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Sonntag, 15. März 2020

Leben nicht verspielt

Rechtzeitig der TG Wilschenbruch entronnen

Wie leicht hätte doch so manche "Klientin" ihr und so mancher "Klient" sein Leben verspielen können, wenn der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, und seine Erfüllungsgehilfin, die heute ein Jugendamt in Hamburg leitet, dauerhaft über das Schicksal dieser Klientinnen und Klienten bestimmt hätten. 

Doch die angeblich Lebensunfähigen, die angeblich Rettungslosen, genießen jetzt ihr Leben, sie heiraten, bekommen selbst Kinder. Denn Ruthard Stachowske und seine Erfüllungsgehilfin haben diesen Klientinnen und Klienten eine schlechte, eine nicht zu bewältigende Zukunft nur prophezeit, weil sie möglichst viel Geld von den Jugendämtern und von der Sozialversicherung kassieren wollten. Das ist ihnen leider bis 2014 gelungen. Erklären kann mir das niemand. Die Sozialdezernentin von Lüneburg versucht es nicht einmal.  

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Danke

Für diesen Weihnachtsgruß

Seit fast zehn Jahren beschäftige ich mich mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder. Ich habe über Behörden berichtet, die wegschauen, über angebliche Helferinnen und Helfer, die in Wirklichkeit die Misere erst verursachen, einiges wird heute noch vertuscht und verschwiegen. Manchmal habe ich solche Mauern des Schweigens eingerissen. Dafür bedankt sich heute ein ehemaliges Heimkind, das in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (heute Step gGmbH Hannover) und in der Haasenburg gewesen ist. Ich freue mich, wenn solche Menschen wieder auf die Beine kommen.

Hier weiterlesen, 22. Dezember 2016, Burgdorfer Kreisblatt 

Sonntag, 21. April 2013

Aktuelles

Stachowske sucht Tjadens
Hintermänner.
Das erste Enthüllungsfoto. 




Kinderporno-Industrie
Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen/Strafantrag gestellt
Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

Stachowske verdreht weiter die Tatsachen
Auch Arbeitgeberin bekommt Tritt vors Schienbein
Hier lesen

Bonnie und Kleid
Wo endet Stachowske-Monopoly?
Bin schon beschäftigt

Ruthard Stachowske
Lebt wohl gern gefährlich
Akte demnächst beim Staatsanwalt

Wort zum Sonntag
Schnee, der leise fällt
Bleibt lange liegen

Der Krisenstab
Bald nur noch Gast in der eigenen Einrichtung
Die Methoden des Herrn S.

Das soll der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nützen?
"Dokumente" sollen wieder ins Netz gestellt werden
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg

Ruht immer noch
Ermittlungsverfahren gegen anonymen Blog-Betreiber
Wann bekommen Komplizen ein schlechtes Gewissen?

Alle Kritiker sind Spinner?
Nageln Sie doch mal einen Pudding an die Wand!
Von Knüppeln zwischen den Beinen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Suchthilfe-Sprachrohr für Schwachsinn?
Über nichtprofessionelle Arbeit

Atemberaubend
Wie meine Freundin während meiner Lehrzeit
Er ist wieder da

Die Lügner
Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage
Können sie haben

Neues aus einem Kinderheim in Rumänien
Holt Gisela van der Heijden zurück!
Ehemaliges TG-Kind in Cund

Wieder oft angeklickt
Der merkwürdige Marc
Einst aktiv für Ruthard Stachowske

So hat es begonnen

Fotos statt Gespräch

11. Juli 2011 - Mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) beschäftige ich mich seit Ende Mai 2009. Zur Klärung schlug ich damals ein Gespräch in Lüneburg vor, zu dem Treffen kamen Anfang September 2009 Ex-Klientinnen und Ex-Klienten. Matthias Lange, seinerzeit Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Ruthard Stachowske, damals Leiter der TG, kamen nicht, sie folgten meiner Einladung nicht.

Wenn wir auf die Straße gingen, um uns die Beine zu vertreten, wurden wir fotografiert. Bei den Fotografinnen handelte es sich um Therapeutinnen der TG, die im zweiten Stock eines Gebäudes standen, in dem die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kinder aus der Einrichtung fördert.

Nach dem Treffen stellte ich deswegen Stachowske und Lange schriftlich zur Rede. Sie wimmelten mich ab. Auch später beantworteten sie keine meiner Fragen.

Mail an Evangelische Hochschule Dresden

Evangelische Hochschule Dresden
Herrn Rektor Evers
Dürerstraße 25
01307 Dresden

Sehr geehrter Herr Professor Evers,

nach meiner Intervention beim zuständigen sächsischen Ministerium hat Ihre Hochschule dankenswerterweise im Internet vermerkt, dass Ihr Honorarprofessor Ruthard Stachowske, der nicht einmal psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene ist und diesen Titel niederlegen musste, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch auch nicht mehr leitet.

Ihr Honorarprofessor hat in seinen zusammengelogenen und von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg finanzierten Klageschriften behauptet, ich sei ihm nicht gewachsen. Deswegen forderte ich Sie seinerzeit auf: Stellen Sie den größten Saal zur Verfügung, den Sie haben, damit ich die Chance bekomme zu beweisen, dass Ihr Honorarprofessor nicht Recht hat.

Ich erneuere dieses Ersuchen und hoffe, dass Sie meiner Bitte nun nachkommen. Um ihr Nachdruck zu verleihen, veröffentliche ich sie erneut in meinem blog familiensteller.blogspot.com.

Eine Kopie dieser mal bekommt die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, die auch Esoterik thematisiert - und in evangelischen Einrichtungen gut heißt?


11. Juli 2012

14. September 2012. Dass diese mail von niemandem beantwortet worden ist, muss ich wohl nur kurz erwähnen...


Hat mich Stachowske verleumdet oder lügt Gisela van der Heijden?
Staatsanwaltschaft Lüneburg empfiehlt Schiedsmann
Zuständig ist Kirchgellersen


"Lebenshilfe-Szene" splittet sich auf
"Klassische Sekten" schrumpfen
Und verschwinden langsam?


Im Wald (VIII)
Arzt findet Berichte über Patienten in seiner Personalakte
Und dann werden sie gestohlen?


Gisela van der Heijden
Und die Finneck-Stiftung
Staatsanwaltschaft von Erfurt schickt mir einen Fragenkatalog

Mittwoch, 9. Mai 2012

Stachowske hat Recht (II)

Neue Gefahr: Kleine Künstlerin will sich ein Fahrrad kaufen

Wenn mir eine Mutter erzählt, was sie mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg erlebt hat, wächst in mir die Ehrfurcht vor den in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch handelnden Personen. Wie gestern bei einem Anruf. Die Anruferin ist nicht einmal zwei Monate dort gewesen, dann sagte sie, dass sie diese Therapie nicht brauche, worauf sie zu hören bekam: "Deinen Jungen siehst du in deinem Leben nicht wieder. Außerdem stehst du unter Drogen." Das mit dem Kind hat bis heute geklappt. Gisela van der Heijden, seit dem 1. Januar 2011 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, kennt diesen Erfolg. Dennoch ist sie so bescheiden, dass sie damit nicht hausieren geht. Die Erfolgsgeschichte darf niemand lesen.

Nicht angemessen gewürdigt wird so auch der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, über den diese Geschäftsführerin voriges Jahr behauptet hat, dass ihm vieles leichter gefallen sei, weil die  Frau dieses Sozialpädagogen im Jugendamt von Lüneburg arbeite. So hat sie dessen Licht gleich wieder unter den Scheffel gestellt, wo dieses Licht gar nicht hingehört, denn dessen Licht leuchtet über Lüneburg hinaus - in diesem Fall bis zu einem Jugendamt von Hamburg. Das heute allerdings nicht mehr von einem Erfolg spricht, sondern von einem Fehler, der korrigiert werden muss. Dafür müsste diese Behörde aber die vollständige Geschichte kennen, weil seit Jahren ein anderes Jugendamt zuständig ist. Aber auch dieses Jugendamt rückt - wie Gisela van der Heijden - keine Unterlagen heraus.

Warum eigentlich soll niemand erfahren, auf welchen Säulen der Erfolg von Ruthard Stachowske ruht? Warum werden stattdessen von der Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Geschichten erzählt wie die von der Ehefrau im Jugendamt in Lüneburg? Bis heute hat niemand bewiesen, dass sie Anteil hat an den Erfolgsgeschichten von Ruthard Stachowske. Ich glaube das auch nicht. Der hat offenbar ganz andere Erfolgsrezepte, die aber niemand erfahren soll. Warum lügen eigentlich alle. Die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ebenso wie der Verein, der die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg trägt? Auch denen sind die Erfolgsgeschichten doch schon lange bekannt. Und nun wollen sie von nichts wissen, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass Stachowske immer Recht hat?

Hat er doch bewiesen, als ich eine Siebenjährige zur Illustration meiner Geschichte "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" anstiftete. Auch weiterhin setze ich dieses Kind großer Gefahr aus. Vor ein paar Tagen habe ich der Kleinen ihren ersten Anteil am Honorar überwiesen. Den will sie nicht anrühren, sie will warten, bis das Geld für ein Fahrrad reicht. Wie gefährlich Rad fahren heutzutage ist, muss ich niemandem erzählen. Aber leider kann nicht jedes Kind wohlbehütet in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufwachsen. Dafür reichen die Mittel nicht. Die allerdings vermehrt werden könnten, wenn Gisela van der Heijden endlich mit Erfolgsgeschichten in die Öffentlichkeit ginge. Also: Los!

Die erste Folge über die Folgen

Die dritte Folge über die Folgen




Mittwoch, 7. April 2010

So oder so

20. März 2010
Mögliche Reaktionen auf Kritik

Auf öffentlich geäußerte Vorwürfe kann man so reagieren: Sich verbuddeln, die Glaubwürdigkeit der Kritikerinnen und Kritiker untergraben, mit juristischem Sand werfen und darauf hoffen, dass man irgendwann nicht mehr Schutz bei Anwälten suchen muss, während man sich in einigen unterirdischen Gängen der Jugendhilfe Lüneburg zuflüstert: "Wenn auch das noch herauskommt..."

Auf öffentlich geäußerte Kritik kann man aber auch so reagieren: Sich nicht verstecken und das Gespräch suchen, wie die Pestalozzi-Stiftung in Burgwedel.

Von diesem Vorbild ist die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch als Einrichtung der Jugendhilfe Lüneburg so weit entfernt wie ich schon immer von einer Berufung in die deutsche Fußballnationalelf. Fehlpässe kann ich aber trotzdem erkennen. Der Ball fliegt in die Weite des Raumes, alle schauen hinterher und keiner kommt mit. Wie ich nun auch bei der Behauptung des Anwaltes der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, nicht einmal 10 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Leiters der Einrichtung seien ehemalige Drogenabhängige.

Aus irgendeinem dunklen Gang der Therapeutischen Gemeinschaft ist vor Jahren einer Redakteurin des Evangelischen Kirchenfunks die Team-Zahl 45 zugerufen worden. Leuchtet man aber mit einer journalistischen Taschenlampe in die Dunkelheit, erscheinen im Lichtkegel: Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich einer irgendwie gearteten Therapie und medizinischen Betreuung widmen, drei Bürokräfte und acht Kinderförderinnen und Kinderförderer. Sind 17. Außerdem gibt es noch zwei Dutzend Putzfrauen und ein paar Ärzte? Von diesen angeleuchteten siebzehn Teammitgliedern sind 12 ehemalige Drogenabhängige. Gleich: unter zehn Prozent? Oder anders gefragt: Besteht das Team aus über 120 Leuten? Oder stimmt etwas mit der journalistischen Taschenlampe nicht?

Stellt man solche Fragen, läuten in den unterirdischen Gängen der Jugendhilfe Lüneburg die Alarmglocken - und der Geschäftsführer versteckt sich im dunkelsten Winkel?