Mittwoch, 20. März 2013

Bonnie und Kleid

Stachowske-Monopoly endet wieder nicht in der Schlossallee

Zu Bonnie fehlt dem nicht einmal ein Kleid: Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske lädt - und sein Anwalt lädt vor. Der Obergerichtsvollzieher von Wilhelmshaven hat mir heute zum wiederholten Male einen Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung gegeben. Dieses Mal soll ich am 3. April 2013 um 10 Uhr bei ihm im Wilhelmshavener Amtsgericht erscheinen und meine Vermögensverhältnisse offenlegen. Sonst wollen mich Bonnie und Kleid verhaften lassen.

Auch beim Stachowske-Monopoly gibt es offenbar die Ereigniskarte "Gehe ins Gefängnis." So kommt man nie zur Schlossallee. Aber zur Marktstraße in Wilhelmshaven, wo sich das Amtsgericht befindet.

Erst einmal möchte ich den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske ein wenig einschläfern: Ich bin auch ohne diesen Termin am 3. April 2013 beim Wilhelmshavener Amtsgericht. Denn um 9 Uhr will mich die Oldenburger Staatsanwaltschaft dort anklagen, weil ich die Forderung "Der Islam muss raus aus Deutschland" für faschistoid halte. Eine meiner potenziellen Zeuginnen wird bereits im Internet bedroht. Deswegen habe ich den Antrag gestellt, dass diese Verhandlung unter Polizeischutz stattfindet.

Außerdem habe ich beim Wilhelmshavener Amtsgericht eine Vollstreckungsabwehrklage eingereicht. Zurzeit geht es um den Streitwert, der nach meiner Auffassung nicht höher sein kann als 100 Euro. Die Forderung, die Bonnie und Kleid geltend machen, gibt es nämlich wahrscheinlich gar nicht. Dazu müssten aber die ehemalige Chefin von Ruthard Stachowske, Gisela van der Heijden, und wahrscheinlich sogar ihr Vorgänger Matthias Lange gerichtlich angehört werden. Lange ist inzwischen Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Der hätte es also nicht weit bis zum Amtsgericht...Als Chef von Stachowske hat der alles gedeckt, was sein Angestellter tat.

Das weiß der Obergerichtsvollzieher von Wilhelmshaven noch nicht. Ich werde es ihm gleich berichten.

Hier berichte ich über den Islam-Prozess am 3. April 2013, 9 Uhr, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht

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