist inzwischen, das es in der TG Wilschenbruch eine Art "Sonnenkönig" gegeben hat, der keine "persönlichen" Grenzen kannte. Die Tg war offenbar sein "Poona" Andere Meinungen und kritische Stimmen hatte es nicht zu geben. Nun, er ist nicht mehr da. Einen anderen Wichtigmann gibt es immernoch, er schart die Ex-Klienten um sich und bildet seine eigene Sekte. Informationen, die er daraus saugt bietet er wie Sauerbier für Geld an ... und er fühlt sich als Sieger im Streit mit dem Sonnenkönig. Scharenweise laufen sie ihm zu und jubeln .... schreibt er zumindest, auch hier kann er seine Finger nicht von der Tastatur lassen und muss jetzt laut schreien: Habt ihr mich denn nicht gelesen, ich habe alles aufgedeckt! ... Hans-Peter Tjaden ist doch mindestens aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Sonnenkönige, nur eben von der Hinterbank, um die Menschen geht es ihm auch nicht, traut keinem außer euch selbst, möchte man zurückrufen.
Diese beiden Kommentare sind zu einem Artikel der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" erschienen. Die Stichworte für den Beitrag des "Lüneburgers" liefert zweifellos der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dessen damaliger Anwalt hat am 11. Juni 2010 in einer Klage dem Hamburger Landgericht vorgelogen: "Der Beklagte, der sich selbst als "Redakteur" bezeichnet, jedoch allenfalls für kurze Zeit - und das ist Jahrzehnte her - als Journalist tätig war..."
Auch diese Lüge hat Stachowske nichts genützt, mit seiner Klage scheiterte er auf geradezu jämmerliche Weise.
Was der zweite Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, erreichen will, bleibt erst einmal rätselhaft. Bei Ex-Klienten schlecht machen kann er mich nicht, die wissen, was ich getan und was ich nicht getan habe. Doch dann schreibt er dies:
Ach, Herr Tjaden(Gast) Daniel Schwers (28.10.2011/11:29 Uhr) ... Sie sind was Sie sein wollen, meinetwegen auch Redakteur. Nur Opfer, das sind Sie in diesem Falle nicht. Das glaubt Ihnen keiner mehr. Seriösen Journalismus können Sie auch nicht für sich proklamieren. Wo Sie auftauchen, danach kann man die Uhr stellen, werden Kommentarbereiche und Blogs wegen Verleumdungen geschlossen. Ihr Familienstellerblog zum Glück auch bald, jetzt gibt es ja endlich auch für Google-Blogs neue BGH-Urteile. Nur das es keine Missverständnisse gibt: Ich bin auch für eine Aufklärung der Vorfälle in der TG Wilschenbruch, aber dafür braucht niemand Herrn Tjaden.
Stimmt, ich bin kein Opfer von Ruthard Stachowske geworden. Weil: Ich war nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Behauptung, dass "wo ich auch auftauche" Kommentarbereiche und blogs "wegen Verleumdungen geschlossen werden", hat dieser Kommentator exklusiv.
Wollte dieser Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, eine Schließung meines Familiensteller-blogs erreichen, müsste er für diesen Vorstoß schon mit seinem tatsächlichen Namen einstehen. Die ersten Probleme bekäme er mit google. Sogar die Zeugen Jehovas sind vor Jahren mit dem Versuch gescheitert, meine Berichte über diese Sekte zu stoppen.
Im Nachhinein ist mir stets bestätigt worden: Was Tjaden schrieb, entsprach den Tatsachen. Niemand steht "Daniel Schwers" im Wege, wenn er in einem blog seine Sichtweise darstellen will. Aber bitte mit Realnamen!
Immer, wenn Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gemeint haben, es könne nützlich sein, wenn sie mit mir sprechen, habe ich zugehört und Tipps gegeben. Wer "Tjaden braucht oder nicht braucht" entscheiden die Anruferinnen und Anrufer, nicht "Daniel Schwers"...
Montag, 18. Juli 2011
Kinners, hört auf!
18. Juli 2011
Ich muss die Kommentare lesen
Täglich zeigt mir google an, dass wieder um die 30 Kommentare geschrieben worden sind. Die muss ich vor der Freigabe erst einmal lesen. Wer hinter den meisten Meinungsäußerungen steckt, weiß ich.
Sogar ein Auftragskommentator von Ruthard Stachowske hat sich vorübergehend gemeldet. Der beobachtet diese Seiten offenbar Tag und Nacht. Wenn er dafür bezahlt wird, von mir aus...
Ich werde Meinungsäußerungen, in denen sich die Leute gegenseitig hoch schaukeln, nicht mehr veröffentlichen. Immerhin hat sich ein Kommentator gemeldet, der sich Sorgen um diejenigen macht, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind und nun ein Leben nach Stachowske beginnen müssen.
Darum geht es jetzt. Nicht um Hühnchen rupfen von Ex-Klienten und weiteren Betroffenen mit einem Auftragskommentator, den ich hier gar nicht mehr zu Wort kommen lasse.
Ich muss die Kommentare lesen
Täglich zeigt mir google an, dass wieder um die 30 Kommentare geschrieben worden sind. Die muss ich vor der Freigabe erst einmal lesen. Wer hinter den meisten Meinungsäußerungen steckt, weiß ich.
Sogar ein Auftragskommentator von Ruthard Stachowske hat sich vorübergehend gemeldet. Der beobachtet diese Seiten offenbar Tag und Nacht. Wenn er dafür bezahlt wird, von mir aus...
Ich werde Meinungsäußerungen, in denen sich die Leute gegenseitig hoch schaukeln, nicht mehr veröffentlichen. Immerhin hat sich ein Kommentator gemeldet, der sich Sorgen um diejenigen macht, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind und nun ein Leben nach Stachowske beginnen müssen.
Darum geht es jetzt. Nicht um Hühnchen rupfen von Ex-Klienten und weiteren Betroffenen mit einem Auftragskommentator, den ich hier gar nicht mehr zu Wort kommen lasse.
Dienstag, 1. September 2009
In eigener Sache
Hinter dem fünften Fenster von links sitzt eine Fotografin.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
Download: Zivilklage und Strafantrag vom 6. September 2009
6. September 2009
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch jetzt auch ein therapeutischer Fotoverein?
Die Antwort
2. September 2009
Anrufer wollen einschüchtern
Nun bekommen Informanten Anrufe. Auch diese Einschüchterungsversuche habe ich der Staatswaltschaft gemeldet.
29. August 2009
Nur noch registrierte Nutzer dieses blogs dürfen kommentieren
Es reicht jetzt! Hier kommentieren Leute unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, tun so, als seien sie aktuelle oder ehemalige Patienten der TG Wilschenbruch. Unterzieht man diese Kommentare einer Prüfung, kommt man zu dem Schluss: Das stimmt nicht.
Sich registrieren ist kinderleicht - und verhindert weitgehend Verleumdungen aus anonymer Quelle. Ich lasse hier keine Leute in den Dreck ziehen!
Montag, 29. Juni 2009
Jugendhilfe Lüneburg schaltet Anwalt ein
Zwei Kommentare - ein Brief von einem Anwalt
Die Jugendhilfe Lüneburg, die seit 1993 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch betreibt, hat schon einmal juristische Geschütze in Stellung gebracht. Nach der Veröffentlichung von zwei kritischen Kommentaren über diese Einrichtung, die sich der Drogentherapie widmet, kündigte der Leiter eine "vehemente" Verfolgung seiner Interessen an. Die Kommentare sollten bis zum 4. Juni 2009 wieder gelöscht werden.
Doch Heinz-Peter Tjaden als blog-Betreiber von http://kinderunwohl.blogspot.com dachte gar nicht daran. Für die nach seiner Auffassung vertane Zeit für eine Stellungnahme, für Recherchen und Telefonate schickte er der Jugendhilfe Lüneburg eine Rechnung, die an jenen Anwalt weiter geleitet wurde.
Da die Lüneburger nicht zahlten, reichte Tjaden inzwischen beim Lüneburger Amtsgericht Zahlungsklage ein. Dafür sind erst einmal 75 Euro fällig. Sobald die bezahlt sind, wird die Klage an die Jugendhilfe Lüneburg weiter geleitet.
Das Schreiben des Anwaltes der Jugendhilfe Lüneburg
Veröffentlicht am 20. Juni 2009
Siehe auch "Was ist Schmähkritik"?
Die Jugendhilfe Lüneburg, die seit 1993 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch betreibt, hat schon einmal juristische Geschütze in Stellung gebracht. Nach der Veröffentlichung von zwei kritischen Kommentaren über diese Einrichtung, die sich der Drogentherapie widmet, kündigte der Leiter eine "vehemente" Verfolgung seiner Interessen an. Die Kommentare sollten bis zum 4. Juni 2009 wieder gelöscht werden.
Doch Heinz-Peter Tjaden als blog-Betreiber von http://kinderunwohl.blogspot.com dachte gar nicht daran. Für die nach seiner Auffassung vertane Zeit für eine Stellungnahme, für Recherchen und Telefonate schickte er der Jugendhilfe Lüneburg eine Rechnung, die an jenen Anwalt weiter geleitet wurde.
Da die Lüneburger nicht zahlten, reichte Tjaden inzwischen beim Lüneburger Amtsgericht Zahlungsklage ein. Dafür sind erst einmal 75 Euro fällig. Sobald die bezahlt sind, wird die Klage an die Jugendhilfe Lüneburg weiter geleitet.
Das Schreiben des Anwaltes der Jugendhilfe Lüneburg
Veröffentlicht am 20. Juni 2009
Siehe auch "Was ist Schmähkritik"?
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