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Freitag, 13. Januar 2017

Dies und das

Das Mädchen, dem in diesem Stachowske-
Schriftstück eine düstere Zukunft
prophezeit wird, wenn es die Einrichtung
verlässt, hat gerade seine
Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. 
Danke
Für diesen Gruß
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Keine Therapie
Psychische Gewalt
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Montag, 25. Januar 2016

Wird wieder aktuell

Für 15 629,32 Euro
Radtour zu einem Gerichtsvollzieher
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Gisela van der Heijden verschreibt sich
Gerichtsvollzieher ist sauer
Hier lesen
Auch das lesen

Gisela van der Heijden am 1. Februar 2012 um 12:11:20 Uhr per mail:

"ich habe vor wenigen Wochen versucht, Auskunft über seine Aktivitäten bei Dr. S. zu erhalten. Man hat das ganze richtig geschickt gedreht. Da man ja teilweise mit dem Namen St. geklagt hat (aber die Adresse der Einrichtung angegeben wurde) komme ich da nicht ran, er muss seine
Zustimmung geben und das tut er nicht. Wenn ich Ihre Unterlagen habe, kann ich zur Polizei gehen und über die Polizei die Herausgabe erwirken. In einer anderen Sache agiere ich ähnlich. 

Gisela van der Heijden"

Montag, 7. Dezember 2015

Nach dem Prozess

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Infos über Erpresserbriefe verteilt
Alle Mieter in Margaretenstraße 29 bekommen Bericht
Nun soll ich meinen toten Hund versteuern

Ein Flugblatt
Unheimliches aus der Margaretenstraße
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Immer wieder Verleumdungen
Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar
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Ein Hacker greift an
Buch-Seiten gesperrt
Broschüre verboten

Dienstag, 15. April 2014

Brandaktuell

http://altkreisburgdorf.blogspot.de/2014/03/tjaden-tappt-v.html
Einfach auf die Zeitung klicken.

















Turbulente Mitgliederversammlung
Wieder Kritik an Gisela van der Heijden
Betr. Bayerisches Rotes Kreuz Erding

Was macht eigentlich?
Ein ehemaliger Verbündeter
Von Ruthard Stachowske

Ich stelle Gegenstrafantrag/Vorgehen in anonymem blog angekündigt
Schließt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab!
Wieder falsche Behauptungen und Lügen

Schließung im März oder April
Sucht und Jugendhilfe Lüneburg lügt
Bis zur letzten Sekunde

Ich webkillere, du webkillerst, er, sie es...
"Webkiller"-Schreiben kehrt nach Erding zurück
Keine Verwendung in Wilhelmshaven

Ekelhaft
Intigrantenstadl belauert sich bundesweit
Wo bleibt das Kontrollsystem?

Das Aus
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird geschlossen
Ehemalige Geschäftsführer können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden


Samstag, 16. März 2013

Ruthard Stachowske

Lebt wohl gerne gefährlich

Noch ist die Sache mit dem Vollstreckungstitel, den Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gegen mich erwirkt hat, nicht ganz ausgestanden. Jedenfalls nicht für mich. Zurzeit streite ich mich mit dem Amtsgericht von Wilhelmshaven über den Streitwert meiner Vollstreckungsabwehrklage. Sind wir uns darüber einig, werde ich den Antrag stellen, dass die Akte an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird. Tatvorwurf: versuchter Betrug.

Ruthard Stachowske hat vor dem Landgericht in Hamburg gegen mich einen sagenumwobenen Teilerfolg erzielt, der mich schlappe 5 000 Euro kosten soll. Die Richter verhängten ein Säumnisurteil, weil mein Anwalt und ich auf Anhörung der im Gerichtssaal anwesenden Zeuginnen und Zeugen bestanden hatten, was das Gericht ablehnte. Anschließend verloren die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und Stachowske gegen mich ein Verfahren nach dem anderen. Alle Kosten trug die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin erklärte schriftlich alle juristischen Auseinandersetzungen für beendet.

Dieser Abschlusserklärung vorangegangen war so manches Schamützel zwischen Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin und dem Sozialpädagogen Stachowske. Im Juni 2011 hoffte van der Heijden noch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht." Damals hatte Stachowske von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einen Anhörungsbogen mit 13 Punkten bekommen. Aufgefordert wurde er auch zu einer Stellungnahme zu dem oben genannten Verfahren und den Kosten. Laut mail von Gisela van der Heijden vom 5. Juni 2011 ließ Stachowske die Frist für eine Stellungnahme verstreichen. Die neue Geschäftsführerin schrieb mir damals: "Er konnte bisher viele Rechtsstreite in die Wege leiten, weil die Jugendhilfe bezahlt hat...Uns hat die Angelegenheit fast 100 000 Euro gekostet."

In diesen Kosten enthalten sind auch die Kosten für das Säumnisurteil. Das muss so auch in den Büchern der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stehen, obwohl die einige Macken aufweisen müssen. Die Verantwortung dafür trägt inzwischen der neue Geschäftsführer Serdar Saris, der zu allem schweigt. Wäre der seriös, dann hätte er Stachowske längst gesagt: "Sie gehen gegen Tjaden mit einer Forderung vor, die längst ausgebucht worden ist."





Sonntag, 25. November 2012

Dieb sein


Nichts ist unmöglich - Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Schreiben an Wilhelmshavener Amtsgericht - Entwurf

Az. NZS 14M 4602/12

Da Gisela van der Heijden, vom 1. Januar 2011 bis 21. Juni 2012 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, in mails an mich und in Telefongesprächen mit dem Obergerichtsvollzieher Thomas O. im Februar 2012 behauptet hat, dass sie die Sache klären werde, gehe ich davon aus,  dass sich die Forderung erledigt hat.  Andernfalls wären Herr O. und ich von der ehemaligen Geschäftsführerin getäuscht worden. Bei einem persönlichen Gespräch am 2. Juni 2011 in Bremen versicherte sie mir, dass ich die Kosten aus diesem Verfahren nicht tragen müsse. Anwesend waren mein Anwalt...aus Münster und der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, ...aus Lüneburg.

Die Stellungnahme des aktuellen gegnerischen Anwaltes ist bei mir am 22. November 2012 per Jadepost eingegangen. Zu etwaigen noch laufenden Verfahren gegen den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske kann ich nicht viel sagen,  mir ist lediglich bekannt, dass ein Verfahren ruht. Neue Hinweise würden zu einer Wiederaufnahme führen. Ermittlungsgegenstand ist der Diebstahl von Dokumenten aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die bis zum 4. Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist. Gegen Herrn Stachowske hat es in jüngster Zeit so viele Verfahren bis hin zur Niederlegung eines Titels gegeben, dass der gegnerische Anwalt nicht von mir verlangen kann, dass ich da den Überblick behalte.

Ob Herr Stachowske aktuell seinerseits Verfahren führt, ist mir gänzlich unbekannt. Mir hat er seit 2010 so viele Abmahnungen und Klagen zukommen lassen, dass die Schriftstücke ein dickes Buch füllen würden. In fast allen Fällen scheiterte der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der auch schon über einen Anwalt – die wechseln laufend – behaupten ließ, er sei promovierter Psychologe.

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist wegen vieler Skandale in schweres Fahrwasser geraten. Die von Ruthard Stachowske angestrengten Verfahren sollen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine fast sechsstellige Summe gekostet haben, hat der Vereinsvorstand Winfried Harendza im Oktober 2011 gegenüber der Lokalpresse erklärt. Der Sozialpädagoge habe der Einrichtung vorgelogen, für die Kosten käme eine Rechtsschutzversicherung auf, sagte der Vereinsvorstand seinerzeit.

Gesellschafter ist jetzt die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris als Geschäftsführer. Auch mit ihm wollte ich die Sache klären. Er reagiert auf nichts. Dann rief ich noch einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, weil ich die Buchhaltung sprechen wollte. Das Telefongespräch wurde von der Gegenseite abrupt beendet.

Möglicherweise gehört der Kostenfestsetzungsbeschluss, mit dem Ruthard Stachowske jetzt bei mir Geld eintreiben will, zu den gestohlenen Dokumenten. Bei ihren Ermittlungen biss die Lüneburger Polizei bislang auf Granit. Der Nachfolger von Ruthard Stachowske, Wilfried Osterkamp-Andresen, behauptete nach Angaben der Lüneburger Polizei,  die Dokumente könne jeder gestohlen haben, deswegen könne er Hilfe bei der Suche nach dem Dieb nicht leisten. Die Behauptung, jeder könne ein Dieb sein, halte ich keinesfalls für ein Qualitätsmerkmal.

Wegen einer Kostenerstattung seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bin ich jüngst sogar beim Wilhelmshavener Jobcenter angeschwärzt worden (Anlage).  Wilfried Osterkamp-Andresen würde nun wahrscheinlich sagen: „Auch das kann jeder gewesen sein.“

Ich beantrage noch einmal eine Befragung von Gisela van der Heijden und des Obergerichtsvollziehers Thomas O.

Unglaublich sein

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Haftbefehl angefochten (II)

Termin von Gerichtsvollzieher aufgehoben

"Ich melde mich dann wieder", sagt heute mein Gerichtsvollzieher, der mich für den 8. Oktober 2012 im Auftrag des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung über meine Vermögensverhältnisse aufgefordert hat. Da das Wilhelmshavener Amtsgericht noch nicht über meine Anfechtung des damit verbundenen Haftbefehls entschieden hat, wurde dieser Termin aufgehoben.

Die Nachricht über die mir drohende Verhaftung hat bei Betroffenen, denen ich monate-, manchmal sogar jahrelang mein Ohr geliehen habe, große Empörung und eine Protestwelle ausgelöst - wäre eine Falschmeldung. Bei mir gemeldet haben sich deswegen nur diejenigen, die mir nicht monate-, manchmal sogar jahrelang in den Ohren lagen. Denen habe ich versichert, dass es gar nicht so leicht sei, mich ins Gefängnis zu werfen.

Wie lange sich Gisela van der Heijden als ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Serdar Saris als angeblich neuer Geschäftsführer ihr Schweigen noch leisten können, ist die entscheidende Frage. Möglicherweise sind sie vom Wilhelmshavener Amtsgericht schon zu einer Stellungnahme aufgefordert worden. Hoffentlich hat Serdar Saris bei der Step gGmbH rechtzeitig alle Automaten abgestellt, die sonst Fragende abwimmeln - und vielleicht haben sie bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg endlich jemanden gefunden, der Post nicht nur entgegennimmt, sondern auch noch beantwortet - und Gisela van der Heijden kann wohl kaum ihre gesamte Dienstzeit in einem Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes verbringen. Irgendwann muss sie aussteigen und auch erklären, warum sie Anfang des Jahres in dieser Sache mehrfach meinen Gerichtsvollzieher angerufen hat, um eine Klärung der Angelegenheit zu versprechen.

Mein Gerichtsvollzieher hat bei meinem heutigen Anruf jedenfalls einen erleichterten Eindruck gemacht, denn er möchte mich gar nicht zu einer Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zwingen. Verständlich, denn auch ich würde mich an seiner Stelle fragen, was das für eine Einrichtung ist, die erst immer wieder anruft - und sich dann nicht mehr rührt...

Step gGmbH Hannover: Die Automaten-Einrichtung

Freitag, 21. September 2012

Haftbefehl: Anfechtung

Kostenlos wohnen wegen Stachowske und
van der Heijden? Das Gefängnis in
Wilhelmshaven. Foto: Tjaden



Amtsgericht Wilhelmshaven
Marktstraße 15
Wilhelmshaven

DR II-1306/12
8. September 2012

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, S...straße, Reppenstedt, hat gegen mich einen Haftbefehl erwirkt, damit ich eine eidesstattliche Versicherung über meine Vermögensverhältnisse abgebe. Diesen Haftbefehl fechte ich hiermit an, beantrage die Aufhebung und eine Beweisaufnahme in einem mündlichen Verfahren.

Begründung: Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske ist ein ehemaliger Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der am 4. Juli 2011 entlassen worden ist. In der Zwangsvollstreckungssache Stachowske gegen mich wird die Dahlenburger Landstraße 150, 21337 Lüneburg, als ladungsfähige Adresse des Gläubigers angegeben. Dabei handelt es sich um die ehemalige Adresse der Geschäftsstelle der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die sich seit mehreren Monaten im Reiherstieg 15, Lüneburg, befindet.

Beweis: Internet-Auszug Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Wir sind umgezogen!


Die zentrale Verwaltung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH ist am 11. Mai umgezogen. Die neue Anschrift lautet: Reiherstieg 15, 21337 Lüneburg. Alle Telefonnummern bleiben erhalten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. 

Es ist das zweite Mal, dass mich der Sozialpädagoge Stachowske zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zwingen will. Das erste Mal geschah dies im Januar und Februar 2012. Damals war Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die ich sogleich über dieses Ansinnen ihres ehemaligen Angestellten informierte. Sie antwortete mir am 1. Februar 2012 um 12:11:20 Uhr per mail:

"ich habe vor wenigen Wochen versucht, Auskunft über seine Aktivitäten bei
Dr. S. zu erhalten. Man hat das ganze richtig geschickt gedreht. Da
man ja teilweise mit dem Namen St. geklagt hat (aber die Adresse der
Einrichtung angegeben wurde) komme ich da nicht ran, er muss seine
Zustimmung geben und das tut er nicht. Wenn ich Ihre Unterlagen habe, kann
ich zur Polizei gehen und über die Polizei die Herausgabe erwirken. In einer
anderen Sache agiere ich ähnlich.

Gisela van der Heijden"

Ich schickte daraufhin Gisela van der Heijden den Kostenfestsetzungsbeschluss des Landgerichtes Hamburg, mit dem Stachowske seine Forderung begründet hatte. Auch den Obergerichtsvollzieher ...hielt ich auf dem Laufenden. Da sich auch Gisela van der Heijden mehrfach bei ihm gemeldet hatte, terminierte er die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf den 2. April 2012, um mir eine Atempause zu gönnen.

Zeugnis: Obergerichtsvollzieher...,Gisela van der Heijden

Als Redakteur beschäftige ich mich seit über drei Jahren mit einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die bis zum 4. Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet worden ist. Mit Zustimmung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg strengte er mehrere Verfahren vor dem Hamburger Landgericht gegen mich an. Als Kläger wechselten sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske ab. Die Kosten für die verlorenen Verfahren trug nach Auskunft der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die damalige Arbeitgeberin des Sozialpädagogen Stachowske. Anwalt war damals der in der mail von Gisela van der Heijden erwähnte Dr. S. aus Uelzen. Er legte schließlich das Mandat nieder. Das entsprechende Schreiben liegt Obergerichtsvollzieher...vor und möge für das Verfahren als Beweismittel herangezogen werden.

Zeugnis: Obergerichtsvollzieher...,Gisela van der Heijden

Am 2. April 2012 erschien ich im Amtsgericht von Wilhelmshaven zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung. Obergerichtsvollzieher...schickte mich sofort wieder nach Hause, weil er sich darüber wunderte, dass sich Gisela van der Heijden zwar mehrfach bei ihm gemeldet hatte, da sie angeblich prüfen lassen wollte, ob die Forderung von Stachowske berechtigt oder gar bereits von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg beglichen worden ist, sich irgendwann aber nicht mehr meldete. Auch mir ist nicht bekannt, ob der am 1. Februar 2012 von Gisela van der Heijden angekündigte Gang zur Polizei von Erfolg gekrönt war.

Zeugnis: Obergerichtsvollzieher...,Gisela van der Heijden

Da ich erst einmal Zeit gewinnen und Gisela van der Heijden Zeit lassen wollte, traf ich mit Stachowske eine Ratenzahlungsvereinbarung. Doch Gisela van der Heijden rührte sich gar nicht mehr. Sie ist inzwischen Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding und stuft jede Kontaktaufnahme als Belästigung ein. Ihr angeblicher Nachfolger ist Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover. Der ebenfalls nicht reagiert. Inzwischen rief ich zweimal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, um mit der Buchhaltung zu sprechen. Beim ersten Mal wurde ich vertröstet,  weil die Buchhaltung angeblich in Urlaub sei, beim zweiten Mal wurde gleich wieder aufgelegt.

Zeugnis: Frau R., Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die sich meldet, wenn man die Telefonnummer...wählt

Kopie
Staatsanwaltschaft Lüneburg
Az. NZS 1107 Js 21283/12