Posts mit dem Label Hannover werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hannover werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. April 2023

Leserbrief

Scharfe Kritik nicht von, sondern an Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover

An Volker Macke, Leiter der "Asphalt"-Redaktion, Betr. "Scherbengericht" in der März-Ausgabe 

"Laute Misstöne deuten jetzt an: Das Ordnungsdezernat der Stadt (Hannover) hat die ausgeschlossen, um die es geht. Und die, die sonst für sie da sind." Schreiben Sie und meinen Obdachlose und Rauschgiftsüchtige, für die es einen neuen Treffpunkt geben soll einerseits und u. a. die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris an der Spitze andererseits, den Sie als Step-Chef mit diesen Worten zitieren: "Die Stadt hatte sich für einen halbjährigen Planungsprozess unter strikter Geheimhaltung entschieden, unter Ausschluss der Hilfeträger, das muss man akzeptieren. Gut ist das aber nicht."

Hört, hört, hat dieser Mann doch selbst vor gut zehn Jahren vieles getan, was man allerdings niemals akzeptieren sollte. Als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit der skandalösen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ins Schlingern geriet, kletterte er 2012 an Bord und ließ sich das Schiff schließlich schenken. Dem 2011 entlassenen TG-Leiter Ruthard Stachowske, dem Klientinnen und Klienten Demütigungen und andere üble Methoden vorgeworfen hatten und dem das Familiengericht Wolfsburg 2008 ankreidete, "keine tatsächliche Drogentherapie zu machen" unterbreitete er Stellenangebote. 

Bis dahin hatte ich unzählige Hilferufe bekommen, ich kümmerte mich als Redakteur und privat um die Probleme der Eltern, Väter und Mütter, denen man offenbar grundlos die Kinder weggenommen hatte, obwohl die Einrichtung mit "familienorientierter Drogentherapie" warb. Zwischenzeitlich war ich sogar Berater der damaligen Geschäftsführerin, das gefiel Ruthard Stachowske ganz und gar nicht, einer eidesstattlichen Erklärung ihrerseits zufolge verleumdete mich der TG-Leiter kurz vor seiner Entlassung als Kinderschänder.

2014 war Schluss mit dem nun auch Step-Etikettenschwindel, zu dem Serdar Saris beharrlich schwieg. Die Stadt Lüneburg trat an Serdar Saris heran und fragte ihn, ob sie die ehemalige TG Wilschenbruch als Flüchtlings- oder Kinderheim nutzen könne. Doch die Step gGmbH sprach lieber mit Spekulanten, der Gebäudemanager der Step gGmbH kanzelte mich am Telefon ab, als ich ihn nach den Gründen für dieses Verhalten fragte. Serdar Saris schickte einen Brief von mir ungelesen wieder zurück. Im Netz tauchten anonyme blogs mit wüsten Beschimpfungen auf. Das alles kümmerte Serdar Saris ganz und gar nicht. Das muss man weder akzeptieren noch gut finden. Geheim halten sollte man es auch nicht. 

Montag, 29. November 2021

An den OB von Hannover

Grußwort zum Jubiläum
Ich mach Protest im Rathaus von Hannover
Hier klicken

29. November 2021. Ich habe dieser Tage einen Facebook-Beitrag des Oberbürgermeisters von Hannover zum Anlass genommen, mich in Erinnerung zu bringen. Danach geschah dies:




















Montag, 11. November 2013

Verfahren gegen Stachowske (II)

Eine Akte hat Staub angesetzt

Was läuft da eigentlich? Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, ist im Juni Vorsitzender des Fachverbandes Drogen und Suchthilfe (FDR) geworden. Die Mitgliederversammlung fand in Kassel statt. Der FDR gibt im Internet als Adresse die Odeonstraße 14 in Hannover an. Die Odeonstraße ist eine kurze Straße in Bahnhofsnähe. Die SPD hat dort Büros. Außerdem gibt es ein Hotel.

In der Odeonstraße 14 gibt es nicht nur den FDR, der angeblich demnächst nach Berlin umzieht, sondern auch eine Step-Einrichtung, die ebenfalls von Serdar Saris geleitet wird, der zudem seit Sommer 2012 auch noch Chef der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist. Für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehört, kündigte Serdar Saris immer wieder neue Konzepte an. Nun sieht es aber nach Schließung der TG aus. Warum bekleidet dieser Mann immer mehr Ämter, wenn er doch mit einem Amt genug zu tun hätte? Erklärt sich aus der Ämterhäufung sein Versagen in Lüneburg?

Probleme kehrt Serdar Saris gern unter den Teppich. Just in dem Monat, in dem die Zusammenarbeit von Step und Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg beschlossene Sache geworden ist, wurde ein Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven wütend. Er sollte bei mir im Auftrag des ehemaligen TG-Leiters Ruthard Stachowske mehrere 1000 Euro kassieren. Darüber sprach er im Februar 2012 mit der damaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, die einen Rückruf versprach, weil sie das Ansinnen von Stachowske für illegal hielt. Der dürfe für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kein Geld eintreiben. Auch mit ihrem Anwalt wollte sie darüber reden. Das bekam ich sogar schriftlich. Danach geschah nichts mehr.

Der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven machte ein Häkchen hinter die Vollstreckungssache und schloss vorübergehend die Akte. Dann kam Stachowske wieder. Also riet mir der Gerichtsvollzieher zu einer Vollstreckungsabwehrklage. Aus der wurde nichts. Die Akte setzte sechs Monate lang Staub an. Jetzt ist sie wieder geöffnet worden, während Gisela van der Heijden nach Erding entfleucht ist. Ich soll erst einmal 136 Euro Gerichtskosten bezahlen, damit die Akte weggelegt wird. Darüber habe ich heute mit einem Mitarbeiter des Wilhelmshavener Amtsgerichtes gesprochen. Der sagte mir, wenn ich jetzt nicht nur die 136 Euro zahlen würde, sondern außerdem 272 Euro, flöge der Staub von der Akte, die wahrscheinlich an das Landgericht in Oldenburg weitergeleitet werden würde, weil der Streitwert bei 6 000 Euro liege. Was ich immer bestritten habe, denn wenn stimmen würde, was Gisela van der Heijden behauptet hat, läge der Streitwert bei 0 Euro, weil Stachowske keinen einzigen Cent zu bekommen hätte.

Nun habe ich 14 Tage Zeit, um über das weitere Vorgehen nachzudenken. 408 Euro für ein Verfahren vor dem Landgericht in Oldenburg habe ich nicht. Ich könnte also Prozesskostenhilfe beantragen. Die zweite Möglichkeit wäre: Ich fordere das Wilhelmshavener Amtsgericht auf, man möge die Akte an die Staatsanwaltschaft von Oldenburg weiterleiten. Schaun mer mal - während Serdar Saris bei so was gern wegschaut. Jedenfalls bis heute...

Offene mail an eine SPD-Bundestagsabgeordnete

Freitag, 15. Februar 2013

Die eine...

...und die andere Heike L.

Und es übergab sich zu einer Zeit, als eine Mutter namens Heike L. aus Wolfsburg in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch weilte, eine Fast-Freundin von Ruthard Stachowske, seinerzeit Leiter der Einrichtung. So was habe man noch nie erlebt, erbrach sie sich in Schriftsätze, diese Klientin sei so frech, dass sie nicht einmal mit ihrer Tochter breche. Da brach es auch aus Ruthard Stachowske heraus, der sich damals noch approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene nannte: "Der Begriff Lüge ist wissenschaftlich nicht definiert." Was keiner besser wusste als er. Als dann auch noch eines Nachts die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch in gleißendes Scheinwerferlicht getaucht wurde, weil die Mutter Heike L. in ein Auto stieg und entschwand, schwanden der Fast-Freundin von Ruthard Stachowske alle Sinne, die ihr stets nach einem Rezept gegen die Resistenz dieser Mutter gestanden hatten. Die nun als Mond vom Himmel leuchtete, bis eine Richterin der Fast-Freundin von Ruthard Stachowske heim leuchtete: "Sie machen mit dem Kind  von Heike L. nicht einmal eine Therapie." Wovon auch? Ihr Chef war doch Esoteriker! Die von Witzbolden so beschrieben werden: Wenn jemand in seinen Kühlschrank schaut, weil er wissen will, ob noch Käse drin ist, dann ist er Wissenschaftler. Wenn jemand glaubt, dass in seinem Kühlschrank noch Käse drin ist, dann ist er Theologe. Wenn jemand in seinen Kühlschrank schaut, weil er wissen will, ob noch Käse drin ist und feststellt, dass keiner mehr drin ist und dennoch behauptet, dass in seinem Kühlschrank Käse drin ist, dann ist er Esoteriker. So sahen die Schriftsätze der beiden auch aus. Alles Käse. Der von Kostenträgern vergoldet wurde. Gold ist auch gelb - Geld...

Doch dann verfinsterte sich der Himmel. Ruthard Stachowske flog über das Kuckucksnest, weil sonst in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch überall ein Kuckuck geklebt hätte. Da übergab sich eine Mitarbeiterin, die ebenfalls Heike L. hieß, einer unheilbaren Krankheit, bis sich das Wunder der Rückkehr ihres ehemaligen Chefs zutrug. Doch jedes Wunder braucht einen Knaben. Der erfand sich in Hannover immer wieder neu, wenn er den Maschsee sah und jedem erzählte, der es nicht hören wollte, dass er nun auch in Lüneburg das Steuer in der Hand habe. Ein Boot jedoch, das hatte er nicht. Dafür reichte das Geld nicht. Wieder war alles Käse, der nun auf Brötchenhälften lag, die sich Ruthard Stachowske als Rückkehrer in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch schmecken ließ. Heike L. war wieder gesund geworden und schnittfest beim Brötchen schmieren. Was Ruthard Stachowske fortan tat, wurde nicht mehr vergoldet. Nur versilbert. Für Kaffee war aber noch Geld da.

Ein eher unbekannter Prediger hat das dermaleinst alten Wein in jungen Schläuchen genannt. Dieser eher unbekannte Prediger, der dafür auch noch hingerichtet wurde, war trotzdem nie in Lüneburg, sonst hätte er festgestellt: "Die füllen nicht nur alten Wein in einen jungen Schlauch. Die stehen auch noch auf demselben."

Bis Wilhelmshaven jedoch reicht dieser Schlauch nicht. Dort hat heute ein Gericht ein neues Verfahren gegen Ruthard Stachowske eröffnet...(14 M 4602/12)




Mittwoch, 6. Februar 2013

Atemberaubend

"Landeszeitung für die Lüneburger Heide",
5. Februar 2013 - oder: Die Konzepte kommen und gehen,
anonyme Briefe bleiben bestehen. Die stammen allerdings
nicht immer - wie von Serdar Saris vorgegaukelt - von
Dritten, sondern oft auch direkt aus der Einrichtung. So
soll auch die Geschäftsführerin weggemobbt worden sein.
















Wie meine Freundin Marion

"Er ist wieder da, wieder hier, alle Leute in der Stadt haben ihn gesehn, was ist nur geschehn", erinnere ich mich an einen Schlager, den ich als Auszubildender bei den Olympia-Werken in Wilhelmshaven gemocht habe, weil die Sängerin so hieß wie meine Freundin, die stets atemberaubend kurze Röckchen trug. Noch weniger trug eine Zeitlang ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, als er von seiner Chefin fristlos entlassen worden war.  Dieser Sozialpädagoge allerdings war auf andere Weise atemberaubend als meine Freundin während meiner Lehrjahre. Ging aus den Schilderungen seiner Chefin hervor. Wenige Wochen nach der fristlosen Kündigung ihres ins Aus Gestellten versicherte sie mir, dass sie zwei Fahrkarten gekauft habe, um ins Ausland zu entschwinden. Sie entschwand jedoch nicht, sondern machte sich wiederum einige Wochen später in Deutschland auf die Suche nach einem neuen Job. Zwischendurch wollte sie sich ihren Doktor-Titel wieder holen, der jetzt wahrscheinlich der Bundesbildungsministerin abhanden gekommen ist.

Ebenfalls auf andere Weise als meine Freundin aus meiner Lehrzeit atemberaubend war die Einrichtung, in der dies alles geschah. Die stellte den fristlos entlassenen Sozialpädagogen noch bloßer als er eh schon war. Geklaut habe der nahezu wie ein Rabe, alles, was in der Einrichtung nicht niet- und nagelfest gewesen sei, habe der wegschleppen lassen. Besonders einen Betonring. Worüber sich seine nun ehemalige Chefin am meisten erregte (wenn sie nicht gerade Fahrkarten für Auslandsreisen kaufte), denn dieser Betonring war nach ihren Angaben von dem von ihr ins Aus Gestellten in dem ihm eigenen Garten verbuddelt worden. Die Erregung war verständlich. Denn Verbuddeltes ist schwer wieder zu finden. Wie so manche Akte aus der Einrichtung, deren Reste von dieser Chefin mit mehreren Schlössern vor dem endgültigen Verschwinden gesichert wurden. Wie sie nach getaner Sicherungsverwahrung sogleich mehreren Leuten mitteilte. Fortan schredderte sie selbst. Aber nur aus wichtigen Gründen. Wie sie mir unverzüglich verriet.

Da kam also kaum noch etwas weg - nur die Kündigungsgründe für den ins Aus Gestellten. Die hatte man so zusammengetragen, dass sie für die Einrichtung gerade noch tragbar waren. Wer sagt schon die Wahrheit, wenn nur noch Halbwahrheiten und Lügen die Existenz sichern, für deren Fortbestand nun eine Einrichtung aus Hannover sorgte, die sich eine Zeit lang großer Beliebtheit erfreut hatte, weil man in ihr leicht an Dinge herankam, die außerhalb nur heimlich besorgt werden konnten. Was der damals dafür Verantwortliche damit erklärte, dass man nun aber wirklich und wahrhaftig mit ganzer Kraft...

Den ins Aus Gestellten zurückholen werde. Denn diese Kündigung konnte man sich nun wirklich in mehrfacher Hinsicht nicht mehr leisten. Insbesondere finanziell. Der Trick ist bemerkens- aber nur bedingt nachahmenswert: Man schmeiße so lange Geld seines Arbeitgebers aus dem Fenster, bis man selbst hinausgeworfen wird. Stellt der Arbeitgeber anschließend fest, dass er inzwischen so klamm ist, dass er sich nicht einmal mehr eine Abfindung leisten kann, hat man den Job wieder. Nur woanders.

Deswegen darf dieser Sozialpädagoge zukünftig den Wagen waschen, den er früher selbst gefahren hat. Damit wird die Einrichtung sicherlich gut fahren, denn mittlerweile haben alle, die das wollen, erfahren, dass man sich nur dann in diese Einrichtung begeben sollte, wenn man sehr großen Wert auf schlechte Erfahrungen legt, die ich mit meiner Freundin während meiner Lehrzeit nur gemacht habe, wenn sie Hosen trug...

Sollte nun jemand meinen, dass da etwas nicht stimmen könne, dann gilt das keinesfalls für diese Geschichte. Denn was in Lüneburg geschieht, kann man sich gar nicht ausdenken. Das muss man trotzdem nicht unbedingt erlebt haben.

Schwamm drüber - wie auch über dies?

Leserbrief an die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zu obigem Bericht


Entweder zitieren Sie den neuen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets unvollständig - oder er zeigt ein erschreckendes Verhalten. Glaubt man Ihren Berichten, dann geht es Serdar Saris stets nur um finanzielle Altlasten, nie um menschliche, die in unzähligen zerstörten Familien bestehen. Um die habe auch ich mich gekümmert.

Wenn es denn auch noch unablässig um "Internet-Kampagnen" gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geht, sollten Sie doch nicht verschweigen,  dass die hätten vermieden werden können. Was aber geschah? Die Teilnahme an einem klärenden Gespräch mit Betroffenen wurde 2009 abgelehnt, keine meine Fragen wurde beantwortet. Statt dessen wurde ich mit Klagen überhäuft. Damit ist der wieder eingestellte Sozialpädagoge Ruthard Stachowske oft auf der Nase gelandet, weil er log, bis sich die Balken bogen. Alles mit Segen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Seine Therapiemethoden konnte er von zweifelhaften vor Gericht nicht abgrenzen.

Als die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - nach ihren Angaben auch wegen Psychoterror aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - aufgegeben hatte, wollte ich Kontakt aufnehmen mit Serdar Saris. Der warf sogleich in Hannover Automaten an, die mir vorgefertigte Abwesenheitsmeldungen lieferten. Die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe beendete einen Anruf von mir abrupt - und das nach fast einem Jahr Beratung der Einrichtung, für die ich bezahlt werden sollte. Was mir Gisela van der Heijden schriftlich versprochen hatte, denn sie brauchte meine Hilfe als Redakteur, der sich intensiv mit der Einrichtung beschäftigt hatte.

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch belog die Öffentlichkeit sogar auf den offiziellen Internet-Seiten der Einrichtung. Die Geschäftsführerin versicherte mir daraufhin schriftlich, dass dies nie wieder geschehen werde. Davon will Serdar Saris nichts wissen? Auch von dem Leid, das es dort gegeben hat, will er nichts hören? Hauptsache, die Kasse stimmt - und Leute wie ich haben sich gekümmert? Ist Serdar Saris wirklich so kaltschnäuzig?  

Freitag, 16. November 2012

Sein gelassen

Kooperationspartner verschwinden oder basteln an neuen Internet-Auftritten

Erst ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ausgelassen gewesen wie Butter und verlinkte auf ihren Internet-Seiten einen Anbieter auch gewaltverherrlichender Spiele unter "Netzwerk", jetzt sind offenbar internette Heinzelmännchen in der Einrichtung. Die haben heute Morgen erst einmal einen neuen Link zum angeblichen Fachverband Drogen und Rauschmittel (FDR) in Hannover gesetzt, der inzwischen wieder verschwunden ist.

Ruft man jetzt diesen heute Morgen veröffentlichten Link auf, erfährt man, dass unter dieser Adresse ein Internet-Auftritt entstehen soll. Die FDR-Seiten, die vor wenigen Stunden über die Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg noch aufgerufen werden konnten, sind schon vor Monaten weiter gewandert. Außerdem ist die vorher verlinkte Spiele-Seite laut Denic-Datenbank gar keine zulässige Domain.

Gelöscht hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die angebliche Kooperationspartnerin "Therapiekette Niedersachsen" (TKN), die ihre Anlaufstelle in Hannover schon Anfang 2010 geschlossen hat. Ein Schelm, der dabei Böses denkt...

Gestern habe ich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ein letztes Mal zur Begleichung meiner Abschlussrechnung für ein Jahr Beratertätigkeit aufgefordert. Ist das Geld bis 18 Uhr nicht auf meinem Konto, leite ich ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Sollte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dem Mahnbescheid widersprechen, klage ich und lege dem Gericht alle mails der ehemaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden vor. Das könnte durchaus peinlich werden.

Die Frage bleibt: Wie eng arbeitet die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit angeblichen Dachverbänden zusammen, wenn man in Lüneburg nicht einmal weiß, was in diesen Vereinen vor sich geht und deshalb die Schließung einer Anlaufstelle verpennt? Zweite Frage: Hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg etwa auch nicht gewusst, dass der ehemalige TKN-Ansprechpartner seit fast zwei Jahren als Gebäudemanager bei der Step gGmbH Hannover arbeitet?

Siehe auch: Ausgelassen

Freitag, 14. September 2012

Ich bin dann mal wech


Auf dem Serdar-Saris-Weg

Nächste Woche schalten sie bei der Step gGmbH Hannover die Automaten ab, die mails beantworten. Wie versprochen meldet sich eine Mitarbeiterin nach der anderen bei mir, entschuldigt sich dafür, dass man nicht mitgewirkt hat, als ein anonymer Hinweisgeber gegenüber dem Jobcenter von Wilhelmshaven den Eindruck erweckte, ich hätte von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die angeblich seit über einem halben Jahr zur Step gGmbH gehört, in der 20. und 21. Kalenderwoche 2011 Geld bekommen, um eine Zeitlang in Saus und Braus leben zu können, und erklärt mir, warum man bislang zu einem Haftbefehl geschwiegen hat, mit dem der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von mir eine eidesstattliche Versicherung erzwingen will. Dann meldet sich Serdar Saris, Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, bei mir und verspricht: "Wenn Sie noch einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrufen, legt niemand mehr auf. Ihre Fragen werden von der Buchhaltung beantwortet." Außerdem - wird er mir erzählen - habe seine Vorgängerin Gisela van der Heijden die Anweisung bekommen, sich in Erding auf Fahrten mit dem Rettungswagen zu beschränken, statt ihre Zeit mit mails an die Lüneburger Polizei zu verplempern.

Dann ist alles Hannover. Diese Stadt hat Serdar Saris 1978 auf dem falschen Weg erwischt. Aus unerfindlichen Gründen verirrte er sich beim ersten Mal beim Abbiegen von der Autobahn auf die Vahrenwalder Straße und erschrak. Wäre mir auch so gegangen. Später benutzte der ehemalige Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover aber auch andere Straßen in der niedersächsischen Landeshauptstadt, denn irgendwie musste er zur Uni kommen. Mit immer die Vahrenwalder Straße rauf- und runterfahren hätte das nie geklappt...Schon fand er Hannover so schön, dass er sich als Grüner in die Kommunalpolitik geradezu hineinstürzte - wie später auch in den Maschsee? Dann hätte ich ihn sogar irgendwann gesehen, denn zu jener Zeit habe ich als Student im Maschseebad gearbeitet...Die Saison war völlig verregnet, die Zahl der Badegäste so gering...

Wie die Chance, dass bei der Step gGmbH Hannover tatsächlich die Automaten ausgeschaltet werden, wenn ich mich dort melde. Was die Staatsanwaltschaft von Lüneburg aus den Geschichten macht, die ich erzähle, weiß ich nicht. Wie das Jobcenter von Wilhelmshaven auf das Schweigen der Step gGmbH Hannover reagiert, warte ich ab. Ob das Amtsgericht von Wilhelmshaven Gisela van der Heijden wegen des Haftbefehls als Zeugin lädt, werde ich schon bald erfahren. Denn immer noch gibt es Einrichtungen, die aktiv werden, wenn man sie dazu auffordert.

Gestern hat mir ein Insider geschrieben, dass er keine Geschichte über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kenne, die nicht irre ende. Woran das wohl liegen mag?



Samstag, 21. Juli 2012

Als ich beinahe...

Support independent publishing: Buy this book on Lulu.
...ein enger Freund von Tom Cruise geworden wäre

Das hat Sebastian Scherer heute gar trefflich in der "Neuen Presse Hannover" formuliert: "Sie hat noch nicht die entscheidende Stufe erreicht." Deswegen kenne sie die Geschichte von Xenu noch nicht, der vor 75 Millionen Jahren als galaktischer Herrscher Außerirdische betäubte und in irdische Vulkane warf, deren Seelen der Gefangenschaft entkamen und seither Besitz von Menschen ergreifen. Obwohl Sabine Wagner als Sprecherin der Scientology-Church in Berlin also diesem Bericht zufolge keinesfalls umfassend über die Erkenntnisse des Erfinders vom ganzen Psychoverein informiert ist, ist sie seit Jahrzehnten ergriffen von der Lehre des amerikanischen Science-fiction-Autors L. Ron Hubbard.

Kurz vor dem Karrieregipfel stand sie bereits vor 20 Jahren in Hannover, als sie noch in der niedersächsischen Landeshauptstadt Scientology-Sprecherin war. Mit Jürgen Gutowski vom Evangelischen Kirchenfunk (EKN) reiste ich damals durch die Lande, wir führten Gespräche mit Kritikern der Neuapostolischen Kirche und der Scientology Church. Über den Sender gingen zwei Beiträge im Wochenabstand. In der zweiten Sendung wollten wir Telefonanrufe entgegennehmen. Den Anrufern kam der hannoversche Scientology-Chef zuvor. Kaum war die Leitung freigeschaltet, meldete er sich und wiederholte ohne Unterlass den Satz "Alles gelogen." Damit brachte er unseren Techniker fast zur Verzweiflung: "Wenn ich den nicht rauswerfen kann, kann ich keine Anrufe von Hörern durchstellen." Nach einigen Minuten wurde er ihn los. Das Telefon klingelte. Wieder war der hannoversche Scientology-Chef am Apparat...

Nach dieser Sendung, die wir doch noch mit einigen Anrufen von Hörern hatten anreichern können, rief jemand in der Altstadt hinter mir her: "Dich kriegen wir auch noch." Deswegen rief ich am nächsten Tag Sabine Wagner an, die damals noch Sabine T. hieß und kündigte für den nächsten Tag meinen Besuch an. Meine Verlegerin, die davon erfuhr, erschrak gar fürchterlich und warnte mich vor dem Gang zum Psychoverein.

Sabine T. versicherte mir 24 Stunden später, dass alle Kritiker Lügner seien, dass ich auch dazu gehören wolle, sei ihr bei meinem Talent unverständlich. Bei Scientology könne aus mir etwas werden. Sollte ich die Öffentlichkeit über ihren Anwerbungsversuch informieren, werde sie jedoch alles abstreiten.

Wäre Sabine T. damals erfolgreich gewesen, hätte ich sicherlich schnell Karriere gemacht, Tom Cruise wäre schon vor Jahren ein enger Freund von mir geworden, und Sabine T. wäre nie in Berlin auf einer Stufe gelandet, die nicht die entscheidende ist.

Das scheint Sabine Wagner immer noch ein wenig wehmütig zu machen. 2008 hat sie mir nach einer ironischen Serie geschrieben: "Seit Monaten beobachte ich, dass Sie ebenso unablässig wie unqualifiziert irgendwelche Beiträge über meine Religionsgemeinschaft ins Netz stellen." Dieses Lebenszeichen der Scientology-Sprecherin ziert inzwischen die zweite Umschlagseite  meiner Broschüre "Meine Freunde, die Scientologen", die bei Lulu erschienen ist.

Wüsste Sabine Wagner zudem, dass vor einigen Tagen eine Neuauflage meiner Erzählung "...und raus bist du" erschienen ist, in der ich auch berichte, was vor 20 Jahren in Hannover geschah, wäre sie sicherlich völlig aus dem Dianetik-Häuschen. Denn meine Erzählung heißt jetzt "Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken" (ebenfalls bei Lulu erschienen).

Dienstag, 26. Juni 2012

In eigener Sache



Mit Jagdterrier Mike Tjaden gegen Schmutz

Im Internet sind vor Monaten erpresste und gefälschte Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht worden, in denen sogar die Namen von Kindern stehen, die zur Schule gehen, sich ihres Lebens freuen und froh darüber sind, dass sie nicht mehr unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geistig und seelisch verkümmern. Eigentlich wäre es Aufgabe des Vereinsvorsitzenden Winfried Harendza oder der Geschäftsführung gewesen, täglich darauf zu achten, dass diese Dokumente bei google keine Chance auf vordere Plätze haben. Statt dessen tauchten immer neue Seiten auf.

Mit täglichen Klicks auf Seiten, auf denen mein Jagdterrier Mike Tjaden aus seinem Hundeleben berichtet, können diese Seiten weiterhin ins Nirwana vertrieben werden. Zu diesem Zweck habe ich dieses blog eingerichtet. Danke! Die Gegner dieser Kinder sind offenbar täglich klick-aktiv...

Hier klicken

Donnerstag, 14. Juni 2012

Handtuch geworfen

Geschäftsführerin geht nicht mehr hin/Step gGmbH jetzt Gesellschafter/Ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen Geschäftsführer

Gisela van der Heijden, seit dem 1. Januar 2011 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, wirft das Handtuch. Sie will sich am 21. Juni 2012 an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen und nach Hause zurückkehren. Seit Wochen betritt sie die Einrichtung nicht mehr.

Die Nachfolgefrage wird der Vereinsvorstand wohl kaum beantworten können. Müsste schon an der Stellenausschreibung scheitern: "Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sucht Nachfolger/Nachfolgerin für einen entlassenen Geschäftsführer und für eine entfleuchte Geschäftsführerin.

Wir erwarten von dem Nachfolger/der Nachfolgerin: keine Bereitschaft zur Aufarbeitung der Missstände, keine Ansprüche an das Personal und Durchhaltevermögen in so mancherlei Nervenkriegen..."

Aber es geht auch anders. Denn Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist jetzt die Step gGmbH, Geschäftsführer Serdar Saris aus Hannover, der bis 2010 Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung gewesen ist.




Donnerstag, 17. Mai 2012

Neue Einrichtung? (II)

Das Schweigen gegen Kinder

"ich glaube nicht, dass G.vd H befugt ist, Unterlagen aus der Tg an dritte weiterzuleiten, auch wenn das für viele Klienten mehr als erfreulich gewesen wäre! :-)))
Gelungen ist, von wem auch immer, bei uns eine Spaltung hervorzurufen."

Schreibt ein Kommentator zu meinem Beitrag "Neue Einrichtung?" Als Lästermaul könnte ich nun antworten, dass jemand diese Unterlagen anonym ins Netz stellen könnte. Wie das mit anderen Dokumenten geschehen ist. Gäbe es deswegen erneut Strafanträge, würde deshalb die Polizei Nachforschungen anstellen und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) einen Besuch abstatten, könnte der neue TG-Leiter sagen: "Ich kann Ihnen leider nicht helfen. Die Dokumente kann jeder gestohlen haben." Wie das bei der Suche nach den anonymen Dokumenten-Veröffentlichern nach Angaben der Polizei geschehen ist. Wäre ich der TG-Leiter gewesen, hätte ich gesagt, durchsuchen sie, was sie wollen, nehmen sie mit, was sie brauchen. Dann hätte ich der Polizei noch Tipps gegeben.

Ein aktueller Fall: In einem Portal wird scharfe Kritik an zwei Zahnärzten aus Hannover geübt. Jemand reagierte darauf mit einem Portal, das dem anderen gleicht wie ein Ei dem anderen. In dieser Portal-Kopie werden zwei unbescholtene Zahnärzte angegriffen. Als Urheber vermutet die Staatsanwaltschaft die beiden Zahnärzte, die wahrscheinlich zu Recht kritisiert werden. Niemand behindert die Staatsanwaltschaft bei ihrer Arbeit, die davon ausgeht, dass sie die Urheber finden wird...

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gesagt: "Kindeswohl geht vor Datenschutz." Außerdem geht es nicht um die Weiterleitung von Unterlagen an Unbefugte, sondern an Betroffene. Nicht nur das zuständige Jugendamt verweigert dem Anwalt der Mutter bis heute Akteneinsicht, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mauert ebenfalls. Sie schweigt. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass sich im Archiv der Einrichtung Ergüsse einer dafür hinlänglich bekannten Mitarbeiterin befinden, die vom Jugendamt nicht zu den Akten genommen worden sind.

Jetzt bricht die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe ihr Schweigen in vermeintlich eigener Sache. Mails schreiben kann sie also...Ihr erklärtes Ziel: "Tjaden muss gestoppt werden."

Das hat sie auch schon auf andere Weise versucht. Mit freien Erfindungen gegenüber meinem Anwalt beispielsweise. Wenn sie da nur etwas missverstanden haben sollte, hätte sie sich direkt an mich wenden sollen statt Dritte zu irritieren. Doch das ist nicht das einzige Vorkommnis dieser Art.

Die in dem Kommentar beklagte Spaltung kann ich nicht erkennen. Mit vielen Ehemaligen habe ich Kontakt bei Facebook, einige haben das TG-Thema abgehakt, dann geht es noch um die Rückkehr von Kindern, während wieder zwei Kinder von ihrer Mutter getrennt worden sind...



Mittwoch, 1. Februar 2012

Empörung

1. Februar 2012
Wie glaubwürdig ist Ruthard Stachowske?

"Was ich nicht verstehe, wie sich ein Mensch wie St. erdreisten kann, andere der Lüge und des Meineids zu bezichtigen." Diese Frage stellt sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, seit ich Gisela van der Heijden über das jüngste Schreiben des Anwaltes von Ruthard Stachowske an das Lüneburger Landgericht informiert habe. In diesem Schreiben wird bestritten, das mich der fristlos entlassene Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch jemals als "pädophil" verleumdet hat. Gisela van der Heijden bleibt dabei: "Hat er!" Und will das auch vor Gericht aussagen.

Entlarvt man die Helfershelfer von Stachowske, schweigen die peinlich berührt. Wo die sitzen, weiß ich. Einer wohnt in Burgdorf bei Hannover. Der scheint es bis heute nicht verwunden zu haben, dass er an der Aue zwar eine Wochenzeitung gegründet hat, nach der Scheidung von seiner Ehefrau aber aus dem Verlag ausscheiden und sich damit abfinden musste, dass ich die Redaktion übernahm. Auf mails Betroffener hat der überhaupt nicht reagiert.

"Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist", heißt es im Volksmund.

Siehe auch

Mittwoch, 9. November 2011

Wird durchleuchtet

9. November 2011
Das "System Stachowske"

Bis vor wenigen Wochen habe ich nicht geglaubt, dass die Frau des fristlos entlassenen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beim Jugendamt von Lüneburg arbeitet. Zuständig ist sie dort laut Internet für Adoption (Adoptionsvermittlung), Heimbetreuung, Heimplatz (Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene), Pflegekinder. Das hat - würde der Schwabe sagen - ein Geschmäckle.

Deswegen heißt es demnächst: Das "System Stachowske" soll durchleuchtet werden. Wer Näheres wissen möchte, melde sich bitte bei mir. Mehr verrate ich hier nicht. Denn zu diesem System gehören offensichtlich auch Verleumder, die sich ein Beispiel an Ruthard Stachowske nehmen. Mich hat er laut einer eidesstattlichen Versicherung als "pädophil" bezeichnet. Ein Gericht wird sich demnächst mit dieser Lüge beschäftigen.

Gelogen hat offenbar auch ein gewisser H., der in einer sozialen Einrichtung bei Erfurt arbeitet. Anfang des Jahres rief der mich an und stellte Behauptungen über die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auf. Schon damals bat ich ihn um Beweise. Die bekam ich nicht. In diesen Tagen hakte ich nach. Bis heute antwortete er nicht. Die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat früher bei Erfurt gearbeitet. Man kennt sich also.

Da sich Stachowske nicht anders wehren kann, muss nun mit Schmutz geworfen werden? Und eine Dreckschleuder steht in Burgdorf bei Hannover, wo ich bis 2003 Lokaltedakteur gewesen bin?

"Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist" sagt ein Sprichwort. Und es gibt noch eins: Wenn die Verleumder nicht mehr verdrängen können, mit wem sie sich verbündet haben, heißt es "Ich wasche meine Hände in Unschuld." Das wird nicht gelingen...

Die Dreckschleuder aus Burgdorf

Freitag, 9. April 2010

Mail an die Pressestelle...

2. März 2010

...der deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

Sehr geehrter Herr Burde,

die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch weist gern darauf hin, dass sie eine Einrichtung mit "exzellentem Ruf" sei. Das erkenne auch die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover an.

Diesen "exzellenten Ruf" verteidigt die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bzw. die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung immer häufiger vor Gericht. Mit wechselndem Erfolg. Zu den nächsten Terminen kommt es am 20. April vor dem Landgericht in Hamburg. Dabei geht es um einstweilige Verfügungen, die der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch erwirkt hat. Dagegen wehren sich eine Mutter aus Wolfsburg und ich als Redakteur.

Die Widerspruchsverfahren erregen große Aufmerksamkeit, viele Ehemalige wollen anreisen, sogar Anwälte, die Ehemalige gegen die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch vertreten, haben ihr Kommen angekündigt. Vielleicht ist auch für Sie dieser Termin interessant? Auf dem Laufenden gehalten werden Sie auf http://familiensteller.blogspot.com