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Mittwoch, 23. Oktober 2019

Medium.com

Evan Williams.
Auch dieses Portal wird für Verleumdungen missbraucht
Evan Williams ist 47 Jahre alt und in den USA geboren, er entwickelte die Webseite blogger.com und nahm sie 2003 mit zu google. Bei google arbeitete er eineinhalb Jahre lang, dann entwickelte er die Software für Twitter. Im August 2012 gründete er Medium.com.
Ruthard Stachowke ist 62 Jahre alt und am Niederrhein geboren, er übernahm 1993 die Leitung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die mit familienorientierter Drogentherapie warb, Anfang Juli 2011 bekam dieser Sozialpädagoge von der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden die fristlose Kündigung, 2012 wurde die TG an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen. Stachowske wehrte sich erfolgreich gegen die fristlose Kündigung, bekam von der Step gGmbH immer wieder Stellenangebote, nahm aber keins an.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Samstag, 9. Januar 2016

Es reicht!

Therapeutische Gemeinschaft
Wilschenbruch. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Heute der siebte anonyme Brief
Offener Brief an die Evangelische Hochschule Dresden
Hier lesen 

Von Wilhelmshaven über Burgwedel nach Marburg
Mein erfundener Sohn und die Post-Detektive
Hier lesen 

Freitag, 25. Februar 2011

Bildergeschichte



25. Februar 2011
Verleumdungen - Vermutungen - Versäumtes


Immer wieder behauptet Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, in seiner Einrichtung werde eine vorzügliche Arbeit gemacht. Dazu eine Bildergeschichte:


26. Oktober 2007: Schreiben an ein Jugendamt.









Eine Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach wenigen Wochen wieder abgehauen ist, will ihre Tochter zurück. Ruthard Stachowske verdächtigt sie der "Semi-Prostitution", weist aber auch darauf hin, dass er keine "Detailkenntnisse über die Infrastruktur der Stadt habe, in der die Mutter lebe. Er stellt also ohne jeden Beweis eine Behauptung in den Raum.

4. Januar 2008: Stachowske schreibt an seine Anwältin.
Er will einen Widerspruch.











Vor dem Familiengericht hat am 20. Dezember 2007 eine Verhandlung stattgefunden. Die Therapeutische Gemeinschaft verlor. Das geht offenbar nicht in den Kopf von Ruthard Stachowske.


21. Dezember 2007: Notiz der Familienrichterin






Ruthard Stachowske muss die Mutter schon ganz schön wüst verleumdet haben, wenn eine Familienrichterin solch eine Notiz macht. Was hat diese Mutter beispielsweise mit dem entsetzlichen Kevin-Fall aus Bremen zu tun?


21. Dezember 2007: Notiz der Familienrichterin




Auch das notiert die Familienrichterin. Keine konkrete Therapie mit dem Mädchen. Und wieviel Geld hat dafür die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bekommen?

So unterschreibt er heute nicht mehr...















So unterschreibt Ruthard Stachowske heute nicht mehr, weil wegen der Approbation nachgehakt worden ist...

Das Mädchen ist längst wieder zuhause, gesund und munter. Wie viele andere Kinder auch, denen Stachowske eine schlechte Zukunft prophezeit hat.

P. S. Falls notwendig, die Bilder mit der linken Mousetaste vergrößern.