Dienstag, 26. März 2013

Strafantrag

Gegen Ruthard Stachowske

Ich stelle hiermit Strafantrag gegen
Ruthard Stachowske, S...e 2, 21391 R...,

wegen übler Nachrede, Verleumdung, Rufmord und aller weiteren möglichen Straftaten.

 Begründung

Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, jetzt Adaption der  Sucht- und  Jugendhilfe  Lüneburg , beschäftigt sich in einem aktuellen Beitrag auf seinen Internet-Seiten mit dem Thema „Hintergründe der Internet-Kampagne  gegen meine Arbeit und meine Person“ (Anlage 1).
Unter „Ereignisse“ widmet sich Stachowske der Rolle, die ich angeblich bei dieser Kampagne spiele. So sollen sich bei mir „Personen, die hiernach strafrechtlich wegen des Missbrauchs eigener Kinder belangt wurden“ gemeldet haben.

Das ist schlicht unwahr. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Arbeitgeberin von Ruthard Stachowske hat dazu in einer Abschlusserklärung (Anlage 2) versichert, dass sie eine solche Behauptung weder verbreiten werde noch verbreiten lasse.  Diese Erklärung stammt vom 24. Juni 2011 und ist unterschrieben von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden. Ihr  Nachfolger ist Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, den ich gestern über die Veröffentlichung von Ruthard Stachowske informiert habe. Der neue Geschäftsführer sorgt hoffentlich für eine Löschung. Sonst verstieße er gegen die Abschlusserklärung. Für diesen Fall stelle ich gegen ihn ebenfalls Strafantrag.
Einleitend erwähnt Ruthard Stachowske ausdrücklich die Jugendhilfe Lüneburg (jetzt Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg) und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Stachowske schreibt in seinem Beitrag nirgendwo, dass er diese Einrichtung nicht mehr leitet. Außenstehende müssen also den Eindruck gewinnen, er spräche im Namen der Einrichtung oder mit deren Einwilligung.

Im dritten Absatz des Kapitels „Ereignisse“ zieht Stachowske Parallelen zu zwei „Tatort“-Krimis, die in Hannover spielen. Dabei geht es um Korruption, Zwangsprostitution, Menschenhandel und Mord. Die Erwähnung meines Namens in diesem Zusammenhang erfüllt die eingangs erwähnten Straftatbestände. Das gilt auch für die von Stachowske vermutete oder für möglich gehaltene Unterstützung der Kampagnen gegen ihn durch die Kinderporno-Industrie.

Die Erwähnung von Rechtsstreitigkeiten ist ebenfalls verwunderlich. Stachowske hat diese Auseinandersetzungen begonnen. So ließ er mir bereits im Mai 2009 mit Klage drohen, bevor ich auch nur eine Zeile über seine Einrichtung geschrieben hatte. Über diese Klageandrohung verfasste ich einen ironischen Beitrag, der zu unzähligen Anrufen Betroffener führte. Zwei Ex-Klientinnen organisierten deshalb ein Treffen Ehemaliger, das Anfang September 2009 in Lüneburg stattfand. Auch der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Matthias Lange, und Stachowske wurden dazu eingeladen. Sie kamen nicht. Statt dessen wurden wir von Mitarbeiterinnen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch fotografiert, wenn wir das Lokal verließen.
Im letzten Absatz seines Beitrages versucht sich Stachowske als Verschwörungstheoretiker. Zu den Verschwörern könnte aus seiner Sicht auch die Kinderporno-Industrie gehören. Mit der ich angeblich etwas zu tun haben könnte.

Die in diesem Beitrag enthaltene Beleidigung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten mit ihren Kindern ist ebenfalls unerträglich. Stachowske hat Mütter in der Einrichtung isoliert, er hat sie von ihren Kindern getrennt, er hat Kinder in Pflegefamilien untergebracht, er hat die Kinder, die ich kenne, nie angemessen gefördert.
Alle Mütter, Väter und Eltern, die ich beraten habe, bekamen ihre Kinder wieder. Sie entwickeln sich prächtig, vergessen die Erlebnisse in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dazu sind gelegentlich auch Anschlusstherapien erforderlich gewesen.

Kinderpornografie, Kindesmissbrauch und sexueller Missbrauch sind derart schwere Verbrechen, dass ich es mir nicht gefallen lassen muss, in diesem Zusammenhang  genannt zu werden.

Lange Antwort

 

 

 

Kommentare:

  1. Stachowske kündigt nun eine neue Veröffentlichung an. Wahrscheinlich hat er auch Feinde im Weltall ausgemacht :-)

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    1. das sind dann wohl die energiefeldlieferenten :-))))

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    2. der stachowske wollte doch schon im sommer 2011 mit seinem uelzener anwalt (von seiner arbeitgeberin bezahlter anwalt) fachaufsätze veröffentlichen und eine fachtagung veranstalten. ist doch nie passiert!

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    3. stachowske hat in dem von ihm inzwischen wieder gelöschten beitrag staatsanwälte, die justiz, behörden, seine klienten und herrn tjaden auf unglaubliche weise diffamiert. das wird hoffentlich nicht ohne strafrechtliche folgen bleiben...

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  2. Aufgrund neuer Informationen und Erkenntnisse aktualisiere und erweitere ich
    diesen Teil der Information zu dem Punkt "Stalking".

    Das steht immer noch auf den Seiten des Suchthilfe-Angestellten Ruthard Stachowske. Und Serdar Saris als Geschäftsführer wartet nun darauf, was sein Angestellter wohl an neuen Verleumdungen verbreiten wird? Das ist alles nur noch unbegreiflich...

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    1. stimmt. damit könnte sich auch serdar saris strafbar machen...

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  3. ich stelle mir das so vor. stachowske ermittelt jetzt verkleidet als günter wallraff in porno- und korrupten justizkreisen. der bestseller erscheint zur nächsten frankfurter buchmesse. möglicher titel: "unter ohnegleichen"... :-)der ndr widmet ihm dann bestimmt eine sondersendung. ist ja deren lieblingstherapeut...

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  4. dass stachowske tatsachen präsentieren will, ist neu. bislang entdecke ich von ihm nur fälschungen. vielleicht erzählt er mal, was aus seinem titel appr. psychologischer psychotherapeut für erwachsene geworden ist...wäre doch spannend.

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