| Das Cover des Mathe-Bilderbuches |
Wieder ist ein Kind großer Gefahr ausgesetzt worden
Sie heißt Sarah, wohnt in Lübeck, geht dort zur Schule, und ist auch in den Osterferien einer Beschäftigung nachgegangen.
Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin dieser Einrichtung, sieht sich deswegen in seinen schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Völlig zu Recht wirft mir dieser Sozialpädagoge auf seinen Seiten vor, dass ich immer wieder dort auftauche,
wo Mütter ihre Kinder großer Gefahr aussetzen.
Darüber will dieser Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden ein Buch schreiben. Doch Sarah und ich sind schneller gewesen. Das kommt erschwerend hinzu...
Bei einer Radtour mit meinem Hund ist mir die Idee für "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" gekommen. Darin mache ich kleine Kinder auf amüsante Weise mit den Grundlagen der Mathematik bekannt. Jetzt gibr es diese Broschüre bei Lulu mit Zeichnungen von Sarah. Dafür gibt es Stachowskes Werk über Stalking aber auch noch gar nicht. Was möglicherweise so bleibt, denn schon im vorigen Jahr hat er Fachtagungen, Fachaufsätze und derlei in Zusammenarbeit mit seinem damaligen Anwalt Dr. Springer aus Uelzen angekündigt.
Sind wir wieder bei der kleinen Sarah aus Lübeck, die bereits vor einigen Wochen großer Gefahr ausgesetzt worden ist. Die Kleine ging mit ihrer Mutter zur Post, um meinem Jagdterrier Mike Tjaden eine Karte zu schicken. Was da alles hätte passieren können, darf sich Stachowske gern ausmalen. Die Siebenjährige hat auch gemalt. Und zwar Zahlen von 1 bis 10 für meine Broschüre, die deswegen unsere Broschüre ist. Schon hat Lübeck eine Künstlerin mehr - trotz aller Gefahren, als da wären: Buntstift bricht ab, das Abgebrochene fällt Sarah auf den Fuß, die Kleine holt sich ein neues Blatt und läuft dabei gegen einen Schrank, die Siebenjährige hat weniger Zeit für ihren kleinen Spielkameraden, der deswegen an Depressionen erkrankt...
Selbstverständlich teile ich mit der Kleinen das Honorar, wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg offenbar die Meinung von Stachowske teilt, dass man ruhig immer häufiger einmal etwas ankündigen darf, ohne diese Ankündigung auch wahr zu machen. Eine Hochschulprofessur streben Sarah und ich übrigens nicht an - jedenfalls nicht in Dresden, wenn schon, dann müsste es eine Universität sein, die mindestens einen so guten Ruf hat wie die von Göttingen.
Die Mutter von Sarah hat sich - das sei aber nur nebenbei erwähnt - kürzlich von einer Familienrichterin sagen lassen müssen, sie habe eines ihrer Kinder mit Drogenkonsum während der Schwangerschaft auf die schiefe Bahn geschickt. Dieses Kind ist ihr kurz nach der Geburt in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von Stachowske weggenommen worden - und die Richterin hat wohl zu viel Stachowske gelesen, was aber nie schlecht sein kann, weil: Dieser Mann hat stets Recht.
In einer Abschlusserklärung hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zwar vorübergehend die Auffassung vertreten, dass dieser Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden keinesfalls Recht hat mit seiner Behauptung, dass ich überall dort auftauche, wo Mütter ihre Kinder großer Gefahr aussetzen. Da diese Behauptung jedoch immer noch auf den Seiten von Stachowske steht, obwohl ich per Einschreiben bei der neuen Geschäftsführerin - also bei der Arbeitgeberin des Sozialpädagogen - auf der Matte gestanden habe, ist nun wohl davon auszugehen, dass diese Behauptung inzwischen geteilt wird.
Auch Sarah steht gelegentlich auf der Matte. Wenn sie in einem Verein Sport treibt. Ihr Lehrer schwärmt von der Kleinen - wie sicherlich viele von ihren Zeichnungen in der Broschüre "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen."
Ob die kleine Künstlerin auch für Stachowske und sein Werk über Stalking zum Buntstift greifen würde, müsste er selbst klären.
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Für alle, die Stachowskes Behauptung mit der Abschlusserklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Noch-Arbeitgeberin dieses Sozialpädagogen vergleichen will, findet diese Erklärung
hier.