Dienstag, 10. November 2015

Das Wiedersehen

Vor einem Amtsgericht in Norddeutschland

In wenigen Wochen könnte es zu einem Wiedersehen des ehemaligen Leiters der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, vor einem Amtsgericht in Norddeutschland kommen.

Stachowske behauptet, dass jemand sein Vermögen geschädigt hat, deshalb erstattete er Strafanzeige wegen Betruges. Der Angeschuldigte bekam heute einen Strafbefehl und legte Einspruch ein. In diesem Einspruch verwies er auf schriftliche Stellungnahmen der damaligen Geschäftsführerin, in denen es u. a. um Verleumdung von Kritikern und juristische Auseinandersetzungen ging. Verleumdungen seien bei Stachowske üblich, hieß es in einem dieser Schreiben.

Weitere Informationen folgen - oder gibt es auf persönliche Anfrage von mir.

Die Verhandlung findet statt am 1. Dezember 2015, 14.15 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven 

Kommentare:

  1. ..neverendingstory....aber es ist unbezahlbar Ruth in Statd Lüneburg ohne Macht zu sehen....

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    1. das mag für lüneburg ja stimmen. aber in gewissen kreisen spielt er weiter eine rolle...

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    2. JO..die Aussage trifft es,Lügen haben eben kurze Beine.....oder gar keine-(mehr) Ich empfinde ebenso eine gewisse Genugtuung.

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    3. Richtig. Es ist mehr als genug gewesen, was Stachowske und seine Mitläuferinnen und Mitläufer Eltern und Kindern in der TG Wilschenbruch angetan haben. Doch bei einigen besteht immer noch kaum Aussicht auf Einsicht. Erlernte Methoden wenden die nun woanders an. Dass sie das nicht mehr in der TG können, ist kein Grund zur Genugtuung...

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  2. Ich veröffentliche hier keine anonymen Kommentare, in denen die Adresse von Arbeitgebern ehemaliger TG-Teammitglieder genannt werden. Dafür könnte man mich verklagen - und die Folgen dürfte ich wieder weitgehend allein ausbaden. Diese Seiten sind auch nur noch im Netz, weil ich darum gebeten worden bin. Dafür versprach man mir Unterstützung, die ich in keiner Hinsicht bekam. Der hier Gemeinte wird wissen, worum es geht...

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    1. Noch mal an den hier Gemeinten: Die von ihm versprochene Unterstützung bekomme ich nun von anderer Seite. Danke! Denn mit Bestellungen meiner Bücher kann man mir helfen...Oder irgendwie anders. Heinz-Peter Tjaden Meine Bücher gibt es bei Amazon, Hugendubel u. v. a. m.

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  3. die infos über a. s. kann man auch anders finden und dann dort berichten, was man mit dieser frau erlebt hat. als betroffener oder betroffene darf man das.

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  4. im vorfeld dieser verhandlung hat es bereits zwei erpresserbriefe gegeben, die der angeklagte bekommen hat. diese briefe enthielten auch informationen über verfahren, die es 2010 und 2011 mit stachowske gegeben hat. aufgezählt werden alle aktenzeichen. woher diese informationen kommen, kann man sich an fünf fingern abzählen...heinz-peter tjaden

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