Samstag, 9. Januar 2016

Es reicht!

Therapeutische Gemeinschaft
Wilschenbruch. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Heute der siebte anonyme Brief
Offener Brief an die Evangelische Hochschule Dresden
Hier lesen 

Von Wilhelmshaven über Burgwedel nach Marburg
Mein erfundener Sohn und die Post-Detektive
Hier lesen 

Kommentare:

  1. HEUTE IN DEN LANDESZEITUNG...

    Steigende Flüchtlingszahlen: Stadt droht Beschlagnahme des ehemaligen Kinderheims Wilschenbruch an."

    Lüneburg. Die Stadt funkt angesichts steigender Flüchtlingszahlen vorsorglich SOS und greift zu einem rigiden Mittel: In einer Erklärung der Stadt heißt es, der Komplex biete Platz für 50 Menschen. Eigentümer und Investor Uwe Gerner, der aus dem ehemaligen LSK-Platz gerade ein Wohngebiet macht, wollte gestern Abend zu Fragen der LZ keine Stellung nehmen.

    Lüneburgs Erste Stadträtin Gabriele Lukoscheck sagt: „Wir haben dem Eigentümer eine Verfügung zugestellt, dass er das Haus nicht abreißen darf.“ Das wäre ohne diese Anordnung sonst genehmigungsfrei möglich. Eben das stehe zu befürchten, denn Gerner soll Pläne für das Areal haben. Die Verwaltung wolle das Haus nach Untersuchungen gegebenenfalls auch gegen den Willen des Eigentümers entsprechend herrichten und gegen monatliche Zahlungen als Flüchtlingsunterkunft nutzen, erklärt die Stadt. Vor einer ersten Belegung will die Verwaltung Nachbarn umfassend informieren, so wie sie es bei all ihren größeren Unterkünften handhabe.

    Gespräche mit Gerner hätten kein Ergebnis gebracht. Bleibe er bei seiner Linie, werde die Stadt einen Mietpreis festlegen, der „angemessen und marktüblich“ sei.
    Im Rathaus betont man, dass es sich um einen Einzelfall handle. Das Gebäude sei als Kinderheim genutzt worden, stehe seit längerem leer. Andere Immobilienbesitzer müssten nicht mit ähnlichen Maßnahmen rechnen. Ob die Entscheidung der Stadt Bestand haben wird, muss sich zeigen. Nach LZ-Informationen hat Gerner das Verwaltungsgericht angerufen, um die Verfügung zu kippen.

    Nachdem die Therapeutische Gemeinschaft geschlossen wurde, hatte die Stadt versucht, das Gebäude zu kaufen oder zu mieten, war aber gescheitert. Sie wollte das Haus als Ersatz für das Ki

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist also der zweite Anlauf der Stadt Lüneburg, aus der ehemaligen TG Wilschenbruch ein Flüchtlingsheim zu machen. Den Verkauf an die Stadt hat die Step gGmbH verhindert, sie nahm mit Euro-Zeichen in den Augen lieber einen privaten Investor. Der Step-Gebäudemanager ist früher einmal für eine Einrichtung verantwortlich gewesen, die nicht einmal Briefköpfe mit Adresse und weitere Kontaktdaten hatte. Als ich ihn deswegen anschrieb, antwortete er mir, dass er sich für meine Probleme mit dieser Einrichtung "nicht die Bohne" interessiere...Heinz-Peter Tjaden

      Löschen