Dienstag, 22. November 2011

Dreckspatz (IV)

22. November 2011
Der arme Wicht und der niedersächsische Ministerpräsident

"Umfangreiche Dokumente deuten darauf hin, dass auch seiner Zeit unbeteiligte Personen wie die Vorsitzende der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Frau Dunja McAllister und ihr Ehemann, der niedersächsische Ministerpräsident, David McAllister durch Heinz-Peter Tjaden in sein Verständnis seiner Rolle als unschuldiges Opfer eines Justizskandals mit einbezogen werden."

Steht jetzt auf den Schmutzseiten, auf denen gefälschtes, erpresstes oder aus dem Zusammenhang gerissenes Material über Ex-Klientinnen, andere Betroffene und Kritiker der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht wird.

Klingt nach Stachowske light, ganz so irrsinnig wie so manche Diagnosen des am 4. Juli 2011 fristlos entlassenen Sozialpädagogen Ruthard Stachowske ist der Verfasser noch nicht. Was nicht ist, kann aber noch werden.

Möglich ist aber immer noch: Er will seine Schmutzseiten lächerlich machen, damit er eines Tages dem Staatsanwalt sagen könnte, wenn der ihn denn ertappte: "Mit meinen Ausführungen über Tjaden habe ich doch bewiesen, dass ich mir nur einen schlechten Scherz erlaubt habe."

Ich habe den niedersächsischen Ministerpräsidenten in mein Verständnis meiner Rolle als unschuldiges Opfer eines Justizskandals mit einbezogen? Erstens: Ich bin unschuldig. Haben zwei Gerichte bestätigt. Die Akten sind im September 2006 geschlossen worden. Zweitens: Die Frau des niedersächsischen Ministerpräsidenten hat sich im vorigen Jahr für mich verwendet, damit das niedersächsische Justizministerium als Aufsicht der Staatsanwaltschaft von Hannover endlich angemessen reagiert. Drittens: Hat mir der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags heute mitgeteilt, dass eine Prüfung der damaligen Vorgänge eingeleitet worden ist.

Immer mehr beschleicht mich das Gefühl, dass dieser anonyme blogger zu lange in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch in Nicht-Therapie gewesen sein muss. Wäre das so, sollte er endlich eine Therapie machen. Haben andere doch auch gemacht. Waren die endlich aus der Einrichtung raus, gingen die erst einmal zu einem Experten.

Heute hat mir eine Mutter, die vor elf Jahren in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, berichtet, dass sie sofort an Ruthard Stachowske gedacht habe, als es um einen Mann ging, der Kinder anschreit. Soll man das Nachhaltigkeit nennen?

Hier findet man Dokumente zu meiner Geschichte. Nicht gefälscht. Nicht erpresst. Unter meinem Namen veröffentlicht. Ich stehe zu dem, was ich schreibe.

Unterscheidet mich von Schmierfinken, die bei dem Gedanken, sie müssten beweisen, was sie schreiben, die Hose voll haben. Wenn dieser Dreckspatz aus seinem Versteck kommen müsste, würde jedem sofort klar werden: Was für ein armer Wicht!

Wenn Armseligkeit klein machen würde, könnte dieser anonyme blogger unter dem Teppich Trampolin springen...Wie wirbt der eigentlich für seine Schmierereien? Verschickt der links? Zuzutrauen wäre ihm das. Doof genug ist er!

Ein Hamburger twittert: "Pfui"

Kommentare:

  1. Also wie schlimm die ganze Geschichte um die TG Wilschenbruch auch ist, mich würde nun echt interessieren, wer den neuen Blog ins Netz gesetzt hat. Was sagen die Sucht-und Jugendhilfe, die Geschäftsführerin und der neue Leiter dazu? Was kommt als Nächstes? Wie wird nun gehandelt? Bin gespannt auf alle weiteren Verläufe.

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  2. Jetzt zu verraten, was im Einzelnen läuft, würde doch nur den anonymen Schmierfinken warnen. Der soll weiter schön seine Fehler machen...Auf jeden Fall sitzt er nicht in Lüneburg am PC!

    Heinz-Peter Tjaden

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  3. An die Blogbetreiber (Dreckspatzen):

    Ich habe wenig Verständnis dafür, das sich die Verfasser/Betreiber des blogs nicht trauen, ihren Namen darunter zu schreiben, während sie die Namen anderer veröffentlichen. Das zeugt von unglaublicher Feigheit. Diese Betreiber können dort veröffentlichen, was sie wollen, Gegenwind gibt's garantiert!

    Was soll denn jemand einem Einrichtungsleiter glauben, der Klienten, Kollegen und sogar Kinder in einer Einrichtung zusammenbrüllt? Ein Einrichtungsleiter, der behauptet hat, er würde jeden Tag mindestens 1 Klo putzen - den aber niemand jemals mit einer Klobürste erwischt hat... (was könnte er damit bloß gemeint haben?? Erinnert Ihr Euch?) Einer, der in Gruppe solange Klienten "weichklopft", bis sie die "richtige" Antwort geben? Sowas gab's schon mal im Mittelalter... Hexenjagd... "gestehe endlich!"

    Leute, das ist doch Scheiße! Traut Euch doch mal was Neues. Die Heimlichtuerei, die sich nach dem Leben in der Illegalität auch in Wilschenbruch unter dem regen Zutun der Therapeuten und Mitarbeiter fortgesetzt hat, könnte doch so langsam mal ein Ende haben, oder? Wovor habt Ihr solchen Schiß? Meinen Namen könnt ihr nennen, so oft Ihr wollt, ich werde alles gesagte wiederholen. Und zwar solange, bis es bei Euch endlich ankommt.

    Übrigens: Ich arbeite nicht mehr in der Bremer Therapieeinrichtung, (nein, bin nicht entlassen, habe gekündigt). Das solltet Ihr auf Eurer Seite mal richtig stellen, denn Ihr wollt doch bei der Wahrheit bleiben, gell?

    viel Spaß noch...

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  4. Zum Nachdenken: Gisela van der Heijden ist Anfang 2011 neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden. Stachowske versuchte, sie von einer Kontaktaufnahme mit mir abzubringen. Dazu bediente er sich Zeitungsartikeln. Einer davon stammte von www.burgdorfer-umschau.de Diesen Artikel führte Stachowske auch in ein Verfahren vor dem Landgericht in Hamburg ein. Aus dem Internet herunterladen kann man den nicht. Also ist der Informant Paul Rohde aus Burgdorf, der 2005 dahinter steckte, als ein Anwalt aus Wilhelmshaven über mich behauptete, ich sei vorbestraft, der bei einem Internet-Portal anrief, weil ich dort Arbeit gefunden hatte.

    Im Focus des anonymen blogs stehe ich. Alles andere ist dem Schmierfinken eigentlich egal. Nun veröffentlicht er weitere Lügen über eine längst erledigte Geschichte. Wieder stammen die Informationen von Paul Rohde aus Burgdorf.

    Ob Stachowske oder Rohde nun noch einen Dritten haben, der zu Veröffentlichungen schreitet, ist die nächste Frage...

    Heinz-Peter Tjaden

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  5. und ich sage es nochmal! hr..tjarden!warum hr.st über so lange jahre seine macht über mitarbeiterrinen und klientinen ausüben konnte,hat einfachh was damit zu tun,dass die therapeutische leitung keinen bock hatte auf streß mit hr, stachowkske.ich übrigens auch nicht.waum:hatte man nur einen kleinen disput mit hr.st.,hattest du wochen streß mit diesem typen.ach da fällt mir etwas ein.wenn du als drogentherapeut arbeitest,und deine arbeit ernst nimmst,kannst du nicht eine doktorarbeit schreiben noch irgend ein institut leiten,noch die nerven haben,dich mit einem hr.tjaden auseinanter zu setzen.was will ich damit sagen:hr.stachowske muß in den letzten 10 jahren nur anweisungen an seine lakaien arnhild sobot undheidrun g.gegeben haben. ansonsten ist er in der tg. nur aufgetaucht, ,um angst und schrecken zu verbreiten.außerdem denke ich,wenn mann die beiden mädchen kennt,weiß man,odermerckt man sehr schnell,das beide keine eigene persönlichkeit haben.als ich bei der jugendhilfe gearbeitet habe, habe ich noch keine drei worte von den beiden gehört,

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  6. Mit Sicherheit gibt es einen Dritten, wenn nicht noch mehr und die arbeiten alle in der TGW! Aber es bleibt alles, so wie es ist und war!

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  7. als burgdorfer traue ich rohde das zu. als tjaden im dezember 2003 einen neuen job hatte, rief rohde sofort den arbeitgeber an und versuchte, tjaden den job wieder wegzunehmen. 2004 schrieb der fast jden monat über tjaden in seinem monatsmagazin. die wahrheit stand da nicht. mit seinen berichten hat rohnde sogar kinder zum weinen gebracht...ein elender schmierfink!

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  8. hallo, peter, aus burgdorf keine ich nur einen, der so was macht: rohde oder wie wir ihn hier nennen: paul von dr kloake.

    h. s.

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  9. ein betroffener und ich haben bereits an rohde geschrieben. schaun mer mal, ob der reagiert. in den gerichtsakten befindet sich ein artikel von rohde, den stachowske dem landgericht von hamburg vorgelegt hat. im april 2004 behauptete rohde, ich sei wohnungslos. da war ich schon in wilhelmshaven und hatte mir eine wohnung gemietet, in der ich heute noch wohne.

    bei interesse weitere infos auf http://3eins3null3.blogspot.com das sind meine internetseiten über burgdorf.

    zur therapeutischen leitung: warum macht der kritiker, der sich hier meldet, nicht ein eigenes blog auf und schreibt unter seinem namen?

    heinz-peter tjaden

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  10. Hallo Andi,Du hast vollhommen recht, dennoch,
    die Mädels können reden.
    Du hast sie allerdings als verängstigte, eingeschüchterte und unterdrückte Wesen kennen gelernt.
    Mußt mal zu uns kommen, Du erkennst sie nicht wieder!!!
    Gruß Achim

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  11. ich lese immer wieder gern das tagebuch des hundes von heinz-peter tjaden - mike tjaden :-)

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  12. @ andi

    achim verschweigt natürlich etwas wesentliches. eines der beiden kinder hat mehr talent für landschaftsgärtnerei als er :-)

    außerdem gehe ich wohl recht in der annahme, dass paul rohde aus burgdorf auf die mail nicht reagiert hat...

    tj

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  13. Hallo TJ,
    ist ja gut, hacken Sie doch nicht immer wieder auf mir herum.
    Ich habe schließlich von dem Kind gelernt!!!
    Gruß Achim

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  14. @achim

    dafür hätte ich gern eidesstattliche versicherungen der kinder :-)

    tj

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  15. @tj,

    vollkommen richtig, auf die Mail habe ich keine Antwort erhalten - was genauso gut ist wie ein Schuldeingeständnis!

    Würde mir jemand derartiges vorwerfen, würde ich mich lautstark dagegen wehren. Somit ist für mich die Sache erst mal klar.

    Beste Grüße

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  16. TJ:
    Beide könnte ich nicht dazu bewegen sie abzugeben. Es geht hier in erster Linie nur um meine Meisterin!?
    Hab allerdings viel von ihr gelernt inzwischen.
    Ich frage gern einmal nach ob sie bereit wäre, so ETWAS abgeben zu wollen.

    PS:
    Ich weiß inzwischen auch schon, wie ich eine Holzfeile zu handhaben habe.
    Gruß Achim

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  17. Korrektur:
    Ich hab soeben erfahren, dass das Werkzeug Holzraspel heißt.....ttsss

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