Posts mit dem Label Arsch mit Ohren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Arsch mit Ohren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. Mai 2013

Butter bei die Fische

Stachowske Hass muss grenzenlos sein

"Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bietet stationäre Familien-Therapien für drogenabhängige Eltern und ihre Kinder an. Erwachsene ohne Kinder und junge Frauen und Männer, die eine Therapie in familiärer Atmosphäre suchen, sind ebenfalls willkommen."

Steht seit Jahren auf den Internet-Seiten dieser Einrichtung. Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch dagegen berichtet auf seinen Seiten über familienrechtliche Auseinandersetzungen, die er gegen Klientinnen und Klienten geführt habe. Einmal abgesehen davon, dass er alle Niederlagen verschweigt, die er in schöner Regelmäßigkeit erlitten hat, muss man doch wohl auch die Frage stellen: Warum führt ein Familientherapeut (Stachowske behauptet, einer zu sein) Prozesse gegen Eltern und Kinder, die Hilfe suchen?

Doch es kommt noch schlimmer: Für diese Verfahren hat Ruthard Stachowske Informationen eingesetzt, die er als Therapeut von den Klientinnen und Klienten erpresste, die er verfälschte oder falsch interpretierte. Was er stets zum Nachteil Schutzbefohlener tat. Damit war er so lange erfolgreich, bis Jugendämter hellhörig und misstrauisch wurden, Familiengerichte Gutachter einschalteten, die sich nicht blenden ließen.

In diesem blog habe ich unzählige Erfahrungsberichte dieser Art veröffentlicht, Stachowske ging gegen keinen einzigen Bericht gerichtlich vor. Statt dessen präsentierte sich dieser Sozialpädagoge im Netz als Stalking-Opfer - und blamierte seinen damaligen Anwalt aus Uelzen bis auf die Knochen, als er behauptete, dieser Jurist und Stachowske planten in 2011 Fachtagungen und Fachaufsätze über dieses Thema. Als daraus nichts wurde, setzte sich dieser Sozialpädagoge den Sommer 2012 als neuen Termin - allerdings ohne Anwalt aus Uelzen. Derweil war Stachowske über einen Dienst aus München bei mir vorstellig geworden, der angeblich jede Veröffentlichung im Netz sperren lassen kann. Es blieb bei diesem Gerücht. Dem Hamburger Landgericht legte Stachowske Schriftsätze vor, die bereits anonym ins Netz gestellt worden waren. Damit erreichte er in einem Verfahren ein Unentschieden, das er sogleich in einen grandiosen Sieg um log.

Schließlich verließ Stachowske auch der letzte gute Geist. In einem Anfall galoppierenden Irrsinns griff Stachowske auf seinen Internet-Seiten alles an, was seiner angeblich so vorzüglichen Arbeit im Wege stand. Da hatte er sich endgültig für einen Arzt krank geschrieben, der schon außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen muss, wenn er diesem Menschen noch helfen können soll. Sein Hass auf Drogenkranke, die seine Methoden nicht als Ersatzdroge konsumieren,  ist offenbar grenzenlos. Wie die Angst, die er verbreitet - sogar die ehemalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden hat nur geflüstert, als sie mich einmal aus ihrem Büro anrief.

Bedenkenlos kriminalisiert dieser Sozialpädagoge auf seinen Internet-Seiten ehemalige Schutzbefohlene, dabei macht er überhaupt keine Unterschiede. Alle, die sich im Laufe der Jahre bei mir gemeldet haben, werden von Stachowske in einen Sack gesteckt, auf den er blindwütig einschlägt. Die Welt der Drogen ist fürwahr nicht meine Welt - umso mehr freue ich mich über jede und jeden, der und die diese Welt wieder verlassen hat. Solchen Menschen schlage ich doch nicht die Beine weg wie dieser Sozialpädagoge das tut.

Nun höre ich von mehreren Seiten, dass Verfahren gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gegen Stachowske eingeleitet worden oder geplant sind. Sobald etwas spruchreif wird, werde ich darüber berichten. Der neue (schweigsame und offenbar ebenfalls überforderte) Geschäftsführer kann dann ja mal vorbeischauen. Bis dahin genieße ich das schöne Wetter ohne