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Samstag, 6. Juli 2019

Leserbrief

Rechtliche Schritte

Sehr geehrter Herr Tjaden, ich war bei Herrn Stachowske in psychotherapeutischer Behandlung und bin dadurch auf sie gekommen. Ich leite gerade rechtliche Schritte gegen den Herrn Stachowske ein und würde mich gerne mit ihnen in Verbindung setzen!

Über eine Rückmeldung von ihnen würde ich mich sehr freuen!


Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt



Dienstag, 14. August 2012

Zu den Akten gelegt

Burgdorfer Umschau, März oder
April 2004, Herausgeber: Paul Rohde,
damals noch CDU-Ratsherr in Burgdorf





















Wiederaufnahme bei neuen Anhaltspunkten

Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg hat das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt erst einmal zu den Akten gelegt. Der Tatvorwurf lautet "Verstoß gegen das Landesdatenschutzgesetz". Dabei geht es um Dokumente, die im Oktober 2011 unter Missbrauch meines Namens anonym ins Netz gestellt worden sind. Die veröffentlichten Schriftstücke stammen aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sind dort gestohlen worden. Genannt worden sind sogar die Namen und Adressen von Kindern.

Das Ermittlungsverfahren kann jederzeit wieder aufgenommen werden, teilt mir die Staatsanwaltschaft (Az. NZS 1107 UJs 20502/12) mit. Dazu reichen diesem Schreiben zufolge "Anhaltspunkte, die zur Ermittlung des Täters führen könnten".

Solche "Anhaltspunkte" liegen mir inzwischen vor. Denn im Netz gibt es eine zweite anonyme Veröffentlichung. Die ist u. a. verlinkt mit dem oben abgebildeten Artikel aus der "Burgdorfer Umschau". Herausgeber des inzwischen eingestellten Magazins war der damalige CDU-Ratsherr Paul Rohde aus Burgdorf. Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, wendete sich mit diesem Bericht an das Hamburger Landgericht, um ein Verfahren gegen mich zu gewinnen. Dass Rohde diesen Artikel an Stachowske weitergeleitet hat, bestritt er auf Nachfrage nicht. Außerdem legte Stachowske dem Gericht die Dokumente vor, die anonym im Netz gelandet waren. In diesem Zusammenhang behauptete er, das anonyme blog nie geöffnet zu haben.

In meinem Strafantrag, den ich nun an die Staatsanwaltschaft Lüneburg schicken werde, zähle ich Hinweise auf, die auf einen schlampigen Umgang mit Akten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hindeuten und schildere, was geschehen kann, wenn man nicht locker lässt. Dann schickt die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, schon nach dem ersten Pieps eine mail an die Polizei von Lüneburg.

Und wer ist Paul Rohde? Der hat 1988 in Burgdorf die Wochenzeitung "Neue Woche" gegründet. Nach der Scheidung von der Verlegerin bekam er eine Abfindung in sechsstelliger Höhe und schied aus dem Verlag aus. Ich übernahm in der Redaktion seine Nachfolge, die Abfindung mussten wir erst einmal erwirtschaften.

Zum 31. März 2003 beendete ich meine Tätigkeit für die "Neue Woche" und zog am 23. Dezember 2003 nach Wilhelmshaven, wo wir im Juni 2004 die Wochenzeitung 2sechs3acht4 gründeten. Als Rohde seine Zeilen veröffentlichte, befanden wir uns in der Gründungsphase, ich war weder wohnungslos noch Sozialhilfeempfänger. Die Geschichte über meine Internet-Seiten hatte sich Rohde ebenfalls frei ausgedacht, ich wohnte in der von-Münnich-Straße 27, hätte also diese Adresse im Impressum dieser "Internet-Zeitung" nennen können. Außerdem hatte ich Burgdorf als zweiten Wohnsitz behalten. Auch diese Adresse hätte ich verwenden können.




















Montag, 27. Februar 2012

Mein Lebenslauf

Diesen Artikel hat der Anwalt von
Ruthard Stachowske dem
Hamburger Landgericht vorgelegt.
Bei google-Bildersuche ist er
verlinkt mit einem anonymen blog
über mich...




















14. Februar 2012
Soll bis zu meinem 70. Geburtstag fortgeschrieben werden

"Zufall ist der Schnittpunkt zweier Notwendigkeiten." Hat meines Wissens Friedrich Engels festgestellt. Deshalb habe ich heute festgestellt, dass bei google eines der Fotos, das man unter meinem Namen findet, verlinkt ist mit einem blog, das im März 2011 ins Netz gestellt wurde. Dort sollen angeblich Freunde und Bekannte von mir aus meinem Leben berichten, fertig sein soll das Teil an meinem 70. Geburtstag. Doch wie bei allen anonym ins Netz gestellten Veröffentlichungen haben die Initiatoren dieses Vorhabens schnell wieder das internette Weite gesucht.

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske und seine Anhänger sind weder intelligent noch fantasievoll genug, um sich vor dem Start solcher anonymen Projekte klar zu machen, dass Verlinkungen und die Veröffentlichung bestimmter Dokumente verräterisch sein können. Der Foto-Link bei google liegt unter einem Artikel über mich, den ich das erste Mal gelesen habe, als er in einem Schriftsatz von Stachowskes Anwalt auftauchte.

Verfasser ist der ehemalige Magazinmacher Paul Rohde aus Burgdorf, der im Frühjahr 2004 über mich behauptete, ich sei wohnungslos und Sozialhilfeempfänger. Zu jener Zeit wohnte ich seit einem guten Vierteljahr in Wilhelmshaven und bereitete die Gründung der Wochenzeitung 2sechs3acht4 vor.

Ebenso jämmerlich ist das, was die anonymen blogbetreiber über mich zusammengetragen haben. Einmal abgesehen davon, dass sie den Namen der Stadt, in der ich zurzeit lebe, nicht durchgängig richtig schreiben können, behaupten sie, ich sei bei den Zeugen Jehovas zwangsausgeschlossen worden und hätte mit den Frauen, mit denen ich verheiratet war, einen "Rosenkrieg" geführt.

Sicherlich kann sich ein Familienzerstörer wie Ruthard Stachowske nicht vorstellen, dass sich scheiden lassen auch ohne "Rosenkrieg" geht. Warum meine vier Ehen überhaupt erwähnt werden, wird wohl für immer Geheimnis von Energiefeldtherapeuten bleiben. Die Namen der bezaubernden Frauen, mit denen ich verheiratet gewesen bin, werde ich hier nicht veröffentlichen, denn sonst bestünde durchaus die Gefahr, dass über sie auch noch anonyme blogs verfasst werden.

Erweckt wird zudem der Eindruck, ich hätte Ärger mit Jugendämtern, weil in meinem Leben etwas schief gegangen ist. Dann taucht auch noch der Name meines Anwaltes aus Münster in diesem blog auf. Über den dürfte sich Ruthard Stachowske nach etlichen juristischen Niederlagen oft genug geärgert haben. Also darf der wohl keinesfalls fehlen.

Fehlt nur noch ein blog, das mein Hund Mike verfasst. Aber da ist mein Jagdterrier schneller gewesen. Dieses blog gibt es schon - wie es augenscheinlich in Niedersachsen einen Sozialpädagogen zu viel gibt...

Ein weiteres Kapitel - 24. Februar 2012

Schluss mit Schmutz stammt von diesem Mann - 27. Februar 2012

Mittwoch, 28. September 2011

Der Lügenbold

22. September 2011
Setzt Hoffnungen in Lügenbold aus Burgdorf

Wieder einmal Lügen verbreitend will der inzwischen fristlos entlassene Ruthard Stachowske endlich vor dem Landgericht in Hamburg gegen mich einen vollen juristischen Erfolg erzielen. Dafür ruft er nun einen anderen Lügenbold als Zeugen auf. Ob jedoch doppelte Lügen nützlich sein können, wird sich am 11. November, 11.30 Uhr, vor Gericht erweisen.

Bewiesen ist: Ruthard Stachowske wurde Anfang Juli 2011 als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gefeuert. Der Betriebsrat der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung stimmte zu.

Rückblende: Ruthard Stachowske veröffentlicht am 24. Januar 2011 auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Rundumschlag gegen angebliche "Cyberstalker", er behauptet, dass die Einrichtung gegen diese vor Gericht "eindeutige Erfolge erzielt" habe, außerdem hätten sich diese Cyberstalker mit Müttern verbündet, die ihren Kindern schwere körperliche und sexuelle Gewalt angetan haben.

Ich schalte meinen Anwalt ein, das Landgericht Hamburg untersagt per einstweiliger Verfügung diese Behauptungen, die nach unserer Auffassung auf mich gemünzt sind. Dann klagen wir. Außergerichtlich hat Ruthard Stachowske inzwischen das Ammenmärchen von den "eindeutigen Erfolgen" zurückgenommen. Bleibt der Vorwurf des Bündnisses mit kriminellen Müttern. Auch den soll Stachowske zurücknehmen.

Will er aber nicht. Vertreten lässt er sich von einer Anwaltskanzlei aus Hamburg. Ist die dritte, die Stachowske gegen mich bemüht. Da der fristlos Entlassene aber keine Argumente hat und zudem in der Klageerwiderung wieder einmal eine Mutter verleumdet, die als seine Ex-Klientin ihre Kinder auf dem Klagewege zurückbekommen hat, unternimmt er jetzt den geradezu verzweifelten Versuch, mich unglaubwürdig zu machen.

Zu diesem Zwecke wird der Klageerwiderung ein Artikel beigefügt, den der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde aus Burgdorf im März 2004 verfasst hat. Dieser Mann nannte sich zu seinen aktiven Zeiten als Stadt-Magazinherausgeber "Paul von der Aue", viele in der Kleinstadt an der Aue machten daraus "Paul von der Kloake".

In besagtem Artikel behauptete Paul Rohde, ich sei inzwischen "wohnungslos". In Wirklichkeit aber war ich von Burgdorf nach Wilhelmshaven umgezogen. Ganz nebenbei erfand dieser ehemalige CDU-Ratsherr einen Domain-Streit zwischen meinem Provider und mir, weil ich eine Internet-Zeitung ohne Impressum ins Netz gestellt hätte. Bereits eingeschaltet seien die Staatsanwaltschaft in Hannover, die Staatsanwaltschaft in Hildesheim und die Bezirksregierung. Laut Paul Rohde hatten die seinerzeit Ermittlungen gegen mich wegen Verstoßes gegen das Pressegesetz eingeleitet.

1984 und 1985, von 1989 bis 2003 bin ich Lokalredakteur in Burgdorf bei Hannover gewesen. Erst arbeitete ich für die Lokalzeitung, die 1986 ihr Erscheinen einstellte, dann für eine Wochenzeitung. Das Beschäftigungsverhältnis mit der Wochenzeitung endete am 31. März 2003 mit einem Auflösungsvertrag.

Paul Rohde dagegen behauptete im Februar 2003 in seinem Monatsmagazin, ich sei "endlich entlassen" worden, machte mich im Dezember 2003  zum "Sozialhilfeempfänger" und schrieb sich zu jener Zeit Monat für Monat über mich die Finger wund. Für ihn war ich im März 2004 zu einem "ehemaligen Redakteur" geworden, während wir in Wilhelmshaven die Gründung einer Wochenzeitung planten, die ab Juni 2004 erschien.

Einen feinen Verbündeten hat da Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Da wohl niemand davon ausgeht, dass ein Monatsmagazin aus Burgdorf zur regelmäßigen Lektüre eines Sozialpädagogen aus Lüneburg gehört, muss er sich diesen Artikel aus dem März 2004 bei Paul Rohde besorgt haben.

Der wird gern geholfen haben...Dass Stachowske aber gar nicht mehr geholfen werden kann, beweisen inzwischen auch Drohbotschaften, die angebliche Anhänger von ihm im Netz verstecken.

Hätte sich Ruthard Stachowske auch nur einen Rest von Anstand bewahrt, würde er sich von solchen "Anhängern" und von Paul Rohde umgehend distanzieren.

Vor geraumer Zeit hat der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Ex-Klientin beschuldigt, sie habe ihm belästigende SMS geschickt. Sie wurde deshalb von der Polizei verhört. Als das Protokoll fertig war, fragte der Beamte, ob er der Aussage noch etwas hinzufügen solle. Die Ex-Klientin antwortete: "Schreiben Sie, dass Stachowske für mich ein ganz armer Wicht ist."

28. September 2011
Mail an Anzeiger für Burgdorf

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