Samstag, 13. Oktober 2012

Die nächste Migräne

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 12. 10. 2012

















Dann verhandelt man schön...

"Mein Ziel war es zurückzukehren, das habe ich erreicht", zitiert die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zog die siebte Kündigung zurück, mit den anderen sechs war sie bereits vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg gescheitert. Serdar Saris, Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, ist mit Ruthard Stachowske in Verhandlungen über seinen neuen Platz eingetreten. Außerdem wird mit den Kostenträgern über das nächste neue Konzept für die Therapeutishe Gemeinschaft Wilschenbruch diskutiert.

Heiße Eisen wird Serdar Saris nicht anfassen. Immer noch verleumdet Ruthard Stachowske auf seinen eigenen Seiten Ex-Klientinnen, obwohl die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mir gegenüber erklärt hat, auf solche Verleumdungen verzichten zu wollen. Diese Erklärung unterschrieb Gisela van der Heijden als Nachfolgerin des entlassenen Geschäftsführers Matthias Lange.

Die Amtszeit dieser Sozialmanagerin ist ein Irrtum gewesen. Viel zu oft war sie damit beschäftigt, sich gegen Vorwürfe wehren zu müssen. Nach ihren Angaben kamen die auch von der Finneck-Stiftung, bei der sie kaufmännischer Vorstand war. Dort habe man einen Privatdetektiv auf sie angesetzt, berichtete Gisela van der Heijden, in anonymen Briefen sei sie verleumdet worden. Weiteres Thema war demnach ein Doktor-Titel, den sie zurückgeben musste. Sie hatte den Kopf also nie frei, schrieb schon vor einem Jahr, sie sei auf der Suche nach einem neuen Job.

Auch als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist sie nach ihren Angaben terrorisiert worden. Dahinter vermutete sie Ruthard Stachowske und einen Mitarbeiter der Finneck-Stiftung. Ob diese Behauptungen glaubwürdig sind, ist immer zweifelhafter geworden. Da sie auch meinem Anwalt Lügen über mich erzählte und Familien im Regen stehen ließ,  gehören solche Geschichten zu einer Parallel-Welt, die man kaum noch jemandem erklären kann.

Vor der fristlosen Kündigung von Ruthard Stachowske krallten sich Gisela van der Heijden und der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geradezu an einen Betonring, den Ruthard Stachowske in seinem eigenen Garten verbuddelt haben soll, an Strafgelder für die Klientinnen und Klienten, an Winterdienst von Klientinnen und Klienten vor dem Haus von Stachowske und an eine Vortragsreise, die er sich von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bezahlen ließ.

Dass Ruthard Stachowske stets freie Hand hatte, alles vom Vereinsvorstand Winfried Harendza, vom Geschäftsführer Matthias Lange und von den Kostenträgern gedeckt worden war, durfte sie gar nicht ins Feld führen. Als ich sie einmal in diese Richtung drängen wollte, antwortete sie, dass ich nun ihr Leben zerstört hätte. Sie habe sich nun zwei Tickets besorgt und werde sich ins Ausland absetzen.

Wie verschlagen Ruthard Stachowske ist, wie verlogen und intrigant, haben mein Anwalt und ich vor dem Landgericht Hamburg und manchmal auch schon vorher erfahren. Ich bekam eine Abmahnung und eine Strafanzeige für Beiträge die ich nie geschrieben hatte, Stachowske und sein damaliger Anwalt aus Uelzen erfanden eine Räuberpistole, die sie "aus Kostengründen" doch nicht mehr abfeuern konnten, obwohl sich mein Anwalt und ich darüber köstlich amüsiert hätten.

Nach einem Treffen in Bremen Anfang Juni 2011 wollten mich der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden dazu bringen, dass ich "mit Stachowske mache, was ich will", die  Einrichtung aber nicht kritisiere, obwohl dort immer noch Kinder waren, deren Familien längst das Weite gesucht hatten.

Ruthard Stachowske ist also weiter Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Der Arbeitsvertrag gilt weiter. Soll man dazu gratulieren? Oder Wetten darauf annehmen, wann sich herausstellt, dass auch Serdar Saris lediglich ein Irrtum gewesen ist? Die Artikel, die über die Step gGmbH Hannover erschienen sind, dürfte auch Stachowske in seinem Archiv haben...

Die nächste Migräne bitte...

Er ist wieder da

Kommentare:

  1. Und der Schrecken geht weiter!!! :-( Die armen armen Kinder!!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. vielleicht planen die nun eine druckkündigung...

      Löschen
  2. das ist des pudels kern. niemand aus der Einrichtung hat Interesse an der ganzen Wahrheit...

    AntwortenLöschen