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Montag, 25. Februar 2019

Kommentare 2019

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Nach Jahren noch
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Vor 20 Jahren in der Therapeutischen Gemeinschaft
Marc möchte Verantwortlichen sprechen
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Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Montag, 19. Mai 2014

Betr. Matthias Lange

Hallo Herr Tjaden,

hier ist wieder die Mutter, die Ihnen damals von den Vorkommnissen in der Wiki erzählt hatte.
Meine Tochter ist mittlerweile in der Schule, die Erzieherin wurde weiter gemobbt und mit Beginn des letzten Jahres in eine andere Einrichtung der Wiki versetzt. Sie hat wohl jetzt langsam wieder Ruhe, ich hoffe dass das so bleibt (also nennen Sie bitte wieder keine Namen!) DANKE

Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass sich der Aufsichtsrat der Wiki vor ungefähr 2 Wochen von einem Tag auf den anderen von Matthias Lange getrennt hat.

Auf der Web-Seite der Wiki ist lediglich ein kurzer Satz, dass Lange nicht mehr Geschäftsführer sei...
Da scheint wohl noch mehr passiert zu sein!

Als hätten wir sie nicht warnen wollen damals! Unsere gesamten Anfragen wurden damals abgewiesen. Wir Eltern wollten mehrmals mit den Mitgliedern des Aufsichtsrates sprechen- KEINER wollte uns anhören. Ein Skandal- immerhin sitzen in diesem Aufsichtsrat eigentlich rechtschaffene Menschen.
Aber vielleicht sind sie ja tatsächlich aufgewacht!

13. November 2013: Offene mail an die SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer

Dienstag, 16. Oktober 2012

Ruf dahin?

"Der dreckige Sumpf" ist der Titel eines Bestsellers aus dem Jahre 1983, der in Wilhelmshaven für viel Wirbel gesorgt hat und wohl unvergessen bleibt. Erwähnt wird er in einem Kommentar, in dem es um den Ruf der Erzieherin geht, die von der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) wieder eingestellt werden musste und seither von WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange gemobbt werden soll. Der Ruf der Erzieherin sei dahin.

Das muss nicht so sein. Dazu muss man den WiKi-Betroffenen nur klar machen, wer Matthias Lange ist. Als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg deckte er den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, der ebenfalls der Meinung war, dass er sich um Gerichtsentscheidungen nur kümmern müsse, wenn sie ihm zupass kamen. Er schwieg, wenn Mütter "in Klausur" mussten. Bedeutete: Die Mutter wurde in der Einrichtung isoliert, durfte nicht mal ihre Kinder grüßen. Ich habe eine Mutter kennengelernt, die in der Einzelhaft Tagebuch führte, fast die gesamte Zeit ihres Aufenthaltes verbrachte sie allein in einem Zimmer. Sie hat inzwischen ein zweites Kind und wird gelegentlich von Alpträumen geplagt.  Matthias Lange schwieg, wenn Teammitglieder psychisch fertig gemacht wurden. Ich habe mitgehört, wie der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Mitarbeiterin terrorisierte, weil sie sich krank gemeldet und in Therapie begeben hatte.

Matthias Lange war auch immer in der ersten Reihe, wenn ich vor dem Landgericht in Hamburg verklagt wurde. Allerdings trauten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch keine gerichtlichen Schritte gegen die Veröffentlichung der soeben beschriebenen Skandale zu. Dazu sagten sie nichts, sie versuchten es lieber hinten herum.  Aber auch der Versuch, mich unglaubwürdig zu machen, scheiterte geradezu jämmerlich, weil ich jede Lüge, die über mich verbreitet wurde, veröffentlichte.

Dass viele meinen, Missstände gäbe es nur in ihrer Stadt, ist ein Phänomen, das mir überall begegnet ist. Ob ich nun in Mainz, in Hannover, in  Hamburg oder in Luzern lebte, immer hieß es: "Das ist doch wieder mal typisch." Allerdings ist in Wilhelmshaven manches einzigartig. Das habe ich zuletzt bei meiner Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt erlebt. Damals beschwerte sich eine Wählerin bei der "Wilhelmshavener Zeitung" darüber, dass meine Vorstellungen in der Lokalzeitung nie erwähnt wurden. Sie unterstützte mich mit ihrer Unterschrift - die verschwand im Wahlamt und wurde erst wiedergefunden, als ich protestiert hatte.

Über diesen Wahlkampf habe ich eine Broschüre veröffentlicht. Sie heißt "Wahl spezial - Gelebte Demokratie an der Jade".

Jetzt aber geht es um gelebte Solidarität. Die ist wichtig. Wichtig ist auch, mit Störmanövern zu rechnen, die nicht unbedingt nur von einer Seite kommen müssen...

+++Kinder und Eltern bilden gerade eine Telefonkette, freuen sich ein Loch in den Bauch. Der WiKi-Vorstand hat versichert, dass die Erzieherin Montag ihren Dienst wieder antreten kann - unbehelligt von Matthias Lange. Den fröhlichen Kindern empfehle ich ein Bilderbuch, das ich mit einer Siebenjährigen veröffentlicht habe: "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen"+++

"Lübecker Nachrichten", 15. April 2012













Siehe auch

+++Eine halbe Stunde später: Eine zweite WiKi-Mutter ruft mich an, ist erschüttert, bekam soeben eine Stellungnahme, die der WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange am Donnerstag an alle Eltern verschicken will. Darin erhebt er Vorwürfe gegen die Erzieherin, die bislang von niemandem bestätigt worden sind, und die nach seiner Auffassung vom Arbeitsgericht von Wilhelmshaven "nicht ausreichend" gewürdigt worden seien. Die Anruferin sagt: "Das ist Verleumdung und die Erzieherin kann gar nicht ab Montag in Ruhe arbeiten." Dem Vorstand habe sie deswegen bereits auf Band gesprochen. Der Psychoterror werde von Matthias Lange fortgesetzt, der Mann müsse weg.+++

+++Die Erzieherin hat die Verschickung des Schreibens von Matthias Lange per Unterlassungserklärung gestoppt.

Verleumdung

Donnerstag, 17. November 2011

Das Eigentor

17. November 2011
Stachowskes hohe Wissenschaftlichkeit und Schrott aus Lüneburg

"Mit hoher Wissenschaftlichkeit hat der Lehrstuhlinhaber der Ev. Hochschule in Dresden, der als Drogentherapeut aber auch über eine langjährige praktische Erfahrung verfügt, gestern im Ratssaal des Rathauses zum Auftakt des Tages der offenen Tür der Anonymen Drogenberatung Iserlohn (Drobs) Zahlen und Fakten zur Situation von Kindern aus Suchtfamilien aufgeführt, was jeden im restlos gefüllten Ratssaal tief beeindruckt hat." Steht seit ein paar Tagen in einem Medienportal der WAZ-Gruppe.

Über die "hohe Wissenschaftlichkeit" von Stachowske soll hier nicht diskutiert werden. Doch: Anonyme Drogenberatung klingt gut. Und würde bedeuten: Wenn die Veranstalter als diskrete Berater gewusst hätten, dass aus dem Umkreis dieses "Lehrstuhlinhabers der evangelischen Hochschule Dresden" im Oktober 2011 Dokumente über Ex-Klientinnen und andere Betroffene ins Netz gestellt worden sind, wäre es bei konsequenter Einhaltung dieses Prinzips nie zu einer Einladung gekommen.

Das Publikum wäre wohl kaum "tief beeindruckt" gewesen, wenn es erfahren hätte, dass auf den besagten Seiten auch die Namen von Kindern veröffentlicht wurden. Außerdem verbreitete man den Schmutz unter meinem Namen. Da dachte ich mir: Ich verwirre die google-Suchmaschine und  veröffentliche ein blog mit gleichem Namen, in dem mein Hund Mike Tjaden über die schlechten Erfahrungen berichtet, die er angeblich mit mir macht. Dazu habe ich im Netz eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Die wurde sogleich von google gefunden und schob sich sofort vor die Schmutzseiten made by Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch zu Zeiten von Stachowske als am 4. Juli 2011 fristlos entlassenen Leiter dieser Einrichtung. Da sich zudem mehr Leserinnen und Leser für Mike Tjaden interessierten als für den Dreck aus Lüneburg, suchte google weiter. Und fand alle blogs, die es von mir im Internet gibt. Die sind nun in einer Übersicht zusammengefasst worden, die schon fast 5 000 Mal aufgerufen worden ist.

Kann allen, die im Netz gemobbt worden, durchaus zur Nachahmung empfohlen werden. Erscheint bei http://www.blogger.com/ Mist, kontert man den Mist mit einem blog, das den gleichen Namen trägt, bittet Freunde und Bekannte, den Link anzuklicken und schon verbreitet die google-Suchmaschine Schrott auf Plätzen, die kaum noch beachtet werden.

Mittwoch, 9. November 2011

Mobbing-Einladung

9. November 2011
Jetzt auch Namen von Kindern im Netz

Wieder hat Ruthard Stachowske als fristlos entlassener Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Anwalt, der nicht will, dass dieser Sozialpädagoge 2011 auch nur ein einziges Verfahren gegen mich gewinnt. Eine andere Erklärung für den jüngsten Schriftsatz an das Hamburger Landgericht zur Verhandlung am 11. November 2011 habe ich nicht.

Dieser Jurist lenkt nun die Aufmerksamkeit des Gerichtes auf im Internet versteckte Veröffentlichungen, die sich gegen mehrere Ex-Klientinnen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch richten. Veröffentlicht werden ein Urteil, Notizen an und von Jugendämtern. Alle mit Namen.

Ob diese Dokumente echt sind oder nicht, ist eine Frage, die man vernachlässigen kann, wenn man dort die Namen von Kindern liest. Nun müsste nur noch zufälligerweise eine Schulfreundin oder ein Schulfreund diese Seiten entdecken - und schon darf fröhlich gemobbt werden nach dem Motto "Deine Mutter war also Alkoholikerin", "Deine Mutter hat Drogen genommen", "Deine Mutter hat Gewalt angewendet"?

Was da über mich zusammengeschwafelt wird, interessiert mich nicht. Aber die Veröffentlichung vollständiger Namen von Kindern  ist eine Schande! Diese Kinder sind nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sie wollen unbeschwert sein.

Wer auch immer der Autor sein mag, wer auch immer die Autoren sein mögen: Die Methoden werden immer widerlicher. Die Polizei ist eingeschaltet.