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Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Dienstag, 15. April 2014

Brandaktuell

http://altkreisburgdorf.blogspot.de/2014/03/tjaden-tappt-v.html
Einfach auf die Zeitung klicken.

















Turbulente Mitgliederversammlung
Wieder Kritik an Gisela van der Heijden
Betr. Bayerisches Rotes Kreuz Erding

Was macht eigentlich?
Ein ehemaliger Verbündeter
Von Ruthard Stachowske

Ich stelle Gegenstrafantrag/Vorgehen in anonymem blog angekündigt
Schließt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab!
Wieder falsche Behauptungen und Lügen

Schließung im März oder April
Sucht und Jugendhilfe Lüneburg lügt
Bis zur letzten Sekunde

Ich webkillere, du webkillerst, er, sie es...
"Webkiller"-Schreiben kehrt nach Erding zurück
Keine Verwendung in Wilhelmshaven

Ekelhaft
Intigrantenstadl belauert sich bundesweit
Wo bleibt das Kontrollsystem?

Das Aus
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird geschlossen
Ehemalige Geschäftsführer können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden


Donnerstag, 22. November 2012

Unglaublich sein

Was ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur für ein Hohn- und Spott-Laden? Darf der Angestellte Ruthard Stachowske weiterhin tun und lassen, was er will und mit seinem Tun und Lassen seine Arbeitgeberin Lügen strafen? Zweifelsfrei ist Gisela van der Heijden vom 1. Januar 2011 bis zu ihrem Abflug am 21. Juni 2012 Geschäftsführerin dieses unsäglichen Vereins gewesen, was sie also sagte und versicherte, bleibt bindend für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sie handelte im Auftrag dieser Einrichtung, die in jüngster Zeit bewiesen hat, dass sie nicht einmal ihre Kooperationspartner kennt. Ist der neue Geschäftsführer Serdar Saris die nächste Witzfigur, über die sich Ruthard Stachowske nach Belieben lustig machen darf?

Tatsache ist: Das erste äußerungsrechtliche Verfahren gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Ruthard Stachowske (die sich bei den Klagen abwechselten) habe ich vor dem Hamburger Landgericht per Säumnisurteil zu 75 Prozent verloren. Deswegen sind mir Kosten in Höhe von fast 5 000 Euro entstanden. Anschließend hagelte es für Stachowske und die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg juristische Niederlagen, die eine fast sechsstellige Summe gekostet haben sollen.

Bei einem persönlichen Gespräch im Beisein des Anwaltes der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und meines Anwaltes sagte Gisela van der Heijden im Juni 2011 wortwörtlich: "Es kommt gar nicht infrage, dass Sie Kosten tragen." Die Kosten, die bis dahin angefallen waren, erstattete sie mir. Nun kommt der Sozialpädagoge Stachowske mit dem Rest angetrabt. Zwingen will er mich zu einer eidesstattlichen Versicherung, die er notfalls auch per Haftbefehl durchsetzen will. Diesen Haftbefehl habe ich im September 2012 angefochten.

Jetzt schreibt Stachowskes Anwalt an das Wilhelmshavener Amtsgericht und teilt dem Richter erst einmal Dinge mit, die mit der Sache gar nichts zu tun haben: "Der Gläubiger (Stachowske) setzt, nachdem alle arbeitsgerichtlichen Verfahren und strafrechtlichen Ermittlungen beendet sind, ohne dass bei einem der angezeigten vermeintlichen Verfehlungen des Gläubigers die Staatsanwaltschaft Handlungsbedarf hätte erkennen können, sein 1984 begonnenes Arbeitsverhältnis fort. Er befindet sich zur Zeit in einer längeren Urlaubsphase."

Diese widerwärtige Verdrehung von Tatsachen ist mir hinlänglich bekannt. Viele tatsächliche oder vermeintliche Straftaten konnte die Staatsanwaltschaft von Lüneburg nicht mehr verfolgen, weil sie verjährt waren. Ob die Vorwürfe zutreffend sind oder nicht, wurde also gar nicht geprüft. Bei einer Titel-Gaukelei hatte Stachowske gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Ein Ermittlungsverfahren ist noch gar nicht beendet, es wird sofort wieder aufgenommen, wenn es neue Hinweise gibt. Dabei geht es auch um Dokumentendiebstahl in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ein Strafantrag ist im Sande verlaufen, weil sich der wichtigste Zeuge plötzlich nicht einmal mehr daran erinnern konnte, wie er nach Lüneburg gekommen war.

Will sich Stachowske etwa darüber lustig machen, dass man sich auf gewisse Leute nicht verlassen kann, wenn es Ernst wird? Das weiß ich doch längst, ist mir aber gleichgültig, weil ich von diesen Leuten sowieso nie etwas gehört habe, was zu besseren Verhältnissen in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hätte beitragen können - und an das Märchen einer Mutter, sie sei von Stachowske und seinem Team so sehr beeinflusst worden, dass sie sich selbst vor Gericht belastete, habe ich auch nie geglaubt. Unverschämt fand ich allerdings, dass dieser Sozialpädagoge vor dem Hamburger Landgericht behauptete, ich hätte mich mit dieser Mutter irgendwie verbunden. So verhinderte Stachowske eine weitere Total-Niederlage vor dem Hamburger Landgericht. Gelegentlich log der eben erfolgreich...

Der dritte Absatz des Anwaltsschreibens an das Wilhelmshavener Amtsgericht klingt so, als sei aus Stachowske der Geldeintreiber für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden: "Beträge, die nach erfolgter Festsetzung und Begleichung durch den Schuldner (das bin ich) an den Arbeitgeber des Gläubigers von diesem werden herauszugeben sein, wird der Gläubiger weiterleiten."

Stopp! Gisela van der Heijden hat sogar einem Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven versichert, dass sie die Sache aus der Welt schaffen will. Das ist im Februar 2012 gewesen. Dann meldete sie sich nicht mehr. Mir schrieb Gisela van der Heijden, dass sie die Polizei einschalten werde, um an Unterlagen heranzukommen, die ihr von Stachowske vorenthalten werden. Sie sollte dringend vom Wilhelmshavener Amtsgericht befragt werden. Früher hat sie behauptet, sie habe Angst vor diesem Sozialpädagogen. Als Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding muss sie diese Angst wohl kaum noch haben...

Auf jeden Fall kann man der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bescheinigen, dass auch für sie eine "längere Urlaubsphase" angebracht wäre. Die könnte ruhig 100 Jahre dauern.

Ich habe nun 14 Tage Zeit für eine Stellungnahme. Das Wilhelmshavener Amtsgericht will wissen, ob ich die Forderung von Stachowske für berechtigt halte. Soll ich darüber Serdar Saris informieren?

Vorher wirft der seine Automaten an...

Soll ich Gisela van der Heijden eine mail schicken?

Dann behauptet die möglicherweise wieder gegenüber der Lüneburger Polizei, ich würde sie belästigen...

Soll ich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrufen?

Die legen wohl wieder gleich auf...

Informiert sein


Samstag, 29. September 2012

Jobcenter zum 2.

Frist bis zum 17. Oktober 2012 verlängert

Wie nur bekomme ich Gisela van der Heijden, ehemals Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover als angeblich aktuellen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur ins Laufen? Wie abgebrüht sind die eigentlich?

Heute hat sich das Jobcenter von Wilhelmshaven zum zweiten Mal bei mir gemeldet. Immer noch geht es um Einnahmen, die ich zu Zeiten von Gisela van der Heijden von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg in der 20. und 21. Kalenderwoche 2011 bezogen haben soll. Die Angaben, die ich dazu machen kann, reichen dem Jobcenter nicht. Das Jobcenter fordert von mir "einen schriftlichen Vorgang, aus dem ersichtlich ist, dass es sich bei dem Betrag ausschließlich um entstandene Gerichtskosten handelt".

Die erste Aufforderung bekam ich am 24. August 2012 vom Jobcenter Wilhelmshaven. Sofort wendete ich mich auf mehreren Wegen an Gisela van der Heijden, jetzt Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding, Serdar Saris und an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Die Telefonistin bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg legte beim zweiten Anruf gleich wieder auf, die Step gGmbH warf bei jeder mail einen automatischen mail-Beantworter an, Gisela van der Heijden hatte schon vorher gegenüber der Lüneburger Polizei behauptet, dass ich sie mit mails belästige, und stellte sich fortan taub.

Wer mich beim Jobcenter von Wilhelmshaven angeschwärzt hat, weiß ich immer noch nicht. Hoffentlich geht die Staatsanwaltschaft von Lüneburg der Sache auf den Grund.

Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe war, meldete sie sich eine Zeitlang fast täglich bei mir, stellte Fragen, die ich beantwortete. Das hat viel Zeit gekostet. Nebenbei kümmerte ich mich noch um ein paar Familien, die um ihre Kinder kämpften. Dabei bin ich von Gisela van der Heijden eher behindert als unterstützt worden. Vermutlich tat sie das nicht aus freien Stücken, sondern auf internen Druck. So schrieb sie mir einmal, dass sie ihren Job verliere, wenn öffentlich werde, dass sie mir Informationen liefere.

Siehe auch: Sozialschmarotzer

Sonntag, 23. September 2012

Sozialschmarotzer

Hat logen in Berufsbezeichnungen eine tiefere Bedeutung?

Wenn ein Hartz-IV-Empfänger dem Jobcenter Einnahmen verschweigt und das irgendwann auffliegt, wird er früher oder später als "Sozial-Schmarotzer" in der "Bild"-Zeitung an den Pranger gestellt. Wenn aber offenbar jemand aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg dem Jobcenter in Wilhelmshaven suggeriert, ich könnte so etwas getan haben, ducken sich Serdar Saris als angeblich neuer Geschäftsführer und Gisela van der Heijden als jetzige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding weg und bestätigen mir nicht, dass es sich bei zwei Überweisungen in den Kalenderwochen 20 und 21/2011 um Kostenerstattungen gehandelt hat.

Solche Leute sind dann Soziologen, Politologen und studierte Sozialmanager - wobei mich das Gefühl beschleicht, dass logen zumindest in zwei Berufsbezeichnungen eine tiefere Bedeutung haben muss, denn die Step gGmbH Hannover log mir in automatischen Antworten auf meine mails vor, ich bekäme eine Antwort, sobald die gerade nicht am Automaten sitzenden Mitarbeiterinnen wieder an ihrem Arbeitsplatz sind. Auch auf Briefe reagieren die nicht, bei einem Anruf wurde gleich wieder aufgelegt.

Noch weiß ich nicht, ob und wie das Jobcenter von Wilhelmshaven und die Staatsanwaltschaft von Lüneburg darauf antworten. Spreche ich gelegentlich mit einem Behördenvertreter persönlich, teilen die sofort diese Auffassung: "Solche Einrichtungen müssten geschlossen werden."

Dafür scheint es aber allenthalben an gutem Personal zu fehlen. Deshalb wird Karussell gefahren. Beschäftigt man sich mit mehreren Einrichtungen gleichzeitig, stellt man fest, dass ein Geschäftsführer, der in der Einrichtung A kritisiert worden ist, in der Einrichtung B als Geschäftsführer auftaucht und dort einen Geschäftsführer ablöst, der dort kritisiert wurde. Der taucht dann in der Einrichtung C als Geschäftsführer auf. Und alle Bosse stöhnen: "Einfach war das nicht." Schon ist der ehemalige C-Geschäftsführer Geschäftsführer der Einrichtung A.

Solche Spielchen werden überall gespielt. An einem beteilige ich mich gerade als Aktiver und bringe den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages irgendwie ins Schleudern.

Jüngst mit einer Salbe...Hier lesen

Donnerstag, 30. August 2012

Step-Einsamkeit (II)


Mail an
 
Jobcenter Wilhelmshaven
Herderstraße 10
26382 Wilhelmshaven

Sehr geehrte Frau/Herr W.,
da Sie von mir wissen wollen, wofür ich in der 20. und in der 21. Kalenderwoche 2011 Geld von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommen habe, da sich bei der Step gGmbH Hannover als möglicherweise neue Gesellschafterin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets nur ein Automat meldet und bei Kontaktaufnahmen auf dem Postweg niemand reagiert, habe ich soeben die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter der Rufnummer 04131/8561-0 angerufen.
Es meldete sich eine Mitarbeiterin mit "Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, R.". Ich bat darum, mit der Buchhaltung verbunden zu werden. Darauf antwortete diese Mitarbeiterin erst, ich müsse mich am Montag wieder melden, weil die Buchhaltung in Urlaub sei, dann sagte sie: "Eigentlich müssten Sie sich da aber an die Geschäftsführung wenden." Als ich fragte, wer das dann denn sei, antwortete sie (mit zittriger Stimme): "Darüber möchte ich mit Ihnen eigentlich nicht sprechen. Haben Sie dafür bitte Verständnis."
Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, ist bis Ende Juni 2012 Gisela van der Heijden Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen. Dann wechselte sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Auch sie hat bislang nicht reagiert. Laut Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg übernahm Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge. Deute ich jedoch die Reaktion von Frau R. bei meinem heutigen Anruf richtig, ist das inzwischen zweifelhaft. Oder man will mich mit Vorsatz betrügen. Dazu müsste Frau R.  eine entsprechende Anweisung bekommen haben. Von wem? Dem Jobcenter von Wilhelmshaven ist auch bekannt, dass ich m. E. noch Geld von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zu bekommen habe.
 
Kopie
Staatsanwaltschaft Lüneburg
NZS 1107 Js 21172/12

Step-Einsamkeit (I): Nur automatisierte mails
 

Freitag, 24. August 2012

Strafantrag (II)

Ich soll mich nun an Schiedsmann aus Kirchgellersen wenden

Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg hat auch Punkt 2 meiner Strafanzeige abgehakt. Dabei ging es um die eidesstattlich versicherte Behauptung der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, habe im Januar und Februar 2011 behauptet, ich sei "pädophil". So was mache Stachowske gerne.

Da die Staatsanwaltschaft kein "öffentliches Interesse" erkannte, wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Offen stehe mir jetzt der Gang zum Amtsgericht. Dazu wird angemerkt: "...dass die Privatklage in der Regel erst dann zulässig ist, wenn eine Verhandlung zur Beilegung des Streits (Schlichtungsverhandlung) bei dem Schiedsamt der Gemeinde, in der der Beschuldigte wohnt, erfolglos geblieben ist. Die Schlichtungsverhandlung kann schriftlich oder zu Protokoll des gemeindlichen Schiedsamtes beantragt werden."

Wäre sicherlich eine spannende Angelegenheit, denn vor dem Landgericht in Hamburg hat Stachowske behauptet, dass Gisela van der Heijden - jetzt Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding - nicht die Wahrheit sage. Das könnten mehrere Mitarbeiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bezeugen.

Eine Schlichtungsverhandlung mit Ruthard Stachowske, Gisela van der Heijden und Mitarbeitern der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (die wahrscheinlich gar nicht mehr dort sind) könnte ein weiterer peinlicher Höhepunkt in der Geschichte einer peinlichen Einrichtung werden.

Das Lüneburger Amtsgericht hat mir soeben telefonisch mitgeteilt, dass der zuständige Schiedsmann Hans-Joachim Einfeldt aus Kirchgellersen sei. Ein Schiedsamt gebe es nicht. Diesem Schiedsmann habe ich soeben auf Band eine Nachricht hinterlassen.

Strafantrag (I): Keine tatsächlichen Anhaltspunkte



Donnerstag, 2. August 2012

Im Wald (V)

Stachowskes Anwalt droht mir mit Haftbefehl

"Wir weisen Sie noch einmal darauf hin, dass uns ein Haftbefehl gegen Sie bereits vorliegt", schreibt mir heute der Hamburger Rechtsanwalt von Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Aufgefordert werde ich zu einer Zahlung in Höhe von 4 959,39 Euro bis zum  7. August 2012. Die Kosten sind entstanden, weil das Landgericht von Hamburg am 20. April 2010 ein Säumnisurteil gegen mich erließ. Mein Anwalt und ich hatten bei der Verhandlung auf Vernehmung der anwesenden Zeuginnen und Zeugen aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bestanden. Anschließend wollten wir Anträge stellen. Damit war das Gericht nicht einverstanden. Danach gewann ich vor dem Landgericht in Hamburg mehrere weitere Verfahren.

Seinerzeit vertrat ein Anwalt aus Uelzen sowohl die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als auch Ruthard Stachowske. Dann wurde der Geschäftsführer entlassen, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an. Alles lief auf eine Entlassung von Stachowske hinaus. Deshalb legte der Anwalt aus Uelzen beide Mandate nieder. Das teilte er der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg am 1. Juni 2011 schriftlich mit. Am gleichen Tage hatte dieser Anwalt ein Fax von Stachowske bekommen. So erfuhr er, dass Stachowske von seiner Arbeitgeberin zu einer Stellungnahme aufgefordert worden war. Dabei ging es um eine angedrohte Pfändung meines Kontos wegen der Forderung aus dem oben genannten Verfahren. Der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und von Stachowske schrieb seinerzeit: "Beide Parteien waren sich darüber einig, sich wechselseitig im Vorgehen zu unterstützen." Gemeint war damit: Stachowske verklagt mich, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verklagt mich, Stachowske verklagt mich...Das klappe nun nicht mehr, stellte der Anwalt aus Uelzen fest. Deshalb könne er beide Seiten nicht mehr vertreten.

Gisela van der Heijden informierte mich am 4. Juni 2011 auch darüber, dass der Anwalt aus Uelzen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine Abschlussrechnung für alle Verfahren schicken wollte. Ich teilte der damaligen Geschäftsführerin daraufhin mit, dass bereits Zahlungen an den Anwalt aus Uelzen geleistet worden waren. Darauf antwortete Gisela van der Heijden am 4. Juni 2011 in einer mail: "Was mich interessieren würde: Kann man die Höhe der an Dr. S. überwiesenen Gelder fassen? Das wäre für uns sehr wichtig. Denn eines ist für mich klar: Herr Dr. S. wird diese Summe nicht von der Schlussabrechnung abziehen." Ich antwortete unverzüglich. Die Reaktion von Gisela van der Heijden: "danke für die Info :-)." Die Gerichts- nicht die Anwaltskosten - wurden mir erstattet.

Offenbar war die Sucht- und Jugendhilfe damals nicht damit einverstanden, dass sich Stachowske die Rosinen eines Säumnisurteils aus einem Kuchen mehrerer Verfahren, die fast alle verloren worden waren, picken wollte. Motto: "Verlieren wir, steht dafür die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerade, gewinnen wir, bitten wir Tjaden zur Kasse."

Wie die Abschlussrechnung des Anwaltes aus Uelzen ausgesehen hat, weiß ich nicht. Darüber bin ich von Gisela van der Heijden nie informiert worden. Stachowske wechselte den Anwalt und nahm nun wieder einen aus Hamburg. Der schickte mir Ende Januar 2012 einen Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven ins Haus. Wiederkommen wollte er am 20. Februar 2012. Danach wurde es hektisch. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg rief immer wieder den Gerichtsvollzieher an, versprach Klärung, mein Anwalt nahm Kontakt mit dem Anwalt von Stachowske auf, der kein Interesse an einer Vollstreckungsabwehrklage bekundete. Dann bekam ich vom Gerichtsvollzieher einen Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Doch dieser Termin fiel ins Wasser. Der Gerichtsvollzieher war dermaßen genervt von den Anrufen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die kein einziges Versprechen hielt, dass er alle Unterlagen an Stachowskes Anwalt zurückschickte.

Da ich immer noch auf eine Entwirrung des Knäuels hoffte, traf ich mit Stachowskes Anwalt erst einmal eine Ratenzahlungsveinbarung, an die ich mich im Mai 2012 nicht mehr gebunden fühlte, weil der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Organisation aus München eingeschaltet hatte, die mich um Löschung eines Beitrages auf www.wagniskinder.de bat. Die arbeitete mit einer Anwältin aus Berlin zusammen. Da Stachowske für fliegenden Anwaltswechsel bekannt ist,  fragte ich den Anwalt aus Hamburg, ob er das Mandat inzwischen niedergelegt hat. Darauf bekam ich keine Antwort. Dafür bin ich heute von ihm auf einen gegen mich existierenden Haftbefehl hingewiesen worden.

Nun frage ich mich: Wie komme ich an die Abschlussrechnung heran, die der Anwalt aus Uelzen am 1. Juni 2011 für alle Verfahren angekündigt hat? Auch dieser Jurist mauert. Auf meine Aufforderung, mir bereits geleistete Zahlungen zu bestätigen, hat er nie reagiert. Würde ich nun Gisela van der Heijden, die inzwischen Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding geworden ist, über das heutige Schreiben informieren, müsste ich damit rechnen, dass sie erneut behauptet, sie bekäme von mir belästigende mails. Einmal hat sie das gegenüber der Lüneburger Polizei - die für mich gar nicht zuständig ist - bereits getan...

Schriebe ich an Serdar Saris von der Step gGmbH in Hannover, der nun auch Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist und somit der Nachfolger von Gisela van der Heijden, passierte wohl das, was bisher geschah: Serdar Saris antwortet nicht, landet eine mail beim Gebäudemanager der Step gGmbH, bekäme ich von ihm vielleicht die Antwort, die ich schon einmal bekommen habe:  "Ihre Probleme interessieren mich nicht die Bohne..."

Nachtrag

Ich habe soeben den Gerichtsvollzieher, Stachowskes Anwalt und Serdar Saris per mail informiert

Im Wald VI: Mahngericht Uelzen sagt: Unterschrift ist unleserlich.




Dienstag, 31. Juli 2012

Im Wald (IV)

Nun meldet sich die nächste Generation

So schnell habe ich damit nicht gerechnet: Jetzt meldet sich bei mir die nächste Generation, Mütter, die auch noch zu Zeiten von Wilfried Osterkamp-Andresen als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (seit Juli 2011) und von Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (seit Januar 2011 bis wahrscheinlich 21. Juni 2012) in der Einrichtung gewesen sind. Die Geschichten, die sie erzählen, unterscheiden sich nicht wesentlich von den Geschichten, die ich bereits kenne.

Bei den Gesprächen, die ich zurzeit führe, rate ich jeder Anruferin zu einem energischen Vorgehen, Informationen müssen ausgetauscht und Fakten gesammelt werden, damit die zuständigen Jugendämter und Familiengerichte wach werden und begreifen, dass diese Einrichtung gegen viele Gesetze verstößt. Diese Verstöße können auch strafrechtlich relevant sein. So berichtet mir eine Mutter, dass in der Einrichtung nicht nur ihre Kinder getrennt worden seien, sie durften sich auch nicht mehr treffen. Geprüft werden muss nun, ob die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg § 1685 BGB ohne zwingenden Grund missachtet hat.

Berichtet wird mir zudem, dass in der Einrichtung zumindest bis März 2012 Kinder gewesen sind, deren Familien schon seit geraumer Zeit nicht mehr dort sind. Wäre die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch tatsächlich eine familienorientierte Drogentherapieeinrichtung, wäre das nicht möglich, denn Kinder und Familien trennen mehrere 100 Kilometer - und dass die Kinder nach Verlassen der Einrichtung Drogen nehmen würden, wird wohl niemand behaupten wollen. Sie gehören erst einmal in eine Einrichtung in der Nähe der Familien. Dafür haben weder Wilfried Osterkamp-Andresen noch Gisela van der Heijden gesorgt. Sie ließen vielmehr weitere Täuschungsmanöver zu, die aktuell zu enttarnen sind.

Dass Gisela van der Heijden sich an die Lüneburger Polizei gewendet hat, um sich über mich zu beschweren, beeindruckt mich nicht. Dass sie sich auf die Position zurückzieht, sie habe nun als Kreisgeschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding einen neuen Job und mit den "alten Geschichten" nichts mehr zu tun, finde ich erschreckend. Sie wird auch weiterhin keine belästigenden mails von mir bekommen. Auch alle anderen frei erfundenen Behauptungen kann Gisela van der Heijden gern für sich behalten - oder verbreiten.

Auch den neuen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover, müsste eigentlich nachdenklich stimmen, dass sich auch die nächste Generation an mich wendet - und nicht an ihn...

Ich bereite weiter diese Klage vor

Im Wald (V): Stachowskes Anwalt droht mir mit Haftbefehl

Montag, 30. Juli 2012

Im Wald (III)

Inkassobüro will Geld von meinem Konto rupfen

UEBERWEI­SUNGSGUT­SCHRIFT
SIRIUS INKASSO GMBH
330309602 / 36070050
ANKÜNDIG­UNG EINER ABBUCHUN­G
ZUM 1.8. WIR BITTEN FÜR KTO
DECKUNG SORGE ZU TRAGEN.
RUECKFRA­GEN UNTER 0211-
88291432 ZU AZ 4757795

Mit diesem Vermerk ist heute mein Girokonto versehen worden. An mich überwiesen wurden 11 Cent, wahrscheinlich wollte die Sirius Inkasso GmbH testen, ob die Bankverbindug stimmt. Was sich am 21. Juli 2012 zutrug, könnte damit im Zusammenhang stehen. Darüber berichtete ich in einem anderen blog:

Wärst du doch in Düsseldorf geblieben...Kurz vor 12 klingelt mein Telefon. Auf dem Display erscheint 0211/99 33 145. Ich drücke die grüne Taste. Eine Frauenstimme, die angeblich einer Angestellten gehört, die sich im staatlichen Auftrag um den Datenschutz kümmert. Sie erzählt mir die folgende Geschichte:

Ich bin angemeldet worden bei einer Gewinnspielfirma. Die heißt Win AG. Das sind Betrüger. Ich nehme an 22 Gewinnspielen teil. Die monatlichen Kosten betragen 69 Euro.

Das wäre nicht das erste Mal, dass mich jemand aufs finanzielle Kreuz legen will. Während meiner Recherchen über eine Therapieeinrichtung werde ich bei einem Spielcasino auf Gibraltar angemeldet, das mich mit Mahnungen zuschüttet. Google-Anzeigen auf meinen Internetseiten werden gesperrt, mit diesen Anzeigen verdiene ich kein Geld mehr. Niemand kann oder will mir verraten, wer dahinter steckt.

Der Frau aus Düsseldorf versichere ich, dass ich mich bei der Win AG nicht angemeldet habe. Nun behauptet die Frauenstimme:

Seit 2005 gelten neue Allgemeine Geschäftsbedingungen. Wer sich im Internet bei einem kostenpflichtigen Dienst anmeldet, muss auch bezahlen. Diese Kosten kann ich senken, wenn ich einen neuen Vertrag abschließe. Sonst geht meine Akte an die Win AG zurück.

Deshalb frage ich diese Frau, ob sie eine Betrugsfirma unterstützt. Denn dass es sich bei der Win AG um Betrüger handele, habe sie selbst gesagt. Ich schlage der Frau vor: "Ich informiere die Polizei."

Nach diesem Anruf gehe ich mit meinem Hund raus, schaue vorher in meinen Briefkasten. Post bekommen habe ich aus Höxter. Dort ansässig ist angeblich das Helveg-Institut, das laut Briefkopf Schuldnerhilfe leistet. Dort habe ich bereits ein Aktenzeichen. Das lautet 3838456. In diesem Brief steht: "Sehr geehrte(r) Frau/Herr Tjaden, in einer für Sie vielleicht wichtigen Angelegenheit bitten wir um Ihren Rückruf unter 0800-0770000. Dieser Anruf ist - auch aus allen Mobilfunknetzen - kostenlos. Bitte rufen Sie uns während der oben genannten Sprechzeiten an." In einer Fußnote weist mich dieses Institut auf Datenschutzbestimmungen hin.

Wer aber schützt mich vor solchen Firmen und Instituten?

Ende des Beitrags. Und nun will die Sirius Inkasso GmbH, die ebenfalls in Düsseldorf ihren Sitz hat, Geld von meinem Konto rupfen? Ich kenne diese Firma nicht, das Aktenzeichen ist mir unbekannt, der Grund für die Abbuchung ebenfalls. Und woher kennt dieses Inkassobüro meine Bankverbindung? Ich wähle die angegebene Telefonnummer, eine Stimme schickt mich minutenlang in eine Warteschleife, dann ertönt das Freizeichen, doch niemand meldet sich. Die Polizei rät mir zu einer Anzeige, meine Bank wird die Lastschrift abwimmeln.

Passiert so etwas, macht man sich seine Gedanken und überlegt, wer hinter solchen Betrugsversuchen stecken könnte. Die Suche nach den Betrügern verläuft meistens im Sande. Hat man einen Verdacht, muss man vorsichtig sein, sonst heißt es schnell: "Du leidest wohl unter Verfolgungswahn." Doch merkwürdig finde ich immer noch: Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen ist, teilte sie mir mit, dass sie Computerexperten im Hause habe, die Daten wiederherstellen sollten, die vor der Entlassung von Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gelöscht worden seien. Deshalb bat ich van der Heijden, sie möge diese Experten auch nach Spuren suchen lassen, die Rückschlüsse darauf zulassen, ob die Attacken auf meine google-Anzeigen von der Einrichtung aus geritten worden sind. Diese Auskunft habe ich von ihr nie bekommen.

Bislang hat niemand dies bestritten: Als vor über drei Jahren mein blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch im Netz erschien, drückte Ruthard Stachowske Klientinnen und Klienten eine Liste mit Internet-Adressen in die Hand. Die sollten aufgerufen werden, um meine Seiten bei google nach hinten zu vertreiben. Das seien Dreckseiten, soll Stachowske gesagt haben. Später behauptete er vor dem Landgericht in Hamburg, ich selbst hätte meine Seiten so bezeichnet. Was eine seiner unzähligen Lügen war, die er im Auftrag der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und des Vereinsvorstandes Winfried Harendza erzählte. Der Versuch, mich juristisch fertig zu machen, scheiterte jämmerlich.  

Inzwischen beschleicht mich das Gefühl, dass Gisela van der Heijden immer wieder Vermutungen angestellt hat, mit denen sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere in die Irre führte. An Aufklärung schien sie immer nur dann interessiert zu sein, wenn sich Tatsachen gegen Ruthard Stachowske hätten richten können. Aber auch da wirkte sie eher konfus als konsequent. Als ich Zweifel an den Kündigungsgründen für Stachowske anmeldete, teilte sie mir per mail mit: "Die Kündigung ist wasserdicht." Inzwischen hat sich diese Kündigung vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg als löchrig erwiesen.

Seriös ist etwas anderes. Bis heute weiß ich nicht, ob eine Mahnung, die ich an die Privatadresse von van der Heijden geschickt habe, jemals von ihr an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg weitergeleitet worden ist. Auch der neue Geschäftsführer Serdar Saris hat diese Frage bis heute nicht beantwortet. Auch auf meine Ankündigung, dass ich nach und nach die Gerichtskosten für eine Klage an das Mahngericht in Uelzen überweise, reagierte er bislang nicht. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hüllte sich ebenfalls in Schweigen.

Dass Gisela van der Heijden gegenüber der Lüneburger Polizei auch noch behauptet haben soll, dass ich sie nach ihrem Amtsantritt beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding mit mails belästige, passt in das Bild, das ich im Laufe der Zeit von ihr bekommen habe...