...wer Serdar Saris dabei denkt
Die Therapeutische Gemeinschaft wird geschlossen, rund 30 Vollzeitstellen werden vernichtet, der Trägerverein der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird mehrere 100 000 Euro an Abfindungen zahlen müssen. Die hat er nicht. Deshalb sollte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an den Kosten der Schließung beteiligen. Denkt sich Serdar Saris, seit Sommer 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover. Steht so in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" von heute.
Der Mann hat Humor. Hilfreich könnte vielleicht eine Energiefeldtherapie bei Heidrun G. sein, die zum Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört hat und Klientinnen und Klienten mit großem Erfolg von Störungen frei klopfte. Wurde jedenfalls jahrelang auf den Internet-Seiten der Einrichtung behauptet, bis diese Methode vom Kostenträger verboten wurde. Weil sie so erfolgreich war?
In 20 Jahren dürfte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit eher schädlichen Therapiemethoden Millionen gescheffelt haben. Klientinnen und Klienten, die nicht früh genug wieder abgehauen waren, mussten anschließend von Experten auf die Beine gestellt werden. Das verdrängt Serdar Saris und geht nun mit dem Hut rum? Hoffentlich macht er sich damit lächerlich.
Den Geschäftsführern vor ihm wirft Serdar Saris Versäumnisse vor. Aber leider die falschen. Für das Elend verantwortlich zeichnen vor allem der ehemalige Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, und sein Duo Inkompentenzia Heidrun G. und Arnhild S., die Jugendämter mit unsäglichem Gefasel belästigt haben. Las das jemand mit einem Hauch Ahnung von der Materie bekam der beim Kopfschütteln einen steifen Hals. Das Lüneburger Jugendamt allerdings blieb steif auf der Seite von Ruthard Stachowske, Heidrun G. und Arnhild S. Bis sie das Verbot der Therapiemethoden fast geschieden hätte.
Ein früher Abschied von diesem Trio hätte die Wende zu einer Einrichtung bedeuten können, die wirklich familienorientiert arbeitet. Hat sie aber nie. Also, Serdar Saris, gehen Sie nicht mit dem Hut rum! Kommen Sie für den Schaden auf! Erwachsene machen das so. Als Alternative bliebe natürlich: Sie heulen herum wie gestern Uli Hoeneß und verbreiten das Foto von Ihrem Tränenausbruch im Internet.
Nun dreht sich in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg das Personalkarussell. Wer runterfliegt, steht noch nicht fest. Vielleicht kann jemand Ruthard Stachowske so platzieren, dass er in einer Rauswurfkurve den Halt verliert. Das Duo Inkompentenzia ist schließlich nicht mehr in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, warum also soll aus diesem Duo nicht wieder ein Trio werden?
Dann könnte Stachowske endlich die Schuldigen für seine Misere bei der Kinderporno-Industrie suchen. Oder hat Serdar Saris auch diesen Beitrag nicht gelesen - neben anderen Lügen, die dieser Sozialpädagoge auf seinen Seiten verbreitet - oder verbreitet hat? Den Kinderporno-Beitrag löschte Stachowske sofort wieder, als ich ihn veröffentlicht hatte.
Stachowske und seine Verfolger aus der Kinderporno-Industrie
Der Bericht der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide"
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
Posts mit dem Label Paritätischer Wohlfahrtsverband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Paritätischer Wohlfahrtsverband werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 14. November 2013
Abonnieren
Posts (Atom)