Niemals aufgeben
Ich bedanke mich für die vielen Grüße ehemaliger Mitglieder der Psycho-Sekte "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch", die 2014 geschlossen worden ist, weil wir nicht aufgegeben haben. Auch euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018.
Ich habe gerade eine Broschüre mit dem Titel "Gequälte Kinderseelen-Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben" veröffentlicht. Außerdem häufen sich in jüngster Zeit Diskussionsveranstaltungen, bei denen Kritik an Jugendämtern geübt wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg fordert auf Bundesebene eine Kommission, die sich mit dem Thema Kinder- und Jugendhilfe beschäftigt. Ich habe Kontakt mit ihm. Er sammelt Informationen...
Der Klick zu "Gequälte Kinderseelen"
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Sonntag, 24. Dezember 2017
Danke!
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Weihnachten
Freitag, 26. August 2016
Wieder ein Geburtstag
Feier mit Familie
Sie ist als 13-Jährige aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) abgehauen, weil sie endlich etwas lernen wollte. Der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske und seine rechte Hand Arnhild S. hetzten ihr die Polizei auf den Hals. Doch dann schaltete ich mich ein, entlarvte gegenüber der Polizei die dreisten Lügen der beiden, ich sollte nur noch Bescheid sagen, wann die Kleine bei ihrer Familie angekommen ist. Dort feiert sie heute ihren 19. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
Auch diese Geschichte erwähnt Arnhild S. in ihrem Lebenslauf nicht. Hier klicken
Sie ist als 13-Jährige aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) abgehauen, weil sie endlich etwas lernen wollte. Der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske und seine rechte Hand Arnhild S. hetzten ihr die Polizei auf den Hals. Doch dann schaltete ich mich ein, entlarvte gegenüber der Polizei die dreisten Lügen der beiden, ich sollte nur noch Bescheid sagen, wann die Kleine bei ihrer Familie angekommen ist. Dort feiert sie heute ihren 19. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
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Mittwoch, 6. Januar 2016
Brief auf Brief
![]() |
| Irgendwo irgendwie irgendwann in Hamburg... |
Schreiben sich die Finger wund
Tut ihnen aber gar nicht weh
Die Kinderlein haben Brief 5 und 6 geschafft
Hier klicken
Samstag, 19. Dezember 2015
Abgestempelt in Hamburg
![]() |
| Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven: Hier sollen die Erpresser ihre Köpfe zusammengesteckt haben. |
Erpresser fordern Löschung aller meiner blogs
Hier lesen
Betr. Erpresserbriefe
Ein Flugblatt zum Ausdrucken
Hier klicken
Blogs nicht gelöscht
Ihr lieben kleinen Erpresserlein...
Was habt Ihr nun erreicht?
Wieder ein Brief
Ich werde Papa!
2250 Haushalte sollen informiert werden
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Margaretenstraße 29,
Ruthard Stachowske,
Serdar Saris,
Step gGmbH Hannover,
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg,
Wilhelmshaven
Freitag, 9. Dezember 2011
Tolle Zeugin
8. Dezember 2011
Stachowske ruft Familienrichterin als Zeugin auf
Der Schriftsatz von Stachowskes Anwalt hat etwas von einem Bumerang. Wäre es die Aufgabe des Richters, in diesem Verfahren jede Aussage zu prüfen, gäbe es bald nicht nur einen fristlos entlassenen Sozialpädagogen, sondern auch einen vor dem Hamburger Landgericht bis auf die Knochen Blamierten...
Nun stellen wir uns einmal vor: Nach einer ausreichend großen Zahl an Verkehrsverstößen sind wir den Führerschein losgeworden. Dafür hat immer der gleiche Polizeibeamte gesorgt. Dann sollen wir den Lappen wiederbekommen, müssen also zum "Idiotentest". Den verweigern wir. Stattdessen soll besagter Polizist bezeugen, dass wir schon immer exzellent Auto gefahren sind...Gibt´s nicht?
Bei Ruthard Stachowske sehr wohl. Als Zeugin für seine Sache hat er im jüngsten Schriftsatz eine Familienrichterin benannt. Die soll gleichsam auf wundersame Weise bestätigen, dass die Vorwürfe, die Stachowske gegen eine Ex-Klientin erhebt, zutreffend sind.
Dabei hat diese Richterin schriftlich festgehalten, dass Stachowske gar nicht in der Lage sei, Vorwürfe zu konkretisieren. Sie verfasste vor vier Jahren eine Notiz, die da lautete: "Nach der kurzen telefonischen Rücksprache mit Herrn Stachowske nochmals Rücksprache mit dem Gutachter. Er sieht keine Gefahren bei einem unbegleiteten Umgang, mit Herrn Stachowske habe er nur kurz und im Wesentlichen über Formalien gesprochen. Konkretisierungen der verschiedenen Bedenken würden nicht erfolgen.
Dies ist auch mein Eindruck. Mir ist völlig unklar, warum eine Diagnostik der Jugendpsychiatrie bisher nicht erfolgt ist. Eine konkrete Diagnose bezüglich des Kindes durch die Einrichtung wurde nicht vorgetragen. Es bleibt bei pauschalen Bekundungen und Andeutungen. Konkrete Therapien mit dem Kind gibt es offenbar nicht, was die gestrige Anhörung ergeben hat. Eine Angststörung wurde bisher seitens der Einrichtung nicht gesehen. Ich habe große Bedenken, das Kind länger in der Einrichtung zu belassen..."
Also kam das Kind nach Hause. Und nun braust diese Richterin nach Hamburg, parkt ihr Auto auf dem Sievekingplatz, eilt ins Hamburger Landgericht und erklärt, dass sie schon immer davon überzeugt gewesen sei, Stachowske wisse, was er sage, wenn er Mütter beschuldigt?
Oder würde diese Familienrichterin wiederholen, was sie seinerzeit auch noch geschrieben hat? Das war: "Die Einrichtung geht m. E. auf Konfrontation und baut erheblichen Druck auf."
Schlicht gesagt, hat diese Richterin Ruthard Stachowske als Dampfplauderer entlarvt. Der jüngste Schriftsatz seines Anwaltes beweist: Ein Dampfplauderer ist Stachowske geblieben.
Siehe auch
Stachowske ruft Familienrichterin als Zeugin auf
Der Schriftsatz von Stachowskes Anwalt hat etwas von einem Bumerang. Wäre es die Aufgabe des Richters, in diesem Verfahren jede Aussage zu prüfen, gäbe es bald nicht nur einen fristlos entlassenen Sozialpädagogen, sondern auch einen vor dem Hamburger Landgericht bis auf die Knochen Blamierten...
Nun stellen wir uns einmal vor: Nach einer ausreichend großen Zahl an Verkehrsverstößen sind wir den Führerschein losgeworden. Dafür hat immer der gleiche Polizeibeamte gesorgt. Dann sollen wir den Lappen wiederbekommen, müssen also zum "Idiotentest". Den verweigern wir. Stattdessen soll besagter Polizist bezeugen, dass wir schon immer exzellent Auto gefahren sind...Gibt´s nicht?
Bei Ruthard Stachowske sehr wohl. Als Zeugin für seine Sache hat er im jüngsten Schriftsatz eine Familienrichterin benannt. Die soll gleichsam auf wundersame Weise bestätigen, dass die Vorwürfe, die Stachowske gegen eine Ex-Klientin erhebt, zutreffend sind.
Dabei hat diese Richterin schriftlich festgehalten, dass Stachowske gar nicht in der Lage sei, Vorwürfe zu konkretisieren. Sie verfasste vor vier Jahren eine Notiz, die da lautete: "Nach der kurzen telefonischen Rücksprache mit Herrn Stachowske nochmals Rücksprache mit dem Gutachter. Er sieht keine Gefahren bei einem unbegleiteten Umgang, mit Herrn Stachowske habe er nur kurz und im Wesentlichen über Formalien gesprochen. Konkretisierungen der verschiedenen Bedenken würden nicht erfolgen.
Dies ist auch mein Eindruck. Mir ist völlig unklar, warum eine Diagnostik der Jugendpsychiatrie bisher nicht erfolgt ist. Eine konkrete Diagnose bezüglich des Kindes durch die Einrichtung wurde nicht vorgetragen. Es bleibt bei pauschalen Bekundungen und Andeutungen. Konkrete Therapien mit dem Kind gibt es offenbar nicht, was die gestrige Anhörung ergeben hat. Eine Angststörung wurde bisher seitens der Einrichtung nicht gesehen. Ich habe große Bedenken, das Kind länger in der Einrichtung zu belassen..."
Also kam das Kind nach Hause. Und nun braust diese Richterin nach Hamburg, parkt ihr Auto auf dem Sievekingplatz, eilt ins Hamburger Landgericht und erklärt, dass sie schon immer davon überzeugt gewesen sei, Stachowske wisse, was er sage, wenn er Mütter beschuldigt?
Oder würde diese Familienrichterin wiederholen, was sie seinerzeit auch noch geschrieben hat? Das war: "Die Einrichtung geht m. E. auf Konfrontation und baut erheblichen Druck auf."
Schlicht gesagt, hat diese Richterin Ruthard Stachowske als Dampfplauderer entlarvt. Der jüngste Schriftsatz seines Anwaltes beweist: Ein Dampfplauderer ist Stachowske geblieben.
Siehe auch
Freitag, 21. Oktober 2011
Jugendamt Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Kopie
Gisela van der Heijden
Geschäftsführerin
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Sandra S. (Name geändert, als betroffene Mutter)
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
ich beziehe mich auf die mail, die Sie gestern von Sandra S. als Mutter des inzwischen 11-jährigen Manuel (Name geändert) bekommen haben.
Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist diese Mutter im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen. Ihr Sohn wurde ihr nach der Geburt vom Hamburger Jugendamt weggenommen, er kam in eine Pflegefamilie.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet. Das Schicksal von Sandra S. teilten seit Gründung der TG im Jahre 1993 viele Mütter und Väter. Familien wurden systematisch zerstört, Jugendämter und Gerichte hinters Licht geführt. Bei näherer Beschäftigung mit den TG-Methoden fiel so mancher Richter und so manche Richterin aus allen Wolken. Wurden endlich Experten eingeschaltet, waren Kinder bald wieder zuhause. Bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske handelte es sich um eine Einrichtung mit Psycho-Sektencharakter. Verbandelt ist Ruthard Stachowske bis heute mit esoterischen Kreisen, die sogar behaupten, man müsse sich in Familien auf die Suche nach Traumata machen, von denen die Familie bis dahin nichts weiß.
Klientinnen und Klienten wurden in der TG so lange wie möglich festgehalten, professionelle Hilfe bekamen sie nicht. Trägerin der Einrichtung ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die seit Anfang 2011 mit Gisela van der Heijden eine neue Geschäftsführerin hat. Sie bestreitet die Vorwürfe gegen Ruthard Stachowske nicht. Er wurde vor drei Monaten fristlos entlassen.
Sinnvoll könnte also ein Gespräch Ihrerseits mit der neuen Geschäftsführerin sein. Aus den Schilderungen der Mutter geht hervor, dass sich der Junge in der Pflegefamilie nicht wohl fühlt. Kürzlich soll er die Garage seiner Pflegeeltern angesteckt haben. Außerdem berichtet Manuel, dass er Gott kennenlernen und verkündigen solle. Das ist Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.
Sandra S. hat Sie in ihrer mail um Rückkehr des Jungen gebeten. Diese Rückkehr entspreche auch dem Wunsch des Kindes. Dringend geklärt werden müsste, wie im Jahre 2000 die Zusammenarbeit zwischen Ruthard Stachowske und dem Hamburger Jugendamt gelaufen ist. Was hat er behauptet, was glaubte die Behörde?
Folgte auch dieser Kindesentzug dem bekannten TG-Muster: Mutter ist schwerst gestört, dem Kind droht Gefahr? Das haben Ruthard Stachowske und seine Helferinnen in geradezu grässlicher Regelmäßigkeit über fast schon unzählige Mütter und Väter behauptet. Die schossen sogar noch quer, wenn Kinder in ihre Familien zurückgekehrt waren und sich prächtig entwickelten. Jüngstes Beispiel dafür ist ein Mädchen, das zu TG-Zeiten nur einmal in der Woche zur Schule durfte, weil sie angeblich mehr nicht schaffte. Seit einem guten halben Jahr ist die Kleine nicht mehr in der Einrichtung - und besucht die Realschule!
Viele Jugendämter müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie bei der Kontrolle versagt und deswegen viel Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.
13. Oktober 2011
Zweite Mitteilung an das Jugendamt
Kopie Geschäftsführerin Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Betroffene Mutter
Landrat Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Str. 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
offenbar ist nicht nur der Mutter Sandra S. im Jahre 2000 ein kleines Kind entzogen worden. Über weitere Kindesentzugs-Fälle auf der Basis illegaler freiwilliger Sorgerechtsverzichtserklärungen berichtet eine zweite Mutter (Name, Adresse). Auch sie bekam die Kinder zurück, als sich endlich niemand mehr um die merkwürdigen Stellungnahmen von Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, kümmerte.
Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat vor einigen Wochen bestätigt, was ich bis dahin nur für ein Gerücht gehalten habe. Die Frau von Ruthard Stachowske arbeitet im Jugendamt von Lüneburg. Das dürfte so manchen Kindesentzug erleichtert haben.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen Ruthard Stachowske. Es liegen mehrere Strafanträge vor. Zurzeit werden Zeugen vernommen.
14. Oktober 2011
Dritte Mitteilung an das Jugendamt Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
die neue Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg und Sandra S. haben heute miteinander telefoniert. Frau van der Heijden teilt schon seit Amtsantritt das Entsetzen über die Methoden des Herrn Stachowske, über die morgen eine Zeitung berichten wird.
In Lüneburg kommt es demnächst zu einem Treffen der neuen Geschäftsführerin, des neuen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und von Ehemaligen. Dabei soll über die Zukunft gesprochen werden. Zu den Themen werden sicherlich auch Jugendämter gehören, die mit Stachowske zusammengearbeitet haben. Einigen muss da dringend das Handwerk gelegt werden.
17. Oktober 2011
Vierte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
Gisela van der Heijden, seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, hat mir gestern noch einmal bestätigt, dass sie die Mutter Sandra S. unterstützen wird. Sie werde mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Sie teilte mir außerdem mit, dass der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch offenbar das Privatleben von Kritikern ausspioniert hat. Fand Ruthard Stachowske nichts, erfand er demnach drauflos.
Das ist nach Angaben von Gisela van der Heijden und nach meinen eigenen Recherchen der gegenwärtige Kenntnisstand: Über eine Therapeutin behauptete Ruthard Stachowske, sie arbeite nur für eine Drogenberatungsstelle, um mit Drogen zu handeln. Über mich behauptete er, ich sei pädophil. Sobald ich das schriftlich habe, gehe ich gegen Stachowske strafrechtlich vor. Das wäre dann nur eine Strafanzeige mehr.
In alten Akten fand die neue Geschäftsführerin so mancherlei. Dazu gehörte auch ein Artikel, den ein Magazinmacher aus Burgdorf im Frühjahr 2004 geschrieben hat. In dieser Stadt bin ich bis Ende 2003 Lokalredakteur gewesen, zog dann nach Wilhelmshaven um und wirkte dort bei der Gründung einer Wochenzeitung mit. Dieser Magazinmacher behauptete dennoch, ich sei wohnungslos...
Mit diesem Mann hat Stachowske den wohl für ihn typischen Verbündeten gefunden. Ein Geschäftsmann aus Burgdorf sagte einmal zu mir, er inseriere in dem Magazin dieses Herrn, damit der nicht auch noch über ihn herfalle. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich auch davon aus, dass dieser Magazinmacher mitgewirkt hat, als über mich in Wilhelmshaven das Gerücht verbreitet worden ist, ich "sei wohl vorbestraft. Deswegen musste er aus Hannover weg."
Gestern habe ich wieder einmal an die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover als Kostenträger geschrieben. Auch dieses Schreiben gebe ich Ihnen zur Kenntnis:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beschäftige mich - wie Sie wissen - seit über zwei Jahren kritisch mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und mit den menschenverachtenden Methoden, die in dieser Einrichtung während der Amtszeit von Ruthard Stachowske angewendet worden sind.
Dieser Mann, der zwischenzeitlich sogar behauptet hat, er sei zweifacher appr. pp, ist inzwischen fristlos entlassen worden und setzt nun wohl alle Hebel in Bewegung, um kritische Geister zu verleumden.
So soll er über mich behauptet haben, ich sei pädophil. Das wird mir in den nächsten Tagen per EV bestätigt. Dann gehe ich wieder strafrechtlich gegen Herrn Stachowske vor, gegen den bereits mehrere Strafanzeigen vorliegen.
Derzeit werden Zeugen vernommen. Darüber hat gestern auch die Landeszeitung für die Lüneburger Heide berichtet.
Auch mein Anwalt aus Münster wird sich noch bei Ihnen melden. Stachowske hat 100 000 Euro für juristische Auseinandersetzungen durch den Schornstein gepustet. Die sollten Sie von ihm persönlich zurückklagen.
21. Oktober 2011
Fünfte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
mir ist schon seit langer Zeit klar, dass der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und jetzt als fristlos Entlassener nicht nur Mütter verleumdet, die in seiner Einrichtung gewesen sind, sondern auch jeden, der sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt.
Auch gegen mich hetzt er, doch nun habe ich Konkretes in der Hand. Ich werde mich gegen die jüngste Verleumdungskampagne dieses Herrn straf- und zivilrechtlich wehren. Von acht Verfahren habe ich 7,25 gewonnen.
Die Rückkehr des Jungen in seine Familie muss das Ziel sein - ab sofort. Der Leistungsbescheid, den die Mutter von Ihrem Jugendamt am 28. September 2011 bekommen hat, genügt keinesfalls § 36 SGB VIII. Vielleicht sollten Sie sich einmal auf den Seiten des Jugendamtes von Nürnberg darüber informieren, wie moderne Kinder- und Jugendhilfe auszusehen hat. Dazu abschließend noch die Aussage eines Mitarbeiters des Wilhelmshavener Jugendamtes in einem Gespräch mit mir: "Mit dem Kindesentzug beginnt die Rückführung in die Familie." Dafür gibt es in Wilhelmshaven mehrere Einrichtungen. Die vertreten diese Auffassung: "Wir sind nicht die besseren Eltern und mit Pflegeeltern beginnt die Entfremdung der Kinder von ihren leiblichen Eltern. Das wollen wir nicht."
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Kopie
Gisela van der Heijden
Geschäftsführerin
Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Sandra S. (Name geändert, als betroffene Mutter)
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
ich beziehe mich auf die mail, die Sie gestern von Sandra S. als Mutter des inzwischen 11-jährigen Manuel (Name geändert) bekommen haben.
Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist diese Mutter im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen. Ihr Sohn wurde ihr nach der Geburt vom Hamburger Jugendamt weggenommen, er kam in eine Pflegefamilie.
Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wurde bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet. Das Schicksal von Sandra S. teilten seit Gründung der TG im Jahre 1993 viele Mütter und Väter. Familien wurden systematisch zerstört, Jugendämter und Gerichte hinters Licht geführt. Bei näherer Beschäftigung mit den TG-Methoden fiel so mancher Richter und so manche Richterin aus allen Wolken. Wurden endlich Experten eingeschaltet, waren Kinder bald wieder zuhause. Bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske handelte es sich um eine Einrichtung mit Psycho-Sektencharakter. Verbandelt ist Ruthard Stachowske bis heute mit esoterischen Kreisen, die sogar behaupten, man müsse sich in Familien auf die Suche nach Traumata machen, von denen die Familie bis dahin nichts weiß.
Klientinnen und Klienten wurden in der TG so lange wie möglich festgehalten, professionelle Hilfe bekamen sie nicht. Trägerin der Einrichtung ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die seit Anfang 2011 mit Gisela van der Heijden eine neue Geschäftsführerin hat. Sie bestreitet die Vorwürfe gegen Ruthard Stachowske nicht. Er wurde vor drei Monaten fristlos entlassen.
Sinnvoll könnte also ein Gespräch Ihrerseits mit der neuen Geschäftsführerin sein. Aus den Schilderungen der Mutter geht hervor, dass sich der Junge in der Pflegefamilie nicht wohl fühlt. Kürzlich soll er die Garage seiner Pflegeeltern angesteckt haben. Außerdem berichtet Manuel, dass er Gott kennenlernen und verkündigen solle. Das ist Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.
Sandra S. hat Sie in ihrer mail um Rückkehr des Jungen gebeten. Diese Rückkehr entspreche auch dem Wunsch des Kindes. Dringend geklärt werden müsste, wie im Jahre 2000 die Zusammenarbeit zwischen Ruthard Stachowske und dem Hamburger Jugendamt gelaufen ist. Was hat er behauptet, was glaubte die Behörde?
Folgte auch dieser Kindesentzug dem bekannten TG-Muster: Mutter ist schwerst gestört, dem Kind droht Gefahr? Das haben Ruthard Stachowske und seine Helferinnen in geradezu grässlicher Regelmäßigkeit über fast schon unzählige Mütter und Väter behauptet. Die schossen sogar noch quer, wenn Kinder in ihre Familien zurückgekehrt waren und sich prächtig entwickelten. Jüngstes Beispiel dafür ist ein Mädchen, das zu TG-Zeiten nur einmal in der Woche zur Schule durfte, weil sie angeblich mehr nicht schaffte. Seit einem guten halben Jahr ist die Kleine nicht mehr in der Einrichtung - und besucht die Realschule!
Viele Jugendämter müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie bei der Kontrolle versagt und deswegen viel Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.
13. Oktober 2011
Zweite Mitteilung an das Jugendamt
Kopie Geschäftsführerin Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Betroffene Mutter
Landrat Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Str. 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
offenbar ist nicht nur der Mutter Sandra S. im Jahre 2000 ein kleines Kind entzogen worden. Über weitere Kindesentzugs-Fälle auf der Basis illegaler freiwilliger Sorgerechtsverzichtserklärungen berichtet eine zweite Mutter (Name, Adresse). Auch sie bekam die Kinder zurück, als sich endlich niemand mehr um die merkwürdigen Stellungnahmen von Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, kümmerte.
Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat vor einigen Wochen bestätigt, was ich bis dahin nur für ein Gerücht gehalten habe. Die Frau von Ruthard Stachowske arbeitet im Jugendamt von Lüneburg. Das dürfte so manchen Kindesentzug erleichtert haben.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen Ruthard Stachowske. Es liegen mehrere Strafanträge vor. Zurzeit werden Zeugen vernommen.
14. Oktober 2011
Dritte Mitteilung an das Jugendamt Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
die neue Geschäftsführerin der Jugendhilfe Lüneburg und Sandra S. haben heute miteinander telefoniert. Frau van der Heijden teilt schon seit Amtsantritt das Entsetzen über die Methoden des Herrn Stachowske, über die morgen eine Zeitung berichten wird.
In Lüneburg kommt es demnächst zu einem Treffen der neuen Geschäftsführerin, des neuen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und von Ehemaligen. Dabei soll über die Zukunft gesprochen werden. Zu den Themen werden sicherlich auch Jugendämter gehören, die mit Stachowske zusammengearbeitet haben. Einigen muss da dringend das Handwerk gelegt werden.
17. Oktober 2011
Vierte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Landkreis Verden
Der Landrat
Angelika Bittner-Lohmann
Lindhooper Straße 67
27281 Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
Gisela van der Heijden, seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, hat mir gestern noch einmal bestätigt, dass sie die Mutter Sandra S. unterstützen wird. Sie werde mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Sie teilte mir außerdem mit, dass der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch offenbar das Privatleben von Kritikern ausspioniert hat. Fand Ruthard Stachowske nichts, erfand er demnach drauflos.
Das ist nach Angaben von Gisela van der Heijden und nach meinen eigenen Recherchen der gegenwärtige Kenntnisstand: Über eine Therapeutin behauptete Ruthard Stachowske, sie arbeite nur für eine Drogenberatungsstelle, um mit Drogen zu handeln. Über mich behauptete er, ich sei pädophil. Sobald ich das schriftlich habe, gehe ich gegen Stachowske strafrechtlich vor. Das wäre dann nur eine Strafanzeige mehr.
In alten Akten fand die neue Geschäftsführerin so mancherlei. Dazu gehörte auch ein Artikel, den ein Magazinmacher aus Burgdorf im Frühjahr 2004 geschrieben hat. In dieser Stadt bin ich bis Ende 2003 Lokalredakteur gewesen, zog dann nach Wilhelmshaven um und wirkte dort bei der Gründung einer Wochenzeitung mit. Dieser Magazinmacher behauptete dennoch, ich sei wohnungslos...
Mit diesem Mann hat Stachowske den wohl für ihn typischen Verbündeten gefunden. Ein Geschäftsmann aus Burgdorf sagte einmal zu mir, er inseriere in dem Magazin dieses Herrn, damit der nicht auch noch über ihn herfalle. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich auch davon aus, dass dieser Magazinmacher mitgewirkt hat, als über mich in Wilhelmshaven das Gerücht verbreitet worden ist, ich "sei wohl vorbestraft. Deswegen musste er aus Hannover weg."
Gestern habe ich wieder einmal an die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover als Kostenträger geschrieben. Auch dieses Schreiben gebe ich Ihnen zur Kenntnis:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beschäftige mich - wie Sie wissen - seit über zwei Jahren kritisch mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und mit den menschenverachtenden Methoden, die in dieser Einrichtung während der Amtszeit von Ruthard Stachowske angewendet worden sind.
Dieser Mann, der zwischenzeitlich sogar behauptet hat, er sei zweifacher appr. pp, ist inzwischen fristlos entlassen worden und setzt nun wohl alle Hebel in Bewegung, um kritische Geister zu verleumden.
So soll er über mich behauptet haben, ich sei pädophil. Das wird mir in den nächsten Tagen per EV bestätigt. Dann gehe ich wieder strafrechtlich gegen Herrn Stachowske vor, gegen den bereits mehrere Strafanzeigen vorliegen.
Derzeit werden Zeugen vernommen. Darüber hat gestern auch die Landeszeitung für die Lüneburger Heide berichtet.
Auch mein Anwalt aus Münster wird sich noch bei Ihnen melden. Stachowske hat 100 000 Euro für juristische Auseinandersetzungen durch den Schornstein gepustet. Die sollten Sie von ihm persönlich zurückklagen.
21. Oktober 2011
Fünfte Mitteilung an das Jugendamt von Verden
Sehr geehrte Frau Bittner-Lohmann,
mir ist schon seit langer Zeit klar, dass der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und jetzt als fristlos Entlassener nicht nur Mütter verleumdet, die in seiner Einrichtung gewesen sind, sondern auch jeden, der sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt.
Auch gegen mich hetzt er, doch nun habe ich Konkretes in der Hand. Ich werde mich gegen die jüngste Verleumdungskampagne dieses Herrn straf- und zivilrechtlich wehren. Von acht Verfahren habe ich 7,25 gewonnen.
Die Rückkehr des Jungen in seine Familie muss das Ziel sein - ab sofort. Der Leistungsbescheid, den die Mutter von Ihrem Jugendamt am 28. September 2011 bekommen hat, genügt keinesfalls § 36 SGB VIII. Vielleicht sollten Sie sich einmal auf den Seiten des Jugendamtes von Nürnberg darüber informieren, wie moderne Kinder- und Jugendhilfe auszusehen hat. Dazu abschließend noch die Aussage eines Mitarbeiters des Wilhelmshavener Jugendamtes in einem Gespräch mit mir: "Mit dem Kindesentzug beginnt die Rückführung in die Familie." Dafür gibt es in Wilhelmshaven mehrere Einrichtungen. Die vertreten diese Auffassung: "Wir sind nicht die besseren Eltern und mit Pflegeeltern beginnt die Entfremdung der Kinder von ihren leiblichen Eltern. Das wollen wir nicht."
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