Prüfstand für einen Erfahrungsbericht
Wieder lautet das Motto „Bild dir deine Meinung“. Auf die seit Monaten geäußerte öffentliche Kritik an der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch reagiert die Einrichtung mit einem eigenen blog, der von Matthias Lange, Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin dieser Einrichtung, verantwortet wird. Gepflegt werden die Seiten von einem gewissen Marc, der in einer Außenwohnung lebt und nur positive Kommentare zulässt. Dazu gesellen sich Erfahrungsberichte. Einer begint so:
„Ich bin seit zwei Jahren in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch! Ich bin hier, da ich stark drogenabhängig war und eine sehr starke Abhängigkeit zu meiner Mutter hatte. Was ich denke, ist, dass ich ziemlich viel gelernt habe. Ich habe ein richtig gutes Verhältnis zu meiner Tochter bekommen und kann mittlerweile drogenfrei leben. Wie ich denke, hatte ich überall Höhen wie auch Tiefen, wo ich auch durch meine starke Abhängigkeit von Drogen und auch von meiner Familie fast wieder rückfällig geworden wäre, da ich diesen physischen Druck kaum noch aushalten konnte und es mir dadurch nicht gut ging.“
Klingt dramatisch. Eine Mutter gefährdet das Wohl einer ehemals drogenabhängigen Tochter. Zusammengeschrieben worden ist diese Geschichte aus einem handschriftlichen Brief, der so endet:
Das klingt noch dramatischer. Doch: Die Verfasserin dieses Briefes ist gar nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Sie hat die Einrichtung verlassen, weil sie es dort eigenen Angaben zufolge nicht mehr aushielt. Ihre Tochter nahm sie mit. Die Veröffentlichung im blog der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geschah - sagt sie - hinter ihrem Rücken.
veröffentlicht am 27. Oktober 2009
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Samstag, 28. November 2009
Freitag, 9. Oktober 2009
Geschäftsführer duldet drei Tage lang Drohungen
Vorgangs-Nummer 2009100900008281
Noch ein Geschenk?
Verantwortet werden auch diese Kommentare laut Impressum von Geschäftsführer Matthias Lange, Jugendhilfe Lüneburg. Gepflegt werden die Seiten von einem Patienten, der in einer Außenwohnung lebt. Den Kommentar von "Siggi" kann man nur als Bedrohung werten. Ich habe deshalb gegen Matthias Lange Strafantrag gestellt.
So wird die TG Wilschenbruch im Internet vorgestellt:
Liebe Blogbesucher, vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit der TG Wilschenbruch.
Samstag, Oktober 03, 2009
Eingestellt von Marc
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Vielleicht haben Sie uns über Google gefunden, dann wird Ihnen aufgefallen sein, das es Blogs gibt, die sich auf uns „eingeschossen“ haben und in unserer Einrichtung „Skandale“ wittern und produzieren wollen.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Man stelle sich einmal vor, der "stern" würde im Netz veröffentlichen: "Da es über unser Magazin viele negative Äußerungen gibt, werden Sie uns wohl deshalb über Google gefunden haben."
Die Menschen dahinter wissen natürlich, dass eine öffentliche Diskussion über die vermeintlichen Inhalte aus Gründen der Schweigepflicht nach § 203 STGB nicht möglich ist und von uns auch nicht gewollt ist.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat mir am 28. Mai 2009 ein Anwaltsschreiben zukommen lassen. Darin wird im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung ein Verzicht auf die Schweigepflicht angekündigt, weil es einen "Notstand" gebe.
In der Drogentherapie gibt es nicht nur erfolgreiche Therapieverläufe und die Folgen sind manchmal bitter für die Klienten und ihre Angehörigen. Für die Kinder ist es oft ganz schlimm, wenn Therapien abgebrochen werden oder nicht zu einem drogenfreien Leben führen, hier tragen wir eine große Verantwortung. Darüber hinaus sind an wichtigen Entscheidungen im Leben von Familien immer auch die Jugendämter und Familiengerichte beteiligt Wir erinnern uns hier an den Fall „Kevin“ in Bremen. Im Nachhinein wird die „Schuldfrage“ gestellt, wenn in den Familien Katastrophen passieren.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Inzwischen berichtet ein Jugendamt von unzähligen Anrufen, Faxen und Mitteilungen auf AB aus der TG Wilschenbruch, weil die Behördenentscheidung den Vorstellungen des Leiters der Einrichtung zuwider lief. Auch Gerichtsurteile passen mittlerweile nicht mehr zu den TG-Einschätzungen.
Wenn Jugendämter und Familiengerichte unseren Empfehlungen nicht folgen, geht die Verantwortung auf die Behörden über. In solchen Fällen wünschen wir den betroffenen Familien selbstverständlich, das sie es schaffen, drogenfreie, verantwortliche Eltern zu sein oder zu werden.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Mütter, die bei mir zu Wort kommen, sind drogenfreie und verantwortungsbewusste Menschen.
Falls Sie persönlich an einer Therapie in unserer Einrichtung interessiert sind, freuen wir uns auf eine persönliche Kontaktaufnahme. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Einige Erfahrungsberichte finden Sie in diesem Blog, mit den Menschen dahinter können Sie in unserer Einrichtung persönlich sprechen. Auch ehemalige Klienten stehen für Gespräche zur Verfügung.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Ehemalige Klienten findet man allerdings nicht in diesem TG-Blog.
Nun die Kommentare, von denen vier nach meinem Strafantrag gelöscht worden sind:
13 Kommentare:
Anonym hat gesagt…
Ich kann das nicht verstehen das es Menschen gibt die so einen Unsinn sagen,wer die Tg Wilschenbruch nicht kennt der sollte nicht so schlecht Urteilen,ich kenne jemanden der schon lange tief verbunden mit der TG ist und sich gar nicht mehr vorstellen kann die Einrichtung nicht kennen gelernt zu haben.
3. Oktober 2009 20:57
schnecke hat gesagt…
die TG ist und war immer mein zu Hause. Mehr Menschlichkeit fand ich bis dato nirgends.
3. Oktober 2009 23:49
Reinhold hat gesagt…
Hallo Marc, ich kenne als Arzt sehr viele Menschen, die der TG Wilschenbruch viel zu verdanken haben. Ein paar Stimmen im Internet ändern daran gar nichts. Außerdem: Hunde die bellen beißen nicht. Im Internet wird das Gebelle nur einfach etwas laut in ein paar einsamen, seltsamen Ecken. Danke für dein offenes Engagement und lass dich bitte nicht zu sehr auf die Provokationen ein.
Gruß Reinhold
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Wenn der Verfasser dieses Kommentars Arzt ist, warum nennt er dann nicht auch seinen Nachnamen?
4. Oktober 2009 16:28
Olli hat gesagt…
upps ich war gerade mal auf den seiten, jetzt wirds ja richtig schlecht, die greifen ja nach jedem strohhalm um daraus einen justizskandal zu machen, viel futter haben sie ja offenbar nicht, woher auch, die kennen uns ja gar nicht. vielleicht war irgendeiner von denen ja mal hier, aber das hat wohl auch nichts mehr gebracht. den kram lese ich mir jedenfalls nicht nochmal durch. man ist das durchgeknallt.
Olli
4. Oktober 2009 17:56
Anonym hat gesagt…
Hallo,ich kann nur sagen das solche Menschen anscheinend sehr einsam sein müssen und sich so Selbstbewusstsein holen,ganz klar wir die TG Wilschenbruch sind stärker,so ein Mist bringt gar nichts,die sollten lieber zu ihren Fehlern stehen anstatt sie anderen zuzuschieben. Das ist traurig,ich bin sehr dankbar in der TG gewesen zu sein sie ist wie eine Familie für mich und wird es immer sein. gruß
4. Oktober 2009 18:33
Hajo S. hat gesagt…
Hi, bin ganz überrascht. Ihr seit ganz seltsamen Anfeindungen ausgesetzt. Bin nach 30 Min. durchlesen einiger Blogs im Web nicht dahinter gekommen, was euch eigentlich vorgeworfen wird. Klingt wie diese Verschwörungstheoretiker "Ich weiß was was du nicht weißt und bin jetzt ganz mächtig". Ich denke, das regelt der gesunde Menschenverstand. Bleibt relaxed.
Gruß Hajo
5. Oktober 2009 13:19
Rolf hat gesagt…
schon witzig, wie wütend sie werden weil sie nicht mehr alleine anonyme kommentare schreiben. jetzt ist das plötzlich böse. sie sind mit ihren eigenen (stumpf gewordenen) waffen geschlagen und sie sind wieder da wo sie zu hause sind. ganz in sich selbst. da hilft auch kein gefasel mehr *heul*
rolf
6. Oktober 2009 11:39
Anonym hat gesagt…
Hallo....
ich kann nur sagen, dass solche Menschen kein Bock um sich zu verändert hatten und suchen nur neue Gründe um weiter wie damals zu machen...ich habe es geschafft...DANKE Wilschenbruch..
Nicht aufgeben...Vielen Menschen brauchen Hilfe..
Luca 71
6. Oktober 2009 12:15
schnecke hat gesagt…
Hallo Ihr Lieben,
es ist schön zu hören das wir zusammen halten. Wir wissen wo wir her kamen und wo wir jetzt sind. Leider gibt es da viele Neider die das leider nicht von sich behaupten können.
Alles Liebe Schnecke
6. Oktober 2009 12:25 (inzwischen gelöscht)
Siegfried hat gesagt…
Da sitzt jetzt nur noch einer alleine vor seinem PC und wundert sich. Er ist enttäuscht, das er nicht die negative Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich so sehnt. Er möchte, das wir ihn bestrafen. Ein Opfer seiner selbst sucht einen Täter. Doch ist er nicht schon betraft genug? Ja, aber ein schönes Geschenk werden wir ihm noch machen, dann hat er erstmal wieder was zu tun.
Gruß Siggi
9. Oktober 2009 08:48 (inzwischen gelöscht)
Ulli hat gesagt…
Ich kenn den Typen, der kann einem wirklich leid tun. Vielleicht kann er ja mal in der TG Wilschenbruch Therapie machen wegen Geltungssucht. Ihr würdet ihm wirklich helfen können.
Ulli
9. Oktober 2009 09:04 (inzwischen gelöscht)
Anonym hat gesagt…
Ich finde es furchtbar, das die Leute sich mit Hilfe de Internets so aufplustern können.
9. Oktober 2009 09:06 (inzwischen gelöscht)
Marc hat gesagt…
Ja, aber Lufblasen können auch wieder platzen wie man sieht. Wird schon!
Gruß Marc
9. Oktober 2009 09:07
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Kommentare müssen frei geschaltet werden!
Noch ein Geschenk?
Verantwortet werden auch diese Kommentare laut Impressum von Geschäftsführer Matthias Lange, Jugendhilfe Lüneburg. Gepflegt werden die Seiten von einem Patienten, der in einer Außenwohnung lebt. Den Kommentar von "Siggi" kann man nur als Bedrohung werten. Ich habe deshalb gegen Matthias Lange Strafantrag gestellt.
So wird die TG Wilschenbruch im Internet vorgestellt:
Liebe Blogbesucher, vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit der TG Wilschenbruch.
Samstag, Oktober 03, 2009
Eingestellt von Marc
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Vielleicht haben Sie uns über Google gefunden, dann wird Ihnen aufgefallen sein, das es Blogs gibt, die sich auf uns „eingeschossen“ haben und in unserer Einrichtung „Skandale“ wittern und produzieren wollen.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Man stelle sich einmal vor, der "stern" würde im Netz veröffentlichen: "Da es über unser Magazin viele negative Äußerungen gibt, werden Sie uns wohl deshalb über Google gefunden haben."
Die Menschen dahinter wissen natürlich, dass eine öffentliche Diskussion über die vermeintlichen Inhalte aus Gründen der Schweigepflicht nach § 203 STGB nicht möglich ist und von uns auch nicht gewollt ist.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat mir am 28. Mai 2009 ein Anwaltsschreiben zukommen lassen. Darin wird im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung ein Verzicht auf die Schweigepflicht angekündigt, weil es einen "Notstand" gebe.
In der Drogentherapie gibt es nicht nur erfolgreiche Therapieverläufe und die Folgen sind manchmal bitter für die Klienten und ihre Angehörigen. Für die Kinder ist es oft ganz schlimm, wenn Therapien abgebrochen werden oder nicht zu einem drogenfreien Leben führen, hier tragen wir eine große Verantwortung. Darüber hinaus sind an wichtigen Entscheidungen im Leben von Familien immer auch die Jugendämter und Familiengerichte beteiligt Wir erinnern uns hier an den Fall „Kevin“ in Bremen. Im Nachhinein wird die „Schuldfrage“ gestellt, wenn in den Familien Katastrophen passieren.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Inzwischen berichtet ein Jugendamt von unzähligen Anrufen, Faxen und Mitteilungen auf AB aus der TG Wilschenbruch, weil die Behördenentscheidung den Vorstellungen des Leiters der Einrichtung zuwider lief. Auch Gerichtsurteile passen mittlerweile nicht mehr zu den TG-Einschätzungen.
Wenn Jugendämter und Familiengerichte unseren Empfehlungen nicht folgen, geht die Verantwortung auf die Behörden über. In solchen Fällen wünschen wir den betroffenen Familien selbstverständlich, das sie es schaffen, drogenfreie, verantwortliche Eltern zu sein oder zu werden.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Mütter, die bei mir zu Wort kommen, sind drogenfreie und verantwortungsbewusste Menschen.
Falls Sie persönlich an einer Therapie in unserer Einrichtung interessiert sind, freuen wir uns auf eine persönliche Kontaktaufnahme. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Einige Erfahrungsberichte finden Sie in diesem Blog, mit den Menschen dahinter können Sie in unserer Einrichtung persönlich sprechen. Auch ehemalige Klienten stehen für Gespräche zur Verfügung.
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Ehemalige Klienten findet man allerdings nicht in diesem TG-Blog.
Nun die Kommentare, von denen vier nach meinem Strafantrag gelöscht worden sind:
13 Kommentare:
Anonym hat gesagt…
Ich kann das nicht verstehen das es Menschen gibt die so einen Unsinn sagen,wer die Tg Wilschenbruch nicht kennt der sollte nicht so schlecht Urteilen,ich kenne jemanden der schon lange tief verbunden mit der TG ist und sich gar nicht mehr vorstellen kann die Einrichtung nicht kennen gelernt zu haben.
3. Oktober 2009 20:57
schnecke hat gesagt…
die TG ist und war immer mein zu Hause. Mehr Menschlichkeit fand ich bis dato nirgends.
3. Oktober 2009 23:49
Reinhold hat gesagt…
Hallo Marc, ich kenne als Arzt sehr viele Menschen, die der TG Wilschenbruch viel zu verdanken haben. Ein paar Stimmen im Internet ändern daran gar nichts. Außerdem: Hunde die bellen beißen nicht. Im Internet wird das Gebelle nur einfach etwas laut in ein paar einsamen, seltsamen Ecken. Danke für dein offenes Engagement und lass dich bitte nicht zu sehr auf die Provokationen ein.
Gruß Reinhold
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Wenn der Verfasser dieses Kommentars Arzt ist, warum nennt er dann nicht auch seinen Nachnamen?
4. Oktober 2009 16:28
Olli hat gesagt…
upps ich war gerade mal auf den seiten, jetzt wirds ja richtig schlecht, die greifen ja nach jedem strohhalm um daraus einen justizskandal zu machen, viel futter haben sie ja offenbar nicht, woher auch, die kennen uns ja gar nicht. vielleicht war irgendeiner von denen ja mal hier, aber das hat wohl auch nichts mehr gebracht. den kram lese ich mir jedenfalls nicht nochmal durch. man ist das durchgeknallt.
Olli
4. Oktober 2009 17:56
Anonym hat gesagt…
Hallo,ich kann nur sagen das solche Menschen anscheinend sehr einsam sein müssen und sich so Selbstbewusstsein holen,ganz klar wir die TG Wilschenbruch sind stärker,so ein Mist bringt gar nichts,die sollten lieber zu ihren Fehlern stehen anstatt sie anderen zuzuschieben. Das ist traurig,ich bin sehr dankbar in der TG gewesen zu sein sie ist wie eine Familie für mich und wird es immer sein. gruß
4. Oktober 2009 18:33
Hajo S. hat gesagt…
Hi, bin ganz überrascht. Ihr seit ganz seltsamen Anfeindungen ausgesetzt. Bin nach 30 Min. durchlesen einiger Blogs im Web nicht dahinter gekommen, was euch eigentlich vorgeworfen wird. Klingt wie diese Verschwörungstheoretiker "Ich weiß was was du nicht weißt und bin jetzt ganz mächtig". Ich denke, das regelt der gesunde Menschenverstand. Bleibt relaxed.
Gruß Hajo
5. Oktober 2009 13:19
Rolf hat gesagt…
schon witzig, wie wütend sie werden weil sie nicht mehr alleine anonyme kommentare schreiben. jetzt ist das plötzlich böse. sie sind mit ihren eigenen (stumpf gewordenen) waffen geschlagen und sie sind wieder da wo sie zu hause sind. ganz in sich selbst. da hilft auch kein gefasel mehr *heul*
rolf
6. Oktober 2009 11:39
Anonym hat gesagt…
Hallo....
ich kann nur sagen, dass solche Menschen kein Bock um sich zu verändert hatten und suchen nur neue Gründe um weiter wie damals zu machen...ich habe es geschafft...DANKE Wilschenbruch..
Nicht aufgeben...Vielen Menschen brauchen Hilfe..
Luca 71
6. Oktober 2009 12:15
schnecke hat gesagt…
Hallo Ihr Lieben,
es ist schön zu hören das wir zusammen halten. Wir wissen wo wir her kamen und wo wir jetzt sind. Leider gibt es da viele Neider die das leider nicht von sich behaupten können.
Alles Liebe Schnecke
6. Oktober 2009 12:25 (inzwischen gelöscht)
Siegfried hat gesagt…
Da sitzt jetzt nur noch einer alleine vor seinem PC und wundert sich. Er ist enttäuscht, das er nicht die negative Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich so sehnt. Er möchte, das wir ihn bestrafen. Ein Opfer seiner selbst sucht einen Täter. Doch ist er nicht schon betraft genug? Ja, aber ein schönes Geschenk werden wir ihm noch machen, dann hat er erstmal wieder was zu tun.
Gruß Siggi
9. Oktober 2009 08:48 (inzwischen gelöscht)
Ulli hat gesagt…
Ich kenn den Typen, der kann einem wirklich leid tun. Vielleicht kann er ja mal in der TG Wilschenbruch Therapie machen wegen Geltungssucht. Ihr würdet ihm wirklich helfen können.
Ulli
9. Oktober 2009 09:04 (inzwischen gelöscht)
Anonym hat gesagt…
Ich finde es furchtbar, das die Leute sich mit Hilfe de Internets so aufplustern können.
9. Oktober 2009 09:06 (inzwischen gelöscht)
Marc hat gesagt…
Ja, aber Lufblasen können auch wieder platzen wie man sieht. Wird schon!
Gruß Marc
9. Oktober 2009 09:07
Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Die Kommentare müssen frei geschaltet werden!
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