Donnerstag, 14. November 2013

TG wird geschlossen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide.
Das Foto zeigt nicht die TG Wilschenbruch.

Kommentare:

  1. Da wäre der Deutsche Paritätische Landesverband aber ganz schön blöde.

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  2. serdar saris hat da leute sitzen...

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  3. Eine Einrichtung in Lüneburg wird geschlossen, lese ich hier in der Lüneburger Zeitung.
    Das Foto zeigt das Albert Schweizerhaus.
    Wird nun das Albert Schweizerhaus geschlosssen oder ist das grottenschlechter Journalismus?

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  4. Weder noch. Zu grottenschlecht würde Journalismus gehören, und das Foto vom Albert-Schweitzer-Haus haben laut Bildunterschrift zwei Leute gemacht. Und wenn sich zwei im Wege stehen, ist die Landeszeitung fertig...Vielleicht zeigt aber das eingeklinkte Foto Albert Schweitzer, dann würde das Serdar-Saris-Haus geschlossen werden. Dazu müsste man nun wirklich aber drei Fotografen haben, die sich die Landeszeitung nicht leisten kann. Außerdem ist der Redakteur Schallplattenverkäufer, die Schallplatte von den Schmähungen legt er immer wieder auf. Die mit 100 000 Euro von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bezahlt worden sind. Da fragt man sich doch: Seit wann schmäht der inzwischen geschlossene Albert Schweitzer Serdar Saris und warum berichtet ca darüber? Der übrigens beim ersten Arbeitsgerichtsprozess gegen Stachowske noch behauptet hat, er sei der Erste, der über die TG berichtet. Leute schickt das Arbeitsamt :-)

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  5. Mathematik ist auch nicht so einfach:
    100.000 € Abfindung für Hr. Stachowske konnte sich die Tg nicht leisten - ergo - wieder einstellen.
    Mehrere 100.000 € können sie sich mit Hilfe des Paritätischen leisten - ergo - Mitarbeiter entlassen.

    Wer bleibt? Der den sie sich nicht leisten konnten zu entlassen?
    Das ist wahrhaft allerbeste Dramödie!

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    1. Wer hat Ihnen denn den Floh ins Ohr gesetzt, dass man Stachowske loswerden wollte? Als das Treffen mit der Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stattfand, war die fristlose Kündigung bereits beschlossene Sache. Die war angeblich wasserdicht. Aber schon bald fragte ich mich, ob die noch ganz dicht sind. Sie schoben eine Kündigung nach der anderen hinterher und der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erklärte vor laufender NDR-Kamera nach dem ersten Termin den Prozess für bereits gewonnen. Das war doch Schmierenkomödie. Das wahre Ziel ist doch wohl eher eine Gehaltssenkung für Stachowske gewesen. Sonst wären die doch wohl kaum mit einem angeblich geklauten Betonring vor Gericht gezogen und dann auch noch mit angeblichen Privatfahrten auf Firmenkosten zur Evangelischen Hochschule in Dresden. Auf meine Einwände reagierte Gisela van der Heijden oft aggressiv, der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bedrohte mich sogar am Telefon. Meine Frage, ob es eine Arbeitsplatzbeschreibung für Stachowske gibt, die zu seinem Arbeitsvertrag gehört, löste Verblüffung aus. Meine Argumentation, dass man in einem solchen Fall Stachowske entlassen könne, weil er sich zu familienorientierter Therapie verpflichtet habe, die aber nie machte, verstanden die angeblich gar nicht. Dabei ist das doch ganz klar: Wenn ich mich gegenüber einem Arbeitgeber zu einer bestimmten Arbeit verpflichte und die nicht mache, bekomme ich erst einmal Abmahnungen. Bleibe ich stur, fliege ich raus. Fristlos. Außerdem hatte man Stachowske Diebstahl und anderes vorgeworfen, die Staatsanwaltschaft schaltete man aber nicht ein? Und dann erschien der Vorgänger von Gisela van der Heijden vor Gericht. Da war Schicht im Schacht. Stachowske hat sich arbeitsrechtlich betrachtet nämlich nichts zuschulden kommen lassen. Er nutzte seine Möglichkeiten. Diese Tatsache sollte aber nicht publik werden. Er hatte immer das Heft des Handelns in der Hand. Van der Heijden hechelte hinterher.

      Als ich dann vorschlug, die TG als Psychosekte vorübergehend zu schließen, ein neues Konzept zu entwickeln und dann ohne Stachowske neu zu starten, war ich wieder im falschen Film. Und das Jahr 2011 endete mit einem Werbeartikel in der Landeszeitung für die TG, von dem Gisela van der Heijden angeblich nichts wusste. Schon vorher hatte man in der TG für eine Werbeanzeige für Stachowske gesammelt. Was Gisela van der Heijden angeblich auch nur so am Rande gehört hatte.

      Geht es noch unfähiger - oder hat man die wahren Absichten verschleiert?

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  6. Da kennt sich aber einer aus. Mensch, Tjaden, voll daneben ist auch vorbei. Selbst verständlich sollte Prof. Dr. Ruthard entlassen werden, weil er zuvor mit seinen Vasallen versucht hat, sich die Jugendhilfe unter den Nagel zu reißen. Den Geschäftsführer Lange hatte er bereits in der Tasche und Teile der Belegschaft ebenso. Dann begann das große Aufräumen mit Geschäftsführerwechsel usw. und maßgeblich Beteiligte verließen das Unternehmen. Der alte Vorstandsvorsitzende versuchte eine geordnete Überleitung in geordnete Verhältnisse, soweit ihm das noch möglich war.
    Im Übrigen sind Einrichtungen dieser gGmbH über Jahrzehnte sehr erfolgreich gewesen, mußten sich dann den restriktiven Einmischungen des Rentenversicherers unterwerfen, was die Qualität der Arbeit nicht verbesserte.
    Bei allem Respekt vor ihrem Engagement, aber die TG-Wilschenbruch mit der Sucht- und Jugendhilfe zu verwechseln ist realitätsfern. Ihnen fehlen schlicht die Informationen, die Details zu einer Geschichte verbinden.
    Letzteres werfe ich ihnen jedoch nicht vor, sondern weise lediglich darauf hin. Bitte etwas mehr differenzieren.

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  7. Sie kennen meinen Namen, ich den ihrigen leider nicht. Einige Ihrer Argumente habe ich aber auch schon auf anonymen Seiten im Netz gelesen. Wie dem auch sei:

    1. Wenn ich nach der Entlassung von Matthias Lange als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg neu durchstarten will, hole ich mir keine Nachfolgerin, die nie den Kopf frei haben wird, weil sie von alten Geschichten eingeholt wird. Schon im Sommer 2011 hat sie immer wieder angekündigt, das Handtuch werfen zu wollen. Auf Fragen von mir reagierte sie mit Kommentaren wie "Sie zerstören mein Leben", "Ich habe schon zwei Fahrkarten und verschwinde ins Ausland", in der letzten Mail, die sie als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verschickte, stand: "Der Tjaden ist genauso wie Stachowske." Würde ich annehmen, dass die neue Geschäftsführerin wirklich von Stachowske und anderen gemobbt worden ist - was sie behauptet hat - warum durfte Stachowske dann bleiben? Wenn der wirklich gegenüber Gisela van der Heijden im Januar und Februar 2011 behauptet hat, ich sei pädophil, warum bin ich dann nicht sofort angerufen und darüber informiert worden? Statt dessen hat ein geplantes Treffen mit Gisela van der Heijden nicht stattgefunden. Es fand erst vier Monate später statt.

    2. Ruthard Stachowske: Seine Methoden der Demütigung von Schutzbefohlenen sind schon kritisiert worden, als es die TG Wilschenbruch noch gar nicht gab. Dennoch durfte er diese Einrichtung gründen, in der er schalten und walten konnte, wie er wollte? Dass er sich in den Chaoszeiten in der Lage wähnte, nun das Ruder übernehmen zu können, ist mir klar. In Südergellersen tauchte er mit seinen Damen als Oberleiter auf und forderte die Entlassung aller Mitarbeiter. Die seien alle unfähig. Ein derartiges Verhalten hätte eigentlich für eine Kündigung gereicht. Kein Arbeitgeber muss sich ein derartiges Verhalten gefallen lassen.

    3. Welche erfolgreich arbeitende Einrichtung Sie meinen, ist mir unklar. In Südergellersen sind Leute gewesen, die aus dem Gefängnis in Hameln kamen und wieder ins Gefängnis wollten, weil sie dort wenigstens ihre Familien sehen konnten. Das waren keine Einzelfälle.

    4. Wer hat Ruthard Stachowske denn die Steilvorlage per Jubelartikel in der Lüneburger Zeitung Ende 2011 gegeben. Da behauptete der neue Leiter Wilfried Osterkamp-Andresen doch, dass sich bei ihm immer wieder begeisterte Ex-Klienten melden. Begeistert wären die doch von der Arbeit von Ruthard Stachowske gewesen...

    5. Hätte man dem Arbeitsgericht sagen können, dass Stachowske die Arbeit, die er machen soll, nie gemacht hat und weiter verweigert (was aus Schriftstücken von ihm hervorgeht), wäre das ebenfalls ein erfolgreicher Kündigungsgrund gewesen. Allerdings wäre dann wieder öffentlich geworden, was in der TG Wilschenbruch geschehen ist. Gisela van der Heijden erwartete von mir, dass ich Stachowske kritisiere, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht. Wie sollte das denn klappen. Mein Antwalt antwortete ihr, dass sie mich wohl nicht genug kenne. Sie vergesse wohl auch völlig, dass ich das Recht auf Kritik in mehreren von Stachowske und von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg angestrengten Gerichtsverfahren erstritten hätte.

    6. Der Nachfolger von Stachowske in der TG Wilschenbruch hat die Öffentlichkeit belogen, als er sagte, bei ihm werde es so lange Therapiedauern wie bei seinem Vorgänger nicht geben. Hätte das gestimmt, hätte er mehrere Kinder zumindest in Einrichtungen in Wohnortnähe der Familien bringen lassen müssen. Ein Jugendamtsmitarbeiter aus Lüneburg berief sich wegen des Verbleibs dieser Kinder in der TG darauf, dass er der Vormund sei. Als solcher sei er dafür, dass die Kinder bleiben, bis sie 14 sind. Was eine weitere Verweildauer von drei bzw. zwei Jahren bedeutete.

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  8. Zu guter Letzt: Beantworten Sie mir doch einmal diese Frage. Anfang 2011 hat Stachowske eigenmächtig auf den Seiten der TG unwahre Dinge auch über mich behauptet. Der Beitrag wurde - als ich Gisela van der Heijden darüber informiert hatte - sofort gelöscht. Die weitere Verbreitung dieser Behauptungen wurde der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg vom Hamburger Landgericht untersagt. Gisela van der Heijden versicherte in einer Abschlusserklärung, dass man sich an dieses Verbot halten werde. Für jeden Verstoß könne ich Schadenersatz fordern.

    Ruthard Stachowske aber hielt sich nicht an dieses Verbot. Als ich deswegen von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Schadenersatz forderte, widersprach Gisela van der Heijden meinem Mahnbescheid. Sie hätte damit zu Stachowske gehen sollten, um ihn zu sagen: "Ich bezahle das und nehme Sie in Regress."

    Doch es ist noch schlimmer: Die Behauptungen werden von Stachowske auf seinen Seiten immer noch verbreitet. Er hat nämlich an seinem Arbeitgeber vorbei ein eigenes Verfahren vor dem Landgericht in Hamburg mit allerlei Fälschungen angestrengt. Dieses Verfahren gewann er teilweise, weil wir seine Methoden nicht kopieren wollten und weil wir in einem Fall von einer Betroffenen in Stich gelassen wurden.

    Wie dem aber auch sei: Wenn sich ein Arbeitgeber zu etwas verpflichtet, gilt diese Verpflichtung für alle aus der Firma. Wäre das nicht so, dann könnte man jedes Verbot unterlaufen. Stachowske ist weiter Angestellter, man könnte ihm sofort kündigen, weil er seinem Arbeitgeber öffentlich schadet. Macht aber keiner. Serdar Saris nimmt so was nicht einmal mehr wahr.

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    1. Hallo, Herr Tjaden, es gab im Verlauf der Jahre in allen Einrichtungen sowohl der Sucht- und Jugendhilfe als auch der TKN Entlassungen oder Therapieabbrüche von Patienten. Nachvollziehbarer Weise waren daran ausschließlich die Einrichtungen, die Therapeuten, die Regeln, die"erheblichen Einschränkungen" usw. Schuld. Entsprechende Defätismen zirkulierten unter den erneut "Gescheiterten" und dringen speziell auch an Ihr Ohr und Herz.
      Gut ist es, wenn man auch die andere Seite der Realität kennt, die Vielzahl derer, die mit der Behandlung etwas anfangen - und ihr Leben nachhaltig verbessern konnten. Zu diesen Personengruppen bekommt man nicht allzuleicht Kontakt, weil mittlerweile gesellschaftlich integriert. Will sagen, weil ev. 2 Patienten den Knast vorgezogen haben und sich gegen Behandlung entscheiden, ist eine Einrichtung diskreditiert?
      Ich würde Ihnen ans Herz legen, sich einmal intensiver mit dem Thema der Drogenabhängigkeit zu beschäftigen und ggfs. Auch die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaften von den Anfängen bis dato zu streifen. Südergellersen ist Fachklinik und hat unter dem Einfluß der DRV mächtig Federn lassen müssen, so daß von der allseits anerkannten TG nur noch ein Schatten übrig blieb.
      Die TG- Dachtmissen wurde gleich ganz abgeschafft und dichtgemacht.
      Beide Einrichtung genossen Reputation. Fragen Sie doch einmal erfolgreiche Therapieabsolventen, wie werden sich wundern.

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    2. Sie sind ein widerwärtiger Zyniker. Den Schrott haben Sie doch schon im Auftrag von Stachowske verbreitet. Und ich habe Stachowske gebeten, mir doch einmal einen einzigen Klienten zu zeigen, der auf die Beine gestellt worden ist. Auch eine Zeitung wollte das mal dokumentieren. Da schickte Stachowske seine Vorzeigefrauen los, die mir inzwischen erklären ließen, warum sie das taten.

      Und hören Sie noch einmal zu, Sie widerwärtiger Zyniker. Alle, die ich beraten und begleitet habe, sind vielleicht einmal wieder gestrauchelt, aber wieder aufgestanden. Den Anruf eines Kindes, ich darf endlich Abitur machen, werde ich nie vergessen.

      Außerdem, Sie widerwärtiger Zyniker, ich kümmere mich noch um eine Geschichte. Die ich Ihnen bestimmt nicht erzählen werde.

      Ich kenne die Geschichten der Menschen, die Hilfe gesucht haben, sie aber nicht fanden. Von mir bekamen sie diese Hilfe.

      Warum die einzige Einrichtung, die auch bei den schärfsten Kritikern der TG Wilschenbruch Anerkennung gefunden hat, geschlossen worden ist, habe ich auch Gisela van der Heijden gefragt. Sie galt als streng, aber gerecht - also als nicht willkürlich und demütigend.

      Ansonsten ist das Thema für mich erledigt. Wer zu lange in einen Abgrund schaut, gehört irgendwann selbst dazu. Und das mit dem einen Kind kriegen wir auch noch hin.

      Zynikern erzähle ich die nicht, Stachowkse könnte damit keine neue wissenschaftliche Pseudo-Wissenschaft entwickeln und A. S. ist zu weit weg, als das Stachowske noch Hilfesuchenden erzählen könnte, dass A. S. immer auf ihn gestanden hat.

      Weitere Kommentare von Ihnen werde ich nur veröffentlichen, wenn Sie dazu den Link auf youtube setzen, der zu nichts führt...

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    3. Na dann, Tjaden. Sie wollen an ihrem Bild der Sucht- und Jugendhilfe festhalten. Mir allerdings wird klar, warum G.v.H. sie in die Nähe des Prof. Dr. Ruthard rückte, ich selber sagte bereits "messianisch" dazu. Den Zynismusvorwurf übergehe ich wie auch den Verdacht, ich würde im Auftrag Prof. Dr. Ruthards schreiben (was'n Quatsch). Ich selber bin durchaus im Kontakt zu erfolgreichen Ehemaligen (die sie vermutlich als "Vorzeigeklienten" abqualifizieren) und auch gerne bereit dort anzufragen, ob diese sich in ihrem Blog äußern würden.
      Paranoia verengt das Gesichtsfeld und damit den Blick. Ihren Hinweis auf Youtube schaue ich mir an.
      Mit freundlichen Grüßen
      Kein Feind

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    4. Mein Bild von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg würde sich schlagartig ändern, wenn alle auf anonyme Briefe verzichten würden. Die schon wieder fleißig verschickt werden. In einer Einrichtung, in der so etwas geschieht, stimmt etwas nicht.

      Nicht gestimmt hat auch jede Ankündigung von Gisela van der Heijden. Sie wollte eine Hotline einrichten, ein Treffen organisieren, allen Betroffenen Hilfe zukommen lassen. Sie traf sich zwar mit Ehemaligen, die aber schnell den Eindruck bekamen, dass sie nur bei der Entlassung von Stachowske helfen sollten. Oft teilte sie mir mit, dass meine Analysen hervorragend seien, das war es dann auch. Offenbar wurde sie unter Druck gesetzt und gab diesem Druck nach. Gebrochene Versprechen mag ich nicht.

      Zu den "Vorzeigefrauen" werde ich hier nichts weiter sagen, weil sich sonst Betroffene wieder gegenseitig Geschichten an den Kopf werfen würden, die keinem nützen.

      Seltsamerweise hat Stachowske immer wieder die Behauptung aufgestellt, ich hätte eine bestimmte Ex-Klientin beraten. Auch vor Gericht tat er das und breitete eine Geschichte aus, die ich widerwärtig fand. Ich kannte sie bis dahin nicht. Das ist einfach zu erklären: Sie hatte nie mit mir darüber gesprochen. Was ich von Dritten dann dazu hörte, wirkte auf mich wie Horror. Wir trugen das dem Gericht nicht vor, weil dann der Richter gefragt hätte: "Wie bescheuert ist das denn?"

      Wenn Sie ebenfalls erfolgreiche Ehemalige kennen, dann ist das doch prima. Warum wollen Sie die jetzt noch in die Öffentlichkeit zerren? Mache ich doch auch nicht. Ich werde niemanden fragen, ob er/sie sich noch einmal zu Wort melden will. Als der Spuk vorbei war, führten wir noch ein paar Gespräche, mir wurden Kinder vorgestellt, die nach der TG-Zeit auf die Welt kamen, ein Kind fragte mich: "Peter, habe ich etwas falsch gemacht?" Die Frage verneinte ich.

      Wie Sie das bewerten, was ich getan habe, ist Ihre Sache. Die Behauptungen von Gisela van der Heijden allerdings, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt und Telefongespräche mitgeschnitten, sind üble Nachrede. So was würde mir im Traum nicht einfallen. Warum sie meinen Anwalt damit belästigt hat, weiß ich nicht.

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  9. Einige Mitarbeiter aus der TG Wischenbruch sollen nun in die bestehenden Einrichtungen vermittelt werden.
    Ok. Da aus der TGW Dokumente verschwunden (angeblich gestohlen) und öffentlich ins Netzt gestellt wurden und Herr Andresen auf Anfrage der Polzei Lüneburg geantwortet hat: "Das kann hier jeder gewesen sein"???, kann man nur hoffen, dass die beiden verbliebenen Einrichtungen der Jugendhilfe, -Südergellersen und das AHA Projekt für Kinder und Jugendliche, ihre Büros insbesondere Nachts, abschliessen, Panzerketten vor die Tür hängen u.s.w., denn schließlich könnte jemand ankommen der es mit dem Stehlen nicht so genau nimmt.
    Horror, die armen Kinder.

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  10. dieser hallo-herr-tjaden-kommentator scheint die lügen, die stachowske über ex-klienten erzählt hat, immer noch zu glauben. bleibt nur die frage: warum ist stachowske jeder diskussion mit betroffenen ausgewichen? warum haben alle experten vernichtende urteile über die arbeit von stachowske gefällt? das kann der hallo-herr-tjaden-kommentator doch nicht wegdiskutieren.

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    1. Dieser Kommentator ist der festen Überzeugung, daß es in diesem Blog eine Art kollektiven Tunnelblick gibt, der sich manifestiert in der andauernden Wiederholung immergleicher Stereotypen: Stachowske hat blablabla, van der Heijden hat blablabla. Die Jugendhilfe ist blablabla. Man schmort hier offenbar gerne im Sud aus Halbwahrheiten und Defätismen (etwas schlecht reden).

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  11. Defätismus
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    Der Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; schweizerisch auch Defaitismus) bezeichnet ursprünglich die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht, und eine daraus resultierende starke Neigung, aufzugeben.
    Wikipedia

    Nun, die nach ihren Worten "Gescheiterten", sind seltsamerweise erst gesund geworden, nachdem sie die TGW verlassen hatten und die Gerichte hat ihnen ihre Kinder schneller wieder zugesprochen als manchen lieb war.

    Natürlich gibt es auch Therapieerfolge in der Sucht und Jugendhilfe Lüneburg.
    Ich erinnere mich da an eine hochschwangere, heroinabhängige Klientin die sich dann zur Mitarbeiterin hochgearbeitet hatte. In ihren "Gut-achten" an die Gerichte und Jugendämter, hat sie derart furchtbares über diese Mütter und Väter festgehalten, dass ihnen jahrelang der Kontakt zu ihren Kindern erschwert wurde obwohl die Eltern/teile längst clean waren.
    Vergessen was man selbt getan?

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    1. Auch hier: der kollektive Tunnelblick.
      1. das Wikizitat ist leider nicht vollständig wiedergegeben worden. Insofern wird der aktuelle Zeitbezug nicht hergestellt. Siehe dazu Wikizitat weiter unten.
      2.Wilschenbruch und die Sucht- und Jugendhilfe sind nicht identisch und Prof. Dr. Ruthard wollte zwar Der König von allem werden, war es aber nicht, obwohl er eine zeitweise wachsende Zahl von Vasallen hatte.
      Die anderen Einrichtungen haben eben nicht vergleichbar Wilschenbruch gearbeitet, schon allein deshalb, weil überwiegend -nicht ausschließlich- Erwachsene aufgenommen wurden.
      Eine insofern pauschale Diskreditierung der Sucht- und Jugendhilfe ist lediglich Defätismus.

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    2. Also, wenn schon Tunnelblick, dann der eines Einzelnen. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer Geschäftsführung und einem Trägerverein, die für alle Einrichtungen verantwortlich sind. Wenn nun jemand daher kommt und sagt, in der TG haben die das schlecht gemacht, woanders aber nicht, das möge man bitte trennen, dann beschreibt er ganz genau das Motto der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

      Meine Berichte sind regelmäßig in der TG Dachtmissen gelesen und diskutiert worden. Darauf wurde die Einrichtung von Gisela van der Heijden angesprochen. Sie fragte, warum niemand reagiert habe - oder ob der Satz gelte "Des Brot ich ess, des Lied ich sing..." Das Schweigen der TG Dachtmissen hat weiteres Leid in der TG Wilschenbruch mit verursacht. Die Frage, wer da einen Tunnelblick gehabt hat, beantwortet sich also wie von selbst.

      Hätten die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und die TG Wilschenbruch im September 2009 nicht gekniffen, als ich sie zu einem Treffen einlud, hätte sich vielleicht auch etwas geändert.

      Auf den Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird behauptet, es gebe eine sehr enge Zusammenarbeit aller Einrichtungen. Dass das nicht stimmt, haben eine Mutter und ich in einer Notsituation festgestellt. Wir fanden keinen Ansprechpartner. Noch Fragen zum Tunnelblick?

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  12. Hallo mündige Netznutzer und Beteiligte,
    vieles von dem hier geschriebenen liest sich wie öffentlich ausgetragene persönliche Fehde - oder bin ich bei einer daily Soap gelandet. EineE JedeR möge sich überprüfen: Ausreichend Demut, Respekt vor Anderen, Interesse an der Sache am Start? Querulatorische Facetten abgefiltert? Ich lebe nicht in der Nähe von Lüneburg- wenn ich das hier lese, möchte auch nicht in die Nähe kommen.

    Ka. Gmeiner

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  13. Es gibt eine Person die immer wieder genannt und ernsthaft von Ex-Klienten gelobt wird und das ist ELMAR, der verantwortlich in Südergellersen war.
    Leider ist dieser nicht mehr in der Einrichtung tätig.
    Und selbstverständlich gibt es in den anderen Einrichtungen der JH auch engagierte Leute die bescheid gewusst aber leider nie den Mund aufgemacht haben. Aus Angst?

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    1. Ein Insider und offenbar ELMAR-Verehrer? Oder ELMAR selber im Eigenlob?
      Na ja, verantwortlich in Dachtmissen und dann strafversetzt nach Südergellersen, weil er als Vorstandsmitglied wie der Rest den Paradigmenwechsel in der Therapie verpennt hat und ihm die DRV die Hütte zugenagelt hat.
      Umstritten, weil nicht alle die Brüllerei als Therapiemethode akzeptieren wollten. Lehrmeister Stachowskes......, noch Fragen?

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    2. ich glaube nicht, dass elmar das geschrieben hat.

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  14. klar. es war ja auch wechselseitig. es gab auch keine solidarität der ex-klienten. aber ich bin schon der meinung, dass die sucht- und jugendhilfe lüneburg eine neue chance bekommen sollte, aber nur aus eigenen mitteln...

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  15. Das Albert-Schweizer-Haus können die ja nicht verkaufen, leider:-), aber die haben genug Immobilien die verkauft werden könnten. Warum der Paritätische Wohlfahrtsverband für dieses Desaster aufkommen soll, ist mir ein Rätsel.

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    1. das wird wohl vielen ein rätsel sein, zumal serdar saris einen gebäudemanager hat, der schon bei der therapiekette niedersachsen anderen die behauptung verkauft hat, diesen dachverband gäbe es wirklich. dann wird der doch wohl auch gebäude verkaufen können.

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  16. KA Gmeiner.
    Wir waren da und du hast nichts versäumt wenn du einen Bogen um LB machst.

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  17. Na, da haben sich ja mal wieder einige Leute rhetorisch verausgabt Nützt aber nicht viel, denn Rhetorik ist u.a. lediglich ein Mittel andere Mitmenschen ihrer Argumente zu berauben.
    Fakt ist, aus eigener Erfahrung gesprochen, diese Institution in Lüneburg ist fernab von Transparenz und Aufrichtigkeit. Hilfeleistung wurde jahrelang angeboten und geleistet(?).....deswegen wird diese Institution ja auch kritisiert und in Ungemach gebracht.
    Macht die Hütte zu und kümmert Euch lieber um die Kinder , die bei unqualifizierten Ex-Junkies womöglich noch länger in Obhut bleiben sollen

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  18. Jetzt ist es wohl beschlossen
    Die Bude wird geschlossen
    Wo einst unverdrossen
    Stachowske nebst Genossen
    Privilegien genossen.
    Er wollte
    Mit Bedacht
    Nach oben
    An die Macht
    Nach oben auf die Leiter
    Ein ganz Gescheiter.

    Der Traum ist nun vorbei
    Zerflossen
    Nebst Genossen.

    All die wackeren Vasallen
    Umgefallen
    Zerstreut vom Wind
    Sie sind.
    Nur die schwarze Witwe
    Schwört aufs Neue
    Treue.
    Der Rest
    In Sicherheit gebracht
    Zittert verbittert

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    1. reim dich - oder ich fress dich :-(

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    2. aua :-( mach mal aa, dann wird es vielleicht flüssiger...

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    3. the next text please...

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    4. dieser nachwuchsdichter hat mir noch ein zweites gedicht geschickt. da das niveau dieser seiten nicht so weit sinken soll wie das von herrn ger..., ist keine weitere veröffentlichung mehr möglich.

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