Die Zeit geht nie vorbei
Ist der Titel eines Videos, das eine 14-Jährige ins Netz gestellt hat. Damit meint sie ihre Schulzeit. Veröffentlicht hat sie fröhliche Bilder. Die sich Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und seine ehemaligen Führungskräfte Arnhild Sobot und Heidrun Girrulat eigentlich anschauen müssten. Anschließend wäre eine Entschuldigung fällig.
Dieses Mädchen ist einige Wochen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen. Die Mutter holte ihre Tochter mit Hilfe des Jugendamtes und des Familiengerichtes dort heraus. Was Stachowske, Sobot und Girrulat rückgängig machen wollten. Dazu dachten sie sich allerlei Gefahren aus, die dem Kinde angeblich drohten, wenn es die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch verließe. Doch das Jugendamt verließ sich schon nicht mehr darauf, dass dem Geschwafel sozialpädagogisch Verwirrung Stiftender irgendeine Bedeutung beizumessen ist. Zumal dieses Geschwafel aus einem Schreibautomaten kam. Das nächste Kind, die gleiche Diagnose...
Zugegeben: Wer von sich selbst abschreibt, ist kein Plagiator. Er ist Duplikator. Der erfindet immer nur, der erfindet sich nie neu. Die gleiche Wirkung hat Rauschgift. Der Mensch wird eindimensional. Die Gedanken kennen nur noch eine Richtung. Das Sein hängt an einem seidenen Faden. Bis dieser seidene Faden im schlimmsten Fall auf einer Bahnhofstoilette reißt. Oder sich gewisse Leute dieses Sein unter den Nagel reißen. Wofür die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch nur ein Beispiel ist.
Der Weg aus der Sucht ist steinig und erfordert Kraft. Die nur wenige aus sich selbst beziehen. Selbst wieder auf die Beine kommen wollen, ist übrigens in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch streng verboten gewesen und wurde hart bestraft. Mit Kindesentzug. Mit Isolation. Mit Geschrei. Mit Gewalt. Mit weiteren Strafen. Wer sich so was ausdenkt, der darf gar nicht zur Kenntnis nehmen, dass es solche Kinder gibt, wie die eingangs erwähnte 14-Jährige. Ich kenne viele davon.
Während man auf die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch einige Zeilen aus einem Gedicht von Erich Kästner münzen könnte.
Was euch misslang, wird uns gelingen.
Das Ziel, das wir erreichen werden,
heißt:
Die Welt zu ihrem Glück zu zwingen!
Was sollen denn die Güte
und der Geist,
wenn sich ihr Wesen nur an denen,
die selber gut und weise
sind, erweist?
Das Glück der Welt, das wir so sehr ersehnen,
wird
durch die Sehnsucht nicht erreicht.
Das Glück der Menschheit kostet Blut und
Tränen!
Der Chronist resümiert:
Du liebst die Menschen
nicht. Du hast es leicht.
Das ganze Gedicht hier lesen
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Dienstag, 19. Februar 2013
Dienstag, 23. August 2011
Was nun?
23. August 2011
Die Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg
Bei ehemaligen Heimkindern ist dies geschehen. Man hat das Thema 40 Jahre unter den Teppich gekehrt, dann wurden Runde Tische gebildet, Studien in Auftrag gegeben, die Geschichte mühsam und lückenhaft aufgearbeitet und entschieden: Vieles hat schon damals gegen die Gesetze verstoßen, aber gut machen können wir nicht mehr, was in Heimen geschehen ist. Also bilden wir einen Fonds für die Linderung der Folgeschäden.
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist dies geschehen: Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung wurde fristlos entlassen, esoterischer Humbug über Bord geworfen. Den zumindest ein Teammitglied immer noch propagiert - jedoch nicht mehr in Wilschenbruch, sondern außerhalb (nachzulesen im Internet auf den Seiten von H. G., und zwar so): "Die Energiefeld-Therapie ist eine Technik, die in kurzer Zeit effektiv die Auswirkungen von emotionalen Blockaden, Ängsten, Phobien und vielen anderen einschränkenden Emotionen beseitigen kann. Sie kann vom Laien unter Anleitung selbst erlernt werden oder von einem erfahrenen EFT-Therapeuten angewendet werden."
Von Luther haben wir gelernt, dass man dem Volk aufs Maul schauen sollte. Dann hört man: "Ein fauler Äpfel verdirbt die ganze Ernte." Doch im TG-Korb ist nicht nur ein fauler Apfel, in diesem Korb sind mehrere faule Äpfel. Die Ernte in Wilschenbruch könnte also schon sehr bald sehr schlecht ausfallen.
Der Dichter Erich Kästner hat uns gelehrt: "Nie darfst du so tief sinken, um von dem Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken." Zum TG-Kakao gehört: Menschen, die auf Hilfe gehofft haben, wurden erniedrigt, gedemütigt, verleumdet, angebrüllt, Ruthard Stachowske soll sogar Kinder und Jugendliche körperlich in Bedrängnis gebracht haben, eine Treppe in der Einrichtung könnte, wenn sie denn sprechen könnte, Geschichten erzählen von Kindern, die unter ihr geschlafen haben, von Müttern, die der Leiter der Einrichtung an den Haaren die Stufen hochgezerrt hat. Und anschließend klopfte H. G. die Folgen solcher Übergriffe wieder weg oder gab Anleitungen, wie man das selbst schafft? Bis zur nächsten Attacke?
Wieviel Kakao darf es denn noch sein? Nach vielen Monaten Beschäftigung mit der Menschenverachtungs-Materie haben sich mein Anwalt und ich schon gar nicht mehr damit beschäftigt, ob Stachowske jemals entlassen wird, wir freuten uns darüber, dass dieser Abmahnungs- und Klagerekordler gegen uns eine juristische Niederlage nach der anderen erlitt.
Die Stachowske gar nicht wahr nahm, wie wohl auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden inzwischen unter Realitätsverlust leidet. Der führt im Internet den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer noch als aktuellen Leiter der Einrichtung und ignoriert jeden Hinweis auf die fristlose Entlassung.
Und was führt die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gerade auf? Das Stück "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"?
Also: Bildet ein Team aus Experten, macht endlich eine familienorientierte Drogentherapie, zerreißt das Stachowske-Netz, das auch in der Einrichtung immer noch existiert - sonst gibt es die kalte Dusche. Von mehreren Seiten...
Die Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg
Bei ehemaligen Heimkindern ist dies geschehen. Man hat das Thema 40 Jahre unter den Teppich gekehrt, dann wurden Runde Tische gebildet, Studien in Auftrag gegeben, die Geschichte mühsam und lückenhaft aufgearbeitet und entschieden: Vieles hat schon damals gegen die Gesetze verstoßen, aber gut machen können wir nicht mehr, was in Heimen geschehen ist. Also bilden wir einen Fonds für die Linderung der Folgeschäden.
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist dies geschehen: Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung wurde fristlos entlassen, esoterischer Humbug über Bord geworfen. Den zumindest ein Teammitglied immer noch propagiert - jedoch nicht mehr in Wilschenbruch, sondern außerhalb (nachzulesen im Internet auf den Seiten von H. G., und zwar so): "Die Energiefeld-Therapie ist eine Technik, die in kurzer Zeit effektiv die Auswirkungen von emotionalen Blockaden, Ängsten, Phobien und vielen anderen einschränkenden Emotionen beseitigen kann. Sie kann vom Laien unter Anleitung selbst erlernt werden oder von einem erfahrenen EFT-Therapeuten angewendet werden."
Von Luther haben wir gelernt, dass man dem Volk aufs Maul schauen sollte. Dann hört man: "Ein fauler Äpfel verdirbt die ganze Ernte." Doch im TG-Korb ist nicht nur ein fauler Apfel, in diesem Korb sind mehrere faule Äpfel. Die Ernte in Wilschenbruch könnte also schon sehr bald sehr schlecht ausfallen.
Der Dichter Erich Kästner hat uns gelehrt: "Nie darfst du so tief sinken, um von dem Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken." Zum TG-Kakao gehört: Menschen, die auf Hilfe gehofft haben, wurden erniedrigt, gedemütigt, verleumdet, angebrüllt, Ruthard Stachowske soll sogar Kinder und Jugendliche körperlich in Bedrängnis gebracht haben, eine Treppe in der Einrichtung könnte, wenn sie denn sprechen könnte, Geschichten erzählen von Kindern, die unter ihr geschlafen haben, von Müttern, die der Leiter der Einrichtung an den Haaren die Stufen hochgezerrt hat. Und anschließend klopfte H. G. die Folgen solcher Übergriffe wieder weg oder gab Anleitungen, wie man das selbst schafft? Bis zur nächsten Attacke?
Wieviel Kakao darf es denn noch sein? Nach vielen Monaten Beschäftigung mit der Menschenverachtungs-Materie haben sich mein Anwalt und ich schon gar nicht mehr damit beschäftigt, ob Stachowske jemals entlassen wird, wir freuten uns darüber, dass dieser Abmahnungs- und Klagerekordler gegen uns eine juristische Niederlage nach der anderen erlitt.
Die Stachowske gar nicht wahr nahm, wie wohl auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden inzwischen unter Realitätsverlust leidet. Der führt im Internet den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer noch als aktuellen Leiter der Einrichtung und ignoriert jeden Hinweis auf die fristlose Entlassung.
Und was führt die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gerade auf? Das Stück "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"?
Also: Bildet ein Team aus Experten, macht endlich eine familienorientierte Drogentherapie, zerreißt das Stachowske-Netz, das auch in der Einrichtung immer noch existiert - sonst gibt es die kalte Dusche. Von mehreren Seiten...
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