"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
Posts mit dem Label Fell werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fell werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 12. Januar 2014
Bitte um Mithilfe
Wie gestern bereits in den Familiensteller-Abendnachrichten gemeldet, ist an der Nordsee ein Hund aufgegriffen worden, der gut informierten Kreisen zufolge zuvor die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SuHiLü) besucht haben soll. Sein Fell steht ihm immer noch zu Berge, er geht weiter auf zwei Pfoten.
Ein Ehepaar aus dem Raum Lüneburg kümmert sich liebevoll um den Ausreißer, obwohl der Ehemann seit geraumer Zeit von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird. Die Erkenntnisse, die dieser Wissenschaftler mit großem Erfolg an Kindern und Eltern erprobt hat, zeitigen bei diesem Hund lediglich weitere negative Folgen. Wenn das Telefon klingelt, hebt er den Hörer ab und legt sofort wieder auf. Zu nächtlicher Stunde verschickt er anonyme Schreiben, in denen er andere Hunde schlimmer Dinge bezichtigt. Außerdem hat er bereits wichtige Dokumente gestohlen und ins Netz gestellt.
Auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg will sich ab Montag um diesen Hund kümmern. Aus Hannover reist Geschäftsführer Serdar Saris an, der auf ungewöhnlichem Wege von dem Schicksal dieses Hundes erfahren hat. Bei einem Spaziergang am Maschsee landete eine Brieftaube auf seiner linken Schulter. Aus einer systemisch einwandfreien Hülse zog Serdar Saris eine Botschaft der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer kurzen Schilderung der Vorkommnisse. Telefonisch oder anders erreichbar ist dieser Geschäftsführer schon lange nicht mehr. Gegenüber den Familiensteller-Morgennachrichten hat Serdar Saris eine kurze Stellungnahme abgegeben: "Für die völlige Genesung dieses Hundes muss ein neues Konzept her." Für Montag kündigt er ein Gespräch mit dem Tierschutzverein an, der die Kosten für die Therapie übernehmen müsse.
Bislang hat der Hund auf keinen Namen reagiert, unruhig wird er, wenn in einem Gespräch von "Isolation", "Verleumdung", "Tränen", "Trennung", "Krankheit" und "Gefahr" die Rede ist. Diese Begriffe scheint er in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufgeschnappt zu haben. Damit dieses Problem nicht noch größer wird, bittet die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Hörerinnen und Hörer der Familiensteller-Nachrichten um Vorschläge für einen Hundenamen, die dieser Vierbeiner keinesfalls mit der Einrichtung in Verbindung bringen darf. Auf "Wahrheit", "Anstand" und "Offenheit" reagiert er allerdings nicht.
Wie also würden Sie diesen Hund nennen?
In der Zwischenzeit will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg weiter alles dafür tun, dass die Familiensteller-Nachrichten eine immer größere Verbreitung finden. Die ersten Erfolge gibt es bereits...
Sogar auf http://3eins3null3.blogspot.com und auf http://heinzpetertjaden.wordpress.com verbreiten sie sich immer schneller.
Bitte um Mithilfe (II): Jagdterrier Mike Tjaden überwacht Umfrage
Abonnieren
Posts (Atom)
