Donnerstag, 20. September 2012

Brillanter Kopf

Die Pech-Pflegeeltern und das Jugendamt von Verden

Was jetzt schon wie ein Krimi klingt, wird noch spannender. Verloren hat die Mutter ihren Jungen im Säuglingsalter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Diese Einrichtung wurde bis Anfang Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet, der diese Einrichtung in eine Psycho-Sekte verwandelte und Familien systematisch zerstörte. Die Mutter aus Lübeck war schon nach kurzer Zeit aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder abgehauen. Als sie ihren Jungen aus der Einrichtung holen wollte, sagte Stachowske: “Deinen Jungen bekommst du nie wieder.” So ist er zu Pflegeeltern in Langwedel gekommen, die ihrem Pflegekind erzählten, dass seine Mutter tot sei.

“War es – wie angeklagt – ein Mordversuch, oder doch nur ein, allerdings gefährlicher Streich, für den eine 19-jährige Heranwachsende aus der Nähe von Langwedel seit gestern vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Verden steht?”

Diese Meldung vom 20. September 2012 ist nicht in fast allen deutschen Zeitungen erschienen, sondern lediglich in der Regionalpresse.

Glückliches Händchen des Jugendamtes von Verden? 20. September 2012


Diese Geschichte beginnt in der TG und hat bald ein Happy End: Denn Stachowske irrt sich wieder...

Im Frühjahr 2012 habe ich das Bilderbuch “Wenn Zahlen einen Kopfstand machen” veröffentlicht, die Zeichnungen stammten von einer 7-Jährigen aus Lübeck, deren Bruder zu jener Zeit angeblich im Wichernstift Ganderkesee war. Also schickte ich dem damals 11-Jährigen dieses Buch. Ob es angekommen ist, weiß ich bis heute nicht. Weiß die Schwester nicht. Weiß die Mutter nicht. Also stellte ich mir die Frage: Wie seelenlos sind die eigentlich? Der Junge ist inzwischen nicht mehr im Wichernstift Ganderkesee.

Zuständig war seinerzeit das Jugendamt von Verden, das keine meiner Fragen beantwortete, jeden Hinweis ignorierte und im Februar 2012 vor dem Familiengericht froh darüber war, “für den Jungen diese Einrichtung gefunden zu haben”. Die schon nach wenigen Tagen gestand: “Wir sind überfordert.” Der 11-Jährige tat, was er seiner Mutter vor Jahren angekündigt hatte: “Ich reiße so lange aus, bis ich wieder zu Hause bin.” Das haben sie alle überhört…

Hier weiterlesen , 16. September 2012

Nach Titelverlust will der Sozialpädagoge Stachowske einen Titel von mir

Verständlich! Sobald der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske aus Reppenstedt einen Titel losgeworden ist, will er einen neuen Titel. Jetzt einen von mir. Dafür bemüht er nun wieder einen Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven. Wie bereits Anfang des Jahres, als noch Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe gewesen ist und diesen Gerichtsvollzieher mit leeren Versprechen so nervös machte, dass der mich wieder nach Hause schickte, als ich bei ihm eine eidesstattliche Versicherung über meine Vermögensverhältnisse abgeben sollte.

Doch Gisela van der Heijden ist inzwischen Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding und kurvt dort in einem Rettungswagen herum, um anschließend festzustellen, dass ihre Mitarbeiter keinen Beruf haben, sondern einer Berufung folgen. Wie vorher auch schon die Mitarbeiter der Finneck-Stiftung, die nach ihren Angaben nur eins im Sinn hatten: die Nachfolge Jesu. Jedenfalls, bis sie als kaufmännischer Vorstand gehen musste. Da behauptete sie plötzlich, in der Finneck-Stiftung hätten katastophale Verhältnisse geherrscht, sei sie ausspioniert und mit anonymen Briefen belästigt worden. Das Internet hat ein gutes Gedächtnis...Menschen nicht immer.

Erscheinen soll ich am 8. Oktober 2012, 8.30 Uhr, im Amtsgericht von Wilhelmshaven. Hat mir heute der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven mitgeteilt. Stachowske habe einen Haftbefehl gegen mich. Käme ich nicht, könne man mich ins Gefängnis stecken oder meine Wohnung aufbrechen, und zwar zu einer mir "nicht genehmen Zeit". Das habe ich am 3. November 2003 schon einmal erlebt, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover keine solide Arbeit macht. Anschließend bin ich in einem Magazin monatelang verleumdet worden, diese verleumderischen Artikel hat Stachowske dem Landgericht von Hamburg vorgelegt, um ein Verfahren zu gewinnen. Was ihm mit seinen Lügen nur teilweise gelang. Auch sonst log der, dass sich die Balken biegen.

Der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven ist sicherlich am 8. Oktober 2012 genauso sauer auf Stachowske und Gisela van der Heijden wie schon Anfang 2012. Erst einmal werde ich jedoch das Jobcenter von Wilhelmshaven über den Termin informieren. Dort hat mich zwischenzeitlich jemand angeschwärzt wegen angeblicher Einnahmen, die von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen sollen. Ich will endlich wissen, wer dahinter steckt. Infrage kommen nur wenige Leute.

Sie hüllen sich alle in Schweigen: Auch der angeblich neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, reagiert auf nichts. Was zu Stachowskes Zeiten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geschehen ist, wollen die unter dem Teppich lassen. Das gilt auch für die Evangelische Hochschule Dresden. Sonst würde sie die von mir gewünschte Diskussionsveranstaltung mit ihrem Honorarprofessor Stachowske organisieren.

Auch diese Geschichte würde dieser Sozialpädagoge nicht gern hören wollen, denn auch sie scheint endlich ein gutes Ende zu nehmen. Das ist die Geschichte eines Kindes, das die Mutter Stachowske zufolge nie wieder zurückbekommen sollte. Könnte jedoch anders kommen. Die Weichen werden am 19. September 2012 gestellt. Zuständig ist inzwischen ein anderes Jugendamt. Das noch zuständige Gericht verzichtet bereits auf das Erscheinen der ehemaligen Pflegeeltern dieses Kindes. Die hätten auch gar nicht kommen können, weil sie am gleichen Tag vor dem Landgericht in Verden erscheinen müssen. Dort wird über einen Mordversuch verhandelt.

Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Anfechtung des Haftbefehls






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