Montag, 21. November 2011

Dreckspatzen III

21. November 2011
Intensive Suche nach Schmutzfinken

Wie schnell reagiert google, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen der Schmutzseiten, auf denen "Dokumente" über Ehemalige und über Betroffene veröffentlicht werden? Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) hat zwei Anwälte eingeschaltet. Einer tritt google auf die Füße, der andere der Staatsanwaltschaft von Lüneburg.

Derweil müssen TG-Mitarbeiter und ehemalige TG-Mitarbeiter eidesstattlich versichern, dass sie mit dem blog, in dem sogar die Namen von Kindern stehen, nichts zu tun haben. Eingeschaltet worden ist auch der Datenschutzbeauftragte und das Landesjugendamt.

An die Akten von Klienten und Ex-Klienten kommt in der Einrichtung nur noch ein Mitarbeiter heran, das Schloss zum Aktenlager ist ausgetauscht worden. Demnächst geschieht noch mehr für den Schutz vor Dreckspatzen, die offenbar über eine hohe kriminelle Energie verfügen.

Sollten die Schmutzfinken Spuren hinterlassen haben, werden sie gefunden.

Dreckspatz IV

Kommentare:

  1. Wer das glaubt, die Leitung etc. können viel sagen, wenn der Tag lang ist, denn es ist nichts!!! passiert, es wird so hingenommen, und ich weiß, dass bald ein noch dickerer Hammer kommt.

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  2. wieso, wer das glaubt? dass zwei anwälte eingeschaltet worden sind, ist doch tatsache. dass die das blog wegkriegen, ist ein ganz anderes thema. und was für ein hammer soll jetzt kommen? fotos von kindern?

    heinz-peter tjaden

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  3. noch einmal heinz-peter tjaden

    falls sie wirklich wissen, dass bald noch ein dickerer hammer kommt, dann sind sie mitwisser und mittäter. sie werden sich nun also entscheiden müssen.

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  4. live traffic feed sehen sie hier wohl. wehe, es kommt ein noch dickerer hammer!

    heinz-peter tjaden

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  5. Wer weiß, ich glaube auch, dass da noch das ganz dicke Ende kommt und ich weiß, dass das nur der Anfang war. Mal sehen, ob nun auch mal von Seiten der Geschäftsführung klare Worte kommen und ob sie nun handeln.

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  6. Mein Gott, so langsam nimmt das Ganze schwere krimminelle Züge an.
    Das kann doch nicht das Resultat von therapierten EX - / TG Klienten / Mitarbeitern, unter der damaligen Leitung von Prof. Stachowske, sein?
    Was da der Öffentlichkeit zugemutet wird grenzt schon an Wahnsinn.

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