Donnerstag, 9. Juni 2011

Aussage verweigert

3. Mai 2011
Ermittlungsverfahren wegen "Beleidigung"

Der Vorgang trägt die Nummer 2011 00 532 932. Das Schreiben stammt von der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland. Es handelt sich um eine: "Vorladung als Beschuldigter".

Inzwischen weiß ich: Ruthard Stachowske hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wegen "Beleidigung" angestrengt. Beleidigt fühlt er sich von einer Veröffentlichung, die am 28. Februar 2011 oder vorher erschienen ist.

Der Polizei habe ich mitgeteilt, dass ich keine Aussage machen werde. Das erhöht die Chancen für einen Prozess...Das Interesse der Staatsanwaltschaft an einem solchen Verfahren dürfte allerdings gering sein!

9. Juni 2011
Letzte Aufforderung

Heute habe ich noch einmal Post von der Lüneburger Staatsanwaltschaft bekommen.  Ein letztes Mal werde ich zu  einer Stellungnahme aufgefordert  Die Frist endet am 17. Juni 2011. Da haben wir früher den "Tag der deutschen Einheit" gefeiert, erinnert wurde an einen Aufstand in der DDR.

Kommentare:

  1. "Er" fühlt sich beleidigt???? Ich kann nur lachen (oder weinen..). Dieser Mann ist unglaublich. Wieviel Kliente hat er in 15 Jahre (immer noch) beleidigt?? Mütter, die er wärhend die Therapiesitzungen "Nutte" oder
    "Drecksau" genannt hat, Männer als "Sklaven" benutzt (Holz hacken in Wilschenbruch oder "Schneedienst" in seiner Villa..)...Oooppss, entschuldigung!!!Das ist keine Beleidigung, das ist "Therapie"...Einfach nur krank...

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  2. @born to be free

    Viel wahrscheinlicher ist doch, dass er die Strafanzeige für die Außenwirkung braucht. Jetzt kann er eine Zeitlang sagen: Ich habe den Tjaden angezeigt. Sobald das Ermittlungsverfahren eingestellt ist, muss eben wieder etwas Neues her. Der glaubt doch selbst nicht, dass sich ein Staatsanwalt seine Schuhe anzieht.

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