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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Freitag, 13. Januar 2017

Noch mehr Anonymes

Nun auch noch Kinderorgien
29. Mai 2016. Informiert habe ich heute schon den Bürgermeister von Burgdorf, Alfred Baxmann, den Geschäftsführer des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, Gerhard Bleich, und den „Anzeiger für Burgdorf“ (Beilage von „Hannoversche Allgemeine Zeitung“/“Neue Presse“).
Im Netz gibt es seit 2011 anonyme blogs über ehemalige Klientinnen und Klienten (dazu gehören auch Kinder) der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt worden ist und bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet wurde, und über mich. Jetzt ist ein weiterer blog hinzugekommen.
Hier weiterlesen

Gesucht: die anonymen blogger und Briefschreiber

1. August 2016. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt seit 2012 wegen der anonymen blogs. Bisher sind die Ermittlungen immer im Sande verlaufen, doch die Ermittlungsbehörden geben nicht auf. Soeben bekam ich einen Anruf von einer Ermittlerin, der ich weitere Informationen gab. Für die nächste Woche ist ein ausführliches persönliches Gespräch geplant. Sie stöbert derweil weiter im Internet. Auch die anonymen Briefe, die ich seit November 2015 bekommen habe, werden ein Thema sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Großburgwedel, Telefon 05139/991 115 (Frau Tick), entgegen. 

Akte bei Staatsanwaltschaft Hannover

8. August 2016. Die Akte ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Meine Aussage habe ich soeben gemacht, ich gab den Ermittlern sieben Hinweise, nannte den Namen und die Adresse des vermeintlichen Täters. Meine Beweismittel wurden kopiert, die Ermittler haben sich auch schon eigene Informationen besorgt.

Zurück nach Lüneburg

13. Januar 2017. Die Staatsanwaltschaft von Hannover scheint keine Zweifel daran zu haben, dass ein gewisser Sozialpädagoge hinter den anonymen Briefen steckt. Sie schlägt aber eine Schlichtung vor. Ich habe um Weiterleitung der Akte nach Lüneburg gebeten, da es dort noch ein ruhendes Ermittlungsverfahren gibt. (Az. der Staatsanwaltschaft Hannover NZS 7462 Js 90909/16, Az. der Staatsanwaltschaft Lüneburg NZS 1207 UJs 16940/14)  

Siehe auch "Das Netz" Hier klicken  


Freitag, 26. August 2016

Ein schöner Tag

Wurde verspeist.
Herzlichen Glückwunsch!
Mond für 18-Jährige nicht mehr gefährlich

16. August 2016. Die 18 Kerzen sind erloschen, die Torte gegessen, die Sektgläser geleert: Eine junge Frau, die als Kind glücklicherweise nicht in der 2014 geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) verkümmert ist, weil Jugendamt und Gericht schnell durchschauten, dass der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske (immer noch Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden) und seine rechte Klienten-Vorführ-Hand Arnhild S. (heute Landesbetrieb für Erziehung und Beratung in Hamburg) ihre Sprechblasen nur mit Unsinn füllen konnten, wurde gestern von ihrer Familie gefeiert. Wäre es seinerzeit nach Ruthard Stachowske und Arnhild S. gegangen, hätte das Geburtstagskind bis zum 14. Lebensjahr in der TG bleiben müssen.

Zu diesem vergeblichen Zwecke dichteten Stachowske und Arnhild S. Mutter und Kind eine "Geheimsprache" an, die nach Arnhilds Auffassung sogar den Mond zu einer Gefahr machte. Als sie dann vor Gericht erschien, um wie immer und stets Stachowskes Mission zu erfüllen, blamierte sie sich derart, dass die gestern als Geburtstagskind Gefeierte die TG schnell wieder verlassen durfte, zumal ein Experte das TG-Geschwafel als das entlarvte, was es immer gewesen ist: Geschwafel zum Zwecke der Verlängerung der Verweildauer von Eltern und Kindern. 

Gewicht verleihen wollte Stachowske seinen irrsinnigen Ausführungen damals auch mit einem Titel, den er später zurückgeben musste, weil er sich diesen Titel gar nicht verdient hatte. Ähnlich kreativ ist bis heute Arnhild S. Insider wissen, wer gemeint ist - und sollten einmal den Lebenslauf lesen, den die rechte Klienten-Vorführ-Hand von Stachowske auf den landesbetrieblichen Seiten hinterlassen hat, als sei sie eine Verwandte der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Hinz aus Essen. Einige kommen aus dem Märchenerzählen nicht wieder heraus. Was Arnhild S. dermaleinst gemacht hat, möchte sie nun als "Krisenmanagement" verstanden wissen. Au weia. 

Deswegen hat der Chef von Arnhild S. heute von mir eine mail bekommen, in der ich auch auf diesen Beitrag hingewiesen habe. Wenn seine Reaktion der Wahrheitsfindung dient, würde mich das freuen...

Ich gebe mir da immer große Mühe, was allerdings einigen nicht gefällt...

Vor fünf Jahren geflüchtet
Wieder ein Geburtstag
Hier klicken 

Samstag, 9. Januar 2016

Es reicht!

Therapeutische Gemeinschaft
Wilschenbruch. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Heute der siebte anonyme Brief
Offener Brief an die Evangelische Hochschule Dresden
Hier lesen 

Von Wilhelmshaven über Burgwedel nach Marburg
Mein erfundener Sohn und die Post-Detektive
Hier lesen 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ruthard Stachowske

Ein Mann der Tat

  • Rechtstreit, in dem der Kläger seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld nach vorangegangenen unwirksamen fristlosen Kündigungen in Anspruch nimmt - unter AZ.: 2 Ca 300/14

  •  
    Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: "Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit." Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: "Nichts hören, nichts sehen - und abends immer schön beten." Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.
     
    So ein Umzug kostet Geld. Das hätte Ruthard Stachowske gern von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Step gGmbH Hannover. So um die 60 000 Euro sollen es schon sein. Bekommt er. Wenn nicht alles, dann aber den größten Teil davon. Weil die Sucht- und Jugendhilfe nach der fristlosen Entlassung von Stachowske im Juli 2011 unglaubliche - aber wohl auch gewollte Fehler gemacht hat. Erst wurden - so die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - aus der Einrichtung Dokumente gestohlen, die anonym ins Netz gestellt wurden, dann verlor man während des Kündigungsschutzprozesses kein Wort über die Therapiemethoden von Stachowske. Die waren tabu. Ende 2011 erschien in der Lüneburger "Landeszeitung" ein Jubel-Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  
     
    Als ich weiter über Stachowskes Methoden berichtete, schwärzte mich van der Heijden sogar bei meinem Anwalt an und erzählte frei erfundene Geschichten. Sie hatte das Motto ausgegeben: "Alle auf Stachowske. Niemand auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg." Die sei sowieso klamm - und: Wären die Therapiemethoden damals Prozessthema geworden, hätten Medien darüber möglicherweise berichtet, diese Berichte hätten auch die Kostenträger wecken können, die Millionen für Therapien ausgegeben hatten, die es nie gab.
     
    Als Gisela van der Heijden im Sommer 2012 das Weite gefunden hatte, trat Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover ihre Nachfolge an und steckte am Leine-Ufer den Kopf in den Sand. Einen Brief von mir ließ er ungelesen zurückgehen, bei Anrufen von mir sprang der Anrufbeantworter an. Das wird nun wohl teuer. Serdar Saris plant in Hannover einen Neubau, einige Baustoffe wird er sich kaum noch leisten können.
     
    Verhandelt wird die Angelegenheit am 23. Februar, 10.30 Uhr, vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, hat mir das Gericht heute mitgeteilt. And the winner is...Wenn Stachowske den gleichen Anwalt wie 2011 hat, dann zieht der alle Loblieder auf den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aus der Tasche, die sogar noch nach der fristlosen Entlassung von Stachowske gesungen worden sind. Dazu sagte Gisela van der Heijden seinerzeit immer nur: "Die habe ich auch gehört."

    Kurzinfo über Ruthard Stachowske

    Und dann ist da noch eine Drohung Hier klicken

    Ruthard Stachowske (II): Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

    Mittwoch, 8. Januar 2014

    EHS-Anfrage

    Was tun Sie gegen Angriffe auf die Wissenschafts-Freiheit?

    Evangelische Hochschule Dresden (EHS)

    Rektor
    Professor Dr. Holger Brandes

    Korektor
    Professor Dr. Marcus Hußmann

    Wissenschaftsministerium Sachsen

    Sehr geehrte Herren,

    die Freiheit der Wissenschaft ist ein in Artikel 5 des Grundgesetzes geschütztes Grundrecht. Angriffe auf dieses Grundrecht und jede Einflussnahme, die zu einer Einschränkung dieses Grundrechtes führen, müssen also als verfassungswidrig eingestuft und scharf verurteilt werden.

    Zu den EHS-Honorarprofessoren gehört Herr Ruthard Stachowske aus dem niedersächsischen Reppenstedt, der solche Angriffe zumindest auf seinen privaten Internetseiten www.ruthardstachowske.de in aller Schärfe geißelt. In diesem Zusammenhang weist er erst einmal auf seine großen wissenschaftlichen Erfolge hin. So schreibt er als offenbar einerseits anerkannter, andererseits aber auch kritisierter Wissenschaftler, der sich auf das Thema Drogen spezialisiert hat: 

    "Darüber hinaus habe ich 2006 für eine Expertenanhörung der damaligen Bundesdrogenbeauftragten, Frau Sabine Bätzing in Berlin, erstmals die Ergebnisse der wissenschaftlichen Auswertung von ca. 100 Schwangerschaftsverläufen abhängigkeitskranker Frauen vorgestellt."

    Im Folgenden weist Herr Stachowske darauf hin, dass seine wissenschaftlichen Erkenntnisse zu einer Kampagne gegen ihn als Person und als Wissenschaftler geführt haben. Geradezu erschreckend wirkt dieser Satz auf seinen Internet-Seiten www.ruthardstachowske.de:


    "Es ist klar, dass dies sowohl Kinderpornografen als auch der schulmedizinischen Lobby ein Dorn im Auge sein muss."

    Folgerichtig vermutet Herr Stachowske seine Gegner, die zu üblen Methoden greifen, in diesen Lagern. 

    Sicherlich sind Sie mit mir der Auffassung, dass Sie in einer solchen Situation Ihren Honorarprofessor unterstützen müssen, damit er irgendwann wieder seine wissenschaftliche Freiheit genießen kann. 

    Darum meine Fragen: Was tun Sie, um Herrn Stachowske zu helfen?

    Stellt die Evangelische Hochschule Dresden eigene Recherchen an?

    Werden auch andere EHS-Professorinnen und EHS-Professoren solchen Angriffen ausgesetzt?

    Gibt es Ermittlungen von Staatsanwälten gegen Kinderpornografen und Schulmediziner, die unter dem Verdacht stehen, dass sie sich an solchen Verleumdungskampagnen gegen Herrn Stachowske und/oder andere EHS-Professoren beteiligen?

    Ich bedanke mich für Ihre Antworten und verbleibe mit dem Hinweis, dass ich diese Anfrage auf http://familiensteller.blogspot.com veröffentliche.

    Gestatten Sie mir bitte abschließend noch den Hinweis, dass die Behauptungen, die Herr Stachowske auf seinen Seiten über mich aufstellt, frei erfunden sind. Seine Arbeitgeberin hat sich davon auch distanziert. Ich füge meinem Schreiben eine entsprechende Abschlusserklärung bei.

    Die Abschlusserklärung

    Hier anklicken: Im Netz veröffentlichte Beschlüsse


    Freitag, 3. Januar 2014

    Abschied von Stachowske

    Dieser große Mann wird Opfer einer Verschwörung

    18. Dezember 2013. Im Ergebnis komme ich daher zu der Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art „Auftrags-Cyber-Mobbing“ handeln könnte.  Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, diesen Zusammenhänge. Bitte bedenken Sie weiter, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Es ist klar, dass dies sowohl Kinderpornografen als auch der schulmedizinischen Lobby ein Dorn im Auge sein muss.

    Veröffentlichung eines großen Wissenschaftlers auf www.ruthardstachowske.de unter "Stalking"

    Da hat der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske sicherlich Recht. Selbstverständlich bin ich für alle kritischen Berichte über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die Stachowske bis Anfang Juli 2011 in vorbildlicher und geradezu unermüdlicher Weise geleitet hat, als "Auftrags-Cyber-Mobber" bezahlt worden. Die Schecks kamen natürlich sowohl von Kinderpornografen als auch von Schulmedizinern. Zweifellos stecken die schon lange unter einer Decke, was jeder Verschwörungstheoretiker gern bestätigen wird.

    Kinderpornografen und Schulmediziner sind es auch gewesen, die vorigen Monat die Schließung der Einrichtung beschlossen haben. Serdar Saris, der in Hannover die Step gGmbH leitet, war nur der wahrscheinlich ebenfalls bezahlte Überbringer der völlig unverständlichen Botschaft, für die in der Evangelischen Hochschule (EHS) Dresden endlich ein Lehrstuhl geschaffen werden sollte. Dann hätte Stachowske endlich zwei. Dass dieser Sozialpädagoge EHS-Honorarprofessor ist, spricht zweifellos für die hohe Qualität dieser Hochschule, die deswegen auch ganz bestimmt weder von Kinderpornografen noch von Schulmedizinern bezahlt wird. 

    Diese Zusammenhänge sollte in der Tat - und nicht nur im Wort - jeder beachten, der zukünftig noch etwas Negatives über diesen großen Wissenschaftler liest. Kein Satz davon wird wahr sein. Wenn Stachowske in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Mütter weggeschlossen und Kinder von ihren Eltern getrennt hat, dann doch nur, weil es in Lüneburg dermaßen viele Kinderpornografen und Schulmediziner gibt, dass man zum Schutz von Kindern und Eltern auch zu drastisch anmutenden Maßnahmen greifen muss. 

    Wie mutig ist doch dieser Mann! Von dem wird man noch vieles hören oder lesen. Stachowske wird noch viele Verschwörungen aufdecken. Er wird weder rasten noch ruhen - bis er sein wertvolles Leben aushaucht. Eines natürlichen Todes wird er wohl kaum sterben. Kinderpornografen werden ihn dahin meucheln, wenn Schulmediziner ihn so lange leben lassen. Die Gedenkfeier in der Evangelischen Hochschule zu Dresden wird feierlich sein und nachdenklich stimmend. Ein Kämpfer für eine bessere Welt ist von uns gegangen worden, werden sie sagen und lange weinen werden sie. Wer die wahren Mörder sind, wird erst ein zweiter Stachowske herausfinden. Oder ein Wiedergeborener...

    Kinderpornografen und Schulmediziner finanzieren zukünftig Berichte von mir, die ich auf www.heinzpetertjaden.de veröffentliche. Und tschüss!

    Diese Professorinnen und Professorgen gehören nicht zu den Verschwörern. Sie lehren an der EHS. 

    Sonntag, 21. April 2013

    Aktuelles

    Stachowske sucht Tjadens
    Hintermänner.
    Das erste Enthüllungsfoto. 




    Kinderporno-Industrie
    Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen/Strafantrag gestellt
    Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

    Stachowske verdreht weiter die Tatsachen
    Auch Arbeitgeberin bekommt Tritt vors Schienbein
    Hier lesen

    Bonnie und Kleid
    Wo endet Stachowske-Monopoly?
    Bin schon beschäftigt

    Ruthard Stachowske
    Lebt wohl gern gefährlich
    Akte demnächst beim Staatsanwalt

    Wort zum Sonntag
    Schnee, der leise fällt
    Bleibt lange liegen

    Der Krisenstab
    Bald nur noch Gast in der eigenen Einrichtung
    Die Methoden des Herrn S.

    Das soll der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nützen?
    "Dokumente" sollen wieder ins Netz gestellt werden
    Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg

    Ruht immer noch
    Ermittlungsverfahren gegen anonymen Blog-Betreiber
    Wann bekommen Komplizen ein schlechtes Gewissen?

    Alle Kritiker sind Spinner?
    Nageln Sie doch mal einen Pudding an die Wand!
    Von Knüppeln zwischen den Beinen

    Landeszeitung für die Lüneburger Heide
    Suchthilfe-Sprachrohr für Schwachsinn?
    Über nichtprofessionelle Arbeit

    Atemberaubend
    Wie meine Freundin während meiner Lehrzeit
    Er ist wieder da

    Die Lügner
    Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage
    Können sie haben

    Neues aus einem Kinderheim in Rumänien
    Holt Gisela van der Heijden zurück!
    Ehemaliges TG-Kind in Cund

    Wieder oft angeklickt
    Der merkwürdige Marc
    Einst aktiv für Ruthard Stachowske

    So hat es begonnen

    Fotos statt Gespräch

    11. Juli 2011 - Mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) beschäftige ich mich seit Ende Mai 2009. Zur Klärung schlug ich damals ein Gespräch in Lüneburg vor, zu dem Treffen kamen Anfang September 2009 Ex-Klientinnen und Ex-Klienten. Matthias Lange, seinerzeit Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Ruthard Stachowske, damals Leiter der TG, kamen nicht, sie folgten meiner Einladung nicht.

    Wenn wir auf die Straße gingen, um uns die Beine zu vertreten, wurden wir fotografiert. Bei den Fotografinnen handelte es sich um Therapeutinnen der TG, die im zweiten Stock eines Gebäudes standen, in dem die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kinder aus der Einrichtung fördert.

    Nach dem Treffen stellte ich deswegen Stachowske und Lange schriftlich zur Rede. Sie wimmelten mich ab. Auch später beantworteten sie keine meiner Fragen.

    Mail an Evangelische Hochschule Dresden

    Evangelische Hochschule Dresden
    Herrn Rektor Evers
    Dürerstraße 25
    01307 Dresden

    Sehr geehrter Herr Professor Evers,

    nach meiner Intervention beim zuständigen sächsischen Ministerium hat Ihre Hochschule dankenswerterweise im Internet vermerkt, dass Ihr Honorarprofessor Ruthard Stachowske, der nicht einmal psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene ist und diesen Titel niederlegen musste, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch auch nicht mehr leitet.

    Ihr Honorarprofessor hat in seinen zusammengelogenen und von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg finanzierten Klageschriften behauptet, ich sei ihm nicht gewachsen. Deswegen forderte ich Sie seinerzeit auf: Stellen Sie den größten Saal zur Verfügung, den Sie haben, damit ich die Chance bekomme zu beweisen, dass Ihr Honorarprofessor nicht Recht hat.

    Ich erneuere dieses Ersuchen und hoffe, dass Sie meiner Bitte nun nachkommen. Um ihr Nachdruck zu verleihen, veröffentliche ich sie erneut in meinem blog familiensteller.blogspot.com.

    Eine Kopie dieser mal bekommt die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, die auch Esoterik thematisiert - und in evangelischen Einrichtungen gut heißt?


    11. Juli 2012

    14. September 2012. Dass diese mail von niemandem beantwortet worden ist, muss ich wohl nur kurz erwähnen...


    Hat mich Stachowske verleumdet oder lügt Gisela van der Heijden?
    Staatsanwaltschaft Lüneburg empfiehlt Schiedsmann
    Zuständig ist Kirchgellersen


    "Lebenshilfe-Szene" splittet sich auf
    "Klassische Sekten" schrumpfen
    Und verschwinden langsam?


    Im Wald (VIII)
    Arzt findet Berichte über Patienten in seiner Personalakte
    Und dann werden sie gestohlen?


    Gisela van der Heijden
    Und die Finneck-Stiftung
    Staatsanwaltschaft von Erfurt schickt mir einen Fragenkatalog

    Donnerstag, 27. September 2012

    Tatsachenverdreher

    Klar wie dreckige Brühe

    "In der juristischen Auseinandersetzung mit den Stalkern habe ich die für mich wichtigen juristischen Klärungen u. a. durch Entscheidungen des Landgerichts Hamburg und des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg erreichen können."

    Schreibt der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) und Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, auf seinen Internetseiten. In diesem Zusammenhang zitiert er aus einer angeblichen Entscheidung des Hamburger Landgerichtes vom 27. Januar 2012 - und verdreht die Tatsachen. Außerdem verschweigt er alle juristischen Niederlagen.

    Tatsächlich entschied das Landgericht am 27. Januar 2012, ich könne mich nicht darauf zurückziehen, dass ich den Fall einer Ex-Klientin nicht genau genug kenne, um den Schilderungen Stachowskes zu widersprechen. Dabei ging es um eine TG-Mutter, die 2005 vom Amtsgericht Hannover zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Vorgelegt hatte Stachowske dem Gericht Dokumente, die nach TG-Angaben aus der Einrichtung gestohlen und anonym im Netz veröffentlicht worden waren. Außerdem versorgte er das Gericht mit Artikeln, mit denen ich unglaubwürdig gemacht werden sollte. Dazu gehörte auch ein Kommentar von Paul Rohde aus dem Frühjahr 2004, damals Magazinmacher und CDU-Ratsherr aus Burgdorf.

    Mein Anwalt und ich verzichteten auf eine Berufung gegen den Beschluss vom 27. Januar 2012, weil wir dem Hanseatischen Oberlandesgericht keine Geschichte erzählen wollten, die uns niemand geglaubt hätte und die ich vor der anonymen Veröffentlichung der TG-Dokumente gar nicht kannte. Die Geschichte hätte so gelautet: Eine Mutter wird in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch so lange genervt, bis sie mit einer Mitarbeiterin der Einrichtung eine frei erfundene Geschichte auswendig lernt, mit der sie sich selbst anzeigt.

    Außerdem erzielte Stachowske vor dem Hamburger Landgericht lediglich einen Teilerfolg, seine damalige Arbeitgeberin hatte ein Verfahren zum gleichen Thema gegen mich schon verloren. Den Beschluss findet man auf www.wagniskinder.de

    Wer aber ist Paul Rohde? Dem habe ich mich aus aktuellem Anlass heute wieder einmal so gewidmet:

    Eine Wochenzeitung aus Burgdorf, die vor 25 Jahren gegründet worden ist, würdigt in ihrer Jubiläumsausgabe auch die Kinderfeste, die der Verein “Hilfe für Kinder in Burgdorf und Umgebung” von 2000 bis 2003 organisiert hat. Ich war Vorsitzender des Vereins, als meine Computer beschlagnahmt wurden, bereiteten wir gerade das achte Kinderfest vor. Da der Burgdorfer CDU-Ratsherr Paul Rohde “an einige Interessierte” eine mail verschickte, in der er über die Wohnungsdurchsuchung berichtete, veröffentlichte der “Anzeiger für Burgdorf und Lehrte” (eine Beilage von “Hannoversche Allgemeine Zeitung” und “Neue Presse Hannover”) am 7. November 2003 einen Artikel. Mein Name wurde zwar nicht genannt, da der Redakteur aber unsere Kinderfeste erwähnte, war klar, wer gemeint war.

    CDU-Ratsherr denunziert mich immer wieder

    Donnerstag, 20. September 2012

    Brillanter Kopf

    Die Pech-Pflegeeltern und das Jugendamt von Verden

    Was jetzt schon wie ein Krimi klingt, wird noch spannender. Verloren hat die Mutter ihren Jungen im Säuglingsalter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Diese Einrichtung wurde bis Anfang Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet, der diese Einrichtung in eine Psycho-Sekte verwandelte und Familien systematisch zerstörte. Die Mutter aus Lübeck war schon nach kurzer Zeit aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder abgehauen. Als sie ihren Jungen aus der Einrichtung holen wollte, sagte Stachowske: “Deinen Jungen bekommst du nie wieder.” So ist er zu Pflegeeltern in Langwedel gekommen, die ihrem Pflegekind erzählten, dass seine Mutter tot sei.

    “War es – wie angeklagt – ein Mordversuch, oder doch nur ein, allerdings gefährlicher Streich, für den eine 19-jährige Heranwachsende aus der Nähe von Langwedel seit gestern vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Verden steht?”

    Diese Meldung vom 20. September 2012 ist nicht in fast allen deutschen Zeitungen erschienen, sondern lediglich in der Regionalpresse.

    Glückliches Händchen des Jugendamtes von Verden? 20. September 2012


    Diese Geschichte beginnt in der TG und hat bald ein Happy End: Denn Stachowske irrt sich wieder...

    Im Frühjahr 2012 habe ich das Bilderbuch “Wenn Zahlen einen Kopfstand machen” veröffentlicht, die Zeichnungen stammten von einer 7-Jährigen aus Lübeck, deren Bruder zu jener Zeit angeblich im Wichernstift Ganderkesee war. Also schickte ich dem damals 11-Jährigen dieses Buch. Ob es angekommen ist, weiß ich bis heute nicht. Weiß die Schwester nicht. Weiß die Mutter nicht. Also stellte ich mir die Frage: Wie seelenlos sind die eigentlich? Der Junge ist inzwischen nicht mehr im Wichernstift Ganderkesee.

    Zuständig war seinerzeit das Jugendamt von Verden, das keine meiner Fragen beantwortete, jeden Hinweis ignorierte und im Februar 2012 vor dem Familiengericht froh darüber war, “für den Jungen diese Einrichtung gefunden zu haben”. Die schon nach wenigen Tagen gestand: “Wir sind überfordert.” Der 11-Jährige tat, was er seiner Mutter vor Jahren angekündigt hatte: “Ich reiße so lange aus, bis ich wieder zu Hause bin.” Das haben sie alle überhört…

    Hier weiterlesen , 16. September 2012

    Nach Titelverlust will der Sozialpädagoge Stachowske einen Titel von mir

    Verständlich! Sobald der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske aus Reppenstedt einen Titel losgeworden ist, will er einen neuen Titel. Jetzt einen von mir. Dafür bemüht er nun wieder einen Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven. Wie bereits Anfang des Jahres, als noch Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe gewesen ist und diesen Gerichtsvollzieher mit leeren Versprechen so nervös machte, dass der mich wieder nach Hause schickte, als ich bei ihm eine eidesstattliche Versicherung über meine Vermögensverhältnisse abgeben sollte.

    Doch Gisela van der Heijden ist inzwischen Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding und kurvt dort in einem Rettungswagen herum, um anschließend festzustellen, dass ihre Mitarbeiter keinen Beruf haben, sondern einer Berufung folgen. Wie vorher auch schon die Mitarbeiter der Finneck-Stiftung, die nach ihren Angaben nur eins im Sinn hatten: die Nachfolge Jesu. Jedenfalls, bis sie als kaufmännischer Vorstand gehen musste. Da behauptete sie plötzlich, in der Finneck-Stiftung hätten katastophale Verhältnisse geherrscht, sei sie ausspioniert und mit anonymen Briefen belästigt worden. Das Internet hat ein gutes Gedächtnis...Menschen nicht immer.

    Erscheinen soll ich am 8. Oktober 2012, 8.30 Uhr, im Amtsgericht von Wilhelmshaven. Hat mir heute der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven mitgeteilt. Stachowske habe einen Haftbefehl gegen mich. Käme ich nicht, könne man mich ins Gefängnis stecken oder meine Wohnung aufbrechen, und zwar zu einer mir "nicht genehmen Zeit". Das habe ich am 3. November 2003 schon einmal erlebt, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover keine solide Arbeit macht. Anschließend bin ich in einem Magazin monatelang verleumdet worden, diese verleumderischen Artikel hat Stachowske dem Landgericht von Hamburg vorgelegt, um ein Verfahren zu gewinnen. Was ihm mit seinen Lügen nur teilweise gelang. Auch sonst log der, dass sich die Balken biegen.

    Der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven ist sicherlich am 8. Oktober 2012 genauso sauer auf Stachowske und Gisela van der Heijden wie schon Anfang 2012. Erst einmal werde ich jedoch das Jobcenter von Wilhelmshaven über den Termin informieren. Dort hat mich zwischenzeitlich jemand angeschwärzt wegen angeblicher Einnahmen, die von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen sollen. Ich will endlich wissen, wer dahinter steckt. Infrage kommen nur wenige Leute.

    Sie hüllen sich alle in Schweigen: Auch der angeblich neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, reagiert auf nichts. Was zu Stachowskes Zeiten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geschehen ist, wollen die unter dem Teppich lassen. Das gilt auch für die Evangelische Hochschule Dresden. Sonst würde sie die von mir gewünschte Diskussionsveranstaltung mit ihrem Honorarprofessor Stachowske organisieren.

    Auch diese Geschichte würde dieser Sozialpädagoge nicht gern hören wollen, denn auch sie scheint endlich ein gutes Ende zu nehmen. Das ist die Geschichte eines Kindes, das die Mutter Stachowske zufolge nie wieder zurückbekommen sollte. Könnte jedoch anders kommen. Die Weichen werden am 19. September 2012 gestellt. Zuständig ist inzwischen ein anderes Jugendamt. Das noch zuständige Gericht verzichtet bereits auf das Erscheinen der ehemaligen Pflegeeltern dieses Kindes. Die hätten auch gar nicht kommen können, weil sie am gleichen Tag vor dem Landgericht in Verden erscheinen müssen. Dort wird über einen Mordversuch verhandelt.

    Erneut: Lesestoff für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

    Anfechtung des Haftbefehls






    Montag, 5. März 2012

    Zwei Aktenzeichen

    5. März 2012
    Eins für die Kündigung - eins für das liebe Geld

    Nächster Termin: 26. Juli 2012.

    Sechs Kündigungsgründe im Verfahren Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sind von der Vorsitzenden Richterin der 4. Kammer des Lüneburger Arbeitsgerichtes beim zweiten Termin gestrichen worden, weil die Gründe nach Auffassung des Gerichtes nicht stichhaltig waren. Das ist keine Überraschung, da der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) so eine Art "Persilschein" der Geschäftsleitung hatte. Mit diesem Schein-Treibstoff im Familiensteller-Tank  juckelte er nach Belieben durch die Vortragsgegend und nutzte zumindest eine Fahrt nach Dresden zur dortigen Evangelischen Hochschule ganz nebenbei für einen Abstecher zu einer Mutter, weil er meinte, dass deren Kind in seiner Einrichtung bleiben müsse. Flankierend erfand er seinerzeit drei SMS mit Beschimpfungen, angeblich abgeschickt von einer anderen Mutter, die ihre Tochter bereits aus der TG geklagt hatte.

    Ruthard Stachowske ging damit zur Staatsanwaltschaft und zeigte diese SMS-Mutter an, die Polizei überzeugte er davon, dass eine Wohnungsdurchsuchung dringend erforderlich sei. Dann fuhr Stachowske gegen die Wand. Die Geschichte flog dem Sozialpädagogen um die Ohren, weil sie ganz einfach schlecht erfunden war. Die damalige Geschäftsleitung kümmerte das nicht.

    Das Restverfahren Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe hat nun zwei neue Aktenzeichen: 4 Ca/94/12 und 4 Ca/95/12. Nach Auskunft des Arbeitsgerichtes geht es das eine Mal um die Kündigung, das andere Mal ums liebe Geld. Die Verhandlung beginnt um 11.15 Uhr.

    Für Stachowske spricht nicht nur besagter "Persilschein", sondern auch: Sein Anwalt ist mit allen juristischen Wassern gewaschen.  Der reizt diesen Schein bis zum Letzten aus. Damit die Kündigung möglichst teuer wird.

    Ob die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wegen der anderen sechs Kündigungsgründe in Berufung geht, ist noch nicht bekannt. Warum die Berufungsverhandlung anders ausgehen sollte - auch nicht. Kommentar eines Ex-Klienten der TG: "Die haben einfach keinen Plan. Deswegen helfe ich denen auch nicht mehr."

    Dienstag, 28. Februar 2012

    Ruthard Stachowske

    28. Februar 2012
    Zwei Kündigungen?

    Heidrun Girrulat, stellvertretende Leiterin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu Zeiten von Ruthard Stachowke und bis gestern weiterhin, und ein weiteres Teammitglied sollen gestern nach der Arbeitsgerichtsverhandlung gekündigt haben.

    28. Februar 2012
    Fährt vor Arbeitsgericht in Lüneburg Sieg ein

    "Das können wir nicht finanzieren", sagt der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Ruthard Stachowskes Anwalt fordert eine Abfindung von 100 000 Euro für seinen Mandanten. Für den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) haben vor dem Lüneburger Arbeitsgericht der ehemalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Matthias Lange, und der ehemalige Leiter des Rechnungswesens des Vereins, Niklas Müller, ausgesagt. Anschließend wies die Vorsitzende Richterin Britta Kriesten sechs Kündigungsgründe zurück, die fristlose Kündigung sei nicht ausreichend begründet.

    Ruthard Stachowske ist Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden. Dort nahm er im Juni 2010 an einer zweitägigen Fachtagung teil. Als Mitorganisator und TG-Vertreter. War mündlich so vereinbart, sagte dazu Matthias Lange, der während seiner Amtszeit andernorts gelegentlich auch als Eröffnungsredner von Stachowske-Veranstaltungen aufgetreten ist. Im Vorfeld des Prozesses hatte sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, noch darüber aufgeregt, dass Stachowske die Fahrt nach Dresden nicht korrekt abgerechnet habe. An solche Unregelmäßigkeiten konnte sich Niklas Müller als Buchhalter aber nicht erinnern.

    Zwei Kündigungsgründe sind der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg noch geblieben. Ein Vergleichsangebot gibt es bislang nicht. Geprüft wird stattdessen die Möglichkeit, in Berufung zu gehen. Dabei ginge es um diese Vorwürfe: Hat Stachowske Klienten zum Schnee schippen vor seinem Privathaus eingesetzt, wurde von ihm Tee für die Einrichtung bestellt, den er selbst trank, schaffte er einen Betonring beiseite?

    Der juristische Erfolg von Stachowske ist keine Überraschung. Vereinsvorstand und ehemaliger Geschäftsführer hielten ihm stets den Rücken frei. Die Abfindungssumme, die Stachowskes Anwalt fordert, entspricht der gängigen Praxis. An eine Rückkehr in die TG glaubt Stachowske offenbar selbst nicht mehr.

    Die gestrige Niederlage vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg kann für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg das Aus bedeuten. Dass Stachowske dieses Ziel verfolgt, darf  kaum bezweifelt werden.

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    In Kladde geschrieben

    Nicht nur für einen Bundespräsidenten ist Vertrauen das wichtigste Kapital, das gilt auch für eine Einrichtung wie die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Vertrauen kann man jedoch nicht haben, wenn draußen dransteht, dass Osterkamp-Andresen die Einrichtung leitet, was drinnen aber ignoriert wird von Teammitgliedern, die mit Stachowske hervorragend zusammengearbeitet haben. Und das wieder tun werden, wenn der mit der Abfindung etwas Neues aufgebaut hat. Man trifft sich heute schon regelmäßig.

    Vieles bleibt unverständlich. Die neue Geschäftsführerin prescht immer wieder so schnell vor wie sie einen Rückzieher macht. Erinnert man sie an Versprechen, verschwindet sie in der Schmollecke. Äußert man Bedenken, antwortet sie: "Ist alles wasserdicht." Stellt sich das als Irrtum heraus, wird sie kopfscheu.

    Gibt die neue Geschäftsführerin Hilfestellung, bekommt sie im nächsten Moment Angst davor, dass jemand in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Wind davon bekommt. Altlasten schiebt sie vor sich her, als lösten die sich so irgendwann auf.

    Einige sprechen Stachowske geradezu dämonische Kräfte zu. Die bekommt er aber nur, wenn man an Dämonen glaubt. Auch von diesem Irrglauben sollte sich die neue Geschäftsführerin endlich lösen. Stachowske wehrt sich gegen seine Kündigung. Das ist sein gutes Recht. Fristlos ist sie nun nicht mehr. Es sei denn, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat vor dem Landesarbeitsgericht mehr zu bieten als seltsame Vorgänge, die zum System gehörten.

    Noch schlimmer ist: Familienorientierte Drogentherapie ist immer noch Etikettenschwindel. Bestünde die Möglichkeit: Die neue Geschäftsführerin doktort nicht mehr nur an den Symptomen herum, das Juristische erledigt der Anwalt. Alles andere hieße: Früher war Stachowske der unheimliche Leiter, heute ist er der heimliche.

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    Montag, 6. Februar 2012

    Die Spritztour

    6. Februar 2012
    Elfjähriger mit Auto in Langwedel unterwegs

    "Unbemerkt hat ein elfjähriger Junge am Montagmorgen die Autoschlüssel seiner Eltern an sich gebracht und anschließend mit dem Wagen eine Spritztour unternommen. Im Rahmen einer Fahndung konnten Polizeibeamte den Jungen anhalten. Der Elfjährige, der kaum über das Lenkrad gucken konnte, war sich keiner Schuld bewusst. Schließlich hatte er sich das Autofahren bei seiner Mutter abgeschaut und vorher eine Probefahrt im Wald unternommen. Nach Einschätzung der Polizei ist es weniger der frisch erworbenen Fahrpraxis, sondern eher glücklichen Umständen zu verdanken, dass es nicht zu einem Unfall mit möglicherweise schweren Folgen gekommen ist."

    Steht am 24. Januar 2012 im Pressebericht der Polizei von Verden. Schauplatz ist Langwedel. Eine Mutter aus Lübeck entdeckt diese Meldung im Internet, fragt sich: "War das mein Junge?" Der ist seit elf Jahren bei einer Pflegefamilie in Langwedel, hat das gleiche Alter wie der Spritztour-Junge, die Mutter hat ihren Sohn das letzte Mal vor sechs Jahren gesehen.

    Ein Polizeibeamter aus Verden will das bei einem Telefonat am heutigen Montag nicht bestätigen, unterhält sich jedoch lange mit der Mutter über dieses Kind. Vor elf Jahren ist diese Mutter mit ihrem Sohn in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen, die bis Juli 2011 von dem Sozialpädagogen und Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, Ruthard Stachowske, geleitet worden ist. Dem werfen unzählige Betroffene die Zerstörung von Familien vor. Er ist inzwischen wegen Untreue und Unterschlagung fristlos entlassen worden. Gegen diese fristlose Entlassung wehrt er sich vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg. Nächster Termin:  27. Februar 2012.

    Auch der Mutter aus Lübeck ist der Junge weggenommen worden. Da die Therapie in Wilschenbruch nichts brachte, haute sie ab, kehrte mit ihrer Mutter in die Einrichtung zurück, der Junge war weg. Die Pflegeeltern erklärten die Mutter des Jungen für tot, das Jugendamt von Verden hat bislang nichts für eine Rückkehr des Kindes nach Lübeck getan.

    Der Junge schreibt am 22. Dezember 2010 eine Karte an seine Mutter, will nach Hause. Wie sich derweil Hilfeplangespräche des Jugendamtes von Verden entwickeln, steht am 22. August 2011 in einer "Leseabschrift". Wie schon üblich ist die Mutter zu diesem Gespräch am 17. August 2011 nicht eingeladen worden. Dazu heißt es in dieser "Leseabschrift": "Die leibliche Mutter wird durch Übersendung des Hilfeplanes und ihre persönliche (möglichst schriftliche) Rückmeldung beteiligt."

    Der Junge hat am 17. August 2011 keine große Lust zur Teilnahme an diesem Gespräch: "Die Teilnahme lehnte er ab, wollte lieber mit seinem Freund spielen."  Den Hinweis, dass an Hilfeplangesprächen alle Betroffenen  teilnehmen müssen, ignoriert das Jugendamt von Verden. Nicht zum ersten Mal.

    Der Junge habe etwas angestellt, erfährt die Mutter am Freitag von der Verfahrensbeiständin, deshalb sei er jetzt in einer therapeutischen Einrichtung. In welcher, weiß sie nicht. Auch der Anwalt der Mutter findet das nicht heraus.

    Die Staatsanwaltschaft hat wegen der Spritztour ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zweifel daran, dass es sich bei dem Elfjährigen  um den Jungen der Mutter aus Lübeck handelt, sind kaum möglich.

    Siehe auch

    Weitere Infos

    Freitag, 27. Januar 2012

    Wissenschaftler? (IV)

    27. Januar 2012
    Das esoterische Netzwerk von Ruthard Stachowske

    Wenn´s dem Karma dient. Auf seinen neuen Internet-Seiten listet der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske auch seine aktuellen Kooperationspartner auf. Dazu gehört die Entwicklungsberatung Reinhard Billmeier mit Sitz in Hildesheim. Reinhard Billmeier schreibt: "Mein Unternehmen ist Teil des spirituellen Netzwerks unter dem Dach der Heilhausstiftung Ursa Paul." In diesem Heilhaus wird es feinstofflich. Lesen Sie selbst aus Kassel: "Verschiedene alte Heilsysteme sind in der Nährsystemarbeit nach Ursa Paul® weiterentwickelt und mit der Balancierung der Aura und Chakren sowie der Entfaltung des Bewusstseins zusammengeführt. Nährsystemarbeit ist heilende Arbeit an Körper, Geist und Seele."

    Aus dem "Materialdienst" der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) erfährt man: "Bei der „Heilhaus-Stiftung“ handelt es sich um eine vernetzte Organisation, die im Wachstum begriffen ist. Im Mittelpunkt der Gemeinschaft steht die Gründerin Ursa Paul, der die Mitglieder mit Ehrfurcht begegnen. Sie empfängt die Visionen und trifft die grundsätzlichen Entscheidungen." (September 2011)

    Als Ruthard Stachowske noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, wurde dort die Energiefeldtherapiemethode angewendet. Ist ebenso Esoterik wie die Heilhaus-Methoden, mit denen angeblich Energiezentren (Chakren) "Lebensenergie" zugeführt und im "feinstofflichen Körper" (Aura) verteilt wird.

    Rätselhaft bleibt, wie dieser Esoteriker aus Reppenstedt Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit Dresden sein kann. Denn mit dem evangelischen Glauben ist weder Rudolf Steiners Behauptung, er habe einen  Teil seines Wissens aus der Geisterwelt bezogen, noch eine esoterische Heilslehre vereinbar.

    Stachowske dagegen bedient sich überall und gehört so zu einem unüberschaubaren Netzwerk neureligiöser Strömungen. Seine vor dem Landgericht in Hamburg aufgestellte Behauptung, er wende nur anerkannte Methoden an, erweist sich ebenso schnell als Etikettenschwindel wie seine Behauptung, er arbeite familienorientiert. Dieser Sozialpädagoge gehört zu einer Parallelwelt, in der jeder Aberglaube für bare Münze genommen wird.

    Viele aus dieser Parallelwelt haben ein derart stark ausgeprägtes Sendungsbewusstsein, dass sie zur Gefahr werden. Nicht nur für alle, die sich ernsthaft um das körperliche und seelische Wohl ihrer Patientinnen und Patienten kümmern, sondern oft auch für sich selbst.

    Donnerstag, 19. Januar 2012

    Wissenschaftler?

    19. Januar 2012
    Mit Schwachsinn zum Doktortitel?

    "Ziel dieses Artikels ist es, die kontextuellen Hintergründe zu benennen, die in Zusammenhang mit dem Leben..." Beginnt einer der unsäglichen Schwafelsätze von Ruthard Stachowske, der im "stern" Wissenschaftler genannt worden ist. Das "Hamburger Abendblatt" bezeichnete ihn irrtümlicherweise vor gut zwei Jahren sogar als "Arzt" der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Den Titel "approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene" musste er inzwischen zurückgeben. Da hatte Stachowske laut Verwaltungsgericht von Münster getrickst.

    Von jemandem, der einen Doktor-Titel führt, erwartet man eigentlich, dass er einem Wissenschaftszweig neue Erkenntnisse hinzugefügt hat, die sich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis als nützlich erweisen. Stachowskes These, man müsse drogenkranke Familiensysteme dechiffrieren und stelle dann fest, dass man immer das gleiche Muster finde, ist jedoch ebenso großer Schwachsinn wie sein Ansatz, nicht zwischen illegalen  und legalen Drogen unterscheiden zu wollen. Sogar bei illegalen Drogen müsste ein Wissenschaftler Unterschiede machen.

    Schreibt man eine wissenschaftliche Arbeit, wird sie umso schwieriger, aber auch umso spannender, je weniger Sekundärliteratur es gibt. Weiß ich aus eigener Erfahrung. An der Universität von Mainz habe ich eine über "marxistisch-leninistische Pressetheorie" geschrieben und fand in den Werken von Marx und von Lenin immer nur Ansätze, aber nichts Durchgängiges. Ich musste also andere Therorien der beiden daraufhin untersuchen, ob sie relevant sein könnten für das Medien-Verständnis von Marx und Lenin. Geklärt werden musste auch die Frage, wie Medien wirken. Diese wissenschaftliche Untersuchung hatte ich mir nicht selbst ausgedacht, sondern sie war eine Idee meiner Professorin Elisabeth Noelle-Neumann.

    Lenins Satz, die Presse sei "kollektiver Propagandist, kollektiver Agitator und kollektiver Organisator", zerschellte an der Wirklichkeit. Da der Marxismus eher einem Glaubensbekenntnis als einem praktikablen Modell ähnelte, musste geschehen, was geschah: Probleme wurden ausgeblendet, der Sozialismus war jedes Jahr erfolgreicher als im Vorjahr, wenn man glaubte, was die kommunistische Partei verkünden ließ. Derweil standen Arbeiter in Fabrikhallen und warteten auf Ersatzteile, verrotteten Straßen und Häuser, funktionierte die Landwirtschaft nicht, feierte die Partei Wahlsiege, die schon vor der Wahl feststanden, wurden Kritiker ins Gefängnis geworfen. Die Medien schrieben und sendeten am Alltag und den Wünschen der Menschen vorbei. Und blieben deshalb so gut wie wirkungslos. Die Angst, dass die öffentliche Meinung der veröffentlichten Meinung Hohn lachen könnte, war groß.

    Auch Stachowske bewegt sich eher auf einer transzendentalen, denn auf einer wissenschaftlichen Ebene. Laufend liefert er Letztbegründungen. Wie jeder Guru, der uns die Welt möglichst einfach erklären will und an seinen Erklärungsmodellen keine Zweifel zulässt. Kommen ihm in der Praxis selbst Zweifel, reagiert er aggressiv und denkt sich Strafen und Maßnahmen aus, die er nach eigener Auffassung nicht begründen muss. Die Folgen blendet er aus. Schuld sind immer die anderen. Stachowske inszeniert seine eigene Wirklichkeit.

    Die Muster von Ruthard Stachowske 

    Mittwoch, 18. Januar 2012

    EHS Dresden

    18. Januar 2012
    Da ist dieser Mann Honorarprofessor

    "Das ImFT ist 1996 gegründet worden und wird heute von Heidrun Girrulat und Ruthard Stachowske geleitet." Steht auf den neu gestalteten Internet-Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Vorgestellt wird Girrulat als "stellvertretende Leitung einer großen vollstationären Drogenhilfeeinrichtung für Familien". Damit gemeint ist die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Vor der fristlosen Entlassung von Stachowske als TG-Leiter ist Girrulat dessen TG-Stellvertreterin gewesen, jetzt die von Wilfried Osterkamp-Andresen. Außerdem ist sie also IMFT-Geschäftsführerin. Vorher war sie Teammitglied des Institutes.

    Seit längerer Zeit beklagt sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Gisela van der Heijden darüber, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch die "Stachowske-Mäuse"  auf den Tischen tanzen. Sie ignorieren demnach Anweisungen, erscheinen nicht zu Besprechungen. Ex-Klienten berichten, dass sie in Lüneburg von Girrulat angesprochen worden seien, weil sie habe wissen wollen "Kennt ihr den Tjaden?"  und wohl deshalb ist sie von Stachowske befördert worden.

    Der schreibt in seinem nigelnagelneuen IMFT-Steckbrief: "1993 habe ich die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gegründet, eine der wenigen Eltern-Kind-Einrichtungen in Deutschland, in denen drogenabhängige Eltern zusammen mit ihren Kindern an stationären psychotherapeutischen Prozessen teilnehmen." Den Hinweis, dass seine TG-Zeit im Juli 2011 zu Ende gegangen ist, hat er gestrichen.

    Während Girrulat und Stachowske im IMFT enger zusammenarbeiten denn je, werden seine anonymen Unterstützer im Netz immer frecher. Seit ein paar Tagen werfen sie Gisela van der Heijden "Korruption" vor und behaupten, dass die TG nicht mehr "alle finanziellen Transaktionen" offenlege. So sei einem Mitarbeiter ein Auto geschenkt worden, was möglicherweise nirgendwo in den Büchern vermerkt sei.

    Aus Schriftsätzen des Anwaltes von Stachowske ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass der fristlos entlassene TG-Leiter durchaus als Meister im Verdrehen von Tatsachen bezeichnet werden kann und sich notfalls auch auf anonym veröffentlichte Dokumente beruft, in denen auch die Namen von Kindern stehen.

    Allzu gern weist Stachowske darauf hin, dass er Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden ist. Weil er genau weiß, dass diese Hochschule alles deckt, was er tut? Da sollte man einmal eine altehrwürdige Universität fragen...

    Montag, 16. Januar 2012

    Rätselhaftes Verhalten

    16. Januar 2012
    Die Armseligen und der Sozialpädagoge

    Die Stachowske-Anhänger sind momentan im Internet wieder einmal hyperaktiv. Das könnte eine Reaktion darauf sein, dass die für den 13. Januar 2012 geplante Beschlussverkündung vom Hamburger Landgericht auf den 27. Januar 2012 verschoben worden ist. Dabei geht es um Behauptungen, die Stachowske, Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, seit dem 16. März 2011 auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nicht mehr aufstellen darf. Sie sind der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg per Einstweiliger Verfügung verboten worden. Der Beitrag verschwand auch sofort wieder aus dem Netz. Und zwar vollständig.

    Hätten mein Anwalt und ich damals bereits gewusst, dass auch die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, mit derartigen Veröffentlichungen nicht einverstanden ist, hätten wir uns den Gang zum Gericht sparen können. Beendet wurden alle juristischen Auseinandersetzungen mit einer Abschlusserklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

    Das geschah zu einer Zeit, als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete. Gehandelt hatte er hinter dem Rücken der Geschäftsführung. Deshalb reichten wir nach der Einstweiligen Verfügung eine Klage ein. Dieses Mal jedoch nicht gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, sondern gegen Stachowske, weil wir die Gefahr sahen, dass er nach seiner fristlosen Entlassung weiter so agieren würde wie bisher.

    Bei diesem Verfahren haben wir den gleichen Richter wie beim Erlass der Einstweiligen Verfügung, also Andreas Buske als Vorsitzender Richter der Zivilkammer 24 ("Pressekammer"). Wie sich da Stachowske Siegchancen ausrechnen kann, ist rätselhaft. Mit den Antragsgegnern ändern sich doch die Behauptungen nicht. Außerdem haben wir uns in der Klageschrift auf die Punkte beschränkt, mit denen mein Anwalt und ich die Einstweilige Verfügung erreicht haben.

    Damit jeder weiß, worum es geht, veröffentliche ich hier die Einstweilige Verfügung. Dafür sind der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kosten entstanden. Die sind bezahlt. Wie andere Kosten, für die Stachowske verantwortlich zeichnet. Die sind keinesfalls - wie von ihm gegenüber seinem Arbeitgeber behauptet - von einer Rechtsschutzversicherung getragen worden...Der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat mehr als ein Mal gelogen!

    Aber eins unterscheidet ihn von den Armseligen: Dazu hat er mit seinem Namen gestanden. Ergebnis: fristlose Kündigung.

    Donnerstag, 17. November 2011

    Das Eigentor

    17. November 2011
    Stachowskes hohe Wissenschaftlichkeit und Schrott aus Lüneburg

    "Mit hoher Wissenschaftlichkeit hat der Lehrstuhlinhaber der Ev. Hochschule in Dresden, der als Drogentherapeut aber auch über eine langjährige praktische Erfahrung verfügt, gestern im Ratssaal des Rathauses zum Auftakt des Tages der offenen Tür der Anonymen Drogenberatung Iserlohn (Drobs) Zahlen und Fakten zur Situation von Kindern aus Suchtfamilien aufgeführt, was jeden im restlos gefüllten Ratssaal tief beeindruckt hat." Steht seit ein paar Tagen in einem Medienportal der WAZ-Gruppe.

    Über die "hohe Wissenschaftlichkeit" von Stachowske soll hier nicht diskutiert werden. Doch: Anonyme Drogenberatung klingt gut. Und würde bedeuten: Wenn die Veranstalter als diskrete Berater gewusst hätten, dass aus dem Umkreis dieses "Lehrstuhlinhabers der evangelischen Hochschule Dresden" im Oktober 2011 Dokumente über Ex-Klientinnen und andere Betroffene ins Netz gestellt worden sind, wäre es bei konsequenter Einhaltung dieses Prinzips nie zu einer Einladung gekommen.

    Das Publikum wäre wohl kaum "tief beeindruckt" gewesen, wenn es erfahren hätte, dass auf den besagten Seiten auch die Namen von Kindern veröffentlicht wurden. Außerdem verbreitete man den Schmutz unter meinem Namen. Da dachte ich mir: Ich verwirre die google-Suchmaschine und  veröffentliche ein blog mit gleichem Namen, in dem mein Hund Mike Tjaden über die schlechten Erfahrungen berichtet, die er angeblich mit mir macht. Dazu habe ich im Netz eine Pressemitteilung veröffentlicht.

    Die wurde sogleich von google gefunden und schob sich sofort vor die Schmutzseiten made by Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch zu Zeiten von Stachowske als am 4. Juli 2011 fristlos entlassenen Leiter dieser Einrichtung. Da sich zudem mehr Leserinnen und Leser für Mike Tjaden interessierten als für den Dreck aus Lüneburg, suchte google weiter. Und fand alle blogs, die es von mir im Internet gibt. Die sind nun in einer Übersicht zusammengefasst worden, die schon fast 5 000 Mal aufgerufen worden ist.

    Kann allen, die im Netz gemobbt worden, durchaus zur Nachahmung empfohlen werden. Erscheint bei http://www.blogger.com/ Mist, kontert man den Mist mit einem blog, das den gleichen Namen trägt, bittet Freunde und Bekannte, den Link anzuklicken und schon verbreitet die google-Suchmaschine Schrott auf Plätzen, die kaum noch beachtet werden.

    Montag, 24. Oktober 2011

    Evangelische Hochschule Dresden

    21. Oktober 2011
    Mail an den Rektor

    Herrn Professor Dr.

    Ralf Evers
    Evangelische Hochschule Dresden

    Sehr geehrter Herr Professor Dr. Evers,

    dass auf den Internetseiten Ihrer Hochschule immer noch steht, Ruthard Stachowske leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, nehme ich zur Kenntnis. Hinweise, dass Stachowske fristlos entlassen worden ist, ignorieren Sie eben...

    Zur Kenntnis genommen habe ich jetzt, dass mich Ihr Honorarprofessor wieder einmal verleumdet. Er behauptet einer beeideten Zeugenaussage zufolge, ich sei pädophil. Dagegen werden wir juristisch vorgehen. Ruthard Stachowske verliert wohl gern Verfahren gegen mich.

    Sie dagegen scheinen auch nicht verwundert darüber zu sein, dass Stachowske gegenüber dem Hamburger Landgericht seine Therapiemethoden nicht von dubiosen Methoden abgrenzen konnte. Fuchsteufelswild hat er mich wegen meiner Kritik verklagt, dann wurde er immer kleinlauter.

    Ich berate gerade wieder zwei Mütter, die zu den Stachowske-Opfern gehören. Im Januar 2011 hat Stachowske übrigens behauptet, er werde von Cyberstalkern verfolgt und plane deswegen mit seinem Anwalt aus Uelzen Veranstaltungen und Fachaufsätze. Dieses Vorhaben ist inzwischen gescheitert. Der Anwalt aus Uelzen hat das Mandat niedergelegt, steht Stachowske also nicht mehr zur Verfügung...

    Herzliche Gratulation zu diesem Honorarprofessor.

    Mail an das Kultusministerium von Sachsen

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    hinter mir liegen inzwischen viele juristische Auseinandersetzungen mit dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 in Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat und dann fristlos entlassen wurde.

    Ruthard Stachowske, gegen den ich inzwischen die meisten Verfahren gewonnen habe, ist auch Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS). Professor Dr. Ralf Evers als Rektor der Hochschule wurde mehrfach auf die fristlose Kündigung hingewiesen. Dennoch steht auf den EHS-Internetseiten immer noch, Stachowske leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Anfragen dazu werden von Herrn Evers ignoriert.

    Jetzt wird auch noch beeidet, dass mich Stachowske als Kritiker seiner eher esoterischen Arbeit als pädophil verleumdet. Wir werden gegen diese dreiste Lüge juristisch vorgehen.

    Ich frage mich, ob ein Verleumder ein würdiger Honorarprofessor einer Hochschule in Sachsen sein kann.

    24. Oktober 2011
    Mail vom Sächsischen Kultusministerium

    Sehr geehrter Herr Tjadan,


    ich habe Ihre E-Mail an das zuständige Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst weitergeleitet. Dieses Ministerium ist für Hochschulangelegenheiten zuständig. Unser Aufgabengebiet beschränkt sich hauptsächlich auf Schule, Kita und Sport.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Susann Mende
    stellv. Pressesprecherin

    Donnerstag, 7. Juli 2011

    Hoch gestapelt

    7. Juli 2011
    Und tief gefallen

    Einige Titel-Kästen hat der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch so hoch gestapelt, dass er wohl irgendwann nicht mehr wusste, was er so alles über seine Fähigkeiten behauptet hatte. Gereicht haben die aber immerhin für eine fristlose Entlassung. Die verdiente er sich durchaus unredlich.

    Schmücken konnte sich Ruthard Stachowske schließlich sogar mit der Ernennung zum Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Soziale Arbeit (ehs) zu Dresden. Die hat einen Internetauftritt, zu dem die Vorstellung der Dozentinnen und Dozenten gehört. Dort liest man noch:

    "Prof. Dr. Stachowske leitet die „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, eine Einrichtung der „Medizinischen Rehabilitation“/Drogen-Langzeittherapie mit abhängigkeitskranken Erwachsenen, abhängigkeitskranken Eltern und mit ihren Kindern."

    Professor Dr. Ralf Evers als Rektor dieser Hochschule ist nun zur Löschung dieses Eintrages aufgefordert worden. Bei allen Anfragen zu den Methoden von Ruthard Stachowske hüllte sich Evers in Schweigen - aber diese ignoranten Zeiten dürften nun auch für ihn vorüber sein.

    Ob Ruthard Stachowske da folgen kann? Der hat bekanntermaßen ein Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie (ImFT). Das Führungsteam besteht aus drei Leuten, sich selbst stellt er dort weiterhin so vor: "Diplom-Sozialpädagoge/Uni, Institutsleiter ImFT, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wil-schenbruch in Lüneburg, Honorarprofessor ehs Dresden."

    Darüber, dass Stachowske seine fristlose Entlassung öffentlich nicht zur Kenntnis nimmt,  sollte man nicht verwundert sein. Ruthard Stachowske hat schon ganz andere Sachen zusammen geschwindelt. Er täuschte Jugendämter und Familiengerichte, er trieb juristisch Portale vor sich her, die meine Berichte über diese Einrichtung veröffentlicht hatten. Readers Edition knickte ein, Sajonara wurde zum Jammerlappen. pressemitteilung.ws dagegen fiel nur kurze Zeit auf eine Drohung herein.

    Auf Ruthard Stachowske hereingefallen sind zudem der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen, RTL und zuletzt Radio Bremen, die Lobeshymnen anstimmten auf das, was sie dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geglaubt hatten. Lüneburger Zeitungen machten sich lächerlich mit PR-Artikeln.

    Keine Redakteurin, kein Redakteur will mitbekommen haben, dass in dieser Einrichtung Mütter, Väter und Kinder gedemütigt worden sind, dass die angeblich familienorientierte Drogentherapie eine Lüge war, die man bei sorgfältiger Recherche durchaus hätte durchschauen können.

    Alle mal wegeschauen, scheint das Motto gewesen zu sein. Irgendwie müssen doch Zeitungsspalten und Sendezeiten gefüllt werden. Den Vorwurf, weggeschaut zu haben,  müssen sich auch die Kontrollbehörden gefallen lassen. Die mussten erst geweckt werden, als sich der Wind wegen einer neuen Geschäftsführerin gedreht hatte.

    Wie auf sozialem Gebiet gelegentlich Geld verprasst wird, zeigt die finanzielle Unterstützung dieser Einrichtung. Hin und wieder scheinen bunte Flyer mit netten Texten für die Förderung ausreichend zu sein. Diese Flyer haben auch in vielen Jugendämtern herumgelegen. Den Wahrheitsgehalt dieses Werbematerials prüfte offenbar niemand.

    18 Jahre hat dieser Spuk gedauert, so lange tanzten Ruthard Stachowske und sein Team auf der Nase von Behörden herum. Diese Behörden summten ihr eigenes Lied: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern..." Bring sie weg. Wohin, ist egal.

    Schlimm ist auch: Einige Behörden haben gern mitgetanzt. Wie das Jugendamt von Lüneburg. Die Leiterin dieses Jugendamtes tauchte mit Ruthard Stachowske bei Vortragsveranstaltungen auf. Dafür müsste nun auch sie fristlos entlassen werden.