Posts mit dem Label Jugendhilfe Lüneburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jugendhilfe Lüneburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 28. Oktober 2014

Ruthard Stachowske

31. Oktober 2009
Blick in öffentliche Lebensläufe

So stellt sich der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch der Öffentlichkeit vor:


Diplom-Sozialarbeiter (FH), Diplom-Sozialpädagoge

Therapeutische Weiterbildung:

• im pädagogischen Rollenspiel

• in Gestalttherapie

• in Systemischer Familientherapie

• in Systemischer Organisationslehre

• in Traumaberatung

Zusätzlich hat Prof. Dr. Stachowkse an umfangreichen Supervisions und Therapieerfahrungen und an Weiterbildungen in Traumatherapie und Traumaberatung, Organisationslehre und Organisationsentwicklung, Psychodrama und Mehrgenerationen-Familientherapie teilgenommen.

Gefunden auf den Internetseiten der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit

Prof. Dr. Ruthard Stachowske
Diplom-Sozialpädagoge/Uni
Institutsleiter ImFT

Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch in Lüneburg

Honorarprofessor ehs Dresden

Gefunden auf den aktuellen Seiten seines Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie (ImFT)

Erste Frage: Wo ist der Diplom-Sozialarbeiter (FH) geblieben?

Dr. Ruthard Stachowske

Diplom-Sozialpädagoge/Uni

Appr. Psychologischer Psychotherapeut

Appr. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut

Institutsleiter ImFT und Gestalttherapeut

Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft

Wilschenbruch in Lüneburg

So hat er sich auf den ImFT-Seiten präsentiert, bevor die Recherchen über seinen Lebenslauf begannen.

Zweite Frage: Wo sind der approbierte psychologische Psychotherapeut und der approbierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut geblieben?

Nun beruft sich Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske auf Übergangsregelungen, die er sich für eine Approbation zunutze gemacht habe. Solche Übergangsregelungen gab es jedoch nach Experten-Auskunft nicht.

Wirft man einen Blick in das Psychotherapeutengesetz, liest man im § 6:

„(1) Die Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten sowie zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten dauern in Vollzeitform jeweils mindestens drei Jahre, in Teilzeitform jeweils mindestens fünf Jahre. Sie bestehen aus einer praktischen Tätigkeit, die von theoretischer und praktischer Ausbildung begleitet wird, und schließen mit Bestehen der staatlichen Prüfung ab.

(2) Voraussetzung für den Zugang zu einer Ausbildung nach Absatz 1 ist

1.

für eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

a)

eine im Inland an einer Universität oder gleichstehenden Hochschule bestandene Abschlußprüfung im Studiengang Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließt und gemäß § 15 Abs. 2 Satz 1 des Hochschulrahmengesetzes der Feststellung dient, ob der Student das Ziel des Studiums erreicht hat.“

In keinem seiner öffentlich zugänglichen Lebensläufe steht, dass Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske an einer deutschen Universität oder an einer gleichstehenden deutschen Hochschule Psychologie studiert hat. Auch andere Ausbildungsgänge erwähnt er nicht.

Eine Anfrage bei der Approbationsstelle läuft noch.

Zu guter Letzt

Prof. Dr. phil., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Diplom-Sozialpädagoge, Leiter der Therapeu­tischen Gemeinschaft Wilschenbruch (stat. Langzeittherapie für drogenkranke Eltern und ihre Kinder). Ausbildung u. a. in pädagogischem Rollenspiel, Gestalttherapie, Systemischer Beratung und Organisationsberatung, Systemischer Familientherapie, Traumatherapie. Wissenschaft­liche Schwerpunkte: Kinder – Familie – Sucht, Drogenabhängigkeit und Familien (-Geschichte), Methoden und Konzepte der familienorientier­ten Suchtkrankenhilfe, ICD und ICF. Veröffentlichungen u. a.: „Familienorientierte stationäre Drogentherapie“, „Mehrgenerationen­therapie und Genogramme in der Drogenhilfe“, „Systemische Erinnerungs- und Biografiearbeit“, „Sucht und Drogen im ICF-Modell“, „Drogen, Schwangerschaft und Lebensentwicklung der Kinder“.


Gefunden auf den aktuellen Seiten des IF Weinheim

Prof. Dr. Ruthard Stachowske


Diplom-Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Systemischer Therapeut (SG), Honorarprofessor ehs Dresden

Reppenstedt

Gefunden auf den aktuellen Seiten des Sächsischen Instituts für Familientherapie

24. Oktober 2009
Mitglied beider Kammern

Ruthard Stachowske ist nach Auskunft der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen Mitglied beider Kammern (Auskunft Dr. Wittmann).

4. Dezember 2009
Antwort der Bundespsychotherapeutenkammer

Sehr geehrter Herr Tjaden,


als Arbeitsgemeinschaft der Landespsychotherapeutenkammern auf Bundesebene führen wir kein Register, so dass wir Ihnen nicht mitteilen können, ob eine Einzelperson Psychologischer Psychotherapeut und/oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ist. Beide Berufsbezeichnungen dürfen nur geführt werden, wenn eine entsprechende Approbation erteil wurde. Es gibt auch Psychotherapeuten, die über beide Approbationen verfügen.

Johannes Schopohl

5. März 2010
Wer ist denn nun approbiert?

"Seit September 2007 wurde durch die anerkannten und approbierten Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch...", heißt es in einem Schreiben vom 4. Januar 2008, das drei Unterschriften trägt: die von Arnhild S. (Diplomsozialpädagogin, Suchttherapeutin), die von Dr. Volkhard L. (Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeut aus Südergellersen, der in der TG Visiten macht) und die von Dr. Ruthard Stachowske (der unter seinem Namen folgende Angaben macht: Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Psychologischer Psychotherapeut, Approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Familientherapeut).

Ergo: In der Einrichtung gibt es demnach mindestens zwei approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Öffentliche Frage an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Um wen handelt es sich?

Ruthard Stachowke sagt über sich selbst, dass er Mitglied beider Kammern der Psychotherapeutenkammer (PKN) sei. Dann weicht er aus und weist darauf hin, dass es in Hamburg "Kolleginnen und Kollegen" gebe, "die nicht Diplom-Psychologen sind", aber dennoch approbiert seien. Ruthard Stachowske auch? Sind auch ihm Auflagen gemacht worden? Das sind weitere öffentliche Fragen an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg.

Merkwürdigkeiten dieser Art haben offenbar jemanden im Internet auf die Palme gebracht. Augenscheinlich gibt es weitere Behauptungen, die auf eine Weise auf die Hörner genommen werden, die nicht meine Art ist. Ich distanziere mich davon ausdrücklich.

Aber irgendwie scheint es vor den Verhandlungen am 30. März 2010 dazu gekommen zu sein, dass der Leiter der Einrichtung nicht mehr sicher ist, welchen Theorien er anhängt, wie die Grundlagen seiner Arbeit aussehen und welche Persönlichkeiten ihn beeinflusst haben...

15. März 2010
So kann man es werden

Auch meine öffentliche Anfrage vom 5. März 2010, an die Jugendhilfe Lüneburg übermittelt per Kontaktformular auf den Internet-Seiten dieser Einrichtung, ist nicht beantwortet worden. Im Netz gefunden, wie man psychologischer Psychotherapeut werden kann: "Im März 2009 habe ich mein Hochschulstudium im Fach Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. (Abschlussnote: 1,5)

Um meine berufliche Qualifikation durch eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten zu vervollständigen benötige ich Ihre Unterstützung.

Die geplante Ausbildung verursacht Ausbildungskosten in Höhe von 19.000,00 Euro."

27. Januar 2012
Nach der fristlosen Entlassung stellt sich Stachowske so vor


  • Diplom-Sozialarbeiter / Diplom-Sozialpädagoge FH


  • Diplom-Sozialpädagoge Universität


  • App. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut


  • Promotion zum Thema: „Mehrgenerationale Entwicklung drogenabhängiger Lebensentwürfe"


  • Eintrag in das Arztregister als App. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut


  • Ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in Lüneburg wegen des Titels "Approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene" hat Stachowske verhindert. Nun listet er diesen Titel nicht mehr auf.

    12. Juni 2012
    Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg teilt mir mit

    "Im Übrigen weise ich darauf hin, dass dem Beschuldigten aufgrund eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens die vorläufige Approbation als Psychologischer Psychotherapeut im August 1999 erteilt wurde. Diese dürfte somit bis zum Abschluss des verwaltungsrechtlichen Verfahrens gültig gewesen sein." Bedeutet: Diesen Titel ist Stachowske Anfang November 2011 wieder losgeworden. Warum hat das so lange gedauert?
     
    26. September 2012
    Aus dem Vorlesungsverzeichnis
     
    Prof. Dr. Ruthard Stachowske (ehs Dresden), Dipl.-Soz.päd., Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut
     
     
    28. Oktober 2014
    Ruthard Stachowske bei Wikipedia
     
    Ruthard Stachowske wurde 1957 in Wachtendonk/Niederrhein geboren, er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt heute in Lüneburg.
    Stachowske betreibt eine Praxis für Psychotherapie in Lüneburg und ist Gesellschafter des Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie, ImFT in Lüneburg, einem Mitgliedsinstitut der Systemischen Gesellschaft. Er ist Leiter der Ausbildung Systemische Beratung, zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG),[2] und der Ausbildung Systemische/r Familienberater/in[3] nach den Richtlinien der Systemischen Gesellschaft[4] am Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie ImFT.[5]


    Die Doktor-Arbeit von Ruthard Stachowske

    Ein klein bisschen auch hier über Ruthard Stachowske Einfach klicken

    Freitag, 28. Oktober 2011

    Daniel Schwers

    28. Oktober 2011
    Will mein blog sperren lassen?

    (Gast) Lüneburger (28.10.2011/10:33 Uhr) Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein bisschen im Internet zu Recherchieren. Und bin auch auf Die Blog´s von Tjaden gestoßen ? Wirkt alles ein bisschen Unseriös und kauzig. Und nur weil man einen Blog schreibt ist man noch lange kein Journalist!!!


    (Gast) Daniel Schwers (27.10.2011/20:05 Uhr) Bekannt ist inzwischen, das es in der TG Wilschenbruch eine Art "Sonnenkönig" gegeben hat, der keine "persönlichen" Grenzen kannte. Die Tg war offenbar sein "Poona" Andere Meinungen und kritische Stimmen hatte es nicht zu geben. Nun, er ist nicht mehr da. Einen anderen Wichtigmann gibt es immernoch, er schart die Ex-Klienten um sich und bildet seine eigene Sekte. Informationen, die er daraus saugt bietet er wie Sauerbier für Geld an ... und er fühlt sich als Sieger im Streit mit dem Sonnenkönig. Scharenweise laufen sie ihm zu und jubeln .... schreibt er zumindest, auch hier kann er seine Finger nicht von der Tastatur lassen und muss jetzt laut schreien: Habt ihr mich denn nicht gelesen, ich habe alles aufgedeckt! ... Hans-Peter Tjaden ist doch mindestens aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Sonnenkönige, nur eben von der Hinterbank, um die Menschen geht es ihm auch nicht, traut keinem außer euch selbst, möchte man zurückrufen.


    Diese beiden Kommentare sind zu einem Artikel der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" erschienen. Die Stichworte für den Beitrag des "Lüneburgers" liefert zweifellos der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dessen damaliger Anwalt hat am 11. Juni 2010 in einer Klage dem Hamburger Landgericht vorgelogen: "Der  Beklagte, der sich selbst als "Redakteur" bezeichnet, jedoch allenfalls für kurze Zeit - und das ist Jahrzehnte her - als Journalist tätig war..."
     
    Auch diese Lüge hat Stachowske nichts genützt, mit seiner Klage scheiterte er auf geradezu jämmerliche Weise.
     
    Was der zweite Kommentator, der sich Daniel  Schwers nennt, erreichen will, bleibt erst einmal rätselhaft. Bei Ex-Klienten schlecht machen kann er mich nicht, die wissen, was ich getan und was ich nicht getan habe. Doch dann schreibt er dies:
     
    Ach, Herr Tjaden(Gast) Daniel Schwers (28.10.2011/11:29 Uhr) ... Sie sind was Sie sein wollen, meinetwegen auch Redakteur. Nur Opfer, das sind Sie in diesem Falle nicht. Das glaubt Ihnen keiner mehr. Seriösen Journalismus können Sie auch nicht für sich proklamieren. Wo Sie auftauchen, danach kann man die Uhr stellen, werden Kommentarbereiche und Blogs wegen Verleumdungen geschlossen. Ihr Familienstellerblog zum Glück auch bald, jetzt gibt es ja endlich auch für Google-Blogs neue BGH-Urteile. Nur das es keine Missverständnisse gibt: Ich bin auch für eine Aufklärung der Vorfälle in der TG Wilschenbruch, aber dafür braucht niemand Herrn Tjaden.


    Stimmt, ich bin kein Opfer von Ruthard Stachowske geworden. Weil: Ich war nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Behauptung, dass "wo ich auch auftauche" Kommentarbereiche und blogs "wegen Verleumdungen geschlossen werden", hat dieser Kommentator exklusiv.
     
    Wollte dieser Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, eine Schließung meines Familiensteller-blogs erreichen, müsste er für diesen Vorstoß schon mit seinem tatsächlichen Namen einstehen. Die ersten Probleme bekäme er mit google. Sogar die Zeugen Jehovas sind vor Jahren mit dem Versuch gescheitert, meine Berichte über diese Sekte zu stoppen.
     
    Im Nachhinein ist mir stets bestätigt worden: Was Tjaden schrieb, entsprach den Tatsachen. Niemand steht "Daniel Schwers" im Wege, wenn er in einem blog seine Sichtweise darstellen will. Aber bitte mit Realnamen!
     
    Immer, wenn Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gemeint haben, es könne nützlich sein, wenn sie mit mir sprechen, habe ich zugehört und Tipps gegeben. Wer "Tjaden braucht oder nicht braucht" entscheiden die Anruferinnen und Anrufer, nicht "Daniel Schwers"...

    Freitag, 7. Oktober 2011

    Das Ende einer Psycho-Sekte

    Reisekataloge von Spezialreiseveranstaltern mit Reiseangeboten aus den Niederlanden hier kostenlos anfordern.



    Jetzt 107 Seiten

    Das ist die sensationellste Preissenkung auf dem Buchmarkt: "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch - oder Familienorientierte Drogentherapie?" kostet nicht mehr 251 000 Euro, sondern 10 Euro.

    Zum Buch






    Sprachmüll
    Von hochstapelnden Verbalakrobaten

    Staatsanwaltschaft
    Ermittelt gegen Stachowske

    Ein Lügenbold
    Setzt Hoffnungen in Lügenbold aus Burgdorf

    Erschreckend
    Keine Wegweiser aus der Abhängigkeit

    Ich sprüh´s
    ...auf jede Wand

    Sommersonne
    Stimmt, so wird das nichts

    Kein A. S....
    ...im Ärmel

    Keine Gegenwehr
    Stachowske stellt Behauptung nicht wieder auf


    Was nun?
    Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg

    Die Zeiten ändern sich?
    Jana besucht endlich die Schule

    Die Löschung
    Zwei im Gleichschritt

    Wieder verliert er
    Bruchlandung auch bei Staatsanwaltschaft

    Stachowske klagt
    Gegen fristlose Kündigung
    Kammerverhandlung verschoben

    5. Juli 2011
    Ruthard Stachowske ist entlassen worden!
    Das Ende eines Sonnenkönigs

    No victory, Ruthard
    Now and ever
    30. September 2011, 12.30 Uhr, Hamburger Landgericht, mündliche Verhandlung

    Dienstag, 23. August 2011

    Was nun?

    23. August 2011
    Die Jugendhilfe Lüneburg am Scheideweg

    Bei ehemaligen Heimkindern ist dies geschehen. Man hat das Thema 40 Jahre unter den Teppich gekehrt, dann wurden Runde Tische gebildet, Studien in Auftrag gegeben, die Geschichte mühsam und lückenhaft aufgearbeitet und entschieden: Vieles hat schon damals gegen die Gesetze verstoßen, aber gut machen können wir nicht mehr, was in Heimen geschehen ist. Also bilden wir einen Fonds für die Linderung der Folgeschäden.

    In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist dies geschehen: Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung wurde fristlos entlassen, esoterischer Humbug über Bord geworfen. Den zumindest ein Teammitglied immer noch propagiert - jedoch nicht mehr in Wilschenbruch, sondern außerhalb (nachzulesen im Internet auf den Seiten von H. G., und zwar so): "Die Energiefeld-Therapie ist eine Technik, die in kurzer Zeit effektiv die Auswirkungen von emotionalen Blockaden, Ängsten, Phobien und vielen anderen einschränkenden Emotionen beseitigen kann. Sie kann vom Laien unter Anleitung selbst erlernt werden oder von einem erfahrenen EFT-Therapeuten angewendet werden."

    Von Luther haben wir gelernt, dass man dem Volk aufs Maul schauen sollte. Dann hört man: "Ein fauler Äpfel verdirbt die ganze Ernte." Doch im TG-Korb ist nicht nur ein fauler Apfel, in diesem Korb sind mehrere faule Äpfel. Die Ernte in Wilschenbruch könnte also schon sehr bald sehr schlecht ausfallen.

    Der Dichter Erich Kästner hat uns gelehrt: "Nie darfst du so tief sinken, um von dem Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken."  Zum TG-Kakao gehört: Menschen, die auf Hilfe gehofft haben, wurden erniedrigt, gedemütigt, verleumdet, angebrüllt, Ruthard Stachowske soll sogar Kinder und Jugendliche körperlich in Bedrängnis gebracht haben, eine Treppe in der Einrichtung könnte, wenn sie denn sprechen könnte, Geschichten erzählen von Kindern, die unter ihr geschlafen haben, von Müttern, die der Leiter der Einrichtung an den Haaren die Stufen hochgezerrt hat. Und anschließend klopfte H. G. die Folgen solcher Übergriffe wieder weg oder gab Anleitungen, wie man das selbst schafft? Bis zur nächsten Attacke?

    Wieviel Kakao darf es denn noch sein? Nach vielen Monaten Beschäftigung mit der Menschenverachtungs-Materie haben sich mein Anwalt und ich schon gar nicht mehr damit beschäftigt, ob Stachowske jemals entlassen wird, wir freuten uns darüber, dass dieser Abmahnungs-  und Klagerekordler gegen uns eine juristische Niederlage nach der anderen erlitt.

    Die Stachowske gar nicht wahr nahm, wie wohl auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden inzwischen unter Realitätsverlust leidet. Der führt im Internet den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer noch als aktuellen Leiter der Einrichtung und ignoriert jeden Hinweis auf die fristlose Entlassung.

    Und was führt die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gerade auf? Das Stück "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"?

    Also: Bildet ein Team aus Experten, macht endlich eine familienorientierte Drogentherapie, zerreißt das Stachowske-Netz, das auch in der Einrichtung immer noch existiert - sonst gibt es die kalte Dusche. Von mehreren Seiten...


    Mittwoch, 3. August 2011

    Vertagt

    3. August 2011 (13 Uhr)
    Und dann auch noch im Internet versagt

    Die Brille lustig halb auf der Nase grüßt Ruthard Stachowske von den Internetseiten seines Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Darüber freuen sich sicherlich H. G. und A. S., die in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) arbeiten. Schließlich arbeitet er im IMFT nicht nur mit H. G. zusammen, sondern auch in der TG. Dort sogar noch mit A. S. Denn er leitet die TG. Behauptet er immer noch auf seinen Institutsseiten.

    Damit daran keine Zweifel aufkommen, hat er die Behauptung,  er sei weiterhin TG-Leiter, verlinkt. Dieser Link führt zu den offiziellen Internet-Seiten der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung. Nun ist es nicht mehr weit bis zu den offiziellen Internet-Seiten der TG. Dort werden uns "Infos von A-Z" angeboten. Ein weiterer Klick und wir landen bei "Grundwerte unserer Arbeit". Die laut Internet-Info immer noch von Ruthard Stachowske geprägt werden. Geworben wird auch für eine Fachtagung, die 2009 stattgefunden hat.

    Ideengeber war Ruthard Stachowske, zu den Referentinnen gehörte zweimal A. S. Auf den offiziellen Internetseiten der TG erfährt man auch, dass die Tagungsergebnisse in einem Buch zusammengefasst worden sind. Hat man noch Fragen dazu, kann man ein Kontaktformular nutzen. Die Fragen landen bei der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch - die diese an Stachowskes Privatadresse weiterleitet, weil er fristlos entlassen worden ist?

    Kehren wir auf die Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie zurück, finden wir dort ebenfalls ein Foto von H. G. mit Angaben zu ihrer Arbeit.  Die erledigt sie nicht nur in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern auch außerhalb. Infos darüber bekommt man auch von ihr per Klick. Auf ihren Seiten verrät sie ihr Netzwerk. Dazu gehört das Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie. Stachowske lässt grüßen. Mit lustiger Brille halb auf der Nase...

    Und was lernen wir daraus? Einerseits führen alle Wege nach Rom, andererseits führen die hier beschriebenen Internet-Wege stets zu den offiziellen Seiten der Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

    Wäre ich Anwalt von Stachowske, hätte ich für den geplanten Arbeitsgerichtsprozess Screenshots. Ich bin sicher; Hat er! Allerdings muss er sich ein wenig gedulden. Denn der Arbeitsgerichtsprozess findet nicht - wie geplant - am 13. Oktober 2011 statt. Die Vorsitzende Richterin der 4. Kammer des Lüneburger Arbeitsgerichtes hat am 1. August 2011 diesen Beschluss verkündet: "In dem Rechtsstreit Prof. Dr. Stachowske ./. Jugendhilfe Lüneburg gGmbH wird der Termin vom 13. 10. 2011 auf Antrag des Beklagtenvertreters aufgehoben.

    Neuer Termin zur Kammerverhandlung wird im vermuteten Einverständnis der Parteien bestimmt auf Donnerstag, den 27. Oktober 2011, 12.30 Uhr, Sitzungssaal 1, in 21337 Lüneburg, Adolph-Kolping-Str. 2.

    Zu diesem Termin wird hiermit umgeladen.

    Die Anordnung des persönlichen Erscheinens bleibt aufrechterhalten. (Az. 4 Ca 220/11)"

    Den Antrag, der zu diesem Beschluss geführt hat, stellte also die Jugendhilfe Lüneburg.

    Bei Facebook darf ich mich schon gar nicht mehr anmelden. Tue ich es doch, hagelt es Fragen von Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und weiteren Betroffenen. Die verstehen gar nichts mehr, denn einige von ihnen sind die gleichen Internet-Wege gegangen wie ich.

    Die müssten eigentlich schon seit Wochen ins Nirwana der virtuellen Welt führen. Hätte keine Viertelstunde gedauert. Eigene Seiten wieder aus dem Netz nehmen, hat mein Neffe schon in Minutenschnelle geschafft, als er zehn Jahre alt gewesen ist.

    Dem Vernehmen nach heißt der neue Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Wilfried Osterkamp-Andresen. Der soll es mit A. S. und H. G. als Stachowske-Anhängerinnen schwer haben. Was niemanden wundern sollte, denn die müssen sich doch geradezu schlapp darüber lachen, dass Internet-offiziell immer noch Ruthard Stachowske die Einrichtung leitet...Während Wilfried Osterkamp-Andresen offiziell noch gar nicht vorgestellt worden ist.

    Auch das muss man sich einmal vorstellen...Dann stellen Sie sich auch noch vor, was Sie entdecken, wenn Sie bei http://www.ehs-dresden.de/ die Dozentinnen und Dozenten aufrufen...Ruthard Stachowske ist an dieser Hochschule Honorarprofessor - und leitet den dortigen Angaben zufolge - die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch!

    Der Rektor der Hochschule ist von mehreren Seiten auf die fristlose Kündigung hingewiesen worden, was aber nichts an dieser Eintragung änderte.

    Das muss man sich einmal vorstellen...

    3. August 2011 (19.16 Uhr)
    Geht doch!

    Jetzt sind die hier aufgezählten Verlinkungen auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) verschwunden.  Auf Stachowskes Institutsseiten steht zwar immer noch, dass er die TG leitet. Aber so kennen wir ihn...Wenn der jemandem die Hand gibt, gilt: Anschließend die Finger zählen.

    Wie perfide das System dieses Herrn gewesen ist, zeigt auch eine Wortmeldung, die mich gestern bei Facebook erreicht hat. On war ein Mädchen, das in der TG des Herrn Stachowske so wenig Bildung wie möglich genoss - auch dieses Mädchen entwickelt sich nun wesentlich besser als von dem Schwindel-TG-Leiter vorhergesagt.

    Warum der Klienten, Klientinnen und deren Kinder mies gemacht hat? Ganz einfach: Je schlechter die Beurteilungen, desto mehr Geld...

    Seine TG-Stellvertreterin H. G. machte daraus sogar noch ein lukratives Nebengeschäft.  Sie bot zumindest einem Klienten Hilfe außerhalb der TG an. Der ging auf diesen Vorschlag ein und bezahlte dafür.

    Dienstag, 31. Mai 2011

    RTL und die TG

    31. Mai 2011
    Werbefilm mit Ansage?

    Ist das ein nettes Filmchen gewesen. Am 6. Juni 2010. Punkt 12. Auf RTL. Gefälscht aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Sagt jetzt ein Hauptdarsteller. Der Film endet ein wenig esoterisch: Ein Paar begräbt eine Faust aus Stein und somit seinen Streit. Auch zum Wohle der Kinder.

    Flugs ist dieser Streifen auf den Internet-Seiten der Einrichtung verlinkt worden, auch bei youtube erschien er. Doch ein kurzer Hinweis an RTL reichte: Schon waren der Link auf den TG-Seiten und der Film bei youtube wieder verschwunden.

    Der männliche Darsteller in diesem Film ist inzwischen nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch - und kämpft nach seiner Schilderung um seine Kinder. Die sind noch in der Einrichtung. Seine Frau ist auch noch dort.

    Das Drehbuch für den Film soll Ruthard Stachowske als TG-Leiter geschrieben haben. Dafür habe man eigens ein Schlafzimmer für das ansonsten getrennt lebende Paar eingerichtet. Dann hätten die beiden wiederholt, was ihnen vorgegeben worden sei. Das will dieser Mann jetzt sogar beeiden.

    Solche Geschichten sind schwer verdaulich - wie der Anruf, der mich wenige Minuten später erreicht. Am Apparat ist wieder ein Ex-Klient, der 2008 knapp fünf Monate in der Einrichtung verbracht hat.

    Der zitiert am Telefon den TG-Leiter auf eine Weise, dass man nicht glauben möchte, was man da hört. Demnach schreit Stachowske nicht nur Teammitglieder, Klienten und Kinder an, sondern auch Lieferanten. Im Beisein von Kindern.

    Dem Vernehmen nach behauptet der TG-Leiter, er müsse verbal ruppig werden, damit er zu seinen Schutzbefohlenen durchdringt. Aber: Gilt das auch für Lieferanten?

    Donnerstag, 26. Mai 2011

    In eigener Sache

    4. Mai 2011
    Wieder Post in Sachen Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch

    Immer wieder bekomme ich Post - auch anonyme. Da melden sich angeblich ehemalige Klientinnen und Klienten oder sogar angeblich Teammitglieder. Auch heute habe ich wieder Post bekommen. Von wem, verrate ich nicht.

    Ich habe per Fax die neue Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, über wesentliche Inhalte des Schreibens informiert.

    Der Hilferuf soll nicht ungehört verhallen. Sachdienlich wären allerdings Beweismittel - meine Adresse ist bekannt...

    26. Mai 2011

    Zum hier veröffentlichten Gesprächsangebot derzeit aus gegebenem Anlass keine Informationen. Die bisherigen habe ich gelöscht.

    Freitag, 8. April 2011

    TG-Sektkorken knallen (III)

    8. April 2011
    Nur der TG-Leiter ist in Klausur

    So könnte es sein: S. feiert, G. jubelt, die Klientinnen und Klienten tanzen durch das Haus, nur Ruthard Stachowske ist von der Jugendhilfe Lüneburg in Klausur geschickt worden. Isoliert von den anderen soll er darüber nachdenken, warum er selbst klagt und verliert oder die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch vorschickt und verliert. Jetzt zum dritten Mal.

    Schweres Geschütz hat die Jugendhilfe Lüneburg am 11. Juni 2010 gegen Heinz-Peter Tjaden aufgefahren. Kritische Anmerkungen über die therapeutischen Methoden seien völlig unangebracht, denn "die Therapieverfahren der ´TG Wilschenbruch´ und die angewandten Methoden sind allesamt im Kontext des Psychotherapeutengesetzes zu sehen und entsprechen den Vorgaben der Psychotherapeutenkammer sowie der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover sowie den Vereinbarungen mit dem Landesamt für Jugend und Familie in Hannover."

    Ob die "allesamt" auch wissen, dass Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Doktorvater mit Lehrstuhl an der Universität Witten-Herdecke hat, die jüngst Rudolf Steiner als Begründer der Anthroposophie feierte, dass sich Ruthard Stachowske 2007 bei der GLS-Bank mit zwei Anthroposophen im Aufsichtsrat 15 000 Euro lieh, um Spenden für Indien vorzufinanzieren und ob die ebenfalls wissen, welche Methoden in Wilschenbruch tatsächlich angewendet werden, sei dahingestellt, das Hamburger Landgericht hat die Klage in allen Punkten abgewiesen. Den Streitwert hat die Klägerin mit 35 000 Euro beziffert. Damit liegen die Kosten für Gericht und Anwälte bei über 6 000 Euro!

    Das ist eine Hausnummer, unter der die Jugendhilfe Lüneburg bei Klage-Wiederholungen nicht mehr lange erreichbar sein dürfte...Nun steht auch in den Gerichtsakten, dass die neue Geschäftsführerin einen Doktor-Titel geführt hat, den sie heute nicht mehr führt.

    Freitag, 18. März 2011

    Das TG-Team

    9. Februar 2011
    Hereinspaziert - alle sehr qualifiziert?

    "Hereinspaziert", steht Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung sozusagen an der Internet-Tür der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: "Hallo, schön dass du bei uns reinschaust. Wir wollen dir die Informationen geben, die wichtig sind, wenn du dich für eine Therapie entscheiden möchtest. Wenn du drogenabhängig bist und Kinder hast, kannst du bei uns Hilfe erhalten. Wir unterstützen dich auf deinem Weg in ein cleanes Leben und helfen gleichzeitig deinen Kindern in unserer Einrichtung. Wir nehmen aber auch Erwachsene ohne Kinder auf."

    Informationen gibt gelegentlich auch der Anwalt von Ruthard Stachowske. Beispielsweise am 20. April 2010 dem Hamburger Landgericht. Da hat dieser Anwalt behauptet, das Team der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sei qualifiziert, unter 10 Prozent seien - wie das nun einmal so üblich sei - Ex-Klienten. Dafür hat sich das Gericht allerdings überhaupt nicht interessiert, weil die Einrichtung gar nicht auf dem Prüfstand war.

    Jede und jeder, die oder der jemals in dieser Einrichtung gewesen ist, bestreitet mir gegenüber diese Angaben der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die bekommt nach Insiderinformationen jeden Monat 3 000 Euro für jedes Kind. Viele dieser Kinder sind aber gar nicht bei ihren Eltern, bei ihrem Vater oder ihrer Mutter. Möglicher Grund: Die sind längst wieder abgehauen. Haben das Sorgerecht verloren Von anderen Klienten und Teammitgliedern werden zurzeit 14 Kinder betreut. Dafür bekommen sie von der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch monatlich zwischen 100 und 450 Euro.

    Schaut man mit Hilfe eines Eingeweihten hinter die Teamkulissen, dann entdeckt man:

    In der Kinderförderung arbeiten A. B. (Ausbildung unbekannt), B. W. (Ausbildung unbekannt), M.  B. (Bürokauffrau), M.  (Friseurin), C. M. (Ausbildung unbekannt), M. K. (keine Ausbildung), S. (keine Ausbildung),  M. (keine Ausbildung) und zwei Praktikanten.

    Für Buchhaltung und Verwaltung sind zwei Frauen zuständig, für die Medikamentenvergabe während des Nachtdienstes sorgen M. Ö. (keine Ausbildung), N. T. (Bürokauffrau, kein Vertrag) und Y. (Hauptschulabschluss, kein Vertrag).

    In der Werkstatt arbeiten S. K. (keine Ausbildung, 400-Euro-Job von der Arge) und J. (keine Ausbildung, kein Vertrag).

    In der Küche bruzzeln A. S. (keine Ausbildung) für 8 Euro netto in der Stunde und 7,5 Stunden in der Woche, außerdem zwei Klienten.

    Winterdienst machen J. und S. Psychotherapeutisch aktiv werden C. T. (keine Ausbildung), C. D. (wahrscheinlich Diplom-Sozialpädagogin) und A. S., die etwas von ihrem Fach versteht.

    Dann gibt es noch die Diplom-Sozialpädagogin H. G., die bei Energiefeldern anklopft, R. H. und Ruthard Stachowske (Dr. phil. und weiterer Titelträger).

    Das Dach der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bildet die Jugendhilfe Lüneburg. Neue Geschäftsführerin ist G. v. d. H., im November 2009 bei der Finneck-Stiftung als kaufmännischer Vorstand ihres Amtes enthoben, vormals nach Informationen aus Thüringen Dr. G. S.

    Diesen Text haben die neue Jugendhilfe-Geschäftsführerin und der Anwalt von Ruthard Stachowske vorab per Fax zwecks eventueller Korrekturen bekommen. Beide reagierten nicht.

    18. März 2011
    Schluss mit Aschenputtel

    C. T., die den Recherchen zufolge keine Ausbildung hat (weder die neue Jugendhilfe-Geschäftsführerin noch der Anwalt von Stachowske widersprachen), mausert sich in einer eidesstattlichen Versicherung, die sie gegenüber dem Hamburger Landgericht abgegeben hat. Sie behaupet, dass sie Dr. Lechner bei seinen wöchentlichen Visiten begleite und dabei mit einer "Arzthelferin vergleichbar" sei. Geboren ist sie in Aurich, einmal in der Woche richtig etwas geworden offenbar in Wilschenbruch...

    Freitag, 4. März 2011

    Dreistigkeit des Tages

    16. April 2010
    Ich soll für Stachowske aussagen

    Jetzt benennen Ruthard Stachowske und sein Anwalt mich in einem anderen Verfahren als Zeugen in ihrer Sache. Bestätigen soll ich ein Märchen von einer "brühwarmen Veröffentlichung". Herr Stachowske, ich passe nicht in ein Team, das Ehemalige fotografiert statt mit ihnen zu sprechen, ich passe nicht in ein Team, das Gefahr wittert, wenn eine Mutter zu ihrer Tochter sagt: "Wenn du zum Mond schaust, dann weißt du, dass ich an dich denke." Herr Stachowske, Ihnen sollten die Zeugen reichen, die sie ansonsten aufgerufen haben. Das sind: Sie selbst, Ihr eigener Anwalt und dessen Sekretärin. Ich würde Ihnen da doch nur die Suppe versalzen, weil ich bei der Wahrheit bleibe...Diese "brühwarme Veröffentlichung" gibt es nicht. Ihr Anwalt und Sie haben dem Gericht auch keinen Beweis für die Existenz vorgelegt.

    15. April 2010
    TG-Anwalt wirft mir Prozessbetrug vor

    Wenn man meint, dreister geht es nun wirklich nicht mehr, gibt es einen weiteren Schriftsatz des Anwaltes von Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Im Ordnungsmittelverfahren 325 O 13/19 werfen sie mir seit dem 6. April 2010 "Prozessbetrug" vor. Es stimme nicht, dass ich den angegriffenen Beitrag am Abend des 26. Januar 2010 aus dem Netz genommen habe.

    Dem Hamburger Landgericht tischen sie jetzt auf: Der Rechtsanwalt von Ruthard Stachowske wird am 27. Januar 2010 darüber informiert, dass mir die einstweilige Verfügung zugestellt worden ist. Diese Info bekommt er so: Ich soll am 26. Januar 2010 im Netz über die Zustellung informiert haben. Lüge!

    Nun setzt sich der Anwalt selbst an den PC und findet auf meinen Seiten "die verbotene Veröffentlichung". Gemeint ist damit nicht die frei erfundene Meldung über die Zustellung, sondern die per einstweiliger Verfügung angegriffene Mitteilung.

    Anschließend bekommt die Sekretärin des Anwaltes den Auftrag, "sich als Zeugin zu präparieren". Aktiv wird sie um 16.22 Uhr. Sie ruft meine Seiten auf und wird dort fündig. Für diesen Fall hat sie den Auftrag: eine Aktennotiz anfertigen. Macht sie.

    Der Antrag auf ein Ordnungsmittelverfahren wird am 12. Februar 2010 gestellt. Weder diesem Antrag noch dem zweiten Schriftsatz des Anwaltes von Ruthard Stachowske werden Ausdrucke der Beiträge beigefügt. Geht auch nicht: Den einen haben ich am 26. Januar 2010 gelöscht, den anderen hat der Anwalt frei erfunden.

    Für diese Schilderungen benennt sich dieser Anwalt sogar noch selbst als Zeuge!
    Den Vorwurf des Prozessbetruges werde ich mir keinesfalls gefallen lassen.  Wozu gibt es Staatsanwälte?

    6. März 2010
    Das TG-Monopoly: Gehe ins Gefängnis?

    "...beantragen wir namens und in Vollmacht des Gläubigers (gemeint ist Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch), ohne mündliche Verhandlung unter Abkürzung der Stellungsnahmefrist für den Schuldner auf maximal eine Woche

    1. gegen den Schuldner (gemeint bin ich) wird wegen des Verstoßes gegen das im Titel bezeichnete Unterlassungsverbot der Einstweiligen Verfügung der Kammer vom 21. 1. 2010 ein Ordnungsgeld in empfindlicher Höhe festzusetzen, ersatzweise für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft zu verhängen;

    2. dem Schuldner die Kosten des Vollstreckungsverfahrens aufzuerlegen;

    3. den Streitwert für das Vollstreckungsverfahren festzusetzen",

    heißt es in einem "Antrag auf Festsetzung eines Ordnungsmittels", den der Anwalt von Ruthard Stachowske am 12. Februar 2010 an das Hamburger Landgericht geschickt hat.

    Vorgeworfen wird mir, dass ich einen Beitrag, den ich auf richterlichen Beschluss am 26. Januar 2010 hätte löschen müssen, nicht gelöscht hätte. Das bezeugt eine Mitarbeiterin des Rechtsanwaltes von Ruthard Stachowske in einer Versicherung an Eides Statt, in der steht, sie habe den Beitrag am 27. Januar 2010 auf meinen Seiten noch "gesehen". Was sie gelesen haben will, verrät sie nicht.

    Behauptet wird, dass ich gegen ein "gerichtliches Verbot" beharrlich verstoße, dass ich auf Recht und Gesetz aufmerksam gemacht werden müsste und dass ich "Teil einer groß angelegten Kampagne gegen den Gläubiger und die Jugendhilfe Lüneburg gGmbH" sei.

    Nun hören Sie mal zu, Herr Stachowske! Schauen Sie einmal in Ihrer Einrichtung nach, in jeden Winkel, unter jedes Bett, in jede Dachgeschoss- und Außenwohnung. Dann werden Sie feststellen: Ich bin nicht da! Wenn ich da wäre,  dürften Sie mich weder eine Treppe hochzerren noch von den anderen isolieren, sie dürften mir auch nicht mit Entzug eines Kindes drohen oder Behörden mit Lügen über mich füttern, sie dürften auch nicht behaupten, dass ich möglicherweise ein Kind in einem Kühlschrank verrecken lasse, wenn sie das mit mir machen würden, ginge ich schnurstracks zur Polizei, zum Bürgermeister und zu denen, die ihre Arbeit finanzieren.

    Und noch was: Ich habe das gerichtliche Verbot am 26. Januar 2010 gegen 18 Uhr zugestellt bekommen. Obergerichtsvollzieher Thomas Onnen aus Wilhelmshaven steckte es in meinen Briefkasten, vorher klingelte er bei mir und blockierte den Klingelknopf, so dass mein Hund zur Tür flitzte und sich über den Dauerton wunderte. Ich beendete ein Telefongespräch, das ich gerade führte, ging nach unten, holte aus meinem Briefkasten einen neutralen Umschlag, in dem sich das gerichtliche Verbot befand.

    Ich las die einstweilige Verfügung, nahm den Beitrag aus dem Netz  und speicherte ihn bei http://www.blogspot.com/ als Entwurf, dann schrieb ich eine mail an meinen Anwalt und informierte ihn. Der schickte umgehend ein Fax an das Landgericht Hamburg und forderte die Antragsschrift an. Anschließend fragte mich mein Anwalt, ob ich den Beitrag aus dem Netz genommen hätte. Das bejahte ich.

    Weitere Leute setzte ich in Kenntnis, jemand aus Lüneburg rief mich umgehend an. Auch er fragte mich, ob ich den Beitrag aus dem Netz genommen hätte. Als ich ihm antwortete, dass dies nun ein Entwurf sei, der nicht mehr öffentlich zugänglich ist, entgegnete er: "Ach ja,  das geht ja auch..."

    Warum eigentlich hat Ihr Anwalt bis zum 12. Februar 2010 mit seinem Antrag gewartet. Warum hat er nicht am 27. Januar das Gericht angerufen und um Augenschein meiner Seiten gebeten? Dann gäbe es doch einen glaubwürdigen Zeugen für den angeblichen Verstoß. Bekannt sind Sie dem Gericht doch bereits nach drei einstweiligen Verfügungen, einer Klage und einem weiteren Ordnungsmittelverfahrens...

    Letzte Anmerkung: Fragen Sie doch einmal den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, warum der meine Fragen nicht beantwortet. Ist doch gleich, welche ich stelle. Geschwiegen wird immer!

    19. Februar 2011
    Gericht zweifelt an Antrag

    Jetzt hat das Hamburger Landgericht dem Anwalt von Ruthard Stachowske 14 Tage Zeit gegeben, um seinem Antrag Substanz zu verleihen. Der mir gemachte Vorwurf sei nicht fundiert begründet worden.

    4. März 2011
    Der Rückzieher

    Der Anwalt von Ruthard Stachowske teilt dem Hamburger Landgericht mit, dass der Antrag aus "rein wirtschaftlichen Gründen" zurückgezogen werde. "Weil wir gelogen haben, bis sich die Balken biegen" hat er wohl nicht schreiben dürfen...

    Freitag, 25. Februar 2011

    Bildergeschichte



    25. Februar 2011
    Verleumdungen - Vermutungen - Versäumtes


    Immer wieder behauptet Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, in seiner Einrichtung werde eine vorzügliche Arbeit gemacht. Dazu eine Bildergeschichte:


    26. Oktober 2007: Schreiben an ein Jugendamt.









    Eine Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach wenigen Wochen wieder abgehauen ist, will ihre Tochter zurück. Ruthard Stachowske verdächtigt sie der "Semi-Prostitution", weist aber auch darauf hin, dass er keine "Detailkenntnisse über die Infrastruktur der Stadt habe, in der die Mutter lebe. Er stellt also ohne jeden Beweis eine Behauptung in den Raum.

    4. Januar 2008: Stachowske schreibt an seine Anwältin.
    Er will einen Widerspruch.

    









    Vor dem Familiengericht hat am 20. Dezember 2007 eine Verhandlung stattgefunden. Die Therapeutische Gemeinschaft verlor. Das geht offenbar nicht in den Kopf von Ruthard Stachowske.


    21. Dezember 2007: Notiz der Familienrichterin






    Ruthard Stachowske muss die Mutter schon ganz schön wüst verleumdet haben, wenn eine Familienrichterin solch eine Notiz macht. Was hat diese Mutter beispielsweise mit dem entsetzlichen Kevin-Fall aus Bremen zu tun?


    21. Dezember 2007: Notiz der Familienrichterin




    Auch das notiert die Familienrichterin. Keine konkrete Therapie mit dem Mädchen. Und wieviel Geld hat dafür die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bekommen?

    So unterschreibt er heute nicht mehr...

    













    So unterschreibt Ruthard Stachowske heute nicht mehr, weil wegen der Approbation nachgehakt worden ist...

    Das Mädchen ist längst wieder zuhause, gesund und munter. Wie viele andere Kinder auch, denen Stachowske eine schlechte Zukunft prophezeit hat.

    P. S. Falls notwendig, die Bilder mit der linken Mousetaste vergrößern.

    Donnerstag, 24. Februar 2011

    Gericht verspotten?

    24. Februar 2011
    Juristischer Hohlkörper mit Steinen aus Glashaus

    Was wollen die Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und ihr Anwalt denn jetzt? Den Vorsitzenden Richter Andreas Buske am Hamburger Landgericht verspotten?

    24 Seiten füllt der Jugendhilfe-Anwalt mit der vom Gericht geforderten Stellungnahme, um der Klage gegen mich doch noch Substanz zu verleihen. Entstanden ist ein Hohlkörper für den Stachowske alle paar Absätze bezeugen will, dass es sich keinesfalls um einen Hohlkörper handelt.

    Als Beweis dafür, dass Familiengeschichte durchaus eine Rolle bei der eigenen Persönlichkeitsentwicklung spielt, wird John F. Kennedy herangezogen. Über dessen Familiengeschichte gäbe es unzählige Aufsätze. Über Ufos auch...

    Heftig kritisiert wird in diesem Schriftsatz der Psycho-Guru Bert Hellinger. Zweifellos zu Recht. Aber wer im Therapie-Glashaus sitzt, sollte nicht mit juristischen Steinen werfen. So lastet der Jugendhilfe-Anwalt Hellinger die Missachtung von Persönlichkeitsrechten an. Und was sind immer und immer wieder dokumentierte Demütigungen von Klientinnen und Klienten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch? Und was sind geradezu wirre Begründungen für die Behauptung, einer Mutter müsse das Kind entzogen werden?

    Und dann kommen die Jugendhilfe Lüneburg, Stachowske und der Anwalt wieder mit einem hoch qualifizierten Team, das sich laufend weiter bildet. Worin denn? In Energiefeldtherapie, die in der Einrichtung nach eigenen Angaben mit Erfolg angewendet wird? Und zwar seit 2002.

    Geradezu erpicht ist die Jugendhilfe Lüneburg auf meine Einnahmen aus google-Anzeigen. Dem Hamburger Landgericht wird vorgegaukelt, dass die irgendwie immens sind, weil ich laufend Stachowske in die journalistische Pfanne haue.

    Gemach: Im Netz gibt es von mir über 30 blogs. Über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gibt es zwei.

    Da mache ich doch einen außergerichtlichen Vergleichsvorschlag: Die Jugendhilfe Lüneburg bekommt Werbeeinnahmen für diese beiden blogs, ich bekomme das Geld, das die Therapeutische Gemeinschaft für ein Kind bekommt. Dass 14 von ihnen von Ex-Klienten betreut werden, das jedenfalls hat niemand bestritten. Auch zum Team gab es keine Stellungnahme.

    Business as usual...

    Freitag, 18. Februar 2011

    Schriftsatzfrist

    18. Februar 2011
    Betr. Die Therapiemethoden

    Richter Andreas Buske ist am 21. Januar 2011 mit der Klage von Ruthard Stachowske gegen Heinz-Peter Tjaden recht unzufrieden gewesen. An unserer Klageerwiderung hatte er nichts auszusetzen. Und schon bekam der gegnerische Anwalt vom Hamburger Landgericht eine Hausaufgabe. Werde die nicht gemacht, werde die Klage abgewiesen.

    Die Aufgabe ist in eine Frage gekleidet: Wie unterscheiden sich die Therapiemethoden der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von einer höchst umstrittenen Therapiemethode? 

    Flugs beantragte der gegnerische Anwalt eine Schriftsatzverlängerung bis zum 18. Februar 2011, weil die Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung krank sei. Diese Frist ist heute abgelaufen.

    Auf Antrag der Jugendhilfe Lüneburg ist der Streitwert des Verfahrens auf 35 000 Euro festgesetzt worden. Bislang ist uns von einem Schriftsatz des gegnerischen Anwaltes noch nichts bekannt geworden.

    Donnerstag, 10. Februar 2011

    So wird das gemacht

    10. Februar 2011
    Schweigen ist Jugendhilfe-Gold

    "Das Schweigen" ist ein Film von Ingmar Bergman. Aber kein Film über die Jugendhilfe Lüneburg und die unter diesem Dach angesiedelte Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.

    Als sich bei mir Anfang des Jahres die neue Jugendhilfe-Geschäftsführerin Gisela van der Heijden gemeldet hat und mir ein Gesprächsangebot machte, dachte ich, das Schweigen ende. Ist wohl ein Irrtum gewesen.

    Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch bleibt derweil ein Hinter-den-Kulissen-Spezialist, der den Arbeitgeber eines Kritikers anruft oder sich eine private mail beschafft, die an eine mit der TG befreundete Einrichtung gerichtet ist. Die bekommt er auch noch...

    Wie von der Rentenversicherung eine Bestätigung, dass es sich bei seiner Einrichtung um eine Fachklinik bzw. ein Fachkrankenhaus handelt. Aber: Hat schon mal jemand gehört, dass Patientinnen und Patienten ein Krankenhaus renovieren? Auch ist mir noch nie zu Ohren gekommen, dass nachts Medikamente von medizinischen Laien verabreicht werden.

    Und: Reagiert jemand auf solche Informationen? Pustekuchen! So mancher erklärt sich das so: "Was ehemals Drogensüchtigen passiert, dafür interessiert sich doch niemand."

    Stimmt fast.

    Freitag, 4. Februar 2011

    Na ja, tatsächlich?

    4. Februar 2011
    Die eindeutigen Erfolge des Herrn Stachowske

    "Wir haben rechtliche Schritte gegen die Autoren des Cyber-Stalkings eingeleitet und alle Verfahren vor den entsprechenden Instanzen eindeutig gewonnen. Die Gerichte haben unsere Rechtsposition und die Rechtmäßigkeit unseres Handelns eindeutig und klar bestätigt."

    Behauptet Ruthard Stachowske auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Seit dem 15. Dezember 2010. Wiederholt hat er diese Behauptung am 24. Januar 2011. Drei Tage nach einer juristischen Schlappe vor dem Hamburger Landgericht!

    Auf eine Unterlassungserklärung hat es keine Reaktion gegeben. Jetzt beantragen wir eine Einstweilige Verfügung.

    Dies noch zum angeblich "rechtmäßigen Handeln": Eine weitere Ehemalige berichtet. Ein halbes Jahr lang habe sie jeden Tag im Büro von Ruthard Stachowske auf einem Stuhl sitzen müssen. Acht bis 14 Stunden. Wenn sie deswegen in Tränen ausgebrochen sei, habe man schon mal die Frage in den Raum gestellt: "Hat die Liebeskummer?"

    "Erziehungsmaßnahmen" der geschilderten Art sind in der Bundesrepublik Deutschland keineswegs rechtmäßig. Sie sind verfassungswidrig.

    Noch was: Ruthard Stachowske erwähnt in seinem Beitrag auch den Namen seines Anwaltes. Warum eigentlich lässt der sich in ein derart schiefes Licht rücken?

    Auch Ex-Klienten werden verleumdet

    Freitag, 28. Januar 2011

    Wer wedelt mit wem?

    26. Januar 2011
    Der Schwanz mit dem Hund?

    Wedelt in der Jugendhilfe Lüneburg der Schwanz mit dem Hund? Dort gibt es seit Anfang des Jahres mit Gisela van der Heijden eine neue Geschäftsführerin, die sich laut mail mit mir über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unterhalten will. Dann bekomme ich die Nachricht, die neue Chefin sei krank geworden, man bestätige mir aber den Eingang eines Faxes und einer mail. Gebeten habe ich Gisela von der Heijden um eine Beendigung der juristischen Auseinandersetzungen.

    Zu denen gehören unglaubliche Lügen des Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Mit einer Klage hat Ruthard Stachowske einen Teilerfolg erzielt. Dagegen sind wir gestern in Berufung gegangen. Auf Antrag des gegnerischen Anwaltes vom 13. Januar 2011 hat das Landgericht Hamburg die Kosten für diese Klage festgesetzt. Da die Angaben des gegnerischen Anwaltes nach unserer Auffassung nicht korrekt sind, haben wir diesen Kostenfestsetzungsbeschluss am 24. Januar 2011 angefochten.

    Am gleichen Tag bekommt meine Bank von Ruthard Stachowske ein vorläufiges Zahlungsverbot. Mein Konto ist gesperrt. Über 1 186,24 Euro soll ich nicht mehr verfügen dürfen. Innerhalb von 14 Tagen soll ich mich mit dem Gläubiger einigen, sonst kann mein Konto gekündigt werden.

    Per mail habe ich inzwischen die neue Geschäftsführerin über Stachowskes Vorgehen informiert. Gespannt bin ich, ob ein Angestellter der Jugendhilfe Lüneburg wirklich tun darf, was er will. Ein Gespräch mit der neuen Geschäftsführerin würde überhaupt keinen Sinn machen, wenn sie keinen Einfluss auf das Verhalten von Ruthard Stachowske hätte...

    Nächster möglicher Schritt des Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wäre: eine Pfändung meines Kontos. Dazu müsste er aber erst einmal einen lupenreinen Kostenfestsetzungsbeschluss haben...

    Mittwoch, 26. Januar 2011

    In Selbstherrlichkeit, Amen?

    26. Januar 2011
    Von der Freiheit des Christenmenschen

    Dieser Mann ist Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden! Und im Lüneburger Stadtteil Wilschenbruch führt er eine Einrichtung in Selbstherrlichkeit? Amen?

    Eine Ex-Klientin, die fast ein Jahr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch verbracht hat, schildert das System Stachowske so: "Man kann dort mit niemandem reden, weil man immer Angst hat, dass man bei Gruppentreffen von irgend jemandem verraten wird." Also werde geschwiegen und wenn der Leiter der Einrichtung in der Nähe sei, allenfalls geflüstert.

    In der evangelischen Kirche ist oft von der "Freiheit des Christenmenschen" die Rede. So habe uns Gott erschaffen, so sollten wir sein. Frei und fröhlich. Keine Duckmäuser, die Angst haben.

    Angst habe sie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer gehabt, sagt diese Mutter, die mit ihrem Jungen in der Einrichtung gewesen ist. Freiwillig. Schon bald sei ihr mit Kindesentzug gedroht worden. Immer wieder sei sie von ihrem Kind getrennt worden.

    Inzwischen hat sie ein zweites Kind. Wieder ein Junge. Der quietscht im Hintergrund vor Vergnügen, fordert mich auf: "Sag tschüs, Mami." Dann ist der Kleine selbst am Apparat. Nach Stachowskes Theorie dürfte der Junge nicht so fröhlich sein wie er ist. Der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch behauptet nämlich gegenüber Behörden gern, dass seine Schutzbefohlenen ohne ihn nicht zurecht kämen.

    Kommen viele aber. Und wie! Doch manchmal träumt diese Mutter noch von ihrer Zeit in Wilschenbruch. Gestern Nacht hat sie geträumt, Ruthard Stachowske werde bei einer Versammlung von Ehemaligen zur Rede gestellt.

    Doch zur Rede gestellt wird er in einer Berufungsverhandlung. Diese Mutter will aussagen. Beispielweise: Bei einem Gespräch mit einem Jugendamt habe Stachowskes Mitarbeiterin S. behauptet, dass der Vater des Jungen ihr nie geschrieben habe. Dann wechselte sie die Einrichtung. Nachgeliefert worden sei ihr ein Schuhkarton mit Post, von der sie bis dahin keine Ahnung gehabt habe. Dazu hätten auch Briefe des Kindesvaters gehört.

    Aussagen will auch ihre Mutter. Und zwar dies: Sie habe ihrer Tochter mehrmals kleinere Beträge überwiesen. Dazu die Ex-Klientin: "Dieses Geld habe ich nie bekommen."

    Auf Vorwürfe dieser Art reagiert Ruthard Stachowske bislang so: "Stimmt alles nicht." Wie glaubwürdig ist aber ein Honorarprofessor, der über mich behauptet hat, ich sei nur kurze Zeit Redakteur gewesen und das vor langer Zeit? Der zudem behauptete, ich hätte eine Spur der Verwüstung durch die Zeugen Jehovas und durch die CDU von Burgdorf bei Hannover gezogen?

    Die Antwort möge sich jeder selbst geben, denn: Ich bin seit 1981 Redakteur und mit Mitgliedern der Burgdorfer CDU befreundet...Und wenn es mir wirklich gelungen wäre, die Zeugen Jehovas auch nur irgendwie zu verwüsten, dann hätte das bestimmt in vielen Zeitungen gestanden...

    Dienstag, 25. Januar 2011

    Klageabweisung?

    21. Januar 2011
    Hamburger Landgericht: Butter bei die Fische

    Erster früher Termin vor dem Hamburger Landgericht: Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat sich wegen eines Berichtes über seine Therapiemethoden beleidigt gefühlt. Deshalb verklagte mich die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung.

    Der Vorsitzende Richter Andreas Buske forderte heute den Anwalt der Jugendhilfe Lüneburg auf, der Klage Substanz zu verleihen. Dafür setzte er eine Schriftsatzfrist. Die vorliegende Klage werde er abweisen.

    Samstag, 8. Januar 2011

    Beruhigungspille

    Die Werbeeinnahmen, die mit dieser Seite erzielt werden,
    kommen nicht Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen
    Gemeinschaft Wilschenbruch, zugute.

    Und zwar deswegen


    Wird´s besser? Bleibt´s so?

    Matthias Lange ist nicht mehr Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an.

    7. Januar 2011
    Ein Riesen-Fortschritt

    Die neue Geschäftsführerin zeigt sich gesprächsbereit. Sie schrieb mir heute um 13.44 Uhr per mail: "Sehr geehrter Herr Tjaden, vielen Dank für Ihre mail. Ich würde gern einmal mit Ihnen in aller Ruhe reden. Geht das?"

    Ich habe ihr bereits geantwortet: Selbstverständlich geht das. Derweil bemüht der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder einmal das Hamburger Landgericht. Erneut verklagt er eine Ex-Klientin (Az. 325 O 363/10). Zuständig ist wieder Richter Schulz.

    Da ein Betroffener inzwischen den Spieß herumdrehen will und sich eine Anwältin genommen hat, könnte man jetzt eine gemeinsame Aktion starten.

    Aber bitte erst einmal abwarten, was die neue Geschäftsführerin zu sagen hat. Ich beneide sie nicht...

    6. Januar 2011
    Mail an die neue Geschäftsführerin

    Sehr geehrte Frau van der Hejden,

    Ihren Vorgänger habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch im Netz Werbung mit Erfahrungsberichten macht, die man einer näheren Betrachtung nicht unterziehen darf. Dazu gehört dieser Beitrag

    http://tg-wilschenbruch.de/index.php?option=com_content&view=article&id=61:das-wichtigste-ist-dass-ich-drogenfrei-bin&catid=38:erfahrungsberichte&Itemid=77

    Als diese Mutter noch mit ihrer Tochter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, habe ich den Eltern einen Anwalt besorgt. Danach ging´s schnell. Mutter und Kind kehrten nach Hause zurück. In einer Nacht- und Nebel-Aktion, wie sie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch durchaus nicht selten gewesen ist.

    Die handschriftlichen Notizen, die diesem Erfahrungsbericht zugrunde liegen, befinden sich auf der Festplatte meines Computers. Sie sind nach Angaben der Verfasserin unter Druck entstanden, dass sie in überarbeiteter Form veröffentlicht worden sind, habe sie gar nicht gewusst. Das war auch Thema in einem Gerichtssaal.

    Über alles andere ist Stillschweigen vereinbart worden, berichtete mir der Anwalt, der auf meine Vermittlung hin die Eltern vertreten hat.

    Liest man den Erfahrungsbericht, muss man den Eindruck haben, die Mutter sei mit ihrem Kind noch in Wilschenbruch. Was soll das?

    Ihr Vorgänger hat Fragen von mir nie beantwortet, statt dessen ließ er den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer wieder mit juristischen Schritten drohen. Die meisten ging der gar nicht erst.

    Glauben eigentlich auch Sie, dass man die Energiefeldtherapiemethode mit Erfolg anwenden kann? Und was halten Sie davon, wenn der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch über mich dreiste Lügen erzählt. Eine Auswahl: Tjaden ist vor langer Zeit Redakteur gewesen und das nur für kurze Zeit. Tjaden hat eine Spur der Verwüstung durch die Burgdorfer CDU und die Zeugen Jehovas gezogen.

    Vor dem Landgericht in Hamburg beginnt am 21. Januar 2011 ein Verfahren zu den Therapiemethoden in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ich neige immer noch zu der Feststellung des Wolfsburger Familiengerichtes: ...eine tatsächliche Therapie scheint es nicht zu geben...

    Am Tag, als die Klageandrohung kam

    Mittwoch, 5. Januar 2011

    Stachowskes Welt

    5. Januar 2011
    Und mit den Tränen kommt Aids

    Nachrichten aus einem anderen Universum: Persönlich kennen gelernt habe ich Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft (TG)Wilschenbruch das erste Mal im September 2009 bei einem Treffen in Lüneburg. Alle Beteiligten wurden von einer Mitarbeiterin dieser Einrichtung fotografiert, sobald sie die Straße betraten. Diese Mitarbeiterin stand in einem Raum einer gegenüberliegenden TG-Außenwohnung und ließ den Auslöser glühen. "Siehste", meinte dazu eine Elfjährige, die mit ihrer Mutter nach Lüneburg gekommen war, "ich habe doch immer gewusst, dass die ne Meise haben." Kindermund...

    Befremdlich fand ich auch, was mir bei diesem Treffen über die Einrichtung erzählt wurde. Dazu gehörte: Bestimmte Wörter dürfe man in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nicht benutzen. Weingummi beispielsweise. Der Sinn dieser Vorschrift erschloss sich mir nicht.

    Und jetzt hat sich bei mir eine Ex-Klientin gemeldet, die erzählt, dass auch das Wort "Waschpulver" geächtet worden sei, weil es an Drogen erinnere. Ihr Kommentar dazu: "Hä?"

    Das erste Aha-Erlebnis sei gewesen: Sie musste sich ausziehen, ihre Bekleidung wurde tagelang eingeweicht, weil vermutlich Drogen darin versteckt seien. Auch die Klamotten ihres Sohnes seien im Wasser gelandet.  Dafür hat diese Ex-Klientin heute nur noch diese spöttische Anmerkung parat: "Ja, klar, man geht zur Therapie, um weiter zu konsumieren, da näht man sich ja selbstverständlich für die gesamte Thearapiezeit Drogen in die Anziehsachen."

    Und dann ist da noch ein weißer Handschuh. Den habe der Leiter der Einrichtung stets übergestreift, bevor er kontrollierte, ob seine Schutzbefohlenen bei der allmorgendlichen Putzerei auch alles schön sauber gemacht hatten, denn: "Für den musste alles reiner sein als in einem Operationssaal."


    Wenn auch noch das stimmt, dann stellt sich die Frage, ob in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nicht ein Rollentausch nützlich wäre: "Kurz bevor er mir meinen Sohn aus meinen Armen riss, schrie er mich an von wegen, dass ich sofort mit dem Weinen aufzuhören habe, da meine Tränen ja meinen Sohn mit HIV und Hepatites anstecken würden."

    Das sind schon keine Nachrichten aus einem anderen Universum mehr, doch Wahngebilde sind in dieser Einrichtung keine Seltenheit. So wurde einer anderen Mutter unterstellt, sie werde ganz schnell wieder drogenabhängig, weil sie die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch verlassen habe. Das behauptete eine TG-Mitarbeiterin gegenüber einem Jugendamt.

    Das fiel aber nicht lange auf solche Horrormeldungen herein, die ganz offensichtlich nur einen Sinn haben: Sind Mutter oder Vater weg, soll wenigstens das Kind bleiben.

    Will man das verhindern, kann passieren, was jener Ex-Klientin, die sich jetzt zu Wort gemeldet hat, nach ihren Angaben geschehen ist. Sie habe die Einrichtung verlassen, sei zu ihrer Mutter gefahren, die habe sie nach Wilschenbruch begleitet: "Der Leiter warf uns Hausfriedensbruch vor. Er werde die Polizei holen." Außerdem stehe die Ex-Klientin unter Drogen. Das habe er später auch dem Jugendamt erzählt.

    In Kürze hat diese Mutter einen Termin beim Jugendamt. Dann sollte sie Tacheles reden. Auch ein wenig Spott kann nicht schaden, wie dieser über gar schauerliche Ansichten des TG-Leiters: "Ich hätte mal fragen sollen, was die zu Backpulver sagen, wahrscheinlich Backtriebmittel. Aber dann ist das Wort Trieb drin ...hm geht ja auch nicht..."