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Montag, 9. September 2019

Der vorläufige Geschäftsführer

Wilhelmshavener Zeitung, 1. 11. 2012
Wie lange ist Lange wo?

Was macht eigentlich Matthias Lange, der im Mai 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover) mit einer Klageandrohung meinen blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ins Leben gerufen hat? Damals sagte er dem "Hamburger Abendblatt", dass er Klagen gelassen entgegen sehe. So erweckte er den Eindruck, ich hätte ihm mit Klage gedroht und nicht er mir...

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Mittwoch, 14. August 2019

Immer Ärger wegen Ruthard

In diesem Jobcenter klappen
oft nur die Türen. 
Bundesagentur für Arbeit
Recklinghausen
Inkasso-Service

24. Juli 2019. Zum wiederholten Male fordern Sie mich im Auftrag des Jobcenters von Wilhelmshaven zur Rückzahlung von Hartz-IV-Leistungen auf, die ich angeblich zu Unrecht bekommen habe. Zum wiederholten Male schreiben Sie, dass "Fragen zur Entstehung der Forderung nur durch das zuständige Jobcenter beantwortet werden können". Zum wiederholten Male weise ich Sie darauf hin, dass dieses Jobcenter auf meine Bitten, zur Aufklärung beizutragen, nicht reagiert.

Wie es zu den Problemen gekommen ist, habe ich im Netz veröffentlicht. Mein damaliger Beitrag:

Bayerisches Rotes Kreuz Erding bekommt Spende


Konto des Begünstigten: 16055


BLZ: 70051995


bei (Kreditinstitut): SPK ERDING-DORFEN


Betrag: 0,01 EUR


Verwendungszweck: Bescheinigung für Jobcenter von Gisela van der Heijden


Textschlüssel: Standardüberweisung

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist eine umstrittene Einrichtung. Geschäftsführerin war von 2011 bis Juni 2012 Gisela van der Heijden, die nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz wechselte. Als sie noch in Lüneburg im Amt war, bat sie mich um Hilfe, da ich mich mit dieser Einrichtung als Redakteur und Buchautor schon seit Mitte 2009 beschäftigte. Sie lud mich Anfang Juni 2011 zu einem Gespräch ein und erstattete die Fahrtkosten. Eine Woche später bekam ich von ihr eine weitere Kostenerstattung.

Die auf Euro und Cent genauen Summen tauchten am 24. August 2012 in einem Schreiben einer Behörde auf, die von mir eine Auskunft darüber forderte, wofür diese Zahlungen bestimmt waren. Ich bat daraufhin die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden um eine Bescheinigung, dass es sich um die Erstattung von Kosten gehandelt hatte, die sich aus mehreren Summen ergaben. Diese Bescheinigung habe ich bis heute nicht bekommen, bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde aufgelegt, als ich mit der Buchhaltung sprechen wollte.

Vielleicht kommt mit meiner heutigen Cent-Überweisung Schwung in die Sache, denn meine Spende ist zweckgebunden...

19. Dezember 2012
Die großzügige Spende hat selbstverständlich keinen Schwung in die Sache gebracht. Gisela van der Heijden antwortete auch nicht. Sie schwieg kurz zweckangebunden. 

Ende der Internet-Veröffentlichung auf centaktion.blogspot.de

Da ich von dieser Seite keine Hilfe bekam, kopierte ich für das Jobcenter Wilhelmshaven alle Unterlagen, die meine Angaben bestätigten. Ich brachte sie persönlich zum Jobcenter und ließ mir den Empfang bestätigen. So verfuhr ich anschließend bei jedem weiteren Vorgang, weil im Jobcenter immer wieder Schriftstücke verschwanden. Einmal war sogar vorübergehend meine gesamte Akte weg. 

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hatte mir einen Teil der Gerichtskosten erstattet, die der damalige Angestellte der Einrichtung, Ruthard Stachowske, mit gerichtlichen Schritten verursacht hatte, die gar nicht im Sinne der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden waren. Stachowske verlor zwar viele dieser Verfahren, aber er verlor eben nicht alle. Siehe dazu diese Dokumente

Nach meinem Umzug im Frühjahr 2014 nach Burgwedel bekam ich weitere Probleme mit dem Jobcenter. Ich bekam kein Hartz IV mehr, weil ich meinen Umzug beim Jobcenter Wilhelmshaven angeblich nicht angezeigt hatte. Sogar ein Bußgeld sollte ich bezahlen. Dagegen klagte ich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Das Jobcenter verlor, weil ich meinen Umzug sehr wohl angezeigt hatte. Und schon wollte mich das Jobcenter am 18. Februar 2014 in Rente schicken. Die stünde mir ab dem 1. Mai 2014 zu.

Das stimmte gar nicht. Also hangelte ich mich ohne Leistungen des Jobcenters bis zum tatsächlichen Rentenbeginn. Die Stadt Burgwedel unterstützte mich mit einem rückzahlbaren Darlehen.

14. August 2019. Der Inkassoservice der Bundesagentur für Arbeit teilt mir heute mit, dass man das Jobcenter in Wilhelmshaven eingeschaltet habe. Von dort soll ich "weitere Nachricht" erhalten. 




Donnerstag, 23. August 2018

Der nächste Krimi?

Mail an die Deutsche Post AG

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio teilt mir heute mit: "In 06/2015 hat uns die Deutsche Post informiert, dass Sie unter der uns bekannten Adresse (gemeint ist Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel) nicht zu ermitteln sind. Wir konnten Ihnen daher ab diesem Zeitpunkt keine Zahlungsaufforderungen mehr schicken."

Ich frage die Deutsche Post AG (und weise darauf hin, dass ich seit Februar 2014 ununterbrochen in Burgwedel, Up´n Kampe 6, gewohnt habe und sonstige Post auch bekam): Wer hat die Deutsche Post informiert, wer also hat dem Beitragsservice mitgeteilt, dass ich umgezogen sein muss?

Die negativen Folgen dieser angeblichen Meldung soll ich tragen. Einen Beweis für die Behauptung liefert mir der Beitragsservice nicht. 


Für die Leserinnen und Leser dieses blogs: 2015 habe ich auch anonyme Briefe bekommen, die Absender stellten die gleichen Behauptungen auf wie Ruthard Stachowske im Jahre 2011 als TG-Leiter auf den Internet-Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) und gegenüber seiner damaligen Chefin Gisela van der Heijden.

22. August 2018

Weitere Informationen hier

Antwort der Deutschen Post AG

Sehr geehrter Herr Tjaden,
 
vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wie Sie uns mitteilen, wurde für Sie bestimmte Briefpost in Juni 2015 zurückgeschickt – das tut uns leid.
 

Leider konnten wir die Gründe für die von Ihnen aufgezeigte Rücksendung an den Absender nicht mehr feststellen, da das Einlieferungsdatum der Sendung mehr als zwölf Monate zurück liegt.

23. August 2018

Freitag, 13. Januar 2017

Dies und das

Das Mädchen, dem in diesem Stachowske-
Schriftstück eine düstere Zukunft
prophezeit wird, wenn es die Einrichtung
verlässt, hat gerade seine
Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. 
Danke
Für diesen Gruß
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Keine Therapie
Psychische Gewalt
Hier klicken 

Samstag, 9. Januar 2016

Es reicht!

Therapeutische Gemeinschaft
Wilschenbruch. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Heute der siebte anonyme Brief
Offener Brief an die Evangelische Hochschule Dresden
Hier lesen 

Von Wilhelmshaven über Burgwedel nach Marburg
Mein erfundener Sohn und die Post-Detektive
Hier lesen 

Mittwoch, 6. Januar 2016

Samstag, 19. Dezember 2015

Abgestempelt in Hamburg

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven:
Hier sollen die Erpresser ihre 
Köpfe zusammengesteckt haben. 
"Betrug bei Verfahren mit Ruthard Stachowske"
Erpresser fordern Löschung aller meiner blogs
Hier lesen

Betr. Erpresserbriefe
Ein Flugblatt zum Ausdrucken
Hier klicken 

Blogs nicht gelöscht
Ihr lieben kleinen Erpresserlein...
Was habt Ihr nun erreicht?

Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen informiert werden 

Montag, 7. Dezember 2015

Nach dem Prozess

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Infos über Erpresserbriefe verteilt
Alle Mieter in Margaretenstraße 29 bekommen Bericht
Nun soll ich meinen toten Hund versteuern

Ein Flugblatt
Unheimliches aus der Margaretenstraße
Hier klicken

Immer wieder Verleumdungen
Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar
Hier klicken

Ein Hacker greift an
Buch-Seiten gesperrt
Broschüre verboten

Freitag, 8. November 2013

Verfahren gegen Stachowske

Der Vereinsvorstand und Matthias Lange als Geschäftsführer
sind Stachowske immer zu Diensten gewesen.






Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen Angaben, die auch in der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: "Sie werden keine Kosten tragen müssen."

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Die Abschlusserklärung von Gisela van der Heijden

Verfahren gegen Ruthard Stachowske (II)

Dienstag, 16. Oktober 2012

Ruf dahin?

"Der dreckige Sumpf" ist der Titel eines Bestsellers aus dem Jahre 1983, der in Wilhelmshaven für viel Wirbel gesorgt hat und wohl unvergessen bleibt. Erwähnt wird er in einem Kommentar, in dem es um den Ruf der Erzieherin geht, die von der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) wieder eingestellt werden musste und seither von WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange gemobbt werden soll. Der Ruf der Erzieherin sei dahin.

Das muss nicht so sein. Dazu muss man den WiKi-Betroffenen nur klar machen, wer Matthias Lange ist. Als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg deckte er den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, der ebenfalls der Meinung war, dass er sich um Gerichtsentscheidungen nur kümmern müsse, wenn sie ihm zupass kamen. Er schwieg, wenn Mütter "in Klausur" mussten. Bedeutete: Die Mutter wurde in der Einrichtung isoliert, durfte nicht mal ihre Kinder grüßen. Ich habe eine Mutter kennengelernt, die in der Einzelhaft Tagebuch führte, fast die gesamte Zeit ihres Aufenthaltes verbrachte sie allein in einem Zimmer. Sie hat inzwischen ein zweites Kind und wird gelegentlich von Alpträumen geplagt.  Matthias Lange schwieg, wenn Teammitglieder psychisch fertig gemacht wurden. Ich habe mitgehört, wie der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Mitarbeiterin terrorisierte, weil sie sich krank gemeldet und in Therapie begeben hatte.

Matthias Lange war auch immer in der ersten Reihe, wenn ich vor dem Landgericht in Hamburg verklagt wurde. Allerdings trauten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch keine gerichtlichen Schritte gegen die Veröffentlichung der soeben beschriebenen Skandale zu. Dazu sagten sie nichts, sie versuchten es lieber hinten herum.  Aber auch der Versuch, mich unglaubwürdig zu machen, scheiterte geradezu jämmerlich, weil ich jede Lüge, die über mich verbreitet wurde, veröffentlichte.

Dass viele meinen, Missstände gäbe es nur in ihrer Stadt, ist ein Phänomen, das mir überall begegnet ist. Ob ich nun in Mainz, in Hannover, in  Hamburg oder in Luzern lebte, immer hieß es: "Das ist doch wieder mal typisch." Allerdings ist in Wilhelmshaven manches einzigartig. Das habe ich zuletzt bei meiner Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt erlebt. Damals beschwerte sich eine Wählerin bei der "Wilhelmshavener Zeitung" darüber, dass meine Vorstellungen in der Lokalzeitung nie erwähnt wurden. Sie unterstützte mich mit ihrer Unterschrift - die verschwand im Wahlamt und wurde erst wiedergefunden, als ich protestiert hatte.

Über diesen Wahlkampf habe ich eine Broschüre veröffentlicht. Sie heißt "Wahl spezial - Gelebte Demokratie an der Jade".

Jetzt aber geht es um gelebte Solidarität. Die ist wichtig. Wichtig ist auch, mit Störmanövern zu rechnen, die nicht unbedingt nur von einer Seite kommen müssen...

+++Kinder und Eltern bilden gerade eine Telefonkette, freuen sich ein Loch in den Bauch. Der WiKi-Vorstand hat versichert, dass die Erzieherin Montag ihren Dienst wieder antreten kann - unbehelligt von Matthias Lange. Den fröhlichen Kindern empfehle ich ein Bilderbuch, das ich mit einer Siebenjährigen veröffentlicht habe: "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen"+++

"Lübecker Nachrichten", 15. April 2012













Siehe auch

+++Eine halbe Stunde später: Eine zweite WiKi-Mutter ruft mich an, ist erschüttert, bekam soeben eine Stellungnahme, die der WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange am Donnerstag an alle Eltern verschicken will. Darin erhebt er Vorwürfe gegen die Erzieherin, die bislang von niemandem bestätigt worden sind, und die nach seiner Auffassung vom Arbeitsgericht von Wilhelmshaven "nicht ausreichend" gewürdigt worden seien. Die Anruferin sagt: "Das ist Verleumdung und die Erzieherin kann gar nicht ab Montag in Ruhe arbeiten." Dem Vorstand habe sie deswegen bereits auf Band gesprochen. Der Psychoterror werde von Matthias Lange fortgesetzt, der Mann müsse weg.+++

+++Die Erzieherin hat die Verschickung des Schreibens von Matthias Lange per Unterlassungserklärung gestoppt.

Verleumdung

Donnerstag, 30. August 2012

Step-Einsamkeit (II)


Mail an
 
Jobcenter Wilhelmshaven
Herderstraße 10
26382 Wilhelmshaven

Sehr geehrte Frau/Herr W.,
da Sie von mir wissen wollen, wofür ich in der 20. und in der 21. Kalenderwoche 2011 Geld von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommen habe, da sich bei der Step gGmbH Hannover als möglicherweise neue Gesellschafterin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets nur ein Automat meldet und bei Kontaktaufnahmen auf dem Postweg niemand reagiert, habe ich soeben die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter der Rufnummer 04131/8561-0 angerufen.
Es meldete sich eine Mitarbeiterin mit "Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, R.". Ich bat darum, mit der Buchhaltung verbunden zu werden. Darauf antwortete diese Mitarbeiterin erst, ich müsse mich am Montag wieder melden, weil die Buchhaltung in Urlaub sei, dann sagte sie: "Eigentlich müssten Sie sich da aber an die Geschäftsführung wenden." Als ich fragte, wer das dann denn sei, antwortete sie (mit zittriger Stimme): "Darüber möchte ich mit Ihnen eigentlich nicht sprechen. Haben Sie dafür bitte Verständnis."
Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, ist bis Ende Juni 2012 Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen. Dann wechselte sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Auch sie hat bislang nicht reagiert. Laut Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg übernahm Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge. Deute ich jedoch die Reaktion von Frau R. bei meinem heutigen Anruf richtig, ist das inzwischen zweifelhaft. Oder man will mich mit Vorsatz betrügen. Dazu müsste Frau R.  eine entsprechende Anweisung bekommen haben. Von wem? Dem Jobcenter von Wilhelmshaven ist auch bekannt, dass ich m. E. noch Geld von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zu bekommen habe.
 
Kopie
Staatsanwaltschaft Lüneburg
NZS 1107 Js 21172/12

Step-Einsamkeit (I): Nur automatisierte mails