Mittwoch, 20. März 2013

Neuer Anlauf

Von Ruthard Stachowske auf seinen Internet-Seiten

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske hat auf seinen Internet-Seiten einen neuen Text über seine Kritikerinnen und Kritiker verfasst. Damit stellt er sich sogar gegen Absichtserklärungen seiner Arbeitgeberin, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die aus einer Entscheidung des Hamburger Landgerichtes resultierten. Für diese juristische Niederlage zahlte die Einrichtung eine vierstellige Summe. Ich habe sie hier veröffentlicht. Damals teilte mir die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit, dass sie keine weiteren gerichtlichen Vorstöße von Ruthard Stachowske finanzieren werde. Man habe dafür schon 100 000 Euro ausgegeben. Das reiche...

Dennoch schreibt Stachowske: "Insbesondere ein Schreiberling aus Wilhelmshaven namens Heinz-Peter Tjaden hat in den vergangenen Jahren umfangreiche perfide und sachlich nicht gerechtfertigte Behauptungen über mich im Internet verbreitet." Einmal abgesehen davon, dass Richter das meistens anders beurteilt haben, bleibt die Frage, warum dieser Sozialpädagoge schon vor Jahren mein Angebot einer öffentlichen Diskussion in den Papierkorb geworfen hat. Außerdem kniff er bei einem Ehemaligen-Treffen und ließ jede meiner Anfragen unbeantwortet.

"Auch wenn "Cyber-Mobbing" und "Cyber-Stalking" im Internetzeitalter zunehmend als Methoden der Beschädigung von Personen und auch Firmen benutzt werden, so bewerte ich die Angriffe gegen mich im Internet als einen ungewöhnlichen Fall. Ich halte dieses "Cyber-Mobbing" und "Cyber-Stalking" vor allem aber für eine Reaktion auf mein seit Jahren entschiedenes Eintreten für den Kinderschutz und meine damit verbundene berufsbedingte Beteiligung an familiengerichtlichen Verfahren.

Diesen grundsätzlichen Zusammenhang hat das Landgericht Hamburg in seiner Entscheidung vom 27.01.2012 (Az. 324 O 204/11) auch wahrgenommen", schreibt Stachowske weiter. In diesem Verfahren hat Stachowske lediglich einen Teilerfolg erzielt, weil wir die Geschichte einer Mutter und ihrer beiden Kinder nicht auswalzen wollten, um die Kinder nicht in Gefahr zu bringen. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg reagierte damals auf die Argumentationsweise von Stachowske mit Entsetzen. Die von Stachowske aufgestellte Behauptung, dass ich mich "mit Eltern verbunden (hätte), die ihre eigenen Kinder der Gefahr sexueller Gewalt oder schwerer Gewalt ausgesetzt haben" ist schlicht unwahr und wurde von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schriftlich zurückgenommen.

"Unverständlich ist, dass Dritte, die an diesen Verfahren gerade nicht selbst beteiligt waren und die auch sonst hiervon persönlich nicht betroffen sind, unter dem Fähnlein der Gerechtigkeit zum eigenen wirtschaftlichen Nutzen Schmähungen verbreiten und falsche Gerüchte in die Welt setzen. Ich war - gerade in den Jahren seit 2010 - in einer Reihe von gerichtlichen Verfahren im Zusammenhang mit diesem "Cyber-Mobbing" erfolgreich, nicht nur gegenüber Heinz-Peter Tjaden, sondern auch noch gegen andere Personen, die falsche Dinge über mich oder die Arbeit in der TG Wilschenbruch verbreitet haben", behauptet Stachowse außerdem. Aus der Beratung von rund 100 Müttern habe ich keinesfalls wirtschaftlichen Nutzen gezogen, sie hat mich viel Zeit und auch Geld gekostet. Es gibt keine "Reihe von Verfahren", die Stachowske gegen mich gewonnen hätte. Im Gegenteil.

"Ein Großteil der Vorwürfe, die im Internet und anderenorts gegen mich erhoben wurden, war auch Gegenstand eines Verfahrens vor dem Arbeitsgericht Lüneburg, das unter dem Az. 4 Ca 220/11 geführt wurde. Keiner der gegen mich in diesem Verfahren erhobenen Vorwürfe hatte am Ende Bestand, in allen Fällen wurde von dem zuständigen Gericht festgestellt, dass die Vorwürfe entweder evident haltlos waren oder nicht bewiesen werden konnten", bekommt auch noch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einen Tritt vors Schienbein. Die hat sich vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg mit der fristlosen Kündigung von Stachowske fürwahr blamiert. Der Anwalt der Einrichtung sagte damals in einem Gespräch mit mir: "Die Therapiemethoden dieses Herrn können vor dem Arbeitsgericht kein Thema sein."

Diese Therapiemethoden jedoch waren mein Thema, nicht irgendwelche Betonringe, die Stachowske aus der Einrichtung weggeschleppt und in seinem Garten verbuddelt haben soll. Dieser Sozialpädagoge hat Familien systematisch zerstört, Jugendämter und Gerichte entweder für seine Sache eingespannt oder an der Nase herumgeführt - und erzielte in den Fällen, die ich kenne, keinen einzigen Therapieerfolg. Die wurden erst später erzielt - und zwar so nachhaltig, dass keine einzige Mutter, die ich beraten habe, wieder rückfällig geworden ist...

Da kann mich dieser Sozialpädagoge ruhig "Schreiberling" nennen...

Die Abschlusserklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg


Kommentare:

  1. moin, sie schreiberling :-) wenn die sucht- und jugendhilfe lüneburg dem nicht sofort und fristlos kündigt, dann wird die einrichtung bald wieder von ihm regiert - wie zu zeiten von matthias lange, heute geschäftsführer der wiki in wilhelmshaven, und zuvor.

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  2. nabend, peter, besser ein schreiberling als ein von den kostenträgern für psychoterror bezahlter sozialpädagoge. :-) serdar saris pennt wohl schon...

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    1. wirklich erstaunlich, wie stachowske die tatsachen verdreht. der ist doch auch mit unzähligen strafanträgen gegen alle möglichen leute gescheitert...

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    2. stachowske verarscht doch auch seinen arbeitgeber, der 100000 euro bezahlen musste für stachowskes niederlagen vor gericht...

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  3. dass stachowske teilzeitbeschäftigt wird, ist mir völlig unverständlich, denn der scheint tatsächlich zu glauben, was er schreibt...dann leidet er aber unter wahrnehmungsstörungen, die ihn als mitarbeiter disqualifizieren. wenn dieser mann bewusst lügt, wäre das auch nicht besser. hat der nie registriert, wie jugendämter und familiengerichte entschieden haben, wenn sie sich näher mit einem fall beschäftigt haben. was will stachowske denn noch bescheinigt bekommen? liest der neue geschäftsführer serdar saris die akten nicht, die vor diebstahl gesichert werden konnten? dafür hat die vorgängerin von serdar saris doch neue schlösser angeschafft, was sie mehreren personen in mails mitteilte...

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  4. Es ist wirklich unglaublich was in Wilschenbruch passiert ist. Ich bin ebenfalls betroffen, war ziemlich am Anfang 1993 dort. Zum Glück musste ich nicht mehr lange dort sein. Schon damals fingen diese Strukturen an, d. h. Herr Stachowske hat aus meiner Sicht unfachlich seine Machtposition den Klienten gegenüber missbraucht, die, die sich nicht wehren konnten klein und abhängig gehalten, bzw. sie noch abhängiger gemacht, als sie ohnehin schon waren. Ich bin z. B. genötigt zu finanziellen Leistungen genötigt worden und überlege jetzt, ob ich dagegen noch vorgehe, da es mich noch immer maßlos ärgert.

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    1. das system stachowske haben sie kurz und knapp hervorragend analysiert. dieser mann hat spaß daran, menschen, die hilfe brauchen, noch hilfloser zu machen. mit selbstbewussten kann der nicht umgehen. die sucht- und jugendhilfe lüneburg wird das aber nie zugeben, sie schaut sogar weiter zu. alles wegen der zuwendungen der kostenträger. dazu braucht sie die größten flaschen, die sie finden kann. nach 20 jahren noch gegen stachowske vorgehen, ist schon rechtlich nicht möglich. außerdem kann der gar nicht so viel geld aufbringen, um das glück, dass sie nur kurz dort gewesen sind, aufzuwiegen :-)

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  5. und bei dem neuen geschäftsführer serdar saris laufen die automaten der step ggmbh hannover amok :-)man darf eigentlich nicht darüber nachdenken, wie viel geld die öffentliche hand für solche heinis ausgibt...

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    1. stimmt. diese geldverschwendung ist ein skandal. aber offenbar gibt es dort auch viele seilschaften...

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  6. Auch ich war von 1995-1996 unter der Leitung von Ruthard Stachowske, Heidrun, Arnhield und Christa (zwei ex Klienten) Klient in der TG-Wilschenbruch und habe da ein Jahr Therapie gemacht, bis ich von Herrn Stachowske (nach 14 Tagen Klausur und Absonderung wegen einer angeblichen Beziehung zu einer anderen Klientin) raus geschmissen wurde und er die Therapie mit mir versagte. Ich bekam noch 10 DM und eine Zugfahrkarte mit den Worten, woran ich mich noch sehr genau erinere, geh zürück auf die Scene und dann lebst du noch ein Jahr. Jetzt gut 17 Jahre später lebe ich noch immer und bin auch ohne ihm und der TG clean geworden!
    Ich erinnere mich noch genau, daß ich einmal aus Demut (was eines seiner Lieblingsworte war) 1000 DM für die Geschierkasse, um meine Demut gegenüber der TG unter beweiß zu stellen, zahlen sollte. Was ich aber ablehnte! Von da an ging es für mich da bergab (Rückstufung u.s.w.) bis zum Rauswurf.
    Ein anderer musste genau in der Gruppe berichten, wie oft er am Tag sich selbst befridigte. Da er sich dadurch angeblich aus der Therapie entzog... Was hat das mit Therapie zu tun...?! Das fand ich damals voll Krass und erniedrigend!
    Desweiteren durften wir auch unseren Glauben da nicht nachkommen und durften auch keine Bibel haben. Aus dem selben Grund (Therapieentzug)wie oben...
    Ich habe auch eine Menge Mütter erlebt, die in einer Nacht und Nebel Aktion mit ihren Kindern oder auch ohne aus der TG abgehauen sind.
    In dem einen Jahr habe ich noch nee Menge solcher Sachen erlebt, die ein Buch füllen könnte...
    ~*~

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  7. nun hören sie mal zu, junger mann. steht in der bibel irgendwo der name ruthard stachowske, der als messias die drogenwelt von wissenschaftlichen irrtümern befreit hat? ist nicht arnhild maria magdalena gleich? hat sich ruthard stachowske jemals selbst befriedigt außer bei seinem beglückenden werke? preiset ihn, und werfet die bibel weg, wenn es ruthard stachowske auch nur denken mag. so funktioniert das doch nur, ihr lämmer...

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  8. und nehmet dies als warnendes beispiel. ruthard stachowske wird gerade verfolgt von der kinderporno-industrie. doch er warf ihnen nun den kelch vor die füße. und plant einen dreiteiligen tatort über seine wundersamen werke. folge 1: hat stachowske recht? folge 2: warum stachowske immer recht hat. folge 3: der zusammenschnitt: stachowske reloaded :-)

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  9. und es begab sich zu einer zeit, als serdar saris von der step ggmbh jedem journalisten erzählte, er habe nun die zügel oder irgendwas ähnliches in der hand...und morgen erzählt der andere märchen...

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