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Samstag, 30. März 2019

Anruf einer Mutter

Landeszeitung für die Lüneburger
Heide
Broschüren gibt es nicht mehr

"Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch-oder: Familienorientierte Drogentherapie?", erschienen im Juli 2011 bei Lulu, und "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" (TG), erschienen im Januar 2012 ebenfalls bei Lulu, hätte die Mutter, die mich heute angerufen hat, gern noch einmal gelesen, denn die Expemplare, die sie verlieh, bekam sie nicht wieder.

In diesen Broschüren erzählte ich die Leidensgeschichten von Müttern, Vätern und Kindern, die in dieser Einrichtung erniedrigt, gedemütigt, isoliert und schikaniert worden waren. Familien wurden zerstört. Ich würdigte auch die Rolle des Lüneburger Jugendamtes, das immer fein mitgemacht hatte. Derweil bezahlten die Rentenversicherung und die Krankenkassen für eine Therapie, die es gar nicht gab. 2012 wurden diese und die anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an die Step gGmbH Hannover verschenkt. 2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen. 

Meine TG-Broschüren gibt es bei Lulu nicht mehr und deshalb auch nicht mehr bei Amazon, weil ein Wilhelmshavener Polizist, der sich am 13. Juni 2013 bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung Wiegand nannte, bei Lulu gegen eine andere Broschüre vorgegangen ist, der ich den Titel "Lügen haben Jugendamtsbeine" gab. In dieser Broschüre schilderte ich die Ereignisse nach der Durchsuchung, die eindeutig illegal war und nachträglich nur mit Lügen legitimiert werden konnte. Wiegand erreichte nicht nur ein Verbot dieser Broschüre, Lulu sperrte alle meine Broschüren. Also auch die oben genannten.

Auf die Folgen des Wiegand-Vorstoßes wies ich - wie bereits mehrfach berichtet - das Jugendamt und die Polizei hin. Niemand reagierte. Man deckte sich gegenseitig. Und nun will der Leiter des Jugendamtes, Carsten Feist, auch noch Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden. Während eine Mutter nicht einmal mehr diese beiden TG-Broschüren von mir kaufen kann.

Siehe auch "Was wird aus der Tödlichen Wolke"? 

Mittwoch, 30. November 2011

Beschimpfung

30. November 2011
Einer Unbescholtenen

Jetzt nehmen wir einmal an: Ein Kind hat noch Geschwister in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Gelegentlich ruft dieses Kind in der Einrichtung an, manchmal auch das Jugendamt von Lüneburg. Würde man doch sagen: "Hör mal zu, Kleine. Wir tun alles, damit du deine Geschwister bald wiedersiehst." Niemand von uns würde deswegen als Jugendamtsmitarbeiter die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch anrufen. Bekäme man als Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dennoch solch einen Anruf, würde man bestimmt den Ball flach halten und Verständnis äußern für ein Kind, das Sehnsucht nach seinen Geschwistern hat. Keinesfalls würde man dann auch noch eine Verwandte der Kleinen anrufen und ihr Vorwürfe machen.

Sagen TG-Kenner jetzt bestimmt: Ist doch typisch Ruthard Stachowske. Aber der ist fristlos entlassen worden. Die TG hat einen neuen Leiter, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine neue Geschäftsführerin.

Müsste die Antwort lauten: Das soeben Geschilderte ist gestern geschehen. In einem Telefongespräch mit jener Verwandten fiel seitens der neuen Geschäftsführerin sogar das Wort "Strafantrag". Gegen wen? Gegen das Kind? Gegen die Verwandte? Warum macht sich die neue Geschäftsführerin nicht erst einmal schlau, bevor sie derartiges verkündet? Und dann verschickt sie auch noch eine mail an eine mit dem Fall gar nicht Befasste und gibt dort einen Hinweis, der diese Verwandte für Insider erkennbar macht! Der Vorname des Kindes steht auch drin...

Wäre jetzt die Geschichte zu Ende, wäre sie schon schlimm genug. Denn wieder weint deswegen ein Kind.

Leider aber: Fortsetzung folgt heute. Besagte Verwandte dieses Kindes ruft die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an. Am Apparat ist eine Mitarbeiterin der neuen Geschäftsführerin. Die will die Verwandte nicht durchstellen. Denn - so ihre Auskunft: Die neue Geschäftsführerin wolle nicht mehr mit ihr sprechen. Sie lasse sich nicht erpressen.

Erpressung? Ist das ein Vorwurf, den man einfach so macht, ohne lange darüber nachzudenken? Nach mir die Sintflut?