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Donnerstag, 7. April 2022

Gisela van der Heijden

Nicht mehr Geschäftsführerin beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding

Gisela van der Heijden habe ich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kennengelernt, die während der Zeit der juristischen Auseinandersetzungen mit dem damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, meine Hilfe suchte und bekam. Doch schon bald brach sie alle Versprechen, sie dachte gar nicht mehr daran, die Geschichte der TG aufzuarbeiten, konkrete Hilfe für Kinder, die in der Einrichtung unter der Willkürherrschaft von Stachowske litten, leistete sie nicht. Sie verhinderte sie sogar, indem sie beispielsweise über mich behauptete, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt. Dann entschwand sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Dort ist sie nun auch nicht mehr:

Eine Sprecherin des Arbeitsgerichts München teilte auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit, dass das Verfahren Ende vergangenen Jahres beendet worden sei. Die beiden Parteien, Klägerin van der Heijden und der von ihr beklagte BRK-Kreisverband, hätten einen Vergleich geschlossen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat van der Heijden in dem Arbeitsrechtsprozess eine große Menge von ihr überobligatorisch geleisteter Arbeitszeit geltend gemacht, für die sie einen Ausgleich forderte. Eine solche Klage erscheint doch vor allem dann wahrscheinlich, wenn ein Arbeitsverhältnis zu Ende geht und die Auflösung eines Arbeitsvertrags geregelt wird. 

Hier weiterlesen

Inzwischen ist Gisela van der Heijden verabschiedet worden. 

Montag, 29. November 2021

An den OB von Hannover

Grußwort zum Jubiläum
Ich mach Protest im Rathaus von Hannover
Hier klicken

29. November 2021. Ich habe dieser Tage einen Facebook-Beitrag des Oberbürgermeisters von Hannover zum Anlass genommen, mich in Erinnerung zu bringen. Danach geschah dies:




















Sonntag, 8. August 2021

Der doppelte Wendt

Auf diesem Foto
ist Manfred
Wendt nur einmal
zu sehen.


Gratuliert Step gGmbH Hannover zum 50-jährigen Bestehen

Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat. 

So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte. 

Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH

Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück. 

Sonntag, 15. März 2020

Leben nicht verspielt

Rechtzeitig der TG Wilschenbruch entronnen

Wie leicht hätte doch so manche "Klientin" ihr und so mancher "Klient" sein Leben verspielen können, wenn der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, und seine Erfüllungsgehilfin, die heute ein Jugendamt in Hamburg leitet, dauerhaft über das Schicksal dieser Klientinnen und Klienten bestimmt hätten. 

Doch die angeblich Lebensunfähigen, die angeblich Rettungslosen, genießen jetzt ihr Leben, sie heiraten, bekommen selbst Kinder. Denn Ruthard Stachowske und seine Erfüllungsgehilfin haben diesen Klientinnen und Klienten eine schlechte, eine nicht zu bewältigende Zukunft nur prophezeit, weil sie möglichst viel Geld von den Jugendämtern und von der Sozialversicherung kassieren wollten. Das ist ihnen leider bis 2014 gelungen. Erklären kann mir das niemand. Die Sozialdezernentin von Lüneburg versucht es nicht einmal.  

Montag, 9. September 2019

Der vorläufige Geschäftsführer

Wilhelmshavener Zeitung, 1. 11. 2012
Wie lange ist Lange wo?

Was macht eigentlich Matthias Lange, der im Mai 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover) mit einer Klageandrohung meinen blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ins Leben gerufen hat? Damals sagte er dem "Hamburger Abendblatt", dass er Klagen gelassen entgegen sehe. So erweckte er den Eindruck, ich hätte ihm mit Klage gedroht und nicht er mir...

Schauen wir doch einmal bei Northdata nach. Hier klicken

Mittwoch, 14. August 2019

Immer Ärger wegen Ruthard

In diesem Jobcenter klappen
oft nur die Türen. 
Bundesagentur für Arbeit
Recklinghausen
Inkasso-Service

24. Juli 2019. Zum wiederholten Male fordern Sie mich im Auftrag des Jobcenters von Wilhelmshaven zur Rückzahlung von Hartz-IV-Leistungen auf, die ich angeblich zu Unrecht bekommen habe. Zum wiederholten Male schreiben Sie, dass "Fragen zur Entstehung der Forderung nur durch das zuständige Jobcenter beantwortet werden können". Zum wiederholten Male weise ich Sie darauf hin, dass dieses Jobcenter auf meine Bitten, zur Aufklärung beizutragen, nicht reagiert.

Wie es zu den Problemen gekommen ist, habe ich im Netz veröffentlicht. Mein damaliger Beitrag:

Bayerisches Rotes Kreuz Erding bekommt Spende


Konto des Begünstigten: 16055


BLZ: 70051995


bei (Kreditinstitut): SPK ERDING-DORFEN


Betrag: 0,01 EUR


Verwendungszweck: Bescheinigung für Jobcenter von Gisela van der Heijden


Textschlüssel: Standardüberweisung

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist eine umstrittene Einrichtung. Geschäftsführerin war von 2011 bis Juni 2012 Gisela van der Heijden, die nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz wechselte. Als sie noch in Lüneburg im Amt war, bat sie mich um Hilfe, da ich mich mit dieser Einrichtung als Redakteur und Buchautor schon seit Mitte 2009 beschäftigte. Sie lud mich Anfang Juni 2011 zu einem Gespräch ein und erstattete die Fahrtkosten. Eine Woche später bekam ich von ihr eine weitere Kostenerstattung.

Die auf Euro und Cent genauen Summen tauchten am 24. August 2012 in einem Schreiben einer Behörde auf, die von mir eine Auskunft darüber forderte, wofür diese Zahlungen bestimmt waren. Ich bat daraufhin die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden um eine Bescheinigung, dass es sich um die Erstattung von Kosten gehandelt hatte, die sich aus mehreren Summen ergaben. Diese Bescheinigung habe ich bis heute nicht bekommen, bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde aufgelegt, als ich mit der Buchhaltung sprechen wollte.

Vielleicht kommt mit meiner heutigen Cent-Überweisung Schwung in die Sache, denn meine Spende ist zweckgebunden...

19. Dezember 2012
Die großzügige Spende hat selbstverständlich keinen Schwung in die Sache gebracht. Gisela van der Heijden antwortete auch nicht. Sie schwieg kurz zweckangebunden. 

Ende der Internet-Veröffentlichung auf centaktion.blogspot.de

Da ich von dieser Seite keine Hilfe bekam, kopierte ich für das Jobcenter Wilhelmshaven alle Unterlagen, die meine Angaben bestätigten. Ich brachte sie persönlich zum Jobcenter und ließ mir den Empfang bestätigen. So verfuhr ich anschließend bei jedem weiteren Vorgang, weil im Jobcenter immer wieder Schriftstücke verschwanden. Einmal war sogar vorübergehend meine gesamte Akte weg. 

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hatte mir einen Teil der Gerichtskosten erstattet, die der damalige Angestellte der Einrichtung, Ruthard Stachowske, mit gerichtlichen Schritten verursacht hatte, die gar nicht im Sinne der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden waren. Stachowske verlor zwar viele dieser Verfahren, aber er verlor eben nicht alle. Siehe dazu diese Dokumente

Nach meinem Umzug im Frühjahr 2014 nach Burgwedel bekam ich weitere Probleme mit dem Jobcenter. Ich bekam kein Hartz IV mehr, weil ich meinen Umzug beim Jobcenter Wilhelmshaven angeblich nicht angezeigt hatte. Sogar ein Bußgeld sollte ich bezahlen. Dagegen klagte ich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Das Jobcenter verlor, weil ich meinen Umzug sehr wohl angezeigt hatte. Und schon wollte mich das Jobcenter am 18. Februar 2014 in Rente schicken. Die stünde mir ab dem 1. Mai 2014 zu.

Das stimmte gar nicht. Also hangelte ich mich ohne Leistungen des Jobcenters bis zum tatsächlichen Rentenbeginn. Die Stadt Burgwedel unterstützte mich mit einem rückzahlbaren Darlehen.

14. August 2019. Der Inkassoservice der Bundesagentur für Arbeit teilt mir heute mit, dass man das Jobcenter in Wilhelmshaven eingeschaltet habe. Von dort soll ich "weitere Nachricht" erhalten. 




Freitag, 31. Mai 2019

Alkoholismus

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019
Weiterhin befreundet mit der "Neuen Presse"

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der "Neuen Presse" interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

Die "Neue Presse" veröffentlicht also weiterhin Interviews mit (Führungs-) Persönlichkeiten der Step gGmbH Hannover, jetzt sogar Step Niedersachsen. Jeder Hinweis, dass diese Einrichtung geschenkte Gebäude in Lüneburg verhökert hat und dabei dem Oberbürgermeister eine Nase drehte, als er ein Kinderheim bzw. ein Flüchtlingsheim in einem der Gebäude plante, und dass diese Einrichtung immer wieder einem Scharlatan Stellenangebote machte, bis der dem Geschäftsführer Serdar Saris vor dem Lüneburger Arbeitsgericht pampig kam, wird also immer noch genauso ignoriert wie die Leidensgeschichten vieler Väter, Mütter und Kinder. Siehe familiensteller.blogspot.de mit inzwischen über 850 000 Klicks.

Wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer Hier klicken

Samstag, 30. März 2019

Anruf einer Mutter

Landeszeitung für die Lüneburger
Heide
Broschüren gibt es nicht mehr

"Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch-oder: Familienorientierte Drogentherapie?", erschienen im Juli 2011 bei Lulu, und "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" (TG), erschienen im Januar 2012 ebenfalls bei Lulu, hätte die Mutter, die mich heute angerufen hat, gern noch einmal gelesen, denn die Expemplare, die sie verlieh, bekam sie nicht wieder.

In diesen Broschüren erzählte ich die Leidensgeschichten von Müttern, Vätern und Kindern, die in dieser Einrichtung erniedrigt, gedemütigt, isoliert und schikaniert worden waren. Familien wurden zerstört. Ich würdigte auch die Rolle des Lüneburger Jugendamtes, das immer fein mitgemacht hatte. Derweil bezahlten die Rentenversicherung und die Krankenkassen für eine Therapie, die es gar nicht gab. 2012 wurden diese und die anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an die Step gGmbH Hannover verschenkt. 2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen. 

Meine TG-Broschüren gibt es bei Lulu nicht mehr und deshalb auch nicht mehr bei Amazon, weil ein Wilhelmshavener Polizist, der sich am 13. Juni 2013 bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung Wiegand nannte, bei Lulu gegen eine andere Broschüre vorgegangen ist, der ich den Titel "Lügen haben Jugendamtsbeine" gab. In dieser Broschüre schilderte ich die Ereignisse nach der Durchsuchung, die eindeutig illegal war und nachträglich nur mit Lügen legitimiert werden konnte. Wiegand erreichte nicht nur ein Verbot dieser Broschüre, Lulu sperrte alle meine Broschüren. Also auch die oben genannten.

Auf die Folgen des Wiegand-Vorstoßes wies ich - wie bereits mehrfach berichtet - das Jugendamt und die Polizei hin. Niemand reagierte. Man deckte sich gegenseitig. Und nun will der Leiter des Jugendamtes, Carsten Feist, auch noch Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden. Während eine Mutter nicht einmal mehr diese beiden TG-Broschüren von mir kaufen kann.

Siehe auch "Was wird aus der Tödlichen Wolke"? 

Mittwoch, 14. November 2018

Experte der Grünen

Hier hat die TG angeblich Kinder
gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Überall nur noch Qualitätsmedien

"Premiere im Jugendhilfeausschuss: Erstmals hat es in diesem Gremium eine öffentliche Expertenanhörung gegeben."

Melden die "Dresdner Neueste Nachrichten" am 28. Mai 2018.

Thema: Das Wohl von Flüchtlingskindern. Die Grünen haben einen der Experten eingeladen. 

"Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS)."

Die "Dresdner Neuesten Nachrichten" bezeichnen Stachowske als "Wissenschaftler". Wie der "Spiegel" am 7. April 2007 in einem Artikel mit dem Titel "Kinder der Sucht".

Der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg machte mich im Mai 2009 auf Ruthard Stachowske aufmerksam. Matthias Lange drohte mir mit Klage, falls ich von ihm aufgelistete Behauptungen aufstellen sollte. Dass ich dazu in der Lage wäre, schloss er aus einem Kommentar, den ein Betroffener in einem meiner blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter verfasst hatte. Da ich noch nie über die Einrichtung berichtet hatte, machte mich diese Klageandrohung hellhörig, ich veröffentlichte eine entsprechende Meldung.

Diese Meldung führte in kurzer Zeit zu vielen Reaktionen Betroffener, die mir Ungeheuerliches über Ruthard Stachowske berichteten. Er leitete damals die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehörte. Eine Betroffene und ich organisierten ein Treffen in Lüneburg, ich lud Lange und Stachowske dazu ein. Sie kamen nicht. Statt dessen wurden wir aus einer Einrichtung der TG fotografiert, wenn wir auf die Straße gingen.

Ich richtete den blog familiensteller.blogspot.de ein und berichtete, was mir zu Ohren kam: Erniedrigungen und Demütigungen der Klientinnen und Klienten, Trennung der Kinder von ihren Eltern, gelungene und missglückte Fluchtversuche, esoterische Therapiemethoden, Lügen über die Therapiedauer. Stachowske klagte - mehrmals. Gegen Nichtigkeiten,nur einmal wegen meiner Kritik an seinen Methoden. Diesen Prozess verlor er mit Pauken sowie Trompeten. 

Hier weiterlesen

Montag, 11. Juni 2018

Alles kommt ans Licht

Wann beginnt der letzte Durchgang
für dieses Jugendamt?
Post für die Sozialdezernentin von Lüneburg

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt, 2014 geschlossen) kennt bisher nur Tatortreiniger, die sehr dicke Teppiche verlegen. Doch auch Tatortreiniger werden irgendwann auf ihre Sauberkeit geprüft. Dann kommt der Schmutz ans Licht. 

Zum Zwecke der Schmutzbeseitigung habe ich heute per Post einen Kommentar von mir an die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke geschickt, weil sie sich am 9. Juni 2018 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" geäußert hat. Dieser Kommentar beginnt so: 


Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.
Die Kontaktadresse: Pia Steinrücke Raum 24. Am Ochsenmarkt 1 21335 Lüneburg.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Danke

Für diesen Weihnachtsgruß

Seit fast zehn Jahren beschäftige ich mich mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder. Ich habe über Behörden berichtet, die wegschauen, über angebliche Helferinnen und Helfer, die in Wirklichkeit die Misere erst verursachen, einiges wird heute noch vertuscht und verschwiegen. Manchmal habe ich solche Mauern des Schweigens eingerissen. Dafür bedankt sich heute ein ehemaliges Heimkind, das in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (heute Step gGmbH Hannover) und in der Haasenburg gewesen ist. Ich freue mich, wenn solche Menschen wieder auf die Beine kommen.

Hier weiterlesen, 22. Dezember 2016, Burgdorfer Kreisblatt 

Sonntag, 14. Februar 2016

Weiteres blog

Foto: Heinz-Peter Tjaden


Weiteres blog
Ruthard Stachowske soll mich verleumdet haben/Ein Netzwerk

Kommentar bei Wordpress
Stammt er von dem anonymen blogger?

Erst rät mir jemand zur Vorsicht, nun meldet mir mein Provider einen Angriff auf meinen Computer. Jemand wollte meine Daten stehlen. Die speichere ich aber regelmäßig auf einer mobilen Festplatte. Angriffe auf meinen Computer sind also völlig sinnlos - sie ähneln Therapiemethoden, die ich hier beschrieben habe...

25. September 2015. Das Verleumder-System, das nun der Step gGmbH Hannover zugerechnet werden muss, funktioniert immer noch. User finden die gefälschten blogs, glauben den Unfug und sorgen für Probleme. Und wer interessiert sich überhaupt nicht dafür? Der step-Geschäftsführer Serdar Saris, der solche Hinweise nicht einmal liest. Briefe schickt er ungelesen zurück, bei mails schmeißt er Automaten an. Hier klicken 

9. Oktober 2015: Aus TG Wilschenbruch soll Flüchtlingsheim werden Hier klicken

Montag, 25. Januar 2016

Wird wieder aktuell

Für 15 629,32 Euro
Radtour zu einem Gerichtsvollzieher
Hier lesen 

Gisela van der Heijden verschreibt sich
Gerichtsvollzieher ist sauer
Hier lesen
Auch das lesen

Gisela van der Heijden am 1. Februar 2012 um 12:11:20 Uhr per mail:

"ich habe vor wenigen Wochen versucht, Auskunft über seine Aktivitäten bei Dr. S. zu erhalten. Man hat das ganze richtig geschickt gedreht. Da man ja teilweise mit dem Namen St. geklagt hat (aber die Adresse der Einrichtung angegeben wurde) komme ich da nicht ran, er muss seine
Zustimmung geben und das tut er nicht. Wenn ich Ihre Unterlagen habe, kann ich zur Polizei gehen und über die Polizei die Herausgabe erwirken. In einer anderen Sache agiere ich ähnlich. 

Gisela van der Heijden"

Samstag, 9. Januar 2016

Es reicht!

Therapeutische Gemeinschaft
Wilschenbruch. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Heute der siebte anonyme Brief
Offener Brief an die Evangelische Hochschule Dresden
Hier lesen 

Von Wilhelmshaven über Burgwedel nach Marburg
Mein erfundener Sohn und die Post-Detektive
Hier lesen 

Samstag, 19. Dezember 2015

Abgestempelt in Hamburg

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven:
Hier sollen die Erpresser ihre 
Köpfe zusammengesteckt haben. 
"Betrug bei Verfahren mit Ruthard Stachowske"
Erpresser fordern Löschung aller meiner blogs
Hier lesen

Betr. Erpresserbriefe
Ein Flugblatt zum Ausdrucken
Hier klicken 

Blogs nicht gelöscht
Ihr lieben kleinen Erpresserlein...
Was habt Ihr nun erreicht?

Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen informiert werden 

Dienstag, 10. November 2015

Das Wiedersehen

Vor einem Amtsgericht in Norddeutschland

In wenigen Wochen könnte es zu einem Wiedersehen des ehemaligen Leiters der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, vor einem Amtsgericht in Norddeutschland kommen.

Stachowske behauptet, dass jemand sein Vermögen geschädigt hat, deshalb erstattete er Strafanzeige wegen Betruges. Der Angeschuldigte bekam heute einen Strafbefehl und legte Einspruch ein. In diesem Einspruch verwies er auf schriftliche Stellungnahmen der damaligen Geschäftsführerin, in denen es u. a. um Verleumdung von Kritikern und juristische Auseinandersetzungen ging. Verleumdungen seien bei Stachowske üblich, hieß es in einem dieser Schreiben.

Weitere Informationen folgen - oder gibt es auf persönliche Anfrage von mir.

Die Verhandlung findet statt am 1. Dezember 2015, 14.15 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven 

Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ruthard Stachowske

Ein Mann der Tat

  • Rechtstreit, in dem der Kläger seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld nach vorangegangenen unwirksamen fristlosen Kündigungen in Anspruch nimmt - unter AZ.: 2 Ca 300/14

  •  
    Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: "Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit." Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: "Nichts hören, nichts sehen - und abends immer schön beten." Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.
     
    So ein Umzug kostet Geld. Das hätte Ruthard Stachowske gern von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Step gGmbH Hannover. So um die 60 000 Euro sollen es schon sein. Bekommt er. Wenn nicht alles, dann aber den größten Teil davon. Weil die Sucht- und Jugendhilfe nach der fristlosen Entlassung von Stachowske im Juli 2011 unglaubliche - aber wohl auch gewollte Fehler gemacht hat. Erst wurden - so die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - aus der Einrichtung Dokumente gestohlen, die anonym ins Netz gestellt wurden, dann verlor man während des Kündigungsschutzprozesses kein Wort über die Therapiemethoden von Stachowske. Die waren tabu. Ende 2011 erschien in der Lüneburger "Landeszeitung" ein Jubel-Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  
     
    Als ich weiter über Stachowskes Methoden berichtete, schwärzte mich van der Heijden sogar bei meinem Anwalt an und erzählte frei erfundene Geschichten. Sie hatte das Motto ausgegeben: "Alle auf Stachowske. Niemand auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg." Die sei sowieso klamm - und: Wären die Therapiemethoden damals Prozessthema geworden, hätten Medien darüber möglicherweise berichtet, diese Berichte hätten auch die Kostenträger wecken können, die Millionen für Therapien ausgegeben hatten, die es nie gab.
     
    Als Gisela van der Heijden im Sommer 2012 das Weite gefunden hatte, trat Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover ihre Nachfolge an und steckte am Leine-Ufer den Kopf in den Sand. Einen Brief von mir ließ er ungelesen zurückgehen, bei Anrufen von mir sprang der Anrufbeantworter an. Das wird nun wohl teuer. Serdar Saris plant in Hannover einen Neubau, einige Baustoffe wird er sich kaum noch leisten können.
     
    Verhandelt wird die Angelegenheit am 23. Februar, 10.30 Uhr, vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, hat mir das Gericht heute mitgeteilt. And the winner is...Wenn Stachowske den gleichen Anwalt wie 2011 hat, dann zieht der alle Loblieder auf den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aus der Tasche, die sogar noch nach der fristlosen Entlassung von Stachowske gesungen worden sind. Dazu sagte Gisela van der Heijden seinerzeit immer nur: "Die habe ich auch gehört."

    Kurzinfo über Ruthard Stachowske

    Und dann ist da noch eine Drohung Hier klicken

    Ruthard Stachowske (II): Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6