...wer Serdar Saris dabei denkt
Die Therapeutische Gemeinschaft wird geschlossen, rund 30 Vollzeitstellen werden vernichtet, der Trägerverein der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird mehrere 100 000 Euro an Abfindungen zahlen müssen. Die hat er nicht. Deshalb sollte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an den Kosten der Schließung beteiligen. Denkt sich Serdar Saris, seit Sommer 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover. Steht so in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" von heute.
Der Mann hat Humor. Hilfreich könnte vielleicht eine Energiefeldtherapie bei Heidrun G. sein, die zum Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört hat und Klientinnen und Klienten mit großem Erfolg von Störungen frei klopfte. Wurde jedenfalls jahrelang auf den Internet-Seiten der Einrichtung behauptet, bis diese Methode vom Kostenträger verboten wurde. Weil sie so erfolgreich war?
In 20 Jahren dürfte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit eher schädlichen Therapiemethoden Millionen gescheffelt haben. Klientinnen und Klienten, die nicht früh genug wieder abgehauen waren, mussten anschließend von Experten auf die Beine gestellt werden. Das verdrängt Serdar Saris und geht nun mit dem Hut rum? Hoffentlich macht er sich damit lächerlich.
Den Geschäftsführern vor ihm wirft Serdar Saris Versäumnisse vor. Aber leider die falschen. Für das Elend verantwortlich zeichnen vor allem der ehemalige Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, und sein Duo Inkompentenzia Heidrun G. und Arnhild S., die Jugendämter mit unsäglichem Gefasel belästigt haben. Las das jemand mit einem Hauch Ahnung von der Materie bekam der beim Kopfschütteln einen steifen Hals. Das Lüneburger Jugendamt allerdings blieb steif auf der Seite von Ruthard Stachowske, Heidrun G. und Arnhild S. Bis sie das Verbot der Therapiemethoden fast geschieden hätte.
Ein früher Abschied von diesem Trio hätte die Wende zu einer Einrichtung bedeuten können, die wirklich familienorientiert arbeitet. Hat sie aber nie. Also, Serdar Saris, gehen Sie nicht mit dem Hut rum! Kommen Sie für den Schaden auf! Erwachsene machen das so. Als Alternative bliebe natürlich: Sie heulen herum wie gestern Uli Hoeneß und verbreiten das Foto von Ihrem Tränenausbruch im Internet.
Nun dreht sich in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg das Personalkarussell. Wer runterfliegt, steht noch nicht fest. Vielleicht kann jemand Ruthard Stachowske so platzieren, dass er in einer Rauswurfkurve den Halt verliert. Das Duo Inkompentenzia ist schließlich nicht mehr in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, warum also soll aus diesem Duo nicht wieder ein Trio werden?
Dann könnte Stachowske endlich die Schuldigen für seine Misere bei der Kinderporno-Industrie suchen. Oder hat Serdar Saris auch diesen Beitrag nicht gelesen - neben anderen Lügen, die dieser Sozialpädagoge auf seinen Seiten verbreitet - oder verbreitet hat? Den Kinderporno-Beitrag löschte Stachowske sofort wieder, als ich ihn veröffentlicht hatte.
Stachowske und seine Verfolger aus der Kinderporno-Industrie
Der Bericht der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide"
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Donnerstag, 14. November 2013
Mittwoch, 18. Januar 2012
EHS Dresden
18. Januar 2012
Da ist dieser Mann Honorarprofessor
"Das ImFT ist 1996 gegründet worden und wird heute von Heidrun Girrulat und Ruthard Stachowske geleitet." Steht auf den neu gestalteten Internet-Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Vorgestellt wird Girrulat als "stellvertretende Leitung einer großen vollstationären Drogenhilfeeinrichtung für Familien". Damit gemeint ist die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Vor der fristlosen Entlassung von Stachowske als TG-Leiter ist Girrulat dessen TG-Stellvertreterin gewesen, jetzt die von Wilfried Osterkamp-Andresen. Außerdem ist sie also IMFT-Geschäftsführerin. Vorher war sie Teammitglied des Institutes.
Seit längerer Zeit beklagt sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Gisela van der Heijden darüber, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die "Stachowske-Mäuse" auf den Tischen tanzen. Sie ignorieren demnach Anweisungen, erscheinen nicht zu Besprechungen. Ex-Klienten berichten, dass sie in Lüneburg von Girrulat angesprochen worden seien, weil sie habe wissen wollen "Kennt ihr den Tjaden?" und wohl deshalb ist sie von Stachowske befördert worden.
Der schreibt in seinem nigelnagelneuen IMFT-Steckbrief: "1993 habe ich die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gegründet, eine der wenigen Eltern-Kind-Einrichtungen in Deutschland, in denen drogenabhängige Eltern zusammen mit ihren Kindern an stationären psychotherapeutischen Prozessen teilnehmen." Den Hinweis, dass seine TG-Zeit im Juli 2011 zu Ende gegangen ist, hat er gestrichen.
Während Girrulat und Stachowske im IMFT enger zusammenarbeiten denn je, werden seine anonymen Unterstützer im Netz immer frecher. Seit ein paar Tagen werfen sie Gisela van der Heijden "Korruption" vor und behaupten, dass die TG nicht mehr "alle finanziellen Transaktionen" offenlege. So sei einem Mitarbeiter ein Auto geschenkt worden, was möglicherweise nirgendwo in den Büchern vermerkt sei.
Aus Schriftsätzen des Anwaltes von Stachowske ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass der fristlos entlassene TG-Leiter durchaus als Meister im Verdrehen von Tatsachen bezeichnet werden kann und sich notfalls auch auf anonym veröffentlichte Dokumente beruft, in denen auch die Namen von Kindern stehen.
Allzu gern weist Stachowske darauf hin, dass er Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden ist. Weil er genau weiß, dass diese Hochschule alles deckt, was er tut? Da sollte man einmal eine altehrwürdige Universität fragen...
Da ist dieser Mann Honorarprofessor
"Das ImFT ist 1996 gegründet worden und wird heute von Heidrun Girrulat und Ruthard Stachowske geleitet." Steht auf den neu gestalteten Internet-Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Vorgestellt wird Girrulat als "stellvertretende Leitung einer großen vollstationären Drogenhilfeeinrichtung für Familien". Damit gemeint ist die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Vor der fristlosen Entlassung von Stachowske als TG-Leiter ist Girrulat dessen TG-Stellvertreterin gewesen, jetzt die von Wilfried Osterkamp-Andresen. Außerdem ist sie also IMFT-Geschäftsführerin. Vorher war sie Teammitglied des Institutes.
Seit längerer Zeit beklagt sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Gisela van der Heijden darüber, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die "Stachowske-Mäuse" auf den Tischen tanzen. Sie ignorieren demnach Anweisungen, erscheinen nicht zu Besprechungen. Ex-Klienten berichten, dass sie in Lüneburg von Girrulat angesprochen worden seien, weil sie habe wissen wollen "Kennt ihr den Tjaden?" und wohl deshalb ist sie von Stachowske befördert worden.
Der schreibt in seinem nigelnagelneuen IMFT-Steckbrief: "1993 habe ich die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gegründet, eine der wenigen Eltern-Kind-Einrichtungen in Deutschland, in denen drogenabhängige Eltern zusammen mit ihren Kindern an stationären psychotherapeutischen Prozessen teilnehmen." Den Hinweis, dass seine TG-Zeit im Juli 2011 zu Ende gegangen ist, hat er gestrichen.
Während Girrulat und Stachowske im IMFT enger zusammenarbeiten denn je, werden seine anonymen Unterstützer im Netz immer frecher. Seit ein paar Tagen werfen sie Gisela van der Heijden "Korruption" vor und behaupten, dass die TG nicht mehr "alle finanziellen Transaktionen" offenlege. So sei einem Mitarbeiter ein Auto geschenkt worden, was möglicherweise nirgendwo in den Büchern vermerkt sei.
Aus Schriftsätzen des Anwaltes von Stachowske ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass der fristlos entlassene TG-Leiter durchaus als Meister im Verdrehen von Tatsachen bezeichnet werden kann und sich notfalls auch auf anonym veröffentlichte Dokumente beruft, in denen auch die Namen von Kindern stehen.
Allzu gern weist Stachowske darauf hin, dass er Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden ist. Weil er genau weiß, dass diese Hochschule alles deckt, was er tut? Da sollte man einmal eine altehrwürdige Universität fragen...
Dienstag, 23. August 2011
Was nun?
23. August 2011
Die Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg
Bei ehemaligen Heimkindern ist dies geschehen. Man hat das Thema 40 Jahre unter den Teppich gekehrt, dann wurden Runde Tische gebildet, Studien in Auftrag gegeben, die Geschichte mühsam und lückenhaft aufgearbeitet und entschieden: Vieles hat schon damals gegen die Gesetze verstoßen, aber gut machen können wir nicht mehr, was in Heimen geschehen ist. Also bilden wir einen Fonds für die Linderung der Folgeschäden.
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist dies geschehen: Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung wurde fristlos entlassen, esoterischer Humbug über Bord geworfen. Den zumindest ein Teammitglied immer noch propagiert - jedoch nicht mehr in Wilschenbruch, sondern außerhalb (nachzulesen im Internet auf den Seiten von H. G., und zwar so): "Die Energiefeld-Therapie ist eine Technik, die in kurzer Zeit effektiv die Auswirkungen von emotionalen Blockaden, Ängsten, Phobien und vielen anderen einschränkenden Emotionen beseitigen kann. Sie kann vom Laien unter Anleitung selbst erlernt werden oder von einem erfahrenen EFT-Therapeuten angewendet werden."
Von Luther haben wir gelernt, dass man dem Volk aufs Maul schauen sollte. Dann hört man: "Ein fauler Äpfel verdirbt die ganze Ernte." Doch im TG-Korb ist nicht nur ein fauler Apfel, in diesem Korb sind mehrere faule Äpfel. Die Ernte in Wilschenbruch könnte also schon sehr bald sehr schlecht ausfallen.
Der Dichter Erich Kästner hat uns gelehrt: "Nie darfst du so tief sinken, um von dem Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken." Zum TG-Kakao gehört: Menschen, die auf Hilfe gehofft haben, wurden erniedrigt, gedemütigt, verleumdet, angebrüllt, Ruthard Stachowske soll sogar Kinder und Jugendliche körperlich in Bedrängnis gebracht haben, eine Treppe in der Einrichtung könnte, wenn sie denn sprechen könnte, Geschichten erzählen von Kindern, die unter ihr geschlafen haben, von Müttern, die der Leiter der Einrichtung an den Haaren die Stufen hochgezerrt hat. Und anschließend klopfte H. G. die Folgen solcher Übergriffe wieder weg oder gab Anleitungen, wie man das selbst schafft? Bis zur nächsten Attacke?
Wieviel Kakao darf es denn noch sein? Nach vielen Monaten Beschäftigung mit der Menschenverachtungs-Materie haben sich mein Anwalt und ich schon gar nicht mehr damit beschäftigt, ob Stachowske jemals entlassen wird, wir freuten uns darüber, dass dieser Abmahnungs- und Klagerekordler gegen uns eine juristische Niederlage nach der anderen erlitt.
Die Stachowske gar nicht wahr nahm, wie wohl auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden inzwischen unter Realitätsverlust leidet. Der führt im Internet den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer noch als aktuellen Leiter der Einrichtung und ignoriert jeden Hinweis auf die fristlose Entlassung.
Und was führt die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gerade auf? Das Stück "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"?
Also: Bildet ein Team aus Experten, macht endlich eine familienorientierte Drogentherapie, zerreißt das Stachowske-Netz, das auch in der Einrichtung immer noch existiert - sonst gibt es die kalte Dusche. Von mehreren Seiten...
Die Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg
Bei ehemaligen Heimkindern ist dies geschehen. Man hat das Thema 40 Jahre unter den Teppich gekehrt, dann wurden Runde Tische gebildet, Studien in Auftrag gegeben, die Geschichte mühsam und lückenhaft aufgearbeitet und entschieden: Vieles hat schon damals gegen die Gesetze verstoßen, aber gut machen können wir nicht mehr, was in Heimen geschehen ist. Also bilden wir einen Fonds für die Linderung der Folgeschäden.
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist dies geschehen: Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung wurde fristlos entlassen, esoterischer Humbug über Bord geworfen. Den zumindest ein Teammitglied immer noch propagiert - jedoch nicht mehr in Wilschenbruch, sondern außerhalb (nachzulesen im Internet auf den Seiten von H. G., und zwar so): "Die Energiefeld-Therapie ist eine Technik, die in kurzer Zeit effektiv die Auswirkungen von emotionalen Blockaden, Ängsten, Phobien und vielen anderen einschränkenden Emotionen beseitigen kann. Sie kann vom Laien unter Anleitung selbst erlernt werden oder von einem erfahrenen EFT-Therapeuten angewendet werden."
Von Luther haben wir gelernt, dass man dem Volk aufs Maul schauen sollte. Dann hört man: "Ein fauler Äpfel verdirbt die ganze Ernte." Doch im TG-Korb ist nicht nur ein fauler Apfel, in diesem Korb sind mehrere faule Äpfel. Die Ernte in Wilschenbruch könnte also schon sehr bald sehr schlecht ausfallen.
Der Dichter Erich Kästner hat uns gelehrt: "Nie darfst du so tief sinken, um von dem Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken." Zum TG-Kakao gehört: Menschen, die auf Hilfe gehofft haben, wurden erniedrigt, gedemütigt, verleumdet, angebrüllt, Ruthard Stachowske soll sogar Kinder und Jugendliche körperlich in Bedrängnis gebracht haben, eine Treppe in der Einrichtung könnte, wenn sie denn sprechen könnte, Geschichten erzählen von Kindern, die unter ihr geschlafen haben, von Müttern, die der Leiter der Einrichtung an den Haaren die Stufen hochgezerrt hat. Und anschließend klopfte H. G. die Folgen solcher Übergriffe wieder weg oder gab Anleitungen, wie man das selbst schafft? Bis zur nächsten Attacke?
Wieviel Kakao darf es denn noch sein? Nach vielen Monaten Beschäftigung mit der Menschenverachtungs-Materie haben sich mein Anwalt und ich schon gar nicht mehr damit beschäftigt, ob Stachowske jemals entlassen wird, wir freuten uns darüber, dass dieser Abmahnungs- und Klagerekordler gegen uns eine juristische Niederlage nach der anderen erlitt.
Die Stachowske gar nicht wahr nahm, wie wohl auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden inzwischen unter Realitätsverlust leidet. Der führt im Internet den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer noch als aktuellen Leiter der Einrichtung und ignoriert jeden Hinweis auf die fristlose Entlassung.
Und was führt die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gerade auf? Das Stück "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"?
Also: Bildet ein Team aus Experten, macht endlich eine familienorientierte Drogentherapie, zerreißt das Stachowske-Netz, das auch in der Einrichtung immer noch existiert - sonst gibt es die kalte Dusche. Von mehreren Seiten...
Montag, 27. Dezember 2010
Für tot erklärt
27. Dezember 2010
Wie bekommt diese Mutter ihr Kind zurück?
"Therapeutische Gemeinschaft, das ist nicht nur ein Name, sondern ein Prinzip. Anders als in einer Klinik oder bei einer ambulanten Therapie organisieren die Klienten in Wilschenbruch den Haushalt überwiegend selbstständig, üben quasi Alltag im geschützten Raum", hat am 24. März 2004 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" gestanden.
Seither standen einige ehemalige Klientinnen und Klienten vor Gericht, wurden vom Leiter der Einrichtung überwiegend vergeblich mit Strafbefehlen verfolgt. Zwischendurch wurde in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geklopft, denn dort ist die Energiefeldtherapiemethode eine Methode, die angeblich zu großen Erfolgen führt. Wissenschaftler bestreiten zwar, dass dies stimmen kann, aber wen kümmert das schon? Im nächsten Jahr das Hamburger Landgericht. Denn dann sind die Therapiemethoden von Ruthard Stachowske (Leiter der Einrichtung) juristisches Thema. Mir als Beklagtem ist für diese Auseinandersetzung Prozesskostenhilfe gewährt worden. Bedeutet: Meine Erfolgsaussichten sind nicht schlecht.
Eine Niederlage von Ruthard Stachowske müsste eigentlich fast schon zwangsläufig sein, denn wieder berichtet mir eine Mutter: "Von Therapie habe ich nicht viel gemerkt." Dafür aber habe der Leiter der Einrichtung dem Jugendamt Lügen erzählt. Ist zehn Jahre her. Und jetzt hat ihr Sohn zum ersten Mal angerufen. Der lebt in einer Pflegefamilie, wird dort - erzählt er am Telefon - geschlagen und: "Bald muss ich eine Lehre über Gott machen. Das macht meine Pflegemutter. Die weiß, wie das geht."
Der Junge, der ihr vor zehn Jahren weggenommen worden ist, will wieder zur Mutter. Über die von der Pflegemutter behauptet worden sein soll, sie sei tot. "Ich fühle mich total machtlos den Ämtern und der Pflegefamilie gegenüber. Der Junge wurde mir über Jahre verwehrt", sagt diese Mutter. "Was kann ich tun?" fragt sie.
Wie bekommt diese Mutter ihr Kind zurück?
"Therapeutische Gemeinschaft, das ist nicht nur ein Name, sondern ein Prinzip. Anders als in einer Klinik oder bei einer ambulanten Therapie organisieren die Klienten in Wilschenbruch den Haushalt überwiegend selbstständig, üben quasi Alltag im geschützten Raum", hat am 24. März 2004 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" gestanden.
Seither standen einige ehemalige Klientinnen und Klienten vor Gericht, wurden vom Leiter der Einrichtung überwiegend vergeblich mit Strafbefehlen verfolgt. Zwischendurch wurde in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geklopft, denn dort ist die Energiefeldtherapiemethode eine Methode, die angeblich zu großen Erfolgen führt. Wissenschaftler bestreiten zwar, dass dies stimmen kann, aber wen kümmert das schon? Im nächsten Jahr das Hamburger Landgericht. Denn dann sind die Therapiemethoden von Ruthard Stachowske (Leiter der Einrichtung) juristisches Thema. Mir als Beklagtem ist für diese Auseinandersetzung Prozesskostenhilfe gewährt worden. Bedeutet: Meine Erfolgsaussichten sind nicht schlecht.
Eine Niederlage von Ruthard Stachowske müsste eigentlich fast schon zwangsläufig sein, denn wieder berichtet mir eine Mutter: "Von Therapie habe ich nicht viel gemerkt." Dafür aber habe der Leiter der Einrichtung dem Jugendamt Lügen erzählt. Ist zehn Jahre her. Und jetzt hat ihr Sohn zum ersten Mal angerufen. Der lebt in einer Pflegefamilie, wird dort - erzählt er am Telefon - geschlagen und: "Bald muss ich eine Lehre über Gott machen. Das macht meine Pflegemutter. Die weiß, wie das geht."
Der Junge, der ihr vor zehn Jahren weggenommen worden ist, will wieder zur Mutter. Über die von der Pflegemutter behauptet worden sein soll, sie sei tot. "Ich fühle mich total machtlos den Ämtern und der Pflegefamilie gegenüber. Der Junge wurde mir über Jahre verwehrt", sagt diese Mutter. "Was kann ich tun?" fragt sie.
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Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
Dienstag, 30. November 2010
TG Wilschenbruch vor Gericht III
Hamburger Idealbild: Journalisten üben den Gänsemarsch.
3. November 2010
"Was Sie in Ihrem blog schreiben, stimmt alles."
Ein Anrufer um 20 Uhr, der seinen Angaben zufolge fünf Monate lang in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist. Er will morgen mit seinem Vater nach Wilhelmshaven kommen. Er plant eine Sammelklage gegen die Einrichtung.
2. November 2010
Landgericht Hamburg, Kammer 25, Vorsitzender Richter Schulz, 11 und 11.30 Uhr
Prolog
So hat mein Rechtsanwalt Markus Kompa aus Münster in der Juni-Ausgabe des Medienmagazins "journalist" meinen Fall geschildert.
Können Sie aus Ihrer eigenen Praxis einen aktuellen Fall schildern?
Ich vertrete gerade jemanden, der wahrheitsgemäß über eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg berichtete, die gegen eine Bloggerin erlassen wurde. Es geht dabei um Vorwürfe, die eine Therapie-Einrichtung für ehemalige Drogenkranke betreffen. Die Bloggerin hatte nach Meinung der Richter durch ihre Äußerungen einen angeblich unwahren – das heißt, einen von ihr zu beweisenden – Eindruck erweckt. Mein Mandant hat die ihr verbotenen Äußerungen nicht einmal wiederholt, sondern nur den verkürzten Unterlassungstenor. Außerdem hat er erwähnt, ihm lägen schriftliche Aussagen von Zeugen vor, welche den verbotenen Eindruck bestätigen. Diese Zeugen waren vor Gericht sogar präsent, und es gibt eidesstattliche Versicherungen, die den Richtern vorliegen. Mein Mandant hat nicht einmal geschrieben, für wie glaubhaft er die Zeugen hält – nicht einmal, was diese genau sagen. Trotzdem hat die Zivilkammer 25 des Landgerichts Hamburg auch gegen meinen Mandanten eine einstweilige Unterlassungsverfügung erlassen.
Und warum? Weil die unstreitig wahre Berichterstattung meines Mandanten den Eindruck erwecke, den man der Bloggerin verboten hatte. Das widerspricht einigen Urteilen, die etwa Rolf Schälike, der Betreiber der Prozessberichterstattungs-Website "Buskeismus", erstritten hat. Demnach darf man den Tenor einer verbotenen Äußerung zum Zwecke der Berichterstattung wiederholen, wenn man sich die verbotene Äußerung nicht zu eigen macht. Sogar Äußerungen, die einem selbst verboten sind, darf man wiederholen, wenn man sich formal distanziert.
Termin 11 Uhr: Einstweilige Verfügung/Säumnisurteil vom 20. April 2010 bleibt bestehen. Mein Kommentar dazu
Termin 11.30 Uhr, Hauptsacheverfahren, Entscheidung wird am 26. November, 12 Uhr, im Raum B316 verkündet. Soll nun am 4. Dezember 2010 verkündet werden.
Kommentar eines Gerichtsreporters: "Der gegnerische Anwalt hat kaum etwas gesagt. Der Richter ist nachdenklich geworden."
Weitere Energiefeldtherapieerfolge der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch werden ohne esoterischen Anspruch auf Vollständigkeit hier gewürdigt
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Dienstag, 30. März 2010
Parteibuch-Ghostwriter?
8. März 2010
Nun schreiben wir auch noch für Parteibuch?
Hannover 96 schwebt in großer Abstiegsgefahr. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg, die selbstverständlich dem VfL die Daumen drückt und nicht den "Roten", und Heinz-Peter Tjaden, der aus der niedersächsischen Landeshauptstadt weggezogen ist und deshalb die Heimspiele des Tabellensechzehnten nicht mehr so häufig besucht wie früher.
Deutschland möchte endlich den Schnee abschütteln, Frühlingsblumen pflücken. Doch es schneit immer noch. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg und Heinz-Peter Tjaden, weil die sich über die weiße Pracht freuen.
Wenn Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sich weiter so zu Theorien versteigt wie bisher - dann wird er eines Tages auch noch das behaupten. Jetzt aber schreibt sein Anwalt erst einmal an einen Berliner, den er für einen Portalbetreiber hält: "Wir gehen davon aus, dass der Beitrag von (der Mutter aus Wolfsburg) oder Heinz-Peter Tjaden gepostet worden ist. Beide sind bereits in wiederholtem (!!!!) Falle wegen der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen gerichtlich belangt worden."
Den Empfänger dieses Briefes habe ich in Hamburg kennengelernt. Vorgestellt wurde er in einem Programmheft so: "Er hat mit mein-parteibuch.de einen der erfolgreichsten Weblogs geschaffen...Diesen blog hat er allerdings schließen müssen, weil die Abmahnungen überhand nahmen..."
Bis heute bin ich davon ausgegangen, dass dies immer noch zutreffend ist, und ich gehe weiter davon aus, dass dieser Berliner auch nicht Betreiber eines blogs ist, das jemand nach Schließung von http://www.mein-parteibuch.de/ unter http://www.mein-parteibuch.com/ ins Netz gestellt hat. Dort ist tatsächlich so eine Art Visitenkarte über Ruthard Stachowske erschienen. Per Mail bin ich darauf hingewiesen worden. Ich teilte dem mail-Absender umgehend mit, dass Einiges nicht stimme.
Verfasst ist das Anwaltsschreiben nach dem Motto "Ich bin der Herr Stachowske und somit die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, was ich nicht tue, geschieht auch nicht". Hingewiesen wird darauf, dass Stachowske kein Heilpraktiker sei und deshalb keine Akupunktur mache, esoterische Therapiemethoden lehne er ab. Tatsache ist: Auf den Internetseiten der Therapeutischen Gemeinschaft wird Akupunktur als Behandlungsmethode genannt, die Energiefeldtherapie werde seit 2002 erfolgreich (!) angewendet. Experten aber stufen diese Therapiemethode als Pseudo-Wissenschaft ein.
Und ein Interview muss gefälscht sein. Das hat Ruthard Stachowske einem Schweizer Portal gegeben. In diesem Gespräch weist er darauf hin, dass bei allen untersuchten Drogenfamilien drei Muster gefunden worden seien. In dem Anwaltsschreiben heißt es jedoch, Stachowske vertrete keine Drei-Muster-Theorie und wende sie deshalb auch nicht an!
Entweder lässt sich Ruthard Stachowske bei Interviews vertreten - oder er vergisst, dass er als Leiter einer Einrichtung für alles verantwortlich gemacht werden kann. Wer also Akupunktur macht, wer also Energiefelder frei klopfen will, ist schnurzpiepegal.
Schlussbemerkung: Laut Anwaltsschreiben ist Ruthard Stachowske promovierter Psychologe. Das hätte er auch ein bisschen früher verraten können...
Mail an Infostelle
Sehr geehrte Frau Arnold,
auf Ihren Seiten ist ein Gespräch mit Ruthard Stachowske erschienen, der über seine Erfahrungen mit Drogenfamilien berichtet.
http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=13071
Am Rande juristischer Auseinandersetzungen behauptet nun der Anwalt von Herrn Stachowske in einem Brief an einen Portalbetreiber, es sei falsch, wenn behauptet werde, Ruthard Stachowske "vertrete eine Theorie der drei Muster, derzufolge sich alle Drogenabhängigkeit auf drei Muster zurückführen lässt und familiär begründet sei".
In dem angesprochenen Interview jedoch wird Ruthard Stachowske so zitiert: "Dabei sind Muster erkennbar geworden, die sich wie ein roter Faden durch alle Familiensysteme gezogen haben – und die auch nach Abschluss meiner eigentlichen Forschungsarbeit immer wieder erkennbar werden." Anschließend werden drei Muster genannt. zudem sagt Ruthard Stachowske, er setze bei seiner Arbeit seine Erkenntnisse konsequent um.
Soll ich nun annehmen, dass Sie das Gespräch gefälscht oder Ruthard Stachowske falsch verstanden haben?
25. März 2010
Auch nicht beantwortet
Muss ich etwa noch erwähnen, dass auch diese mail nicht beantwortet worden ist?
Nun schreiben wir auch noch für Parteibuch?
Hannover 96 schwebt in großer Abstiegsgefahr. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg, die selbstverständlich dem VfL die Daumen drückt und nicht den "Roten", und Heinz-Peter Tjaden, der aus der niedersächsischen Landeshauptstadt weggezogen ist und deshalb die Heimspiele des Tabellensechzehnten nicht mehr so häufig besucht wie früher.
Deutschland möchte endlich den Schnee abschütteln, Frühlingsblumen pflücken. Doch es schneit immer noch. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg und Heinz-Peter Tjaden, weil die sich über die weiße Pracht freuen.
Wenn Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sich weiter so zu Theorien versteigt wie bisher - dann wird er eines Tages auch noch das behaupten. Jetzt aber schreibt sein Anwalt erst einmal an einen Berliner, den er für einen Portalbetreiber hält: "Wir gehen davon aus, dass der Beitrag von (der Mutter aus Wolfsburg) oder Heinz-Peter Tjaden gepostet worden ist. Beide sind bereits in wiederholtem (!!!!) Falle wegen der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen gerichtlich belangt worden."
Den Empfänger dieses Briefes habe ich in Hamburg kennengelernt. Vorgestellt wurde er in einem Programmheft so: "Er hat mit mein-parteibuch.de einen der erfolgreichsten Weblogs geschaffen...Diesen blog hat er allerdings schließen müssen, weil die Abmahnungen überhand nahmen..."
Bis heute bin ich davon ausgegangen, dass dies immer noch zutreffend ist, und ich gehe weiter davon aus, dass dieser Berliner auch nicht Betreiber eines blogs ist, das jemand nach Schließung von http://www.mein-parteibuch.de/ unter http://www.mein-parteibuch.com/ ins Netz gestellt hat. Dort ist tatsächlich so eine Art Visitenkarte über Ruthard Stachowske erschienen. Per Mail bin ich darauf hingewiesen worden. Ich teilte dem mail-Absender umgehend mit, dass Einiges nicht stimme.
Verfasst ist das Anwaltsschreiben nach dem Motto "Ich bin der Herr Stachowske und somit die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, was ich nicht tue, geschieht auch nicht". Hingewiesen wird darauf, dass Stachowske kein Heilpraktiker sei und deshalb keine Akupunktur mache, esoterische Therapiemethoden lehne er ab. Tatsache ist: Auf den Internetseiten der Therapeutischen Gemeinschaft wird Akupunktur als Behandlungsmethode genannt, die Energiefeldtherapie werde seit 2002 erfolgreich (!) angewendet. Experten aber stufen diese Therapiemethode als Pseudo-Wissenschaft ein.
Und ein Interview muss gefälscht sein. Das hat Ruthard Stachowske einem Schweizer Portal gegeben. In diesem Gespräch weist er darauf hin, dass bei allen untersuchten Drogenfamilien drei Muster gefunden worden seien. In dem Anwaltsschreiben heißt es jedoch, Stachowske vertrete keine Drei-Muster-Theorie und wende sie deshalb auch nicht an!
Entweder lässt sich Ruthard Stachowske bei Interviews vertreten - oder er vergisst, dass er als Leiter einer Einrichtung für alles verantwortlich gemacht werden kann. Wer also Akupunktur macht, wer also Energiefelder frei klopfen will, ist schnurzpiepegal.
Schlussbemerkung: Laut Anwaltsschreiben ist Ruthard Stachowske promovierter Psychologe. Das hätte er auch ein bisschen früher verraten können...
Mail an Infostelle
Sehr geehrte Frau Arnold,
auf Ihren Seiten ist ein Gespräch mit Ruthard Stachowske erschienen, der über seine Erfahrungen mit Drogenfamilien berichtet.
http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=13071
Am Rande juristischer Auseinandersetzungen behauptet nun der Anwalt von Herrn Stachowske in einem Brief an einen Portalbetreiber, es sei falsch, wenn behauptet werde, Ruthard Stachowske "vertrete eine Theorie der drei Muster, derzufolge sich alle Drogenabhängigkeit auf drei Muster zurückführen lässt und familiär begründet sei".
In dem angesprochenen Interview jedoch wird Ruthard Stachowske so zitiert: "Dabei sind Muster erkennbar geworden, die sich wie ein roter Faden durch alle Familiensysteme gezogen haben – und die auch nach Abschluss meiner eigentlichen Forschungsarbeit immer wieder erkennbar werden." Anschließend werden drei Muster genannt. zudem sagt Ruthard Stachowske, er setze bei seiner Arbeit seine Erkenntnisse konsequent um.
Soll ich nun annehmen, dass Sie das Gespräch gefälscht oder Ruthard Stachowske falsch verstanden haben?
25. März 2010
Auch nicht beantwortet
Muss ich etwa noch erwähnen, dass auch diese mail nicht beantwortet worden ist?
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VfL Wolfsburg
Sonntag, 28. März 2010
Esoterik
13. März 2010
Wenn es doch nur der Wahrheitsfindung dienen würde...
"Unser Mandant lehnt esoterische Behandlungsmethoden in der Psychotherapie entschieden ab. Diese sind nach den Maßgaben des Psychotherapeutengesetzes, an welchem sich unser Mandant streng orientiert, überdies nicht erlaubt", lässt der Anwalt von Ruthard Stachowske gegenüber einem Berliner verlautbaren, den er für den Betreiber eines bestimmten blogs hält.
"Energie-Feld-Technik wird in der TG Wilschenbruch seit 2002 mit Erfolg angewendet", lässt die von Ruthard Stachowske geleitete Einrichtung in ihrem blog verlautbaren.
Ergo: Die Energiefeldtherapie ist keine esoterische Behandlungsmethode? Zur Beantwortung dieser Frage könnte PSI nützlich sein. Parapsychologen, die an Übersinnliches glauben, sind bei ihrer öffentlichen Präsentation durchaus nicht schüchtern. Sie preisen den Unsinn, den sie predigen, auch im Internet an. Googelt man mit "Esoterik Energiefeldtherapie" landet man bei einem Esoterik-Shop. Dort werden angeboten: Bücher über die Energiefeldtherapie.
Wenn wir nun annehmen, dass in dem blog der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die zitierten Angaben stimmen, dann wird in dieser Einrichtung eine Methode angewendet, die Esoteriker zur Esoterik zählen. Nun müssten wir schon vermuten, dass diese Kreise vor lauter Tische- und Gläserrücken völlig den Verstand verloren haben, wenn wir davon ausgehen wollten, dass der Anwalt von Ruthard Stachowske in seinem Schreiben an jenen Berliner zur Wahrheitsfindung beitragen will.
Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat sicherlich nicht erwartet, dass dieser Brief in meine Hände gelangt. Aber: Die Internet-Welt hat viele Tücken. Da kennt X den Y, Y kennt wiederum den Z., der mit A zusammenarbeitet - und schon erfährt man Dinge, die nicht für die eigenen Ohren bestimmt sind.
Denen traut man dann nicht mehr. Wie bei dieser Meinungsäußerung eines Ehemaligen, der Ruthard Stachowskes Wirken schon vor Gründung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch erlebt hat: "Das ist eine Psycho-Sekte." Diese Einschätzung teilen viele, immer wieder taucht dieser Begriff in Gesprächen mit Ehemaligen auf.
Mit Vorsicht genießen sollte man diesen Begriff schon - oder weiter fassen als das gemeinhin geschieht, aber wenn man dann noch hört, dass Ruthard Stachowske Widerwilligen angeblich seine "Feindschaft" erklärt, erinnert das schon sehr an den Umgang der Zeugen Jehovas mit Ausgeschlossenen, die zu "Unpersonen" werden, mit denen Mitglieder keinen Umgang mehr haben dürfen.
Kennzeichen einer Sekte ist nach meiner Erfahrung zudem, dass die Öffentlichkeit über das wahre Geschehen nur unzulänglich informiert wird. Kennt sich jemand aus, muss er damit rechnen, sogar belogen zu werden. Bei einem Referat hat mir ein Sektenmitglied beispielsweise den Vorwurf gemacht, ich hätte die Literatur seiner Glaubensgemeinschaft vom ersten bis zum letzten Satz gefälscht.
Was tun, wenn man Ruthard Stachowske ist? Den Hinweis nachschieben, dass er persönlich Energiefeldtherapie nicht anwendet, wie das bei Akupunktur bereits geschehen ist? Immer wieder erstaunlich bleibt: Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch weiß stets ganz genau, was nicht erlaubt ist. Aufsichtsbehörden sollten das endlich zur Kenntnis nehmen...
Wenn es doch nur der Wahrheitsfindung dienen würde...
"Unser Mandant lehnt esoterische Behandlungsmethoden in der Psychotherapie entschieden ab. Diese sind nach den Maßgaben des Psychotherapeutengesetzes, an welchem sich unser Mandant streng orientiert, überdies nicht erlaubt", lässt der Anwalt von Ruthard Stachowske gegenüber einem Berliner verlautbaren, den er für den Betreiber eines bestimmten blogs hält.
"Energie-Feld-Technik wird in der TG Wilschenbruch seit 2002 mit Erfolg angewendet", lässt die von Ruthard Stachowske geleitete Einrichtung in ihrem blog verlautbaren.
Ergo: Die Energiefeldtherapie ist keine esoterische Behandlungsmethode? Zur Beantwortung dieser Frage könnte PSI nützlich sein. Parapsychologen, die an Übersinnliches glauben, sind bei ihrer öffentlichen Präsentation durchaus nicht schüchtern. Sie preisen den Unsinn, den sie predigen, auch im Internet an. Googelt man mit "Esoterik Energiefeldtherapie" landet man bei einem Esoterik-Shop. Dort werden angeboten: Bücher über die Energiefeldtherapie.
Wenn wir nun annehmen, dass in dem blog der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die zitierten Angaben stimmen, dann wird in dieser Einrichtung eine Methode angewendet, die Esoteriker zur Esoterik zählen. Nun müssten wir schon vermuten, dass diese Kreise vor lauter Tische- und Gläserrücken völlig den Verstand verloren haben, wenn wir davon ausgehen wollten, dass der Anwalt von Ruthard Stachowske in seinem Schreiben an jenen Berliner zur Wahrheitsfindung beitragen will.
Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat sicherlich nicht erwartet, dass dieser Brief in meine Hände gelangt. Aber: Die Internet-Welt hat viele Tücken. Da kennt X den Y, Y kennt wiederum den Z., der mit A zusammenarbeitet - und schon erfährt man Dinge, die nicht für die eigenen Ohren bestimmt sind.
Denen traut man dann nicht mehr. Wie bei dieser Meinungsäußerung eines Ehemaligen, der Ruthard Stachowskes Wirken schon vor Gründung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch erlebt hat: "Das ist eine Psycho-Sekte." Diese Einschätzung teilen viele, immer wieder taucht dieser Begriff in Gesprächen mit Ehemaligen auf.
Mit Vorsicht genießen sollte man diesen Begriff schon - oder weiter fassen als das gemeinhin geschieht, aber wenn man dann noch hört, dass Ruthard Stachowske Widerwilligen angeblich seine "Feindschaft" erklärt, erinnert das schon sehr an den Umgang der Zeugen Jehovas mit Ausgeschlossenen, die zu "Unpersonen" werden, mit denen Mitglieder keinen Umgang mehr haben dürfen.
Kennzeichen einer Sekte ist nach meiner Erfahrung zudem, dass die Öffentlichkeit über das wahre Geschehen nur unzulänglich informiert wird. Kennt sich jemand aus, muss er damit rechnen, sogar belogen zu werden. Bei einem Referat hat mir ein Sektenmitglied beispielsweise den Vorwurf gemacht, ich hätte die Literatur seiner Glaubensgemeinschaft vom ersten bis zum letzten Satz gefälscht.
Was tun, wenn man Ruthard Stachowske ist? Den Hinweis nachschieben, dass er persönlich Energiefeldtherapie nicht anwendet, wie das bei Akupunktur bereits geschehen ist? Immer wieder erstaunlich bleibt: Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch weiß stets ganz genau, was nicht erlaubt ist. Aufsichtsbehörden sollten das endlich zur Kenntnis nehmen...
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