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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Gnadenlos enthüllt

Er macht einen harmlosen Eindruck - harmlos ist er aber nicht.
Enthüllen Anhänger von Ruthard Stachowske im Netz.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
















Der ganze Skandal
Jagdterrier verfolgt einen Sozialpädagogen
Immer fiesere Angriffe gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg 

Freitag, 28. Februar 2014

Bitte um Mithilfe (II)

Mike ist ganz Ohr und auch Telefon.


















Jagdterrier Mike Tjaden aus Wilhelmshaven überwacht Umfrage

17. Januar 2014. Die Familiensteller-Rundumnachrichten haben mit Mike Tjaden einen unbestechlichen Experten gefunden, der die Umfrage "Der SuHiLü-Hund soll heißen" überwacht und nach Umfrageschluss das Ergebnis bekannt gibt. Er wird sich dabei von niemandem bestechen lassen - außer mit: Bachblüten mit Leckerli-Geschmack, Aspirin in Fleischsoße und Energiefeld-Drink. Die Adresse für Bestechungs-Pakete

Mike Tjaden
Krumme Straße 1
26384 Wilhelmshaven

Weitere Informationen über diesen bestechend unbestechlichen Jagdterrier auf www.tjadenleaks.de

Nun bitte die Schnauze leicht nach rechts bewegen, dort steht die Umfrage...

Unentschieden ist leider kein Ergebnis

28. Februar 2014. "Kratzi" oder "Heidrun" - das ist hier die Hundenamen-Frage: Auf beide Möglichkeiten entfielen 52 Stimmen. Deswegen kommt es zu einer Stich-Umfrage, die bis zum 15. März 2014 dauert.

Mittwoch, 25. September 2013

Gegendarstellung

Wie sehr ich leide, berichte ich auf www.tjadenleaks.de










Betr. "Der verleumdet mich auch"

Mein Jagdterrier Mike Tjaden hat vor dem Landgericht in Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt. Wie der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske aus Reppenstedt war er in allen Punkten erfolgreich. Die Gegendarstellung von Mike Tjaden:

Bei den Beiträgen, die ich auf www.tjadenleaks.de über mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden veröffentliche, handelt es sich keinesfalls um Verleumdung, sondern um Tatsachen. Die Angriffe gegen mich sind wohl zurückzuführen auf zwei Ereignisse, die eng mit meiner Katzenallergie in Verbindung stehen.

Wer - wie ich - entschlossen für die Rechte von Jagdterriern und allen anderen Hunderassen kämpft, muss augenscheinlich damit rechnen, dass er von bestellten Cyber-Stalkern verfolgt wird. Wo die Hinterkatzen sitzen, werde ich in einer Serie beleuchten, wobei mir allerdings noch nicht alle Informationen vorliegen, die irgendein Kater anonym ins Netz gestellt hat.

Im Jahre 2007 habe ich gemeinsam mit dem Boxermischling Benno die damals in Deutschland noch einmalige Initiative "Treibt das miaunde Gesindel in die Wälder" (TG Wälder) ins Leben gerufen. Unser Einsatz für katzen- und katerfreie Bürgersteige, Wege, Parks und Grünanlagen in allen Kommunen hat für große Aufmerksamkeit gesorgt. Im Jahre 2009 wurde ich vom Bundesministerium für Allergiker um eine wissenschaftliche Stellungnahme gebeten, die nicht überall auf Wohlgefallen stieß. Mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden verbündete sich damals mit der Katzenfutterindustrie, die bis dahin noch nie Hundefutter hergestellt hatte. So wurde allen Hunden schwerer psychischer Schaden zugefügt. Hinzufügen möchte ich noch: Katzenfutter kriege ich nicht runter.

Im Jahre 2010 veröffentlichten Benno und ich eine TG-Wälder-Zwischenbilanz. Schon bekamen wir es auch noch mit Förstern und Jägern zu tun, die sich über immer mehr Katzen und Kater in den Wäldern beklagten. Auch diese Kreise verbündeten sich mit meinem Herrchen Heinz-Peter Tjaden, der sich mit gewissen Förstern und Jägern, die sich bis dahin noch nie um das Wohl von Hunden gekümmert hatten, dafür einsetzte, die Katzen und Kater wieder nach Hause zu schicken. Dagegen ging ich sofort und mit großem Erfolg juristisch vor. So urteilte das Hamburger Landgericht im Jahre 2011, dass ich weiterhin behaupten dürfe, dass mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden von der Katzenfutterindustrie gesteuert wird.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf die schon mehrfach von vielen Fernsehsendern ausgestrahlte Verfilmung "Die Katze auf dem heißen Blechdach", in der die Verstrickungen der Katzenfutterindustrie mit Blechdachherstellern aufgedeckt worden sind. Demnach erhitzen Katzen und Kater auftragsgemäß Blechdächer, um Hunde an einem wohltuenden Sonnenbad auf diesen Dächern zu hindern.

Völlig unverständlich ist auch, dass Menschen, die nicht direkt von der Katzen- und Katervertreibung betroffen sind, das Fähnlein der Tiergerechtigkeit schwingen. Wenn sie dann auch noch - wie mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden - regelmäßig Spenden an die Katzenärztliche Vereinigung überweisen, wird klar, wo die Fernsteuerung herumliegt, an die ich noch nie herangekommen bin, weil mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden stets allein bestimmen will, was abends im Fernsehen läuft.

Ein wichtiger Link

Die Katze auf dem heißen Blechdach

Die schaltet Mike Tjaden aber nicht ein
Ruthard Stachowske und die Web-Killer
Erinnert sich jemand?

Mittwoch, 15. Mai 2013

Der verleumdet mich auch

Dieses Einschreiben hat Serdar Saris von der Step gGmbH
Hannover zurückgehen lassen. Ich schalte deswegen die
Staatsanwaltschaft von Lüneburg ein. Mehr hier

 

















Hamburger Landgericht hat mich verurteilt
Diese Gegendarstellung muss ich veröffentlichen
Hier lesen

Ein Jagdterrier namens Mike Tjaden

Die Verbündeten von Stachowske versuchen geradezu verzweifelt, anonyme blogs bei google nach oben zu jagen, in denen Kinder verleumdet werden. Dafür wird mein Name missbraucht. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt deswegen wieder einmal. Dabei gibt es jemanden, der mich wirklich gar trefflich verleumdet. Und das seit dem 17. April 2013 unter einer First Level Domain. Wer die missbraucht, macht sich strafbar.

Adressat für Strafanträge bei solchen Missbrauchsfällen ist für meinen Jagdterrier Mike Tjaden ab sofort die Step gGmbH in Hannover. Mike lässt solche Ausreden, wie die von Wilfried Osterkamp-Andresen als Nachfolger von Ruthard Stachowske in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die ins Netz gestellten Dokumente könne jeder aus der TG gestohlen haben, nicht gelten. Das kann der zwar der Lüneburger Polizei erzählen, nicht aber einem Jagdterrier wie Mike Tjaden. Der geht davon aus, dass die Dokumente gar nicht gestohlen worden sind, sondern den anonymen bloggern auf andere Weise zugänglich gemacht wurden...

Zu diesen anonym veröffentlichten Dokumenten gehört auch ein Zeitungsartikel aus dem Jahre 2006. Die anonymen blogger zitieren daraus den Satz, dass die Ermittlungsbehörden damals auf einer Internet-Seite von mir eine "eindeutig kinderpornografische Datei" gefunden hätten. Das hat diese Zeitung nach einem Freispruch des Burgdorfer Amtsgerichtes am Gründonnerstag 2006 geschrieben. Das Hildesheimer Landgericht stellte ein halbes Jahr später fest, dass diese Datei nicht kinderpornografisch war. Sie hatte sich auf der Festplatte eines Computers befunden, den ich gebraucht kaufte. In dieser Verhandlung riet der Richter dem hannoverschen Staatsanwalt: "Lassen Sie endlich den Tjaden in Ruhe!" Anschließend wurde ich von der Staatsanwaltschaft Hannover belogen, inzwischen bin ich im Besitz der Akte. Was in dieser Akte steht, habe ich auf http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.com veröffentlicht.

Der Link zu den Seiten von Mike Tjaden

Mail an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Missbrauch meines Namens werden weiterhin Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht. Keine einzige Geschichte wird korrekt erzählt. Seit heute ist TjadenLeaks eine First Level Domain, die ich mir gesichert habe. Ich werde jeden Missbrauch juristisch verfolgen lassen. Sorgen Sie also dafür, dass dieses anonyme blog, das inzwischen in die Schweiz abgewandert ist, sofort gesperrt wird.

Die deutsche Fassung wurde von meinem Anwalt und mir mit Unterstützung Ihrer damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden gesperrt. Ich fordere von Ihnen das gleiche Vorgehen. Sollte dieses anonyme blog am 24. April 2013 noch im Netz sein, stelle ich Strafantrag gegen Sie wegen Duldung von Straftaten.



Mittwoch, 10. Oktober 2012

Ein Jagdterrier schreibt

Sehr geehrter Herr Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, die angeblich auch für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zuständig ist, falls ich eine Pudeldame bin,

mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden hat Ihnen gestern in einer mail einen Beitrag angekündigt, den Sie möglicherweise lesen werden, wenn Sie nicht wieder bei der Step gGmbH Hannover alle Automaten angeschmissen haben. Dass ich als Jagdterrier diesen Beitrag schreibe, damit werden Sie nicht gerechnet haben, aber heute ist Welthundetag. Weltkindertag war schon.

Ein Beitrag des Jagdterriers Mike Tjaden

Dienstag, 26. Juni 2012

In eigener Sache (II)

Dokumentendiebe haben google-Schuss nicht gehört

Von den ersten Seiten über Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, ihre Kinder, Verfahrenspfleger, Familienrichter und Jugendämter, die ich vor wenigen Stunden aufgerufen habe, gibt es bei google nur noch Rudimente. google hat die Veröffentlichung der gefälschten und erpressten Dokumente gestoppt. Sie sind hoffentlich endgültig aus dem Netz verschwunden. Googelt man allerdings die Namen, die noch im Netz stehen, erfährt man die Adressen und sogar die Telefonnummern von Verfahrensbeteiligten. Die sind darüber offenbar von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nie informiert worden. Was da noch immer über mich steht, interessiert mich nicht die Bohne, soll aber wohl der Internet-Öffentlichkeit per Klicks erhalten bleiben, so dass auch andere Zusammenhänge und der Bezug zu Kindern herstellbar bleibt. Deswegen bleiben Gegen-Klicks auf die Seiten meines Jagdterriers Mike Tjaden wichtig. Der freut sich über jeden Besuch.

Blogs, die später dazu kamen, sind weiterhin nicht nur von google zensiert, sondern vollständig im Netz, mit meinen Anmerkungen von gestern habe ich hoffentlich erreicht, dass es dabei bleibt. Warum zwischenzeitlich wieder der Name eines Kindes hoch geklickt worden ist, gehört wohl zu den Geheimnissen jener, die Schriftsätze von Verfahrensbeteiligten aus einer Einrichtung stehlen und mit allen Namen, Adressen und Telefonnummern veröffentlichen. Glücklicherweise ist deswegen kein Kind behelligt worden, was von den Dokumentendieben billigend in Kauf genommen worden wäre.

Hätte man die Dokumentendiebe finden können? Der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wäre das wahrscheinlich möglich gewesen, wenn sie sich mit allen Betroffenen kurzgeschaltet hätte. Dann hätte man feststellen können, wer beispielsweise eine Stellungnahme eines Verfahrensbeistandes bekommen hat.  Das sind das zuständige Familiengericht, das zuständige Jugendamt, der oder die Anwälte und die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

Die von den Dokumenendieben aufgestellte Behauptung, ich hätte Ähnliches getan wie sie, gehört zu den Lügen, die inzwischen zur Geschichte der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehören. Aber diese Diebe haben nicht einmal den Schuss von google gehört, sonst hätten sie das gesamte blog gelöscht.

Das hoffentlich nicht exportiert worden ist und von einem anderen Server aus hin und wieder ins Netz gestellt wird. Die Möglichkeit besteht. Die Frage bleibt: Warum habe ich das blog gestern aufrufen können?

In eigener Sache



Mit Jagdterrier Mike Tjaden gegen Schmutz

Im Internet sind vor Monaten erpresste und gefälschte Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht worden, in denen sogar die Namen von Kindern stehen, die zur Schule gehen, sich ihres Lebens freuen und froh darüber sind, dass sie nicht mehr unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geistig und seelisch verkümmern. Eigentlich wäre es Aufgabe des Vereinsvorsitzenden Winfried Harendza oder der Geschäftsführung gewesen, täglich darauf zu achten, dass diese Dokumente bei google keine Chance auf vordere Plätze haben. Statt dessen tauchten immer neue Seiten auf.

Mit täglichen Klicks auf Seiten, auf denen mein Jagdterrier Mike Tjaden aus seinem Hundeleben berichtet, können diese Seiten weiterhin ins Nirwana vertrieben werden. Zu diesem Zweck habe ich dieses blog eingerichtet. Danke! Die Gegner dieser Kinder sind offenbar täglich klick-aktiv...

Hier klicken

Dienstag, 12. Juni 2012

Mal was anderes

Wieder hat Orakel-Hund Mike Tjaden vor dem Einschlafen
das "kicker"-Sonderheft zur Euro 2012 studiert.















Jagdterrier Mike Tjaden
Sagt vorher, was nachher bei der Euro 2012 geschieht
Hier staunen

Donnerstag, 17. November 2011

Das Eigentor

17. November 2011
Stachowskes hohe Wissenschaftlichkeit und Schrott aus Lüneburg

"Mit hoher Wissenschaftlichkeit hat der Lehrstuhlinhaber der Ev. Hochschule in Dresden, der als Drogentherapeut aber auch über eine langjährige praktische Erfahrung verfügt, gestern im Ratssaal des Rathauses zum Auftakt des Tages der offenen Tür der Anonymen Drogenberatung Iserlohn (Drobs) Zahlen und Fakten zur Situation von Kindern aus Suchtfamilien aufgeführt, was jeden im restlos gefüllten Ratssaal tief beeindruckt hat." Steht seit ein paar Tagen in einem Medienportal der WAZ-Gruppe.

Über die "hohe Wissenschaftlichkeit" von Stachowske soll hier nicht diskutiert werden. Doch: Anonyme Drogenberatung klingt gut. Und würde bedeuten: Wenn die Veranstalter als diskrete Berater gewusst hätten, dass aus dem Umkreis dieses "Lehrstuhlinhabers der evangelischen Hochschule Dresden" im Oktober 2011 Dokumente über Ex-Klientinnen und andere Betroffene ins Netz gestellt worden sind, wäre es bei konsequenter Einhaltung dieses Prinzips nie zu einer Einladung gekommen.

Das Publikum wäre wohl kaum "tief beeindruckt" gewesen, wenn es erfahren hätte, dass auf den besagten Seiten auch die Namen von Kindern veröffentlicht wurden. Außerdem verbreitete man den Schmutz unter meinem Namen. Da dachte ich mir: Ich verwirre die google-Suchmaschine und  veröffentliche ein blog mit gleichem Namen, in dem mein Hund Mike Tjaden über die schlechten Erfahrungen berichtet, die er angeblich mit mir macht. Dazu habe ich im Netz eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Die wurde sogleich von google gefunden und schob sich sofort vor die Schmutzseiten made by Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch zu Zeiten von Stachowske als am 4. Juli 2011 fristlos entlassenen Leiter dieser Einrichtung. Da sich zudem mehr Leserinnen und Leser für Mike Tjaden interessierten als für den Dreck aus Lüneburg, suchte google weiter. Und fand alle blogs, die es von mir im Internet gibt. Die sind nun in einer Übersicht zusammengefasst worden, die schon fast 5 000 Mal aufgerufen worden ist.

Kann allen, die im Netz gemobbt worden, durchaus zur Nachahmung empfohlen werden. Erscheint bei http://www.blogger.com/ Mist, kontert man den Mist mit einem blog, das den gleichen Namen trägt, bittet Freunde und Bekannte, den Link anzuklicken und schon verbreitet die google-Suchmaschine Schrott auf Plätzen, die kaum noch beachtet werden.